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y Tragedy and Triumph
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Ab 18 Jahren Deutsch 14.04.200514.04.2005 434448 4.50
Bei 2 Vote(s)
193
Autor: maike
Pairing: Dee x Ryo
Kategorien: Romantik
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Ein schwerer Fall muß aufgeklärt werden. Was passiert, wen aus dem Jäger das nächte Opfer wird? Ist ihre Liebe stark genug, das zu überstehen?
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y Kapitel 1
Disclaimer: I don't own the guys (darn it) they belong to Sanami Matoh (lucky girl) so don't sue me okay?

Summary: Randy gets assigned to the Victim's Crime Unit to help catch a serial rapist of gay men. What happens when he becomes one of the victims? Is Dee's love strong enough to pull him through or will the horrors of what has happened be too much for Randy?

Warning: Yaoi-Meaning Male/Male relationships/strong language/Mature themes dealing with rape and its effects. NC-17

Genre(s): Police / Hentai / Drama / Angst

Author: Wildefyre

Translator: Maike

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Tragedy and Triumph

Kapitel 1

"Dee stopp! Ich habe es dir schon mal gesagt, ich bin beschäftigt! Ich muß diese Berichte fertig machen und sie als erstes morgen früh auf den Tisch des Chiefs legen." Ryo schubste seinen Partner und Liebhaber weg, schüttelte seinen Kopf über Dees allzu energischen Vormarsch. ‚Das habe ich nun davon, nur weil ich mich vorgebeugt habe, um ihm einen Kuß zu stehlen! Er ist ein Mann, der zweifellos in seinem früheren Leben ein Octopus war! Was sage ich da? Er ist es noch!'
"Oh komm schon Ryo, diese Berichte können warten! Ich kann es nicht!" knurrte Dee leicht als er sich nach vorne neigte um an dem Ohrläppchen seines Liebhabers zu knabbern. "Hör auf so prüde zu sein und lass deine verrückte Seite heraus."
"Meine was?" Ryo drehte ihm den Rücken zu und errötete heftig. "Danke, ich habe keine verrückte Seite! Das ist dein Gebiet baka! Erinnerst du dich?"
"Ja klar, so ist es... Also dann, hör auf so prüde zu sein und erlaube meiner irren Seite zu übernehmen. Ist das besser?" grinste Dee während seine Hand begann, ganz langsam, die Innenseite eines schlanken aber muskulösen Oberschenkels hinaufzuwandern und ihn zu drücken. Er schmiegte sein Gesicht an die Seite von Ryos Hals, nahm seinen Geruch in sich auf. "Über Verrücktheiten sprechen, wir könnten jederzeit..."
"Geh nicht weiter Dee Layton!" knurrte Ryo und versuchte sich zu befreien, Dee hielt ihn jedoch in einem festen Griff, verhinderte damit sein Verschwinden.
"Oh du bist gar nicht amüsant! Obwohl ich das ändern könnte." Ryo knurrte ihn nur an, aber das schreckte Dee nicht ab, der sein Gesicht weiterhin glücklich an Ryos Halsbeuge schmiegte und lächelte. ‚Schätze wir müssen den sanften Weg gehen.'
"Mmmm Mmmm du riechst gut heute Abend." Dee seufzte leise und begann sich seinen Weg entlang Ryos Nacken zu küssen, stoppte zuweilen, um die Zunge über zartes Fleisch schnellen zu lassen, um ihn zu kosten. Er hörte, wie Ryos Lippen ein leises Stöhnen entrann und fuhr fort, seine Hand langsam aufwärts gleiten zu lassen, über ein Jeansstoff bedeckten Oberschenkel. Bei leichtem Druck fühlte er, wie sich die Muskeln unter seiner Berührung zusammenzogen.
Obwohl Ryo nicht danach aussah, war er ziemlich streng in seiner Rechtsauffassung und seine asiatischen Kampfsportfertigkeiten beschämten die anderen Männer des Reviers.
"DEE! STOP!" Ryo gab ihm einen kräftigen Stoß und stand auf. "Gott Dee! Ist das alles, woran du immer denkst? Mich ins Bett zu bekommen und so schnell wie möglich zur Sache zu kommen, sobald wir alleine sind?" Dunkle Augen verengten sich und Dee konnte den Ärger in ihnen auflodern sehen.
"Nein... Nicht wirklich." antwortete Dee unschuldig. "Manchmal stelle ich mir auch vor, es mit dir auf der Rückbank des Autos, auf einer Bank am Fluss, auf der Toilette im Revier, in einem Fahrstuhl zu treiben... Oh, einer dieser Gläsernen wäre nett!" grinste Dee Ryo an.
