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Two Men A Boy and A... WHAT?(!!) |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
08.04.2005 | 08.04.2005 |
200675 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
105 |
| Autor: |
maike |
| Pairing: |
Dee x Ryo |
| Kategorien: |
Kriminalistik, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Tod und Mord, Lemon |
| Einführung: |
Ein überraschendes Ereignis bedroht die Beziehung von Dee und Ryo.
Hält ihre Beziehung das aus?
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Kapitel 3
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Kapitel 3
"Bikky! Komm in die Gänge oder du wirst zu spät zur Schule kommen!" rief Ryo zu ihm nach draußen und lehrte seinen Tee. "Bik..."
"Ich bin ja schon fertig! Es gibt keinen Grund zu brüllen." Bikky stand in seiner üblichen Kleidung von verschlissenen und zerrissenen Jeans, T-Shirt und Cap da, grinste Ryo an.
"Bikky! Könntest du nicht wenigstens versuchen dich für die Schule etwas besser anzuziehen? Wo sind all die neuen Jeans, die ich dir gekauft habe? Was ist mit den neuen Shirts die ich dir mitgebracht habe?" Ryo pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht als er nach seinem Schlüssel und seiner Sportjacke griff. So sehr er auch versuchte Bikky wenigstens für die Schule ordentlicher anzuziehen, er blieb am Ende doch immer der Verlierer und Bikky trug was er wollte.
"Die kann ich nicht in der Öffentlichkeit tragen bis sie richtig eingetragen sind. Ich habe schließlich einen Ruf aufrecht zu erhalten, weißt du." schnaubte Bikky und schnappte sich seine Bücher. "Wo ist der Homo?"
"Genau hier Gör." Dee kam zu ihnen hinauf, schmiss die Zeitung, die er unter seinen Arm gesteckt hatte, auf den Kaffeetisch. "Entschuldige das es so lange gedauert hat."
"Das ist schon in Ordnung. Fühlst du dich jetzt besser?" Ryo verbarg sein Lachen hinter einem falsche Husten seit er genau wußte, wegen was Dee so lange gebraucht hatte.
"Klar. Es muß an dem Stück Pizza gelegen haben, das ich gestern Nacht noch hatte. Ich schätze ich habe es nicht vertragen." Dee rieb seine Bäuchlein als sie aus der Tür traten. "Allerdings gibt es dafür nichts besser Lesestoff und Geduld."
"Und eine Dose Lufterfrischer! Ich rieche dich selbst in MEINEM Schlafzimmer!" Bikky sah Dees Gesicht erröten und machte sich aus dem Staub runter in den Hausflur mit Dee dicht auf den Fersen.
"Du verdorbener kleiner Mistkerl! Warte bis ich dich zufassen kriege!" brüllte Dee als sie die Treppen hinunter stürmten.
"Manche Dinge werden sich niemals ändern." Ryo schüttelte den Kopf als er sich auch auf den Weg nach unten machte und hinaus trat in den strahlenden Sonnenschein. Er konnte sich das Lachen nicht verkneifen als er Bikky und Dee erblickte. So sehr sie sich auch benahmen, als ob sie sich nicht ausstehen könnten, wußte Ryo doch, dass sie tief in sich drin den anderen mochten.
Ihre Charaktere waren sich einfach zu ähnlich und das rasselte zuweilen aneinander.
"Geh runter von mir Blödmann!" brüllte Dee als er versuchte sich aus dem Schwitzkasten, in dem Bikky ihn hielt, zu befreien.
"Sag bitte Trottel und ich lasse dich vielleicht frei." Bikky rieb seine Fingerknöchel grob über Dees Schädel.
"Bitte Trottel, lass mich gehen." Dee grinste hinauf zu Ryo und zwinkerte ihm dann zu als er ihm die Autoschlüssel zuwarf. "Ich schätze du wirst wohl fahren."
"Ich glaube auch." lachte Ryo. Er wußte ganz genau, dass sich Dee aus diesem Würgegriff mit Leichtigkeit hätte befreien können, wann immer er es versuchen würde. "Okay Kinder, ab ins Auto." gluckste er.
Bikky ließ los und sprang auf den Beifahrersitz bevor es Dee konnte, was Dee nur sauer machte.
"Nach hinten Blödmann!" befahl ihm Dee und nahm wahr, wie Bikky ihm die Zunge herausstreckte. "Wieso du!"
"Lass ihn Dee. Wir sind eh schon spät dran." Ryo setzte sich seufzend in den Fahrersitz.
