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Das Geheimnis um unsere Vergangenheit |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
03.04.2005 | 03.04.2005 |
147851 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
175 |
| Autor: |
Yamo |
| Pairing: |
Takuya X Kouichi |
| Kategorien: |
Action, Thriller, Science Fiction, Mystery, Kriminalistik, Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lime, Limone, Lemon, Blödsinn |
| Einführung: |
Das ist meine zweite FF. Dieses Mal mit einem sehr ungewöhnlichen Pairing, aber das sind die einzigen Jungs aus der 4 Staffel, die mir gefallen haben ^^
Die Story dreht sich um ein großes Rätsel, das Takuya versucht zu lösen. Es geht um seine Vergangenheit, zumindest um eine gewisse Zeit. Eine Jagt nach der Antwort beginnt, wird er sie finden? Unglaubliche Dinge in dieser Geschichte, nicht von dieser Welt. VORSICHT: Großes Kind in mir, also nicht erschrecken, ich bin halt noch fast ein Kind! |
| Kommentare: |
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Kapitel 14
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Titel: Das Geheimnis um unsere Vergangenheit - Kouichis Geheimnis - Neuer Krieger
Teil: 14 / ?
Autor: Yamo
E-Mail: yamo@yaoistories.de
Warnung: MA / ab 18
Pairing: Takuya X Kouichi
Disclaimer: Die Figuren in dieser Geschichte gehören nicht mir und ich versuche auch kein Geld mit diesen Figuren zu verdienen.
Um 12 Uhr morgens weckte Frau Kanbara ihren Ältesten, denn in 30 Minuten würde es Mittagessen geben. Takuya stand auf, ging ins Bad und machte sich fertig.
13 Uhr. Die ganze Familie Kanbara saß endlich am Tisch. Taku schaufelte das Essen in sich hinein, denn er hatte keine Zeit. Er musste noch etwas erledigen.
In seinem Zimmer, packte Takuya einige Sachen in einen Rucksack. Na sagen wir, er verfrachtete alle Zeitungsartikel und Fotos mit samt dem komischen Gerät in den Rucksack. Er ging in den Garten und versteckte das schwere Marschgepäck in der Hecke, die Kanbaras und Kimuras Garten trennten. Gleich darauf ging er zu Kouichi, seinem ein und alles. Auch wenn Kou ihn öfters wegen dem Pieper angelogen hatte, er liebte ihn trotzdem und heute würde er erfahren was der ganze Schwachsinn sollte. Er würde dem Geheimnis auf die Schliche kommen.
Es war 15 Uhr als er bei Kou im Zimmer stand. Der Kleine war immer noch am pennen. Hatte wohl wieder ne lange Nacht. Was zum Kuckuck trieb der Junge nachts und was war das für eine Katze? Egal, heute Nacht würde er diese Fragen beantwortet bekommen.
Die Zeit bis dahin überbrückte er mit heißen Küssen, leichtem Fummeln, reden und Fernsehgucken.
22 Uhr. Es piepte wieder. Kouichi schaute Taku mit seinem Hundeblick an. "Hab schon verstanden", gab Takuya zurück und spielte den geknickten Freund. "Schlaf gut Engelchen" "Ja du auch!"
Von wegen schlafen, jetzt ging es erst richtig los! Taku rannte schnell in den Garten, versteckte sich in der Hecke, das Marschgepäck schon auf dem Rücken.
