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Archiv > Digimon > Das Geheimnis um unsere Vergangenheit

y Das Geheimnis um unsere Vergangenheit
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 03.04.200503.04.2005 147851 5.00
Bei 1 Vote(s)
175
Autor: Yamo
Pairing: Takuya X Kouichi
Kategorien: Action, Thriller, Science Fiction, Mystery, Kriminalistik, Romantik, Komödie
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lime, Limone, Lemon, Blödsinn
Einführung: Das ist meine zweite FF. Dieses Mal mit einem sehr ungewöhnlichen Pairing, aber das sind die einzigen Jungs aus der 4 Staffel, die mir gefallen haben ^^ Die Story dreht sich um ein großes Rätsel, das Takuya versucht zu lösen. Es geht um seine Vergangenheit, zumindest um eine gewisse Zeit. Eine Jagt nach der Antwort beginnt, wird er sie finden? Unglaubliche Dinge in dieser Geschichte, nicht von dieser Welt. VORSICHT: Großes Kind in mir, also nicht erschrecken, ich bin halt noch fast ein Kind!
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y Kapitel 7
Titel: Das Geheimnis um unsere Vergangenheit - Dem Rätsel auf der Spur
Teil: 7 / ?
Autor: Yamo
E-Mail: yamo@yaoistories.de
Warnung: MA / ab 18
Pairing: Takuya X Kouichi

Disclaimer: Die Figuren in dieser Geschichte gehören nicht mir und ich versuche auch kein Geld mit diesen Figuren zu verdienen.


Takuya nahm sich nun die feuchte Zeitung und guckte sich Kazus Leiche an. Er inspizierte sie genau. Furchtbar starke Verbrennungen, sehr tiefe Schnittwunden. <<Moment mal! Schnittwunden, Verbrennungen?>> Takuya sprang auf, ein Geistesblitz durchzuckte seinen Körper. Er nahm die Zeitung, ließ das Titelblatt auf dem Bett liegen, rannte zur Tür, riss sie mit voller Wucht auf und stürmte in die Küche. Er schmiss seinem Vater die Zeitung vor die Nase. „Entschuldige, aber das Titelblatt brauch ich noch Paps.“ „Ist OK.“
Aufgeregt fragte er seine Mutter etwas. „Mama, gibt es irgendetwas, was mit meinem Unfall zu tun hatte? Zeitungsausschnitte, Videobänder, oder sonst etwas?“ „Ja, gibt es. Oben im Wohnzimmerschrank, in der großen blauen Box“, beantwortete Frau Kanbara die Frage ihres Sohnes. Takuya nahm die Box und verschwand wieder in seinem Zimmer. „Was er wohl vor hat, will er wohl Nachforschungen anstellen?“, fragte Frau Kanbara ihren Mann. Der antwortete plump: „Über was du dir schon wieder Gedanken machst, wenn er sich in zwei Jahren an nichts erinnern konnte, dann wird er es jetzt auch nicht können“, war Herr Kanbara von sich überzeugt. „Und hast du gesehen? Er trägt zwei Ringe. Taku hat noch nie Ringe getragen und jetzt?“, kam eine neue Frage an das Ohr ihres Mannes angerollt. „Wird er sich wohl gekauft haben“, grummelte ihr Mann und trank einen Schluck aus seiner Kaffeetasse.
Derweil lag Takuya wieder auf seinem Bett, mit samt der blauen Box. Shinya sein kleiner Bruder saß auch in Takus Zimmer und spielte mit dessen Nostalgieeisenbahn. Der Braune Wuschelkopf suchte zunächst alle Bilder aus der Box und schaute sie mit Adleraugen akribisch an. Er verglich seine frischen Wunden, die er auf den Fotos von sich fand mit denen von Kazu. „Identisch“, flüsterte er leise und mit einem Grinsen auf den Lippen. Die Schnittwunden waren genauso tief, wie bei Kazu, die Verbrennungen genauso stark. Den jungen Detektiv fiel noch etwas auf. Die Verbrennungen waren bei ihnen beiden jeweils auf der rechten Seite ihres Körpers, die Schnittwunden auf der linken. Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Egal, irgendwie würde er es schon raus bekommen, koste es was es wolle! Er müsste nur einen ersten Anhaltspunkt finden. Moment, den hatte er doch schon. Er wurde das Gefühl nicht los, dass Kazus Exfreund etwas mit der Sache zu tun hatte. Jedoch wusste er doch keinen Namen, er wusste nur wie sein Ex aussah, aber der Polizei ein Fahndungsphoto erstellen? Nö, nachher ist er und seine Familie noch in Gefahr. Das konnte er nicht riskieren und außerdem hatte er auch keine Beweise, aber die würde er schon finden!