"DEE! Du bist unmöglich!" Die Papiere, die er bearbeitet hatte, auf den Kaffeetisch werfend, stürmte Ryo aus dem Raum und in die Küche. Er mußte für einige Momente verschwinden, bevor diese ganze Sache hässlich würde. Er liebte Dee, aber manchmal war seine energische Art mehr als er verkraften konnte, besonders, wenn er zu arbeiten hatte.
Ryo hatte erkannt, dass Dee eine wirklich wilde Libido hatte und obwohl seine eigene ebenfalls recht hoch war, war sie doch nicht auf dem selben Level wie Dees. Vielleicht lag es daran, dass er andere Seiten einer Beziehung wichtiger fand, wenn nicht noch mehr. Zwar versuchte er sonst immer entgegenkommend zu sein, jetzt war aber nicht einer dieser Augenblicke! Er hatte noch zu arbeiten. Er wünschte sich, dass Dee das sehen und respektieren würde.
"Ryo warum läufst du immer auf diese Weise davon? Du weißt, wie sehr ich es hasse, wenn du das tust! Warum kannst du nicht einfach mal bleiben und mit mir sprechen?" Verletzt und frustriert über die Art, wie Ryo den Raum verlassen hatte, erhob sich Dee von der Couch und folgte ihm in die Küche. "Ryo! Rede mit mir verdammt! Du solltest nach all der Zeit langsam erkannt haben, dass mit mir zu sprechen einfacher für dich ist!"
"Dee ich will mich nicht mit dir streiten okay? Ich bin dafür jetzt einfach nicht in Stimmung." versuchte Ryo zu erklären, obwohl er wußte, dass es nicht so einfach war. Er war nie sehr gut darin, seine Gefühle auszudrücken, wenn es um Dee oder die Art ihrer Beziehung ging. Es war ein neues Territorium für ihn, er versuchte es zu verstehen und ein erfreulichen Level für sich zu finden.
"Was ist in letzter Zeit mit dir?" gab Dee zurück. "Dieser Kuß schien mir aber überhaupt nicht, als seiest du ‚nicht in der Stimmung' zum Teufel, es war verdammt heiß und Gott verflucht, ich will mehr. Macht mich das etwas gleich zu einem Monster oder Ähnlichem?" Dees Augen enthielten noch immer das leidenschaftliche Glühen trotz der derzeitigen Stimmung. "Kann ich was dafür, wen du mich antörnst?"
"Dee, ich fühle mich geschmeichelt, dass ich dich anmache... Du hast die selbe Wirkung auf mich, aber warum siehst du es immer, wen ich dich küsse, als eine offene Einladung, mir die Sachen vom Leib zu reißen?" erwiderte Ryo. Seine Augen senkten sich und er wurde rot. Er hasste diese Unterhaltung, aber sie war nach langer Zeit mal wieder fällig. "Kann es nicht einfach das sein? Ein Kuß?"
"Schau Ryo! Wir sind zu Abwechslung mal alleine und alles was du machen willst ist Schreibarbeit? Das kann warten! Schließlich bleibt Bikky nicht jeden Abend bei einem Freund zu Hause und übernachtet dort. Wir sollten das ausnutzen!" Dee schenkte ihn einen Blick, den nur Ryo zu sehen bekam und legte seine Stirn in Falten, als er bemerkte, dass Ryo seinen Blick mied.
"Ich verstehe das Dee, aber bitte verstehe auch, dass ich ihm erlaubt habe zu gehen, weil ich all diese Papiere zu bearbeiten habe. Ich kann das einfach nicht machen, wenn ihr zwei dabei um mich rum seid! Was ist mit all den Pingeligkeiten und Beschimpfungen? Gott das ist immer so unreif." Seine Hand durch sein Haar gleiten lassend drehte er sich um, als der Teekessel anfing zu pfeifen.
"Ich bin nicht unreif! Und ich bin nicht pingelig!" schmollte Dee und stampfte mit dem Fuß.
Ryo rollte nur mit den Augen, erkannte, dass es sinnlos war diese Probleme zu debattieren. "Dee, du solltest besser anfangen dich mit Bikky abzufinden, denn ich habe beschlossen, ihn zu adoptieren! Wenn du das nicht kannst, sollten wir uns möglicherweise lieber trennen! Ich werde ihn nicht aufgeben und so kann ich nicht mehr weiter leben!" Ryos Kiefer spannte sich und dunkle Augen starrte wütend durch seinen Partner und Lebensgefährten hindurch.
"W-Was? D-Du meinst das nicht so oder?" Dees Herz raste. Der bloße Gedanke die einzige Person zu verlieren, die er so sehr liebte, war nicht akzeptabel für ihn. "Bitte Ryo... Ich bitte dich! Sag so etwas nicht." Ryo am Handgelenk packend zog er den älteren Mann herum in seine Arme.
