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Archiv > Weiß Kreuz > Chibifluch II - Die Chaosprinzen

y Chibifluch II - Die Chaosprinzen
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 29.05.200819.08.2008 943240 4.72
Bei 18 Vote(s)
253
Autor: wildest_and_friends
Pairing: überraschen lassen ;-)
Kategorien: Romantik, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: Jahre sind vergangen, Schuldig und Ken sind immer noch ein Paar, und Daisuke ist inzwischen 16. Ein Alter, in dem es vor Problemen nur so wimmelt...
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y Nachwuchsvereinigung
Titel: Der Chibifluch II – Die Chaosprinzen
Autoren: Jei & wildest_angel
Pairing: Schuldig/Ken (natürlich) und...
Rating: MA
Genre: Comedy
Warnungen: alles dabei *grinz*

Disclaimer: Die Jungs gehören uns nicht. Bis auf Daisuke (von Jei) und Robin (an der Leine von wildest_angel). Wir wollen keine Rechte verletzen, sondern nur ein wenig Spaß haben. Und Geld bekommen wir dafür auch nicht. Schön wär’s.

~+~


Vorwort

Erwachsen sein ist ziemlich schwer. Erwachsen werden noch viel mehr.
wildest_angel und ich werden diese Behauptung mit Hilfe von Daisuke in der folgenden FF bestätigen. Sie ist der Nachfolger unserer geliebten Romantik-Komödie und wer mit Schuldigs Sohn noch keine Bekanntschaft gemacht hat, sollte dies schnellstens ändern und sich ‚Chibifluch’ zu Gemüte führen bevor er sich an diesem Werk vergnügt.

Inzwischen ist Dai 16 Jahre alt. Aus moralischen Gründen und um unsere lieben Leser nicht vollkommen abzuschrecken, wird das erreichte Alter der beliebten Weiß Kreuz Charaktere nicht genannt. Auch empfehlen wir es sich nicht auszurechnen, da das Ergebnis zu unerwünschten Gedankengängen und schauderhaften Vorstellungen führen kann.
Viel wichtiger ist der eigentliche Hintergrund dieser Story:

Das Heranwachsen eines Teenies ist nie leicht. Erstrecht nicht, wenn unser Bursche es mit zwei Vätern zu tun hat. Noch viel weniger leicht ist es, wenn man von seinem leiblichen Vater die Fähigkeit der Telepathie vererbt bekommen hat. Daisuke hat es also absolut nicht leicht. Ebenso wenig wie sein Vater, der offenbar immer genau das Gegenteil von ihm will, und Ken, der in die Rolle des Diplomaten zu schlüpfen hat, damit die Situation nicht eskaliert.

Und was gehört noch zum Heranwachsen dazu? Ganz genau. Die erste große Liebe, ein Haufen Liebeskummer und Herzschmerz, sowie eine Handvoll Missverständnisse und Provokationen vom Feinsten.

Ihr seht: Mit dieser Fortsetzung erwartet euch mal wieder eine ganze Menge Chaos. Und Außerdem ein zweiter Charakter den angel ihr Eigen nennen kann. Sein Name ist Robin und das einzige, was wir an dieser Stelle von ihm offenbaren wollen, ist die Tatsache, dass er ein knappes Jahr nach Dai geboren worden ist und zur Schlüsselfigur so wie zum Chaoshelden dieser Geschichte gekürt worden ist.

Lange Rede kurzer Sinn. Wir wünschen euch viel Spaß mit den folgenden Seiten und hoffen, dass es euch ebenso gefällt wie alleine uns schon die Planung ^-^

Mata ne
Jei & wildest_angel







1. Kapitel – Nachwuchsvereinigung

Mit einem breiten Grinsen auf dem schlanken Gesicht schloss Daisuke die Tür zu der großen Wohnung auf. Dass er viel zu früh wieder nach Hause kam, war vor allem für Ken eine große Überraschung, der sich grade um die Pflanzen auf dem Balkon kümmerte. Etwas verwundert lugte er ins Wohnzimmer, als Dai es durchschritt.
„Dai... Hast du keine Schule heute?“, fragte er verwundert und lenkte die Aufmerksamkeit seines 16-jährigen Ziehsohnes nun auf sich. Der schüttelte nur den Kopf ohne sein Grinsen zu verlieren.

