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Das Geheimnis um unsere Vergangenheit |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
03.04.2005 | 03.04.2005 |
147851 |
5.00 Bei 1 Vote(s) |
175 |
| Autor: |
Yamo |
| Pairing: |
Takuya X Kouichi |
| Kategorien: |
Action, Thriller, Science Fiction, Mystery, Kriminalistik, Romantik, Komödie |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lime, Limone, Lemon, Blödsinn |
| Einführung: |
Das ist meine zweite FF. Dieses Mal mit einem sehr ungewöhnlichen Pairing, aber das sind die einzigen Jungs aus der 4 Staffel, die mir gefallen haben ^^
Die Story dreht sich um ein großes Rätsel, das Takuya versucht zu lösen. Es geht um seine Vergangenheit, zumindest um eine gewisse Zeit. Eine Jagt nach der Antwort beginnt, wird er sie finden? Unglaubliche Dinge in dieser Geschichte, nicht von dieser Welt. VORSICHT: Großes Kind in mir, also nicht erschrecken, ich bin halt noch fast ein Kind! |
| Kommentare: |
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Kapitel 9
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Titel: Das Geheimnis um unsere Vergangenheit – Lass mich dich kennen lernen
Teil: 9 / ?
Autor: Yamo
E-Mail: yamo@yaoistories.de
Warnung: MA / ab 18
Pairing: Takuya X Kouichi
Disclaimer: Die Figuren in dieser Geschichte gehören nicht mir und ich versuche auch kein Geld mit diesen Figuren zu verdienen.
Der neue Morgen war angebrochen. Takuya wachte früh auf. Er war so aufgeregt. Heute würde sein Date mit Kouichi sein. Er schaute auf den Wecker. 9 Uhr. Noch zu früh um rüber zu gehen. Somit setzte sich der Braunschopf zu seinen Eltern in die Küche. Sein Vater las wie jeden Morgen die Zeitung und seine Mutter war am frühstücken. Taku machte sich einen Kaffee. Keine gute Idee, denn so aufgedreht wie er war, könnte das durch die schwarze Brühe noch schlimmer werden.
Er nahm die Tasse und schüttete sich etwas von dem schwarzen Gesöff in den Mund. Dabei schaute er auf das Titelblatt der Morgenzeitung. Schlagartig spuckte er den Schluck über den Tisch. „Sag mal, geht’s dir noch gut?!“, fragte seine Mutter entsetzt und mit böser Stimme.
Der Große stand auf, holte einen Lappen und putzte den Tisch wieder sauber. „Entschuldigt bitte.“ „Paps, darf ich mal das Titelblatt haben?“ Mürrisch rückte es sein Vater raus.
Takuya begann zu lesen. ,Einbruch beim Bauamt! Grundbuch entwendet!' Er las weiter. Es stellte sich heraus, dass es sich um das Grundbuch handelte, dass er sich gestern kopiert hatte. Es war das Grundbuch des Hauses, wo er damals den Unfall hatte. Scheinbar stellte noch Jemand Nachforschungen an. Aber wer? An diesem Rätsel musste wohl doch mehr dran sein, als Takuya vermutete. Er versuchte wieder irgendwelche Brücken wischen Stichpunkten herzustellen. Es gelang ihm aber nicht. Er könnte sich noch Stundenlang den Kopf zerbrechen, aber ein anderes Resultat würde wohl nicht dabei herauskommen. Es blieb auch keine Zeit mehr zum nachdenken, denn das Date stand vor der Tür.
Es war 12 Uhr, Takuya machte sich auf den Weg zu seinem Nachbarn. Aufgeregt war er nicht mehr. Die Sache mit dem Grundbuch hatte sie verschwinden lassen. Er stand locker vor der Tür und drückte die Klingel. Eine Frau mittleren Alters öffnete die Tür. „Du musst Takuya sein. Ich bin Frau Kimura. Kouichi schläft noch, du kannst ihn aber wecken, der verschläft noch den ganzen Tag. Am besten machst du das mit einem Eimer Wasser“, grinste Kouichis Mama. „OK, das mache ich“, gab Taku darauf zurück. „Einfach die Treppe nach oben“, sprach Frau Kimura sehr nett.
