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y Fatal Love
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Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 13.02.200806.02.2011 4488497 5.00
Bei 7 Vote(s)
269
Autor: Galu
Pairing: Sesshoumaru x Kouga; Bankotsu x Jakotsu
Kategorien: Action, Romantik
Inhalte: Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung, Gewalt
Einführung: Sesshoumaru möchte Kouga zu seinem Partner machen, doch der Wolfsprinz will nicht. Kouga hängt noch immer an Kagome. Wird es Sesshoumaru dennoch gelingen, das Herz des Wolfsprinzen zu erobern. Bankotsu ist heimlich in Jakotsu verliebt, traut sich aber nicht dies seinem Partner zu zeigen. Werden sie dennoch ein Paar?
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y Kapitel 51
Kapitel 51


*** "Wenn du nicht willst, das Jakotsu einen nackten Hanyou sieht, siehst du schleunigst zu, nach oben zu kommen und kommst die nächste halbe Stunde nicht mehr runter Bankotsu.", sagte er sehr ernst zu dem Söldner, der auch sofort aufsprang und nach oben eilte.
Nun fixierte der Hundeyokai seinen Mann, packte ihn schließlich im Nacken und zog ihn hoch.
"Und du kommst jetzt auch mal mit nach oben.", wies er ihn an und schon schleppte er seinen Liebsten mit sich die Treppe hoch.
Sesshoumaru fand, dass sein Bruder schon genug gezwiebelt und gedemütigt war... ***



Jakotsu war währenddessen wieder fröhlich und munter auf dem Weg nach unten und freute sich darauf, sich in das gemütliche Sofa fallen zu lassen. Sein Rücken hatte heute schließlich schon wieder einiges hinter sich. Die ganzen Päckchen hatte er in eine Ecke ihres Raumes sicher verstaut.

Im ersten Moment verstand der Wolfsprinz so gar nicht, was Sesshoumaru denn nun schon wieder hatte oder ihm über die Leber gelaufen war und so zog der Hundeyokai ihn weniger sanft am Nacken hoch und schleppte ihn mit sich.
"Aua, nicht so fest, du tust mir weh!", nörgelte Kouga nun und versuchte sich aus dem Griff raus zu winden. Schließlich würde er doch auch so mitkommen...

Kagome währenddessen war nun bei ihrem Mann angekommen, der heilfroh darüber war, sie zu sehen. Eiligst schnitt sie ihm nun die Fesseln auf, was gar nicht so einfach war, da Kouga und Bankotsu ganze Arbeit geleistet hatten. Dann half sie Inu Yasha hoch und legte ihm eine Decke über.
"Du nimmst nun erstmal ein heißes Bad."

Bankotsu fand Jakotsu wieder auf dem Weg nach unten, als er ihn in dem Gang traf. Schnell zog er seinen verdutzten Schatz wieder zurück in ihr Zimmer, umschlang ihn mit seinen Armen, presste sich dicht an ihn und legte seine Lippen auf die seines Aniki, nachdem er seinen Kopf zu sich hinunter gezogen hatte. Verlangend umfuhr er das fremde Lippenpaar und forderte hartnäckig Einlass.

Inzwischen war Sesshoumaru allerdings sauer. Er hatte auf dem Weg nach oben mehr Inu Yasha an Kouga gerochen, als er ertragen konnte. Der Hundeyokai fragte sich, WAS sein Mann noch alles mit dem Hanyou gemacht hatte, außer ihn draußen fest zu binden, wie auf dem Präsentierteller.
Kougas Protestgeschrei interessierte ihn gerade so gar nicht und als sie in ihrem Zimmer ankamen, zerrte er seinen Koibito schon mehr hinein. Mit einem Knall flog die Tür zu und wütend drehte sich der Hundeyokai zu seinem Mann um. Seine Augen schimmerten in einem leichten Rot, als er Kouga anfuhr: " Inu Yashas Geruch haftet an dir, wie Honig der nicht abgehen will. WAS hast du noch mit ihm getrieben, außer ihn draußen anzubinden?"