Es war soweit! Zuerst sprang Kou vom Balkon, dann die fragwürdige Katze. Takuya war aufgeregt, dennoch hatte er auch Angst davor zu sehen, was Kouichi nachts so trieb. Er wartete bis der kleine schwarzhaarige Junge aus seinem Sichtfeld verschwunden war. Danach machte sich der Braunschopf auf die Socken, aber schon nach kurzer Zeit verlor er Kouichi und die Katze. << -- Großartig! Und was jetzt?>> So würde er nie an des Rätsels Lösung kommen. Doch der gewiefte junge Mann erinnerte sich daran, dass das komische Gerät doch letztens etwas angezeigt hatte. Er kramte es aus seinem Rucksack und legte es nun am Handgelenk an, so wie bei seinem Schatz. Er betete, dass das Ding funktionieren würde und drückte einen Knopf. "Ja", ertönte es leise aus Takus Mund. Es funktionierte. Er sah nun einen roten und einen schwarzen Punkt, so wie auch die Kilometeranzeige. Aus reiner Logik heraus erkannte der Große, dass er der rote Punkt sein musste, da sich der schwarze immer weiter entfernte
Kouichi bemerkte von alldem nichts, er hatte nur ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Er fühlte sich verfolgt, aber das konnte ja nicht sein. Er merkte nicht, dass auch sein Gerät auf Takuya reagierte, denn das tat es ja sonst auch nicht, für Kou konnte das Teil zwei Sachen, die sich in wenigen Minuten wieder zeigen sollten.
Kouichi war total in Gedanken versunken. Er dachte über sich und seinen Engel nach. Er konnte ihn nicht mehr lange belügen, bald würde er sein schweigen brechen, diese Schuldgefühle waren einfach zu stark. Wenn er nur an Takus trauriges Gesicht dachte, wurde auch er wieder traurig, aber das war jetzt völlig falsch. Er musste einen klaren Kopf haben, denn gleich müsste er es wieder tun. Gleich würde er wieder morden müssen. Der Schwarzhaarige hasste es, er hasste es wie die Pest, aber was sollte er anderes machen? Nur er war noch da, nur er konnte diese Mission schaffen, dachte er zumindest.
Takuya war Kouichi dicht auf den Fersen. Nur noch wenige Minuten und das Geheimnis würde gelüftet werden und das Puzzle würde sich um ein weiteres Teil erweitern und das Bild würde immer klarer werden.
Die Nervosität stieg in dem Großen an. Was würde wohl passieren? Würde es schrecklich werden? So langsam fand Taku seine Idee, Kou zu folgen Grottenschlecht. Am liebsten wäre er jetzt umgedreht, aber der schwarze Punkt blieb nur wenige Meter vor ihm stehen. Die Neugier wuchs, war nun stärker als die Angst. << Kouichi und die Katze müssen hinter dieser Ecke stehen, in einer schmalen Straße >>, dachte sich Takuya. Er hörte Kous Stimme, sie war klar und deutlich zu hören, sie klang hart, forsch und bitterernst, nicht so, wie der Braune sie kannte. "Hast du dich auf dein Ende vorbereitet? Du Stück Dreck, du widerst mich an und zerstörst so mein Leben, nur durch deine Anwesenheit! Es wird Zeit, dass du dich von dieser Welt verabschiedest!"
Der Tonfall gefiel Takuya gar nicht. Mit wem redete sein Freund da nur? Und was hatte das zu bedeuten, er, oder es, solle sich verabschieden? Halt hatte Kou vor jemanden zu töten? "Move ich will das nicht mehr tun!", erklang es erneut hinter der Ecke hervor. "Doch du musst! Du bist der Letzte von euch, von dir hängt alles ab Slypher'!", hörte er eine zweite piepsige und hohe Stimme.
