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y Fatal Love
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Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 13.02.200806.02.2011 4488497 5.00
Bei 7 Vote(s)
269
Autor: Galu
Pairing: Sesshoumaru x Kouga; Bankotsu x Jakotsu
Kategorien: Action, Romantik
Inhalte: Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung, Gewalt
Einführung: Sesshoumaru möchte Kouga zu seinem Partner machen, doch der Wolfsprinz will nicht. Kouga hängt noch immer an Kagome. Wird es Sesshoumaru dennoch gelingen, das Herz des Wolfsprinzen zu erobern. Bankotsu ist heimlich in Jakotsu verliebt, traut sich aber nicht dies seinem Partner zu zeigen. Werden sie dennoch ein Paar?
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y Kapitel 8
Kapitel 8


Etwas überrascht über dieses Geständnis grinste Jakotsu leicht. Bankotsu war einfach nur zu süß und ein Stück weit konnte er dessen Eifersucht auch verstehen. Schließlich war er auch recht eifersüchtig, was Bankotsu betraf.
"Du wirst mich nicht an jemand anderen verlieren, denn keiner gefällt mir so gut wie du es tust.", hauchte er leise zurück, während er über die Haare seines Oo-Anikis streichelte.

Bankotsu drückte sich noch näher an seinen Aniki und begann mit Dessen Haaren zu spielen.
"Was gefällt dir denn an mir so gut? Ich bin doch nichts Besonderes und dann auch noch so klein." fragte er so nebenbei.

Nun hob Jakotsu eine Augenbraue.
"Wo bist du bitteschön nichts Besonderes?", gab er verwundert fragend wieder. Sein Oo-Aniki war außergewöhnlich kräftig und Anführer einer brutalen Söldnerarmee, die damals aus 7 Leuten bestand gewesen und er sagte er sei nichts Besonderes?
"Ich find es unglaublich niedlich, dass du so klein bist und deine langen schwarzen Haare sind auch wunderschön und eigentlich.... eigentlich mag ich alles an dir.", gab Jakotsu mit einem sanften Lächeln wieder.

Mit einem Ruck stemmte sich Bankotsu nun auf Jakotsus auf.
"Ich bin niedlich?" fragte er entrüstet. "Dir gefällt es doch nur, das du mich in gewissen Situationen unterbuttern kannst... gib es zu.." neckte er Jakotsu weiter.

"Nun ja...", gab Jakotsu mit einem zweideutigen Grinsen wieder.
"... einen gewissen Reiz hat das schon, muss ich zugeben..", gestand er und ging auf die Neckerei Bankotsus ein.

"So so.... und wie sieht dieser gewisse Reiz aus? Hä?" konnte sich Bankotsu nicht verkneifen zu fragen.

"Das wüsstest du wohl jetzt gerne." gab Jakotsu mit einem Grinsen wieder, ohne sich näher darüber auszulassen.

Bankotsu zog eine Augenbraue in die Höhe und richtet sich noch ein wenig mehr auf.
"Hmm.. wenn du es mir nicht sagen willst... dann muss ich vielleicht mal jemanden anderen fragen.." sinnierte er gespielt nachdenklich.

"Hmm... dann werd ich es dir wohl doch lieber sagen müssen. ", grinste er dann und tat gespielt geschlagen.
"Wer weiß an wen du sonst gerätst."

Interessiert sah Bankotsu seinen Aniki an und streichelte dabei wie beiläufig über die Brustwarzen Jakotsus.
"Na los... sag schon..." drängte er.

"Und du willst es wirklich wissen?", ärgerte er ihn und fragte gespielt noch einmal nach, als wolle er ganz sicher gehen.

"Jaaaa... nun sag schon." gab Bankotsu nun leicht schmollend zurück und zwickte Jakotsu nun etwas heftiger in seine Brustwarzen und ruckelte sich absichtlich auf ihm zurecht.

