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| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
15.07.2007 | 06.09.2008 |
273995 |
4.22 Bei 18 Vote(s) |
451 |
| Autor: |
vegachen |
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Schwäche und Halbwahrheiten...
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Als der Morgen langsam über dem prächtigen Schloss aufging saß James noch immer an dem kleinen Fenster seines Schlafzimmers und spähte in die Ferne. Er hatte die gesamte Nacht über kein Auge zu tun können. Er fühlte sich sehr unbehaglich, doch konnte er nicht erklären was genau er spürte. Es war einfach so. Wie eine dunkle Vorahnung.
„James?“
Lewis Stimme riss den Jungen wie ein Paukenschlag aus seinen Gedanken und er fiel beinahe vom Fensterbrett, was den Rothaarigen laut lachen ließ.
„Hey. Die Zukunft liest man doch aus Teeblättern, nicht aus dem Sonnenaufgang.“ neckte der etwas Ältere, worauf James aber nur noch einmal einen Blick hinaus warf und sich dann zu seinem Kameraden umdrehte.
„Entschuldige, Lewis.“ bat James und streckte sich müde.
Es war ungewohnt das er nicht schlafen konnte, aber noch ungewohnter war das dieses Gefühl nicht einfach wieder verschwand.
„Was hast du denn, Evans?“ wollte Lewis wissen, doch der Gefragte zuckte nur mit den schultern.
„Keine Ahnung. So ein Gefühl das eine unangekündigte Arbeit kommt, oder etwas noch viel Schlechteres.“
Lewis brummte leise, denn sein Freund wirkte schon seit Tagen seltsam abwesend. Selbst den Lehrern war aufgefallen das James im Unterricht ruhig und in sich gekehrt lernte, was sich doch sehr mit dem Bild biss welches der Dunkelblauhaarige bislang an den Tag gelegt hatte.
„Na will ich mal nicht hoffen. Die letzte Stunde Zaubertränke hab ich verschlafen.“ maulte Lewis dunkel was James nun ein kleines Lächeln abluchste.
„Du schläfst immer in Zaubertränke.“ wendete James ein und sammelte seine Sachen für den Unterricht zusammen.
„Na und?“ fauchte der Rothaarige zurück und warf seinem Bruder einen giftigen Blick zu welcher der Unterhaltung kichernd gefolgt war.
„Lasst uns endlich frühstücken gehen.“ schlug Lukas vor und dann machten sie sich schwatzend auf den Weg.
James versuchte zu seiner alten Fröhlichkeit zurückzufinden, doch schon seit Tagen schlief er irgendwie schlecht, träumte das unmöglichste Zeug zusammen und konnte sich am nächsten Tag jedoch an nichts mehr erinnern.
Aber nicht nur das machte James sorgen.
Er hatte seinen Vater beobachtet, wie dieser von Tag zu Tag offensichtlicher zitterte, doch niemand schien es zu bemerken. James überlegte hin und her was er tun sollte, wollte sich sogar schon an Miss Granger wenden, doch immer wenn er in dem Flur zum Zimmer der Direktorin stand kam einer seiner Freude und zog ihn mit irgendwelchen Fragen weg. Es war doch wirklich wie verhext. James verstand es einfach nicht. Es gingen ihm so viele Fragen durch den Kopf und so zog eigentlich der gesamte Tag wie schon die letzten einfach an James vorbei ohne das er wirklich etwas vom Lehrstoff mitbekam.
Die letzten beiden Stunden waren mal wieder Zaubertränke dran und dieser Malfoy hatte doch nichts anderes zu tun als James immer wieder aufzurufen. Ihm unnütze Frage zu stellen über irgendwelche Pflanzen oder Fischschuppen. Dunkel knurrend schüttelte James bei der letzten Frage wieder den Kopf weil er keine Antwort darauf wusste, doch bevor der Weißblonde ihn wieder ermahnen konnte, wurden die Schüler von der Glocke erlöst. Eiligst begannen sie zusammenzupacken und James wollte gerade aus dem Raum stürmen als sich die Stimme des Lehrers wieder erhob.
„Mr. Evans.“ schnarrte die dunkle Stimme und ließ James wirklich zusammenzucken. Unheil ahnend drehte sich James zu dem Älteren herum und schluckte schwer, während die anderen Schüler hektisch an ihm vorbei eilten. Auch Lewis und Lukas blieben stehen, als wollten sie warten.
„Nur Mr. Evans.“ murrte Draco und ein kaltes Lächeln zuckte über seine Lippen als die Zwillinge ihm einen dunklen Blick zuwarfen. Leise murrend wendeten sich die beiden also zur Tür, doch dann bauten sie sich noch einmal vor James auf.
„Wir warten vor der Tür.“ meinten sie zusammen und warteten bis James genickt hatte bevor sie wirklich hinausgingen.