Der Wuschelkopf stand vor einer Tür, der einzigen hier auf dieser Etage. Er öffnete leide die Tür, schlich sich in das Zimmer und öffnete vorsichtig alle Vorhänge. Takuya musste sich erst einmal umsehen. <<Man hat der ein großes Zimmer, das ist ja dreimal so groß wie meins>>.
Langsam schlich sich der Große an Kouichis Bett. Er musste sich das Lachen richtig verkneifen, als er daran dachte, wie Kouichi gleich reagieren würde. Eigentlich war er ja sehr niedlich wenn er schlief, aber Takuya musste das jetzt tun. Er stellte sich neben das Bett und brüllte auf einmal: „Auuuufgestanden Kamerad!“
Kouichi riss die Augen auf, sprang sofort aus dem Bett, rutschte prompt auf einer Socke aus und landete vor Takuyas Füßen. Sein Herz raste. So erschreckt hatte er sich schon lange nicht mehr. Er schaute verschreckt mit völlig verschlafenen Augen nach oben. „Ah Takuyaaaaa!“, schrie er und zog ihm dabei ein Bein weg, so dass auch der Braune auf dem Boden lag. Ein lautes Lachen erhellte das Zimmer. Beide bekamen einen Lachflash. Sie konnten nicht mehr. Ihre Bäuche taten schon weh und ihre Gesichter waren Tränenüberflutet. Takuya schaute sich den Jungen wieder genau an. Zum anbeißen süß, wie er da so saß, in seinem dunkelblauen Pyjama. Doch da viel Takuya etwas aus. „Segel auf Hochmast, hä?“ Kouichi schaute an sich herunter und bekam schlagartig einen roten Kopf. Sofort sprang er wieder ins Bett und bedeckte die morgendliche Hormonausschweifung. Wieder ein lautes Lachen und Grinsen der Beiden.
Frau Kimura bekam das laute und freudige Gegacker mit. Sie freute sich mit für die Jungs, aber besonders für Kouichi. Eine träne des Glücks lief ihr über die rechte Wange. <<Kouichi hat seit Jahren nicht mehr gelacht und schon ist ein netter junger Mann im Haus, der ihn zum lachen bringt. Schön, hoffentlich bleibt das ab jetzt auch so>>, dachte sie sich, während sie das Mittagessen vorbereitete.
Sie wusste das Kouichi auf Jungs stand und es war ihr egal, denn die Hauptsache war, dass Kouichi lieben konnte und er glücklich werden sollte. Natürlich war es ihr auch egal, weil es ihr eigen Fleisch und Blut war, aber manche Eltern stecken so was nun mal nicht ganz so leicht in die letzte Schublade. Frau Kimura hatte auch die Vermutung, dass Takuya schwul war, denn sie merkte es leicht an Takus Gangart. Sie würde ihn beim Essen einfach fragen. Derweil war Kouichi schon im Bad verschwunden und machte sich fertig. Takuya saß im Zimmer und untersuchte es akribisch. Nicht ein Staubkörnchen, der Junge musste ein richtig guter Saubermann sein.
Nach 15 Minuten stand der Kleinere im Zimmer, wie immer mit seiner Baseball-Cap auf dem Kopf. Die setzte er nur ganz selten ab. Sie war das größte Heiligtum das er besaß. Sie war von seinem verstorbenen Vater. „Was wollen wir machen?“, fragte Kou den Größeren. „Reden?“. „Ja, das ist eine gute Idee“, antwortete Takuya. Sie fingen an über alltägliche
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Shina
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Username: Shina
Datum: 11.04.2005 - 13:57
Kommentar Nr.: 330
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*muahahahaha* Ich und Technik, das passt gut^^
Aber ich hoffe, es geht fix weiter, den ich finde es echt spannend
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Kommentar von: Shina
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Username: Shina
Datum: 04.04.2005 - 11:35
Kommentar Nr.: 329
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*knuddelz* Ich liebe deine beiden FFs hoffe mit der hier gehts schnell weiter^^
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