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Two Men A Boy and A... WHAT?(!!) |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
08.04.2005 | 08.04.2005 |
200675 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
105 |
| Autor: |
maike |
| Pairing: |
Dee x Ryo |
| Kategorien: |
Kriminalistik, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Tod und Mord, Lemon |
| Einführung: |
Ein überraschendes Ereignis bedroht die Beziehung von Dee und Ryo.
Hält ihre Beziehung das aus?
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Kapitel 4
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Kapitel 4
Die Worte hallten in seinem Kopf wieder und ließen ihn erstarren. Er warf Bikky und Meaghan ein flüchtigen Blick zu und wandte seine Aufmerksamkeit dann wieder der Frau zu, die vor ihm saß. So sehr er auch immer Gründe hatte auf sie wütend zu sein empfand er jetzt tiefes Mitleid mit ihr. Die Angst flackerte deutlich in ihren Augen und er konnte sehen, wie ihre Hände zitterten.
"Kay, ich bin ein Cop, ein Detective und nicht weniger. Du weißt, dass ich dahinter kommen werde. Das ist mein Job und ich kann nicht nur hier herumsitzen und nichts tun." Dee streckte seine Hand aus und legte sie auf ihre.
"Ich kann es mir sehr gut vorstellen, das ist es auch, weshalb ich dir nichts erzähle. Es tut mir leid Dee aber ich will dich oder deinen Freund nicht damit reinziehen." Kay seufzte und blickte hinab auf Dees Hand, die ihre jetzt bedeckte.
"Kay, wenn du uns erzählst... Wenn du mir erzählst, was vorgefallen ist, dann kann ich vielleicht meine Mittel einsetzen, um dich und Meaghan zu beschützen aber du musst mir vertrauen."
"Ich traue dir Dee. Ich vertraue nur nicht meiner Vergangenheit keinen Schaden über deine Familie die du jetzt hast zu bringen. Hätte ich gewusst, dass sie mich findet, ich wäre niemals bei dir aufgetaucht." Kay wischte sich die Tränen, die sich aus ihren Augen stahlen weg.
"Kay hör mir zu. Warum kommst du nicht in die Küche wo du und ich uns zusammen mit Ryo setzen und über alles reden können?" Dee konnte Ryo singen hören und mußte lächeln. Es war eine weitere süße Überraschung, die er an seinem Freund entdeckt hatte. Der Mann konnte wirklich einen Ton halten und Dee liebte es ihn zu hören.
"Bitte Dee, frag mich nicht weiter danach. Wenn du lieber nich auf Meggie aufpassen willst oder du meinst, das es dich einengt, werden ich etwas anderes finden, wo ich sie hinschicken kann..."
"NEIN! Sie bleibt hier!" Dees Stimme wurde lauter, als er beabsichtigt hatte, veranlaßte Bikky und Meaghan sich nach ihnen umzudrehen.
"Mama? Nicht weinen Mama." Meaghan stand auf und eilte zu ihrer Mutter, warf sich in ihre wartenden Arme. "Liebe dich Mommy."
"Oh ich liebe dich auch mein Schatz." Kaylene drückte ihre Tochter fester als sie ihr einen Kuß auf den Kopf gab.
"Ist jeder bereit für Kaffe und Kuchen?" kündigte Ryo an, als er mit einem Tablett das Wohnzimmer betrat. Er sah die Tränen in Kaylenes Augen und funkelte Dee sofort böse an, der den Kopf schüttelte.
"Ich muß mit dir sprechen, in der Küche." sagte Dee leise als Ryo sich bückte, um das Tablett auf dem Tisch abzustellen. "Es ist wichtig."
"Okay, laß mich das hier nur noch verteilen, dann können wir gehen." Ryos dunkle Augen betrachteten ihn misstrauisch bevor sie wieder sanfter wurden. "Erinnere dich, dass wir ein Team sind Dee. Was es auch immer ist, wir werden damit gemeinsam fertig."
"Ich weiß und Danke. Ich brauch deine Hilfe jetzt mehr als alles andere." Dee beugte sich vor und küßte Ryo auf die Wange. Er hörte Meaghan kichern und drehte sich mit einem Lächeln zu ihr um. Seine eigenen grünen Augen blitzten ihm entgegen und er fühlte wie das kleine Mädchen sein Herz eroberte.
"Daddy liebt Daddy Weeo, wichtig Mommy?" Meaghan sah zu ihrer Mutter und kicherte erneut.
"Ja Liebes, das tut er." Sie lächelte und verfolgte, wie Meggie auf die Couch kletterte und dann hinüber flitzte um in Dees Schoß zu klettern.
