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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2006 | 01.09.2010 |
1034799 |
4.59 Bei 32 Vote(s) |
983 |
| Autor: |
Titzian |
| Pairing: |
Seto-Joey-Seth, Joey- Diogo und viele andere! |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Limone, Lemon, Sadomasochismus |
| Einführung: |
Seto findet plötzlich gefallen an seinem kleinem Hündchen.
Dann taucht auch noch ein neuer Mitschüler auf,der sich gleich auf Joey stürzt. Ein verwirrtes Hündchen, der mit all der Aufmerksamkeit erstmal nichts anfangen kann. Plobleme vorprogramiert. |
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Kapitel 27
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Hallo alle miteinander!!!
Ja, ja, ich weiß, die lebt auch noch, werdet ihr euch fragen.
Ich bitte hiermit mal wieder um Verzeihung das es soooo lange gedauert hat, bis mal was neues kommt.
Und dann ist der Teil auch noch so kurz.
Ja ich sollte mich schämen.
Tue ich auch, echt. ;o
Aber Teil 28 liegt schon bei meiner Betaleserin.
Denn jetzt geht es in die Endrunde.
Einige werden mich sicherlich steinigen, denn es wird noch echt spannend und auch ziemlich gemein werden.
Wartet es ab, und freut euch drauf.
Und ich möchte mich an alle Komischreiber bedanken.
Immerhin beweist es mir, dass ich nicht umsonst schreibe, und das ihr alle so lange wartet bis ich endlich in die puschen komme, Herzlichen Dank!!!
Und natürlich möchte ich mich auch bei meiner Betaleserin bedanken.
So, und nun viel Spaß euch allen, Titzian!!!
Konkurrenz belebt das Geschäft! Teil 27
„Joey, ich glaub es ja nicht!
Du hast dir deinen Schwarzen Rotaugendrachen Tätowieren lassen?
Warum das denn?“
Yugi und die anderen sahen ihn sprachlos an.
Alle, außer Maliko und Bakura, die beide grinsend dastanden und ihn weiter lüstern ansahen.
„Oh Mann, und am Arm hast du dir ne Schlage machen lassen?
Joey, du hast nen Knall.“
Tristan sah ihn entgeistert an.
Doch als Joey zu Yami sah, bemerkte er dessen verstehendes Grinsen, jedenfalls was den Schlangenreif betraf.
„Na und, ist doch meine Sache, oder?
Jedes Tatoo hat seinen Grund und derjenige für den ich sie habe Stechen lassen weiß für was sie stehen.“
„Na ja, kann ja sein Joey, aber Tatoos wird man nur schlecht wieder los, weißt du?
So ein Piercing kann man rausnehmen und das Loch wächst wieder zu, aber so ein Tatoo muss man mit Lasertechnik entfernen lassen.“
Thea war näher gekommen und hatte sich leicht vorgebeugt, denn ihrem geschultem Blick war der Ring mit dem blauen Diamanten nicht entgangen.
„Keine Angst, ich habe nicht vor mir die Tatoos wegmachen zu lassen, darauf könnt ihr Gift nehmen.
So, nun kommt aber mal richtig rein, damit ich euch mein neues Zuhause zeigen kann.“
Doch bevor Joey die Tür schließen konnte, bemerkte er eine Bewegung aus seinen Augenwinkel und drehte sich heftig um, wobei er die Tür wieder ganz aufriss.
Und da stand sein heiß ersehnter Seto in Lebensgröße.
Im ersten Moment stand Joey einfach nur da uns sah ihn an, bis Seto, der bis jetzt ebenfalls einfach nur so dagestanden hatte ihn breit anlächelte.
Joey grinste und bat ihn rein.
Seto sah ihn fragend an, hatte er doch mit einer etwas heftigeren Begrüßung gerechnet.
Aber so gerne Joey ihm auch an den Hals gefallen wäre, seine Tatoos, die sich heiß und leicht brennend in Erinnerung riefen, ließen leider nur ein lächeln zu.
„Seto, schön das du da bist.
Ich habe dich sehr vermisst.“
Nun kam Joey aber doch näher und lehnte sich leicht gegen Setos Brust.
Seine Hände aber, die ja keinerlei Neuerungen aufzuweisen hatten, ließ er sanft über Setos Brust streichen.