"Ooooooh…. Aniki nicht so ruckeln", gab Jakotsu mit einem Keuchen unterlegt wieder. Das Zwicken in seine Brustwarzen fand er dabei weniger schlimm.
"Ich sags ja schon."

"Na dann los..." forderte Bankotsu und schwor sich, das Spielchen "Jakotsu ärgern mit ruckeln", NACH Dessen Antwort fortzuführen.

Dann begann Jakotsu:
"Der gewisse Reiz sitzt gerade auf mir, nur in der falschen Position", grinste Jakotsu Bankotsu an.

"Falsche Position? Nun... wie muss ich denn dann sitzen?" ließ Bankotsu nicht locker und ruckelte noch stärker auf Jakotsu herum, berührte dabei auch wieder leicht Dessen Glied.

"Niiiiii~cht soo~ ruhuhuckeln Oo-Aniki, biiitte", gab Jakotsu keuchend wieder. Sein Anführer war heute äußerst lebhaft.
"Unter mir.", fügte er dann noch hinzu.

"So so.... UNTER DIR!" kam es nun spöttisch zurück und mit viel Schwung und blitzenden Augen setzte sich Bankotsu nun direkt auf das schlaffe Glied des Anderen.
"Dann werde ich mich wohl in Zukunft in acht nehmen müssen, um nicht UNTER DIR zu landen." setzte er hinzu und ruckelte noch einmal kräftig und mit einem dicken Grinsen im Gesicht.

Jakotsu erwiderte darauf hin vorerst gar nichts mehr. Erst überkam ihn Schmerz durch das ziemlich schwungvolle drauf setzen seines Oo-Anikis auf sein Glied und er verzog leicht das Gesicht, während das kräftige Ruckeln wieder etwas anderes auslöste.

"Aber ...Aniki... was hast du denn auf einmal?" schnurrte Bankotsu und fuhr mit seinen Händen die Seiten Jakotsus entlang. Dabei richtet er seinen Hintern etwas auf und ließ ihn auch anschließend wieder nieder, allerdings nun ein weiteres Stückchen weiter unten. Nun saß er auf Jakotsus Oberschenkeln und sah ihn lauernd aus halbgeschlossenen Augen an, bereit sofort aufzuspringen. Seinen Aniki zu ärgern machte ihm SEHR viel Spaß!

Wie viel Spaß Bankotsu es gerade bereitete ihn zu ärgern, merkte Jakotsu ganz genau und irgendwie fand er, dass gerade die Rollen arg vertauscht waren. Um dies zu ändern startete er nun den Versuch sich aufzurichten.
"Ach... nichts Oo-Aniki", gab er dann wieder als wäre nichts gewesen.

Hmmmm... das lief jetzt nicht so, wie Bankotsu es sich gedacht hatte.
Also musste ein stärkeres Geschütz her... nur was?
Bankotsu beugte sich nun wieder näher zu Jakotsu hinunter und rutschte gaaanz langsam mit seinem Po wieder weiter nach oben.
"Wirklich nicht?" säuselte er dabei neckisch und wurde unvorsichtig.

Das Bankotsu wieder nach oben rutschte mit seinem Po merkte Jakotsu genau. Ebenso das sein Oo-Aniki unvorsichtig wurde und als Dieser sich dann zu ihm runter beugte, grinste er ihn wieder an.
"Hmm... wenn ich es mir Recht überlege... du hast Recht, du liegst immer noch falsch"
Und mit diesen Worten versuchte er ihn nun auf die andere Seite zu drehen.

Vollkommen überrascht verlor Bankotsu den Halt und klammerte sich instinktiv an Jakotsu fest.
"Hey..." platzte er raus und wollte sich, als er sich gefangen hatte, wieder nach oben drücken, doch diesmal hatte er Pech, denn seine langen Haare machten ihm einen Strich durch die Rechnung, denn er verhedderte sich vollkommen in ihnen.