"Ich liebe dich Daddy." sagte sie und umarmte Dee. Ihre dünnen Arme schlangen sich um seinen Hals und hielten ihn fest. Dee hatte das Gefühl als würde seine Stimme komplett versagen, als er fühlte wie sich der kleinen Körper an ihn drückte. Seine eigenen Arme schlangen sich sanft um sie und er küßte ihr auf die Schläfe.
"D... Daddy liebt dich auch." brachte er schließlich heraus, erschrocken über den Klang seiner Worte als sie über seine Lippen kamen. Bei einem Blick auf Ryo sah er dunkle Augen sich trüben und lächelte ihn schief an.
"Hier ist eindeutig zu viel Liebe im Raum. Ich gehe lieber in mein Zimmer, bevor mir schlecht wird." Bikky stand auf und ging an ihnen vorbei in Richtung seines Zimmers als er von Ryo aufgehalten wurde. "Was ist?"
"Ist es den so schrecklich seine Liebe zu jemanden zu bekunden?" Ryo umarmte Bikky. "Ich liebe dich Bikky. Schau wie gut das klingt?" Ryo vernahm das Stöhnen das Bikky entrann und gab ihn frei.
"Ja danke... Gleichfalls." sagte Bikky rasch und verschwand schnell in seinem Zimmer. Er schloß die Tür und warf sich dann auf sein Bett. ‚Verdammt! Ich hab's vermasselt! Ryo braucht es das zu hören und ich kann es nicht sagen. Verflucht! Warum kann ich es ihm nicht sagen? Wie schwer kann es schon sein diese drei Worte auszusprechen? Dee sagt sie ständig zu Ryo und jetzt dieses Mädchen, die Dee erst seit heute Abend kennt, sagt ihrem Vater, das sie ihn Liebt. Ich kenne Ryo wesentlich länger und kann sie nicht aussprechen. Ich fürchte mich davor, warum ist das so? Angst davor das, wenn ich mich diese Worte sagen lasse, ich das was ich hier habe ins Unglück stürze. Ich weiß nicht, ob ich damit fertig werden könnte wenn Ryo jemals beschließen sollte mich zu verlassen.'
Er lag dort und weinte leise in sein Kissen. Ein Teil von ihm wußte, dass Ryo ihn niemals verstoßen würde und das Ryo ihn am liebsten adoptieren würde aber er konnte diese Angst einfach nicht aufhalten, welche die Gefühle wegsperrte, von denen er wußte, dass Ryo sie insgeheim gerne sehen wollte.
"Dann ist es entschieden Dee. Meaghan bleibt bei uns. Kaylene auch, wenn es nötig werden sollte." Ryo lehnte sich gegen die Theke, sah Dee zurücktreten und in die Küche kommen.
"Nun, das ist es worüber ich mit dir sprechen wollte. Wie wäre es, wenn Kay und Meaghan in meinem Appartement unterkommen? Ich meine, sie gehört ja noch immer mir und zur Zeit steht sie leer." Dee stoppte als er aufsah weil Ryo seufzte.
"Vielleicht Kaylene aber ich denke es wird das Beste sein, wenn Meaghan hier bei uns bleibt. Wir können besser auf sie aufpassen wenn sie hier ist." Ryo streckte seine Arme aus um Dee näher an sich heranzuwinken. Als dieser das tat legte Ryo seine Hände auf seine Hüften. "Wir können ein Kinderbett in Bikkys Zimmer stellen. Ich bin sicher, er wird nichts dagegen haben. Ich denke in Wirklichkeit mag er Meaghan." Ryo fuhr mit seinen Lippe leicht über Dees und lächelte als er ein leises Stöhnen von Dee vernahm.
"Du hast vielleicht recht. Meaghan wird hier sicherer sein." lächelte Dee und erwiderte die Gefühl indem er seine Lippen wieder über Ryos legte. "Kommst du damit auch klar?"
"Sicher. Mein Herz sagt mir, dass sie dein Kind ist Dee und das ist alles, was im Moment zählt." Ryo langte nach oben und strich einige schwarze Strähnen aus Dees Gesicht. "Ai shiteru Dee... Ich habe das ganze Paket genommen, als ich mich in dich verliebt habe. Das schließt deine Vergangenheit mit ein."
"Ich weiß, das war mit ein Grund, warum ich mich in dich verliebt habe. Gott, wie viel glücklicher könnte ich denn noch sein? Ich habe einen Liebhaber, der sexy, verständnisvoll, ein hervorragender Koch und unglaublich im Bett ist. Ich habe das Rundum-Paket plus Zusatz!" lächelte Dee und küßte Ryo innig, zog ihre Körper enger aneinander. Er liebte das Gefühl von Ryos Lippen auf seinen und den süßen Geschmack seines Mundes. Es war sein Rauschmittel.
