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Archiv > Gundam Wing > Ehre und Stärke II : Plutos Boten

y Ehre und Stärke II : Plutos Boten
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 14.02.200809.03.2009 597582 5.00
Bei 8 Vote(s)
115
Autor: shadowhunter
Pairing: Heero x Duo, Quatre x Trowa, Treize + Zechs
Kategorien: Action, Romantik, Drama, Alternatives Universum (AU), PWP
Inhalte: Angst, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Von Germanien, seiner Heimat, ins ferne Rom verschleppt, lebt Zechs noch immer auf dem Landsitz des Konsuls Treize Khushrenada. Doch die Idylle des ruhigen Lebens trügt: Machtgierige Senatoren spinnen finstere Intrigen und schrecken auch vor Erpressung nicht zurück. Quatres Familie drängt auf eine Heirat des jungen Tribuns und nicht nur Duos Vergangenheit birgt so manches dunkles Geheimnis. Neue Abenteuer und Intrigen für unsere Helden im antiken Rom!
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y Kapitel 9
Disclaimer: Gundam Wing und die Charaktere gehören nicht mir sondern Sunrise und Bandai. Ich verdiene auch kein Geld mit dieser Geschichte.
Kommentar: Ein dickes Sorry an alle Quatre und Trowa Fans. Ich hoffe, ihr lest trotzdem weiter... wer weiß, vielleicht gibt es doch ein Happy End. *zwinker*

Kapitel 9

„Trowa ist verschwunden!“

Drei Köpfe drehten sich in Richtung der Tür, die von Hilde aufgestoßen worden war. Zechs wusste zuerst nichts mit dieser Nachricht anzufangen und er blickte zu Treize. Der Konsul schien keine sehr geruhsame Nacht hinter sich zu haben, denn unter seinen Augen lagen dunkle Schatten und so oft wie der Konsul bereits gegähnt hatte, war ihm nicht viel Schlaf beschieden gewesen.
Doch bevor Treize etwas sagen konnte, war bereits Quatre aufgesprungen, in seiner Hast stieß er seinen Teller mit Brot beiseite, der daraufhin scheppernd auf dem Boden landete.

„Erkläre dich genauer!“, forderte er von der Dienerin in einem wütenden Tonfall. Was Zechs wiederum erschrak, das sah so gar nicht aus wie der Quatre, den er kannte.

Hilde blickte zu Treize, dieser nickte und gab ihr die Erlaubnis zu sprechen. „Einer der Knechte hat bemerkt, dass die Pferde nicht gefüttert waren. Darauf haben sie in Trowas Kammer nachgesehen, aber auch dort war er nicht. Niemand im Haus hat ihn seit gestern Abend gesehen.“

„Vielleicht ist er nur zu Sally gegangen.“, mutmaßte Zechs und zog Quatre wieder auf den Diwan zurück. So schnell wie Quatre aufgesprungen war, so schnell war er jetzt kreidebleich im Gesicht geworden. Zechs fürchtete schon er würde ohnmächtig werden.

„Wenn dem so wäre, hätte er die Pferde gefüttert.“ Treize schüttelte den Kopf. Er und Quatre tauschten einen bedeutungsvollen Blick, denn seufzte der Ältere. „Es wäre möglich, dass er davongelaufen ist, in Anbetracht...“

„Nein.“, widersprach Quatre mit einer für ihn so untypischen Heftigkeit. „Nein! Trowa ist nicht davongelaufen. Nicht Trowa! So ist Trowa nicht.“

„Quatre...“ Treizes Stimme war da bedeutend ruhiger, beherrschter.

„Nein!“ Quatre war wieder aufgestanden und war im Begriff aus dem Zimmer zu gehen. Da packte ihn Treize am Arm doch Quatre schlug ihn zur Seite. „Trowa ist nicht davongelaufen.“ Er betonte jedes Wort einzeln. „Er ist so viel stärker als ich. Er würde nicht...“, stammelte der Tribun. „Ich gehe ihn suchen. Überhaupt wieso reagierst du so unbeteiligt Treize? Er ist dein Sklave, warum suchst du nicht nach ihm?“ Quatres Stimme überschlug sich und nahm an Lautstärke zu.

„Zechs. Würdest du...“ Treize mustert Zechs mit einem eindringlichen Blick und deutete zur Tür.

