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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
27.01.2009 | 26.01.2011 |
892226 |
4.88 Bei 17 Vote(s) |
279 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
Schuldig/Ken |
| Kategorien: |
Action, Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Angst, Lemon |
| Einführung: |
"Was tust du, wenn dein erbittertster Gegner gleichzeitig dein einziger Schwachpunkt ist? |
| Kommentare: |
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XXIV
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@ BsuffaneMarille: Joa, Omi hat’s faustdick hinter den Ohren. Denkt man gar nicht von ihm, ne? Aber ob Omi nun mit zu Schwarz geht und was sonst noch passiert… Lies es einfach ;-)
@ Mizui: *lach* Ja, doch, wäre vielleicht schon hilfreich, wenn du mit dem 1. Kapi anfangen und dich dann langsam nach hinten vorarbeiten würdest ;-) Ich hoffe, es gefällt dir weiterhin so gut!
@ Starna: *hust* Also, deine Bitte kommt eindeutig zu spät… *drops* Da kommt schon noch einiges auf dich zu. *nerventonikum hinstell* Die Kapitel kommen immer mittwochs und am Wochenende. ;-)
@ nani-chan: Nein, das wird noch nicht verraten *gg* (Ich alter Fiesling, ich weiß ;-)) Brad ist allerdings ein Problem, da geb ich dir recht. Aya hat bisher von dem allen herzlich wenig mitbekommen… *lol*
@ StoFftieRchEn: Schön, wieder von dir zu hören! Ich halt dir die Daumen für’s Abi! Mh, ich sag an dieser Stelle nichts weiter über Omi – das kannst du gleich lesen ;-) Aber Hauptsache, es gefällt dir immer noch.
XXIV
Als Ken sich am nächsten Morgen auf den Weg zu Schuldig machte, war er nicht alleine.
Er hatte noch mal ein ausführliches Gespräch mit Omi geführt. Bis tief in die Nacht hatten sie sich unterhalten und Ken hatte wirklich alles erzählt. Was in ihm vorging und auch was bei Rosenkreuz geschehen war. Alles woran er selbst sich noch erinnern konnte, hatte er Omi erzählt. Sie hatten gemeinsam geweint und sich umarmt und ausgesprochen. Und Ken hatte nun auch das Gefühl, sich sehr viel wohler in Omis Nähe zu fühlen. Der Jüngere wusste nun, was ihm passiert war, und konnte sich nun auch vorstellen, wie es Ken erging und vor was er wirklich Angst hatte. Dennoch hatte sich Ken noch tausend Mal dafür entschuldigt, Omi so angebrüllt zu haben.
„Fertig?“, fragte Ken, als Omi sich hinter ihm auf dem Motorrad niedergelassen hatte.
Es wunderte Ken durchaus, dass sein Freund sich so in Schale geworfen hatte, aber er selbst hatte es nicht anders getan. Wahrscheinlich wollte Omi jetzt neben ihm nicht zu gewöhnlich aussehen. Und Omi war es auch gewesen, der mit Ken zusammen seinen Kleiderschrank auseinander genommen hatte auf der Suche nach etwas Passendem zum Anziehen.
Als Ken das zustimmende Nicken seines Freundes hatte, ließ er sein Motorrad aufheulen. Er achtete nicht auf Ayas Rufe, wo sie denn hin wollten, sondern peste einfach los, als wenn nichts wäre.
Omis breites Grinsen war gut unter dem Helm versteckt und er fühlte ein unnatürliches Kribbeln in seinem Magen, als Ken ihn näher und näher zu der Schwarzbehausung brachte.
Zwar hatte er noch keine Ahnung, wie er es schaffen sollte, den Amerikaner von Ken und Schuldig wegzulocken, aber er verließ sich in dem Punkt auf sein Improvisationstalent und auf die Wirkung seines patentierten Welpenblicks.
Dennoch zitterten seine Knie, als Ken die Maschine stoppte und er absteigen musste. Der erste Blick auf das imposante Haus ließ ihn schlucken und unsicher zu Ken sehen. Gott, kein Wunder, dass sein Freund sich in diesem Gebäude unwohl fühlte. Das Ding sah von außen schon einschüchternd und abweisend aus, selbst wenn man, wie sie, erwartet wurde. Omi nahm allen Mut zusammen und schlich hinter Ken die Treppen zur Haustür hinauf.
Ken hatte sich einigermaßen an die Villa gewöhnt und drückte recht zuversichtlich auf den Klingelknopf. Er nahm den Helm ab und zwang sich, seine Gestalt zu behalten. Kein Schuldig. Kein Rosa. Nur er. Er sah zu Omi und lächelte ihm leicht zu.
