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Chibifluch II - Die Chaosprinzen |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
29.05.2008 | 19.08.2008 |
943240 |
4.72 Bei 18 Vote(s) |
258 |
| Autor: |
wildest_and_friends |
| Pairing: |
überraschen lassen ;-) |
| Kategorien: |
Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Jahre sind vergangen, Schuldig und Ken sind immer noch ein Paar, und Daisuke ist inzwischen 16. Ein Alter, in dem es vor Problemen nur so wimmelt... |
| Kommentare: |
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Wieder in Japan
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@ nani-chan: Keine Sorge, Schu und Dai schlagen sich schon nicht die Köpfe ein. Die beiden werden ja noch weiter gebraucht ;-) Na, die Frage ist halt wirklich nur, ob vor allem Schuldig merkt, was ihm fehlt, wenn Ken sich nur noch um seinen eigenen Kram kümmert. Und es ist tatsächlich so, dass in diesem Abschnitt alle bis auf einen glücklich werden. Auch wenn’s jetzt noch nicht danach aussieht. Da kannst du also voll und ganz beruhigt sein. (Um den letzten dann auch noch glücklich zu machen, gibt es dann Chibifluch III *vorwarn*) Danke für deinen lieben Kommi, fühl dich mal fest durchgeknuddelt! ;-)
@ Galu: Na, das war doch wirklich nur eine Frage der Zeit, oder nicht? Mh, täusch dich mal nicht in Robin. Er hat nicht die flatterhaften Gene eines gewissen deutschen Telepathen... Zu dem Maskenball: Nein, Brad weiß wirklich nicht, mit wem sich sein Söhnchen da in Venedig rumtreibt. Ich denke, dass das aber weniger mit etwas eingerosteten Fähigkeiten zu tun hat, sondern vielmehr mit Vertrauen in Robin (das der Kerl schamlos ausnutzt). Brad kommt gar nicht auf die Idee, dass Sein Sprössling mit Dai unterwegs sein könnte. Ja, Dai hat in dem Spiel wirklich die Arschkarte gezogen. (Nachdem sich all das Durcheinander mit Ken und Robin absolut nicht mehr rückgängig machen ließ, war ich schon drauf und dran, das Ganze als Racheaktion von Robin hinzustellen... Aber das wäre dann sogar für mich zu böse gewesen. *drop*) Nja, klar hat Schu bei Schwarz nicht schlecht verdient. Wir haben auch nie behauptet, dass unser Lieblingstelepath pleite ist. Er hält Dai nur eben ziemlich kurz und nachdem es Schwarz in dem Sinn ja nicht mehr gibt, wird wohl auch bei Schu nicht mehr SO viel reinkommen... Wir hoffen, du hattest einen schönen Urlaub!
@ das_schuschu: Hey, gibt es dich auch noch! *freu* O.O Was WIR mit den Jungs anstellen? Nenene. Die haben das mit UNS gemacht! Japp, du hast schon Recht, Schuldig würde das sicher nicht auf sich sitzen lassen. Würde... ;-) Wie es weitergeht? Na, du brauchst doch bloß lesen *gg* Viel Spaß dabei.
25. Kapitel – Wieder in Japan
Auch die nächsten Tage verstrichen schnell. Für Dai zu schnell – für Robin zu langsam. Als sie zusammen mit ihren Koffern wieder am Flughafen standen, warf Dai einen sehnsüchtigen Blick zurück und seufzte. Er wollte gar nicht wieder zurück, sondern am liebsten einfach hier bleiben, zusammen mit Robin, und die Freiheit hier genießen, die sie zweifelsohne hatten.