Vor Kälte schlotternd folgte Inu Yasha seiner Frau ins Badezimmer... allerdings musste er dafür durch ihr Schlafzimmer. Mit Tränen in den Augen und vor sich hin wimmernd, wies er mit zitternder Hand auf das Bett, auf dem Kouga äußerst kunstvoll alle leeren Suppentüten drapiert hatte.
Seufzend nahm Kagome ihren Mann in ihre Arme. Sie konnte sich denken, warum Kouga und Bankotsu das getan hatten, dennoch war ihr DAS zu viel.
Und so nahm sie ihren Mann in ihre Arme und schob ihn weiter in Richtung Badezimmer, wo schon heißes Wasser in die Wanne lief.
"Wir gehen morgen in den Supermarkt und kaufen neue Suppe. Nur wir beide allein....", versprach sie dem aufgelösten Hanyou und bugsierte ihn nun in die Wanne.

Als Bankotsu ihm nun entgegen kam, wunderte sich Jakotsu zunächst... schließlich hatte er doch gar nicht so lange gebraucht um alles nach oben zu schaffen. Noch überraschter allerdings, war er über die Reaktion seines Anführers, der ihn ziemlich schnell zurück in ihr Zimmer zog und ihn geradezu überfiel.
Ein wenig verwirrt über so viel Direktheit, gewährte er ihm nun den Einlass und erwiderte den Kuss ohne Fragen zu stellen.

Endlich ließ Sesshoumaru ihn in ihrem Zimmer los und der Wolfsprinz brachte so gleich ein klein wenig Abstand zwischen sich und den Hundeyokai. Das leichte Rot, das die Augen Sesshoumarus angenommen hatten, schüchterten ihn kein bisschen ein und so blickte er stur zurück.
"Ich hab gar nichts getrieben! Ich hab ihn lediglich gemeinsam mit Bankotsu dort angebunden, so wie er es verdient hat!", knurrte Kouga nun zurück.

Sachte drängte Bankotsu seinen Schatz nun zu dem Bett, während er ihn immer leidenschaftlicher küsste. Kurz bevor sie an dem Bett ankamen, drehte er sich mit Jakotsu um, löste den Kuss und ließ sich auf dem Bett nieder, legte sich auf den Rücken und zog seinen immer noch sehr verblüfften Koibito zu sich herunter.
Die Worte Sesshoumarus spukten immer noch in seinem Kopf rum... und im Nachhinein war er froh, dass Jakotsu wohl offensichtlich nicht den fast nackten Hanyou gesehen hatte.
Was, bei allen Göttern, hätte er seinem Liebsten sagen sollen? Jakotsu wäre wieder sehr eifersüchtig gewesen und wer weiß, was dann passiert wäre...

"Ach ja? Nach "gar nichts" riechst du aber ganz sicher nicht.", knurrte Sesshoumaru zurück, packte Kouga wieder am Nacken und zog ihn zu sich. Dann presste er seine Lippen auf die seines Koibitos und verlangte unverzüglich Einlass.
Der Hundeyokai brauchte jetzt die Bestätigung, der EINZIGE in Kougas Leben zu sein....

Immer noch nicht so recht das Verhalten seines Anführers verstehend, kümmerte Jakotsu dass allerdings so rein gar nicht im Moment. So ließ er sich auch nun vorsichtig zu seinem Oo-Aniki hinunter auf das Bett ziehen und küsste ihn noch einmal stürmisch und leidenschaftlich.

Sich über die Vorwürfe Sesshoumarus und die grobe Behandlung ärgernd, verwehrte der Wolfsprinz allerdings den Einlass und blickte ihn weiterhin stur an, während er nun den Kuss löste.
"Glaubst du, ich würde diesen Hanyou mehr als nötig anpacken? Ich habe ihn dort lediglich festgebunden, ob du es mir glaubst oder nicht.", stellte Kouga nun noch einmal klar und funkelte den Daiyoukai sauer an.

"Und warum verweigerst du dich mir dann? Wenn du ihn NUR festgebunden hättest, würde nicht dein ganzer Körper nach ihm riechen.", fauchte Sesshouamru zurück und ließ Kouga unverzüglich los. Dann machte er kehrt, ging auf die Tür zu, riss sie auf, trat hinaus und warf sie mit Wucht wieder hinter sich zu. Schnell war er die Treppe hinunter gelaufen, ging zur Haustür, zog seine Schuhe und seine Jacke wieder an und verschwand nach draußen.