„Danke…“, flüsterte er noch, dann ging auch schon die Haustür auf.
„Hey…“ Ken lächelte zu Schuldig auf, sah im Hintergrund aber auch schon wieder Brad auf der Matte stehen. Sein Lächeln verblasste etwas, aber er blieb ruhig und trat zusammen mit Omi ein.
„Was soll das denn?“, fragte Brad kühl und musterte erst Omi, dann Ken wieder. „Wird das hier jetzt zum offiziellen Katzentreff? Oder hat Bombay auch ein Psi-Problem?“
„Wir sind weeg!“, rief Nagi in diesem Moment und zog Chloé hinter sich her an den vieren vorbei und hinaus. Brad starrte ihnen verdattert nach, kümmerte sich dann aber nicht mehr darum, sondern sah Ken abwartend an.
„Ehm… Nein. Er wollte nur“, Ken sah kurz zu Omi und biss sich auf die Unterlippe, „nur mal mitkommen…“
Omi sank unter dem strengen Blick ein wenig in sich zusammen, straffte sich aber im nächsten Moment schon wieder. Er hatte hier schließlich eine Mission zu erfüllen.
"Wieso solltet immer nur ihr zusehen dürfen?", fragte er recht mutig hinter Kens Rücken hervor, bis ihm aufging, wie albern das eigentlich war. Himmel, er war ebenso ein Assassin wie alle anderen hier. Ob nun mit oder ohne merkwürdigen Kräfte. Er machte einen großen Schritt zur Seite und dann nach vorn, sodass er furchtlos und eigensinnig den Schwarzleader ansehen konnte.
"Oder ist das hier so geheim, dass Kens Freunde davon nicht mitbekommen dürfen?", wandte er sich herausfordernd an den Amerikaner.
Von der Kellertreppe her ertönte lautes Gelächter, und gleich darauf erschien der weiße Schopf des Iren auf dem Gang. Schuldig drehte nur kurz den Kopf in Farfarellos Richtung, runzelte die Stirn und richtete seine Aufmerksamkeit dann wieder auf seinen Liebling.
"Bist du heute fit für eine neue Runde?", erkundigte er sich zwinkernd und hielt Ken die Hand hin, um ihn nach oben zu bringen.
Ken sah etwas verwirrt zu dem Iren, der sich scheinbar gar nicht mehr ein bekam. Brads und Omis tödlichen Blickkontakt ignorierte er einfach. Omi würde das sicher hinbekommen.
„Ehm… ja.. bin fit…“, murmelte Ken, während er beobachtete, wie Farfarello sich ein paar Lachtränen wegwischte.
„Was ist denn mit dem los?“
Doch statt auf eine Antwort zu warten, ließ er sich einfach von Schuldig mitziehen.
Brad, der so damit beschäftigt war Omi nicht an die Kehle zu gehen, bemerkte erst gar nicht, wie Schuldig und Ken nach oben verschwanden. Mit einem Knurren wandte er sich dann aber von dem Kleineren ab und folgte nach oben. Auch er wunderte sich über Farfs Gelächter, ignorierte es aber weitestgehend und winkte Omi nur tonlos mit sich.
Omis Ansicht nach war das Blickduell zwischen ihm und Brad unentschieden ausgegangen - etwas, das er nie erwartet hätte. Dementsprechend stolz war er auf sich. Er warf Farfarello einen verwirrten Blick zu, während er hinter dem Amerikaner die Treppe nach oben ging. Den Zutritt hatte er sich verschafft - nun musste er den Schwarzleader aus dem Zimmer bekommen. Am besten für eine ganze Weile... Ihm würde da schon noch was einfallen, sagte er sich zuversichtlich. So schwer konnte das doch nicht sein.
Kaum hatte sich hinter Schuldig und Ken die Zimmertür geschlossen, hatte der Telepath seinen Liebsten in die Arme gerissen und innig geküsst. SO stellte er sich eine angemessene Begrüßung vor, dachte er sich, als seine Zunge sinnlich um Kens spielte und seine Hände sanft an dessen Seiten auf und ab glitten. Doch schon hörte er die nicht unbedingt leisen Schritte auf dem Gang und seufzte frustriert auf. Unwillig löste er sich von den süßen Lippen und ließ Ken los.
"Du hast es ja tatsächlich geschafft, in deiner eigenen Gestalt hier aufzutauchen", neckte er den Jüngeren, als auch schon seine Tür aufging und Brad mit Omi im Schlepptau hereinmarschierte.