Robin dagegen hatte alle Mühe, die Freude und die Aufregung über ihren Heimflug nicht allzu deutlich werden zu lassen, auch wenn der Urlaub wirklich wundervoll gewesen war. Aber er hatte in den ganzen Tagen immer nur ein paar Minuten mit Ken telefonieren können und bekam so langsam das Gefühl, es vor Sehnsucht nach dem Braunhaarigen nicht mehr auszuhalten. Nervös tänzelte er von einem Fuß auf den anderen, bis sie endlich zu dem Jet gebracht wurden, den ihnen sein Vater wieder geschickt hatte. Nur noch wenige Stunden... Dann würde er Ken wiedersehen - und sein Schauspieltalent mehr denn je brauchen. So schnell es ging, ohne zu rennen, betrat er das Flugzeug und machte es sich auf den bequemen Sesseln gemütlich. Zärtlich nahm er Dais Hand, als sich der neben ihn setzte, und drückte sie sanft. "Ich liebe dich", raunte er ihm zu, beugte sich zu ihm und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange. Immerhin musste er ja schon mal üben... Dann lehnte er sich wieder zurück, streckte die Beine aus und schloss die Augen.
Daisuke seufzte wohlig und konnte nun auch wieder lächeln. Er legte seinen Sicherheitsgurt an und verschloss dann Robins Lippen zu einem überraschend leidenschaftlichen Kuss. Prompt fragte er sich, ob es wohl jemand mitbekäme, wenn er hier und jetzt über Robin herfiel. Doch er ahnte, dass sein Liebling da eh nicht mitspielen würde und löste den Kuss wieder. „Ich liebe dich auch...“, hauchte er stattdessen sanft.
Zum größten Teil verschlief Robin den langen Flug wieder, hatte dabei seinen Kopf auf Daisukes Schulter gelegt und hielt dessen Hand fest. Zum letzten Mal wurde er wach, als sie sich schon in japanischem Luftraum befanden und sofort begann sein Magen wild zu kribbeln. Würde Ken sein Versprechen einhalten und ihn - sie - vom Flugplatz abholen? Robin zwang sich, still sitzen zu bleiben und auch sein Handy dort zu lassen, wo es war: in seiner Reisetasche. Nur das nervöse Trommeln mit den Fingern auf der Armlehne konnte er nicht lassen. Das war aber auch das einzig sichtbare Zeichen seiner Aufregung.
Ein wenig nervös und mit pochendem Herzen stand Ken vor dem Flughafen. Er wusste zwar von dem Privatjet, hatte aber keine Ahnung, wo er die beiden erwarten sollte, deswegen stand er hier, behielt den Ausgang des Gebäudes gut im Blick und lehnte an der Motorhaube des Wagens. Schuldig war nicht bei ihm, hatte wahrscheinlich immer noch damit zu kämpfen, den Schaum im Badezimmer zu bewältigen, den die Waschmaschine dank seiner meisterhaften Führung ausgespuckt hatte.
Ein böser Stich der Enttäuschung biss sich in Robins Herz, als sie vom Rollfeld aus das Flughafengebäude betraten und keine Spur von Ken zu sehen war. Mit stoischer Miene ging er weiter, sich nicht anmerken lassend, was in ihm vorging. Doch diese Haltung fiel von ihm ab, als er ins Freie kam und Ken an seinen Wagen gelehnt stehen sah. Und verdammt, sah der Braunhaarige gut aus! Robins Herz machte übermütige Saltos und er konnte das freudige Grinsen nur schwer zurückhalten. Am liebsten wäre er auf Ken zu gerannt und ihm um den Hals gefallen - aber das ging ja wieder mal nicht.
Ken lächelte, als er die beiden sah und winkte. Dai hingegen fielen bei der Aufmachung seines Vaters fast die Augen aus dem Kopf. Noch nie hatte er eine Hose an seinem Ziehvater gesehen, die so eng saß. Und das gleiche galt für das weiße Shirt, das er trug. Offenbar schien der Braunhaarige auf einem sehr merkwürdigen Trip zu sein, denn sonst hatte er nie unbedingt zeigen wollen, was er hatte. Jetzt allerdings unterstrich er mit seiner Aufmachung jedes noch so kleine positive Detail. Jeden Muskel und jede Körperkontur. Als sie bei Ken ankamen, klebte Dais Unterkiefer bereits am Boden.
Und Robin konnte sich an dem Bild gar nicht satt sehen. Himmel, so, wie sein Liebster aussah, hatte er alle Mühe, nicht zu sabbern. Fast augenblicklich spürte er, wie seine Jeans anfing, eng zu werden, und er wünschte sich mit Ken ganz, ganz weit weg... Doch dann schaffte er es, den Älteren mit halbwegs sicherer Stimme zu begrüßen. "Hi, Ken!", lächelte er verliebt und hielt ihm die Hand hin. Ein klein wenig Körperkontakt musste einfach sein, auch wenn er sich kaum dazu durchringen konnte, Ken wieder los zu lassen. Seine Augen blitzten begeistert in die des Älteren.