„Natürlich.“, murmelte der Germane, zog Hilde mit nach draußen in die Eingangshalle und schloss die schwere Holztür. Bereits jetzt lungerten ein paar Laufburschen in der Halle herum und waren nur allzu erpicht zu hören, was zwischen Treize und Quatre vor sich ging.
Zechs konnte ihnen keine Befehle geben, aber er starrte sie finster an bis sie sich von ihren Plätzen an der Treppe wegbewegten.
Hinter ihm hörte er die aufgeregte Stimme von Quatre. Warum reagierte Quatre so? Zechs war es bereits aufgefallen, dass der junge Tribun häufig in der Gegenwart von Trowa anzutreffen gewesen war. Doch dies rechtfertigte in seinen Augen noch nicht Quatres Aufregung.
Aber auch Zechs war besorgt. Er mochte Trowa, dessen verschlossene Art und Schweigsamkeit gegenüber Fremden und seine Offenheit und Verständnis gegenüber den Sklaven und Dienern. Trowa war der erste Ansprechpartner für die zahlreichen Dienstboten. Mit ihren Sorgen wandten sie sich zuerst immer an den Pferdeknecht.

Er beschloss die Kammer von Trowa zu inspizieren. Vielleicht brachte dies etwas Licht ins Dunkle. Wenn jemand wirklich die Absicht hatte davonzulaufen, dann würde dieser jemand doch sicher Vorräte oder Geld mitnehmen. Ganz sicher jemand wie Trowa, der wusste, wie man in der Wildnis überlebte.
Doch so wie Quatre konnte sich auch Zechs nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass Trowa einfach weglief. Trowa war pflichtbewusst und wie jeder Sklave wusste auch er, was ihm für ein Schicksal drohen würde, finge man ihn wieder ein. Als Sklave war er nun einmal Eigentum von Treize und die römischen Herren sahen es nicht gerne, wenn sich ihr Eigentum nicht mehr da befand, wo es sein sollte.
Wufei hatte ihm einmal erzählt, dass die Richter durchaus auch überzogene Gewalt gegenüber den Sklaven ahndeten und die Besitzer zu Geldstrafen verurteilten. Doch kaum jemand zeigte solche Verbrechen an, so dass die Sklaven ohne Schutz den Launen und Wille ihres Herren ausgeliefert waren.

Eine merkwürdig Stimmung hatte die gesamte Dienerschaft ergriffen. Zechs konnte die Anspannung förmlich spüren als er die Flure betrat, die zu den Zimmern der Sklaven führten. Die Männer und Frauen starrten betreten zu Boden und so manches verstohlene Wort wurde gewechselt. Wahrscheinlich fürchtete sie, man könnte sie dafür bestrafe ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: VioletFlower
Username: VioletFlower
Datum: 15.02.2009 - 14:13

Kommentar Nr.: 6063
Schreib unbedingt bald weiter!
Ich bin total gespannt wie es mit Quatre und den anderen weitergeht....!


Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 06.01.2009 - 20:21

Kommentar Nr.: 5934
Scheiße, was soll den das werden wenn es fertig ist… was zieht Treize hier für eine Show ab… *grad sauer ist* >.< das kann er doch nicht bringen, und Heero macht auch noch mit (gut der unterstehet dem Befehl des Konsuls)

Schreib schnell weiter büüüüüüütte
Baba das StoFftiErchEn
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 30.12.2008 - 19:08

Kommentar Nr.: 5909
jaaaaaa, die beiden sind wieder mal da ^^

ich kann mir quadre nicht als gladiator vorstellen.... das geht einfach nicht... jedes mal wenn ich lese wie sehr er trowa vermisst muss ich heulen... das ist schrecklich.... und irgendwie hab ich das unbestimmte gefühl, das trowa und quatre in nicht allzu langer zeit aufeinander treffen werden... und da sich trowa ja doch schon ein wenig zu erinnern beginnt^^

baba das StoFftiErchEn
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 21.12.2008 - 09:56

Kommentar Nr.: 5861

Na das klingt ja, als ob der liebe gute Quatre endlich mal wieder auftritt… ich hab ihn schon schmerzlich vermisst… und Trowa vermiss ich übrigens auch ganz ganz dolle… wie ist es ihm ergangen, so ganz ohne erinnerungen?

Baba das StoFftiErchEn
Kommentar von: Anika
Username: Anika
Datum: 23.10.2008 - 00:34

Kommentar Nr.: 5706
Boah, das wird ja immer schlimmer! Wann Trieze wohl erkennt, woher die nun wahre Gefahr für ihn kommt? Können Treize und Barton endlich diesen tiefen Graben zwischen ihren Familien überwinden und sich zusammenraufen? Wann klärt die Geschichte um Zechs endlich auf? Finden Trowa und Quatro wieder zueinander? Kann Duo seinen Erpressern entkommen?

Fragen über Fragen. Merkt man dass ich süchtig nach "Plutos Boten" geworden bin? Bitte schreib ganz schnell weiter, ich sitz hier wie auf heißen Kohlen und kau meine Fingernägel ab....

Lieben Gruß
Anika
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