„So, bekomme ich denn auch einen Kuss von dir, oder willst du nicht?“
Dabei nickte er mit dem Kopf in Richtung der neugierigen Menge hinter Joey.
Statt einer Antwort bekam Seto seinen Kuss.
Und der hatte es in sich.
Denn er war lang und sehr intensiv.
Und Seto genoss ihn in vollen zügen.
Dabei umarmte er seinen süßen und ließ genießend seine Hände über dessen Po streifen.
Das Joey leicht zusammenzuckte bezog er daraus, dass Joey sich vielleicht schämte wegen der anderen, die sich wiederum nicht zu schade war die beiden anzugaffen wie die Affen im Zoo.
Aber das war Seto jetzt egal, denn jetzt endlich hatte er sein Hündchen wieder im Arm.
Gerade als Tristan sich räuspern wollte um die beiden daran zu erinnern das sie nicht alleine waren, kam ein leicht außer Atem aber trotzdem freudig lächelnder Luka die Treppe runter und auf die Truppe zu.
„Hallo ihr alle, falls ihr mich noch nicht kennt, ich bin Luka, ein alter Freund von Joey.“
Da sich Seto und Joey nur schwer trennen konnten, stellten sie sich einfach mal selber vor.
Als die Reihe an die eigentlich nicht eingeladenen Gäste kam, entschuldigte sich Yugi, weil sie einfach so uneingeladen mitgekommen waren.
Doch Lukas lächelte nur breiter.
„Das macht doch nichts, desto mehr desto besser.
Verhungern wird bei uns keiner, dafür hat schon Björn gesorgt.“
„Wofür habe ich gesorgt?“
Björn war leise hinter Luka getreten und umarmte ihn von hinten.
Jeder konnte und sollte wissen, dass Luka sein war.
Denn ihm waren schon oben auf der Treppe die gierigen Blicke von Maliko und Bakura aufgefallen.
Und die beiden wurden nun auch mit einem mehr als deutlichen Blick darauf hingewiesen, das Luka für sie Sperrgebiet war.
Beide hatten aber auch keine Lust sich mit dem Direktor der Schule anzulegen und nickten leicht.
Sie hatten verstanden.
Nur Thea sah nicht sehr glücklich aus, hatte sie doch noch ein klein bisschen Hoffnung gehegt, dass sie Björn wieder auf den Richtigen Weg zurückholen konnte.
Aber bei der liebevollen Umarmung, und wie sich Luka gegen Björns breite Brust lehnte, nein, da hatte sie wohl doch keine Chance mehr.
Nun, und ob sie wollte oder nicht, sie musste zugeben, das sie beide ein wirklich hübsches Paar abgaben.
Seto und Joey hatten es nun endlich geschafft ihre Lippen voneinander zu trennen, und sahen sich ganz dicht in die Augen.
„Seto, ich habe ein Geschenk für dich.
Komm mit nach oben, dort kannst du es auspacken, wenn du möchtest?“
„ÄHEM, hey ihr beiden Turteltäubchen, Joey hast du vergessen das du auch noch andere Gäste hast?“
Ertappt drehte sich Joey in Setos Umarmung um, denn der wollte ihn nicht so schnell wieder loslassen.
Mit rotem Kopf und eine Entschuldigung stotternd, sah Joey die anderen an, bis sein Blick hilfesuchend den von Luka traf.
Der seufzte und nickte leicht.
„Lassen wir den beiden einen kleinen Augenblick ihrer Zweisamkeit und gehen schon mal raus, hm?
Dann kann euch Joey nachher das Haus zeigen und Björn legt schon mal das Fleisch auf den Grill, OK?“
Damit drehte sich Luka zu den überraschten Björn um und schob diesen in Richtung Garten.
Die anderen folgen ihnen lachend, und Joey seufzte erleichtert auf.
Dann drehte er sich wieder zu Seto um und strahlte ihn an.
„Komm, ich glaube nicht das sie uns viel Zeit lassen.
Gehen wir schnell nach oben, dann kannst du dich ans auspacken machen.
Seto grinste und nickte.
„Gut, gehen wir nach oben.
Ich bin gespannt was ich denn da so auspacken darf.“
Wobei er Joey leicht über den Rücken strich.
Denn auch wenn er nicht alles mitbekommen hatte, als er vorhin noch draußen vor der Tür gestanden hatte, dass es um Tatoos ging, dass hatte er schon rausgehört.
Joey zog eine Schnute.
„Och Menno, du hast es schon gesehen.
Dabei wollte ich dich doch überraschen.“
Er lehnte sich an Setos Seite und sah ihn traurig an.
„Nein, gesehen habe ich noch nichts, aber der Kindergarten war laut genug, dass ich sogar vor der Tür noch hören konnte, dass sie sich aufregten, und warum.
Aber ich bin neugierig, lass uns nach oben gehen, dann kann ich mir in aller Ruhe ansehen, was du mir schenken willst.“
Ein bezeichnendes Grinsen verhieß mehr als nur seine Worte aussagten.
Joey wurde es warm und er nickte leicht außer Atem.
Verdammt aber auch, Seto schaffe es sogar ihm den Atem zu rauben, indem er nur Andeutungen machte.
„Aber du gehst neben mir, OK?
Sonst siehst ja schon alles.
Und dann macht das Auspacken gar keinen Spaß mehr.“
Seto schnurrte sich an Joeys Ohr ran und hauchte seine Worte an seinen Hals.
„Keine Angst mein Süßer, dich auszupacken wird mir immer ein Vergnügen sein.“
Dann umschlang er locker Joeys Hüften und setzte sich in Bewegung.
Joey folgte ihm mehr als willig nach oben und in sein Zimmer.
Dort hieß er Seto sich auf das Bett zu setzen.
Dann ließ er langsam und betont den Rock fallen und drehte sich mit wiegenden Hüften um, wobei er auch sein kurzes Hemd nach oben schob.
Seto stieß zischend die Luft zwischen seinen Zähnen entweichen und beugte sich vor, um sanft die Hüften Joeys zu umfassen und ihn noch näher zu sich zu ziehen.
Joey indes hoffte das Seto sein Drache gefiel.
„Du darfst ihn auspacken.
Und da auf dem Nachttisch liegt die Tube mit Salbe, dann darfst du ihn auch, wenn du willst eincremen.
Wenn ich ehrlich sein will, brennt es schon noch ein bisschen.
Ähm... gefällt er dir denn wenigstens?“
Hatte Joey etwa übertrieben mit dem Tatoo?
War es doch keine so gute Idee von ihm gewesen?
Je länger Seto hinter ihm Still blieb, desto mehr wuchs die Anspannung in Joey.
Doch dann holte Seto tief und vernehmlich Luft und löste vorsichtig die Folie von dem Großteil des Drachen auf Joeys Rücken.
Dabei war er so nahe, dass Joey dessen Atem auf seiner Haut spürte.
„Joey, so etwas schönes hätte ich nicht erwartet.
Ich sehe das sich dein Rotauge schier danach sehnt, sich mit meinem Weißen Blauauge zu vereinigen.
Und was meinst du wohl, was mein Blauaugen gerade dazu meint?“
Joey musste hart schlucken als Seto nun auch die Folie von seinem Bein löste, so das endlich wieder Frische Luft an seine empfindliche Haut kam, die sich so unglaublich heiß anfühlte.
Er wollte sich gerade zu Seto umdrehen, um ihn in seinem Gesicht ablesen zu können, ob er es ernst meinte, aber Seto schien es gespürt zu haben und seine Hände an Joeys Hüften hielten ihn davon ab.
„Nein, lass mir bitte einen Moment Zeit, ja?“
Joey nickte und drehte sich wieder nach vorne.
Er sah die Linke Hand Setos nach der Tube auf dem Tischchen greifen und machte sich schon mal auf das schöne Gefühl der Kälte gefasst, dass gleich kommen würde.
Seto berührte leicht seinen Rücken oberhalb des Tatoos um ihn darauf vorzubereiten, dass er nun anfangen wollte.
Was er auch gleich danach tat.
Trotzdem konnte Joey ein kleines Zischen nicht unterdrücken.
„Oh man, das ist kalt, tut aber echt gut.“
Seto hauchte ihm einen Kuss oberhalb des Drachen auf seine erhitzte Haut, was Joey vielmehr erschauern ließ.
„Das tut gut, mach das Bitte noch mal.“
Und Seto tat es, ununterbrochen, während er unablässig und sanft die kühle Salbe auf den Drachen verteilte, bis hinab zu Joeys Poansatz.
Joey hatte, aufgrund der Küsse und der Salbe sein Kreuz leicht durchgedrückt und seufzte immer wieder auf, so herrlich fühlte sich das ganze an.
Als aber Seto nun anfing, den Schwanz des Drachen mit seinen Eingecremten Händen zu folgen, wurden Joeys Knie langsam aber sicher immer weicher, so das er schon befürchtete, sich nicht mehr länger auf den Beinen halten zu können.
„Seto, oh Seto, ich kann nicht mehr stehen.“
„Dann komm, drehe dich um, damit ich auch den ganzen Drachenschwanz eincremen kann.
Wir wollen doch wohl nichts vergessen, nicht wahr?“
Joey konnte nur zustimmend nicken und drehte sich etwas wackelig um.
Seto sah ihn mit so leuchtenden Augen an, dass Joey glaubte hier und jetzt in diesen Augen zu versinken.
Er wurde erst wieder aus seiner Starre gerissen, als Seto ihn seitlich auf seinen Schoß zog und ihn sogleich so heftig Küsste, dass Joey gar keine Luft mehr bekam.
Aber wofür brauchte man Luft, wenn man im siebten Himmel schwebte.
Seine Lungen allerdings bewiesen ihm das man auch im besagten Himmel Luft zum Atmen brauchte, so das er sich fiel zu früh von Setos Lippen trennen musste um erst mal tief Luft zu holen.
Aber auch Seto war scheinbar außer Atem gekommen, denn sein Brustkorb, an den Joey sich schmiegte, ging recht stark.
„Du hast da noch was vergessen.“
Dabei leckte sich Joey die Lippen, um noch ein bisschen länger was von Setos Geschmack zu haben.
Was Seto bei diesem Anblick natürlich rau knurren ließ.
„Was vergessen?
Was kann denn das sein, hm?“
Dann strich seine rechte Hand, immer noch mit genug Creme, Joeys Hüfte nach unten, um dann dem tatoowierten Schwanz des Drachen sehr genau und akribisch zu folgen und einzucremen.
Wobei er allerdings mit der Hand ganz zufällig an den Innenschenkel, immer höher strich, und Joey schon fast Hypnotisiert die Beine weiter spreizte, damit Seto genügend Spielraum hatte.
Während Joey Setos Hand genau beobachtete, und seine Wangen immer röter wurden, beobachtete Seto wiederum Joeys erhitztes Gesicht.
Und das wiederum ließ ihn immer heißer auf Joey werden.
„Ich werde hier aus deinem Zimmer nicht mehr rauskönnen, mein kleiner süßer Joey.
Denn mein Drache schreit nach deinem.
Und so wie deiner sich da auf deinem Rücken aufführt, und klein Joey sich hier mir entgegenstreckt, kann ich wohl davon ausgehen, dass wir die beiden vereinigen müssen, denn selbst in deinem herrlichen Rock kannst du nicht verstecken was klein Joey sonst allen zu sagen hat.“
„Zu sagen hat?
Ah, was will er denn, hm... sagen?“
„Hmmm, er will erlöst werden.
Das will er damit sagen, und ich bin voll dafür das er erlöst wird.
Oder bist du da anderer Meinung?“
Seto strich nun sanft über Joeys Schritt, der den Stringtanga nun reichlich ausbeulte und brachte ihn zum wiederholten male zu stöhnen.
Und wie sich Joey auf seinem Schoß wand und rekelte, ließ ihn nun wirklich nicht kalt.
So spürte auch Joey das sich der Weiße schon mächtig auf die Vereinigung mit seinem Rotauge freute.
„Dann komm, den Rest kannst du nachher auspacken.
Ich kann es nicht mehr aushalten.“
Damit glitt er von Setos Schoß und ließ seinen String, den er einfach mit den Bändchen an der Seite öffnete, von seinen schmalen Hüften fallen.
Seto stand nun ebenfalls auf und sah Joey allerdings etwas überrascht an.
