headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Digimon > Das Geheimnis um unsere Vergangenheit

y Das Geheimnis um unsere Vergangenheit
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 03.04.200503.04.2005 147851 5.00
Bei 1 Vote(s)
175
Autor: Yamo
Pairing: Takuya X Kouichi
Kategorien: Action, Thriller, Science Fiction, Mystery, Kriminalistik, Romantik, Komödie
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lime, Limone, Lemon, Blödsinn
Einführung: Das ist meine zweite FF. Dieses Mal mit einem sehr ungewöhnlichen Pairing, aber das sind die einzigen Jungs aus der 4 Staffel, die mir gefallen haben ^^ Die Story dreht sich um ein großes Rätsel, das Takuya versucht zu lösen. Es geht um seine Vergangenheit, zumindest um eine gewisse Zeit. Eine Jagt nach der Antwort beginnt, wird er sie finden? Unglaubliche Dinge in dieser Geschichte, nicht von dieser Welt. VORSICHT: Großes Kind in mir, also nicht erschrecken, ich bin halt noch fast ein Kind!
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 1
Titel: Das Geheimnis um unsere Vergangenheit – Koma!
Teil: 1 / ?
Autor: Yamo
E-Mail: yamo@yaoistories.de
Warnung: MA / ab 18
Pairing: Takuya X Kouichi

Disclaimer: Die Figuren in dieser Geschichte gehören nicht mir und ich versuche auch kein Geld
mit diesen Figuren zu verdienen.


6 Uhr morgens. Zwei verträumte Augen erblickten einen kalten weißen Raum. Ein
jugendlicher Junge der nicht gerade älter als 15 Jahre alt war, lag angebunden in einem
Krankenbett. Sein Name? Takuya Kanbara.
Verbunden mit Schläuchen und Maschinen, lag er da und wusste nicht wie ihm geschah. Ein hohes
Piepen erhellte den Raum, in regelmäßigen Abständen. Es war grässlich, dieses
Geräusch alle zwei Sekunden mit anzuhören. Takuya lag in dem ungemütlichen Bett,
schloss die Augen und versuchte sich zu sammeln. Er fragte sich, wie er in das Krankenhaus gekommen
war. Jedenfalls sah das Zimmer aus, wie ein Krankenzimmer. Warum in Teufelsnamen lag er hier? Sein
Kopf war schwer, sein Schädel brummte. Er konnte sich beim besten Willen nicht erklären,
wie er hier hingekommen war. Das letzte an das er sich erinnern konnte war der erste Schultag nach
den Sommerferien, aber das war’s auch schon. Alles was danach geschehen ist wusste er nicht mehr. Er
war zu müde um weiter über diese Dinge nachzudenken.

Zwei Stunden später erwachte Takuya aus einer Phase von Müdigkeit und Kopfschmerzen. Er
hörte das Schnappen einer Tür. Er wollte die Augen öffnen, doch seine Augenlieder
waren schwer, so schwer, zu schwer. Mit aller Kraft, die er hatte schlug er die Augen auf. Vor sich,
über ihn gebeugt sah er verschwommen, einen kleinen Junge, eine Frau, die sofort in Tränen
ausbrach, sowie einen Mann, der ihn strahlend ansah und sich dann der vor dem Nervenzusammenbruch
stehenden Frau zuwendete.
Wer waren diese Menschen? Nach kurzem Grübeln viel es dem Jungen, der an den Schläuchen
hing wieder ein. Es waren seine Eltern und sein Bruder Shinya. Aber warum weinte seine Mutter so
bitterlich? Warum schaute ihn sein Vater mit so leuchtenden Augen an? Warum lag sein Bruder auf
seinem Bauch und drückte ihn so an sich?
Viel zu viele Fragen auf einmal schossen durch seinen Kopf. Doch die Fragen sollten bald beantwortet
werden, jedoch noch nicht jetzt, denn Takuyas Augenlieder überlappten seine Augen und
übernahmen wieder die Oberhand. Takuya vernahm noch einen kleinen Teil eines Gespräches
zwischen drei Personen. Zwei Stimmen kamen ihm bekannt vor, die dritte nicht. Er hörte ein
lautes Schluchzen, es war seine Mutter. In ihrem Anfall versuchte sie immer wieder etwas zu sagen,
doch ihr gelangen nur Bruchstücke eines Satzes. Alles was der 15 Jährige mitbekam war
folgendes: „Er, Er, aufgewacht!“ Seine Mutter war ziemlich am Ende, aber warum? Nach dieser Frage
schlummerte er wieder ein.

