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Beautiful Disaster |
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| Status |
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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
20.09.2008 | 28.03.2009 |
568436 |
5.00 Bei 7 Vote(s) |
199 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
verschiedene ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Crawford macht Yohji ein verführerisches Angebot - mit Folgen. |
| Kommentare: |
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Bewertung: |
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Kapitel 2
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@ Galu: *lach* Du hast recht: Schuldig wird sehr bald wissen, was gespielt wird. Mh, Brad ist nicht in Yohji verliebt, er ist nur unendlich scharf auf ihn. *klarstellen will*
@ BsuffaneMarille: Tihihi… Lass dich überraschen, wer dann mit wem und warum… *gg* Aber ja, es wird ein Wirrwarr werden… *lach* Und was für eins!
2.
Wenige Tage später befand sich Brad an einem Ort, an dem er sich normalerweise nur selten aufhielt: in einem Café. Er war auch nicht ganz freiwillig hier, sondern hatte sich dem Gebettel Schuldigs gebeugt, der sich gerade eben in einem der zahlreichen Geschäfte aufhielt, um sich etwas neues zum Anziehen zu kaufen. Allerdings hatte Brad sich strikt geweigert, dorthin auch mit zu kommen. So saß er also allein an einem der kleinen runden Tische und fragte sich, was in Gottes Namen er eigentlich hier tat. Die Zeit hätte er viel besser nützen können...
Yohji hingegen wanderte allein durch die belebten Straßen der Stadt und machte einen Schaufensterbummel. Nach zwei Stunden bekam er allerdings Durst und auch Hunger und so suchte er sich ein kleines Café, in dem er es sich gemütlich machen konnte. So betrat er nichtsahnend das Café, in dem auch Crawford saß. Als er sich nach einem freien Platz umsah, entdeckte er den Schwarz und blieb wie festgefroren stehen.
Im gleichen Moment wandte Crawford den Kopf. Es gelang ihm, den größten Teil seiner Überraschung zu verstecken, einzig seine Pupillen wurden größer als üblich. Mit beinahe unbewegter Miene deutete er einladend auf den freien Stuhl, der sich an seinem Tisch befand. Schuldig würde wohl noch eine ganze Weile brauchen und so konnte Brad sich wenigstens einer Gegenwart erfreuen, die ihm zur Zeit deutlich besser gefiel als die seines Telepathen.
Im ersten Moment war Yohji drauf und dran, sich einfach umzudrehen und zu gehen, aber eine leise Stimme in seinem Kopf überredete ihn. So ging er langsam auf Crawford zu und setzte sich etwas steif auf den angebotenen Stuhl. Mit einem Mal waren die ganzen wirren Gedanken wieder da, die er so gut beiseite geschoben hatte.
"Crawford." Es sollte so etwas wie eine Begrüßung sein.
Der Anflug eines Lächelns huschte über das sonst so abweisende Gesicht. "Werd mal locker, Hübscher", zwinkerte er dem Blonden überraschend freundlich zu. "Denkst du, ich würde dir hier, in aller Öffentlichkeit irgendetwas antun?" Wobei er es schaffte, in diesen eigentlich völlig harmlosen Satz soviel Doppeldeutigkeit zu legen, dass er etwas ganz anderes auszusagen schien. Schmunzelnd beobachtete er das bewegte Mienenspiel seines Gegenübers.
Bei dem Lächeln stieg eine leichte Wärme in dem Weiß auf und er wurde etwas ruhiger und lockerer. Der Spitzname und der eindeutig zweideutige Satz allerdings ließen die Bilder von der Mission wieder vor seinem inneren Auge erscheinen. Sein Herz schlug mit einem Mal etwas schneller. Jedoch schaffte es Yohji, sich davon so gut wie nichts anmerken zu lassen.
"Was weiß ich denn.. vielleicht lauert ja hier noch irgendeiner deiner Leute..", versuchte er von seiner Nervosität abzulenken.
"Wir haben sonst ja nichts zu tun, oder wie?", gab Brad ein wenig spöttisch zurück, sah dann aber wieder ruhig und ungewöhnlich tief in Yohjis Augen. "Ich freue mich, dich hier zu treffen", erklärte er dann ganz unvermutet und wusste, dass er sein Gegenüber damit ziemlich verwirren würde. Er beschloss sogar, noch einen Schritt weiter zu gehen. "Das war genau das, was ich mir gewünscht hatte."