Ken war wieder ein wenig aus dem Konzept und schmunzelte nur mit einem Nicken. Er sah zu, wie sich Brad wieder auf dem Sessel niederließ, warf Omi einen kurzen Blick zu und sah dann wieder zu Schuldig. Wie selbstverständlich ließ er sich auf dem Bett nieder und wartete, bis Schuldig sich zu ihm setzte.
„Okay… Und heute?“, fragte er und bemühte sich dabei, so sachlich wie möglich zu klingen und den Drang niederzukämpfen, sich wieder an den Telepathen zu lehnen.
Omi sollte gefälligst hinne machen.
Eine Weile sah Omi interessiert zu, wie der Telepath den Braunhaarigen drillte - anders konnte man das nicht mehr nennen. Und es war erstaunlich, was Ken alles fertigbrachte. In dieser Zeit wirkten sie gar nicht wie ein Liebespaar; Ken konzentrierte sich voll und ganz auf das, was er zu tun hatte, und in Schuldigs Stimme lag nichts Zärtliches, sondern nur die Erwartung, dass seine Befehle ausgeführt wurden.
Allerdings übersah Omi die kleinen, ungeduldigen Anzeichen nicht, die Ken an ihn aussandte. Die man nur sehen konnte, wenn man Ken verdammt gut kannte. Aus den Augenwinkeln schielte er zu dem Amerikaner, der mehr gelangweilt wirkte, jedoch auf die Art, auf die auch ein Löwe gelangweilt wirkt, um vom bevorstehenden Angriffssprung abzulenken.
"Mh, sorry...", sprach Omi den Älteren leise an und tupfte ihm dabei auf die Schulter.
"Wo ist denn hier die Toilette?"
Zum wohl hundertsten Mal an diesem Tag bestimmte der Telepath die Haar- und Augenfarbe seines Geliebten, die Haarlänge, und dessen Größe. Und er war heilfroh, dass Ken sich so gut in der Gewalt hatte, um seinen Ordern auf der Stelle nachzukommen. Es war dem Braunhaarigen anzusehen, dass ihm die Verwandlung mit jedem Mal leichter fiel und die Veränderung in sich selbst schneller und schneller vonstatten ging.
Brad knurrte leise, als der Junge ihn auch noch anfasste. Als wenn es nicht schon nervig genug war, dass sich Omi neben ihn auf die Armlehne des Sessels gesetzt hatte, weil es keine andere Sitzmöglichkeit im Zimmer mehr gab.
„Raus. Nach rechts. Zweite Tür links.“, sagte er, ohne Omi anzusehen.
Der Gedanke, dass der Junge einfach in der Villa umherstromerte, gefiel ihm nicht, aber noch weniger hätte es ihm gefallen, Schuldig und Ken alleine zu lassen. Zumal er Nagi und Chloé nicht rufen und hierher setzen konnte.
„Und beeil dich.“
Omi warf Brad einen gehässigen Blick aus zusammengekniffenen Augen zu, stand wortlos auf und verließ den Raum. Betont langsam ging er den oberen Flur entlang, bewunderte dabei die Gemälde an den Wänden und die Skulpturen und Statuetten, die in den Winkeln Wache hielten. Vieles davon kannte er, doch ab und zu frage er sich, ob er da nun vor Nachdrucken oder doch eher dem Original stand. Vor allem die Bilder von Dali hatten es ihm von jeher angetan und dementsprechend ausgiebig bewunderte er sie. Dass dabei mehr Zeit verging, als er üblicherweise gebraucht hätte, war beabsichtigt.
Genervt blickte Brad auf die Uhr. Das konnte doch nicht wahr sein. Der junge Weiß war jetzt schon fast zwanzig Minuten weg. Solange brauchte doch kein normaler Mensch auf dem Klo. Er war hin und her gerissen, richtete sich dann aber schließlich doch auf.
„Gleich wieder da…“, brummte er verärgert, warf Schuldig einen letzten Blick zu und verschwand aus dem Zimmer, um nach dem entlaufenen Kätzchen zu suchen.
Kaum dass Brad verschwunden war, nahm Ken wieder seine Gestalt an und atmete aus. „Meine Güte.. das hat ja ewig gedauert…“, murmelte er, lächelte Schuldig dann wieder leicht an. Er beugte sich zu ihm und küsste ihn liebevoll.
„Und…? Wie mach ich mich?“, murmelte er ihm gegen die Lippen, ließ sein Haar schillern und dann wieder zu seinem eigenen werden.