"Dee ich meine es ernst! Gomén-nasai aber ich bin es leid, euch zweien die ganze Zeit beim Streiten zuzuhören. Ich weiß, Bikky ist hart zu dir aber du bist hier der Erwachsene und du solltest imstande sein deine vielen Besonderheiten herauszuarbeiten." Ryo blickte zur Seite, unfähig dem intensiven Blick, mit dem Dee ihn jetzt bedachte, standzuhalten.
"L-Liebst du mich denn nicht? Du weißt, dass ich dich liebe... Ich würde alles für dich tun Ryo." Dee zwang Ryo ihn anzusehen und strich dann mit seinen Lippen über Ryos, lächelte als er den vertrauten Seufzer hörte, den Ryo immer von sich gab wenn er schließlich doch aufgab. Dann setzte er die Arbeit seiner Lippen entlang Ryos Nacken fort. Dee liebte den Geschmack von Ryos Haut, so frisch und süß.
"Natürlich tue ich das und ich weiß, dass du mich liebst. Ich liebe aber auch Bikky." Ryo warf seinen Kopf zurück als Dee fortfuhr das Fleisch seiner Kehle zu küssen und zu lecken. Schlanke Hände verfingen sich in schwarzem Haar während er Dees Mund von einem Fleck zum nächsten lenkte. "D-Dee... Du musst begreifen, dass sich mein Leben noch um andere Dinge dreht, neben dir... Ich muß an Bikky denken und an meinen Job. Sie sind für mich genauso wichtig wie du und du solltest das langsam wissen!" Ryo konnte fühlen, wie seine Entschlossenheit schwand während Dee weiterhin seinen Hals eroberte und presste sich enger gegen Dee, stöhnte als er die Erregung seines Liebhabers gegen seinen Oberschenkel stoßen fühlte. "Dee...? Dee...?"
"Hmmm? Du hast gerufen?" Dee war zu beschäftigt damit das Fleisch an Ryos Schlüsselbein zu verschlingen, als dass er den frustrierten Blick seines Geliebten wahrgenommen hätte. "Ich bin scharf!" verkündete er schließlich und langte nach unten, um Ryo zwischen die Beine zu fassen. "Schient mir, als seiest du es ebenso." Er lächelte als Ryos Erregung durch den Jeansstoff hindurch zuckte.
Ryo keuchte und war fast soweit aufzugeben, als ihm die Berichte wieder einfielen. "Bin ich überhaupt nicht! Geh und nimm eine kalte Dusche! Ich habe noch zuarbeiten." Ryo schubste Dee von sich und drehte ihm den Rücken zu. "Oder nimm einfach deine Hand." Er sagte er noch, jedoch so leise, dass Dee es fast nicht verstand... Fast.
"Habe ich dich etwa gerade etwas dreckiges sagen hören?" Dee grinste gemein und lief um Ryo herum, um ihm wieder ins Gesicht blicken zu können.
Ryo schloss ganz fest seine Augen, verlegen, dass Dee ihn gehört hatte. Er sprach eher selten in dieser Art und Weise, außer mitten im Liebesspiel. Das waren aber auch andere Zeiten jedoch nicht so häufig, wie er wußte, wie es Dee gerne hätte. Es hatte nichts zutun mit Scheu vor etwas sexuellem vielmehr war es die Weise, wie er aufgezogen wurde. ‚So einen Schund wirst du nicht aussprechen... Schlicht und Einfach.' "Ich weiß nicht, wovon du sprichst."
"Oh doch, du weißt es! Ich habe dich etwas unanständiges sagen hören! Sag es noch mal..." forderte Dee ihn auf. "Ich liebe es dich dreckig sprechen zu hören."
"N-Nein! Verschwinde jetzt!" Ryo errötete und blickte auf den Boden.
"Aww komm schon Ryo, sag etwas schmutziges zu mir."
"MATSCH! So jetzt habe ich etwas dreckiges gesagt!" Ryo schob Dee zur Seite und lief ins Wohnzimmer, um an den Berichten weiter zuarbeiten.
Dee grinste von einem Ohr zum anderen als er Ryo ins Wohnzimmer folgte. Es war immer ein schweres Stück arbeit Ryo dazu zu bringen, etwas zu machen oder zu sagen was sexuellen Inhalt hatte und wenn es dann endlich passiert, trieb er es bis auf die Spitze. "Nicht diese Art von Schmutz! Ich meine schmutzig im Sinne von unanständig, verdorben und pornographisch... Diese Art Schmutz!"
"Dee, das ist nicht lustig und ich weiß, was du meinst... I-Ich werde diesen Fetisch von dir nicht auch noch unterstützen, dass ist alles." mittlerweile schienen seine Wangen zu brennen und alles was er wollte war in Ruhe gelassen zu werden, damit er seine Arbeit beenden konnte.