Und wie der Amerikaner Yohji verwirrte. So sehr, dass er sogar vergaß, auf die spöttische Aussage zu antworten. Der Jüngere starrte Crawford ungläubig an. "Im Ernst?", fragte er recht leise. Wenn er sich selbst gesehen hätte, hätte er sich wahrscheinlich ausgelacht. Es war fast lächerlich, wie er hier saß und verdattert sein Gegenüber ansah - wie langsam die Gefühle von letztens wieder in ihm aufstiegen.
Wenn das mal nicht absolut niedlich war! "Natürlich im Ernst! Hab ich schon mal was nur so zum Spaß gesagt?" Das konnte Yohji doch nicht wirklich von ihm glauben! Aber eigentlich war nicht nur der Weiß überrascht, sondern Brad selbst auch. Und zwar von Yohji. Er hätte ja viel erwartet, von einem verächtlichen Schnauben bis hin zu einem gewaltigen Lachanfall. Aber diese für den sonst so smarten Playboy doch sehr seltsame Miene wunderte den Amerikaner schon. Stiegen da vielleicht gerade seine Chancen mächtig an? Der Schwarzhaarige stellte diese Vermutung auf die Probe: "Nur wir beide... Ohne irgendwen, der uns stören könnte. Das ist doch etwas, das man sich wünschen kann, oder?" Dass Schuldig irgendwann hier auftauchen würde, verdrängte er mal eben.
Langsam erwachte Yohji wieder aus seiner Starre und schüttelte kurz den Kopf. War es denn zu fassen, dass der Ami ihn so aus der Fassung brachte?
Auf die Frage hin setzte er ein minimales Lächeln auf. Na mal sehen wie Brad reagierte, wenn er dieses Spiel mitspielte. Vielleicht konnte er dann die Absichten des Anderen verstehen.
"Sicher.. aber nur wir beide trifft es wohl nicht ganz." Provokant sah er sich in dem kleinen Café um, in dem nicht gerade wenige Leute saßen. Dabei bemerkte ihn auch eine Kellnerin, die auch gleich auf ihn zu kam.
Mit einer leicht arroganten Geste legte Brad den Kopf ein wenig schief und fixierte Yohji mit aufblitzenden Augen. "Das lässt sich ganz leicht ändern", erklärte er in einem Ton, als würde er über das Wetter reden und nicht einem "Feind" ein unmoralisches Angebot machen. "Ich wäre ganz sicher nicht abgeneigt." Na, wenn das mal keine nette Umschreibung für "Ich würde dich gern mal so richtig durchvögeln" war...
Yohji erwiderte den Blick für einen kurzen Moment sehr intensiv. Drehte dann aber seinen Kopf zu der Kellnerin, die soeben erschienen war. Er bestellte sich einen Kaffee und schaute fragend zu Crawford. So konnte er seine Antwort noch einen Moment hinauszögern - schließlich hatte auch er die Botschaft hinter dem letzten Satz verstanden.
Der Schwarzhaarige beobachtete sein Gegenüber aufmerksam, aber mit zunehmender Siegessicherheit. Es war schon mal ein gutes Zeichen, dass Yohji nicht gleich empört aufgestanden war und das Lokal fluchtartig verlassen hatte. Natürlich erwartete er nicht, dass der Andere jetzt auf der Stelle erfreut aufspringen und ihn ins nächste Hotel schleifen würde... Um dem Blonden auch die Zeit zu geben, sich eine passende Antwort zu überlegen, trank Brad einen kleinen Schluck seines wirklich vorzüglichen italienischen Espressos, nahm dabei aber nie wirklich den Blick von dem Weiß. Ob der überhaupt eine Ahnung hatte, wie sehr er inzwischen die Träume des Amerikaners beherrschte?
Als die Kellnerin verschwunden war, sah der Blonde nochmals tief in die Augen des Schwarz - so als könnte er da irgendwelche Antworten lesen.
"Du wärst also nicht abgeneigt?" Er machte es dem Anderen gleich und legte den Kopf etwas schief. "Und wie komme gerade ich zu der 'Ehre', dass der Leader von Schwarz erfreut ist, mich zu sehen.. oder mich sogar küsst?" Es war nicht seine Art, lange um den heißen Brei zu reden und schließlich wollte und brauchte er Antworten.
