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y Alles auf Anfang!?
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Ab 18 Jahren Deutsch 15.07.200706.09.2008 273995 4.22
Bei 18 Vote(s)
451
Autor: vegachen
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y Allein in der Dunkelheit...
Unsicher tapste der Junge durch die ihm unbekannten Straßen. Immer wieder versuchte er sich umzusehen, zu erkennen wo er war, doch um ihn herum war nur Dunkelheit. Ein endloses schwarzes Nichts das ihm Angst einjagte, ihn zögern ließ und eigentlich wollte er sich nur zusammenkauern, aber seine Füße gehorchten nicht. Sie gingen einfach immer weiter durch diese Dunkelheit. Immer tiefer in sie hinein. Panisch zuckten seinen Augen umher, versuchten irgendetwas aus zu machen, aber es offenbarte sich ihm einfach nichts, nichts außer schwarzer schwerer Dunkelheit.
Ein leises Wimmern drängte sich über seine Lippen, während seine nackten Füße weiter über den kalten Boden tapsten. Sie wollten einfach nicht anhalten, gingen immer weiter, bis doch ein kleiner Lichtschein vor ihm auftauchte. Hoffnungsvoll wendete sich der Junge ihm zu, ging nun zielstrebig darauf zu, doch wie enttäuscht war er, als es nur eine rote Telefonzelle war. Aber sie war beleuchtete und so schlüpfte der Junge durch die schmale Tür und kauerte sich auf dem Boden zusammen. Fest kniff er die Augen zusammen, doch kaum wollte sich sein Körper etwas beruhigen, ruckte die Zelle plötzlich und versank einfach im Boden. Sofort sprang der Junge auf, warf sich gegen die nun geschlossene Tür, doch die Telefonzelle wurde von Boden einfach immer weiter verschluckt. Die Dunkelheit fraß ihn einfach auf, während der Junge gegen die Tür hämmerte und nach Leibeskräften schrie.

„Nein, nein, nein.“ brüllte er immer wieder, doch mit jeder Wiederholung wurde seine Stimme leiser und bettelnder. Wieder kauerte sich der Junge zusammen und begann zu wimmern, während die Telefonzelle unaufhaltsam ins Dunkel abglitt, jedoch irgendwann wohl wieder auf festen Boden traf und ruckelnd anhielt. Sofort schreckte der Junge auf und als die Tür sich öffnete, flüchtete er einfach nur aus diesem engen unheimlichen Ding. Seine nackten Füße stolperten über einen glatten Boden, immer weiter einen dunklen Gang hinunter der links und rechts von Kaminen gesäumt war. Der Kopf des Jungen zuckte hektisch herum, seine Augen konnten so schnell wie er nach vorn stolperte gar nicht alles erfassen und dann erhob sich vor ihm eine Stadt. Jedenfalls sah es aus wie eine Stadt. Haus an Haus gedrängt erhob sie sich einfach unter der Erde in einer Art Höhle deren Decke sich wie der Himmel draußen über die Giebel spannte und auch genauso aussah. Vor den Häusern erstreckte sich ein riesiger Platz in dessen Mitte sich ein gigantischer Brunnen erhob. Die Augen des Jungen zuckten über die drei goldenen Figuren, aber er konnte nur die Konturen erkennen, keine Details. Seine Füße gingen einfach weiter, dirigierten den Jungen auf eine Gittertür zu und dann in eine kleine Kabine hinein. Eigentlich wollte sich der Junge wehren, wollte nicht wieder eingesperrt werden, doch sein Körper ging einfach weiter. Wieder kauerte er sich in der engen Kabine zusammen die wieder einfach im Boden versank. Der schmale Körper rollte sich solang die Fahrt dauerte auf dem Boden zusammen, presste die Hände an den Kopf und wimmerte. Es dauerte ewig bis die Kabine wieder ruckelte und anhielt. Das Gitter sprang auf und der junge Körper wurde regelrecht in den Flur gespuckt.

Mühevoll rappelte er sich wieder auf, doch als sein Kopf nun wieder umherzuckte, drängte sich plötzlich ein gequälter Schrei durch die schmalen Gänge. Sofort zuckte der Junge zusammen, presste die Hände auf die Ohren, doch der Schrei hallte unendlich in seinem Kopf wieder. Mit gequälten Gesichtszügen schüttelte der Kleine einfach den Kopf. Er wollte das nicht hören, er wollte nur hier weg. Wieder zurück in sein Bett, wieder zurück an die Oberfläche. Doch diesmal reagierte sein Körper nicht, gingen seine Füße nicht von allein los, als wollten sie nun die Entscheidung dem Jungen überlassen. Aber wo sollte er hin? Der Aufzug war wieder nach oben gefahren und vor ihm erstreckte sich ein endloser, schwarzer Gang. Die Schreie welche zu dem Jungen hindrängten wurden immer lauter, immer gequälter bis der Junge es nicht mehr aushielt und einfach losging. Den schwarzen Gang hinunter auf die Schreie zu, oder mehr auf eine ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Shikava
Username: Shikava
Datum: 17.06.2011 - 22:08

Kommentar Nr.: 8933
mir is auch nich klar über was die beiden geister reden, wenn du nich weiter schreibst. lass mir ein licht aufgehen!
Kommentar von: Ingrid
Username: Ingrid
Datum: 12.10.2010 - 17:09

Kommentar Nr.: 8045
schreib bitte bitte weiter.
Du kannst uns an so einer Stelle nicht hängen lassen.
Die Geschichte ist toll
*+mehr will*
Kommentar von: Mimimomo
Username: Mimimomo
Datum: 17.08.2010 - 15:02

Kommentar Nr.: 7711
Ich find die Story richtig super!! smile
Schreibst du noch weiter?? *bitte*
*mehr lesen möchte*
Kommentar von: vegachen
Username: vegachen
Datum: 04.02.2010 - 22:07

Kommentar Nr.: 7094
noch mehr klarstellen? ich schreib sicher nicht hin jetzt fängt er an sich zu erinnern... ich denke es wird so ausreichend klar, schließlich sind die abschnitte immer sichtbar getrennt...
Kommentar von: Shayra
Username: Shayra
Datum: 04.02.2010 - 21:32

Kommentar Nr.: 7093
Also ich finde deine Story grundsetzlich echt gut, allerdings ist der Verlauf der Geschichte manchmal nicht ganz klar. Wenn du zum beispiel einen Sprung in die Vergangenheit machst oder von den Gedanken einer Person Schreibst, solltest du das vorher auch klarstellen. Ich hab mich nämlich ein paar mal gefragt ob ich vielleicht was überlesen habe =)
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