Nun thronte Jakotsu über seinem Oo-Aniki und ein siegessicheres Grinsen umspielte seine Lippen.
"Hmm... so ist es schon viel besser und deine Haare scheinen eindeutig auf meiner Seite zu sein." gab er wieder und betrachtete sich seinen, jetzt unter ihm liegenden, in seinen eigene Haaren verhedderten Anführer.

Mit roten Wangen pustete sich Bankotsu einige Strähnen aus dem Gesicht und leckte sich hektisch über seine Lippen.
SO hatte er sich DAS nicht vorgestellt. Er wusste nicht, was er tun sollte und ruckelte nun auf dem Rücken liegend unter Jakotsu herum, die Hände immer noch in Dessen Schultern vergraben.
"Das... das ist unfair."

„Unfair?", hauchte Jakotsu süffisant fragend in dessen Ohr.
"Soll ich dir wirklich mal zeigen was „unfair“ ist?", gab Jakotsu wieder und ohne auf Bankotsus Antwort zu warten, tat er nun genau das Gleiche wie Bankotsu zuvor und beobachtete Dessen Reaktion.

Oooh verflucht.... das sein Aniki auch immer den Spieß umdrehen musste. Seit Bankotsu das erste Mal mit Jakotsu geschlafen hatte, hatte er so gar keine Beherrschung mehr, wenn ihn Dieser SO berührte.
Als Jakotsu jetzt auf ihm herum ruckelte bekam Bankotsu sofort ein mächtiges Problem in der unteren Region.
Aufstöhnend drehte er seinen Kopf zur Seite und verbarg ihn in seinen langen Haaren.

Zufrieden grinste Jakotsu vor sich hin. Er spürte ganz genau was sein herum ruckeln für eine schnelle Wirkung bei Bankotsu hatte. Er beugte sich noch ein wenig mehr hinunter und drehte das Gesicht seines Anführers, das dieser in seinen langen Haaren verbarg, zu sich herum.
"Aber Oo-Aniki, was hast du denn?" fragte er gespielt unschuldig, während er weiter herum ruckelte.

"Niiiichts..." stöhnte Bankotsu und drückte sich dennoch heftig an Jakotsu. Er konnte es einfach nicht verhindern, Jakotsu brachte ihn immer so schnell aus der Fassung, wie es niemals zuvor eine Frau getan hatte. Und je mehr sein Aniki jetzt ruckelte, um so größer wurde sein Problem. Wenn Jakotsu so weiter machen würde, würde er nicht mehr lange brauchen und er hätte seinen zweiten Höhepunkt heute Abend.

"Bist du dir da ganz sicher Oo-Aniki?", fragte er noch einmal nach und ruckelte noch einmal kräftiger, während er ihn ganz genau weiter beobachtete und auf seine Reaktion wartete.

Völlig hilflos lag Bankotsu unter Jakotsu. Als sein Aniki noch einmal kräftig ruckelte, konnte er sich nicht mehr beherrschen.
"Aniki....." wimmerte er und versuchte krampfhaft seine Beine zu spreizen, was ihm natürlich nicht gelang, da Jakotsu ja auf ihnen saß.

"Hai Oo-Aniki, was möchtest du denn von mir?", hauchte er ihm ins Ohr und blieb weiterhin auf Bankotsu sitzen und genoss das Wimmern seines Anführers.

Eine Gänsehaut überzog augenblicklich fast den gesamten Körper Bankotsus, der nun unkontrolliert zu zittern begann.
Er war wieder steinhart... das musste Jakotsu doch spüren.
Bankotsu wusste so langsam nicht mehr, wohin mit seiner Lust, die ihn zu überschwemmen drohte und so nahm er eine Hand von Jakotsus Schulter und fasste um Dessen Taille herum, wollte sich selbst berühren, um sich Erleichterung zu verschaffen.

