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Archiv > Digimon > Das Geheimnis um unsere Vergangenheit

y Das Geheimnis um unsere Vergangenheit
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 03.04.200503.04.2005 147851 5.00
Bei 1 Vote(s)
175
Autor: Yamo
Pairing: Takuya X Kouichi
Kategorien: Action, Thriller, Science Fiction, Mystery, Kriminalistik, Romantik, Komödie
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lime, Limone, Lemon, Blödsinn
Einführung: Das ist meine zweite FF. Dieses Mal mit einem sehr ungewöhnlichen Pairing, aber das sind die einzigen Jungs aus der 4 Staffel, die mir gefallen haben ^^ Die Story dreht sich um ein großes Rätsel, das Takuya versucht zu lösen. Es geht um seine Vergangenheit, zumindest um eine gewisse Zeit. Eine Jagt nach der Antwort beginnt, wird er sie finden? Unglaubliche Dinge in dieser Geschichte, nicht von dieser Welt. VORSICHT: Großes Kind in mir, also nicht erschrecken, ich bin halt noch fast ein Kind!
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y Kapitel 15
Titel: Das Geheimnis um unsere Vergangenheit – Das neue Team
Teil: 15 / ?
Autor: Yamo
E-Mail: yamo@yaoistories.de
Warnung: MA / ab 18
Pairing: Takuya X Kouichi

Disclaimer: Die Figuren in dieser Geschichte gehören nicht mir und ich versuche auch kein Geld mit diesen Figuren zu verdienen.


Nach 15 Minuten kamen alle heil in einer Tiefgarage an. Takuya war schlecht, Shina fuhr wie die letzte Sau. Sie schnitt hier einen Wagen und überrollte da fast einen Passanten. Eins schwor sich der Braune, mit der würde er nicht mehr fahren.
Taku beäugte alles genau. Er kannte diesen Ort nicht, aber er würde ja gleich sehen, was hier war. Die Gruppe kam an eine riesige Feuerschutztür. Shina, forsch wie sie nun mal war, trat einmal vor die Tür. Das war ihre Art zu klopfen und ‚Hallo’ zu sagen.
Eine etwas korpulentere Frau öffnete die Tür. Sie sah fesh aus, hatte schwarze lange Haare, einen pinken Pony und trug eine Brille. Sie sah auf den ersten Blick aus wie eine Büchermaus, zusätzlich redete sie nicht grade viel, was Takuya gefiel. Endlich mal jemand der nur sprach, wenn es nötig war. Move und Taku, mit Kouichi auf dem Arm gingen in ein Nebenzimmer. Dort waren zwei Schlafliegen. Takuya hievte seinen Schatz auf die eine Liege, er setzte sich auf die andere. „Ruh dich ne Weile aus Fox.“ „OK, aber eine Frage noch. Warum nennst du mich Fox?“ „Erzähle ich dir nachher, schlaf jetzt erstmal.“
Takuya tat wie ihm befohlen worden war und legte sich hin. Schnell ließ er den Abend nochmals Revue passieren. Es war doch echt unglaublich, was heute passiert war. Er konnte es noch immer nicht so recht glauben. Zusätzlich erinnerte er sich an neue Details von damals. Aber nur an Kleinigkeiten, wie zum Beispiel an den richtigen Namen der Katze.
Die Liegen waren furchtbar unbequem. Außerdem fehlte Jemand. Takuya stand auf und legte sich mit zu Kouichi auf die Liege, dass würde sie schon aushalten. Ihm war kalt, er kuschelte sich mit unter die Decke seines Schatzis und schmiegte sich an ihn. Ja, das war schon besser. So konnte er auch schlafen.
Zwischendurch schaute Shina mal vorbei um zu sehen, ob alles beim rechten war. Als sie die beiden da so zusammen liegen sah, musste sie schmunzeln. Shina und schmunzeln? Nein, als Hardcorerockerin durfte sie das nicht. „Naja, süß sind se jah“, rauchte ihre raue Stimme.

