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Frozen |
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Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
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Beendet
| Jedes Alter |
Deutsch |
16.03.2008 | 16.03.2008 |
19862 |
4.50 Bei 2 Vote(s) |
82 |
| Autor: |
yuki19 |
| Pairing: |
seto joey |
| Kategorien: |
Romantik, Drama, SAP |
| Inhalte: |
Songfic |
| Einführung: |
tja, wieder mal ne etwas ältere FF von mir...geht um den unterkühlten Seto und den kleinen Joey, der das satt hat...kann sich der Braunhaarige für seine große Liebe ändern, lest es nach...und hinterlasst nen Kommi... |
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Frozen
Nun sitze ich wieder hier. Hier in deiner Wohnung. Alleine. Wieder bist du arbeiten und wieder hast du mich allein gelassen. Das tust du immer. Für dich bin ich doch nichts weiter als ein Haustier. Ein Hund, den du nur dann zu dir kommen lässt, wenn dir gerade mal wieder langweilig ist und du Unterhaltung suchst. Es tut weh. Ja, dieser Gedanke tut sehr weh und ich wollte es auch zuerst nicht wahrhaben. Schließlich hast du mir einmal gesagt, dass du mich liebst. Mir kommt es vor als wäre es eine Ewigkeit her, dass du diese Worte zu mir gesagt hast. Derweil ist es noch gar nicht lange her. Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag.
~~~~~flashback~~~~~~
Es war an einem Freitag. Es regnete. Wir saßen in der Schule und hörten gerade dem Lehrer zu als es endlich zur Pause läutete. Ich ging mit Yugi und Tristan zusammen in den Hof. Auch wenn es noch immer regnete. Es war uns egal. Wir standen da und unterhielten uns. Dann sah ich dich. Du warst auch im Hof. Etwas abseits von uns und wieder einmal alleine. Du hast nie wen an dich herangelassen und ich hab mich immer gefreut, dass du mich so sehr beachtet hast, auch wenn du mir nur Beschimpfungen an den Kopf geworfen hast. Dennoch habe ich mich in dich verliebt. Ja, ich liebe dich.
Yugi und Tristan wussten es schon längst. Als sie merkten, dass ich mit meinen Gedanken schon wieder bei dir war, hörten sie auf zu reden und sahen mich an. Ich spürte ihre Blicke und drehte mich wieder meinen Freunden zu. „Was denn?“, schnauzte ich sie an. „Warum sagst du ihm nicht endlich, dass du ihn liebst? Diese schmachtenden Blicke sind ja nicht mehr auszuhalten!“, fuhr mich Tristan an. „Sag mal spinnst du?“, schrie ich zurück. „Tristan hat Recht, Joey! Warum sagst du es ihm nicht? Ist doch besser als ewig im Dunkeln zu tappen. Vielleicht...“, sagte Yugi ruhig. „Vielleicht? Vielleicht was? Ja, vielleicht lacht er mich ja nur aus und bringt mich nicht gleich um? Ich kann es ihm nicht sagen. Ich bin doch nicht lebensmüde!“ „Komm schon, Joey! Was hast du zu verlieren?“ Ich wollte etwas erwidern, aber ich konnte nicht. Ja, Yugi hatte Recht. Was hatte ich schon zu verlieren? Außer meinem Stolz? Gar nichts! Ich beschloss also es ihm zu sagen. Auch wenn mir nicht wirklich wohl bei dem Gedanken war, Seto mein Herz auszuschütten. Aber gehörte das nicht auch zur Liebe? Etwas zu riskieren? Auch wenn man Gefahr lief, verletzt zu werden?
Nach der Schule beeilte ich mich, um noch vor Seto aus dem Gebäude zu kommen. Ich schaffte es sogar und wartete schließlich vor dem Schultor auf ihn. Es hatte inzwischen aufgehört zu regnen und die Sonne brach durch die Wolken. Ob ich das als gutes Zeichen sehen sollte? Da kam er auch schon. Mit seinem lässigen und etwas arroganten Gang, seinem undurchschaubarem Gesichtsausdruck und seinen gefühlskalten Augen.
Als er bei mir ankam, hielt ich ihn auf. Meine Stimme klang etwas zittrig und mein Herz klopfte so sehr, dass ich dachte er müsste es eigentlich jeden Moment hören können.