„Schließen sie die Tür, Mr. Evans.“ meinte Draco zu dem Jungen welcher auch zitternd der Aufforderung folgte und sich dann vorsichtig an den Lehrertisch heranschlich.
„Bitte ich wollte wirklich nicht…“ setzte James an, doch sofort sah der Ältere zu ihm auf und das graue Auge welches man erkennen konnte funkelte leicht.
„Ruhe.“ schnauzte Draco was James zusammenzucken ließ und etwas zurückweichen. Zitternd senkte James den Blick und krallte seine Hände in den Stoff seines Umhangs.
„Hinsetzen.“ blaffte der Weißblonde, doch James konnte sich einfach nicht bewegen. Wie versteinert stand er vor dem riesigen Tisch und hoffte nur das es schnell vorbei gehen würde.
„Bitte setzen sie sich, Mr. Evans.“ schnurrte Draco jedoch auf einmal und sofort zuckte James Kopf nach oben.
„WAS?“ fragte er und wich vor dem Älteren etwas zurück.
„Sie möchten sich bitte hinsetzen, Mr. Evans. Ich möchte mit ihnen etwas besprechen.“ James starrte den Lehrer einfach nur an. Zweifelte, schüttelte den Kopf aus und wich immer wieder zurück. Das ging doch gar nicht. Das war vollkommen unmöglich.
„Bitte, James.“ bat Draco und sah wie die jungen Augen ihn nur fassungslos anstarrten. „Aber sie wollen doch…?“ presste er hervor und hielt dann zweifelnd inne.
„Sie bestrafen?“ fragte Draco lächelnd, schüttelte aber gleichzeitig den Kopf.
„Kommen sie schon, Mr. Evans. Ich will wirklich nur mit ihnen reden, also setzen sie sich schon.“ schnurrte Draco weiter worauf sich James nun endlich aber immer noch zitternd auf einen der Hocker fallen ließ. Mühsam versuchte er sich zu beherrsche und auch sitzen zu bleiben, während Draco sich langsam erhob und auf ihn zukam. Ängstlich folgten die grünen Augen jeder Bewegung des Älteren während dieser langsam auf James zukam.
„Was… was wollen sie?“ fragte James zitternd als der Ältere direkt vor ihm stehen blieb, dann aber überraschend in die Hocke ging.
„James?“ fragte Draco vorsichtig, doch die Kinderaugen starrten ihn noch immer voller Angst entgegen.
„ruhig ok. Ich tu dir bestimmt nichts.“ versuchte der Weißblonde behutsam auf den Jungen einzuwirken doch dessen Verhalten änderte sich nur zögerlich. Tief atmete James durch bevor er die Arme vor der Brust verschränkte und sein Blick eiskalt wurde.
„Was?“ knurrte er ungeduldig, was Draco sofort kalt lachen ließ.
„Ganz der Vater.“ meinte er und richtete sich wieder auf.
„Was wollen sie?“ knurrte James nun wirklich ungehalten, während der Ältere wieder zu seinem Tisch ging.
„Dir etwas geben.“ meinte Draco nur, kramte kurz in einer Schublade und kehrte dann zu James zurück.
„Hier. Für deinen Vater. Das wird das Zittern abmildern und ihn ruhiger schlafen lassen.“ Draco hielt dem Jungen eine kleine Flasche mit schimmerndem weißem Rauch hin und lächelte kühl.
„Nimm schon.“ forderte der Ältere weil sich der Junge einfach nicht bewegte.
„Woher?“ fragte James zögernd was den Weißblonden nur wieder dazu veranlasste zu lächeln.
„So unbeobachtet wie du glaubst ist dein Vater nicht. Wir kennen uns schon eine Weile und…“ Draco hielt kurz inne.
„Sagen wir ich bin bei einigen seiner Zauber ausgenommen, so wie du bei allen seinen Zaubern. Und jetzt nimm schon. Er wird wissen das sie von mir kommt, sie aber niemals von mir persönlich nehmen. Wenn du sie ihm gibst, pass aber auf das er sie auch trinkt, ok.“ mahnte der Ältere worauf James nun doch die Finger nach der kleinen Flasche ausstreckte.
„Danke.“ hauchte er nur, schob sie eilig in seinen Umhang und sprang dann auf.
„Und jetzt verschwinde und wenn du noch mal in meinem Unterricht so unaufmerksam bist kannst du was erleben.“ rief Draco dem Jungen noch nach der schon an der Tür war und sie laut aufriss. Lukas und Lewis zuckten erschrocken zusammen und sahen James einfach nur an.
„Los weg hier.“ meinte dieser jedoch nur und schon nahmen die Jungs die Beine in die Hand. Jetzt lagen nur noch die Hausaufgaben vor ihnen und dann endlich das Wochenende. Doch James schlug nicht den Weg zurück in die Gemeinschaftsräume ein, sondern blieb plötzlich stehen. Unschlüssig sah er den Gang hinunter wo einige Schüler verfolgt von ihren weißen Federn gerade schwatzend zusammentrafen.
„Ich hab noch was zu erledigen.“ meinte James zu den beiden Rothaarigen und ohne noch weiter etwas zu erklären rannte er los. Der Unterricht seines Vaters würde erst in 10 Minuten beginnen und so hatte James vielleicht Glück ihn allein anzutreffen.
James stürmte in das ihm fremde Klassenzimmer und dann die kleine Treppe hinauf. Sein Vater hatte hier oben sein Büro, wie jeder Lehrer für dieses Fach jedenfalls wurde ihm das so von den Weasleys erklärt. Ohne anzuklopfen stürmte der Junge in das Zimmer und hielt dann wie vom Blitz getroffen inne.
Harry kniete keuchend vor dem großen Bücherregal und seine Finger krallten sich auf seiner Brust in den schwarzen Umhang. James Augen weiteten sich erschrocken und er stürzte sofort an seinen Vater heran.
„Papa, Papa.“ wimmerte der Kleine, doch Harry war beinahe nicht mehr ansprechbar. Mühsam hob er das Gesicht und seine grünen Augen waren trüb, blutunterlaufen und flehten stumm nach Hilfe. James begann den Älteren zu schütteln und schrie ihn an, doch Harry ging es immer schlechter, bis James endlich an das Fläschchen dachte weswegen er eigentlich hier war. Schnell zog er es aus der Tasche und zog den Korken mit den Zähnen heraus, bevor er Harry auf seinen Schoss zog und ihm die Öffnung an die Lippen setzte.
„Trink, bitte.“ bettelte James, doch dauerte es unsäglich lange und quälende Momente bis Harry wirklich schluckte. James sah wie ein kaltes weißes Licht durch den Körper glitt, doch Harry zitterte noch immer, keuchte und rang bettelnd nach Luft. James presste den Älteren einfach nur an sich bis ein leises Klopfen ihn aufschreckte.
„Mr. Evans. Sir? Der Unterricht hat schon begonnen.“ wisperte Emilia von der Tür aus, die sie vorsichtig aufschob. Sofort wirbelte James herum, darum bemüht den Kontakt zu seinem Vater nicht zu verlieren. Emilias graue Augen starrten ihn verwundert an und dann glitten sie auf den Älteren.
„James?“ fragte sie, doch weiter kam sie nicht. Der Dunkelblauhaarige war aufgesprungen.
„Dein Vater, Em. Geh. Er muss ihm helfen. LOS!“ bettelte der Junge und schob die Kleine wieder zur Tür die einen Moment brauchte um zu verstehen doch dann rannte sie los. Durch die warteten Schüler die vergeblich von ihr eine Antwort verlangten.
Draco saß in seinem Büro und rührte lustlos in einem Tee herum während er die neu eingereichten Rezepte studiere. Auf was diese gelangweilten Zauberer und Hexen alles kamen. Ein Trank für spitze Ohren, einer damit sich die Augenfarbe halbstündlich verändert, einer der die eigenen Tränen zu kleinen goldenen Sterne werden ließ. Draco schüttelte einfach nur den Kopf.
„Stuss“ fauchte er knurrend und warf das Pergament bei Seite. Gerade wollte der Weißblonde an seinem Tee nippen als die Tür zu seinem Büro hart aufgeworfen wurde.
„Du sollst anklopfen, Emilia das hab ich dir schon so oft gesagt.“ mahnte Draco ruhig ohne die Kleine anzusehen, doch das tiefe kindliche Schnaufen ließ ihn dann doch aufschauen. Das Mädchen war schweißgebadet, ihr Körper zitterte und die Augen flehten schreiend um Hilf.
„Mr. Evans.“ presste Emilia nur hervor und sofort sprang Draco auf. In weiten Schritten eilte er durch das Schloss gefolgt von Emilia und den ängstlichen Blicken der Schüler.
Für James waren die Minuten unendlich lang bis die Tür zum Büro seines Vaters wieder aufflog und der große weißblonde Zauberer erschien. James wurde nur von dem zitternden Körper weggerissen, in eine Ecke geworfen und dann musste er hilflos mit ansehen wie Harry Umhang und Hemd vom Körper gerissen wurden.
