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Beautiful Disaster |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
20.09.2008 | 28.03.2009 |
568436 |
5.00 Bei 7 Vote(s) |
199 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
verschiedene ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, SAP |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Crawford macht Yohji ein verführerisches Angebot - mit Folgen. |
| Kommentare: |
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Bewertung: |
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Kapitel 1
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Titel: Beautiful Disaster
Autoren: shiroi & wildest_angel
Fandom: WK
Pairing: verschiedene
Rating: MA
Warnung: lemon, lemon und nochmal lemon *drop*
Disclaimer: *seufz* Nicht gehört uns, außer der Idee und der Neigung, uns die Jungs zum spielen auszuleihen. Damit wollen wir auch keine Rechte verletzen und Geld würde uns dafür eh niemand bieten...
1.
Durch die vereinzelten Milchglaslampen, die an der Decke hingen, wurde der Gang in dem unübersichtlichen Lager mit einem dreckig wirkenden Licht erhellt. Während seine Kollegen und auch seine Feinde vorsichtig herumschlichen, dachte Brad Crawford nicht im Geringsten daran, sich dem Verhalten anzuschließen. Aufrecht und stolz ging er mit klackenden Absätzen über das abgewetzte Linoleum. Ein überhebliches Lächeln lag auf seinem Gesicht. Er wusste, auf wen er jetzt dann gleich treffen würde - und die Vorfreude strahlte in seinen Augen. Vorsichtshalber unterbrach er die mentale Verbindung zu Schuldig. Daran war der Deutsche schon gewöhnt, Brad machte eben immer alles auf seine Weise. Nur noch wenige Meter ... und er würde dem Mann gegenüberstehen, der in letzter Zeit seine Träume regelrecht belagerte.
Vorsichtig und höchst aufmerksam schlich der ehemalige Privatdetektiv durch einen schlecht beleuchteten Raum, als ihn plötzlich lauter werdende Schritte stocken und innehalten ließen. Seine Leute würden niemals so unvorsichtig sein und solchen Krach machen, also musste es einer seiner Feinde sein. Nur wer?
Sollte er abhauen? Angreifen? Sich verstecken?
Aus irgendeinem Grund wusste Yohji heute nicht, was er machen sollte. So überlegte er viel zu lang und die Schritte kamen immer näher. Weglaufen war jetzt sinnlos und zum verstecken gab es nicht viel. Also straffte der Blonde seinen Körper und wartet an Ort und Stelle auf den Feind.
Brad bog um die letzte Ecke, die ihn noch von dem ältesten Weiß trennte. Er blieb gut sichtbar unter einer der Lampen stehen und sah den Anderen ruhig an. Gott, war der Langhaarige ein Sahneschnittchen! Das arrogante Lächeln auf dem Gesicht des Amerikaners wurde noch ein wenig breiter, erinnerte aber dennoch in keiner Weise an das dreckig-süffisante Grinsen des Deutschen. "Ziemlich unvorsichtig heute", eröffnete er das Gespräch in der Hoffnung, nicht nur einen Monolog halten zu müssen. "Oder ist das Absicht, dass du hier stehst wie festgenagelt?"
In dem Moment, in dem Yohji den Anderen erkannte, blieb ihm fast das Herz stehen. Crawford. Ausgerechnet dieser Schwarz musste es sein. Nicht nur, das der wohl der stärkste der vier war, nein, insgeheim fand der Weiß diesen verdammten Amerikaner auch noch ziemlich interessant - in mehr als nur einer Weise.
Zum Glück ließ ihn seine jahrelang antrainierte Lässigkeit jetzt nicht im Stich, so dass man kaum eine Regung im Gesicht des Blonden ablesen konnte.
"Keins von beiden." Hochnäsig konnte er auch sein. "Vielleicht hab ich auf dich gewartet, um endlich einen von euch zu beseitigen?" Na klar.. Als wenn er eine Chance gegen das Oracle haben würde, verspottete er sich selbst.
Brads leises Lachen erfüllte den schmalen Raum. "Den ersten Teil kauf ich dir unbesehen ab", erwiderte er gelassen und machte einen raubtierhaften Schritt auf den Anderen zu. Schon jetzt glaubte er, den warmen, sinnlichen Duft Yohjis erschnuppern zu können, der für gewaltig anregende Fantasien verantwortlich war. "Das mit dem Beseitigen solltest du dir allerdings nochmal gründlich überlegen." Brad fielen auf Anhieb mindestens hundert Sachen ein, die er mit dem Weiß gerne anstellen würde - Mord gehörte nicht in dieses Repertoire.
Das Lachen des Anderen schickte einen Schauer über Yohjis Rücken - allerdings konnte er das dazugehörige Gefühl nicht einordnen. War es ein angenehmer Schauer oder ein kalter?
Als Crawford dann einen Schritt auf ihn zu kam, dachte er nicht daran zurück zu weichen, allerdings spannte sich jeder Muskel in seinem Körper an.
