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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 24.05.200730.08.2008 256087 5.00
Bei 1 Vote(s)
97
Autor: lamilein
Pairing: Yuki x Kyo ^^
Kategorien:
Inhalte: Angst, Lemon, Gewalt
Einführung: Yuki wird zu Akito bestellt, ist aber zur ausgemachten Zeit nicht wieder da. Kyo beginnt sich Sorgen zu machen und geht ihn suchen...
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y Kapitel 8


Der Jüngere versteifte sich kurz, als ihm die Auswirkungen seiner Worte bewusst wurde, nickte dann aber zaghaft, die Augen geschlossen. Er hatte ihm doch gar keine andere Wahl gelassen. Ergeben senkte er den Kopf.
Als nächstes spürte er, wie Akitos Finger unter sein Kinn fuhren und es langsam anhoben. Etwas überrascht öffnete er seine Augen wieder und alles was er sah, war das Gesicht des Älteren direkt vor seinem eigenen. Kurz darauf berührte etwas weiches seine Lippen und er zog erschrocken seinen Kopf zurück.

Das konnte doch jetzt nicht wahr sein… er hatte ihn gerade wirklich… geküsst!!!

Akito sprühte indes schon wieder vor Zorn “Du elendes… was erlaubst du dir eigentlich???” er holte mit der Hand aus und lies sie schließlich auf Yukis Wange niederschnellen. Dieser wurde von der Wucht des Schlages überrascht, nach hinten umgerissen und ging abermals zu Boden.
“Ich werde dich schon dazu bringen mich zu lieben. Du wirst mich um meine Liebe anflehen, wenn ich mit dir fertig bin.” Er stapfte an Yuki vorbei in Richtung Schrank, zog eine Schublade auf und wühlte in ihr herum. Der Grauhaarige begann sich wieder aufzurappeln, kniete sich auf den Boden und hielt sich die schmerzende Wange.

Was hatte er denn jetzt mit ihm vor? Ihm fielen die Worte Kurenos wieder ein und fröstelnd stellten sich die Härchen auf seinen Armen auf.

In diesem Moment schien Akito endlich fündig geworden zu sein, denn er kam wieder auf Yuki zu. Dieser blickte ein wenig auf und erschrak als er erkannte was der Andere da in der Hand hielt.
Voller Hass sah er auf ihn nieder, doch Yuki hatte das Gefühl, dass sich nicht nur Hass sondern auch pure Vorfreude in seinen dunklen Augen widerspiegelte. Er ergriff das rechte Handgelenk Yukis und zog es zu sich hoch. Dann band er das eine Seil, welches er mitgebracht hatte, um das schmale Gelenk des Jüngeren und zog es fest zu.

Ein kurzes aufkeuchen konnte er nicht mehr verhindern, als sich die grobe Schnur in seine Haut grub. Doch Akito dachte gar nicht daran die Schlinge etwas zu weiten, er griff nach dem anderen Gelenk und fuhr mit seiner wenig sanften Behandlung fort.

Yuki versuchte inzwischen das ständige pochen in seiner Hand zu ignorieren, doch es wollte einfach nicht funktionieren, viel zu heftig schlug sein Herz und pumpte das Blut unaufhörlich durch die nun viel zu engen, abgeschnürten Adern.
Plötzlich wurde er hochgerissen und die Knoten zogen sich noch mehr zu. Überrascht schlug er die Augen auf. Er hatte überhaupt nicht mitbekommen, dass er sie konzentriert geschlossen hatte, ebenso wenig wie er bemerkt hatte, dass Akito fertig zu sein schien.

Er zerrte ihn mit sich und hielt dann neben einem dicken Balken, der mitten im Raum stand und wohl das Dach stützte, inne. Der Ältere nahm das andere Ende des Seils, welches mit seinem rechten Arm verbunden war und band es nun fest um den Balken. Dann zog er an dem Seil um seinen linken Arm in die entgegen gesetzte Richtung. Er wurde auseinander gezogen und er Akito band auch dieses Ende an einem Balken fest, sodass er sich so gut wie gar nicht mehr bewegen konnte.

Völlig hilflos hing er, die Arme weit ausgebreitet, mitten im Zimmer und Akito kam abermals auf ihn zu und hob seinen Kopf an. Er sah ihm kalt in die Augen “Nun, hast du es dir vielleicht doch noch überlegt, mein Schatz?”, wieder legte er seine Lippen auf die Yukis, doch dieser konnte nicht anders.
Obwohl er kaum noch Bewegungsfreiheit hatte, wendete er seinen Kopf ab. Er konnte das nicht, er wusste er würde diese Reaktion sehr bald bereuen aber es ging einfach nicht.

“Gut, wenn du es nicht anders willst… !” er entfernte sich wieder von ihm und noch in der selben Bewegung griff er auf den Tisch und nahm die schwarze Lederschnur, die er vorhin dort abgelegt hatte zur Hand.
Yuki hatte sie bereits bemerkt und er ahnte was Akito nun vor hatte. Der Schwarzhaarige trat hinter ihn und entwickelte langsam die Schnur, legte sie dann jedoch wieder zur Seite- als ihm aufging, dass er noch etwas vergessen hatte- und trat näher zu ihm.

Er stand nun genau hinter ihm und legte seine Arme um den Körper seines Opfers, fuhr mit seinen Händen über den Brustkorb des Jüngeren. Yuki verspannte sich völlig und er begann erneut zu zittern. Er konnte sich nicht wehren, war völlig hilflos, niemand würde ihm hier heraushelfen können.
Er sah Kyos Bild vor sich. Er wollte nicht so berührt werden…, von niemandem, von niemandem… außer vielleicht Kyo.
Langsam fuhren die eisigen Hände Akitos unter sein Hemd und Yuki warf seinen Kopf hin und her, in der Hoffnung er würde endlich von ihm ablassen. Zu seiner Verwunderung geschah dies auch und Akito beugte seinen Kopf ein wenig vor.

Leise flüsterte er ihm ins Ohr und warmer Atem streifte seinen Hals “Wenn du mich nicht lieben willst, dann wirst du eben lernen mich zu fürchten!”
Seine Hände griffen wieder zu seinem Hemd, nun jedoch nicht mehr sanft, er riss es einfach auseinander und trat daraufhin ein paar Schritte zurück. Von neuem ergriff er die Peitsche und holte auch sogleich zum Schlag aus.

Yuki zuckte zusammen, als kaltes, totes Leder auf warme weiche Haut traf. Seiner Kehle entrang sich kein Laut, doch im inneren schrie er.
Seine Seele schrie. Es war nicht nur der körperliche Schmerz der immer wieder aufkam, als Akito erbarmungslos auf ihn einschlug. Es war der Hass, die pure Ablehnung, das Gefühl von einem Menschen wirklich willentlich und mit voller Absicht verletzt zu werden, das brachte seine Seele zum schreien.

Sein Rü ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 12.03.2010 - 11:19

Kommentar Nr.: 7181
Hi !
Ja, Deine Story ist echt SUPER und vor allem mit einem Happyend . Das mag ich .
Lg
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