„Emilia.“ fauchte Draco nur und sofort war die Kleine zur Stelle. Sie hatte kaum das ihr Vater los gerannt war ihn verfolgt, doch dann sich an die schwarze Tasche erinnert. Sie wusste nicht genau was darin war, nur das Draco mit ihr helfen konnte. Das hatte sie schon erlebt, als sie ihren Vater in ein Krankenhaus begleitet hatte. Dem Weißblonden wurde die Tasche hin geschoben und dann begann er Harry zu behandeln. Dessen weiße Haut war mit unzähligen schwarzen und roten Strichen übersäht. Einige sahen aus wie von Hieben verursacht, andere wie von dünnen scharfen Klingen hervorgerufen.
„Was ist mit ihm?“ wimmerte James, doch als er näher heran wollte zuckte Emilia nur zu ihm herum, sah strafen auf ihn hinunter, sodass sich der Junge nicht weitertraute.
Draco arbeitete schnell, seine Finger glitten ohne Hilfe der Augen zu den richtigen Fläschchen und Tinkturen, zu weichen weiß Tüchern die sich schnell von blassrosa über rot zu dunklem schwarz färbten. Immer wieder glitten sie über den zitternden Körper, während sich Harry langsam beruhigte und die schmalen Striche blasser wurden.
„Schick die Schüler weg, Emilia. Miss Granger wird gleich kommen. Ich will auch sie nicht hier haben. Ich bring Mr. Evans in sein Zimmer. James du kommst mit uns.“ Dracos Stimme klang seltsam kalt doch Emilia folgte den Anweisungen trotzdem, tippte James sogar leicht mit der Fußspitze an weil dieser sich nicht rührte. Der Dunkelblauhaarige ging vor, öffnete Draco jede Tür welche er passieren würde und warf doch immer wieder einen Blick auf den Körper auf dessen Armen. Harry wurde in sein Zimmer gebracht und hier auf dem Bett abgelegt. Vorsichtig, beinahe zärtlich strich Draco ihm die Haare aus dem Gesicht doch sofort wurde er von James angeknurrt.
„Nehmen sie die Finger von ihm.“ fauchte der Kleine und drängte sich zwischen seinen Vater und den Weißblonden, der aber nur kalt auf ihn hinunterlächelte.
„Sie haben ihm geholfen, dafür dankte ich ihnen auch, Mr. Malfoy aber damit sind sie ja jetzt fertig.“ blaffte der Kleine und seine Augen funkelten herausfordernd. Draco lächelte nur kalt, hob dann unschuldig die Hände und wich von dem Bett zurück bis sich James langsam entspannte.
„Ich schau in ein paar Stunden noch einmal nach ihm.“ meinte Draco nur und zuckte mit den Schultern als James wieder nur knurrte. Der Weißblonde drehte sich herum ging aber nur sehr widerwillig hinaus. Der Kleine war wirklich seltsam, aber das schien ja in der Familie zu liegen. James wendete sich kaum das der Weißblonde gegangen war und er die Tür verschlossen hatte wieder zu seinem Vater und fühlte ihm kurz die Stirn. Vorsichtig krabbelte er zu dem Älteren aufs Bett und kauerte sich dann am Kopfende in die hinterste Ecke. Er wollte einfach hier bleiben und so würden sie es schwer haben wenn sie ihn hier wegbringen wollten.
Als Draco aus dem Zimmer geworfen wurde atmete er erst einmal tief durch, lehnte sich gegen die nächste Wand und schloss die Augen.
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Shikava
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Username: Shikava
Datum: 17.06.2011 - 22:08
Kommentar Nr.: 8933
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mir is auch nich klar über was die beiden geister reden, wenn du nich weiter schreibst. lass mir ein licht aufgehen!
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Kommentar von: Ingrid
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Username: Ingrid
Datum: 12.10.2010 - 17:09
Kommentar Nr.: 8045
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schreib bitte bitte weiter.
Du kannst uns an so einer Stelle nicht hängen lassen.
Die Geschichte ist toll
*+mehr will*
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Kommentar von: Mimimomo
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Username: Mimimomo
Datum: 17.08.2010 - 15:02
Kommentar Nr.: 7711
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Ich find die Story richtig super!!
Schreibst du noch weiter?? *bitte*
*mehr lesen möchte*
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Kommentar von: vegachen
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Username: vegachen
Datum: 04.02.2010 - 22:07
Kommentar Nr.: 7094
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noch mehr klarstellen? ich schreib sicher nicht hin jetzt fängt er an sich zu erinnern... ich denke es wird so ausreichend klar, schließlich sind die abschnitte immer sichtbar getrennt...
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 04.02.2010 - 21:32
Kommentar Nr.: 7093
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Also ich finde deine Story grundsetzlich echt gut, allerdings ist der Verlauf der Geschichte manchmal nicht ganz klar. Wenn du zum beispiel einen Sprung in die Vergangenheit machst oder von den Gedanken einer Person Schreibst, solltest du das vorher auch klarstellen. Ich hab mich nämlich ein paar mal gefragt ob ich vielleicht was überlesen habe =)
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