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Alles auf Anfang!? |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
15.07.2007 | 06.09.2008 |
273995 |
4.22 Bei 18 Vote(s) |
451 |
| Autor: |
vegachen |
| Pairing: |
werdet ihr ja lesen |
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magische Jugend
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Mit einem doch sehr lieblosen Lächeln trat Harry frisch geduscht und nur mit einem Handtuch um die Hüften wieder in sein Zimmer und warf einen Blick zum Bett hinüber. Waren es nun wirklich schon 13 Jahre das er James, nein besser das James ihn gefunden hatte. Harrys Lächeln wurde eine Spur wärmer, als er sich daran erinnerte und dann seufzte er leise, aber es war nicht wirklich traurig. Mit diesem Lächeln wendete sich Harry dem großen Spiegel zu, griff nach dem Stoff mit dem er verhängt war und zog ihn herunter. Für den ersten Moment wollte er die Augen zusammenkneifen um die Reaktion, welche er so fürchtete nicht zu erleben, doch er tat es einfach nicht. Er starrte sich selbst einfach ins Gesicht und je länger er das tat, desto mehr begann er zu lächeln.
„Geht doch.“ meinte er zu sich selbst und begann sich durch die Haare zu streichen. An den Stellen wo seine Fingerspitzen es berührten begann es leicht zu leuchten und dann durchzogen dunkelgrüne zu seinen Augen passende Strähnen seine dunkle Mähne.
Kritisch wurde der hagere Körper gemustert, penibel die dunklen Ringe unter den Augen weggewischt und die blassen Lippen erhielten allein durch eine kurze Berührung mit der Zungenspitze einen angenehmen warmen rötlichen Ton. Das Ganze dauerte nicht länger als eine flüchtige Betrachtung und doch war Harry durchaus zufrieden mit dem Resultat. Mit einem sanften Lächeln begann sich schwarzer Stoff um den schmalen Körper zu schlingen und daraus entstand eine eng anliegende Kombination aus Hose und Hemd. Sehr schlicht, aber gerade deswegen wirkte es umso ansehnlicher.
James wurde noch leicht auf die Stirn geküsst, was den Jungen leise seufzen ließ, aber sein Vater sorgte damit auch dafür, dass sein Junge nicht vor den nächsten 12 Stunden wieder aufwachen würde. Der Nachmittag war gerade erst angebrochen und mit der sich langsam senkenden Sonne, zog auch ein schweres Gewitter auf. Harry lächelte trotzdem als er sich seinen Mantel um die Schultern legte und dann hinunter zum Haus der Slytherin ging. Doch etwas unsicher sahen sich die grünen Augen um, versuchten den Weg richtig zu finden, doch hier unten sah einfach irgendwie alles gleich aus.
„Was machst du hier?“ wurde er auf einmal angeschnauzt, doch Harry drehte sich nur lächelnd um.
„Ich habe Sie gesucht, Professor Malfoy.“ grinste Harry und erst sehr langsam schlich sich Erkennen in das graue Auge von Draco, welches man genau erkennen konnte.
„Harry?“ fragte Draco trotzdem verwundert nach, was den Jüngeren nur grinsen ließ.
„Überrascht?“ fragte dieser zurück und ging auf Draco zu, der wirklich überrascht, sogar vor Harry zurückwich.
„Was ist denn?“ wollte der Schwarzhaarige wissen und legte unschuldig den Kopf schief.
„Du…“ setzte Draco an, schüttelte aber immer wieder den Kopf, doch dann funkelte Dracos graues Auge gefährlich. Der Weißblonde schritt auf Harry zu, packte ihn am Arm und zog ihn in das nächste leere Zimmer. Hart wurde die Tür zugeworfen und dann stieß Draco den Jüngeren von sich weg.
„Bist du total bekloppt?“ fauchte der Blonde und sein Blick zuckte nur hektisch über den wunderschönen Körper vor sich.
„Was denn?“ fragte Harry noch immer mit diesem unschuldigen Hundeblick und wieder legte er den Kopf schief.
„Du kannst doch nicht auf einmal rumlaufen wie ein Halbstarker. Verflucht. Potter!“ schnauzte Draco und hatte Mühe seinen aufkommenden Zorn zu kontrollieren, damit er Harry nicht sofort eine schallende Ohrfeige verpasste, doch dieser sah ihn nur verständnislos an.
„Ich dachte es gefällt dir?“ brummte der Jüngere beleidigt und schob sich auf einen der Tische. Harry ließ die Beine baumeln und starrte vor sich auf den Boden.
