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Ehre und Stärke II : Plutos Boten |
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| Status |
Alter |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
14.02.2008 | 09.03.2009 |
597582 |
5.00 Bei 8 Vote(s) |
115 |
| Autor: |
shadowhunter |
| Pairing: |
Heero x Duo, Quatre x Trowa, Treize + Zechs |
| Kategorien: |
Action, Romantik, Drama, Alternatives Universum (AU), PWP |
| Inhalte: |
Angst, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Von Germanien, seiner Heimat, ins ferne Rom verschleppt, lebt Zechs noch immer auf dem Landsitz des Konsuls Treize Khushrenada. Doch die Idylle des ruhigen Lebens trügt: Machtgierige Senatoren spinnen finstere Intrigen und schrecken auch vor Erpressung nicht zurück. Quatres Familie drängt auf eine Heirat des jungen Tribuns und nicht nur Duos Vergangenheit birgt so manches dunkles Geheimnis.
Neue Abenteuer und Intrigen für unsere Helden im antiken Rom! |
| Kommentare: |
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Kapitel 7
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Disclaimer: Gundam Wing und die Charaktere gehören nicht mir sondern Sunrise und Bandai. Ich verdiene auch kein Geld mit dieser Geschichte.
Kapitel 7
Nachdem Trowa gegangen war, blieb Quatre noch lange alleine im Stroh liegen. Er hatte es doch Trowa beichten müssen. Wenn er es einem Menschen hätte sagen sollen, dass doch Trowa. Nein, es war richtig gewesen es Trowa zu sagen.
Draußen im Hof hörte er den Hufschlag zweier Pferde, sicher kehrten Treize und Zechs von ihrem Ausritt zurück. Ja, er vernahm bereits die Stimme des Konsul, die einen gereizten und ungeduldigen Ton hatte. Quatre fragte sich, warum Treize überhaupt so viel Zeit mit dem Germanen verbracht, wenn sich die beiden sowieso immer nur in die Haare gerieten.
Diese Gedanken hatten Quatre kurz abgelenkt und ein kleines Lächeln auf sein Gesicht gezaubert. Nein, es half auch nichts, wenn er hier noch länger lag. Er richtete sich auf und fuhr sich durch die Haare, um die Strohhalme auszuzupfen.
Besser er berichtete alles Treize. Der Konsul würde Rat wissen. Langsam kleidetet sich Quatre wieder an, wartete noch ab bis im Stall wieder alles ruhig war und ging nach draußen.
Es dämmerte bereits und von der Küche wehte der Duft des Abendmahles zu ihm herüber. Irgendetwas mit Pilzen, dachte er und trotz aller Qual knurrte sein Magen.
Er aß mit Treize zusammen und so wie ihn der Konsul wiederholte musterte, trug Quatre auf seinem Hals wohl einige vielsagende Blessuren. Sie waren ja nicht gerade zimperlich umgegangen, Trowa und er. Schon möglich, dass er ein paar Kratzer oder Liebesbisse davongetragen hatte.
Doch Treize bemerkte auch, dass Quatre nicht zum Plaudern aufgelegt war und so brachten sie das Mahl schweigend hinter sich. Quatre wusste nicht, wohin Zechs verschwunden war. Normalerweise aß der Germane zusammen mit Treize. Aber womöglich war Zechs in der Küche bei den Sklaven und wollte Treize einfach nicht sehen.
Nach dem Essen zog sich Treize in die Bibliothek zurück und gezwungenermaßen folgte Quatre. Er hatte bis jetzt noch nicht den Mut gehabt das Thema auf seine Verlobung zu lenken.
Vielleicht war es auch nicht der richtige Zeitpunkt. Treize war heute anders als sonst. Auch den Konsul schienen Probleme zu bedrücken.
Quatre beobachtete wie Treize zwischen den Regalen der Bibliothek hin- und herging. Er musste mit Treize reden über seinen Vater, die Verlobung und Trowa. Aber wenn der Konsul nicht stillhalten konnte.
„Cordus!“, verlangte Treize nach dem alten Sklaven, der über die zahlreichen Schriftrollen zu wachen hatte. „Wieso steht der Euklid, seine Pseudaria, nicht wo sie immer stand?“
„Dieser Germane!“, rief Cordus aus. „Ich dachte, ich hätte alles wieder in Ordnung gebracht. Verzeiht Herr, aber dieser Zechs nimmt sich einfach die Schriftrollen, die ihn interessieren und stellt sie nie an ihren Platz zurück.“
„Zechs stöbert in meiner Bibliothek herum?“
Quatre schmunzelte. Bei diesem Ausruf, der hier so ungläubig kundgetan wurde.
„Ja Herr. Ich dachte,“ Cordus war es sichtlich unangenehm. „Ich dachte, er dürfte das. Schließlich hat Herr Wufei auch mit ihm hier studiert.“
„Mhm.“ Treize klopfte mit seinen Fingern auf das nächstgelegenen Regal. „Dann sieh zu, dass du mir den Euklid wieder findest und dann bringe ihn mir.“
„Ja Herr.“ Cordus verneigte sich.
