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Archiv > Harry Potter > Alles auf Anfang!?

y Alles auf Anfang!?
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Ab 18 Jahren Deutsch 15.07.200706.09.2008 273995 4.22
Bei 18 Vote(s)
451
Autor: vegachen
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y Bitterkeit...
Als Draco wieder erwachte fühlte er sich vollkommen unausgeruht. Seit Jahren hatte er nicht mehr an die erste Begegnung mit Potter nach ihrem Schulabschluss gedacht und vielleicht war es genau das was Draco an diesem Morgen einfach liegen bleiben ließ. Noch lange starrte er hinauf zur Decke, ohne das in seinem Kopf sich auch nur ein vernünftiger Gedanke bildete. Er hatte damals so viel erlebt und er hätte nie geglaubt das sich sein Leben in so kurzer Zeit ändern könnte, aber es war so gewesen. Doch noch etwas fiel Draco wieder ein.
„Das Halsband.“ flüsterte er leise und schwang sich nun doch aus dem Bett. Wenn es wirklich so schlimm werden würde, hätten sie wohl kaum eine andere Wahl, trotzdem ging Draco den Tag langsam an. Richtete sich ausgiebig, frühstückte und machte sich erst dann zu Potter auf.

Das Schloss war längst in heller Aufregung als Draco durch die Gänge schritt. An jeder Ecke konnte er die Schüler über den gestrigen Vorfall tuscheln hören, vor allem die mit den Federn stellten die abenteuerlichsten Vermutungen an. Als Draco sein Ziel endlich erreichte, hielt er noch für einen Moment inne, bevor er klopfte, dann aber nur den Kopf schüttelte und den Raum betrat. Wie sollte Potter ihn auch hereinrufen, schließlich war nicht davon auszugehen das er schon wieder wach war.
„Evans?“ fragte Draco trotzdem unsicher und spähte ins Schlafzimmer, doch wie vermutete schlief der Gesuchte noch, obwohl sich in seinem Bett etwas bewegte. Draco schüttelte den Kopf.
„Man sollte dir den Hosenboden stramm ziehen, wegen solcher Unvernunft.“ meinte er leise und sah den kleinen Schatten hinter Harry wirklich zusammenzucken. Draco sah James nur für einen Moment an.
„Warst du die ganze Nacht hier?“ wollte er wissen. Der Junge nickte kurz. Er wirkte müde, beinahe verzweifelt.
„Was ist mit ihm?“ wimmerte James leise. Gestern war ihm diese Frage noch nicht in den Sinn gekommen, doch je länger er neben seinem Vater gelegen hatte, desto mehr hatte er darüber nachgedacht.
„Ist es ein Rückfall?“ fragte er weiter, ohne das der Weißblonde seine vorherige Frage beantwortete hatte.
„Rückfall?“ wieder wurde James misstrauisch angefunkelt.
„Von der Sucht! Das ist es doch, oder? Ein Rückfall.“ Draco schnappte kurz nach Luft. Woher wusste der Junge davon.
„Er hat es mir erzählt.“ James senkte den Blick.
„Jedenfalls zum Teil.“ setzte er dann noch hinzu.
Draco nickte leicht und trat dann noch weiter ans Bett heran.
„Erlaubst du?“ fragte er unterkühlt. James nickte nur kurz, betrachtete aber eigentlich nur seinen Vater.
„Also?“ wollte der Junge irgendwann wissen, da Draco auf seine Frage noch nicht geantwortet hatte.
„Ja. Ich denke es ist ein Rückfall gewesen, aber er wird schon wieder auf die Beine kommen. Die Behandlung schlägt gut an, sonst hätten wir das längst bemerkt.“ James lächelte nun doch schon etwas zufriedener und rollte sich neben seinem Vater zusammen.
„Willst du auch Tee?“ fragte ihn die schwere Stimme des Blonden, doch James schüttelte nur leicht den Kopf. Er mochte keinen Tee, Kakao wäre im lieber.
„Gut dann Kakao?“ Draco schmunzelte leicht, denn die beiden sahen wirklich niedlich zusammen aus, aber trotzdem konnte er das winzige Beißen in seiner Brust nicht vollkommen ignorieren. Leise stand der Blonde also wieder auf. Er würde dem Jungen etwas zu essen besorgen, vielleicht kam Potter bis dahin wieder zu sich. Draco wollte gerade hinausgehen, als er spürte wie er gemustert wurde. Langsam drehte sich der Blonde wieder zum Bett, wo ihn die grünen Augen des Jüngeren fragend musterten.
„Was ist?“ fragte Draco nicht wirklich freundlich.
„Warum helfen sie ihm?“ wollte James leise wissen, worauf der Ältere aber nur das Gesicht verzog. James spürte irgendwie das zwischen diesem Mann und seinem Vater noch etwas stand, aber was genau das war, vermochte er nicht zu erraten.
„Sei froh das es überhaupt jemand tut.“ murrte Draco nur und ging dann hinaus, um eine halbe Stunde später mit einem Tablett zurückzukehren. Harry lag immer noch im Bett und wirkte beinahe wie tot.

