|
|

 |
|
ewige Verträge |
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
|
| Status |
Alter |
Sprache |
Veröffentlicht |
Last Update |
Zeichen |
Bewertung |
Klicks |
Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
16.10.2007 | 26.04.2008 |
297962 |
5.00 Bei 11 Vote(s) |
209 |
| Autor: |
vegachen |
| Pairing: |
Kingston x Alexander |
| Kategorien: |
|
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon, Gewalt |
| Einführung: |
Die Vorgeschichte zu Sitz,Platz,AUS!!!
Meine Leidenschaft für Erinnerungen... Kingston, Alexander, Gin, Jaron, Adam, und, und , und ... Die Fragen nach dem WIE, WARUM, WESHALB |
| Kommentare: |
Download: |
Bewertung: |
Benachrichtigung: |
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
|
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
|
|
|
| Bookmark: |
Drucken: |
Meldung: |
|
|
Fanfiktion bookmarken
|
PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
|
Kapitel melden
Fanfiktion melden
|
|
Ich will eine Belohnung... (dich)
|
Daniel stand zitternd in seinem Büro und starrte die Tür an. Er konnte es einfach nicht glauben, das der Junge einfach so gegangen war. Wieder stieg Hass in ihm auf und mit einem wütenden Schrei wischte er alles von seinem Schreibtisch und begann richtig zu zittern. Nach einer Stunde in der er sein Büro zerlegt hatte, war er so erschöpft das er einfach an der Wand heruntersackte und den Kopf auf die Brust kippen ließ. Jeder im Haus war erstarrt und wagte kaum sich zu bewegen und in den nächsten Tagen wurde die Stimmung des Älteren auch kaum besser. Jeder der nicht unbedingt zu ihm musste ging Daniel Kingston aus dem Weg und versuchte auch nicht den kleinsten Funken Zorn auf sich zu ziehen.
Alexander schlich frierend durch die Straßen, suchte sich einen schlecht bezahlten Job in einer Gegend wo er niemanden kannte und wo, wie er hoffte, auch ihn niemand kannte. Die Haare färbte er sich schwarz um und auch die gelben Augen verbarg er hinter dunklen Kontaktlinsen. Einige Zeit ging das auch gut, bis er langsam das Gefühl bekam das ihn jemand beobachtete. Er hatte bei Kingston sehr viel gelernt, nicht nur wie er sich zu verhalten hatte als Sklave, sondern auch wie es sich anfühlte wenn etwas nicht stimmte und in den letzten Tagen stimmte um ihn herum nichts mehr, aber er ließ sich nichts anmerken.
Die Nacht war eiskalt und als Alexander endlich Schluss hatte, begann es zu regnen. Hart fielen die Tropfen vom Himmel, durchweichten binnen Minuten seine Kleidung und verschluckten jedes Geräusch der Umgebung. So auch die Schritte seiner Verfolger und der Junge bemerkte sie erst als sie die Hände nach ihm ausstreckten. Viel zu spät drehte er sich um, sah nur noch zwei große Schatten, spürte einen schweren Schlag und dann wurde es um ihn herum dunkle. Als Alexander wieder zu sich kam, brannten ihm die Muskeln. Er war diese Position schon lang nicht mehr gewöhnt und wieder einmal fiel ihm auf wie viel man in 7 Wochen verlernen konnte. Er versuchte die Augen zu öffnen, doch eine Augenbinde ließ ihn nur Dunkelheit erkennen. Der Knebel in seinem Mund lag viel zu eng an und tat höllisch weh. Leicht versuchte er zu kauen um es sich zu erleichtern, aber es half nicht wirklich. Alexander hatte gelernt ruhig zu bleiben egal wo er aufwachte, oder in welcher Verfassung er war und so atmete er tief durch und erfasste seine Umgebung mit den Sinnen die er noch benutzen konnte. Er befand sich in einer größeren Halle, seine Hände waren gefesselt und er hing an einer schweren Kette von der Decke herunter. Die überstreckten Arme brannte und Alexander mühte sich jede Bewegung zu vermeiden. Die schweren Schritte vor und hinter ihm verrieten dem Jungen das er nicht allein war und der kalte Windzug dass man ihm die Kleiber vom Leib gerissen hatte.
„Ist er wach?“ knurrte eine dunkle Stimme plötzlich doch Alexander zuckte nur innerlich zusammen. Mehrere harte Schlag mit einer Reitgerte ließ ihn gedämpft aufjaulen und dann erhob sich Gelächelter.
„Jetzt ja.“ kicherte es hinter ihm und Alexander versuchte nicht zu sehr zu zittern.
„Hat er schon geantwortet?“ knurrte die kalte Stimme wieder.