"Gut dann erzähl mir doch einfach, was du gesagt hast." Dee beugte sich über die Rückenlehne der Couch und brachte seine Lippen nahe am Ryos Ohr. "Sprich dreckig und vielleicht lasse ich dich für eine Weile in ruhe."
"Nein!"
"Bitte?"
"NEIN!"
"Schönheit bitte?"
"Verschwinde Dee!"
"Nicht bis du mir nicht erzählt hast, was du vorhin gesagt hast! Ich sagte, dass ich scharf sei und du meintest, ich solle eine kalte Dusche nehmen oder..." Dee wußte, dass er Ryos Widerstand gebrochen hatte, er konnte es am Gesicht seines Partners erkennen. "Ich werde mich benehmen, wenn du es sagst... Komm schon Ryo, du kannst das! Nimm eine kalte Dusche oder... Was?" Dee grinste ihn an wie eine wilde Katze, die nur darauf lauerte sich auf ihn zu stürzen.
"Ich sagte BENUTZE DEINE HAND!" erhob Ryo seine Stimme und schlug sich augenblicklich die Hand vor den Mund. ‚KUSO, das war nicht zum Aussprechen gedacht! Verdammt, warum lasse ich ihn das mit mir machen? Ich muß scharf sein auf Prügel!'
"Bingo!" Dee sprang über die Rückenlehne der Couch und hatte Ryo auf den Rücken gelegt, noch bevor dieser ein Wort sagen konnte. "Du törnst mich an Ryo! Gott, du machst mich scharf!"
"HÖR AUF DEE!" Ryo wand sich, um unter ihm freizukommen. "Geh von mir runter du großer Trampel!" Ryo zerrte an Dees Shirt, versuchte ihn von sich zuziehen, aber das schien Dee nur noch mehr anzutreiben seinen vorgenommenen Weg mit ihm zu gehen. "Geh runter! Ich habe zu arbeiten!"
"Du meinst ein großer geiler Trampel! Ich will dich... Ich brauche dich... Ich werde dich bekommen!" Atemlos begann Dee zu versuchen, Ryo mit der einen Hand das Shirt auszuziehen und mit der anderen die Hose aufzumachen. Sein Verlangen nach dem Mann unter ihm, ließ ihn die Kontrolle über sich verlieren. "Du willst mich auch Ryo, ich weiß es... Du willst, dass ich dich fordere! Wann immer du unanständig sprichst, gibst du mir das Zeichen, dich holen zu kommen." keuchte Dee gegen Ryos Ohr. Er war schon eine Weile her, als sie das letzte Mal mit einander geschlafen hatten und das zeigte sich jetzt auch in Dees Überfall.
"Shimátta! Ich bin nicht dein Besitz!" Ryo hatte genug und in einer fließenden Bewegung bog er schnell seinen Rücken durch, verursachte damit, dass Dee seinen Halt verlor, von der Couch flog und auf dem Boden landete.
"Owchie!" Dieses Wort kam quiekend über Dees Mund, mit dem er gerade noch den Vorleger geküsst hatte. "Das tat auch nur ein wenig weh. Das nächste Mal könntest du ruhig eine weniger schmerzhafte Art wählen, das zu tun."
"Gomén-nasái aber du wolltest ja nicht hören." Sich aufsetzend ordnete und stich Ryo seine Kleidung wieder glatt, durchkämmte mit den Fingern seine Haare und schnappte sich dann die Berichte. "Ich gehe zurück ins Schlafzimmer um hieran zu arbeiten... Ich will nicht gestört werden!" Dunkle Augen funkelten böse auf Dee herab, ließen ihn wissen, dass er es auch so gemeint hatte. "Ich habe bemerkt das du erregt bis Dee, andererseits wenn du mir einfach erlaubt hättest das hier zu beenden..." Seine Stimme verlor sich.
"S-Sicher... Ich denke, ich werde genau hier ein Nickerchen machen." Dee seufzte ergeben und beobachtete, wie Ryo sich abwandte und davon ging. ‚Verdammt dieser Kerl hat einen Arsch für den man sterben würde und ausgerechnet jetzt ist er besser geschützt als Fort Knox... Schätze ich sollte nach allem doch lieber eine kalte Dusche nehmen!'
"Oh und ich habe ein Wort für dich Dee... RESPEKT! Bring mir etwas davon entgegen oder du wirst keinen erhalten! Wie war das mit mehr Offenheit?" rief Ryo ihm zu während er ins Schlafzimmer lief und die Tür zuschlug, Dee mit mehr als nur einem gebrochenen Ego zurücklassend.
"Richtig... Respekt. Scheiße! Scheiße! Scheiße! Ich und meine verfluchten Hormone!" schmollte Dee einige Minuten bevor er in die Küche ging und sich ein Bier schnappte. "Schätze ich werde ein wenig fernsehen, es ist ja nichts weiter zu tun." sagte er während er auf die geschlossene Schlafzimmertür starrte. "Fort Knox sage ich dir!"