Nur der flache regelmäßige Atem ließ James ruhig neben seinem Vater wach und überhaupt etwas von dem anrühren was der weißblonde Zauberer ihm auftischte, doch so friedlich wie Harry nach außen wirkte desto aufgewühlter war es in seinem Inneren.

Der Schwarzhaarige rannte einfach. Er wusste, dass er einfach weiter musste wenn er wirklich am Leben bleiben wollte, also rannte Harry, doch jedes Mal wenn er an einem Spiegel vorbei kam wagte er es nicht innezuhalten und hineinzusehen. Harry wusste nicht was er sehen würde, aber er spürte das er es auch nicht wissen wollte, also rannte er nur die Verfolger in seinem Nacken spürend. Er hörte ihre Stimmen wie sie sich gegenseitig anbrüllten.
„Folgt ihm! Fangt ihn! Bringt ihn mir!“
Harry hörte nur seine Verfolger, spürte nur die kalte Dunkelheit um sich und dann ging es auf einmal nicht mehr weiter, aber er war auch nicht mehr allein. Vor ihm stand jemand, als hätte er nur auf ihn gewartet. Stand er einfach dort, hielt es aber nicht für nötig Harry auch anzusehen.
„Wer bist du?“ presste der Schwarzhaarige keuchend hervor, doch auch als sich die Gestalt vor ihm herumdrehte konnte Harry nichts erkennen. Gesicht und alles andere war unter einer schwarzen Kutte verborgen und ob Harry wollte oder nicht: Es ängstigte ihn!
„Wer bist du?“ fragte der Schwarzhaarige wieder, doch auch jetzt erhielt er nur ein stummes Kopfschütteln, während seine Verfolger immer näher kamen, ihre Stimmen immer lauter und aggressiver wurden.
„Fangt ihn! Bringt ihn mir!“
Harry begann zu zittern, doch egal wie sehr er sich bewegen wollte, er konnte einfach nicht weiter. Immer wieder versuchte er noch einen Fuß vor den anderen zu setzen, doch er kam nicht weiter. Verzweifelt riss Harry die Hände hoch, doch zwischen sich und dem Fremden erhob sich nur eine kalte unsichtbare Wand. Hart schlug Harry gegen das Hindernis doch die Oberfläche zitterte nur und mit ihr die Gestalt, welche sich dahinter verbarg. Harry wollte zurückweichen, doch selbst das gelang ihm nicht. Er fühlte sich wie festgenagelt und dann noch etwas anderes. Etwas das er weder fassen noch beschreiben konnte, aber es ging gleichermaßen von dem Fremden als auch von ihm selbst aus. Harry zögerte, verlor den ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Shikava
Username: Shikava
Datum: 17.06.2011 - 22:08

Kommentar Nr.: 8933
mir is auch nich klar über was die beiden geister reden, wenn du nich weiter schreibst. lass mir ein licht aufgehen!
Kommentar von: Ingrid
Username: Ingrid
Datum: 12.10.2010 - 17:09

Kommentar Nr.: 8045
schreib bitte bitte weiter.
Du kannst uns an so einer Stelle nicht hängen lassen.
Die Geschichte ist toll
*+mehr will*
Kommentar von: Mimimomo
Username: Mimimomo
Datum: 17.08.2010 - 15:02

Kommentar Nr.: 7711
Ich find die Story richtig super!! smile
Schreibst du noch weiter?? *bitte*
*mehr lesen möchte*
Kommentar von: vegachen
Username: vegachen
Datum: 04.02.2010 - 22:07

Kommentar Nr.: 7094
noch mehr klarstellen? ich schreib sicher nicht hin jetzt fängt er an sich zu erinnern... ich denke es wird so ausreichend klar, schließlich sind die abschnitte immer sichtbar getrennt...
Kommentar von: Shayra
Username: Shayra
Datum: 04.02.2010 - 21:32

Kommentar Nr.: 7093
Also ich finde deine Story grundsetzlich echt gut, allerdings ist der Verlauf der Geschichte manchmal nicht ganz klar. Wenn du zum beispiel einen Sprung in die Vergangenheit machst oder von den Gedanken einer Person Schreibst, solltest du das vorher auch klarstellen. Ich hab mich nämlich ein paar mal gefragt ob ich vielleicht was überlesen habe =)
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