Taku konnte die Stimme niemandem zuordnen. War das etwa? Die Katze? Taku musste herausfinden, was da hinter der Ecke abging. Und wer bitte war Slypher? Er verstand nur noch Bahnhof. Der Große presste sich an die Wand und ging mit Tippelschritten zur Ecke. Er riskierte einen kurzen Blick in die Straße. Gut, da stand eine breite Mülltonne an der Wand, hinter der er sich verstecken konnte und von wo aus er alles genau sah. Aufgeregt tippelte er um die Ecke hinter die Tonne und verharrte dort. Von hier aus konnte er nun alles sehen. Er sah Kouichi, die Katze und einen alten Penner, der circa 30 Meter von Kou entfernt stand. Der Obdachlose hatte die Augen geschlossen, warum? "Kaiju, schmeiß den Scanner an, ich brauche die Daten", erklang eine völlig neue Stimme. << Hä? Wo kommt denn die Stimme weg? Ach, bestimmt aus diesem Gerät >>. Panisch tauchte die unbekannte Stimme wieder auf. "Slypher, das ist eine neue Art. Virus und Unterwelt!" "Was?", fragte Kouichi entsetzt. "Aber was soll ich denn jetzt machen? Wie bring ich ihn, oder es zur Strecke?" "Ich weiß nicht. Sorry!" "Na gaaaanz toll", brüllte der Schwarzhaarige zurück.
Takuya verstand nichts mehr. Warum hieß sein Schatz auf einmal Slypher, wem gehörte diese Stimme, was war mit Virus und Unterwelt? Und überhaupt, was sollte der ganze Scheiß hier? << Bin ich hier im falschen Film, oder was? >>, fragte sich Taku und sah sich das Szenario weiter an. "Los jetzt Slypher, mach ihn alle!", schallte die piepsig hohe Stimme vom Anfang wieder durch die Straßengasse. Takuyas Kinnlade hing auf dem Boden, seine Augen? Tellergroß! << Die, die, die Katze hat gesprochen! Meine Vermutung war also richtig >>. "Du hast leicht reden du Stück Fell, ich riskiere hier mein Leben und du sagst mir, ich soll ihn alle machen", schrie Kouichi, oder Slypher, ach wer auch immer die Katze an.
Jene sprang mit einem Satz auf die Mauer zwei Meter weiter. "Können wir jetzt?", fragte sie. "Ja", kam es sauer zurück. Plötzlich erschien ein Grüner Smarakt auf der Stirn der Katze, der kurz darauf einen gebündelten Strahl auf Kouichis rechten Arm abfeuerte und das komische Gerät traf. Sofort danach erschien ein komisches Zeichen auf dem Display. "Los geht's", brüllte Kou, streckte den Arm mit dem technischen Dingsda in die Luft und brüllte weiter. Einen Satz, den Takuya nicht so schnell vergessen sollte. "Digital master power of darkness!" Kurz darauf wurde Kouichi von einem schwarzen Nebel eingehüllt, der immer dichter wurde. Drei Sekunden später war der Nebel verschwunden und Kou war nicht mehr da. Ein gepanzertes Wesen, mit einer Lanze in der Hand stand nun auf dem Fleck wo eben noch der Kleine stand. Seinen Mund konnte Takuya jetzt aufrollen, denn was er da sah konnte nicht wahr sein. Wenige Meter vor ihm stand das Wesen, was er in dieser durchgeknallten Zeitung sah. Das war dieser Löwe. War das nun etwa sein Geliebter? War das sein wahres Gesicht? Statt seine Fragen beantwortet zu bekommen, kamen immer mehr hinzu. Taku hätte es sich denken können.
Das Löwenähnliche Gebilde stürmte auf den scheinbar harmlosen Obdachlosen zu, die Lanze auf das Herz gerichtet. Takuya konnte es nicht ertragen. War sein Freund ein eiskalter Killer? Er sprang hinter der Tonne hervor. "Haaalt, schallte es durch die Straßengass
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Shina
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Username: Shina
Datum: 11.04.2005 - 13:57
Kommentar Nr.: 330
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*muahahahaha* Ich und Technik, das passt gut^^
Aber ich hoffe, es geht fix weiter, den ich finde es echt spannend
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Kommentar von: Shina
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Username: Shina
Datum: 04.04.2005 - 11:35
Kommentar Nr.: 329
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*knuddelz* Ich liebe deine beiden FFs hoffe mit der hier gehts schnell weiter^^
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