"Was hat du gesagt?" Kens Stimme hatte Schuldig aus dem Arbeitszimmer gelockt, das sie sich unter anderem eingerichtet hatten, um Fälle zu untersuchen, in denen möglicherweise Verbrecher durch die Maschen des Gesetzes geschlüpft waren. Sofort fiel das Augenmerk des Telepathen auf die hochgewachsene Gestalt seines Sohnes und er warf einen vielsagenden Blick auf die Uhr. "Dai?", sprach er ihn von hinten an. "Du willst uns aber nicht erzählen, dass ihr schon wieder sieben Freistunden habt, oder?"

„Aber Dad... Wie kommst du denn darauf?“ Dais Grinsen wurde noch eine Spur breiter. Er warf seinen Rucksack auf die Couch und ließ sich elegant daneben fallen. „Die letzte Vergleichsarbeit ist so überraschend gut ausgefallen, dass der Direx beschlossen hat, dass unser Jahrgang den Rest der Woche frei bekommt...“ Er zog ein paar Papiere hervor und wedelte damit herum. Ken klopfte sich die Hände sauber und betrachtete die Arbeit. Skeptisch musterte er Dai, doch der Junge grinste nur weiter frech vor sich hin und streckte sich demonstrativ. „Klasse, oder? Er sagte, dass das Wetter viel zu schön ist, um Mathegenies wie uns in der Schule festzuhalten...“

Bei jedem Wort seines Sohnes verzog sich das Gesicht des Deutschen ungläubiger. Ihm war vollkommen klar, dass hinter dieser freien Woche einzig und allein sein Sprössling steckte. "Erzähl hier keinen Müll!", knurrte er und seine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Ein winziger Blick in das Gedächtnis des Jungen reichte ihm aus, um wie ein Stier loszubrüllen: "Sag mal, bist du völlig übergeschnappt? Wie oft hab ich dir schon gesagt, dass du das nicht machen kannst! Geh mir aus den Augen und bleib in deinem Zimmer, ich will dich erst wiedersehen, wenn du das nächste Mal in die Schule gehst!" Brodelnd vor Zorn drehte Schuldig sich um, den heftigen Wunsch unterdrückend, seinen Sohn einfach zu erwürgen.

Dai verdrehte die Augen und richtete sich erbost auf. „Für dich bin ich wohl immer an allem Schuld! Entschuldige bitte, dass ich nicht bereit bin, den ganzen Tag in einem Raum voller Schüler zu hocken, wenn ich stattdessen draußen meinen Spaß haben kann!“, fauchte er und mit einem Ruck seiner Hand fegte er seine Schultasche durchs Zimmer, wobei seine Hefte und Bücher sich überall verteilten. „Ich bin nun mal Telepath und stolz drauf und es ist ja nicht grade so, dass ich mich mit meiner Gabe strafbar machen!“
Zornig stapfte Dai davon. Er wusste, dass sein letzter Satz unter die Gürtellinie gegangen war, doch es war ihm egal. Er konnte schließlich nichts dafür, dass sein Vater so uneinsichtig und verklemmt war. Daisuke sah es gar nicht ein, sich in seinem Zimmer zu verschanzen. Stattdessen stürmte er aus der Wohnung und knallte die Tür hinter sich zu.

Wütend starrte Schuldig seinem Sohn hinterher, legte aber dann, bei dem Knall der Tür, stöhnend seinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. "Wieso will er nicht begreifen, dass er sowas nicht bringen kann?", fragte er in dieser Haltung seinen Liebsten. "Es ist doch nicht so, dass ich ihn nicht verstehe..." Damit sah er Ken direkt an. "Aber das geht einfach nicht!"

Ken lächelte und nickte. „Ich weiß. Und ich bin sicher, dass er das auch noch einsehen wird. Aber was willst du machen? Er kommt nun mal voll und ganz nach dir, wie es scheint...“ Ken musste leicht schmunzeln und küsste Schuldig dann kurz. „Er ist 16, Schu. Sei lieber froh, dass er beliebt und hinreißend ist und kein Außenseiter weil er so anders ist...“
Er strich dem Mann eine Strähne aus der Stirn und lächelte sanft. Wie oft hatte er schon versucht Schuldig zu beschwichtigen? Und immer wenn er es schaffte, dauerte es nicht lange bis Dai seinen Vater wieder auf die Palme brachte. „Schlimmer als damals in der Vorschule kann es nicht mehr kommen...“

Ernst schaute der Telepath seinem Schatz in die Augen. Sicher, auf der einen Seite hatte Ken voll und ganz recht. Auf der anderen aber... Schwer plumpste Schuldig auf den Couchplatz, auf dem nur wenige Sekunden zuvor noch sein Sprössling gesessen hatte. "Weißt du", setzte er zu einer Erklärung an. "Ich würde ja gar nicht so einen Zirkus darum machen. Ich war in der Schule auch nicht anders als Dai ." Er zuckte leicht die Schultern. "Allerdings hat mich dieser Übermut eine ganze Menge gekostet... Und das will ich ihm ersparen." Es war grausam für den Deutschen, zusehen zu müssen, wie Daisuke jetzt genau das gleiche Verhalten an den Tag legte wie er damals. Das Verhalten, das ihn letztendlich zu Schwarz gebracht hatte...