Ken lächelte und leckte sich leicht über die Lippen. Doch im nächsten Moment schien es wie eine Illusion, denn schon umarmte er Daisuke und verkündete wie froh er sei, dass er wieder da war. „Na los, ihr zwei... Die Koffer in Kofferraum und dann rein in den Wagen. Ihr habt sicher Hunger. Ich lad’ euch noch zum Essen ein.“ Als Dai vorging, um den Kofferraum zu öffnen, ließ Ken es sich nicht nehmen, Robin leicht über den Rücken zu streicheln, als er an ihm vorbei ging und ihnen beiden mit den Koffern half.
Dem Schwarzhaarigen blieb fast das Herz stehen und er biss sich auf die Lippe, um ein sehnsüchtiges Seufzen zu verhindern. Nur zu genau spürte er, wie seine Knie weich wurden und er war froh, sich in den Wagen setzen zu können. Über den Rückspiegel betrachtete er Ken so ausgiebig, als hätte er ihn noch nie zuvor gesehen, und lächelte dabei verträumt.
Als sie dann alles verstaut hatten und auch Dai im Wagen saß, war Ken ein wenig enttäuscht, dass sie nun zu zweit hinten saßen. Doch eigentlich hatte er nichts anderes erwartet. Er schloss seine Tür, schnallte sich an und warf einen Blick in den Rückspiegel, durch den er genau in Robins Augen blickte. Ken lächelte leicht und atmete tief durch. „Na dann mal los... Worauf habt ihr Appetit?“ Er fuhr den Wagen langsam vom Parkplatz und sah immer wieder in den Spiegel, um Robin ansehen zu können.
Jeden einzelnen Blick von Ken fing Robin ein und erwiderte ihn lächelnd. Da er nichts sagte, bestimmte Daisuke, dass er Hunger auf Sushi hatte. Und Robin betete innerlich, irgendwann einmal zumindest ein paar Minuten allein mit Ken zu haben. Nichts anderes war ihm jetzt wichtig. Er wollte seinem Schatz nur sagen, wie toll er aussah und ihn in die Arme nehmen und ihn küssen.
„Alles klar! Sushi!“, trällerte Ken und grinste. Er trat aufs Gas, als sie endlich auf der Straße waren, und steuerte eine der besten Sushi-Bars in der Gegend an. Es sollte sich schließlich nach diesem Urlaub auch wirklich lohnen und da kam es für ihn auf ein paar Yen nicht mehr an. Als er den Wagen geparkt hatte, musste er sich wieder schwer zusammenreißen, als Robin ausstieg und Dai grade einmal nicht zu ihnen sah. Doch er hielt sich zurück und geleitete die beiden schließlich in die gemütlichen Räumlichkeiten
Robin war kurz vor dem Verzweifeln. So lange hatte er sich nach dem Braunhaarigen gesehnt und nun musste er sich mit Dais Anwesenheit quälen... Doch er versteckte seinen Missmut hinter einem munteren Grinsen. Sein Blick ruhte auf der schlanken Taille und dem festen Hintern Kens, der vor ihm das Lokal betrat, und kostete ihn sämtliche Beherrschung. Obendrein wählte Dai einen Tisch in einer schummrigen Ecke, den Robin ausgesucht hätte, wäre er mit Ken allein gewesen... Aber er schaffte es, sich wenigstens so hin zu setzen, dass er den Blickkontakt zu dem Älteren halten konnte, ohne aufzufallen.
Ken ließ sich ebenfalls auf einem Platz nieder, fing dabei ein weiteres Mal Robins Blick auf. Auch Dai setzte sich, küsste Robin dann kurz, lächelte freudig. Das holte Ken wieder in die Realität zurück und er brach den Blickkontakt ab, ließ sich die Karte geben und versank dann auch gleich darin wie in einem spannenden Buch.