Ryo seufzte als er den letzten Bericht in die Mappe schob, glücklich sie endlich fertig und aus dem Weg zu haben. Sicher, er würde nicht so viele unerledigte Berichte haben, wenn Dee ihm dabei helfen würde! Aber nein, dass konnte er nicht. Um so mehr er daran dachte, desto wütender wurde er. Jedes Mal, wenn er Dee bat, doch seine eigenen Berichte selbst auszufüllen, hatte er eine andere Entschuldigung...
‚Du machst das schon Ryo... Deine Schrift ist besser als meine Ryo... Du bist besser darin, es in Worte zu fassen Ryo... Du weißt, dass ich es hasse, so etwas auszufüllen Ryo! Wer bin ich? Seine persönliche Sekretärin? Trotzdem... Ich liebe ihn.' Er seufzte leisen. Manchmal wunderte er sich, warum er solche Angst davor hatte, seine Gefühle auszudrücken. ‚Vielleicht, wenn ich offener zu Dee wäre, hätte er nicht das Gefühl, so energisch sein zu müssen?' Ein flüchtiger Blick auf die Uhr sagte ihm, dass es schon fast Mitternacht war, er stöhnte. "Großartig, ich werde fünf Stunden Schlaf bekommen, weniger, wenn ich Dee ins Bett lasse. Warum muß er immer so forsch sein? Ich wünschte, dass er wieder so langsam und sanft wie am Anfang unserer Beziehung sein würde." Dunkle Augen würden trübe und er schlüpfte aus dem Bett, nahm die Berichte mit.
Ins Wohnzimmer tretend fand er Dee auf dem Sofa schlafend, den Fernseher noch immer an. Sein Herz schlug schneller als er in das Gesicht seines Liebhabers blickte. Dee sah so schön aus wie er da so lag. Dunkles Haar fiel ihm anmutig über die Seite seines Gesichtes, verbargen eines der Augen. Das sanfte Schnarchen, das Dee von sich gab wenn er schlief, war schon lange zu einer Beruhigung für ihn geworden, wann immer er Schwierigkeiten mit dem Schlaf hatte. Es war kein hartes Schnarchen wie es die meisten Männer von sich gaben. Es war mehr wie ein sanfter regelmäßige wiederkehrender schwerer Atemzug, der sehr beruhigend war.
Leise kniete sich Ryo vor ihn, strich ihm vorsichtig die Haare aus dem Gesicht und seufzte. Es waren Momente wie dieser die er schätzte. Seine Chance seinen Geliebten zu betrachten ohne den forschenden Blick neugieriger Augen... Oder befummelnder Hände! Eine Zeit, in der er seinen Hemmungen erlaubte von ihm abzufallen, er ein wenig entspannter sein konnte und er sich deshalb nicht verlegen fühlte.
Vorsichtig streckte er seine Finger aus und führ die Konturen des Gesichtes seines Liebhabers nach. Das war alles noch so neu für ihn, er hatte sich niemals vorstellen können so etwas für einen anderen Mann zu empfinden, dennoch hatte Dee es irgendwie geschafft sein Herz zu erobern. Ja, er schaffte es damals mit einem Kuß... Ryo lächelte als er sich daran erinnerte.
Er fuhr dunkle Augenbrauen nach, die so viel zu Dees ausdrucksvollen Gesichtszügen beitrugen. Hinunter über eine Nase, die deutlich die Spuren vieler Kämpfe zeigte, die er durch die Arbeit und andererseits durch sein ungestümes Benehmen ausfechten mußte. Sanft strich er über eine Kieferpartie, die sehr gut darin war Beleidigungen und Obszönitäten auszuwerfen, gleichzeitig aber bei Bedarf auch Worte des Trostes und der Liebe hervorbringen konnte. Schließlich fuhren seine Fingerspitzen entlang der Lippen, nach denen er selbst fast immer heftige verlangte, wann immer Dee ihn anflehte ins Bett zu kommen.
"Ai shiteru Dee." flüsterte er und lehnte sich vor, um mit seinen die Lippen seines Geliebten zu berühren. Beim schließen seiner Augen konnte er ein Lächeln nicht zurück halten, das war es, was er mochte, diese vorsichtige und sanfte Art der Erkundung. ‚Wenn doch Dee auch nur diese Weise mögen würde, dann würde ich mich dabei vielleicht nicht so durcheinander fühlen, wenn ich mit ihm schlafe.' Sich zurückziehend betrachtete er die schlafende Gestallt und gähnte, er war müde und wollte ins Bett, hasste es aber ihn zu wecken, fürchtete, dass das Tier in Dee noch immer da war, um ihn anzufallen.