"Warte nur Punk... Das werde ich dir heimzahlen!" Dee schmollte als er sich hinter Ryo in den Sitz fallen ließ. "Verfluchtes Kind!"
"In deinen Träumen Layton." Bikky drehte sich um und schnitt ihm eine Grimasse.
"Okay ihr zwei, genug ist genug. Anschnallen und benehmt euch oder ich werde euch euer Spielzeug für eine Woche wegnehmen. Das heißt KEINE Videospiele!" lachte Ryo als er losfuhr.
"Hey, er hat angefangen!" schnaubte Dee, ließ sich in seinen Sitz zurück sinken und funkelte Bikky böse an.
"Oh meine Güte Dee! Gott du bist ja so unreif!" grinste Bikky und drehte sich wieder nach vorne.
"Bikky?" Ryo blickte zu ihm rüber.
"Ja?" Bikky blickte von Umschalten des Radios auf und grinste als er einen Sender gefunden hatte den er mochte aber wußte, dass Dee ihn hasste.
"Wir bekommen heute Abend zum Essen Gäste. Eine Frau namens Ms. Kaylene Roberts und ihre Tochter Meaghan. Ich will, dass du dich heute Abend von deiner besten Seite zeigst. Okay?" Ryo schaute kurz zu Bikky rüber und dann wieder auf die Straße vor sich. "Das heißt Dee NICHT zu beschimpfen oder ihn respektlos zu behandeln!"
"Ich schätze das kriege ich für einen Abend hin."
"Danke, ich werde es zu würdigen wissen." Ryo lächelte und seufzte dann erleichtert.
"Hey! Ist das nicht diese Frau von gestern Abend?" fragte Bikky und beobachtete wie ein trauriger Schatten Ryos Gesicht überzog. "Okay, was hat dieser Knilch nun schon wieder angestellt?"
"Ryo? Das ist mein Problem. Lass es mich erklären." sagte Dee plötzlich.
"Okay." Ryo seufzte leicht und konzentrierte sich wieder auf die Straße während er Dee und Bikky lauschte.
"Bikky diese Frau, Kaylene? Sie und ich waren vor etwas über fünf Jahren ein Paar. Wir waren fast ein Jahr zusammen glaube ich. Nun, als sie letzte Nacht auftauchte behauptete sie, dass ihre Tochter genauso mein Kind ist." Dee führ mit seiner Hand durch sein Haar und beobachtete wie Bikkys hellblaue Augen größer wurden.
"Oh das ist wirklich großartig Dee! Du legst ne Puppe flach und dann überlässt du es ihr, das Kind aufzuziehen. Das klingt ganz nach etwas, dass du tun würdest! Verantwortungsloser Perverser!" Bikky starrte ihn wütend an. "Was zum Teufel kannst du an Kindern nicht leiden?"
"Bikky! Dee hatte keine Ahnung, dass sie schwanger war und bis gestern Abend hat er nichts von dem Kind gewusst." fuhr Ryo dazwischen.
"Hey, ich bin noch nicht einmal sicher ob das Kind von mir ist. Soviel ich weiß könnte Key uns alle reinlegen." fügte Dee schnell hinzu und sah Ryos Schultern sich verkrampfen. "Die Sache ist Bikky... Ich werde es nich wissen, bis ich einen Test gemacht habe. Tatsache ist, du wirst dieses Mädchen möglicherweise öfters sehen werden, bis ich es sicher weiß. Ich hoffe, du wirst nett zu ihr und ihrer Mutter sein."
"Jugendsünden folgen dir wie ein schlechter Geruch!" erwiderte Bikky. "Und was wird passieren, wen sie Dees ist?" Er blickte zu Ryo.
"Dee wird Verantwortung übernehmen und wir werden sie wie jedes andere Familienmitglied bei uns willkommen heißen." antwortete er als er vor der Schule anhielt. "Wir werden nach der Schule weiter darüber reden okay?" Ryo lächelte ihm zu.
"Okay..." Bikky wollte aussteigen hielt aber noch einmal inne und drehte sich um. "Ich hoffe es geht alles so auf wie du es haben willst." sagte er und sprang aus dem Wagen bevor beide Männer etwas sagen konnten.
Er wollte sie weder wissen lassen, dass er einiges der Auseinandersetzung vom Vorabend gehört hatte, noch dass er einige der Vorgänge gesehen hatte direkt nachdem die Frau gegangen war. Als er sah wie verstört Ryo wegen der ganzen Sache war, hatte es ihn wütend auf Dee werden lassen. ‚Ich schwöre bei Gott Dee, dass wenn du ihn verletzen solltest werde ich dir deine Eier zerschlagen!'