Nach guten drei Stunden wachte Takuya wieder auf. Er war zwar noch müde, aber schlafen ging nicht mehr. Kouichi bekam einen Kuss in den Nacken, bis Taku sich aus den Federn bequemte. Leicht taumelnd ging er in den großen Nebenraum. Dort fand er Shina, die mit irgendwelchem technischen Kram zugange war, Kaiju, die sich hinter staubigen Akten und Bücherbergen versteckte und Suzska, nein Move lag auf dem Boden. „Nanu? Scho wach?“, typisch Shina. 2Ja, ich kann nicht mehr schlafen“, antwortete der große Wuschelkopf ganz brav. „Key, schmeiß mir mal grade deinen D-Slider rüber, ich will da noch was verändern, fast genauso wie bei Slypher. Takuya tat was Shina ihm sagte. Vor der musste man ja lieb sein, der wollte er nicht alleine im Dunkeln begegnen. Dieses Mädchen war ein Brecher, schon fast ein Kerl.
Die Rockerlady machte sich schnell an Takuyas D-Slider zu schaffen. Der Junge tapste zu einem alten Holztisch. Vorher hob er Move auf und setzte sich mit ihr an den Tisch. Er kraulte sie leicht im Nacken. Sie schnurrte ohne böse Hintergedanken, aber Taku hatte einen. Er musste sich ja noch für die Kratzer auf seinem Oberschenkel, bei dem flauschigen Wollkneul revangieren.
Er schnappte sich das Glas mit Wasser, das neben ihm stand und goss es der Katze über den Körper, ihm war egal, wem das Glas gehörte, oder ob seine Hose dabei nass wurde. Die Revange zählte. Ein lautes Miauen durchdrang den Raum, Kaijus Herz bleib beinahe stehen, als sie interessiert in einer Akte schnüffelte. Shina drehte sich zu Takuya, der sie mit einem Grinsen ansah und die Schultern zuckte. Shina guckte unter die Decke, da hing die Katze am Ventilator und wurde durch die Luft gewirbelt, bis sie den Halt verlor und in Kaijus Aktenberg landete. „Du blöde Dreckssau!“, keifte das aufgewühlte Katzentier, das grade aussah, als käme es frisch aus dem Trockner. Die anderen Drei amüsierten sich köstlich. Alle waren laut am lachen. Jetzt lachte auch Move. Sie nahm ihm das nicht übel. Das war ausgleichende Gerechtigkeit!
„Habt ihr hier so was wie Kaffee?“, fragte der noch etwas verschlafene 17 Jährige. „Ja, da hinten ist die Küche“, erklang die rauchige Stimme Shinas wieder. Taku setzte seinen schnuckeligen Hintern in Bewegung und ging in die Küche. Er goss sich etwas von der Brühe, die durch die Kaffeemaschine lief, in eine Tasse. Dieser Kaffee sah aus wie Motoröl, roch genauso und schmeckte auch so. Es war der schlechteste Kaffee, den der Große je getrunken hatte, aber er machte wach,, wenigstens etwas.
Der Junge trabte zurück zu den anderen, setzte sich wieder und fragte Move eine Frage, die er vorhin schon gestellt hatte. „An was kannst du dich erinnern, Fox?“, stellte die Katze eine Gegenfrage. Das war aber nicht die Antwort auf seine Frage. Nichts desto trotz, erzählte er auf an was er sich erinnern konnte.
- An eine Gruppe Kinder, darunter auch er
- An eine Wüste die, die Kinder durchwanderten
- An den Namen Suzska
- An Module und einige Kampftechniken plus einige Attacken

„Hmmmm, an mehr kann sich Kou auch nicht erinnern“, sagte Move leicht betrübt.
Eine Stahltür viel ins Schloss. Die Blicke richteten sich auf einen schwachen jungen Mann, der sich kaum auf den Beinen halten konnte. Der schwarzhaarige Junge war blass im Gesicht und sah wirklich übel aus. Er schwankte wie ein betrunkener Alkoholiker zum Tisch, schnappte sich einen Stuhl und ließ sich auf ihm nieder.