Er hatte wirklich angenommen es würde Draco gefallen, das er ihn damit vielleicht etwas aufheitern konnte, weil er doch so seltsam kalt und distanziert war. Draco schüttelte nur den Kopf. Was er da sah gefiel ihm außerordentlich, aber es war auch gefährlich. Sicher suchte niemand mehr nach Potter oder konnte sich an ihn erinnern, doch wie wollten sie erklären wenn im Schloss auf einmal ein neuer Schüler herumlief.
„Ich will ja gar nicht im Schloss herumlaufen.“ unterbrach Harrys traurige, aber gleichzeitig auch eingeschnappte Stimme Dracos Gedankengänge. Sofort zuckte der Blonde zusammen, starrte Harry an und knurrte dunkel.
„Raus aus meinem Kopf!!“ fauchte er den Jüngeren an, doch nun hob Harry kurz den Kopf. Seine Augen leuchteten schelmisch.
„Dann lass DEINE Gedanken nicht so offen rum liegen.“ maulte der Grünäugige zurück, zauberte damit aber auch ein kleines Lächeln auf die strengen Gesichtszüge von Draco.
„Harry?!“ kam es von Draco in strafendem Ton, als ob er mit einem kleinen Jungen schimpfen würde.
„Ja?“ maulte dieser einsichtslos, während Draco langsam an ihn heran trat. Vorsichtig streckte Draco die Finger nach Harry aus, schob sie unter dessen Kinn und presste es leicht nach oben. Verständnislos starrten die grünen Augen zu dem Blonden hinauf.
„Sicher gefällt es mir, Harry.“ wisperte Draco sanft. Wieder ließ er sich von diesem Blick umgarnen, von diesen sanften Gesichtszügen gefangen nehmen, auf die sich jetzt ein sanftes Lächeln stahl.
„Wirklich?“ hauchte Harry nun doch etwas zweifelnd, doch Draco nickte einfach nur, was das Lächeln auf dem bisher kalten Gesicht noch vertiefte. Harry lachte auf einmal hell auf.
„Also was machen wir?“ wollte der Schwarzhaarige wissen. Draco legte den Kopf schief und brummte fragend.
„Was meinst du?“ fragte er misstrauisch.
„Draco es ist Samstag. Es ist Samstagabend und ich will doch nicht nur hier im Schloss rumhängen. Los komm Draco. Lass uns was unternehmen.“ drängte der Jüngere und begann auf dem Tisch leicht zu hibbeln. Dunkel brummte Draco.
„Was ist mit Granger, den Schülern, oder deinem Kleinen?“ fragte der Blonde dunkel und verschränkte die Arme vor der Brust.
„James schläft noch eine ganze Weile, mindestens bis morgenfrüh, auch Hermine und die Schüler sind mit sich selbst beschäftigt. Los komm schon Draco. Bbbbiiiiiiiitttttttteeeeee.“ drängte Harry weiter und seine grünen Augen begann sanft zu leuchten, aber erst richtig zu strahlen als der Weißblonde nickte. Draco wollte diesmal gar nicht hinterfragen wie lange diese Euphorie andauern würde, oder
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Shikava
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Username: Shikava
Datum: 17.06.2011 - 22:08
Kommentar Nr.: 8933
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mir is auch nich klar über was die beiden geister reden, wenn du nich weiter schreibst. lass mir ein licht aufgehen!
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Kommentar von: Ingrid
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Username: Ingrid
Datum: 12.10.2010 - 17:09
Kommentar Nr.: 8045
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schreib bitte bitte weiter.
Du kannst uns an so einer Stelle nicht hängen lassen.
Die Geschichte ist toll
*+mehr will*
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Kommentar von: Mimimomo
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Username: Mimimomo
Datum: 17.08.2010 - 15:02
Kommentar Nr.: 7711
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Ich find die Story richtig super!!
Schreibst du noch weiter?? *bitte*
*mehr lesen möchte*
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Kommentar von: vegachen
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Username: vegachen
Datum: 04.02.2010 - 22:07
Kommentar Nr.: 7094
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noch mehr klarstellen? ich schreib sicher nicht hin jetzt fängt er an sich zu erinnern... ich denke es wird so ausreichend klar, schließlich sind die abschnitte immer sichtbar getrennt...
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 04.02.2010 - 21:32
Kommentar Nr.: 7093
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Also ich finde deine Story grundsetzlich echt gut, allerdings ist der Verlauf der Geschichte manchmal nicht ganz klar. Wenn du zum beispiel einen Sprung in die Vergangenheit machst oder von den Gedanken einer Person Schreibst, solltest du das vorher auch klarstellen. Ich hab mich nämlich ein paar mal gefragt ob ich vielleicht was überlesen habe =)
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