Hingebungsvoll erwiderte Bankotsu den leidenschaftlichen Kuss und streichelte dabei über den Rücken Jakotsus.
Kurz zuckte er zusammen als wütendes Geschrei, dessen Inhalt aber nicht zu verstehen war, aus Kougas und Sesshoumarus Zimmer kam. //Wir haben das mit Inu Yasha wohl etwas überzogen...//, dachte er und fuhr heftig zusammen, als die Tür des anderen Zimmers mit einem lauten Knall zuschlug und er hören konnte wie einer die Treppen hinunter lief.

Schneller als der Wolfsprinz gucken konnte, stürmte Sesshoumaru nun auch schon wutgeladen hinaus, sodass Kouga ihm lediglich nur noch ein "blöder Köter" hinterher werfen konnte. Auch er war sauer.... wie konnte Sesshoumaru nur behaupten, dass er etwas mit Inu Yasha gehabt hätte...
Zudem ließ er ihn ja noch nicht mal richtig erklären. Nachdem er sich ein wenig beruhigt hatte, schnappte er sich den Stuhl im Zimmer und hockte sich vor das Fenster, während er den Mond betrachtete. Dabei legte er seine Arme auf die Fensterbank und bettete seinen Kopf darin.
//Blöder Köter... du verstehst rein gar nichts! //, fluchte er in seinem Kopf auf den Hundeyokai.

Auch Jakotsu erschrak, als unmittelbar in der Nähe ihres Zimmers, wütendes Geschrei und Gezanke ausbrach, während kurz danach, jemand ziemlich laut den Raum verließ. Verwirrt blickte Jakotsu nun zu seinem Oo-Aniki. Schließlich war Sesshoumaru doch noch eben bester Laune gewesen... Und ein Geschenk für Kouga hatte er ebenfalls gekauft.
"Oo-Aniki... hast du vielleicht eine Ahnung was da los ist..?"

Jaa~ Bankotsu hatte nun die Wahl... seinen Koibito anlügen oder ihm die Wahrheit sagen.
Schweren Herzens entschloss er sich dazu, Jakotsu zu sagen, warum Sesshoumaru wahrscheinlich wütend war.
"Ähm... vielleicht..", nuschelte er und blinzelte seinen Schatz unter dichten schwarzen Wimpern heraus an.

Nun runzelte Jakotsu die Stirn, als sein Oo-Aniki scheinbar doch etwas zu wissen schien und wahrlich sehr zaghaft anfing.
"Was "vielleicht".", hackte er nach, während er zu seinem Anführer blickte.

So ganz traute sich Bankotsu nicht, Jakotsu anzusehen und so sagte er leise....
"Nun ja... Kouga und ich... ähm, wir haben den Hanyou draußen an einem Pfahl festgebunden und einige seiner Tütensuppen aufgegessen. Ich glaube... Sesshoumaru war nicht so begeistert davon...."

Bei dem Gedanken an einen Inu Yasha am Pfahl, musste Jakotsu nun doch ziemlich grinsen, auch wenn er nicht wusste, dass Inu Yasha kaum was dabei angehabt hatte. Zu gut konnte er sich vor einigen Tagen noch daran erinnern, was der Hanyou alles gesagt hatte und eigentlich hätte er sich gewünscht, dabei gewesen zu sein.
"Schade das ich nicht dabei war, da hätte ich zu gern mitgemacht.", grinste Jakotsu nun vor sich hin und ließ seine Gedanken schweifen.

Puh... innerlich fiel Bankotsu gerade ein Stein vom Herzen.... allerdings war ER sehr froh, das Jakotsu NICHT dabei gewesen war.
Und so beließ er es dabei und zog lieber den Kopf seines Aniki wieder zu sich nach unten, um ihm wieder einen Kuss zu stehlen.

Nun aus seinen Gedanken gerissen und zu einem Kuss nach unten gezogen, erwiderte er diesen wieder heiß, bis sich ihm schließlich eine neue Frage aufdrängte und er den Kuss wieder unterbrach.
"Aber warum fand Sesshoumaru das nicht lustig...? Und vor allem warum haben sich die Zwei dann so sehr gestritten?"

"Aniki... ich weiß nicht, warum Sesshoumaru es nicht lustig fand und ich weiß auch nicht, warum sie streiten...", erwiderte Bankotsu und schob eine Hand unter den Pullover Jakotsus und suchte nach einer Brustwarze, über die er sanft strich, als er sie gefunden hatte.