„Kaiba, bitte, warte kurz. Ich muss dir etwas Wichtiges sagen.“ „Was, denn, Köter? Ich habe keine Zeit für dein dummes Geschwätz.“, fuhr er mich an. Unter normalen Umständen wäre ich jetzt richtig sauer geworden, aber in diesem Moment nicht. Ich blieb ruhig. Als Seto bemerkte, dass ich nichts auf seine Beschimpfung erwiderte, blieb er doch stehen und blickte mich erwartungsvoll an. „Gut, ich werd dir zuhören, aber nur eine Minute.“ „Danke! ähm...also die Sache ist die...ich bin...“, druckste ich herum, aber irgendwie schaffte ich es nicht ihm die Wahrheit zu sagen. Was war nur los mit mir? Ich war doch sonst nie um eine Antwort verlegen und jetzt schaffte ich es nicht einmal drei kleine lächerliche Worte zu sagen. Ich war wirklich erbärmlich.
„Was ist nun Köter? Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.“ Seto klang genervt. „Ich...ähm...ich...bin...ich...“ „Das wird mir zu blöd! Red doch mit dem Kindergarten weiter, vielleicht verstehen die dein Gebrabbel. Mir ist das zu blöd!“ Damit drehte er sich um und wollte gehen. Wenn ich es ihm jetzt nicht sagte, würde ich nie wieder den Mut dazu aufbringen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, atmete noch einmal tief durch, bevor ich ihm mit fester Stimme nachrief: „Ach, verdammt! Seto, ich liebe dich!“ ‚Hoffentlich hat das jetzt keiner außer Seto gehört, sonst bringt er mich um!‘, dachte ich geschockt, als ich mir über die Bedeutung meiner Worte bewusst wurde.
ängstlich blickte ich auf Seto, der sich langsam umdrehte und mich zornfunkelnd ansah. „Steig ein!“, zischte er mir zu und deutete dabei auf seine Limousine, die hinter ihm parkte. Ich folgte seiner Anweisung, auch wenn sich ein mulmiges Gefühl in meinem Magen ausbreitete mit jedem Schritt, den ich näher auf ihn zuging. Wir schwiegen die ganz Zeit über, in der wir in der Limousine fuhren, erst als sie wieder anhielt richtete Seto das Wort an mich. „Aussteigen!“, sagte oder vielmehr befahl er mir und ich folgte. Wir standen vor seinem großen Anwesen.
Seto ging voraus auf die Tür zu und öffnete sie. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ich wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Ich zuckte zusammen als Seto wieder das Wort an mich richtete: „Willst du nicht kommen?“ Ich atmete kurz tief ein, dann folgte ich Seto ins Haus. Er führte mich in ein großes Wohnzimmer, wo ich mich auf Setos Geheiß auf eine Couch setzte. Ich blieb stocksteif sitzen und wagte es nicht aufzusehen. „Willst du was zum Trinken?“, fragte er mich freundlich. Ich schüttelte nur den Kopf. Was war auf einmal mit Seto los? Er klang auf einmal so freundlich.
„Hast du Angst?“ Wieder diese freundliche Stimme, schon fast zärtlich. Was dachte ich hier eigentlich? Das war Seto, der da vor mir stand!
Ich beantwortete seine Frage, indem ich einmal kurz nickte. Er lächelte und kam auf mich zu. Vor mir blieb er stehen und kniete sich hin, sodass unsere Gesichter auf gleicher Höhe waren. Dann hob er mein Kinn mit seiner Hand an. Ich zuckte leicht zusammen ob dieser Berührung. Wieder lächelte Seto. „Das brauchst du nicht!“, hauchte er. Seine blauen Augen strahlten mich freundlich an. Zum ersten Mal war darin nicht der übliche Hass zu lesen, nein, sie waren warm und sanft. Dann spürte ich auf einmal weiche Lippen auf den meinen. Meine Augen weiteten sich kurz vor Schreck, dann entspannten sie sich wieder und ich genoss den zärtlichen Kuss. Ich konnte es nicht fassen. Ich war hier im Haus meines ehemaligen Feindes und eben dieser küsste mich gerade zärtlich. War das ein Traum?