"Wunderbar", lobte Schuldig seinen Schatz und verschloss ihm wieder den Mund. Die wenige Zeit, die sie jetzt hatten, sollten sie seiner Ansicht nach nicht mit reden vergeuden... Gierig nahm er den Geschmack des Jüngeren in sich auf, nach dem er sich die ganze Nacht über so sehr gesehnt hatte. Seine Hand fand Kens Wange, liebevoll streichelte er über die warme, weiche Haut.
Ein breites Grinsen huschte über Omis Gesicht, als er die Tür von Schuldigs Zimmer klappen hörte. Doch er wischte es sich von den Lippen und brachte eine ernsthaft-nachdenkliche Miene zustande, als er den Kopf schief legte und so tat, als sei er ganz in das Bild und dessen Interpretation versunken.
So stand er noch da, als er Brads Gegenwart spürte und sich die Nervosität wieder in ihm breit machte. Doch das ließ er sich nicht anmerken, ebenso wenig wie er erkennen ließ, dass er die mächtige Präsenz des Schwarzhaarigen längst wahrgenommen hatte.
Brad baute sich hinter Omi auf und folgte seinem Blick zu dem Bild hinauf. Dann sah er hinunter auf den blonden Schopf und zog eine Braue hoch.
„Das hier ist keine Kunstgalerie. Ich dachte du wolltest nur auf’s Klo!“, sagte er streng und verschränkte die Arme hinter dem Rücken, sah weiter zu dem Jungen hinab. Gefährlich blitzten seine Augen hinter der Brille hervor.
„Also würdest du deinen Hintern bitte wieder zurück in Schuldigs Zimmer schwingen?“
"Ja, gleich", murmelte Omi, sichtlich auf's Äußerste von dem Bild fasziniert.
"Das ist ein Dali, nicht?", wollte er wissen, ohne sich auch nur ansatzweise umzudrehen. Er legte den Kopf von einer Seite auf die andere, als würde ihm so etwas Geheimes offenbar werden.
"Ein verdammt gutes Duplikat", nuschelte er begeistert. "Ist sowas eigentlich teuer? Ich mein, es ist ja nicht das Original..."
Nun wandte er den Kopf doch zu Brad und sah ihn mit großen Augen fragend an.
Brad hob die Brauen.
„Wie kommst du drauf, dass es nicht das Original ist?“, fragte er ohne den geringsten Hauch von Interesse.
Er sah in die neugierigen Augen hinab und betrachtete dann das schöne Bild. Natürlich war es nicht das Original. Das einzige Original, das sie besaßen, hing sicher nicht auf dem Flur. Es prangte im Wohnzimmer über dem Kamin.
„Nein. Nicht teuer. Nicht für uns.“
Wieder richtete Omi seine Augen auf das Bild.
"Das ist nicht das Original, weil die Leinwand neuer aussieht als sie sein dürfte. Und weil ich zufällig weiß, dass das Original im Louvre in Paris hängt..."
Er grinste versteckt, biss sich dann aber wieder auf die Zunge, um weiter seinen ernsten Ton halten zu können.
"Und wie teuer ist 'nicht teuer'?"
Er schielte neckisch über die Schulter zu Brad.
"Hast du denn überhaupt Originale? Oder ist das dann sogar für 'euch' zu teuer?"
Gott, er hatte nicht gewusst, wie unverschämt er sein konnte, wenn es sein musste!
„Dieses Duplikat hat mich 300.000 Dollar gekostet“, sagte Brad unbeeindruckt. „Und: Ja, ich habe auch ein Original. Dessen Wert du dir nicht mal ansatzweise vorstellen kannst.“
Er sah zu Omi hinab und schüttelte verständnislos den Kopf.
„Und jetzt komm wieder mit rein, sonst lass ich Farfarello auf dich aufpassen!“
Dieser Zwerg war ja die reinste Nervensäge. Aber er schätzte offenbar die Kunst und hatte Ahnung. Ein minimaler Pluspunkt, der allerdings absolut nichts ausmachte.
Bei dieser Zahl musste sich Omi einen überraschten Hustenanfall schwer verkneifen. Seine Coolness fiel von ihm ab und er starrte den Älteren entgeistert an. 300 000$? Nicht teuer? Weiß wurde eindeutig zu schlecht bezahlt...
"Darf ich es sehen? Das Original?"
Omi glaubte selbst nicht, dass er seine Fassung und damit seine Frechheit schon wieder gefunden hatte, aber es gab gar keine andere Erklärung für seine Frage. Er schaffte es sogar, einen regelrechten Chibiblick auf Brad abzuschießen, der seiner Bitte Nachdruck verleihen sollte. Nicht einmal die Drohung schüchterte ihn ein. Hier würde nicht einmal Farfarello ihm etwas zuleide tun.
