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Archiv > Fake > Two Men A Boy and A... WHAT?(!!)

y Two Men A Boy and A... WHAT?(!!)
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 08.04.200508.04.2005 200675 5.00
Bei 1 Vote(s)
105
Autor: maike
Pairing: Dee x Ryo
Kategorien: Kriminalistik, Romantik
Inhalte: Angst, Tod und Mord, Lemon
Einführung: Ein überraschendes Ereignis bedroht die Beziehung von Dee und Ryo. Hält ihre Beziehung das aus?
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y Kapitel 5
Kapitel 5

"Pwetty hair, spiel mit miw!" Meaghan ging hinüber und setzte sich neben Bikky, der auf der Couch saß und seine Hausaufgaben erledigte. "Spiel TV-Spiele... bitte?"
"Wenn du aufhörst mich zu nerven und mich meine Hausaufgaben fertig machen lässt, VIELLEICHT spiele ich dann ein Videospiel und du kannst zusehen." seufzte Bikky und rutschte auf dem Sofa etwas zur Seite, um einwenig Abstand zwischen Meaghan und sich zu bringen.
"Spiel jetzt! Pwetty hair spiel jetzt!" sagte sie und rutschte zu ihm rüber.
"Ich kann nicht! Ryo erlaubt nicht, dass der Fernseher an ist, bevor meine Hausaufgaben fertig und kontrolliert sind. Gib jetzt ruhe kleiner Scheißer!" Bikky schaute sie wütend an und mußte beobachten, wie sich ihre großen grünen Augen mit Tränen füllten.
"Sowwy ..." Sie senkte ihren Kopf und fing an zu weinen.
"Oh Jeez!" Bikky verdrehte die Augen und sah sie an. Er war sich nicht sicher was er machen sollte, um ihre Tränen zu stoppen. "Komm schon Meg! Wenn Ryo dich hört gibt er mir die Schuld..."
"Bikky warum weint Meggie?" fragte Ryo als er das Wohnzimmer betrat.
"Zu spät!" Bikky sah erst sie und dann Ryo an. "Sie wollte, das ich ein Video-Spiel spiel aber ich muß noch meine Hausaufgaben fertig machen. Das habe ich ihr gesagt und sie fing an zu weinen." Bikky blickte finster. "Ehrlich!"
"Ich werde mich um sie kümmern. Danke das du es mir gesagt hast. Komm her Prinzessin." Ryo beugte sich nach unten und hob Meaghan hoch. "Du kommst mit mir in die Küche und kannst mir helfen damit Bikky in Ruhe arbeiten kann, okay?"
"Okay, ich liebe dich Daddy Weeo." Meaghan verbarg ihr Gesicht an der Seite von Ryos Hals. "Daddy Weeo richt gut."
"Nun, ich danke dir und ich liebe dich auch Schätzchen." Ryo fühlte den Kloß in seiner Kehle bei dem Klang dieser Worte. Er konnte nichts dagegen tun, er liebte sie einfach. Sie war vielleicht Dees Kind und das süßeste kleine Mädchen, dass er je gesehen hatte.
"Ich liebe pwetty hair auch..." Sie sah hinüber zu Bikky und lächelte.
"Oh toll! Hier sind wir wieder mit dem Liebesfest!" Bikky verzog das Gesicht und drehte sich weg.
Unheilvoll grinsend beugte sich Ryo nach unten und drückte Bikky einen Kuß auf die Wange. "Ich liebe dich auch... Pretty hair!" Ryo begann zu Lachen als er sah, wie Bikkys Kopf vor Entsetzen herumschnellte und sein Mund offen stand.
"Warum ich? Immer habe ich die Verrückten am Hals!" Bikky schüttelte den Kopf und versuchte Ryo und Meaghan zu ignorieren, die beide albern lachten. "Wer ist hier eigentlich das Kind?"
"Pwetty hair ist süß..." kicherte Meaghan, was Ryo nur noch mehr zum Lachen brachte.
"Ja, das ist er... Er weiß es auch!" Ryo warf noch einen Blick auf Bikky und bei dem Gesicht das er zog mußte er erneut Lachen.
"Hast du nichts etwas vergessen? Ich versuche hier zu arbeiten!" Bikky sah sie mit eisigen blauen Augen an.
"Gomen Bikky aber es war lustig!" antwortete Ryo und versuchte ein erneutes Lachen zu unterdrücken.
"Go... men... go-men... gomen!" wiederholte Meaghan. "Gomen Bikky." Sie Blickte zu Bikky und dann zu Ryo und war stolz auf sich.