„Nein Sir.“ meinte eine dritte rechts neben Alexander.
„Gebt Bescheid wenn er es tut, solang gehört der Kleine ganz euch.“ kicherte es wieder kalt und diesmal zuckte der Junge wirklich zusammen, was wieder lautes Johlen hervorrief.
„Angst?“ flüsterte er plötzlich leise an Alexanders rechtem Ohr. Der Junge spitzte die Ohren um zu prüfen ob er die Stimme kannte, doch er konnte sie nirgends zuordnen. Er fauchte nur leise und wieder ließ ihn ein harter Schlag hinter dem Knebel aufjaulen. Kingston hatte ihm schon früh beigebracht das er nur Angst haben musste, wenn er die Kontrolle verliert und auch wenn er seit Wochen nicht mehr gefordert wurde, er braucht nur wenige Augenblick um sich alles wieder ins Gedächtnis zu rufen. Doch sein Körper reagierte auf jeden Schlag extrem empfindlich aber das kannte er auch schon, denn längere Pausen waren bei Kingston nichts Ungewöhnliches gewesen. In diesen Pausen schien Alexanders Körper die Schläge immer zu vergessen und reagierte dementsprechend schmerzhaft darauf, aber selbst dagegen hatte Daniel ihm ein Rezept verraten. Hinter der Augenbinde schloss Alexander die Augen, konzentrierte sich ohne dass man es sehen konnte und atmete unbemerkt schwer durch.
„Ich weiß gar nicht was dieser Kerl an dir findet. Du bist nicht mal durchschnitt. Ein kleiner dreckiger Straßenköter.“ fauchte die Stimme neben Alexanders Ohr doch dieser versuchte die Worte einfach zu ignorieren.
„Vielleicht lässt er sich gut ficken.“ knurrte es von der anderen Seite zu ihm herüber. Wieder zuckte er innerlich zusammen und dann spürte er auch schon den harten Griff einer Hand in seinem Schritt. Prüfend strich sie ihm über den Po, durch die Beine und schließlich über seine Männlichkeit. Der Junge stöhnte in den Knebel hinein und spannte den Körper an, doch sofort zuckte die Reitgerte wieder über seinen Körper.
„Entspann dich Schatz.“ flüsterte die Stimme gemein neben ihm und die Hand riss ihm hart die letzten Stück Stoff vom Leib. Alexander versteifte sich noch mehr und spürte wie die kalten Finger sich über seinen Körper schoben, eine fremde Zunge sich mit fremden Lippen auf seine Haut legten und zusammen begannen sie ihn zu stimulieren. Ekel kroch in dem Jungen hoch und er versuchte sich nicht zu erbrechen, denn das würde mit dem Knebel im Mund ein übles Ende nehmen. Sicher unter Kingston hatte er das auch ertragen, aber da war es etwas anderes gewesen, da konnte er sich sicher sein das sie beide es so wollten, aber jetzt kämpfte er nur gegen seine Panik an. Er wurde ein Stück heruntergelassen und dann hart an den Hüften gepackt. Eine Hose wurde geöffnete, sein Körper zurecht gerückt und dann wurde Alexanders Geist mit Schmerz überschüttet. Panisch schrie er gegen den Knebel an, doch mehr als ein gedämpftes Stöhnen brachte er nicht hervor. Wieder erhob sich das Johlen und Toben der Umstehen, doch das nahm der Junge nur am Rande war.
Daniel saß in seinem Büro und versuchte mal wieder die Ruhe zu bewahren. Seit Alexander fort war, ging ihm nichts mehr ohne Fehler von der Hand und wieder hatte er sich vor Jaron für einen Fehler rechtfertigen müssen. Der Dunkelhaarige stand seit Wochen vollkommen neben sich und als das Telefon klingelte nahm er den Hörer ab und knallte ihn sofort wieder auf. Niclas zuckte neben ihm zusammen, wartet stumm auf die Unterzeichnung der Unterlagen und ging dann wieder hinaus. Er hatte sein eigenes Büro und als es bei Kingston wieder klingelte, nahm er das Gespräch für den Älteren an.
„Ja?“ fragte er so freundlich wie es ihm möglich war.
„Gib mir Kingston.“ fauchte der Anrufer.
„Bedaure. Mr. Kingston befindet sich in einer Besprechung. Kann ich ihm etwas ausrichten?“ fragte Niclas mit einem künstlichen Lächeln.
„Sicher. Sag ihm das wenn er sein Haustier wieder haben will, er sich mit Hawk treffen soll.“ knurrte der Anrufer und legte dann auf. Niclas zuckt zusammen und legte dann auf. Nicht viele wussten das Alexander nicht mehr in Kingstons Diensten stand, aber das Hawk davon nichts wusste überraschte ihn nun wirklich. Zittern ging Niclas zu seinem Boss und klopfte vorsichtig an.