"Hätte ja sein können..", kam es nun von Jakotsu dessen Gedanken kurz noch einmal abschweiften, allerdings nicht lange, da kurz danach eine Hand seines Anführers sich unter seinen Pulli gemogelt hatte und über seine Brustwarze streichelte. Nun beugte sich Jakotsu wieder hinunter und begann damit Küsse entlang des Halses seines Anführers zu setzen.

Leise Seufzer verließen nun den Mund Bankotsus, der seinen Kopf ein wenig zur Seite legte, um seinem Schatz mehr Angriffsfläche zu bieten. Dabei zwirbelte er weiterhin eine Brustwarze, während seine andere Hand nun über den Po Jakotsus glitt und ihn dort streichelte.

Auch Jakotsus Mund verließen nun leise Seufzer, als sein Oo-Aniki seine Brustwarze verwöhnte und über seinen Hintern streichelte, wobei er unweigerlich an ein ganz bestimmtes Teil der Hochzeitsausrüstung denken musste, von dem Bankotsus ja so gar nichts wusste und so schmunzelte er leicht. Nachdem er mit seinen Küssen nicht sehr weit kam, machte sich auch Jakotsu daran, den lästigen Pulli seines Anführers zu entfernen.

Leise stöhnend half Bankotsu seinem Aniki dabei ihm den Pulli auszuziehen und machte sich anschließend an dem Pulli Jakotsus zu schaffen, bis auch dieser neben das Bett segelte. Anschließend fuhr er mit beiden Händen über die Muskeln von Jakotsus Bauch und Armen. Er liebte den durchtrainierten Körper seines Liebsten sehr.

Jakotsu genoss die Berührungen seines Oo-Anikis sehr und auch er streichelte nun über den mehr als gut gebauten Körper unter ihm. Dabei ließ er seine Hände stetig nach unten zu dessen Hose wandern und fummelte nun an dem lästigen Knopf herum.

Bankotsu ließ seine Hände nun auch nach unten wandern... und stieß auf ein Problem namens Rock. Dieses blöde Ding saß erstens mal sehr eng... und zweitens kam er mit seinen Händen nicht an den Saum, um ihn nach oben zu schieben. Frustriert stöhnte er auf und sah hoch zu Jakotsu.
"Zieh dieses blöde Ding aus...", forderte er rau.

Jakotsu allerdings hatte in der Zwischenzeit schon den Knopf der Jeans von Bankotsu geöffnet und war schon eifrig dabei, diese hinunter zu ziehen, als er merkte, dass sein Anführer ziemliche Probleme damit hatte, seinen Rock zu entfernen. Als Bankotsu schließlich aufgab und ihn selbst dazu aufforderte den Rock auszuziehen schmunzelte Jakotsu.
"Och Oo-Aniki, das ist kein blödes Ding. Es ist ganz einfach zu öffnen.", hauchte er nun zurück, richtete sich langsam und vorsichtig wieder ein wenig auf und fummelte nun hinterrücks an seinem Reißverschluss herum, um seinen Rock zu öffnen.

"Ist es doch...", erwiderte Bankotsu und richtete sich jetzt auch auf, fasste um seinen Aniki herum, um ihm beim Öffnen des Reißverschlusses zu helfen.
Endlich hatten sie es geschafft... und schon war das nächste Problem da... die Strumpfhose.
Aufseufzend ließ sich Bankotsu wieder nach hinten fallen....

"Mach das selber Aniki... ich will dir nicht weh tun mit deinem Rücken..."
Mit diesen Worten robbte er ein ganzes Stück weiter auf das Bett und zog sich dabei seine Hose nebst Boxer selber aus.
In verführerischer Pose, mit leicht gespreizten Beinen und seinem hoch aufgerichteten "Freund", wartete er darauf, das Jakotsu seiner Aufforderung nachkam.

Als sie nun erfolgreich gemeinsam den Rock geöffnet und entfernt hatten, gab Bankotsu allerdings bei der Strumpfhose auf. Vorsichtig setzte Jakotsu sich nun richtig auf, um die Strumpfhose auszuziehen, was wegen seinem Rücken ein wenig dauerte. Währenddessen blickte er zu seinem Anführer, der um einiges schneller war als er selbst und schon verführerisch da saß, was zur Folge hatte, dass Jakotsus Zunge nervös über seine Lippen glitt. Schließlich hatte er es endlich geschafft und sich von der Strumpfhose befreit und krabbelte nun sehr vorsichtig zurück zu seinem Anführer.