"Awww du hörst auf und ich war gerade dabei es zu genießen." lächelte Dee, obwohl seine Augen weiterhin geschossen waren. "Ich liebe dich auch Ryo." seufzte Dee und bewegte sich etwas auf der Couch. Er liebte es, wenn ihn Ryo so berührte. Langsam und sinnlich, berührte ihn zart während seine Fingerspitzen eine Spur von Gänsehaut auf seinem Fleisch hinterließen.
"W-Wie lange bist d-du schon wach?" Ryo fühlte wie seine Wangen vor Verlegenheit anfingen rot zu werden.
"Erst seit ein paar Minuten. Deine Berührungen fühlen sich so gut an, dass ich dich nicht stören wollte und einfach nur hier liege und es genieße." Er langte hinüber und zog Ryo zu sich auf die Couch, seinen Liebhaber als warme Decke benutzend. "Sei nicht Verlegen okay? Ich mag es, wann du das mit mir machst." Augen, die mir Liebe gefüllt waren starrten in dunkle, welche sich vor Leidenschaft verschleierten.
"B-Bin ich nicht. Du hast mich nur überrascht, das ist alles." Ryo errötete. Er konnte er nicht verhindern und so sehr er auch versuchte die Scheu, die er fühlte wenn er mir Dee zusammen war, zu vertreiben, er schaffte es nicht. Noch schlimmer war es, wenn ihm Dee in der Öffentlichkeit seine Zuneigung zeigte. Dee war vertraut und sorgenfrei mit seiner Sexualität weil er sich bereits an das Wort ‚schwul' gewöhnt hatte und es benutzte, um damit auf sich zu verweisen.
"Du bist schön, wen du rot bist." Dee strich zart mit seinen Lippen über Ryos und lächelte als ein Stöhnen den Lippen, die er gerade küßte, entfloh. Seine Hand durch dunkelblonde Strähnen wandern lassend, ließ Dee seine Zunge über Ryos Lippen gleiten, bat um Erlaubnis, den Kuß zu vertiefen.
Als Ryos Lippen sich für ihn teilten nahm er sich Zeit, um die Süße zu erforschen und zu kosten, die niemals aufhörte ihn zu verblüffen. Ryo konnte nach mehreren Bieren ins Bett gehen und trotzdem mit einem frischen und sauberen Atem aufwachen. Dieser Mann versetzte ihn immer wieder in Staunen. Was er mehr als alles andere liebte war Ryos Unschuld innerhalb ihrer Beziehung... Es war erfrischend. Sicher wünschte er sich, dass Ryo seine animalische Seite öfters frei lassen würde, aber das war es, was die Sache so gut zwischen ihnen machte. Er wußte nie, welchen Ryo er gerade vor sich hatte... Einmal konnte Ryo sanft wie ein Lamm sein, beim nächsten Mal wiederum war er wild vor Leidenschaft.
Als sich ihre Lippen endlich trennten, so dass sie wieder Luft holen konnten sah sich Dee einem Gesicht gegenüber, das ihm buchstäblich wieder den Atem raubte. Ryos Wangen waren gerötet durch die Hitze der Leidenschaft genauso wie durch den Hauch von Scheu, die er gelernt hat so sehr zu lieben.
Ryo drehte den Kopf und sah zur Seite. Manchmal war Dees Blick zu intensive und er wußte nie, ob er ihn mit diesen Augen anstrahlte oder auszog. Das schien ihn immer zu zermürben. Dennoch konnte er nicht abstreiten, dass ihn dieser Gedanke auch anmachte. Zu wissen, dass jemand ihn begehrte, dass Böse ihn von Zeit zu Zeit überwältigte. "Es ist schon spät. Wir sollten ins Bett gehen."
Dee beobachtete mit Faszination wie sich die Gefühle auf Ryos Gesicht spiegelten. Je mehr Zeit sie mit einander verbrachten umso besser konnte er Ryos Reaktionen auf die Reize, die ihre Liebe verursachte, an ihm ablesen. Er wußte, dass Ryo versuchte mit allem klar zukommen und der Tatsache, dass er einen Mann liebte. Dee fand sich selbst manchmal auf einer virtuellen Achterbahn der Gefühle wieder, die ihn von einem Extrem zum Nächsten stürzen konnte. "Ryo? Magst du das? Ich meine einfach nur hier zu liegen und uns zu küssen?"
"H-Hai, ich schätze schon." Er nahm sich Zeit die Worte die er sagen wollte zu wählen. "Es ist schön, ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 02.03.2010 - 18:24