Treize seufzte. „Jetzt bringt er schon meine Bibliothek durcheinander.“ Sicher fragte sich der Konsul jetzt gerade, warum er denn den Germanen überhaupt mit nach Rom genommen hatte, statt ihn im Norden einfach am Fieber sterben zu lassen.
Quatre rutschte unbehaglich auf dem Stuhl herum, der in der Ecke stand. Er musste mit Treize darüber reden, aber wie sollte er beginnen? Überhaupt, wenn der Konsul so aufgekratzt war und selbst keine Ruhe zu finden schien.
Quatre wusste nicht, was auf dem Ausritt mit Zechs denn vorgefallen war, aber irgendetwas hatte Treize zutiefst verstört. Auch wenn es Treize, wie immer, sehr gut hinter seiner Fassade aus angeborenem Stolz und Arroganz zu verbergen wusste.
„Wie war der Aufenthalt bei deinem Vater?“ Treize war an ihm vorübergegangen und trug ein paar Schriftrollen zu einem imposanten Schreibtisch, der am anderen Ende des Raumes stand.
Wie von einem Peitschenhieb getroffen zuckte Quatre zusammen. Wusste Treize etwa schon davon? Nein, das konnte nicht sein.
„Quatre?“ Treize sah sich zu ihm um, wohl verwundert darüber, dass Quatre ihm keinerlei Antwort gegeben hatte.
„Ich würde gerne mit dir in Ruhe darüber reden.“
Treize blickte ihn ernst an. Das letzte Mal, dass Quatre so einen Wunsch geäußert hatte, war zu der Zeit gewesen, als sich der Junge mit dem Gedanken getragen hatte eine militärische Laufbahn einzuschlagen. Doch dann nickte Treize nur. „Natürlich... Komm wir gehen nach oben.“
Quatre nickte und folgte Treize, der noch schnell die Öllampen auslöschte, die auf dem Schreibtisch standen. Natürlich wäre es unverantwortlich gewesen Feuer unbeaufsichtigt in einer Bibliothek brennen zu lassen.
Im oberen Stock der Villa, neben Treizes Schlafzimmer gab es einen kleinen Raum, den der Konsul gerne benutzte, wenn er sich mit einem Freund zu einem vertraulichen Gespräch traf. Hier waren die Wände nur mit schlichter weißer Farbe getüncht und stellten einen wohltuenden Kontrast zu der ansonsten so üppigen und verschwenderischen Ausstattung der Villa dar.
„Ich habe mich verlobt.“, begann Quatre so gleich als die Diener den Wein abgestellt und ihm Treize einen Pokal angeboten hatte.
Treize sah verdutzt auf. „Das ging... schnell.“ Er war überrascht und hatte es wohl wirklich noch nicht gewusst. Wie auch, rief sich Quatre ins Gedächtnis. Treize war gestern aus Rom zurückgekommen. Sicher wurde die Neuigkeit bereits in der Stadt kundgetan, aber hier auf dem Landgut wusste es noch niemand.
„Mein Vater hat es eingefädelt.“, Quatre drehte den Pokal
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: VioletFlower
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Username: VioletFlower
Datum: 15.02.2009 - 14:13
Kommentar Nr.: 6063
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Schreib unbedingt bald weiter!
Ich bin total gespannt wie es mit Quatre und den anderen weitergeht....!
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 06.01.2009 - 20:21
Kommentar Nr.: 5934
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Scheiße, was soll den das werden wenn es fertig ist… was zieht Treize hier für eine Show ab… *grad sauer ist* >.< das kann er doch nicht bringen, und Heero macht auch noch mit (gut der unterstehet dem Befehl des Konsuls)
Schreib schnell weiter büüüüüüütte
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 30.12.2008 - 19:08
Kommentar Nr.: 5909
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jaaaaaa, die beiden sind wieder mal da ^^
ich kann mir quadre nicht als gladiator vorstellen.... das geht einfach nicht... jedes mal wenn ich lese wie sehr er trowa vermisst muss ich heulen... das ist schrecklich.... und irgendwie hab ich das unbestimmte gefühl, das trowa und quatre in nicht allzu langer zeit aufeinander treffen werden... und da sich trowa ja doch schon ein wenig zu erinnern beginnt^^
baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 21.12.2008 - 09:56
Kommentar Nr.: 5861
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Na das klingt ja, als ob der liebe gute Quatre endlich mal wieder auftritt… ich hab ihn schon schmerzlich vermisst… und Trowa vermiss ich übrigens auch ganz ganz dolle… wie ist es ihm ergangen, so ganz ohne erinnerungen?
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: Anika
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Username: Anika
Datum: 23.10.2008 - 00:34
Kommentar Nr.: 5706
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Boah, das wird ja immer schlimmer! Wann Trieze wohl erkennt, woher die nun wahre Gefahr für ihn kommt? Können Treize und Barton endlich diesen tiefen Graben zwischen ihren Familien überwinden und sich zusammenraufen? Wann klärt die Geschichte um Zechs endlich auf? Finden Trowa und Quatro wieder zueinander? Kann Duo seinen Erpressern entkommen?
Fragen über Fragen. Merkt man dass ich süchtig nach "Plutos Boten" geworden bin? Bitte schreib ganz schnell weiter, ich sitz hier wie auf heißen Kohlen und kau meine Fingernägel ab....
Lieben Gruß
Anika
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