Brad verdrehte genervt die Augen. Er rief sich in Erinnerung, dass er in seinem Haus nicht gerne ein Blutbad veranstaltete und nickte knapp. Mit einem skeptischen Blick auf Schuldigs Zimmertür führte er Omi die Treppe hinunter ins Wohnzimmer und deutete über den Kamin. Mal sehen ob der Kleine das Bild anzweifeln würde. Er musterte Omi abschätzend und schüttelte innerlich den Kopf. Nein… Omi wusste zu genau wovon er sprach, als dass er dieses Original für eine Fälschung würde halten können.
Hörbar schnappte Omi nach Luft, als er das Bild über dem Kamin entdeckte.
"Du verarschst mich!", war das erste, das er herausbrachte, bevor er auf das Gemälde zu rannte und es andächtig betrachtete.
"Das... das ist... 'Apostel Jakobus der Ältere' von Rembrandt..."
Er stellte sich auf Zehenspitzen, um noch näher an das Gemälde heranzukommen.
"Sechzehnhunderteinundsechzig fertig gestellt, eines der wenigen in Privatbesitz..."
Als Omi sich wieder zu Brad drehte, hatte sein Gesicht alle Farbe verloren und seine Augen hatten eine sogar für ihn unnatürliche Größe.
Hektisch wedelte er mit der Hand zwischen ihm und dem Bild hin und her.
"Würdest du... Kannst du mich... Ich würde mir das gern näher ansehen, wenn ich darf..."
Seine Stimme war nicht mehr als ein ü
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 09.02.2011 - 00:34
Kommentar Nr.: 8513
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Hallo ihr zwei.
Da wollte sich doch gerade eine kleine Träne ihren Weg bahnen. Oh Mann. Das Ende war echt traurig, aber irgendwie ja doch das richtige. Und immerhin ist Schuldig ja so gutherzig und tut wenigstens das. (So brauch er sich auf künftigen Missionen natürlich auch nicht mit liebeskranken Ex-Freunden abgeben.)
Also so... ist euch die Geschichte echt gut gelungen. Mit vielen Wendungen und Wirrungen aber am Ende alles gelöst.
Es hat mir Spaß gemacht, die Story zu lesen. Danke.
Braddy
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Kommentar von: yakko
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Username: yakko
Datum: 30.01.2011 - 18:14
Kommentar Nr.: 8466
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ähmmm...was soll ich sagen...ein ende, das ich so zwar nicht gern sehe, doch es ist ein happy end...
eure geschihcten sind eigentlich immer der hammer...und wenn ich ganz ehrlich bin, dann sind schu & ken für mich immer noch das ideale pairing...
hoffe bald auf eine neue geschichte von euch...und nicht nur eine...vor allem mit meinen und auch euren lieblingen ken und schuh...
macht weiter so...hoffentlich bis bald...
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Kommentar von: nani-chan
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Username: nani-chan
Datum: 27.01.2011 - 15:25
Kommentar Nr.: 8457
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wow... *heul* ich hab echt keinen Plan was ich sagen soll außer, dass ich gleich erstmal Taschentücher suchen gehen muss.
Mir hat die Story gefallen, auch wenn's zwar ein Happy End ist, aber ein, keine Ahnung, irgendwie komisches Happy End, aber ich mochte diese Story von Anfang an und find's gut, dass sie jetzt doch noch ein Ende gefunden hat.
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Kommentar von: vampirelady
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Username: vampirelady
Datum: 26.01.2011 - 23:24
Kommentar Nr.: 8456
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ahhh, mir kommen die tränen. ist zwar leider nicht das ende, das ich mir gewünscht hätte aber trotzdem super geworden. ich liebe eure geschichten. die sind immer so schööön. ich warte gespannt auf die nächsten.
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 21.01.2011 - 17:49
Kommentar Nr.: 8432
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Nein, nein, nein.
Also wirklich. Böser Schu.
Bis jetzt war ich ja eigentlich überzeugt, dass ihr beiden ein Schu/Ken Pairing daraus macht. Schon alleine weil das das Lieblings-Pairing von wildest ist.
Aber gut. Momentan sieht es nicht danach aus. Und das soll ich alles noch in einem Kapitel auflösen? Nun, dann plädiere ich wohl doch für Crawford und Schuldig. (Könnt ihr dann wenigstens Ken in Unwissenheit über den Betrug lassen?? Der Arme wird schon so genug zu knabbern haben...)
Ähm, gut. Eh ich jetzt noch mehr fasle, stelle ich mein Schreiben ein und verbleibe in freudiger Erwartung auf den nächsten und letzten Teil.
Braddy
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