Langsam ließ sich Ken neben dem Mann nieder und lächelte wieder. „Ich weiß, Schatz. Aber du hattest damals auch niemanden, der auf dich aufgepasst hat... Dai hat uns. Wir wissen Bescheid und egal wie sauer du manchmal auf ihn bist, du wirst immer ein Auge auf ihn haben...“ Er seufzte leise und küsste Schuldig auf die Wange. „Und jetzt entspann dich... setz dich ein Weilchen zu mir auf den Balkon oder geh ein Bad nehmen... Das mit Dai wird sich schon alles zurecht biegen. In seinem Alter muss man eben selber auf die Nase fallen bevor man den ‚Unsinn’ glaubt, den einen die Eltern auftischen...“

"Solang er nur auf die Nase fällt...", grummelte der Telepath, allerdings war er schon wesentlich friedlicher als noch vor einigen Minuten. Diese Wirkung hatte Ken immer auf ihn. Was war denn falsch daran, wenn er sich um sein Kind Sorgen machte? Aber natürlich war Dai gerade in einem Alter, in dem er dachte, die Welt würde nur ihm allein gehören. "Ich glaub, ich werde alt...", seufzte Schuldig kaum hörbar, stemmte sich dann aber doch in die Höhe, um mit Ken auf den geräumigen Balkon zu gehen.

Ken musste lachen. „Natürlich wirst du das. Aber damit musst du dich abfinden...“ Ken zwinkerte und goss Schuldig eine Tasse Kaffee ein, stellte sie ihm hin, als er sich gesetzt hatte und machte sich dann wieder an die Arbeit mit den Blumen. Jetzt wo der Sommer wiederkam konnte er sich wieder den Pflanzen hier widmen und er liebte es. Seit er nicht mehr im Koneko arbeitete, hatte er die Arbeit mit Blumen sehr vermisst und so hatten sie sich darauf geeinigt, dass Ken sich hier austoben konnte. „Hast du was dagegen, wenn ich Omi morgen zum Kaffee einlade? Ich habe neulich mit ihm telefoniert und wir haben uns lange nicht gesehen...“, fragte er schließlich, während er das Efeu an der Hauswand wieder etwas unter Kontrolle brachte.

Überrascht schüttelte Schuldig den Kopf: "Nein, mach nur", meinte er lächelnd. Seit aus Omi Mamoru geworden war und Weiß sich - zumindest in der bestehenden Form - aufgelöst hatten, hatte der Deutsche so etwas wie eine verquere Art von Freundschaft zu dem kleinen Blonden geschlossen. Wie so oft sah er interessiert zu, was sein Schatz mit den Pflanzen anstellte, und verzog dabei schmerzlich das Gesicht. "Ääh... Schatz? Bist du dir sicher mit dem, was du da tust? Das sieht jetzt nicht danach aus, als würde es dem Grünzeug gefallen..."

Ken musste lachen und bewarf Schuldig frech mit einem Zweig, den er grade entfernt hatte. „Glaub mir. Das gefällt ihm ebenso wie dir die Vorstellung, mal wieder nach dem Joggen mit mir unter die Dusche zu hüpfen...“ Er schmunzelte und legte die Gartenschere schließlich bei Seite, setzte sich auf einen anderen freien Stuhl und betrachtete das Ergebnis von zwei Stunden Arbeit auf dem Balkon. „Habe ich je versagt, was diese Pflanzen angeht?“

"Na, ich weiß ja nicht...", konnte es sich Schuldig nicht verkneifen, zwinkerte aber neckend zu Ken. Im Innersten war er noch immer nicht so vergnügt und entspannt, wie er sich gerade zeigte, aber Ken konnte nichts dafür, dass Dai so ein Wildfang war, und deswegen riss sich Schuldig auch zusammen. "Was meinst du? Sollten wir die freie Zeit noch ein wenig ausnützen?", wollte er rauchig wissen, das Grün seiner Augen verdunkelte sich dabei verführerisch.