"Sehr gut Meggie. Gomen bedeutet... Entschuldigung. Wow, hast du das gehört Bikky? Sie sagte das so leicht." stolz lächelte Ryo sie an. "Lass uns was anderes versuchen. Hai, das bedeutet... Ja." Er grinste von einem Ohr zum anderen als sie es wiederholte.
"Uh, kannst du ihr bitte Japanischunterricht in der Küche geben?" seufzte Bikky.
"Oh ja... Entschuldige Bikky." Ryo errötete leicht. "Sie nimmt das schneller auf als Dee! Ich weiß! Ich werde ihr beibringen ‚Ich liebe dich Daddy' auf japanisch zu sagen, dann kann sie Dee damit überraschen."
"Was auch immer!" Bikky verdrehte die Augen und wandte sich dann wieder seinen Hausaufgaben zu. Seitdem Meaghan hier bei ihnen wohnte hatte sie Ryo dazu gebracht sich des öfteren wie ein kleines Kind zu benehmen und auch Dee schien weicher zu werden. Das war für ihn alles einwenig zu verrückt.
"Komm kleine Prinzessin, wir haben zu tun." Ryo ging auf die Küche zu stoppte aber, als er jemanden an die Tür klopfen hörte. "Das gibt es doch nicht... Immer wenn ich in die Küche gehe will klingelt entweder das Telefon oder jemand ist an der Tür." Ryo setzte Meaghan ab. "Warte hier Liebes." lächelte er sie an bevor er die Tür öffnete.
"Commissioner?" Ryo trat einen Schritt zurück um ihn einzulassen, erstaunt ihn hier zu sehen.
"Hallo Ryo." Barclay betrat die Wohnung, sah Bikky auf der Couch sitzen und das kleine Mädchen, das jetzt auf sie zu kam. Sie klammerte ich sofort an Ryos Bein. "Nun, hallo ihr. Und wer könntest du sein?" Er kniete sich hin um sie anzulächeln.
"Daddy Weeo, wer ist er?" sie blickte neugierig zu Ryo auf und dann funkelte sie Barclay an.
"D... Daddy?" Erschrocken über die Worte des kleinen Mädchens sah er Ryo neugierig an. Etwas an den Augen des Mädchens schien im bekannt vor zukommen. ‚Ich könnte schwören es ist das selbe Funkeln wie von Dee wenn er mich ansieht.'
"Das ist Meaghan. Dees Tochter." Ryo kniete sich zu ihr. "Süße, warum gehst du und Bikky nicht in die Küche und nehmt euch ein Paar Kekse und etwas Milch?" Ryo blickte zu Bikky hinüber der nickte. Er wußte was das heißen sollte. Ryo wollte unter vier Augen reden. "Ich werde in ein paar Minuten nachkommen und dann ist es Zeit für dein Bad." Er stupste ihr auf die Nase.
"Komm schon kleiner Scheißer." sagte Bikky und nahm sie an die Hand. "Kein tunken in die Milch, weil ich deinen Keks NICHT daraus fischen werde." Ryo lachte über diesen Kommentar, wandte sich dann aber an Barclay.
"Dees Tochter, wie? So wird es wohl sein! Ich hätte nie gedacht, dass das in ihm steckt!" grinste Barclay.
"Commissioner, ich habe das Gefühl, dass das kein geselliges Gespräch werden soll, also können sie bitte diesen Smalltalk abkürzen und mir sagen, was los ist?" seufzte Ryo. "Ich bin beschäftigt wie sie sehen können."
"Entschuldigung. Es ist nicht leicht es ihnen zu sagen Ryo aber es muß sein." begann Barclay und nahm einen tiefen Atemzug bevor er fortfuhr. "Ryo... Dee wurde angeschossen. Es tut mir leid."
"W... Was?" Ryo stand da als Barclay Worte in seinem Kopf widerhallte. "Er wurde was?"
"Es kam eine Meldung über eine Schießerei in einem alten leerstehenden Lagerhaus unten am Pier rein und es hieß, dass einer unserer Leute darin verwickelt war." Barclay sah die Farbe aus Ryos Gesichtszügen entweichen.
"Er... er ist dort hingefahren um Kaylene zu holen... Oh lieber Gott!" Ryos Hände begannen zu zittern und er fühlte seine Beine nachgeben. Schnell ließ er sich auf die Armlehne der Couch nieder. "W... Wie schlimm? Es muß eine Frau bei ihm gewesen sein... Kaylene Roberts."
"Ich weiß nichts genaues über Dees Zustand Ryo und wegen dieser Frau... Sie war DOA am Tatort." Barclay kniete sich vor Ryo. "War sie die Mutter?" Ryo nickte nur und starrte in Richtung Küche als Tränen seine dunklen Augen füllten.