Als Jakotsu nun endlich ausgezogen war und zu ihm gekrabbelt kam, richtete sich Bankotsu wieder auf.
"Leg dich auf den Rücken Koibito, das ist besser für dich.", wies er ihn sanft an und hoffte einmal, das sein Aniki auch wirklich tat, was er ihm gesagt hatte.

Gerade bei seinem Oo-Aniki angekommen, vernahm er auch schon dessen Worte, die ihn nicht gerade beruhigten. Etwas skeptisch blickte er nun drein und überlegte.
Wenn er erst einmal auf dem Rücken lag, kam er so schnell und einfach nicht mehr hoch.

Natürlich bemerkte Bankotsu das Zögern Jakotsus ....und er wusste auch, warum sein Aniki zögerte.
"Aniki...", begann er deshalb, "...entweder du legst dich jetzt auf deinen Rücken und vertraust mir, denn ich werde nichts tun, was du sowieso nicht willst... oder wir hören jetzt sofort auf...", stellte Bankotsu seinen Liebsten vor die Wahl.

Aufhören wollte Jakotsu nun alle mal nicht, schließlich hatte er gerade eben noch seinen Oo-Aniki quasi auf dem Präsentierteller gehabt. So entschied er sich seinem Anführer zu vertrauen und legte sich nun langsam und vorsichtig auf den Rücken.

Nun lächelte Bankotsu seinen Liebsten zufrieden an und begann auch gleich mit beiden Händen über den begehrten Körper zu streicheln. Nur die Mitte Jakotsus ließ er dabei aus. Nach einer Weile folgte er seinen Händen mit den Lippen, küsste sich allerdings beständig nach oben, bis das er den Mund Jakotsus erreicht hatte, den er sofort mit seinen Lippen verschloss und fordernd nach Einlass verlangte, während seine Hände weiterhin den Körper unter sich verwöhnten, weiterhin allerdings die Mitte ausließen.

Auch Jakotsu streichelte nun, soweit er konnte, weiter über den so strammen Oberkörper seines Anführers. Allerdings störte es ihn schon ein wenig, dass sein Oo-Aniki immer wieder seine Mitte ausließ und so wollte er sich gerade beschweren, als sein Anführer auch schon mit seinen Lippen bei ihm angekommen war und um Einlass bat. Nach einigen Minuten, gewährte ihm Jakotsu diesen, kam ihm allerdings dominant mit seiner Zunge entgegen.

Schließlich beendetet Bankotsu schwer atmend den Kuss und küsste sich wieder nach unten, umspielte mit seiner Zunge den Bauchnabel seines Aniki und näherte sich dann
der hoch aufgerichteten Härte seines Liebsten. Sachte hauchte er kleine Küsschen auf die Spitze und spürte, wie seine eigene Härte erwartungsvoll zuckte.

Genießend legte Jakotsu nun den Kopf in den Nacken, als sein Anführer den Kuss beendete und sich nach unten begab. Als sein Oo-Aniki dann kleine Küsschen auf seine pochende Härte hauchte, stöhnte Jakotsu leise auf und wanderte mit seinen Händen zu dem Kopf seines Anführers, um diesen mehr auf seine Härte zu drücken.

Grinsend ließ sich Bankotsu auf die Härte seines Aniki drücken und öffnete seinen Mund, um sie gebührend zu empfangen. Mit seiner Zunge umspielte er die Spitze, bevor er den Schaft bis zur Hälfte aufnahm und einige Male mit dem Kopf auf und ab fuhr.
Dann allerdings löste er sich von der Erregung Jakotsus und setzte sich vorsichtig auf die Oberschenkel seines Liebsten.
Mit funkelndem Blick fixierte er nun seinen Schatz und steckte sich zwei seiner Finger in den Mund, begann hingebungsvoll an ihnen zu saugen, während seine andere Hand die Härte seines Liebsten massierte.

Als sein Oo-Aniki sich nun richtig um seine pochende Härte kümmerte, wurden Jakotsus Stöhner schon um einiges lauter und er genoss sehr, was sein Anführer da tat. Als Bankotsu sich dann allerdings auf seine Oberschenkel setzte und seine Finger so intensiv befeuchtete, betrachtete sich Jakotsu seinen Anführer aus Lust verhangenen Augen und sah ihm ganz genau zu. Der Anblick seines Oo-Anikis war gerade einfach zu umwerfend.

