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Archiv > Fake > Two Men A Boy and A... WHAT?(!!)

y Two Men A Boy and A... WHAT?(!!)
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 08.04.200508.04.2005 200675 5.00
Bei 1 Vote(s)
105
Autor: maike
Pairing: Dee x Ryo
Kategorien: Kriminalistik, Romantik
Inhalte: Angst, Tod und Mord, Lemon
Einführung: Ein überraschendes Ereignis bedroht die Beziehung von Dee und Ryo. Hält ihre Beziehung das aus?
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y Kapitel 8
Epiloge

"W... Wie geht's ihm?" Bikky sah Ryo betrübt an. In den letzten paar Tage hatte sich eine unbehagliche Stille über das Appartement gelegt, welche Bikky mehr als unangenehm empfand.
"Keine Veränderungen. Er will einfach nicht Sprechen... Er starrt einfach nur weiter aus dem Fenster." Ryo setzte sich auf einen Stuhl und legte seinen Kopf in seine Hände. "Es scheint, als könne ich ihn nicht erreichen Bikky."
"Vielleicht braucht er einfach noch mehr Zeit." Bikky rutschte vom Sofa und humpelte hinüber zu Ryo. "Er hat sein Kind verloren, dass muß vernichtend für ihn sein."
"Das begreife ich ja Bikky aber ich mache mir wirklich Sorgen. Dee hat nicht ein Wort gesprochen seit der Beerdigung und schlimmer noch, seit der Explosion hat er nicht geweint. Zu mindest nicht vor mir oder sonst jemandem. Obwohl er weint... Du kannst sehen, wie rot seine Augen sind." Ryo blickte auf und Bikky keuchte bei dem, was er sah.
Ryos Augen waren blutunterlaufen mit schwarzen Ringen, die sich unter ihnen anschmiegten.
"Du kennst doch Dee... Er hat zu viel Stolz, um zu weinen. Vie... Vielleicht ist es auch der Schock, wie sie es dir im Krankenhaus gesagt haben, vielleicht wird er sich bald öffnen." Bikky sah auf den Fußboden, er hasste es Ryo so zu sehen.
Seit dem Tag der Explosion waren beide Männer nicht mehr die Gleichen. Als Dee ins Krankenhaus gekommen war und von Meaghan erzählt hatte rastete er aus und sie mussten ihn ruhig stellen. Ryo hatte Dee bis dahin noch nie so gesehen und hoffte bei Gott, dass er es auch nie wieder mußte. Es zerriss ihm sein Herz, den, den er Liebte, so unterdrückt zu sehen, während seine Schmerzensschreie den Raum erfüllten. Nach einiger Zeit hatte Ryo Dees Gesicht in seine Hände genommen und hat es gehalten, starrte in smaragdgrüne Augen, die sonst so voller Leben und Leidenschaft waren aber ihm jetzt ausdruckslos begegneten. Es beängstigte ihn die Leere in diesen grünen Augen zu sehen.
"Was können wir tun um ihm zu helfen?" fragte Bikky, als er seinen Kopf gegen Ryos lehnte.
"I... Ich weiß es wirklich nicht Bikky." Ryo stand auf und blickte traurig zu Bikky hinunter. "Ich gehe wieder zu ihm und setze mich neben ihn. Wenn ich schon nichts machen kann, so wird er doch wenigstens wissen, dass ich für ihn da bin, falls er doch reden will."
"Okay. Mach dir keine Sorgen um mich. Ich treffe Carol nachher und wir werden irgendwo eine Kleinigkeit essen. Kümmere du dich lieber um Dee." seufzte Bikky und beobachtete wie Ryo seine Hände in die Hosentaschen steckte während er langsam zum Schlafzimmer zurück schlich. ‚Keine Sorge Ryo irgendwie... irgendwann wird Dee wieder auftauchen. Lass ihm etwas Zeit.' dachte Bikky als er in seinen Rucksack griff und denn Briefumschlag herausnahm, den er dort versteckt hatte. Weder Dee noch Ryo durften ihn jetzt sehen... ‚Nicht bevor ich einen Weg gefunden habe, das zu regeln.' Bikky stopfte den Umschlag zurück in den Rucksack und setzte sich einen Moment, bevor er wieder aufstand, um auf sein Zimmer zu gehen.