„Verschwinde.“ brüllte Daniel nur, was Niclas zusammenzucken ließ. Beinahe 30 Minuten überlegte er hin und her, was er tun sollte und ging dann noch einmal klopfen. Er war sich darüber im Klaren das Kingston ihn zusammenschlagen würde, aber er war Alexanders Freund und er würde diese Nachricht abliefern.
„Verschwinde.“ knurrte Kingston wieder doch diesmal drückte Niclas die Klinke herunter und trat in das riesige Büro. Sofort blitzten die Augen des Älteren wütend auf, er sprang auf, war mit wenigen Schritten bei Niclas und sofort schloss sich die riesige Hand des Mannes um seine Kehle.
„Raus.“ brüllte Daniel ihn an, doch Niclas starrte ihn nur panisch an. Die Hand schnürte ihm die Luft ab und er müh
...
Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
|
|
[1]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
[8]
[9]
[10]
[11]
[12]
[13]
[14]
|
Die letzten 5 Kommentare
|
|
Kommentar von: Linny
|
Username: Linny
Datum: 25.04.2011 - 18:18
Kommentar Nr.: 8754
|
Hast du aufgehört an dieser geschichte zuschreiben? Dabri fand ich sie sooo toll. Ich liebe Kingston und Alex. Ich liebe sie einfach und ich will unbedingt mehr über sie erfahren.
Love LInny
|
|
Kommentar von: kacura_chan
|
Username: kacura_chan
Datum: 27.04.2008 - 02:16
Kommentar Nr.: 4986
|
LEMON, LEMON, LEMON, LEMON - ENDLICH!!!
Ich dachte das hast du schon irgendwo unterwegs verloren
Ich bin zwar kein solcher Anhänger des Pairing KingstonxNiclas, einfach weil ich finde das Alex 1000mal besser zu ihm passt, aber so wie du das hier dargestellt hast ist es echt genies. Vor allem weil es ja Quasi Niclas ist der Kngston verführt - einfach super.
Und der Spitzname "Phoenix" ist nach dem man den Anfang von "Ewige Verträge 3" kennt auch sowas von passend.
Deine Geschichten sind ja so....*schwärm*....unglaublich genial und fesselnd. Ich will mehr (ich krieg auch nie genug, mach dir keine falschen hoffnungen )
LG kacura_chan
|
|
Kommentar von: StoFftieRchEn
|
Username: StoFftieRchEn
Datum: 25.04.2008 - 21:55
Kommentar Nr.: 4980
|
Naklar wollen wir das wissen , du kannst doch nicht glauben das du uns neugierig machen kannst und dann einfach nix davon schreiben brauchst.
baba das StoFftiErchEn
|
|
Kommentar von: kacura_chan
|
Username: kacura_chan
Datum: 23.04.2008 - 19:09
Kommentar Nr.: 4971
|
Ähm....wow....das geht jetzt irgendwie alles sehr schnell - du machst mir Angst *zitter*
Aber natürlich freue ich mich riesig wieder Neues von Alex und Kingston zu erfahren. Vor allem auch mal wieder mehr von Kingstons kalter Seite zu sehen und we alle vor ihm kuschen^^.
Hoffe das es bald wieder mehr davon gibt.
Wegen der Frage am Ende: NATÜRLICH WILL ICH ES WISSEN!!!
Und ich glaube da bin ich nicht die Einzige
Viel erfolg noch beim Weiterschreiben
LG kacura_chan
|
|
Kommentar von: fee-chan
|
Username: fee-chan
Datum: 23.04.2008 - 09:18
Kommentar Nr.: 4969
|
Also als Erstes bekommst Du mal ein ganz dickes Lob von mir.
Es ist schön, wenn denn Du die Kapitel in so kurzer Abfolge hochlädst. Danke dafür.
Es ist schon erstaunlich, dass Du so viele Charaktere in den verschiedensten und doch miteinander verwobenen Geschichten so perfekt miteinander "spielen" lässt.
Deswegen habe ich auch großen Spaß, eben diese Geschichten immer wieder zu lesen.
Ich habe auch absolut nichts gegen den von Dir erwähnten dritten Teil einzuwenden.^^
Aber eine Frage habe ich doch.
Was schätzt Du, wann mit weiteren Kapitel bei Deinen anderen FF gerechnet werden kann?
Die Frage ist nicht böse gemeint und soll Dich auch nicht treiben.
Ich würde es nur zu gerne wissen, da mir diese Geschichten auch sehr am Herzen liegen.
Ganz liebe Grüße
fee-chan
|
Alle lesen
|
|
|
|