Takuya hatte sich eine Liste mit seinen Indizien gemacht. Er verband die Punkte mit Pfeilen, einmal so, das andere Mal so. Aber das ergab alles keinen Sinn. Er brauchte jetzt erst einmal etwas Abstand und Ruhe. Eine kleine Pause von 15 Minuten gönnte er sich und schaute Shinya beim spielen zu. Wie unschuldig der kleine doch war. Er wusste noch nicht wie viele schlechte Dinge es auf dieser Welt gab. Für ihn zählte das Hier und Jetzt und nicht das Drumherum. Takuya lächelte. Wie gerne wäre er wieder so klein wie Shinya, ohne Sorgen, ohne Probleme, einfach nur unschuldig.

„Schmeißt die Kohle in den Ofen Leute! Schnell, sonst verlieren wir an fahrt“, sprach klein Shinya mit der Dampflok. Taku riss die Augen weit auf, stieg vom Bett auf, ging zu Shinya und hockte sich auf die Höhe des kleinen. „Shin, was hast du da eben gesagt?“, fragte Taku seinen Bruder mit leicht nervöser Stimme. Shin guckte zu dem Größeren und sagte verspielt: „Schnell, sonst verlieren wir an fahrt, warum?“ „Nein, nein, der Satz davor, was war das?“, entgegnete der Wuschelkopf. „Schmeißt die Kohle in den Ofen Leute?“, quiekte klein Shin.

Takuya fiel es wie Schuppen von den Augen. Er legte einen psychotischen Blick auf, sprang in die Luft und rief: „Das wollte Kazu mir damit sagen!“ Wenn seine Vermutung stimmte, dann müsste er morgen, ganz früh aufstehen. Der Aufgewühlte Junge, hockte sich wieder zu Shinya. Er drückte Shin einen dicken Kuss auf die Stirn und schenkte ihm die Nostalgische Eisenbahn, die er von seinem Uhropa bekommen hatte. Der Kleine strahlte überglücklich. Seine Augen verwandelten sich in kleine glitzernde Diamanten. Ein leises „Danke“ hauchte Takuya seinem Bruder ins Ohr, der dann kurz darauf das Zimmer mit seinem neuen Spielzeug verließ.
<<Zähne putzen, noch duschen und ab ins Bett, morgen wird ein langer Tag, mit viel zu lesen>>.

7 Uhr. Der Wecker klingelte. Ein verträumte Schlafmütze mit zerzausten Haaren schwang sich aus dem Bett und verschwand im Badezimmer. Takuya machte sich bereit. Er war total entschlossen, das Rätsel zu lösen, egal wie lange es auch dauern würde. Er ging zum Telefon, wählte eine Nummer und verabredete sich mit jemandem am anderen Ende der Leitung um 9 Uhr in einem Café an der Einkaufsmeile.

Pünktlich um 9 Uhr war diese Person in dem Café. Es war Shinta. Er schob Takuya einen gefälschten Polizeiausweis. Taku wusste, dass Shinta gut in Grafikbearbeitung am PC war und schon öfters einen Ausweis originalgetreu gefälscht hatte. Der Ausweis sah aus wi ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Shina
Username: Shina
Datum: 11.04.2005 - 13:57

Kommentar Nr.: 330
*muahahahaha* Ich und Technik, das passt gut^^

Aber ich hoffe, es geht fix weiter, den ich finde es echt spannend
Kommentar von: Shina
Username: Shina
Datum: 04.04.2005 - 11:35

Kommentar Nr.: 329
*knuddelz* Ich liebe deine beiden FFs hoffe mit der hier gehts schnell weiter^^
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