„KoKouichi, wie, wie geht es dir?“, fragte Takuya besorgt. Eine Faust schlug auf den Tisch, mit aller Kraft. „Idiot! Idiot“ Du bist ein solcher Idiot Takuya!“, knallte Kouichi diese Worte direkt in Takuyas Gesicht. Der Braunhaarige hatte ein schlechtes Gewissen und schwere Schuldgefühle. „Wie konntest du nur auf die Idee kommen uns zu folgen?“ „Ich, ich, …“ versuchte Taku sich zu rechtfertigen, aber es gelang ihm nicht. „Weißt du wie gefährlich das war und in welche Gefahr du dich da gebracht hast?“ „ja, ich, ich weiß. Die Neugierde war einfach zu groß und als ich dich eine Nacht den Balkon hochspringen sah, hab ich mich gefragt wie du das gemacht hast.“ Takuya schaute zu Boden. Es tat ihm wirklich schrecklich leid, und im Endeffekt war es ja auch gut, dass er Kouichi gefolgt war.
Kou brach in einem Meer von Tränen aus. Eine Perle nach der anderen kullerte ihm durchs Gesicht. Er sah Takuya tief in seine schokobraunen Augen. „Nicht nur das du mein Leben in Gefahr gebracht hast, du hättest dabei auch deins verlieren können. Ich hatte solche Angst um dich, hatte Angst, dass das Monster dich töten würde“, schluchzte er. „Mein Leben ist mir egal, aber deins nicht!“, fuhr er fort. „Ich lieb dich doch so sehr!“
Der Braunschopf war überrascht. Von dieser Seite kannte er seinen Engel gar nicht. Es war ein neues Erlebnis. Kouichi hatte nicht einmal geweint in der Zeit wo er mit Taku zusammen war. Natürlich nicht, er war ja auch glücklich und hatte keinen Grund zu weinen.
Der Große stand von seinem Platz auf, ging hinüber zu seinem kleineren Freund, der nun auch zu Boden schaute. Dicke Krokodilstränen tropften auf den kalten Betonboden. Als Kouichi merkte, das Taku vor ihm stand, erhob er seinen Kopf. Der Braune setzte sich auf den Schoß seines Gegenübers und wischte ihm mit dem Handrücken die Tränen aus dem Gesicht. Ihre Nasenspitzen berührten sich. Sie schauten sich direkt in die Augen. „Das war süß von dir mein Schatz“, flüsterte Takuya leise, so das nur Kou verstand was er sagte. Ihre Lippen berührten sich. Ein inniger Kuss folgte. Mensch was war das schön, dachten sich die anderen Drei im Raum, nein eher die zwei Anderen und die kleine Portion die auf dem Boden saß.
Nach der Trennung ihrer Münder fiel dem Schwarzhaarigen etwas ein. Er bat Takuya aufzustehen, der langsam auch etwas schwer wurde.
Er holte seine Jacke, zog sie schleunigst an. „Move, komm wir müssen wieder los, wer weiß was der böse Dreck in der Zwischenzeit schon angerichtet hat, wo ich KO auf dem Boden lag!“ Die Katze schmunzelte leicht und gab ihre Antwort: „Brauchen wir nicht mehr. Das Monster wurde besiegt.“ „Ja, aber? Aber wie?“ „Fox, fang“, rief Shina dem Wuschelkopf zu. Der reagierte sofort auf den neuen Namen, wusste jedoch noch nicht den Hintergrund, warum er hier ‚Fox’ hieß.