"Guten Morgen meine Herren." Barclay lächelte Ryo an als sie das Dezernat betraten.
"Guten Morgen Sir." sagte Ryo höflich als er sich in die Anwesenheitsliste einschrieb und dann auf sein und Dees Büro zuging.
"Meine Herren? Ich möchte sie beide in meinem Büro sehen, bitte." kündigte Barkley an und wartete dass sie ihre Sachen in ihrem Büro abgelegten bevor sie sich ihm anschlossen.
"Was gibt's?" fragte Dee als sie das Büro betraten und Diana dort sitzen sah. "Oh großartig! Miss ‚Lass es uns versuchen und versaue deine Beziehung' Spacy!"
"Es freut mich auch dich wiederzusehen Dee." Diana ging auf ihn zu und lächelte. "Wie ich sehe habe ich deine Beziehung nicht vermasselt, zu dumm. Ihr zwei lebt zusammen und treibt es wie die Karnickel. Richtig?"
"Das ist nichts, was dich angeht!" ärgerte sich Dee und sah wie Ryo errötete über diesen Schlagabtausch. "Nun, ich habe das Gefühl, dass wir aber nicht hier sind, um mein Liebesleben mit Ryo zu diskutieren. Als, was sollen wir hier?"
"DEE!" rief Ryo aus und errötete erneut.
"Noch immer so schüchtern wie ich sehe. Wie liebenswert!" lächelte Diana als sie sich auf die Kante von Barclays Tisch niederließ. "In Wirklichkeit brauche ich eure Hilfe. Ich habe Beweismittel über einen Drogen- und Geldwäscherring gesammelt und jetzt haben sich diese Mistkerle entschieden ihre Geschäfte bis hier nach New York auszudehnen. Sie haben sich vor einigen Tagen hier blicken lassen und nun fällt das in euren Zuständigkeitsbereich, so dass ich euch Jungs als Hilfe brauche." Diana reichte Ryo und Dee einige Akten.
"John Freedman und William Roberts sind die zwei Anführer. Sie sind skrupellos und sie scheren sich einen Dreck um jemanden, der ihnen in die Quere kommt." fügte Barclay hinzu.
"Sie haben bereits letzten Monat zwei Männer umgebracht einfach weil ein paar Dollar zuwenig in der Kasse waren, die sie übergeben hatten." erklärte Diana. "Sie sollen auch in Chicago in eine Schießerei verwickelt gewesen sein, bei der zwei kleine Kinder ins Kreuzfeuer gerieten und starben."
"Das ist ja entsetzlich!" Ryo blickte von den Aufzeichnungen die er entgegengenommen hatte auf. Seine dunklen Augen spiegelten sein Entsetzen wieder. "Wenn unschuldige Kinder Opfer solcher Dummheit werden, das macht mich wirklich stinksauer!"
"Das ist der Grund, weshalb ich eure Hilfe wollte. Ich will, dass sie dafür bezahlen, mehr noch als für ihre anderen Verbrechen!" Diana blickte Ryo mitfühlend an. "Ich brauche euch, um mit all euren Informanten zusprechen. Nur so können wir diese Arschlöcher zur Strecke bringen und sie unschädlich machen."
"Besser noch! Warum übergeben wir sie nicht einfach den Familien dieser zwei Kinder und lassen sie entscheiden, was sie mit ihnen machen wollen!" zischte Dee und drehte sich um, als er eine Hand auf seinem Arm fühlte.
"Dee beruhig dich wieder. Zornig werden wird nicht helfen und wir wollen doch nichts tun, was diesen Fall vermasseln könnte." erwiderte Ryo und lächelte warm.
"Das ist die andere Sache. Ihr zwei werdet euer Privatleben da raus halten. Diese Männer haben keine Skrupel zu töten und wenn eure Gefühle für einander ins Spiel kommen..." begann Barclay.
"Hey, Ryo und ich sind durchaus im Stand dies zu trennen! Keine Sorge, wir werden das nicht vermasseln!" Dee funkelte Barclay wütend an.
"Ms. Spacy, was können sie uns über diese zwei Männer erzählen, abgesehen von ihrer kriminellen Vergangenheit." fragte Ryo, versuchte eine sich anbahnende Auseinandersetzung zwischen Dee und Barclay abzuwenden.
"John Freedman ist der Sohn von Glenn Freedman. Glenn führte einen Drogen- und Kinderpornographiering. Er wurde letztes Jahr in Florida bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet." sagte Diana als sie die Akte öffnete und ihre Notizen überflog. "John übernahm dann das Drogengeschäft und sein Bruder übernahm das Geschäft mit der Kinderpornographie. Wir schnappten den Bruder, Richard sechs Monate später aber John entwischte uns."