Ganz genau spürte Jakotsu wie hart sein Oo-Aniki schon war und als dieser dann seine Hand von Jakotsus Schulter nahm und seine Taille umfasste, nahm Jakotsu seine Hand und hielt sie fest, um ihn daran zu hindern.
"So nicht Oo-Aniki, du musst mir schon sagen was du willst", gab er tadelnd wider und ruckelte noch einmal kurz als „Strafe“.

Frustriert stöhnte Bankotsu auf und sah Jakotsu verzweifelt an.
"Bitte... Aniki." brachte er noch raus, bevor er wieder aufkeuchte und sein Körper sich aufbäumte, als Jakotsu ihn “bestrafte“.

"Was 'bitte'?", säuselte Jakotsu süffisant.
Er wusste zwar ganz genau was sein Anführer von ihm wollte, aber es machte ihm einfach zu viel Spaß, dieses Spielchen mit ihm zu spielen und so streichelte er noch mit der anderen Hand sachte über Dessen Seite.

Gequält keuchte Bankotsu wieder auf und begann sich zu winden, so gut es eben ging, wenn man mit einer Hand festgehalten wurde.
"Bitte ...Jakotsu... fick mich endlich..." bettelte er schließlich mit hochroten Wangen. Das durfte doch wohl nicht wahr sein, das ER darum betteln musste....

Nun hob Jakotsu eine Augenbraue. Zum Einen enttäuscht darüber, das Bankotsu endlich gesagt hatte was er wollte, zum Anderen sehr amüsiert darüber, wie er es gesagt hatte.
"Dein Wunsch ist mir Befehl", gab Jakotsu dann mit einem Grinsen wieder und wechselte nun die Position so, dass er zwischen Bankotsus Beinen lag.

All das dauerte Bankotsu viel zu lange. Ungeduldig wand er sich auf dem Futon und spreizte weit seine Beine für seinen Aniki.
"Verdammt... wie lange brauchst du denn noch." fuhr er Jakotsu schließlich unbeherrscht an.

Jakotsu ließ seinen Blick nach oben wandern und raunte schließlich.
"Da ist aber jemand ungeduldig."
Ohne weiter zu zögern und ohne seinen Oo-Aniki noch einmal vorzubereiten, da sie ja vor kurzem erst miteinander geschlafen hatten, drang er nun mit seiner nicht minder beträchtlichen Härte in Bankotsu ein.

Laut stöhnend warf Bankotsu seinen Kopf in den Nacken, als Jakotsu ENDLICH in ihn eindrang. Ungeduldig hin oder her... Bankotsu kam seinem Aniki sofort entgegen und legte seine Beine nun um die Hüfte Jakotsus. Mit einem Ruck zog er ihn dicht an sich heran, so das Jakotsu noch tiefer in ihn eindringen konnte.

Das sein Anführer sooo ungeduldig war, überraschte Jakotsu ein wenig, aber keines Falls negativ. Im Gegenteil… er steckte ihn mit seiner Ungeduld an und als Bankotsu ihn zu sich zog, begann er auch sehr schnell damit, sich in ihm zu bewegen.

Die Lust überschlug sich in Bankotsu, als sein Aniki anfing, sich zu bewegen. Er genoss es in vollen Zügen, sich Jakotsu hinzugeben und von ihm genommen zu werden und so wand er sich stöhnend unter dem Mann, den er liebte. Er hoffte nur, das Jakotsu auch wirklich treu bleiben würde, so wie er es ihm gesagt hatte.

Während sich Jakotsu nun immer schneller und fester in seinem Anführer bewegte, schlang er zusätzlich noch einen Arm um dessen Hüfte und drückte ihn noch mehr an sich heran, um noch weiter in ihn vorzustoßen.


JETZT traf Jakotsu den geheimen Punkt in ihm und Bankotsu konnte kleine Lustschreie nicht mehr unterdrücken.
"Fester.. härter.." forderte er zwischendurch japsend und feuerte seinen Aniki an.

Die Forderungen seines Oo-Aniki trieben Jakotsu noch ein ganzes Stück mehr an und so stieß er nun immer rücksichtsloser gegen den geheimen Punkt in Bankotsu, während sich die Lustschreie von seinem Anführer und ihm selbst, vermischten.