Ken musste grinsen. Er saß Schuldig gegenüber und so war es ihm ein leichtes, den Fuß zu heben und ihn sanft und neckisch zwischen Schuldigs Beine zu schieben und leicht zu bewegen. „Mit einer Runde joggen? Oder willst du den Part vielleicht doch lieber auslassen?“ Er leckte sich leicht über die Lippen und leerte seine eigene Kaffeetasse, ohne den Fuß zurückzuziehen oder auch nur still zu halten.

~+~

Entnervt hatte sich Dai auf sein Fahrrad geschwungen. Von wegen auf sein Zimmer gehen. Soweit würde er es nicht kommen lassen. Von so was wie Hausarrest wollte der Teenie absolut nichts wissen und sein vermaledeiter Vater sollte gar nicht erst damit anfangen.
Nun bog er im Hochgeschwindigkeitstempo um die Kurve und hatte sein Ziel endlich erreicht. Der See war zwar überfüllt, aber das machte ihm ganz und gar nichts. Er hielt sein Fahrrad neben einer Gruppe Schüler an und grinste breit. Wenn das nicht die Hälfte seiner Klasse war. „Na Leute...“ Er ließ sein Fahrrad zur Seite fallen und sank mit zu den nassen und lachenden auf den Boden. „Hab ich was verpasst?“

Robin gehörte nicht zu Dais Klasse, war aber durch die Großzügigkeit des Rektors auch in den Genuss einer freien Woche gekommen. Er war ein Jahr jünger als die Anderen, wurde jedoch durch seine Lässigkeit und Coolness widerstandslos von seinen Mitschülern anerkannt. Nur die Gruppe um den Orangehaarigen herum hatte den schwarzhaarigen Jungen noch nicht wirklich beachtet - ein Umstand, der Robin nicht so ganz gefiel. Jetzt allerdings sah er seine Chance gekommen, das zu ändern. Er setzte sich in dem warmen Gras auf und betrachtete den Orangehaarigen heimlich eine kleine Weile. Auf dessen ausgelassene Frage hin meinte er, bevor einer der Anderen antworten konnte, mit einem gelangweilten Gähnen: "Nicht wirklich."

Dai wandte den Kopf und sah den Schwarzhaarigen an, der soeben gesprochen hatte. Es dauerte nicht lange und ein leichtes Grinsen zog sich wieder über sein Gesicht. Wenn das nicht...
„Na da bin aber froh...“ Er warf sein Haar nach hinten, das er inzwischen so lang trug wie sein Vater, und besah sich den Jungen genauer, der da in Badehose ein paar Meter von ihm entfernt saß. Kein Zweifel. Daisuke hatte schon eine Menge von Robin gehört und wusste auch inzwischen um wen es sich hier handelte. Allerdings wusste er auch, dass der Junge keine Ahnung hatte, wer genau er war. Er richtete sich auf und zog sein Shirt aus. Seine Hose folgte schamlos. Er war froh, dass er schon am Morgen das Schwimmen gehen geplant hatte und so seine Badehose schon trug. „Robin B. Crawford, richtig? Ich hab viel von dir gehört. Das kleine Genie, das letztes Jahr eine Klasse übersprungen hat. Und trotzdem kein Streber...“

Beiläufig winkte Robin ab. Er war zwar stolz auf das, was er geschafft hatte, doch das ließ er sich ganz sicher nicht anmerken. Das hätte ja sein ganzes Image versaut... So grinste er den Orangehaarigen nur schief an und zuckte leicht die Schultern. "Und du bist Daisuke, nicht wahr?", erkundigte er sich völlig überflüssiger Weise, aber er wollte das Gespräch am Laufen halten.

„Ganz genau...“ Dai ließ sich von einem Freund eine Zigarette anstecken und nahm sie dann entgegen. Natürlich hatte auch Robin schon von ihm gehört. Jeder hatte von ihm gehört. Der berühmtberüchtigte Kerl, der das Unmögliche wahr machte und jeden Lehrer zu was auch immer überreden konnte – na ja, überreden konnte man es vielleicht nicht nennen, aber Dai hörte zumindest in dem einen Punkt auf seinen Vater. Er erzählte nicht jedem, wozu er in der Lage war, sondern tat das alles klammheimlich.

Ein kleines, arrogantes Lächeln, das er sich bei seinem Vater abgeschaut hatte, spielte über Robins Züge. Er fixierte Dai immer noch intensiv. Aus der Nähe betrachtet war der Andere wirklich unglaublich hübsch, wirkte dabei aber nicht ganz so unnahbar wie Robin selbst.