"William Roberts ist ein wenig geheimnisvoll. Er stieg sehr schnell auf und wurde Johns rechte Hand . Das einzige, was wir über ihn wissen ist, dass er vor fünf Jahren für kurze Zeit verheiratet war und sich zwei Jahre später scheiden ließ. Einige der Gerüchte die wir gehört haben besagen, dass seine Frau ein Kind zur Welt gebracht hat, das möglicherweise seins sein könnte oder auch nicht." Sie seufzte und legte die Akte zur Seite.
"Irgendeine Ahnung wo der Aufenthaltsort der Exfrau und dem Kind sein könnte?" fragte Ryo
"Keine! Wir konnten noch nicht einmal eine Heiratsurkunde oder die Scheidungspapiere ausfindig machen." Sie stand auf und ging zum Fenster hinüber. "Ich nehme an, dass sie vernichtet wurden um das Kind zu schützen. Wir wissen nicht einmal ob sie einen Jungen oder ein Mädchen hat. Es wurde keine Geburtsurkunde gefunden... Bisher!"
"Das FBI versucht sie jetzt zu finden. Solange wir nicht den Namen der Frau kennen oder auch wo sie das Kind hat, wird es schwer sein." begann Barclay und blickte zu Ryo auf. "Sie vermuten, das sie ursprünglich aus New York kommt und um ihr Kind zu bekommen weggezogen ist. "Ob sie es getan hat um von Roberts weg zukommen oder um ihr Kind zu schützen ist noch immer unklar."
"Ich verstehe und du hast keine Ahnung wo Roberts und Freedman ihr Geschäft weiterführen, was?" fragte Dee als er einen Blick auf die Namen warf. Diese ganze Sache über die Frau und das Kind passte zu sehr mit der Geschichte, die er am Vorabend von Kaylene gehört hatte, zusammen.
"Nein. Wir hatten einige Spuren aber die verliefen alle im Sand." Diana drehte sich, um sie anzusehen. "Versucht einfach euer bestes Jungs okay?"
"Wir werden tun was wir können Ms. Spacy." antwortete Ryo und schaute zu Dee. Er konnte sagen, dass Dees Gedanken sonst wo waren und dass ihn etwas belastete. ‚Ich werde später mit ihm sprechen wenn wir ungestört sind.' dachte er.
"Okay dann. Ich schätze ihr zwei seit dann entlassen. Viel Glück und seit vorsichtig da draußen." sagte Barclay zu ihnen und beobachtete wie die beiden Männer nickten und das Büro schweigend verließen.
"Dee? Kann ich dich eine Minute sprechen?" fragte Ryo und ging auf ihr Büro zu.
"Sicher, was gibt's?" Dee folgte ihm hinein und sah zu, wie Ryo die Tür zu machte und abschloß. "Willst du etwa versuchen mich zu verführen?" Er grinste und griff nach Ryo, zog ihn in seine Arme.
"DEE! Ich habe die Tür verschlossen, damit wir ungestört reden können!" Ryo entzog sich ihm wieder.
"Verdammt! Ich dachte ich würde hier glücklich werden!"
"Du bist glücklich! Du bist glücklich, dass ich dich letzte Nacht nicht auf der Couch hab schlafen lassen also verdränge dieses Glück nicht!" fauchte Ryo ihn an.
"Autsch!" Dee blickte auf den Bodden. "Ich habe Kay heute Morgen angerufen während du unter der Dusche warst. Ich habe um 3:00 heute Nachmittag einen Termin mit dem Labor. Zufrieden?"
"Warum hast du mir davon nicht schon früher erzählt?" Ryo sah ihn an.
"Ich wollte vor Bikky nichts sagen, bevor du nicht die Möglichkeit hattest mit ihm zu sprechen." Dee blickte ihm in die Augen. "Hast du diese Ähnlichkeiten zwischen dieser Frau und dem Kind und Kaylene gehört?"
"Hai! Ich meine ja, habe ich. Ich habe auch bemerkt, dass der Nachname der selbe ist." Ryo trat näher. "Es ist ein kühner Versuch, aber falls bei so merkwürdigen Übereinstimmungen sie ein und die selbe ist, würde das bedeuten, dass dieses Kind das von William Roberts sein könnte."
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: PantaRhei
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Username: PantaRhei
Datum: 08.07.2005 - 16:46
Kommentar Nr.: 344
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hey!
klasse story! wirklich großartig, die idee, der schreibstil.
du hast nen neuen fan *smile*
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