Immer mehr ballte sich die Lust in Bankotsus Lenden, aber etwas fehlte noch. Und so ließ er eine Hand nach unten wandern, um sie um seine Härte zu schließen und zu massieren.

Jakotsu ließ ihn gewähren. Zu sehr war er damit beschäftigt seinen Oo-Aniki auszufüllen und zudem hatte er gerade keine Hand frei. So näherte sich Jakotsu Stoß für Stoß seinem zweiten Höhepunkt.

Auch Bankotsu näherte sich mit rasender Geschwindigkeit seinem zweiten Höhepunkt. Seine ganze Welt bestand nur noch aus dem Mann, der ihn so leidenschaftlich nahm. Und dann war es soweit...
Heiß kam Bankotsu und verteilte sein Erbe auf seinen und Jakotsus Bauch.
"Oooohhhh Aniki...." wimmerte er, während sein Körper ein Eigenleben entwickelt hatte und in unkontrollierten Zuckungen verfallen war.

Nachdem sein Anführer gekommen war, stieß Jakotsu noch ein-zwei Mal zu und kam dann zum zweiten Mal an diesem Abend stöhnend und heiß in seinem Oo-Aniki. Recht außer Atem sank er dann auf diesem nieder.

Bankotsu legte sofort seine Arme um Jakotsu und drückte ihn noch ein bisschen mehr an sich.
"Ich liebe dich so sehr." flüsterte er ihm ins Ohr und versuchte angestrengt wieder zu Atem zu kommen.
Nach einer Weile allerdings begann er sich umständlich zu bewegen. "Du bist schwer Aniki."

Die Worte seines Anführers durchzogen warm seinen Körper und mit einem sachten Lächeln gab Jakotsu zurück.
"Ich dich auch Oo-Aniki."
Als dann nach einer Weile Bankotsu jedoch sagte, dass er schwer sei, legte er sich zur Seite und nahm seinen Anführer in den Arm.

Bankotsu schnappte sich erst einmal sein Handtuch und fing dann an, sich und Jakotsu zu säubern. Als er fertig war, kuschelte er sich wieder an seinen Liebsten, musste sich erst aber mal einen Kampf mit seinen Haaren liefern, in die er sich fast vollständig eingewickelt hatte.
Grummelnd zog er anschließend die Decke zu sich und deckte sie beide zu. Dem Herzschlag Jakotsus lauschend schlief er kurz darauf völlig erschöpft ein.

Jakotsu ließ Bankotsu machen. Er selber war auch ziemlich müde und so strich er noch ein paar lange Haarsträhnen Bankotsus zur Seite und nahm ihn wieder in den Arm.
"Morgen früh kann ich dir deine schönen Haare wieder flechten.", flüsterte er leise und wartete keine Antwort mehr darauf ab, da ihn selbst der Schlaf überfiel.

Am nächsten Morgen war Bankotsu früher wach als sein Aniki und eine Weile betrachtete er das friedlich schlafende Gesicht Jakotsus. Er wusste, das Dieser der einzige Mann war, dem er sich bedingungslos unterwarf.... in der Liebe versteht sich. Schließlich stand er leise auf und verließ ebenso leise das Zimmer, ging zum Baderaum und wusch sich. Als er fertig war, ging er wieder zurück und betrat leise wieder den Raum. Jakotsu schlief noch immer und so zog Bankotsu sich an, setzte sich dann auf einen Stuhl und zog einen Kamm hervor. Nun begann er damit, seine langen und völlig verwirrten Haare durchzukämmen. Immer wieder entkamen ihm dabei leise Flüche, wenn er sich wieder mal vollkommen verheddert hatte.