Als Bankotsu der Meinung war, das seine Finger nun feucht genug waren, entließ er sie aus seinem Mund und richtete sich auf, spreizte seine Beine noch ein wenig mehr. Dann umkreiste er mit einem Finger seinen Eingang und führte schließlich einen Finger ein. Aus Lust verhangenen Augen sah er dabei seinen Koibito an, während er nun auch den zweiten Finger einführte. Ein paar mal glitt er rein und raus, drehte seine Finger ein wenig und stöhnte plötzlich laut auf. Er hatte seinen Lustpunkt gefunden und stupste ihn nun immer wieder an, dabei immer noch die heiße Erregung Jakotsus massierend.

Ganz genau beobachtete Jakotsu seinen Anführer, der bei seinem Tun gerade unbeschreiblich erotisch aussah. Jakotsus Herz schlug schnell vor Aufregung und als sein Anführer auch noch laut aufstöhnte, wurde der Ältere nun ziemlich ungeduldig. Soweit er dran kam, ließ Jakotsu seine Hände über die Knie-Oberschenkel Partie seines Oo-Anikis wandern und forderte nun heiser stöhnend:
"Oo-Aniki, das reicht. Lass mich dich nehmen!"

"Ach ja... willst du das wirklich?", fragte Bankotsu heiser vor Lust und stieß noch einmal in sich selbst, wieder den einen Punkt treffend und laut aufstöhnend.

Nun biss sich Jakotsu nervös auf die Unterlippe. Wie konnte sein Anführer nur so etwas JETZT fragen? Noch ein Stück ungeduldiger fuhr er weiter auffordernd auf den Oberschenkeln seines Anführers mit seinen Händen auf und ab.
"Ich glaub darauf muss ich keine Antwort geben oder?", erwiderte Jakotsu und versuchte sich nun irgendwie weiter in Richtung Bankotsu zu robben.

"Nuuuun... dann will ich mal nicht so sein....", raunte Bankotsu verführerisch und positionierte sich jetzt mit seinem Po genau über die Erregung Jakotsus. Gaaanz langsam ließ er sich nun heiser stöhnend auf ihr nieder, spießte sich selbst genüsslich auf. Als die Härte Jakotsus in ihm verschwunden war, hielt er erst einmal inne und fuhr mit seinen Händen den Brustkorb Jakotsus auf und ab.

Endlich ließ sich sein Anführer auf seiner pochenden Erregung nieder und Jakotsu stöhnte laut und lange auf, als er nun endlich in seinen Anführer eindringen durfte. Als sein Oo-Aniki ihn nun komplett aufgenommen hatte und einen kurzen Moment verharrte, streichelte Jakotsu nun die Innenseiten der Oberschenkel zu der Mitte seines Anführers hinauf, während er heiser hauchte:
"Beweg dich!"

"Wie du willst...", wisperte Bankotsu und fing nun seeehr langsam an, sich zu bewegen, während er das Zittern der Bauchmuskeln seines Anikis genoss. Oooh jaaa~ ...Bankotsu genoss es sehr, die Kontrolle über ihr Liebesspiel zu haben und so begann er auch noch damit, mit seinen Hüften zu kreisen, wohl wissend, dass er Jakotsu damit fast um den Verstand bringen würde, weil er diese Position noch aus seiner Zeit, als er nur mit Frauen geschlafen hatte, gut kannte, da sie es so auch mit ihm gemacht hatten.

Während sein Anführer nun endlich damit begann langsam sich auf ihm zu bewegen, stöhnte Jakotsu nun genussvoll und war nun auch mit seinen Händen dort angekommen, wo er hin wollte. Im gleichen Takt zu den Bewegungen Bankotsus, massierte er nun dessen Glied. Allerdings fiel es ihm nun immer schwerer sich zu konzentrieren, als sein Oo-Aniki nun auch noch die Hüften kreisen ließ. Mit hektischem Atem kam nun ein "Schneeee~ller" von Jakotsu, der seinem Anführer nun in die blau-grünen Augen sah.