Die dritte Stimme, die der ältere Junge gehört hatte, war die des Chefarztes. Er nahm Frau
Kanbara mit in ein anderes Zimmer und gab ihr eine Beruhigungsspritze. Danach sprach er nochmals mit
Takuyas Eltern. Er sagte, sie sollen morgen wiederkommen, da ihr Sohn jetzt ruhe bräuchte.
Die Familie hielt sich an den Rat des Arztes und verließ das Krankenhaus, setzte sich in ihren
Wagen und fuhr nach Hause.

Der neue Morgen war angebrochen und die Sonnenstrahlen kitzelten die Nasenspitze des 15
Jährigen Takuya. Gut ausgeschlafen öffnete er die Augen. Er drehte sein Gesicht zum
Fenster und ließ dich die Sonne ins Gesicht scheinen. <schöner Tag>>, dachte er sich. Am liebsten wäre er jetzt nach draußen
gegangen und hätte Fußball gespielt. Ja, Fußball! Das war seine Leidenschaft. Doch
leider war das nicht möglich, denn er bemerkte, dass er am Bett festgebunden war. Warum das
alles? <>.

10 Minuten später kam eine gut gelaunte Schwester ins Zimmer und begrüßte den Jungen
mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Die Schwester erlöste Takuyas Arme und Beine von den
Befestigungen und zog ihm einige Schläuche aus dem Körper, klebte sofort einige Pflaster
auf die Wunden. Takuya wollte sich darauf bewegen, doch das klappte nicht. Mit einem panischen Blick
versuchte er es wieder. Er hatte Angst, furchtbare Angst. Was war mit seinem Körper. Warum
konnte er sich nicht bewegen? War er etwa? Nein! Er war doch wohl nicht gelähmt, oder? Nein,
das durfte nicht sein! Wenn er gelähmt wäre, dann würde er nicht mehr leben wollen.
Er müsste seine Leidenschaft aufgeben. Er trieb doch so gerne Sport.
Die Schwester bemerkte die panisch funkelnden Augen von Takuya und bat ihn ruhig zu bleiben. Sie
würde ihm dann erklären, warum er sich nicht bewegen könne.
Von Außen sah es nun so aus, als wäre der Junge ganz entspannt, jedoch machte sich die
Panik in Takuyas Körper breit. Er hatte solche Angst, nicht mehr laufen zu können und
seiner Lieblingsbeschäftigung nachkommen zu können. Trotz der Panik versuchte Takuya der
Schwester zuzuhören. Sie erzählte ihm, dass er gut vor einem Jahr mit schweren
Verletzungen am Körper in die Klinik gekommen war. Verletzungen wie Knochenbrüche,
Verbrennungen, Schnittwunden und Schrammen. Er sei nach der Operation ins Koma gefallen und erst
gestern wieder aufgewacht.
Takuya war geschockt, er konnte nicht fassen, was die Schwester erzählt hatte. Woher hatte er
die ganzen Verletzungen? Woher? Es kann doch nicht sein, dass er sich nicht daran erinnern konnte,
oder doch?
Takuya öffnete den Mund, er wollte die Schwester fragen, warum er sich nicht bewegen konnte.
Doch aus seinem Mund vernahm man nur klägliche Laute. Der Atem des Jungen stockte. Jetzt konnte
er noch nicht einmal mehr sprechen. Warum? Womit hatte er das verdient?
Takuya war den Tränen nahe, jedoch blieb er stark und unterdrückte den Kummer.
Die Schwester merkte, dass Takuya etwas fragen wollte. Sie konnte sich denken, was er wollte und
erzählte weiter.
Sie sprach davon, dass wenn ein Mensch, wenn er ein Jahr oder länger, keine Bewegung
bekäme, dass sich dann die Muskeln zurück bilden. Genauso sah es auch mit dem Sprechen
aus. Durch seinen Unfall hatte der Braunhaarige das sprechen verlernt. Die Schwester munterte den
doch ziemlich verstörten Jungen auf, in dem sie ihm erzählt hatte, dass heute eine
Therapie anfangen würde, um seine Körperfunktionen wieder zu beleben. Sie würde etwas
dauern, aber er würde wieder total gesund werden.
Jetzt fiel Takuya ein Steinchen so groß wie der Mount Everest vom Herzen. Er war stark! Schon
immer war er stark gewesen! Er würde auch dieses Problem in den Griff bekommen.

Kurz darauf schob die Schwester das Bett mit samt dem kranken Junge ...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Shina
Username: Shina
Datum: 11.04.2005 - 13:57

Kommentar Nr.: 330
*muahahahaha* Ich und Technik, das passt gut^^

Aber ich hoffe, es geht fix weiter, den ich finde es echt spannend
Kommentar von: Shina
Username: Shina
Datum: 04.04.2005 - 11:35

Kommentar Nr.: 329
*knuddelz* Ich liebe deine beiden FFs hoffe mit der hier gehts schnell weiter^^
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright