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Two Men A Boy and A... WHAT?(!!) |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
08.04.2005 | 08.04.2005 |
200675 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
105 |
| Autor: |
maike |
| Pairing: |
Dee x Ryo |
| Kategorien: |
Kriminalistik, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Tod und Mord, Lemon |
| Einführung: |
Ein überraschendes Ereignis bedroht die Beziehung von Dee und Ryo.
Hält ihre Beziehung das aus?
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Kapitel 6
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Kapitel 6
"Ryo was ist los?" fragte Dee als er sah, wie Ryo sein Handy wieder einsteckte.
"Es ging nur die Maschine ran." Ryo drehte sich und versuchte zu lächeln. "Vie... Vielleicht hat sich Bikky entschieden nach all dem Meaghan bei ihrem Bad zu helfen."
"Blödsinn und du weißt das! Etwas stimmt nicht... Ich kann es fühlen und ich weiß du auch." Dee versuchte erneut sich aufzusetzen und diesmal gelang es. Da Ryo nicht versuchte ihn zurück zuhalten wußte er, das sein Verdacht richtig war. "So ist's recht Ryo! Ich will hier raus, jetzt!" Dee riß sich die IV vom Arm und schlug die Decke zurück.
"Was zum Teufel machst du da Dee?" Ryo blinzelte und sah ihn schließlich an. "Du wurdest angeschossen verdammt noch mal! Du bleibst gefälligst hier und erholst dich! Ich werde nach Hause gehen und nachsehen." Ryo stand auf und versuchte Dee davon abzuhalten aufzustehen.
"Laß los Ryo! Wenn mein Kind in Gefahr ist sollte ich dort sein!" Dee schlug Ryos Hand zur Seite und sah den Schmerz in den dunklen Augen aufflackern. "Verzeih mir Ryo, aber Tatsache ist, wenn du in diesem Bett liegen und denken würdest das Bikky in Gefahr ist, würdest du verdammt noch mal genauso handeln!"
"Hai, würde ich." Ryo seufzte ergeben. "Ich rufe im Revier an und schicke jemanden in die Wohnung bis wir dich hier offiziell entlassen haben."
"Danke Ryo." seufzte Dee und ließ sich zurück sinken während Ryo den Anruf tätigte und dann den Arzt suchte.
"Entspann dich Dee! Ted sagte, dass er zum Appartement fährt und dort auf uns wartet." sagte Ryo als er fuhr während er versuchte Dee davon abzuhalten praktisch aus dem Wagen zu springen als sie sich ihrer Wohnung näherten. "Es war wirklich nett von JJ dein Auto auf dem Krankenhausgelände zu parken. Kannst du dir vorstellen zu dieser Nachtzeit versuchen zu müssen ein Taxi zu bekommen?" bemerkte Ryo als sie an eine Straßenkreuzung kamen und in ihre Straße einbogen.
Dee hörte ihm jedoch nicht zu. Als sie um die Ecke bogen fanden sie sich einer Sperre aus blinkenden Lichtern gegenüber. "SHIT!" brachte Dee schließlich heraus als beide Männer die Türen aufstießen und aus dem Auto sprangen.
Ryo vergeudete keine Zeit als er die Straße hinunter rannte und auf sein Wohnhaus zusteuerte, mit seinem Herzen in der Kehle. Dee mußte erkennen, dass er mit seiner Verletzung gerade mal traben konnte und das Einzige, was er tun konnte war, Ryo hinterher zu sehen, wie er davon stürmte.
"TED!" schrie Ryo als er ihn, sich mit einem uniformierten Polizeibeamten unterhaltend, dort stehen sah.
"Oh Jesus Ryo!" Teds Augen verfinsterten sich als Ryo vor ihm zum Stehen kam. "Es tut mir leid Mann..."
"Wa... Warum? Oh Gott Bikky und Meaghan!" Ryo wollte an ihm vorbei stürzen aber Ted legte ihm seine Hand auf die Schulter und hielt ihn auf.
"Ryo, auf Bikky wurde geschossen. Es ist das Bein. es geht ihm den Umständen entsprechend gut." Ted erstarrte als er Dee ansichtig wurde. "Heilige Scheiße! Was zum Teufel machst du hier?"
"Das interessiert jetzt nicht! Wo sind Bikky und Meaghan?" Dee stand neben Ryo, der dort wie gelähmt stand und zitterte. Er wußte das Ryo versuchte es zurück zuhalten und schnell schlang er seinen Arm um Ryos Schulter.
"Wie ich sagte, Bikky hat eine Schusswunde am Bein und Meaghan ist nirgends im Appartement zufinden. Ich konnte Bikky nicht fragen. Er war bewusstlos als ich hier ankam." erklärte Ted. "Sie müssten ihn jeden Moment rausbringen."
"Er kam wegen ihr! Dieser Bastard kam wegen ihr!" zischte Dee und sah zu Ryo, dessen Augen naß vor Tränen waren.
"B... Bikky..." sagte Ryo sanft und als er die Notärzte mit seinem Pflegesohn sah, rannte er zu ihnen rüber. "BIKKY!"
"R... Ryo...?" Bikkys Stimme war schwach aber er schaffte es, seine Augen zu öffnen und Ryo anzusehen. "Es tut mir leid... Er hat... Meaghan."
"Wir werden sie finden. Wie fühlst du dich?" Ryo strich das Haar aus Bikkys Gesicht und verlor es. Bikky sah so schmächtig aus und sein Gesicht war weiß, was wie er annahm, dem Blutverlust zuzuschreiben war. Dort stehend begann Ryo leicht zu schluchzen.
"Bitte nicht... weinen. Mir geht es gut." Bikky versuchte zu lächeln aber konnte nur zusammenzucken als sie ihn in den Krankenwagen hoben.
"Bikky? Der Mann, der Meaghan geholt hat... Hat er behauptet, dass er der Vater ist?" fragte Dee als er versuchte Ryo zu trösten.
"Ja hat... er." Bikky blickte beide Männer an. "Es tut mir leid... Dee. Ich habe versucht... ihn aufzuhalten."
"Und wurdest angeschossen für deinen Versuch. Bikky wenn du noch einmal so etwas dummes machen solltest werde ich..." Dee konnte nich weiter sprechen als seine Gefühle über ihm zusammenbrachen und er versuchen mußte sich zu beruhigen.
"Dee ich muß mit ihm fahren." sagte Ryo leise, beinahe mechanisch.
"Geh mit, ich werde dich dort treffen sobald ich ein APB für William Roberts und Meaghan herausgegeben habe." Dee gab ihm ein Kuß auf die Wange. Es kümmerte ihn wirklich nicht, wer ihn sah oder was sie dachten, Ryo brauchte genau jetzt und hier Trost und das war seine Art, sie dem Mann zu geben, den er liebte. Wenn irgendjemand ein Problem damit hatte, sollte er sich zum Teufel scheren.
"Okay... Wir werden sie finden Dee. Wir müssen." Ryo sah ihm in die Augen. "Ai shiteru Dee." sagte Ryo, wußte, dass die anderen nicht verstanden was er sagte, aber dass Dee es verstand.
"Ich dich auch." Dee schenkte seinem Partner und Liebhaber ein kleines Lächeln. Er wußte es inzwischen besser als dass er Ryo in Anwesenheit aller gesagt hätte, dass er ihn liebt. Ihn zu küssen reichte aus.
"Dee? Meaghan trägt einen blauen Jeansoverall, ein lavendelfarbenes langärmliges Shirt und lavendelfarbene Strümpfe. Wenn er ihr Schuhe angezogen haben sollte, dann bestimmt die weißen Turnschuhe, denn die standen an der Tür." Ryo gab ihm eine genaue Beschreibung bevor sich die Türen des Krankenwagens schlossen und sie davon fuhren.
"Ted hast du das?" fragte Dee als er den Mann zu seiner Rechten wahrnahm. "Hier ist ein Foto von ihr. Ich will, dass ihr Bild und die Beschreibung an alle Flughäfen, Busterminals usw. verteilt wird. Zusammen mit William Roberts Fahndungsfoto. Dann benachrichtige auch noch die Zollbehörde und alle andern Plätze die dir einfallen."
"Wie ich sehe übernehmen sie meine Arbeit." missbilligte Barclay als er auf Dee zuging.
"Einer muß es ja machen." Dee versuchte Barclay so gut wie möglich zu ignorieren. "Sieh zu, dass Polizeisperren die Tunnel mit einschließen und vielleicht auch unten den Hafen."
"Ted streichen sie das... Wir haben nicht genügend Leute für solche umfangreichen Maßnahmen. Lassen sie die Steckbriefe verteilen und später werden wir sehen, was wir noch tun können." Barclay sah Ted wütend an, der schnell davon huschte.
"Hol sie der Teufel!" Dee drehte sich um, um Barclay anzusehen.
"Entschuldigung, aber ich kann dieses Kidnapping nicht anders behandeln als andere nur weil das Kind eines meiner Untergebenen sein KÖNNTE. Die Menschen würden denken, dass es eine Sonderbehandlung wäre." erklärte Barclay.
"Sie ist vier verdammte Jahre alt verflucht! Entführt von einem Drogenboss der ihre Mutter umbrachte, beinahe ihren Vater tötete und jetzt obendrein noch auf ein Kind schoss! Ich würde sagen, das klingt nach mehr als normaler Behandlung." Dee konnte spüren, wie der Zorn in seinem Inneren an die Oberfläche strebte.
"Sie vergaßen ein wesentliches Wort dabei Layton... Möglicher!" schoss Barclay zurück.
"Sie Bastard!" spuckte Dee Barclay entgegen. Grüne Augen loderten vor Zorn. "Ich sehe ein, dass sie mich nicht mögen weil ich etwas habe, was sie wollen! Nämlich Ryo aber das gibt ihnen nicht das Recht es an meinem Kind auszulassen!"
"Ich versichere ihnen Layton, dass ich nach den Vorschriften handle und nicht auf Grund einer angeblichen Vendetta wie sie denken." Barclays Stimme blieb ruhig als er sprach. Es war fast wie Spott für Dee und sein Zorn konnte es nicht aufnehmen.
"Sie verdammter Sohn einer Schlampe! Wenn meiner Tochter irgendetwas geschieht, ich schwöre bei Gott ich werde ihren Arsch in Eisenringe ziehen!" Dee stieß ihn beiseite und ging davon.
"Layton! Seitdem sie mit diesem Fall persönlich verbunden sind dürfen sie daran nicht mehr arbeiten!" fügte Barclay hinzu, noch immer Distanz zu seinen Gefühlen wahrend.
"Fuck you Ross! Versuchen sie doch mich aufzuhalten!" Dee zeigte ihm über seine Schulter den Finger. "JJ... Ich brauche einen Fahrer zum Krankenhaus!" sagte Dee als der Junior-Officer am Straßenrand vorfuhr.
"Sofort Dee." JJ war überglücklich etwas für Dee tun zu können. "Ich hörte über Funk von Bikky und dachte ich fahre schnell her und sehe, ob ich irgendetwas tun kann. Ich bin überrascht, dich schon außerhalb des Krankenhauses zu sehen.
"So? Nun, ich kann nicht in irgendwelchen sterilen Räumen sitzen während mein Kind irgendwo da draußen mit einem Monster ist." knurrte Dee als er in das Auto stieg.
"Dei... Dein Kind?" JJ blickte ihn verwirrt an. "W... Was meinst du damit Dee sempai?"
"Oh ja, du weißt das ja noch nicht." grinste Dee. "Wart ne Sekunde." wies er ihn an. "TED! Hier, sag einem Uniformierten, er soll mein Auto zum Krankenhaus bringen... Es steht dort an der Ecke." Dee warf Ted seine Autoschlüssel zu.
"Mache ich! Dee wir werden deine Tochter finden, keine Sorge." Ted versuchte Dees Gedanken zu beruhigen obwohl er wußte, das es ihm erst dann wieder besser gehen würde, wenn seine Tochter sicher wieder zu Hause war.
"Eine T... Tochter? Du hast eine Tochter?" wimmerte JJ beinahe als er vom Straßenrand abfuhr und die Straße hinabbrauste.
"Ja, ihr Name ist Meaghan. Sie ist vier Jahre alt und einfach süß! Ich würde dir ja ein Foto zeigen aber ich habe meinen einzigen Abzug Ted gegeben." grinste Dee schwach.
"Wie fühlt sich Ryo bei all dem?" fragte JJ, hoffte dass es nicht zum besten stand mit Dees jetzigem Objekt der Begierde.
"Er vergöttert sie! Sie hat es geschafft ihn blitzschnell um ihren kleinen Finger zu wickeln!" grinste Dee. "Sie sagt ‚spring' und Ryo fragt ‚wie hoch'. Ich wünschte das es für mich so einfach gewesen wäre sein Herz zu gewinn!"
"D... Du meinst er hat nichts dagegen?" JJ runzelte leicht die Stirn lächelte dann aber. "Denk mal? Da ist eine Miniaturausgabe von dir dort draußen! Mein Dee sempai hat einen kleinen Dee. Wie süß!"
"JJ halt die Klappe und fahr!" Dee rieb sich seinen Kopf und seufzte.
Ryo saß im Wartezimmer mit seinem Kopf in seinen Händen, wartete auf Nachrichten über Bikkys Zustand. So versunken in seinen eigenen Gedanken, dass er Dee nicht kommen sah, bis sich sein Partner neben ihn setzte.
"Wie geht es ihm?" fragte Dee als er seinen Kopf an Ryos lehnte.
"Nicht sicher. Sie sagten, dass er eine Schusswunde im Oberschenkel hat und dass es den Oberschenkelknochen durchschlagen haben könnte." Ryos Hände begannen zu zittern. "Sie... Sie wollen mich nicht zu ihm lassen bis der Arzt mit seinen Untersuchungen fertig ist."
"Komm schon Ryo. Du stehst das durch okay?" Dee nahm Ryos Hand und hielt sie fest. "Bikky ist stark. Ich bin sicher, es geht ihm gut."
"Ich hätte ihn nicht alleine lassen sollen Dee. Das war dumm von mir und unverantwortlich!" Ryo entzog Dee seine Hand als er sah, dass die anderen ihn ansahen. "Das schlimmste ist, dass ich ihn alleine gelassen habe um auf eine vierjährige aufzupassen... Ich bin so ein baka!"
"Hey! Du hast nichts falsch gemacht! Hör auf dich deswegen selber fertig zu machen." Dee saß da, fühlte sich leicht verletzt durch die Art wie Ryo von ihm abrückte wann immer sie von anderen Menschen umgeben waren.
"Dee ich habe ein Kind auf ein anderes Kind aufpassen lassen! Das war falsch! Viel... Vielleicht bin ich doch nicht für die Elternschaft geeignet nach all dem." Ryo ließ den Kopf hängen und sah auf den Boden.
"Jetzt erzählst du Bockmist!" zischte Dee. "Du leistest hervorragende Arbeit mit Bikky und Meaghan! Mein Gott Ryo. Wenn du nicht wärst würde Bikky im Heim leben oder schlimmer. Wenn du nicht gewesen wärst, dann hätte ich meine Tochter vielleicht niemals kennen gelernt... Du bist ein hervorragender Elternteil!"
Ryo blickte zu Dee auf und lächelte ihn schief an. "Danke Dee. Das bedeutet mir sehr viel. Hey irgendetwas neues von Roberts?"
"Nein und ich zweifle nicht daran, das er die Stadt längst verlassen hat." Jetzt war es an Dee auf den Boden zu sehen. "Ich werde sie vielleicht nie wieder sehen Ryo und das ängstigt mich."
"Dee wir werden sie finden." Ryo sah sich nervös im Raum um und atmete dann tief ein. ‚Oh zur Hölle mit ihnen!' dachte er sich und streckte seine Hand aus, um Dees Wange zu berühren. "Ai... Ich liebe dich Dee." sprach Ryo leise und überraschte Dee dann indem er im einen Kuß auf den Mund gab.
"Nehmt euch ein Zimmer ihr Schwuchteln!" schrie jemand von der andern Seite des Raumes, veranlaßte Ryo aufzuspringen.
"Als ich das letzte Mal nachgesehen habe, wurde dass hier als Raum angesehen." schoss Dee zurück und hörte Ryo kichern. "Ryo?" Dee bewegte sich auf die Tür zu als der Arzt eintrat.
"Ist hier ein Randy Mac
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: PantaRhei
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Username: PantaRhei
Datum: 08.07.2005 - 16:46
Kommentar Nr.: 344
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hey!
klasse story! wirklich großartig, die idee, der schreibstil.
du hast nen neuen fan *smile*
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