"Und wieso sollte ich das bitte tun? Du bist ein Feind und Feinde gehören beseitigt!"
Er versuchte den Anderen böse anzusehen - doch so wirklich wollte ihm das nicht gelingen.
Yohji konnte sich beim besten Willen nicht erklären, warum er hier herum stand und mit dem Schwarzleader einen Plausch abhielt, anstatt ihn anzugreifen?!
Inzwischen stand der Amerikaner dicht vor seinem eigentlichen Feind. Es war selbst für ihn unbemerkt geschehen, dass er Yohji so nahe gekommen war. Nicht, dass Brad dieser Umstand gestört hätte - im Gegenteil. "Na, es wäre doch furchtbar schade, wenn ich dich bei meiner Verteidigung ernsthaft verletzen würde", erklärte er wie selbstverständlich. Seine Stimme klang ungewohnt dunkel und fast ein wenig rau. Dabei sah er tief in die haselnussbraunen Augen des Japaners und musste sich selbst wieder einmal eingestehen, wie faszinierend Yohji doch war. Kurz schoss ihm durch den Kopf, dass er jetzt eigentlich nur die Hand ausstrecken, Yohji packen und ihn zu einem Kuss zu sich ziehen müsste...
Auch Yohji hatte nicht wirklich bemerkt, wie der Amerikaner immer näher gekommen war, doch nun da der so vor ihm stand und ihn so eindringlich ansah, wurde dem Weiß die Nähe erst richtig bewusst. Und trotzdem wich er nicht zurück, denn der Ältere hielt ihn mit seinem Blick gefangen.
Bei dem ungewohnten Ton in Crawfords Stimme jedoch stockte Yohji, denn der wollte so gar nicht zu den ironischen Worten passen. Irgendwie war der Schwarz anders als sonst. Und genau aus diesem Grund fehlten dem Weiß nun die Worte. Was wollte das Oracle von ihm?
"Wer.." Der Blonde musste sich räuspern, da seine eigene Stimme auch etwas belegt war. "Wer sagt denn, dass.. dass.. du mich treffen würdest." Bei diesem Satz vergaß Yohji komplett die hellseherischen Fähigkeiten seines Gegenübers
Wieder lachte der Amerikaner leise. "Ich weiß es einfach", zwinkerte er dem Blonden zu. Was sollte er dazu auch sonst sagen? Vor allem: Konnte er überhaupt mehr sagen? Mit jedem Wort, dass er zu Yohji sagte, hatte Brad das Gefühl, sich einfach nur zu verraten, das Verlangen zuzugeben, das tief in ihm brodelte wie ein mächtiger Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Unwillkürlich beschleunigte sich sein Atem und sein Mund wurde trocken. Himmel, er wollte den Anderen so sehr! Und er wollte einfach auch nicht mehr warten. Blitzschnell schoss seine Hand vor, klammerte sich in Yohjis Nacken fest und riss ihn an sich heran, um ihn fest an sich zu pressen.
Bei Crawfords Worten schlug sich Yohji gedanklich gegen die Stirn. Natürlich - er war Hellseher. Wo hatte er nur seine Gedanke heute?, fragte er sich selbst.
Als er jedoch von seinem Gegenüber recht unsanft gepackt wurde, waren auch schon wieder alle Gedanken verschwunden. Erschrocken riss er die Augen auf und starrte den Schwarz an, der ihn wie eine Katze im Nacken fest hielt. "Was soll das?" brachte er gerade noch so heraus. Da er nichts von Crawfords Gedanken wusste, überkam ihn Angst
Der Amerikaner hielt es nicht für nötig zu antworten - jedenfalls nicht akustisch. Einen Augenblick lang sah er noch fasziniert in das hübsche Gesicht des Anderen, dann neigte er den Kopf ein wenig und presste seine Lippen fest auf Yohjis, ohne ihm die Chance zu geben, sich auch nur im Ansatz dagegen zu wehren.
Yohji glaubte zu träumen - nur wusste er nicht, ob das alles ein Albtraum war oder nicht. Seine Augen wurden noch größer, als er plötzlich die fremden Lippen auf seinen spürte - halbherzig versuchte er sich zu wehren, redete sich aber in Gedanken ein, sowie so keine Chance gegen den Größeren zu haben. Er stemmte die Hände recht schwach gegen die Brust von Crawford und hoffte einfach, dass der ihn bald los lassen würde. Doch was würde dann passieren? Machte der sich hier einen Spaß daraus ihn auf diese Weise zu "quälen" und ihn dann zu töten?
Trotz der ganzen wirren Gedanken gestand sich Yohji tief in seinem Unterbewusstsein ein, dass sich die Lippen des Anderen einfach wunderbar anfühlten.