Seine Frage was er den noch auspacken konnte, vergas er allerdings gleich wieder als sich Joey auf ihn stürzte und ihn heiß und wild küsste.
Stöhnend wollte sich Seto erst umdrehen und Joey auf das Bett fallen lassen, doch dann entsann er sich wieder an die frischen Tatoos, und drehte Joey nach ihrem Kuss einfach um und hieß ihn sich auf das Bett abstützen.
Etwas verwirrt sah Joey sich nah Seto um, doch der strich ihm beruhigend unter das Shirt nach oben und lächelte ihn beruhigend an.
„Ich werde dich von hinten nehmen, denn wenn du dich auf deinen Rücken legst, wirst du Schmerzen haben, das versaut den Moment.“
Dabei zwinkerte er ihn verschmitzt zu.
Jedenfalls versuchte er es, aber so wie Joey die Augen aufriss, konnte er sich denken das er eher Lüstern aussah.
Seto sah kurz neben sich auf das Nachtschränkchen und fand auch gleich die angefangene Gleitcreme und nahm sie auf.
Dann besah er sich einen Augenblick diesen herrlichen Anblick, den ihm Joey gerade bot, aber er konnte selber kaum noch an sich halten und fing an Joeys Rücken zu küssen und seine Hand den Süßen sich ihm entgegengereckten Hintern zu liebkosen, wobei er sich langsam aber sicher dessen Eingang näherte.
Joey stöhnte lustvoll auf, als Setos linke Hand sich dabei unaufhaltsam seiner Erektion näherte und diese in dem Augenblick umfing, als seine Rechte sich nun endlich an seinem Eingang zu schaffen machte.
Joey krallte sich in sein Bettzeug und stöhnte lustvoll auf, dabei kam er nicht umhin zu bemerken, dass sein Hintern schon noch etwas brannte.
Aber Setos linke Hand lenkte ihn mächtig von den Schmerzen ab.
Besonderst als er immer wieder über seine schon leicht feuchte Eichel strich und nun schon mit zwei Fingern in ihm war um ihn zu weiten.
Joey bewegte seine Hüften in Setos pumpende Hand und der schob nun schon den dritten Finger mit hinein, um kurz danach schon den vierten folgen zu lassen.
Doch dann musste er Joeys Erektion fast schon schmerzhaft fest an der Wurzel packen, den Joey wäre sonst schon gekommen.
Joey bäumte sich unter ihm auf und heulte fast vor Frustration.
Dabei nestelte er verzweifelt an Seots Linker Hand, damit dieser ihn endlich kommen ließ, was dieser aber nicht zuließ.
Seto beugte sich noch mehr über seinen süßen und stöhnte selber heiß auf, als seine eigene Erektion, immer noch gefangen in seiner viel zu engen Stoffhose, sich heiß und mehr als hart an Joeys Hintern presste.
Dabei vergaß er sogar einen Moment seine Finger weiter in Joey zu bewegen, biss er sich wieder gefasst hatte.
„Nein, nein, nein, mein süßer.
Noch nicht, wir sind noch nicht vereint.
Halte noch etwas aus, gleich bin ich in dir.“
Dann erst richtete er sich soweit auf, dass er seine Hände zwar gezwungenermaßen von Joey nehmen musste, um sich seine Hose endlich von den Hüften zu streichen und wieder dicht an Joey zu rücken und ihn seinen heißen und mehr als harten Drachen zum fühlen zu geben.
Immer wieder strich er mit ihm an dessen bereite zitternde Öffnung entlang.
Dabei griff er eilig nach einem Kondom und strich ihn sich drüber.
Joey, der so weit es geht nach hinten umgedreht hatte, stöhnte alleine bei dem Anblick schon wieder auf.
„Seettooo, mach, ich kann nicht mehr.“
Was sein süßer stöhnender Joeys Wunsch war, würde er natürlich gerne auch erfüllen.
Doch diesmal hatte er sich besser im Griff wie beim letzten mal.
Er schob erst mal nur seine Eichel in Joey und verhielt gezwungener maßen.
Obwohl es ihm mehr als schwer fiel nicht gleich wieder ganz in Joey zu stoßen.
Erst als er merkte das Joey sich an ihn gewöhnt hatte drang er immer mehr in Joey ein, dass dieser mit keuchen und Stöhnen quittierte.