"Eh hem?" Kaylene stand im Durchgang zur Küche und belächelte die Szene vor ihr.
"K... Kay... entschuldige." Dee war überrascht als er merkte wie seine Wangen anfingen zu glühen. " Ich wollte dich irgendwie noch herrufen, damit wir reden können. Setz dich doch bitte." Dee gab Ryo noch schnell einen Kuß bevor er seine Umarmung löste und sich einen Stuhl nahm. Er drehte ihn um und setzte sich rittlings drauf.
"Okay, worum geht es?" fragte sie vorsichtig. "Hört zu, wenn es zu viele Umstände macht Meaghan hier zu behalten, ich werde..."
"Es macht überhaupt keine Umstände Kay. Ryo und mich freut es sehr, sie hier zuhaben." unterbrach Dee sie schnell. "Die andere Sache ist, ich habe da dieses Appartement, das derzeit leer steht und na ja, ich möchte, dass du dort bleibst. Die Wohnung hat ein ähnliches Sicherheitssystem wie diese hier. Du wirst dort sicher sein." Dee sah erst sie dann Ryo an.
"Dee ich kann das nicht machen! Ich fühle mich schon schlecht, weil ich das alles bei euch abgeladen habe aber ich wußte einfach nicht, was ich sonst hätte tun sollen." Kaylene blickte auf ihre Hände, versuchte nicht zu weinen.
"Kay ich habe das zugelassen als du das erste mal bei uns aufgetaucht bist und uns all das erzählt hast... Ich war mehr als nur einwenig stinksauer aber Ryo half mir die Dinge von verschiedenen Seiten zu sehen." Dee blickte Ryo an und lächelte.
"Es tut mir leid was ich über dich gesagt habe Dee... Ich schätze Angst hat die Angewohnheit immer die schlechteste Seite eines Menschen hervorzubringen." Kaylene beobachtete den Blickkontakt zwischen Dee und Ryo und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.
"Hey ist schon okay. Ich wurde schon schlimmer bezeichnet." gluckste Dee und stand auf. "Wirst du es denn schaffen Meaghan eine Weile bei uns zu lassen?"
"Ja werde ich. Es gibt euch auch gleich die Gelegenheit euch besser kennen zulernen." lächelte Kay. "Ich konnte sehen, dass sie dich und besonders Randy angenommen hat."
"Na ja, er ist nun mal ein Kindermagnet!" lachte Dee. "Ryo traf Bikky an seinem ersten Arbeitstag in 27th und nahm ihn am selben Abend noch mit nach Hause. Dann ist da noch Cal, die hier praktisch auch schon lebt. Sie ist eine Art inoffizielle offizielle Freundin."
"Wow! Vertrauensvoll, scharfsinnig und niedlich obendrein! Ganz dein Typ Dee!" Kay lachte als sie sah wie Ryo errötete. "Oops ich habe ihn in Verlegenheit gebracht. Entschuldige Randy, es war nicht beabsichtigt."
"Ist schon gut."
"Dann ist es entschieden. Wie wäre es, wenn du Meaghan morgen Abend herbringst. Ryo und ich brauchen etwas Zeit um hier einwenig umzuräumen und dann kann ich dich rüber zu meiner Wohnung bringen." Dee lächelte Kaylene und dann Ryo an.
"Hört sich gut an! Danke Dee. Dir auch Ryo." Kaylene stand auf. "Nun ich schätze ich sollte besser mit einem gewissen kleinen Mädchen nach Hause gehen und sie ins Bett bringen. Ihre Schlafenszeit ist schon lange vorbei."
"Brauchst du Hilfe?" Dee stellte sich neben Ryo, der an der Theke lehnte.
"Nein, uhm... ein Freund hat mir sein Auto geliehen. Trotzdem danke."
Dee registrierte wie sich Ryo an ihn lehnte und lächelte. "Ich denke eine gutaussehender Detective ist auch müde geworden." Er lachte als er hörte wie Ryo zustimmte und dann gähnte.
"Ihr zwei gebt ein hübsches Paar ab. Meggie ist glücklich euch zwei in ihrem Leben zu haben." Kaylene lief ins Wohnzimmer und drehte sich dann zu ihnen um.
"Vielen Dank Ms. Roberts, das bedeutet Dee und mir sehr viel." Ryo lächelte sie herzlich an bevor er ihr und Dee ins Wohnzimmer folgte.
"Daddy... Ich bin müde." Meaghan blickte zu Dee auf als er sie von der Couch hochhob nachdem er angeboten hatte, sie zum
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: PantaRhei
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Username: PantaRhei
Datum: 08.07.2005 - 16:46
Kommentar Nr.: 344
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hey!
klasse story! wirklich großartig, die idee, der schreibstil.
du hast nen neuen fan *smile*
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