Die Rockerbraut warf ihm etwas zu. Es war sein D-Slider. Er sah nun etwas anders aus. Weniger Knöpfe, aber dafür mehr Einschübe. Der Drachenkämpfer, der ja im Moment wieder ein Mensch war legte die überarbeitete Technik an. Kouichi sah derweil aus als hätte er ein Ufo gesehen. „Taku, woher hast du diesen D-Slider?“, fragte er ganz überrascht. Ohne Worte zog Takuya sein Oberteil aus. Kous Augen wurden immer größer! „Nein, das kann nicht sein! Woher? Woher hast du diese Narben?“ „Ich weiß es nicht Kou. Gegenfrage, woher hast du deine?“ „Aber woher, woher weißt du? Ich habe mich nie vor dir ausgezogen.“ „Balkon! Ich habe sich dabei gefilmt wie du vom Balkon gesprungen bist. Beim anschauen sind mir die Narben bei dir aufgefallen, als sich dein Shirt nach oben geschoben hat.“ Schnell zog auch der Kleinere sein Oberteil aus und stellte sich neben seinen Geliebten. Haargenau die gleichen Merkmale. Rechts Narben von Verbrennungen, links Narben von Schnittwunden. Das musste doch was zu bedeuten haben, denn sie waren ja nicht die einzigen mit dieser Art von Narben. Kazu hatte schließlich die gleichen Verletzungen gehabt. „Kou kannst du dich erinnern, wie du zu diesen Verletzungen gekommen bist?“ „Nein, ich weiß es nicht.“ Vergeblich schüttelte Kouichi den Kopf.
Jetzt wurde es interessant. Zwei Personen mit den gleichen Verletzungen und demselben Problem. Kaiju, Shina und Move setzten sich mit den zwei jungen Männern an den Tisch. Es war Zeit zu reden. Nun sollten ein paar von Millionen Fragen beantwortet werden. Es kam einiges ans Tageslicht. Ihr Gespräch dauerte fast sechs Stunden. Takuya erfuhr, was vor zwei Jahren mit Kouichi war. Fast genau dasselbe. Kou lag jedoch nur zwei Monate im Koma und war nachdem die Wunden verheilt waren Topfit. Jedoch konnte auch er sich nicht erinnern. Eine verzwickte Lage. Dieses Gespräch war zwar hilfreich, aber das Zahlenschloss öffnete sich nicht. Nicht um einen Millimeter. Taku erfuhr, warum hier alle einen Codenamen hatten, wer die anderen waren, seit wann Kou auf Monsterjagt ging, wie er Move kennen lernte, und und und.
Die Codenamen waren zum eigenen Schutz da und es hörte sich besser an. „Wie hieß euer Verbindungsmann? Doch nicht etwa ein gewisser Kazu, oder?“, fragte Taku, weil er etwas vermutete. „Doch! Woher weißt du das?“ „Ich kannte ihn.“ „Was heißt du kanntest ihn?“ „Ja, er ist tot.“ Blankes entsetzen im Raum. Deswegen hatte das Team seit wenigen Tagen keine Nachricht mehr von Kazu erhalten. „Woran ist er gestorben?“, fragte Move ungeduldig. „Gasexplosion! Aber das glaube ich nicht! Er hatte auf dem Foto die gleichen Verletzungen wie Kouichi und ich. Ich habe Nachforschungen angestellt. Ich wollte an das Grundbuch von Kazus Haus, aber es wurde gestohlen.“ Kaiju stand plötzlich auf, ging zu ihrem Aktenbeladenen Schreibtisch und holte etwas hervor. Am Tisch schmiss sie Takuya eine Akte vor die Nase und grinste breit dabei. Die Augen des Braunhaarigen fingen an zu funkeln. Vor ihm lag das geklaute Grundbuch. „Wir haben es uns ausgeliehen. Wir stellen nämlich auch seit geraumer Zeit Nachforschungen an, denn komischerweise passieren in letzter Zeit zu viele Gasexplosionen.“ Aber das sie ausgerechnet Kazus Grundbuch geklaut hatten, war Zufall gewesen. Sie konnten ja nicht ahnen, dass das Haus, was dort in die Luft flog das Haus von Kazu und seiner Mutter war. Sie bekamen ja lediglich Infos von ihm über das Internet.