Sehr lange schlief Jakotsu allerdings nicht mehr, denn langsam aber sicher wurde er von den leisen und manchmal dann doch etwas lauteren Flüchen seines Oo-Anikis wach. So öffnete er langsam die Augen und begann sich liegend umzusehen. Als er dann seinen Anführer auf einem Stuhl sitzen sah wie Dieser versuchte seine verhedderten Haare durchzukämmen, musste er unweigerlich grinsen.
"Ohayô gozaimasu Oo-Aniki" (Guten Morgen Oo-Aniki.)

Erschrocken fuhr Bankotsu zusammen und drehte sich um.
"Dir auch einen guten Morgen. Könntest du mir bitte helfen? Ich hab das Gefühl, meine Haare können mich nicht leiden..."
Bittend sah Bankotsu seinen Aniki an.

"Sicher, ich helfe dir gern. Ich liebe deine langen Haare.", gab Jakotsu dann wieder und richtete sich langsam auf, während er seinen Yukata suchte. Als er ihn fand, zog er ihn sich locker über und begab sich dann zu Bankotsu. Dann übernahm er den Kamm und fing an dessen Haare vorsichtig durchzukämmen.

Bankotsu hielt ganz still und schloss genießerisch seine Augen. Er hatte es schon immer geliebt, wenn Jakotsu ihm seine Haare geflochten hatte.

Nun hatte Jakotsu es geschafft Bankotsus Haare sorgfältig zu entwirren und durchzukämmen. Dann legte er den Kamm zur Seite und bildete Drei gleich große Stränge, die er dann sorgfältig miteinander verflocht. Als er so ziemlich am Ende ankam, nahm er das Haarband Bankotsus und knotete es feste ans Ende, damit der Zopf auch hielt.
"So Oo-Aniki, deine Haare sind nun wieder geflochten.", verkündete er stolz

"Ich danke dir Jakotsu. Wollen wir jetzt frühstücken gehen oder möchtest du vorher dein Bad nehmen? Dann frühstücke ich allein." fragte er ihn und stand auf. Er hatte einen mächtigen Hunger, was sein Magen ihm auch soeben lautstark mitteilte.

Das lautstarke Magengrummeln seines Anführers war nicht zu überhören und so entschloss sich Jakotsu, seinen Oo-Aniki essen zu schicken.
"Geh du ruhig schon vor und iß was, ich werde vorher noch ein Bad nehmen."

"Ist gut, mach ich." antwortete Bankotsu, nahm sich seine Banryuu und wollte schon aus dem Zimmer gehen, als ihm noch was einfiel.
"Ach ...wenn ich fertig bin bevor du da bist, dann gehe ich gerade mal ins Dorf. Ich brauche etwas Schleifpapier für meine Banryuu." Damit verschwand er und machte die Tür hinter sich zu.

"Ist in Ordnung", gab Jakotsu dann noch wieder, bevor Bankotsu die Tür schloss, dann sammelte er seine Sachen für sein Bad zusammen. Als er alles nach einigen Minuten beisammen hatte, verließ er den Raum und machte sich auf in Richtung Bad.

Bankotsu ging nach unten, bestellte sich ein Frühstück und aß es genüsslich auf. Als er fertig war, war Jakotsu noch nicht wieder unten. // Er lässt sich aber Zeit.// dachte er noch, stand auf und bezahlte sein Frühstück. Dann machte er sich auf ins Dorf, um sich Schleifpapier zu besorgen. Nach einer Weile hatte er auch einen Laden gefunden, der so etwas führte und kaufte es. Dann schlenderte er langsam zurück zu dem Gasthof. Ab und an blieb er bei einem Laden stehen und besah sich die Auslage. Gerade war er wieder stehen geblieben, er hatte etwas gesehen, was ihm ausnehmend gut gefiel und schon kam auch der Inhaber des Ladens, ein junger sehr gut aussehender Mann, heraus und fragte ihn nach seinen Wünschen. Bankotsu nannte sie ihm und fragte nach dem Preis des Stückes. Der Mann nannte ihn ihm, nur leider hatte Bankotsu nicht mehr genug Geld dabei. Daraufhin nannte der Mann ihm einen Preis, den Bankotsu bezahlen konnte und er stimmte zu. Das der Inhaber des Ladens dabei heftig mit ihm flirtete, fiel ihm gar nicht auf. Bankotsu hatte nur Augen für die Ware, die er sich ausgesucht hatte und heute Abend abholen wollte.