"Wa... Warum Ryo?" Dee seufzte als er weiter aus dem Fenster in die Nacht starrte. "Sie war gerade mal vier verdammte Jahre alt... Es ist nicht fair."
"Ich weiß Dee und ich wünschte, ich hätte darauf Antworten aber die habe ich nicht. Es tut mir leid." Ryo lehnte seinen Kopf gegen Dees Rücken während sie auf dem Bett saßen.
"Ich wollte wirklich ein Vater für sie sein... Ich wollte ihr..." Seine Stimme versagte und er drehte sich zu Ryo um.
"Du bist ein hervorragender Dad Dee. Du hast das mehr als einmal gezeigt. Bei Meaghan und bei Bikky." Ryo strich mit seine Hand über Dees Wange. Er hatte niemals zuvor Dees Augen so rot oder geschwollen gesehen seit dem sie sich kannten.
"Jedes mal wenn ich die Augen schließe, sehe ich es wieder... Ich..." Dee wandte sich ab und Ryo hielt ihn schnell fest.
"Dee, es ist in Ordnung. Weine wenn du willst. Du hast allen Grund traurig zu sein." Ryo zog ihn so dicht an seinen Körper wie er nur konnte. Hielt ihn, als er versuchte den Mann den er liebte zu trösten, in seiner Stunde des Schmerzes.
"Sie sagen immer, echte Männer weinen nicht." bemerkte Dee mit seinem Gesicht an Ryos Hals vergraben.
Ryos Geruch war in letzter Zeit für ihn der einzige Trost geworden. Eine Mischung aus Elfenbeinseife und leichtem Aftershave, etwas das nur als ein Duft der Ryo umgab beschrieben werden konnte, rein und männlich.
"Hey, echte Männer weinen allerdings! Tatsache ist, dass ein Mann mehr Stärke zeigt, wenn er seinen Emotionen freien lauf lässt, als wenn er sie versteckt." Ryo gab ihm einen Kuß auf den Kopf. "Lass dir nicht solchen Unsinn über Männlichkeit einreden!"
"Danke... Du findest immer einen Weg genau das richtige zu sage." Dees smaragdgrüne Augen schauten Ryo traurig an. "Ich wünschte nur ich hätte sie besser kennen lernen können. Ich bin mir noch immer nicht sicher, ob ich ihr Vater bin... Ich..." Ryo beruhigte ihn.
"Du warst ihr Daddy Dee! Jeder konnte ein Vater für sie sein, aber es bedurfte etwas besonderes wie dich ihr Daddy zu sein und das warst du definitiv für Meaghan." Ryo lächelte als Dee ihm in die Augen sah.
"Ich danke dir Ryo... Das... Das..." Dee konnte es nich länger zurückhalten und die Schleusen öffneten sich. Er legte seinen Kopf an Ryos Schulter als der Schmerz und der Kummer über den Verlust von Meaghan sich ihren Weg in die Freiheit bahnten. "Ich vermisse sie so sehr... Oh Gott Ryo! Es tut so weh!"
"Ich weiß Dee. Ich empfinde den Verlust genauso, wir alle tun das." sprach Ryo leise während Tränen seine Wangen hinunter liefen.
"Wenn... Wenn sich herausstellt, dass sie mein Kind ist, will ich einige Dinge richtig stellen... Ich will die ganze Welt wissen lassen, dass sie eine Layton war." schluchzte er in Ryos Schulter.
"Und das wirst du Dee." Ryo hielt Dee bis die Erschöpfung ihn überwältigte und er fühlen konnte wie Dees Schluchzer versiegten.
Bikky wandte sich ab von der Szene, die er beobachtet hatte, seine eigenen Wangen naß von Tränen. "Das ist nicht richtig... Sie verdienen diesen Schmerz nicht!" sagte er leise und in diesem Moment wußte er, was er zu tun hatte. Ins Wohnzimmer zurückgehend griff er seinen Rücksack, hängte ihn sich über die Schulter und lief zu Tür."Keine Sorge Dee... Du wirst deine Wünsche bekommen." sagte er leise bevor er hinaustrat und die Tür schloß.

"Kannst du das nun so drehen?" Bikky starrte JJ an, seine eisblauen Augen funkelten den anderen Mann finster an.
"Bikky, das ist illegal. Ich kann nicht..." JJ schüttelte den Kopf und reichte ihm den Zettel zurück.
"Du kannst nicht oder du willst nicht?" knurrte Bikky ihn an. "Weißt du überhaupt wie verstört Dee zur Zeit ist?"
"Ich weiß, dass er mit einem tragischen Verlust fertig werden muß aber was du hier von mir verlangst ist das Ändern eines amtlichen Dokumentes Bikky... Das kann ich nicht machen!" seufzte JJ und erhob sich vom Sofa. Er war ein wenig erschrocken gewesen, als er die Tür aufmachte und Bikky davor stand, aber als er die Trauer in den Augen des Jungen sah, ließ er ihn sofort eintreten. Das war, als Bikky ihm den Brief aushändigte... Erklärte, dass er ihn abgefangen hatte, weil er nicht wollte, dass Dee und Ryo noch mehr wehgetan wurde, wenn sie ihn lesen.
Denn Brief nehmend zwang sich JJ selber, ihn zu lesen und wurde bei dem Inhalt selber traurig. Es war das Ergebnis des DNA-Testes... Die Worte trafen ihn genau dort, wo sie sollten... In seinem Herzen!
‚Dieser Test beweißt mit 99,999%, dass Dee Layton nicht der biologische Vater von Meaghan Nichole Roberts ist.' JJ runzelte die Stirn, als sich seine Augen mit Tränen füllten.
"Kannst du es nun manipulieren?" hatte Bikky gefragt, als er dort stand und ihn anschaute.
"Hör zu, du musst nicht mit ihnen Leben! Du musst nicht sehen, wie Dee einfach nur da sitzt, das Stofftier von Meaghan umklammert und krampfhaft versucht, nicht zu weinen. Du musst nicht den Blick in Ryos Augen sehen, wenn er versucht Dee zu trösten und sich mit jedem Mal hilfloser fühlt bei dem, was er auch immer versucht! ICH MUSS!" Bikky wischte sich schnell über die Augen, als die Tränen begannen zu fließen.
"Oh Gott... Bikky ich bekomme riesen Schwierigkeiten wenn das..."
"Wer sollte etwas davon sagen? Ihre Mutter ist tot. Die Person, die ihr Vater war ist tot... Niemand weiß davon verdammt! Warum ihn noch mehr leiden lassen?"
Er hatte recht. Was würde es Schaden? Es war schlimm genug, das Dee ein Kind beerdigen mußte, das er erst seit einigen Wochen kannte aber die Tatsache, dass dieses Kind dann nicht einmal seins war, würde ihm das Herz zerreißen... Nein, das würde er nicht zulassen! Dee hatte genug gelitten! Bikky hatte recht... Er ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: PantaRhei
Username: PantaRhei
Datum: 08.07.2005 - 16:46

Kommentar Nr.: 344
hey!
klasse story! wirklich großartig, die idee, der schreibstil.
du hast nen neuen fan *smile*
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lineright
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