Aufgeregt sah Takuya in die Akte und durchforstete die Baupläne. „Leute ich hatte recht. Als ich vor gut zwei Wochen bei ihm war, musste ich durch den Keller raus und dachte ich hätte Kohle im Keller gesehen, war mit aber nicht sicher. Hier schaut mal. Keine Gasleitungen, kein Gasofen, sondern ein Kohleofen war in dem Haus! Es kann also keine Gasexplosion gewesen sein. Ich habe übrigens noch mehr rausgefunden. Das Haus, was in die Luft flog und mich angeblich so zugerichtet hat wurde mit Öl geheizt. In der Zeitung allerdings stand damals ‚Gasexplosion, 9 Tote’. Ich hatte mir die Pläne von dem Haus besorgt. Also wieder eine Lüge. Zusätzlich waren beide Häuser aus Lehm gebaut, die Träger waren aus Holz und kein Metall. Bei mir wurden damals keine Glassplitter in meinem Körper gefunden, dass heißt also, das ich die Schnittwunden nicht von dem zersplitterten Glas hatte. Zweitens kann es auch kein Metall gewesen sein, denn das war ja nicht verbaut.“ Sehr mysteriös! „Weiter! Kazu hatte die gleichen Verletzungen wie wir. Ob Glassplitter in seinem Körper gefunden wurde weiß ich nicht, denn die interessieren nicht. Er wurde unter den Trümmern des Hauses begraben, sprich er muss sich im Haus aufgehalten haben, als es in die Luft ging, denn die Druckwelle presst alles nach außen, auch das Fensterglas.“
Die Gruppe war begeistert von Takus Spürnase und seinen Kombinierungen.
„Was hast du eigentlich bei Kazu gemacht?“, fragte Kouichi neugierig. Takuya erzählte die ganze Geschichte, ließ den Teil mit dem Kuss weg um Kou nicht zu verletzen. Auch die Sache die er gespürt hatte als er Kazus Ex sah, erzählte er. Diese schlimme böse Aura, dieses komische Gefühl. Irgendwas musste der Typ mit der Explosion zu tun haben, das dachten sich auch die Anderen. Sie konnten sich wie Takuya, aber auch nicht erklären was genau. Das Thema Kazu war genauso verzwickt wie der ganze Fall. Sie wussten nicht weiter, also behielten sie die Sache im Hinterkopf und wechselten das Thema.
Um die knisternde, nachdenkliche Stimmung aufzulockern wollte der Große wissen, wer die anderen waren und wie diese ‚Organisation’ zustande kam. Die Anderen erzählten, ihre wahren Namen waren unwichtig. Die zwei Damen waren Kouichis beste Freundinnen.
Shina war ein Jahr älter als Kou und ging auf die selbe Schule wie er. Sie lernten sich dort kennen, denn sie hatten den gleichen Fable für Musik. Shina machte damals eine Ausbildung in einem Büro, die sie aber hinschmiss, weil sie dort nicht so sein konnte wie sie war. Sie musste sich verstellen, war das brave Mädchen. Das passte ihr nicht und sie kündigte.
Kaiju lernte Kouichi im Internet kennen. Sie stand auf alles was mit Akten und Nachforschen zu tun hatte. Sie war so zu sagen das Gehirn des ganzen. Zusätzlich wurde sie noch mit dem Kosenamen ‚Die Akte’, oder ‚The Brain’ bestückt. Sie war im Alter von circa 25 Jahren und war damals bei einem großen Versicherungsunternehmen angestellt, der sie dann aber wegen Arbeitsmangel entließ.
Shina war übrigens für die Technik da. Sie liebte alles was mit Löten, schrauben und festnageln zu tun hatte. Sie hatte ja selbst irgendwie ne Schraube locker, das wusste sie auch, aber ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Shina
Username: Shina
Datum: 11.04.2005 - 13:57

Kommentar Nr.: 330
*muahahahaha* Ich und Technik, das passt gut^^

Aber ich hoffe, es geht fix weiter, den ich finde es echt spannend
Kommentar von: Shina
Username: Shina
Datum: 04.04.2005 - 11:35

Kommentar Nr.: 329
*knuddelz* Ich liebe deine beiden FFs hoffe mit der hier gehts schnell weiter^^
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