Dai hatte sich inzwischen wieder seinen Freunden gewidmet und unterhielt sich mit ihnen ausgelassen darüber, dass ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: makotochan271986
Username: makotochan271986
Datum: 31.08.2010 - 22:06

Kommentar Nr.: 7871
Boah!Die Story ist wirklich super.Kann schon kaum die Fortsetzung ab warten:Wäre schön wenn die anderen weiß Mitglieder auch wieder eine Rolle spielen würden und noch mehr Chaos aus bricht.Aber lassen wir uns mal Überraschen.Ich freu mich drauf.Viel Spaß beim schreiben.

lg makoto chan
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 11.05.2010 - 14:52

Kommentar Nr.: 7294
Ähm, ja noch etwas, das ich beim Kommentar vorher vergaß:
Müssten wir die Story jetzt nicht eigentlich "zensieren" - von wegen Kinder und so?
Aber da sich Dai und Robin ja schon recht erwachsen verhalten, wäre es ja äußerst schade, den Lesern solche Schmankerl vorzuenthalten. wink
(Bin ja gespannt, ob Ken nicht doch noch Ärger kriegt, ganz so nach dem Motto "Und ich bin ein Mann... der die Finger von dir lassen sollte.")
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 11.05.2010 - 14:48

Kommentar Nr.: 7293
Hallo wildest, hallo Jei,
das also soll nun das Ende sein?
Nachdem ich nun den Chibifluch 1 und 2 in Rekordzeit von vier Tagen durchgelesen habe, kann ich mich doch nicht wirklich mit dem Ende zufrieden geben.

Eigentlich hatte ich ja zwischendrin gedacht, Ken und Robin versuchen es miteinander, sehen aber sein, dass es irgendwie nicht klappt und kehren zu ihren Partnern zurück. Hm... Da lag ich wohl falsch.
Und dass Schuldig Ken so gar nicht geliebt haben soll. Naja, zumindest nicht so sehr, hätte ich nicht erwartet. Ich erkläre es mir aber damit, dass er sich nicht eingesteht, wie sehr ihm der Verlust nahe geht. Zudem haben die beide ja auch schon eine Weile zusammengelebt, in der nicht alles glatt ging.

Nun, wie dem auch sei. Ich fand die Story heiß! Die lemon waren ja grandios. Das sage ich ohne Übertreibung. Vor allem die in Kapitel 11, wo sich Robin und Dai wieder auf ihrer Lichtung versöhnen, hat es mir angetan. Aber auch der selbstbewusste Ken, aus Kapitel 30, gefällt mir, als er gerade das erste mal mit Robin schläft. (Die einzige Frage hierzu ist wohl, ob er das in seinem Alter von *biep*Jahren noch zwei, drei, viermal hintereinander ohne Pause aushält. *hüstel* Aber wie ihr das schon in der Warnung zu Anfang geschrieben habt, stell ich mir das lieber nicht vor.)

Auch euer Schreibstil ist toll. Flüssig und einfach zu lesen, und so spannend, dass gestern mein Freund schon genervt fragte, was ich denn sooo interessiert lese. ^^

Von meiner Seite her bleibt also nur zu sagen, dass ich mich durchaus auf die Fortsetzung freue - dieses offene Ende schreit gerade danach.

Viel Spaß also beim weiterschreiben,

Brad-san
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 22.07.2009 - 15:07

Kommentar Nr.: 6611
Oh man , das Ende ist ja ganz schön Traurig und läßt auch noch sooooooo viel offen . Gibt es vielleicht eine Fortsetzung ???
LG
Kommentar von: das_schuschu
Username: das_schuschu
Datum: 27.08.2008 - 23:41

Kommentar Nr.: 5458
Heeeeeee!
Was ist denn das für ein Ende??? *fuchtel* das geht ja mal garnicht frown der arme Dai ó.ò er tut mir echt leid, weil er jetzt allein ist und weil schu ihn so vernachlässigt <.<
und Ken und Robin.. die beiden sind auf meiner beliebtheitsskala ganz nach unten gerutscht. Robin ist ja zum Schluß ein richtiges Arschloch geworden >.< was der für Sprüche abläßt -.- ich hätte ihm wahrscheinlich eine reingehauen.

Einzig schöne ist, dass Brad mit Schu wieder zusammen ist *fieb* *mit fähnchen wedel* biggfrin

Bin ja mal gespannt ob es nen 3. Teil geben wir und wie es dann weiter geht ^^

bye ´s Schuschu
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