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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
24.05.2007 | 30.08.2008 |
256087 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
97 |
| Autor: |
lamilein |
| Pairing: |
Yuki x Kyo ^^ |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Angst, Lemon, Gewalt |
| Einführung: |
Yuki wird zu Akito bestellt, ist aber zur ausgemachten Zeit nicht wieder da. Kyo beginnt sich Sorgen zu machen und geht ihn suchen... |
| Kommentare: |
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Kapitel 6
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Einige Zeit später stand ein ziemlich erschöpfter und doch ein wenig stolzer Kyo vor dem kleinen vollgestapelten Tisch im Schlafzimmer, den er vorhin mit viel Mühe hierher geschafft hatte.
Er hatte alles mögliche zusammengetragen, nur für den Falle eines Falles…
Verbandsmaterial, Salben, Cremes und natürlich auch eine Flasche Wasser und ein sauberes Glas aus der Küche, denn egal wie, Yuki musste so bald wie möglich etwas trinken. Er brauchte unbedingt Flüssigkeit, schließlich wollte Kyo ja nicht, dass Yuki völlig dehydrierte.
Er wischte sich etwas Schweiß von der Stirn und wurde sich des brennenden Schmerzes bewusst, als er mit den noch relativ frischen- zum Teil wieder offenen- Kratzern über sein Gesicht fuhr. Dann vernahm er ein leichtes aufkeuchen vom Fenster her und sofort waren alle Gedanken an seine eigenen Schmerzen wie weggeweht. Er drehte sich zu seinem Patienten um und lief auf ihn zu.
Er schien nicht aufgewacht zu sein, wie er zuerst angenommen hatte, aber dennoch regte er sich. Das vorhin noch so entspannte Gesicht, war nun völlig verkrampft. Die Stirn war in Falten gelegt und die Augen fest zusammengekniffen. Kalter Schweiß bedeckte seine Stirn und er warf hilflos den Kopf von einer Seite zur anderen.
Kyo ahnte was hier vorging… Yuki hatte wohl einen Alptraum….
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
Wieder einmal hatten sie sich in eine ihrer kleinen Streitereien verwickelt, die er genoss wie jedes einzelne mal zuvor auch. Doch es ertönte plötzlich das klingeln des Telefons, was ihre Auseinandersetzung für kurze Zeit unterbrach.
Dann sprangen sie beide, wie auf Kommando auf und lieferten sich einen erbitterten Kampf um den Telefonhörer, den er- wie immer- gewann. Er hielt ihn sich mit einer Hand ans Ohr und mit der anderen Kyo auf Distanz.
Schließlich konzentrierte er sich auf den Anrufer und am anderen Ende der Leitung ertönte eine ihm wohlbekannte Stimme. Yuki spürte wie sich eisige Kälte in ihm ausbreitete. Nur am Rande bemerkte er wie Kyo von ihm abließ, er hörte wie die Stimme auf ihn einredete doch er verstand den Sinn des Gesagten nicht.
Seine Gedanken waren weit weg, die Angst schnürte ihn vollkommen ein und er hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Immer wieder sah er ihn vor sich… in dem dunklen Raum… allein gelassen… völlig hilflos ihm ausgeliefert… - Akito.
Plötzlich ertönte ein Name und all seine Sinne konzentrierten sich auf das Gesagte- …Kyo…! Was hatte er gerade gesagt…?
“…ich weis von deinen Gefühlen für dieses elende Ungeheuer…!” Das gehässiges Lachen Akitos ertönte an seinem Ohr “…du möchtest doch bestimmt nicht, dass ich Kyo zu mir bestelle, oder?” wieder eine kurze Pause und ein kichern am anderen Ende.
“Ich erwarte dich innerhalb der nächsten halben Stunde!” Nein….. Nein er wollte nicht… nicht zu ihm… aber Kyo… er durfte nicht zulassen, dass Akito ihn zu sich holte. Kyo…..!
“Yuki? Hast du mich verstanden???” ertönte wieder die schneidende Stimme Akitos durch den Hörer, drang wie ein scharfgeschliffenes Messer in seinen Gedanken. Yuki gab seinen letzten Widerstand endgültig auf, er würde nicht zulassen dass Kyo etwas passierte “Ja, natürlich!” Er legte auf, begab sich zur Haustür und nahm seinen Mantel vom Haken.
“Was… ?” Natürlich, die anderen wussten ja nicht was los war und er spürte den besorgten Blick Kyos auf seinem Rücken. “Ich muss ins Haupthaus!!!…. Ich… Akito…” dann versagte seine Stimme. Er brachte es nicht über sich, Kyo ins Gesicht zu sehen doch er wollte auch nicht, dass Kyo sich auch noch Sorgen um ihn machte.
“Ich bin gegen Abend wieder da!” brachte er noch leise hervor und beeilte sich schnell von hier wegzukommen, er ertrug es nicht diese Blicke auf sich zu spüren und schloss möglichst schnell die Tür hinter sich.
Es war kalt, denn eisiger Wind blies ihm entgegen, lies seine Haare fliegen und färbte die sonst so blassen Wangen des Jungen in einen zarten rotton. Seinen Finger begannen langsam taub zu werden, doch er bemerkte das nicht. Immer noch war er in seiner inneren Kälte gefangen.
Wie konnte Akito denn nur so etwas erfahren… wie konnte er es wissen? Etwa, weil er Gott war??? Daran wollte er nicht glauben. Er wollte doch nur frei sein, das wollte er schon immer und nun erfuhr er, dass dieser elende Mistkerl alles über sie wusste. Sie konnten
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 12.03.2010 - 11:19
Kommentar Nr.: 7181
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Hi !
Ja, Deine Story ist echt SUPER und vor allem mit einem Happyend . Das mag ich .
Lg
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