Jakotsu genoss das Bad regelrecht. Wie lange hatte er nun schon keins mehr gehabt? Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor und so vergaß er vollkommen die Zeit, bis ihn sein Magenknurren wieder daran erinnerte, dass er auch noch frühstücken gehen wollte. Nachdem er das Bad dann beendet hatte, schlenderte er wieder zu ihrem Zimmer und zog sich nun um. Als seine Haare wieder einigermaßen trocken waren, setzte er sich vor den Spiegel und begann sie geschickt hochzustecken und mit seiner Haarnadel zu fixieren.
Dann kramte er wieder seinen Lippenstift und Liedschatten raus und trug ihn sich auf. Prüfend blickte er dann in den Spiegel und lächelte zufrieden.
"Hah, fertig."
Nun wollte er endlich frühstücken gehen, sein Magen beschwerte sich schon ziemlich und so machte er sich auf nach unten und ließ Jakotsutou wieder im Zimmer.
Unten angekommen bemerkte er, dass Bankotsu schon gegangen war aber er konnte es ihm nicht verübeln, schließlich hatte er ja wirklich lange zum Baden gebraucht. So setzte er sich an einen freien Tisch und bestellte sich endlich etwas zu essen.

Bankotsu hatte ziemlich lange gebraucht und so trudelte er auch erst am späten Vormittag wieder im Gasthof ein. Er war sehr zufrieden mit sich und freute sich auf heute Abend. Gespannt, ob Jakotsu auch endlich fertig war, ging er wieder rauf in ihr Zimmer, denn Jakotsu hatte sein Zimmer bestimmt schon wieder abbestellt.

Schon lange mit dem Frühstück fertig, saß Jakotsu oben in ihrem gemeinsamen Zimmer. Den Schlüssel für sein anfängliches Zimmer, hatte er im Laufe des Morgens wieder abgegeben und das nicht genutzte Zimmer für die eine Nacht bezahlt. Nun saß er in ihrem Zimmer und wartete auf Bankotsu, der sich unheimlich viel Zeit ließ.
"Und ich dachte ich brauche immer lange.... ", grummelte Jakotsu vor sich her.

Fröhlich vor sich hin pfeifend öffnete Bankotsu die Tür zu seine ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Yuriaan
Username: Yuriaan
Datum: 17.05.2012 - 17:49

Kommentar Nr.: 10029
Hey,
große Klasse, bin absoluter Fan und hoffe es geht bald weiter :)
LG
Kommentar von: Icydora
Username: Icydora
Datum: 24.04.2012 - 20:11

Kommentar Nr.: 9962
Ich Liebe diese Story absolut! tongue
Hab vor zwei tagen angefangen und bin grade fertig geworden. Bitte schreib weiter. Ich will umbedingt wissen wie es weiter gehts!!!! confused
Kommentar von: Jakotsu
Username: Jakotsu
Datum: 30.06.2011 - 21:17

Kommentar Nr.: 8981
Sorry ich bin auf den falschen Smily gekommen ich wollte eigentlich den hierfrown schreiben.
Kommentar von: Jakotsu
Username: Jakotsu
Datum: 30.06.2011 - 21:14

Kommentar Nr.: 8980
Das war soooo traurig, ich hätte fast geheultmad
Kommentar von: Jakotsu
Username: Jakotsu
Datum: 29.06.2011 - 18:41

Kommentar Nr.: 8972
Wann ist denn endlich dieser Tanaka besiegtfrown
Bitte!!!!!!!!! Sie tun mir so leid, alle zusammen!!!!!
Alle lesen
lineright
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