Beiläufig zuckte der Amerikaner die Schultern. "Wieso du mich so interessierst, weiß ich auch nicht", gab er offen zu. Was für Sinn hatte es schon, in Rätseln zu reden? "Sieh es einfach als gegeben an. Und erzähl mir jetzt nicht, es würde dir nicht gefallen." Davon ging Brad einfach aus, sonst hätte Yohji mit Sicherheit anders reagiert. Gelassen führte er die kleine Tasse wieder zum Mund, trank einen winzigen Schluck, leckte sich einen Tropfen von den Lippen, und ließ den Anderen wieder das warme Lächeln sehen.
Yohji beobachtet den Anderen sehr genau und bekam wieder dieses schöne Lächeln geschenkt. Ja - Brads Lächeln war schön, auch wenn er diesen Gedanken selbst kaum fassen konnte.
"Nun ja.. ich kann nicht sagen, dass es mir nicht imponiert." So ganz konnte er den Worten des Schwarz noch nicht trauen, er war immer noch sein Feind und er wollte sich nicht blind in eine Falle setzen. Deshalb hielt er es auch für besser, keine zu eindeutigen Antworten zu geben.
Dass er auch noch einen Freund hatte, dem das Ganze hier überhaupt nicht gefallen würde, hatte er im Moment einfach vergessen.
"Das ist doch schon mal ein Anfang", antwortete Brad mit einem leicht rauchigen Unterton. Einen kurzen Moment überlegte er, ob er es wagen konnte, noch ein klein wenig weiter zu gehen. Was hatte er schließlich zu verlieren? Gar nichts, lautete die zufriedenstellende Antwort. Unauffällig streckte Brad seine Hand aus, bis seine Finger sanft die des Japaners berührten.
Die sanfte Berührung und der rauchige Ton sch
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 07.03.2010 - 21:14
Kommentar Nr.: 7168
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Hallo wildest, hallo shiroi,
das ist die erste Geschichte seit langem, die ich mal wieder zur Gänze gelesen habe. (Momentan habe ich Semesterferien, da passt es sehr gut, sich von der Muse treiben zu lassen.)
Also, zuerst einmal hat sich die Story sehr lebendig und leicht lesen lassen. Eine schöne Abwechslung zum Ferienjob.
An einigen Stellen waren mit Ken und Schuldig dann doch zu süß, dafür haben aber die Zitronen einen sehr guten Ausgleich geliefert. Vor allem Brad als uke und die Küchensauerei hatten es mir angetan.
Es ist ja schon ziemlich lange her, seit ihr die Story geschrieben habt, deswegen weiß ich nicht, ob ihr hier noch nach dem Kommentaren schaut, aber es hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht, euren Charakteren zu folgen.
Braddy
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 03.07.2009 - 17:21
Kommentar Nr.: 6554
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Heiß,heiß,heiß....und dazu noch die Sommerlichen 35 Grad . Ich geh mich jetzt erst einmal abkühlen *gg* . Die Geschichte ist einfach nue WOW !!! Gibt es da bitte,bitte eine Fortsetzung ???
Lg
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 27.03.2009 - 09:28
Kommentar Nr.: 6176
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Was schon das vorletzte Kapitel? *Tränen zurückhalten muss*
Das heißt ja, es kommt nur mejr eins! (Scharf kombiniert von mir *gg*)
Schade, aber alle guten Dinge müssen ja einmal zu Ende gehen. Jedenfalls danke ich euch für so eine großartige Story.
Vielleicht schaffen es ja Yohji und Ken in weiter, weiter Zukunft, dass sie gemeinsam zum Hause Schwarz fahren.
Aber bin schon auf das letzte Kapitel gespannt und freu mich schon auf eurer Ende - und natürlich auf die Begegnung der beiden Paare (dass sie gemeinsam im Whirlpool sitztne werden, nehme ich ja nicht an - ohhhhhhh, aber da würde sich ein flotter 4er ja geradezu anbieten!!! Hahaha!)
Liebe Grüße
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 22.03.2009 - 11:38
Kommentar Nr.: 6160
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Oh mein Gott!!!
*tief durchatmen muss*
Fast schon zu heiß die beiden.
Der nächste Morgen bersricht ja sehr lustig zu werden, wenn sich die beiden paare begegnen werden - außer eines verschwinden still und heimlich. Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt!
Liebe Grüße
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 18.03.2009 - 12:34
Kommentar Nr.: 6155
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Oh, ja. Da kann ich nur zustimmen. Der Lemon war großartig!
Und so eine Dusche würde ich auch gerne haben - inklusive eines solchen Lovers. *gg*
Hoffentlich wird es etwas mit dein beiden - und hoffentlich läuft das halbwegs harmonisch ab.
Liebe Grüße
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