Wieder einmal musste sich Robin übelst zusammennehmen, um Dai nicht einfach wegzustoßen. Das war aber auch unfair! Nicht mehr ganz so gut gelaunt erhob er sich wieder und entschuldigte sich bei seinen Begleitern höflich, um den Waschraum aufzusuchen. Ein paar Hände voll kaltem Wasser im Gesicht würden ihm jetzt gut tun...
Ken seufzte und blickte Robin nach. Kurz überlegte er, ob er ihm einfach folgen sollte, doch er hielt das doch für zu auffällig und vertraute darauf, dass auch Dai sich noch mal zurückziehen würde. Er stöberte durch die Karte und tatsächlich. Kaum dass Robin wieder in Sichtweite war, erhob sich Dai und sagt: „Für mich die Nummer 32, ja, Ken? Ich verschwinde auch noch mal eben...“ Er lächelte und klappte seine Karte zu, ging dann auch Richtung Toiletten davon. Kens Herz schlug augenblicklich höher, als er verstand, dass er jetzt gleich Robin für sich hatte, wenn auch nur für ein paar Minuten.
Robins Augen weiteten sich überrascht, als Dai ihm entgegen kam. Endlich! Als er hinter Kens Stuhl vorbeiging, strich er mit den Fingerspitzen sanft über dessen Rücken, sah ihm tief in die schönen Augen, als er sich hin setzte, und murmelte: "Gott, siehst du gut aus! Richtig zum verlieben! Waffenscheinpflichtig..." Seine Stimme war dunkel und rau und bebte vor Verlangen.
„Gleichfalls...“, lächelte Ken und sah sich etwas um. Er schluckte und betrachtete dann wieder Robin. Am liebsten hätte er ihn auf der Stelle geküsst, hier und jetzt. Doch es ging nicht. Jeder hier würde sie ansehen und er würde sicher einen Haufen Probleme bekommen. Deswegen versicherte er sich nur kurz, ob sie grade unbeobachtet waren, zog Robins Hand dann zu sich und küsste sie sanft. „Du hast mir so gefehlt... die letzten Tage... waren besonders schlimm.“
Für einen Moment glaubte Robin, gleich abheben zu müssen, und ein wilder Schauer rannte bei Kens Worten über seine Haut. Er streichelte zärtlich über die Hand, die seine hielt, und lächelte schwach. "Ich hab dich auch vermisst... Ken, ich hab mich so sehr nach dir gesehnt... War etwas besonderes so schlimm?" Automatisch dachte er wieder an einen Ausraster Schuldigs.
Ken schmunzelte nur leicht und sein Blick wurde kurz traurig. Doch er schüttelte den Kopf. „Nein... Nichts Besonderes.. nur das Übliche...“ Und das war es auch, was ihn so fertig machte: dass es seit ihrem Urlaub üblich war, dass sich Schuldig und er stritten. Er rutschte etwas mit dem Stuhl herum und sah Robin wieder an. „Morgen fahren wir wieder?“, fragte er leise und ließ nun aber Robins Hand los, weil er wusste, dass Dai jeden Moment wieder kommen konnte.
Statt einer Antwort konnte Robin nur nicken. Er traute seiner Stimme gerade nicht, denn die hätte vor Freude und Erwartung bestimmt nur so gezittert. Eines verstand er jedenfalls genau: Ken wollte auch schnellstmöglich mit ihm allein sein! Robin funkelte Ken wild an, atmete dabei durch leicht geöffnete Lippen, weil er anders sicher nicht genug Luft bekommen hätte. In diesem Moment kam Dai an den Tisch zurück und zerstörte den schönen Augenblick.
„Habt ihr schon...“ Dai brach ab und sah zwischen seinem Liebling und Ken hin und her. „Was ist denn mit euch los? Hallo?“ Er fuchtelte mit einer Hand vor Kens Augen herum und schon war der wieder im Hier und Jetzt und sah Dai an. „Dai! Da bist du ja wieder..“ Er lächelte und streckte leicht sein
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Kommentar von: makotochan271986
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Username: makotochan271986
Datum: 31.08.2010 - 22:06
Kommentar Nr.: 7871
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Boah!Die Story ist wirklich super.Kann schon kaum die Fortsetzung ab warten:Wäre schön wenn die anderen weiß Mitglieder auch wieder eine Rolle spielen würden und noch mehr Chaos aus bricht.Aber lassen wir uns mal Überraschen.Ich freu mich drauf.Viel Spaß beim schreiben.
lg makoto chan
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 11.05.2010 - 14:52
Kommentar Nr.: 7294
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Ähm, ja noch etwas, das ich beim Kommentar vorher vergaß:
Müssten wir die Story jetzt nicht eigentlich "zensieren" - von wegen Kinder und so?
