Disclaimer: Alles an Gosho Aoyama, bis auf Idee, Silvester (gehört Allgemeinheit...und wenn man’s genau nimmt und ich mich nicht irre: heidnischen Völkern. Zelebrierten das nämlich, um böse Geister zu vertreiben...Jaaa... ;-p), und das hier ist kein Spendenaufruf für arme Fanfiction Autoren, auch wenn ich Geld immer gut gebrauchen könnte...
Titel: A wish come true - I’ll take care of that
Serie: Detective Conan
Datum: 29. Dezember 2002
Autor: Sinister
Addy: sinisteryoung@web.de
Warnung: hm...eventuell a bissle ooc, AT, sap
Rating: non
Pairing: Shinichi x Heiji (schon mal erwähnt, dass ich diesen Kerl liebe?)
Anmerkung: Auf yaoi.de bekam ich einige Feedies, in denen um eine Fortsetzung gebeten wurde...und da mir eh noch etwas im Kopf rumschwirrte, dachte ich, dass ich auch gleich eine Sylvestersache anfuegen kann.
A wish come true - I’ll take care of that
Heiji Hattori, braungebrannter Schülerdetektiv aus Osaka, homosexuell, verliebt und zum Teil unglücklich darüber, stand auf dem Balkon von Professor Agasas Anwesen und sah zum schwarzen Nachthimmel hinauf. Lustig blitzten dort ein paar Sterne, schienen mit der schmalen Sichel des abnehmenden Mondes um die Wette zu funkeln, während jener die vereinzelten Wolken um sich herum in ein silbriges Licht tauchte.
Von drinnen drang Musik hinaus in die erfrischende Abendluft, ein Walzer, riefen die Bilder von tanzenden, glücklichen Liebespaaren in ihm hervor und brachten ihn dann auch gleich zu seinem...Liebsten: Shinichi Kudou.
Heiji seufzte leise und lehnte sich auf den steinernen Sims.
Es war nicht das zufriedene Seufzen eines verliebten Jungen, sondern vielmehr das eines von Hoffnungslosigkeit geplagtem.
//Warum ist nicht alles so einfach, wie man es gerne hätte?//
Ein kurzes Lächeln huschte über seine Lippen, als er an Weihnachten zurückdachte, das Fest, von dem er ausgegangen war, es allein zu verleben, aber das Klingeln an der Tür kündete das genaue Gegenteil an.
Draußen hatte Conan gestanden, in seiner eigentlichen Form als Shinichi Kudou.
Und er hatte wirklich keine Zeit mehr gehabt darüber nachzudenken, wieso er wieder er selbst war oder warum er extra aus Tokio angereist kam - Osaka befand sich ein kleines Stückchen entfernt - da ihm sein Herz beinahe den Dienst versagte, als der Junge ihn ein rotes Buch überreichte. Sein Tagebuch.
Wieder kein Augenblick Ruhe, um seine Gedanken zu ordnen, denn Kudou hatte ihn einfach gepackt und geküsst...
//Dieser Kuss...//
Er dachte gern daran zurück. Es war einer von vielen in dieser Nacht gewesen, einer sehr langen und doch viel zu kurzen Nacht.
Noch einmal seufzte Heiji und wandte sich dem Fenster des großen Anwesens zu.
Drinnen konnte er die Môris sehen und auf Rans Schoß lag Conan, sichtlich entspannt, während sich Kogoro mit dem Professor unterhielt.
Weihnachten hatte der Blauäugige seinen Kopf in Hattoris Schoß gebettet gehabt, das hatte ihm besser gefallen.
//Wir hatten eine schöne Nacht, nicht wahr, Kleiner?//
Eigentlich war ja nichts großartig passiert, sie hatten auf alle Fälle nicht miteinander geschlafen, obwohl sie es anfangs wollten.
Shinichi war es gewesen, der sich schließlich dagegen entschlossen hatte.
"Vielleicht ist es das letzte Mal, dass ich in meiner ursprünglichen Gestalt sein kann, aber was wenn ich doch irgendwann ein Gegengift bekomme? Ich möchte nichts überstürzen. Nachher bereue ich es vielleicht nur..."
Zeit. Shinichi wollte mehr Zeit und das verstand er, auch wenn er befürchtete, dass sie ihnen nicht gewährt werden würde.
//Schon wieder eine süße Hölle...aber schlimmer als vorher...dieses Mal weiß ich, dass meine Gedanken wahr werden könnten, wenn du nicht in diesem Körper wärst...//
"Heiji..."
Die Stimme klang unsicher, verschüchtert und langsam hob der Angesprochene den Blick.
Conan sah ihn mit seinen großen, kindlichen Augen an und er spürte, wie sich etwas in seinem Herz verkrampfte.
//Hoffnungslos...ich sehe immer noch das Kind und nicht den Mann, der dahinter steht...//
Er lächelte aufmunternd, oder versuchte es zumindest.
Edogawa kam näher und zog sich auf den Si
...
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