Es dauerte gar nicht lange, bis der schwache Widerstand erlosch. Darauf hatte Brad nur gewartet. Er drückte den Jüngeren noch fester an sich, tastete vorsichtig mit der Zungenspitze über die weichen Lippen, zog sich dann zurück und ließ Yohji wieder los. Mit leuchtenden Augen betrachtete er den jungen Mann kurz, zwinkerte ihm dann zu, drehte sich um und verschwand so schnell, wie er gekommen war, ohne auch nur noch ein Wort zu sagen oder gar eine Erklärung abzugeben. Nach wenigen Schritten gestattete er sich ein breites Grinsen. Das war ja alles ganz wunderbar gelaufen, gratulierte er sich im Stillen. Und er wusste, dass er damit dem Weiß eine Menge Stoff zum Grübeln gegeben hatte.
Genau dieser Weiß stand wie versteinert da und blickte Crawford hinterher, selbst noch als der schon längst nicht mehr zu sehen war. Was sollte das? Dieser Blick, das Zwinkern? Yohji verstand die Welt nicht mehr - gerade hat ihn sein Feind geküsst und ihn dann stehen lassen! Doch tief in seinem Inneren spürte der ehemalige Detektiv, dass dieser Kuss nicht nur Verwirrung ausgelöst hat, nein, da war noch etwas anderes erwacht, nur konnte er dieses Gefühl noch nicht zuordnen.
Yohji erwachte erst wieder aus seiner Starre, als er Ayas Stimme durch den kleinen Knopf in seinem Ohr hörte, welcher zum Rückzug rief.
Über sich selbst den Kopf schüttelnd begab sich der Blonde zum Ausgang.
+
Bevor der Amerikaner wieder auf die Leute seines Teams traf, fiel wieder die übliche Maske kalter Unnahbarkeit über sein Gesicht. Es ging niemanden etwas an, was vor wenigen Augenblicken geschehen war. Vor allem und erst recht nicht den neugierigen Telepathen. Wieder einmal war Brad für die Tatsache, dass Schuldig nur in seine Gedanken eind
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 07.03.2010 - 21:14
Kommentar Nr.: 7168
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Hallo wildest, hallo shiroi,
das ist die erste Geschichte seit langem, die ich mal wieder zur Gänze gelesen habe. (Momentan habe ich Semesterferien, da passt es sehr gut, sich von der Muse treiben zu lassen.)
Also, zuerst einmal hat sich die Story sehr lebendig und leicht lesen lassen. Eine schöne Abwechslung zum Ferienjob.
An einigen Stellen waren mit Ken und Schuldig dann doch zu süß, dafür haben aber die Zitronen einen sehr guten Ausgleich geliefert. Vor allem Brad als uke und die Küchensauerei hatten es mir angetan.
Es ist ja schon ziemlich lange her, seit ihr die Story geschrieben habt, deswegen weiß ich nicht, ob ihr hier noch nach dem Kommentaren schaut, aber es hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht, euren Charakteren zu folgen.
Braddy
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 03.07.2009 - 17:21
Kommentar Nr.: 6554
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Heiß,heiß,heiß....und dazu noch die Sommerlichen 35 Grad . Ich geh mich jetzt erst einmal abkühlen *gg* . Die Geschichte ist einfach nue WOW !!! Gibt es da bitte,bitte eine Fortsetzung ???
Lg
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 27.03.2009 - 09:28
Kommentar Nr.: 6176
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Was schon das vorletzte Kapitel? *Tränen zurückhalten muss*
Das heißt ja, es kommt nur mejr eins! (Scharf kombiniert von mir *gg*)
Schade, aber alle guten Dinge müssen ja einmal zu Ende gehen. Jedenfalls danke ich euch für so eine großartige Story.
Vielleicht schaffen es ja Yohji und Ken in weiter, weiter Zukunft, dass sie gemeinsam zum Hause Schwarz fahren.
Aber bin schon auf das letzte Kapitel gespannt und freu mich schon auf eurer Ende - und natürlich auf die Begegnung der beiden Paare (dass sie gemeinsam im Whirlpool sitztne werden, nehme ich ja nicht an - ohhhhhhh, aber da würde sich ein flotter 4er ja geradezu anbieten!!! Hahaha!)
Liebe Grüße
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 22.03.2009 - 11:38
Kommentar Nr.: 6160
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Oh mein Gott!!!
*tief durchatmen muss*
Fast schon zu heiß die beiden.
Der nächste Morgen bersricht ja sehr lustig zu werden, wenn sich die beiden paare begegnen werden - außer eines verschwinden still und heimlich. Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt!
Liebe Grüße
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Kommentar von: BsuffaneMarille
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Username: BsuffaneMarille
Datum: 18.03.2009 - 12:34
Kommentar Nr.: 6155
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Oh, ja. Da kann ich nur zustimmen. Der Lemon war großartig!
Und so eine Dusche würde ich auch gerne haben - inklusive eines solchen Lovers. *gg*
Hoffentlich wird es etwas mit dein beiden - und hoffentlich läuft das halbwegs harmonisch ab.
Liebe Grüße
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