Aber da sich Dai und Robin ja schon recht erwachsen verhalten, wäre es ja äußerst schade, den Lesern solche Schmankerl vorzuenthalten.
(Bin ja gespannt, ob Ken nicht doch noch Ärger kriegt, ganz so nach dem Motto "Und ich bin ein Mann... der die Finger von dir lassen sollte.")
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 11.05.2010 - 14:48
Kommentar Nr.: 7293
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Hallo wildest, hallo Jei,
das also soll nun das Ende sein?
Nachdem ich nun den Chibifluch 1 und 2 in Rekordzeit von vier Tagen durchgelesen habe, kann ich mich doch nicht wirklich mit dem Ende zufrieden geben.
Eigentlich hatte ich ja zwischendrin gedacht, Ken und Robin versuchen es miteinander, sehen aber sein, dass es irgendwie nicht klappt und kehren zu ihren Partnern zurück. Hm... Da lag ich wohl falsch.
Und dass Schuldig Ken so gar nicht geliebt haben soll. Naja, zumindest nicht so sehr, hätte ich nicht erwartet. Ich erkläre es mir aber damit, dass er sich nicht eingesteht, wie sehr ihm der Verlust nahe geht. Zudem haben die beide ja auch schon eine Weile zusammengelebt, in der nicht alles glatt ging.
Nun, wie dem auch sei. Ich fand die Story heiß! Die lemon waren ja grandios. Das sage ich ohne Übertreibung. Vor allem die in Kapitel 11, wo sich Robin und Dai wieder auf ihrer Lichtung versöhnen, hat es mir angetan. Aber auch der selbstbewusste Ken, aus Kapitel 30, gefällt mir, als er gerade das erste mal mit Robin schläft. (Die einzige Frage hierzu ist wohl, ob er das in seinem Alter von *biep*Jahren noch zwei, drei, viermal hintereinander ohne Pause aushält. *hüstel* Aber wie ihr das schon in der Warnung zu Anfang geschrieben habt, stell ich mir das lieber nicht vor.)
Auch euer Schreibstil ist toll. Flüssig und einfach zu lesen, und so spannend, dass gestern mein Freund schon genervt fragte, was ich denn sooo interessiert lese. ^^
Von meiner Seite her bleibt also nur zu sagen, dass ich mich durchaus auf die Fortsetzung freue - dieses offene Ende schreit gerade danach.
Viel Spaß also beim weiterschreiben,
Brad-san
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 22.07.2009 - 15:07
Kommentar Nr.: 6611
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Oh man , das Ende ist ja ganz schön Traurig und läßt auch noch sooooooo viel offen . Gibt es vielleicht eine Fortsetzung ???
LG
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Kommentar von: das_schuschu
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Username: das_schuschu
Datum: 27.08.2008 - 23:41
Kommentar Nr.: 5458
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Heeeeeee!
Was ist denn das für ein Ende??? *fuchtel* das geht ja mal garnicht der arme Dai ó.ò er tut mir echt leid, weil er jetzt allein ist und weil schu ihn so vernachlässigt <.<
und Ken und Robin.. die beiden sind auf meiner beliebtheitsskala ganz nach unten gerutscht. Robin ist ja zum Schluß ein richtiges Arschloch geworden >.< was der für Sprüche abläßt -.- ich hätte ihm wahrscheinlich eine reingehauen.
Einzig schöne ist, dass Brad mit Schu wieder zusammen ist *fieb* *mit fähnchen wedel*
Bin ja mal gespannt ob es nen 3. Teil geben wir und wie es dann weiter geht ^^
bye ´s Schuschu
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Alle lesen
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