Und dann waren sie ganz miteinander verbunden.
Seto schaute nach unten, zu ihrer Verbindung, und dann wanderte sein Blick nach oben, zu dem sich vor Erregung windenden Drachen, der sich mit Joeys Bewegungen verband und aussah als ob er echt wäre.
„Oh man Joey.
Wenn du wüsstest wie dein Drache sich hier vor Erregung unter mir windet.
Das ist ein Bild für die Götter.“
„Setoo, falls es dir entgangen sein sollte, ah, ich winde mich auch unter dir.
Und wie es scheint recht zwecklos, denn du bewegst dich nicht.
Lass mich hier nicht so sterben.“
Seto lachte heiser auf, denn er konnte es selber nicht mehr aushalten und zog sich fast völlig aus Joey zurück, nur um dann wieder mit einem Ruck in ihn einzudringen, was Joey zu einem heiseren Schrei veranlasste.
Nach mehreren solcher Stöße hielten Joeys Arme ihn nicht mehr und er viel nach vorne.
Wahrscheinlich hätten auch seine Beine schlapp gemacht, aber Seto hielt seine Hüften fest umklammert und stieß in einem steten Rhytmus in Joey, der lustvoll unter ihm stöhnte und mehr verlangte.
Und das bekam er auch.
Keiner von beiden bemerkte das Luka vor der Tür stand und grinste.
Sein Klopfen war unter den Geräuschen die, die beiden machten voll untergegangen.
Auch ein bisschen neidisch war er, denn Seto und Joey teilten nun schon zum zweiten mal ihre Lust.
Bei ihm und Björn war immer was dazwischen gekommen.
Aber er schwor sich das sie heute Abend endlich auch zum Zuge kommen würden, und wehe einer würde dabei noch mal stören.
Plötzlich hörte er Joey und auch Seto erlösend schreien, und er wusste das sie beide gekommen waren.
Und er musste sich jetzt doch tatsächlich dazu zwingen an etwas unerfreuliches zu denken.
Denn die Geräusche hatten ihn, den bald schon in seiner Lust ertrinkenden ganz schön heiß gemacht.
Tief durchatmend dachte er an den widerlichen rothaarigen Fettsack aus dem dritten Stock.
Und siehe da, es half.
Ein Glück für ihn, sonst hätte er schnell in sein Zimmer gemusst um sich schn
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: yelanhah
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Username: yelanhah
Datum: 03.11.2011 - 20:28
Kommentar Nr.: 9371
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ok, das is die beste ff die ich hier je gelesen hab. und ich hab schon ne menge gelesen!ich liebe SM und die idee mit dem Club und die neuen charas und alles, einfach PER-FEKT!!!
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Kommentar von: Jaquo
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Username: Jaquo
Datum: 31.07.2011 - 00:01
Kommentar Nr.: 9084
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wahnsinnsgeschichte. bitte bitte schreib weiter!!! ich komme um, wenn du nicht weiterschreibst. und du willlst bestimmt nicht schuld daran sein, wenn einer deiner fans an mangelndem wissen (welches diese story betrifft) verstirbt und zu grabe getragen werden muss.
also bitte. unbedingt weiterschreiben......
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Kommentar von: loveless82
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Username: loveless82
Datum: 02.09.2010 - 21:24
Kommentar Nr.: 7882
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Hallo Titzian !
also ich schließe mich der komis von Kazuma an
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 01.09.2010 - 19:54
Kommentar Nr.: 7874
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wow ich bin begeistert es geht weiter würde mich sehr freuen wenn das nächste kapitel nicht so lange dauern würde ansonsten finde ich es toll das joey seth gefunden hat und ihm sagen konnte wo er ist nur das mit dem telefonieren hat er vergessen zu sagen kann mann also nur hoffen das die zeit ausreicht hin zu fliegen oder das die beiden sich noch einmal verbindung setzen können um es zu sagen
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Kommentar von: loveless82
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Username: loveless82
Datum: 23.10.2009 - 02:35
Kommentar Nr.: 6789
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echt toll das du es geschaft hast ein neuen kapi zu schreiben hoffe du lässt uns nich noch mal so lange warten .
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