Kommentar Nr.: 7149
Oh man war das SPANNEND !
Toll geschrieben nur das englische hat in den beiden letzten Kapiteln genervt .
Der Vergewaltiger ist auch viel zu schnell davon gekommen . Den hätte ich...."scheibchenweise". Sonst war das eine SUPER Story .
Lg
Kommentar von: MazeKa
Username: MazeKa
Datum: 24.07.2006 - 09:09

Kommentar Nr.: 2005
Oh Mann das war so eine Super Geschichte...du kannst das so gut *4 stunden nur ff gelesen hab* ich bin völlig durch denn wind *obwohl ich schon geschlafen hab*
würdest du mir bitte per mail deinen anderen ff auch schicken wie sie heßen und die serie meine mail ist : HitomiHarukaze@hotmail.com
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 01.06.2005 - 00:30

Kommentar Nr.: 357
Wow.....was für eine Geschichte. Einfach fantastisch!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe mit beiden gelitten und gehofft, mit beiden geweint und mich mit beiden gefreut. Das passiert mir nicht sehr oft, wenn ich eine FF lese, aber deine war einfach grandios.

Danke für eine wundervolle Geschichte!

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: Arilena
Username: Arilena
Datum: 12.05.2005 - 07:39

Kommentar Nr.: 356
Soooo.... Huhu erstmal...
Ich habe jetzt *auf die Uhr guck* 7 Stunden damit verbracht, diese Fanfic zu lesen, obwohl ich in der Zeit eigentlich Fire Emblem spielen wollte und schlafen wollte... und meinen Kater habe ich glaube ich auch vernachlässigt ^^;;;;;
Die Geschichte hat mich wahnsinnig gefesselt! Die Gefühle und Spannung, die du hinein gebracht hast, waren klasse. Du hast es sogar geschafft, dass man total vergessen hat, das Ryos Peiniger noch frei herum läuft und seine 2. Attacke somit regelrecht überraschend kam ^^
Trotzdem habe ich einige Kritikpunkte. Bitte nehm es dir nicht persönlich zu Herzen oder fühl dich davon entmutigt, weiter zu schreiben. Ich wünsche mir selber mehr offene und ehrliche Kritik für meine Bilder und Geschichten, deshalb versuche ich sie auch anderen zu geben. Ich bin etwas übermüdet im moment, sollte meine Kritik zu hart klingen, entschuldige das bitte. Ich weiß nicht, ob ich noch im Stande bin, sie sanft klingen zu lassen, wie ich es eigentlich will ^^;;; Vor allem da ich nicht weiß, wie alt diese Geschichte ist, und ob du einige Fehler inzw. vielleicht längst vermeidest.

Was mich sehr an der FanFic gestört hat, war das trilinguale Gemisch... Klar, die FanFic spielt in Amerika, aber bitte. Schreib deutsch, oder englisch, aber nicht beides zusammen. Vor allem das letzte Kapitel hat sich angehört als hätte es jemand geschrieben, der gerade erst deutsch lernt und die fehlenden deutschen Wortbrocken mit englisch ersetzt, das dann aber nicht mal grammatikalisch richtig ist... ^^; Auch im Deutschen habe ich eine Menge Fehler entdeckt und viele Sätze waren so verwinkelt geschrieben, dass man sie 2 mal lesen musste. Überhaupt habe ich sehr viel Mühe gebraucht, das letzte Kapitel mit voller Aufmerksamkeit zu lesen und nicht zu überspringen, obwohl es eigentlich das war, worauf man ja eine ganze FanFic gewartet hat ^^;
Zu dem japanischen äußere ich mich gar nicht erst -.- Ryo hat weder im Anime, noch im Manga je ein japanisches Wort über seine Lippen gebracht. Er ist nur Halbjapaner, er wuchs in Amerika auf. Da kann man sehr wohl davon ausgehen, dass er keine japanischen Floskeln benutzt wie ein Japaner, der gerade neu zugezogen ist. Und warum nennt er seinen Freund ständig "Karpfen", neues Kosewort? ^^; Koi ist lediglich eine "Erfindung" der FanFic Szene, aber kein Wort, das ein Japaner zu seinem Liebsten sagt...

An einigen Stellen hast du sehr übertrieben. Sei es das Verhalten einiger Charaktere wie Barkley (so ein fieses A**** wie du ihn beschrieben hast, ist er wirklich nicht...) oder die Gefühlsregungen der Charaktere. Zugegeben, es hat einen sehr auf einer dramatischen Welle der Emotionen mitgerissen, aber: Dee und Glastisch zerstören und dann 3 Tage Bewusstlos? Und das zuhause? Wegen sowas kommt man gerade Wegs in Krankenhaus, wo er künstlich ernährt wird und wo Bettpfannen ausgewechselt werden... Und die plötzliche Vergewaltigungsstory von Dee... es wirkte wie eine an den Haaren herbeigezogene Vergangenheit, damit ein übergroßes Verständnis aufgebaut werden konnte. Wäre Dee wirklich einmal vergewaltigt worden, hätte er sich einige Dinge Ryo gegenüber sicher nicht geleistet und hätte auch nicht so viel Beratung für einen solchen Fall benötigt. Auch das mit siener Fast-Ehefrau... passt nicht wirklich zu Dee. Überhaupt, plötzlich erfährt Ryo, dass Dee auch vergewaltigt wurde und plötzlich is alles eigene Leid vergessen? Gott, an Ryos Stelle hätte ich Dee angeschrien für das, was er sich, trotz seines besseren wissens, geleistet hat. Überhaupt, die vielen Tränenausbrüche und Anfälle haben das ganze fast schon überspitzt. Klar kann man eine Vergewaltigung nich einfach vergessen und es ist für beide hart. Aber es vergingen, zumindest für den Leser, keine 2-3 Absätze, bis nich wieder irgendwer in Tränen ausgebrochen ist.