"Was soll ich ihr sagen? Wie soll ich es ihr sagen?" Ryo wischte sich über seine Augen aber es war nutzlos, die Tränen fielen weiter. "I... ich muß zu Dee... Ich muß sehen, ob es ihm gut geht."
"Ich kann sie hinfahren wenn sie wollen?" Barclay stand auf. Er konnte sehen, dass Ryo in einem leichten Schockzustand war.
"D... Danke... ich... ich muß... ich muß es ihnen sagen." Ryo wollte aufstehen aber seine Beine wollten sein Gewichte nicht tragen und er bedeckte sein Gesicht mit seinen Händen. "Oh Gott Dee..."
"Haben sie einen Sitter den sie anrufen können?" fragte Barclay, der versuchte Ryos Gedanke mit etwas anderem zu beschäftigen.
"Mrs. Thompson, aber sie hat Mittwochs keine Zeit. Ich glaube ich kann Meggie bei Bikky lassen und er kann vielleicht Cal noch rüberholen." schniefte Ryo.
"Okay, bleiben sie hier sitzen." Barclay legte Ryo eine Hand auf die Schulter und seufzte. Dann ging er zur Küche und streckte seinen Kopf hinein.
"Entschuldige bitte, Bikky? Ryo möchte einen Moment mit dir sprechen, alleine." Barclay blieb an der Küche stehen, um Meaghan dort zu behalten.
Als Bikky das Wohnzimmer betrat und den Ausdruck auf Ryos Gesicht wahrnahm wußte er augenblicklich, dass etwas passiert war. "R... Ryo?" Er stand vor seinem Pflegevater. "Ryo? Was ist passiert?"
"D... Dee wurde niedergeschossen Bikky... I... ich muß zu ihm." Ryos Stimme brach während er sprach.
"Was? Wie? Wann?" Bikkys Gesicht wurde weiß. "Wie schlimm?"
"Ich kenne die Einzelheiten nicht." Ryo sah zu ihm auf. "Kaylene ist tot..."
"Verflucht... Armes Kind. Das ist wirklich scheiße." Bikky kannte diese Gefühle nur zu gut. "Hey ich passe auf sie auf. Du gehst zu Dee. Ich verspreche dir, dass dieser kleine Scheißer ihr Bad nimmt und rechtzeitig im Bett ist." Bikky wußte, dass Ryo jetzt seine Hilfe brauchte und er wollte alles tun was er konnte.
"Danke Bikky und du kannst das Bad heute auslassen. Das macht die Sache etwas einfacher für dich." Langsam fand Ryo seine Fassung wieder. "Ich nehme mein Handy mit, also wenn du irgendwelche Probleme hast, dann ruf an."
"Wir kriegen das schon hin! Geh jetzt. Dee braucht dich." Bikky half Ryo auf die Füße. "Sag Dee von mir, dass er schnell wieder gesund werden soll... Ich brauche schließlich jemanden zum nörgeln."
"Werde ich und Danke Bikky." Ryo brachte ein kleines Lächeln zustande. "Bikky sag nichts zu Meggie wegen ihrer Mutter. Ich werde mit ihr darüber sprechen."
"Du machst es." seufzte Bikky. Das wird hart werden wenn Dee in schlechter Verfassung sein sollte. Er konnte sich nicht helfen, mußte immerzu daran denken, dass wenn eine Person erschossen wurde, dass Dee dann schwer verletzt sein müsste.
"Commissioner? Ich bin so weit." sagte Ryo leise als er nach seinen Schlüsseln und seinem Handy griff. "Bikky, ich rufe dich sofort an, sobald ich näheres weiß."
"Daddy Weeo... mich nehmen... mich mit nehmen!" Meaghan kam aus der Küche gerannt. Ryo drehte sich schnell um und kniete sich hin, als sie sich in seine Arme schmiss.
"Gomen Meggie aber du musst hier bleiben Prinzessin." Ryo hielt sie ganz dich an sich gedrückt, so dass sie die Tränen, die sich erneut in seinen Augen sammelten, nicht sehen konnte. "Dein Daddy wurde verletzt und ich muß jetzt nach ihm sehen."
"Küss sein boo-boo und mach es weg." antwortete Meggie. "Mommy macht mein boo-boo mit Küssen ok ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: PantaRhei
Username: PantaRhei
Datum: 08.07.2005 - 16:46

Kommentar Nr.: 344
hey!
klasse story! wirklich großartig, die idee, der schreibstil.
du hast nen neuen fan *smile*
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lineright
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