Bankotsu glaubte in den lustverschleierten dunklen Augen seines Aniki zu versinken, aber er tat seinem Schatz nun den Gefallen und fing an sich schneller auf ihm zu bewegen. Dabei streifte er auch immer wieder seine Prostata und stöhnend warf Bankotsu seinen Kopf in den Nacken.

Brav begann Bankotsu nun damit sich auf ihm schneller und schneller zu bewegen, während er nun so konzentriert es nur irgendwie ging, mit der Massage der Härte seines Anführers fortfuhr und sie Bankotsus Rhythmus weiterhin anpasste.
"Nooo~ch schneller Oo-Aniki!!", kam es nun keuchend von Jakotsu, der gerade einfach nicht genug bekommen konnte.

Und Bankotsu tat, was Jakotsu begehrte. Wild und heftig begann er auf seinem Schatz zu reiten, hatte dabei aber die Beine hochgestellt, um den Rücken seines Koibitos nicht zu belasten. Bankotsu verlor sich völlig in seinem Tun, einige Strähnen seines langen Haares hatten sich aus dem Zopf gelöst und der Söldner sah aus wie die Sünde selbst. Laut stöhnend warf er dabei immer wieder den Kopf in den Nacken.

Allein der pure Anblick von seinem Anführer auf ihm, machte Jakotsu so sehr an, dass sein Herz schon gar nicht mehr schneller schlagen konnte. Als sein Oo-Aniki dann seinem Wunsch entgegen kam und sich nun schneller und heftiger auf ihm bewegte, stöhnte Jakotsu laut, während er nun seinem Höhepunkt stetig entgegen rollte.

Auch in Bankotsus Lenden formte sich ein gewaltiger Feuerball, der durch Jakotsus Massage an seiner Härte nur noch mehr anschwoll. Und dann war es soweit... mit einem lauten Schrei ergoss sich Bankotsu in der Hand seines Aniki und brach zuckend auf ihm zusammen. Heftig schnappte er nach Luft, während in seinem Unterleib noch immer die Nachbeben seines Höhepunktes tobten.

Fast zeitgleich kam nun Jakotsu in der heißen Enge mit einem lauten Stöhnen, während sich Bankotsu in seinen Händen nun warm ergoss und kurz danach auf ihm "landete". Heftig ein und ausatmend wollte er gerade seine Arme um seinen Anführer legen, ließ es allerdings, da seine Hände gerade nicht die saubersten waren.
"Ich liebe dich..", hauchte er nun dem auf ihm liegenden Kleineren zu.

"Ich liebe dich auch Aniki..", kam es heiser von Bankotsu zurück, Dessen Atem und Herzschlag sich nur sehr langsam wieder beruhigten. Aber auf dem Gesicht des Söldners lag ein sehr glückliches Lächeln.

Natürlich waren die beiden Söldner im Haus nicht zu überhören gewesen. Grummelnd hatte sich Inu Yasha nach dem Abendessen, das er nur mit seiner Frau zusammen eingenommen hatte, in ihr Schlafzimmer zurück gezogen. Ihm war immer noch ein wenig kalt, was sich aber schlagartig änderte, als Kagome, nur noch mit einem winzigen String-Tanga bekleidet zu ihm kam......
Kurz darauf war auch aus diesem Raum nur noch Keuchen und Stöhnen zu hören....

Auch Jakotsus Herzschlag beruhigte sich nur sehr langsam und so genoss er einfach die Nähe seines Anführers und schloss seine Augen für einen Moment um nur zu fühlen. Abendessen würde er jetzt ganz bestimmt nicht mehr gehen.

Langsam rollte sich Bankotsu nun von seinem Liebsten herunter und blieb noch kurz neben ihm liegen, bevor er aufstand und Jakotsu eine Hand hinhielt.
"Komm... gehen wir ins Badezimmer… duschen..", forderte er ihn auf.
Das bei Kagome und Inu Yasha gerade auch die Post abging, überhörte er geflissentlich mit einem Grinsen.

Als sein Anführer nun aufstand und ihm die Hand hin hielt, richtete er sich langsam ein wenig auf und hielt seinem Oo-Aniki sein Handgelenk hin, damit dieser ihm aufhelfen konnte. Seine weniger sauberen Hände wollte er ihm nicht gerade reichen.
"Ja, duschen ist eine gute Idee."