Das lang erwartete Lemon der Beiden am Ende... hier hast du dir geschichtlich wirklich etwas... erlaubt.
Einmal ziehst du diese Zusammenkunft wahnsinnig in die Länge, was im Prinzip gar nicht mal so verkehrt war, auch wenn die Beratungen und all das zu schleppend voran gingen, wenn man bedenkt, das Ryo drei Monate für solche Erkenntnisse brauchte? Normalerweise geht das entweder schneller oder gar nicht mehr. Aber dann hingegen hast du das Ende total überrant. Man hat gemerkt, dass du die Geschichte schnell beenden wolltest. Obwohl du dir mit der Beschreibung des Lemons viel Zeit und Details geschenkt hast, der Weg dahin wurde total überrant. Für Dee und Ryo mag da ja einige Zeit dazwischen gelegen haben, aber nicht für den Leser. Das lässt das Ende trotz allem sehr abgehetzt wirken.
Der Lemon an sich war nicht schlecht, aber sehr unpassend für die Situation. Klar baut so lange Enthaltsamkeit für beide Seiten viel Spannung auf. Aber so eine Entladung ist übertrieben.
Erst kommt der Oralsex von Ryo, der absolut unpassend war. Jemanden oral zu befriedigen ist immer ein Zeichen von
Unterwürfigkeit und eine "Herrschaft" des befriedigten. Auch wenn es in einer Liebesbeziehung nicht so gesehen wird und es auch einige gibt, die es gerne machen. Ryo wurde vergewaltigt, es ist sein erstes Mal seit dem und er möchte in der führenden Position sein. Kein Mensch in dieser Situation stuft sich dann soweit herab, denn für ein Vergewaltigungsopfer ist es eine sehr tiefe Stufe, die erst langsam erklimmt werden muss. Dazu kommt das ganze dirty talking, das zu Ryo, so schüchtern wie du ihn beschreibst, absolut nicht passt. Auch die Stellung und Härte des eigentlichen Aktes war etwas zu gewagt.
Zu der Vergewaltigung so far: Klar ist es schmerzhaft, höllisch, weil sich kein Opfer in dieser Situation entspannen kann, sowie es nötig wäre. Aber das "Trocken" nehmen als so schlimm zu nehmen war etwas zu heftig. Erstens benutzte Kyle ein Kondom und die Dinger sind heutzutage schon von alleine sehr gleitfähig. Zweitens tut es nicht großartig weh, trocken genommen zu werden, voraus gesetzt natürlich man ist entspannt. Ob ein Vergewaltiger nun also Gleitgel benutzt oder nicht (und mal ehrlich: welcher Vergewaltiger tut das schon?) macht keinen so großen Schmerzunterschied.

Die Wohnungssuche ist ein letzer Punkt. Dee wohnt seit einiger Zeit bei Ryo und hat noch sein altes Arpartment? So dicke ist das Gehalt eines Polizisten nicht, als dass er sich das so locker leisten könnte. Aber gut, für die Geschichte war es notwendig. Was viel wichtiger war: Ryo leidet massiv unter der Vergewaltigung. Er wird nochdazu beim 2. Mal in seiner eigenen Wohnung, die einem ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben soll, vergewaltigt. In seinem eigenen Bett. Genau dort wird auch noch ein Mann erschossen und er hätte sich selber beinahe dort erschossen. Und nun kommt er nach dem Krankenhausaufenthalt locker flockig in die Wohnung zurück, als sei nichts passiert? Jeder normale Mensch, der nicht mit der Vergewaltigung klar kommt, würde schnellst möglichst umziehen und keine Nacht mehr in diesem Bett schlafen, geschweige denn dort irgendwann wieder Sex haben!

Soweit von mir. Vielleicht war die Kritik etwas hart, aber ich meine es gut. ^^;
Mein Ratschlag: Besorg dir einen Betareader, der dich nicht nur in der Grammatik und Rechtschreibung verbessert wenn nötig, sondern dich auch zuverlässig auf sachliche Fehler aufmerksam macht. Viele Fehler fallen einem selbst nicht auf, anderen aber schon.

So long, viel Spaß beim Schreiben deiner weiteren zukünftigen Geschichten :)
Ari
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