Aber als er sich wieder von mir löste und ich in seine blauen Augen blickte, wusste ich, dass ich wach wahr. „Was...?“ Doch weiter kam ich nicht, denn Seto legte mir einen Finger auf die Lippen und brachte mich somit zum Verstummen. „Shht!“, machte er nur. „Genieß es einfach, Hündchen! Fragen kannst du später!“
Tja, das tat ich dann auch. Allerdings sehr viel später, denn dieser Kuss entwickelte sich immer weiter bis wir schließlich zusammen im Bett landeten. Und als wir aneinandergekuschelt im Bett lagen, fand ich endlich den Mut ihn zu fragen. „Warum hast du das gemacht?“, fragte ich etwas schüchtern. „Kannst du dir das nicht denken, Hündchen?“ „Ich...“ „Ich liebe dich auch!“
~~~~~flashbackende~~~~~~
Ja, genauso war das damals. Aber ich war viel zu naiv. Ich wusste nicht, was es bedeutete Seto Kaiba zu lieben. Den gefühlskalten Seto Kaiba. Ja, gefühlskalt, das bist du wohl. Zuerst dachte ich, du hättest dich doch geändert, zumindest mir gegenüber wurdest du immer offener, aber dann auf einmal, von heute auf morgen, war alles anders. Jetzt lässt du nicht einmal mehr mich an dich heran. Irgendwie dringt wohl wirklich nur dein Bruder zu dir durch. Ja, nur wenn du mit Mokuba (irgendwie kommt der in meiner FF nicht vor...nicht traurig sein Kleiner *Mokubaknuddelt*) zusammen bist, zeigst du dein wahres Gesicht. Ich dachte wirklich, ich wäre etwas Besonderes für dich. Ich dachte, du würdest mich lieben. Aber du verschließt dich immer mehr vor mir. In der Schule gibst du dich so wie immer. Wir streiten uns und zanken, als wäre nichts gewesen. Nur meine beiden besten Freunde sehen wie sehr ich mich quäle. Warum siehst du das nicht? Willst du es nicht sehen? Oder bin ich am Ende nur für das Eine gut?
Das Geräusch von Schritten reißt mich aus meinen Gedanken. Ich blicke auf und sehe in deine Augen. Hast du dich also endlich mal wieder hinter deinem Schreibtisch hervorgetraut? Du brauchst also mal wieder Entspannung? Aber heute mal ohne mich! Ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr. Ich liebe dich, aber so kann es nicht weitergehen. Ich halt das nicht mehr aus.
Mein ganzer Körper zittert. „Joey, was hast du?“, fragst du mich. Deine Stimme ist emotionslos. Wo ist die Sanftheit hin, die noch vor ein paar Wochen darin lag? Auch deine Augen sind die gleichen Eisblöcke wie damals, als wir uns noch hassten. Was ist nur passiert? Es war doch einmal so schön.
„Ich gehe am Besten heim!“, sage ich und stehe auf. „Willst du nicht noch ein bisschen bleiben? Wir könnten uns ein wenig amüsieren.“ Oh, ja! Ich weiß schon worauf das hinausläuft. Du willst nur mit mir schlafen. Früher bin ich wenigstens noch in deinen Armen aufgewacht, aber jetzt stehst du gleich danach wieder auf und beginnst wieder zu arbeiten und lässt mich allein. Es ist dir egal wie ich mich dabei fühle, Hauptsache du hast deinen Spaß und es bringt dir die nötige Entspannung.
„Nein!“, sage ich bestimmt, „Ich kann nicht mehr. Such dir doch ein anderes Spielzeug! Ich liebe dich, Seto, das weißt du, aber ich kann so einfach nicht mehr weitermachen. Du lässt mich doch immer nur dann an dich ran, wenn du mal wieder Sex brauchst, ansonsten bin ich doch Luft für dich. Weißt du eigentlich wie beschissen es mir deinetwegen geht. Ich frage mich die ganze Zeit, was ich falsch gemacht habe, dass du auf einmal wieder so kalt und abweisend zu mir bist. Hast
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: yelanhah
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Username: yelanhah
Datum: 30.06.2011 - 13:24
Kommentar Nr.: 8977
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falls einer sich das lied dazu anhören will (während joey singt):http://www.youtube.com/watch?v=zXFHf8xZ1CA
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Kommentar von: Negby
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Username: Negby
Datum: 06.01.2010 - 15:20
Kommentar Nr.: 6994
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uiuiuiui die ist gut
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