Grinsend griff Bankotsu nach dem Handgelenk seines Aniki und zog ihn vorsichtig hoch. Nackt wie sie waren verließen sie das Zimmer... irgendwie wussten sie, dass weder Kouga noch Sesshoumaru in ihrem Zimmer waren... und verschwanden leise in dem Badezimmer. Obwohl die Dusche doch sehr eng war, standen sie Beide nach wenigen Minuten zusammen darunter und wuschen sich sehr zärtlich. Bankotsu hatte sich auch seine Haare geöffnet und Jakotsu wusch sie ihm. Dasselbe tat Bankotsu anschließend mit den Haaren seines Koibitos.
Als sie fertig waren, trockneten sie sich gegenseitig ab und verschwanden wieder leise in ihr Zimmer.
"Kämmst du mir bitte die Haare?", fragte Bankotsu leise.

Insgeheim hatte Jakotsu schon auf die Frage seines Oo-Anikis gelauert und so gab er mit einem Nicken von sich:
"Ja, gerne."
Dann schnappte er sich die Bürste und begann sogleich die langen schönen Haare seines Anführers zu kämen. Durch das Shampoo, das es hier gab, konnte Jakotsu problemlos durch die nassen seidigen Haare kämen.

"Hmmm...", mit einem leichten seufzen und anschließenden wohligen Schnurren ließ Bankotsu seinen Aniki machen.

Vorsichtig teilte er nun die langen Haare in drei Teile und begann dann sie ordentlich zu flechten. Am Ende angekommen band er sie nun mit einem Haargummi, dass ihnen Kagome geliehen hatte, das Ende zusammen.
"So, fertig Oo-Aniki!", verkündete er stolz.

"Arigatou...", hauchte Bankotsu und stand auf, drehte sich um und drückte Jakotsu auf den Stuhl.
"Und nun werde ich deine Haare kämmen...", sagte er noch und nahm seinem Liebsten die Bürste aus der Hand, begann auch sogleich mit seiner Arbeit.

Etwas verwundert darüber, dass sein Anführer seine Haare kämen wollte, ließ er sich allerdings auf den Stuhl drücken und war nun gespannt darauf, was sein Anführer mit seinen Haaren anstellen würde. Genießend schloss er nun einmal erst die Augen.

Sanft und zärtlich kämmte nun auch Bankotsu Jakotsus Haare und schnell hatte er auch ihm einen Zopf geflochten.
"Du kannst den morgen früh wieder auf machen. Dann sind sie wenigstens nicht so verwuschelt... obwohl...", nun wiegte Bankotsu seinen Kopf hin und her, "....verwuschelt siehst du so schön verrucht aus...", setzte er mit einem anzüglichen Grinsen hinterher.

Als nun auch Jakotsu einen Zopf hatte, der allerdings um einiges kürzer war, als der von seinem Anführer, drehte er sich nach der letzten Aussage zu seinem Oo-Aniki.
"Hmm... dann sollte ich sie mir wohl öfter verwuscheln für dich.", grinste Jakotsu nun frech.

"Oooh ja ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Yuriaan
Username: Yuriaan
Datum: 17.05.2012 - 17:49

Kommentar Nr.: 10029
Hey,
große Klasse, bin absoluter Fan und hoffe es geht bald weiter :)
LG
Kommentar von: Icydora
Username: Icydora
Datum: 24.04.2012 - 20:11

Kommentar Nr.: 9962
Ich Liebe diese Story absolut! tongue
Hab vor zwei tagen angefangen und bin grade fertig geworden. Bitte schreib weiter. Ich will umbedingt wissen wie es weiter gehts!!!! confused
Kommentar von: Jakotsu
Username: Jakotsu
Datum: 30.06.2011 - 21:17

Kommentar Nr.: 8981
Sorry ich bin auf den falschen Smily gekommen ich wollte eigentlich den hierfrown schreiben.
Kommentar von: Jakotsu
Username: Jakotsu
Datum: 30.06.2011 - 21:14

Kommentar Nr.: 8980
Das war soooo traurig, ich hätte fast geheultmad
Kommentar von: Jakotsu
Username: Jakotsu
Datum: 29.06.2011 - 18:41

Kommentar Nr.: 8972
Wann ist denn endlich dieser Tanaka besiegtfrown
Bitte!!!!!!!!! Sie tun mir so leid, alle zusammen!!!!!
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