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Alles auf Anfang!? |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
15.07.2007 | 06.09.2008 |
273995 |
4.22 Bei 18 Vote(s) |
451 |
| Autor: |
vegachen |
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werdet ihr ja lesen |
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Die Federn...
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Die ersten Tage im Schloss vergingen hektisch wie es Harry gewohnt war. Die Schüler versuchten sich in dem Gewirr von sich bewegenden Treppen zurechtzufinden und doch ging ab und an eines der Kinder verloren, um von dem einen anderen älteren Schüler stolz wieder gefunden zu werden. Genau das hatte Harry vermisst. Diese Geschäftigkeit, die unzähligen Schritten, welche von unzähligen Füßen verursacht wurden und von den hohen steinernen Wänden wieder halten. Er war endlich wieder zuhause.
Emilia stand kalte lächelnd neben der Tür zum Schulraum für die Dunklen Künste gelehnt und schaute in den Raum hinein. Sah zu wie die anderen an ihr vorbei gingen und ihre Plätze einnahmen.
„Sie dürfen gern hereinkommen, Miss Malfoy.“ lächelte Harry vom Lehrertisch kalt, was die Kleine aber nur genauso kalt erwiderte.
„Dann nehmen sie den Fluch von der Tür, Mr. Evans.“ gab sie zurück und augenblicklich waren alle Blicke auf sie gerichtet und Harry lächelte stolz.
Eigentlich hatte er angenommen das keiner der Schüler seine Begrüßung durchschauen würde, doch wie immer wurde er von der Malfoyfamilie eines Besseren belehrt. Miss Granger hatte seinen Kurs für alle Klassen zur selben Zeit auf freiwilliger Basis angegeben und so standen ihm Schüler aus jedem Jahrgang gegenüber. Harry nickte nur kurz und ein siegessicheres Lächeln legte sich auf die Gesichtszüge der kleinen Blonden. Langsam und mit hocherhobenem Haupt kam sie nun auf Harry zu, welcher lässig am Lehrertisch lehnte und sie mit zusammen gekniffenen Augen musterte. Mit einem kleinen Kichern knickste sie vor dem Lehrer, doch ihre Augen blitzen schelmisch auf.
„Wirklich sehr gut, Miss Malfoy, aber erklären sie der Klasse bitte wie sie den Fluch erkannt haben.“ forderte Harry sie auf und schob sich mit einem Grinsen auf den Lippen auf die Tischplatte. Emilia war kreidebleich geworden und begann zu zittern.
„Wie bitte?“ wimmerte sie leise.
„Nun Miss Malfoy?“ fragte Harry wartend.
Hinter der Blonden begann sich verhaltendes Kichern zu erheben.
„Ruhe.“ bellte Harry herrisch und sofort verstummte alles. Emilia starrte nur vor sich auf den Boden und konnte sich einfach nicht bewegen. Harry lächelte unsichtbar, griff nach der Kleinen und setzte sie neben sich auf den Lehrertisch. Kalt glitt sein Blick über die Anwesenden. Es waren nicht wirklich viele. Aus jedem Jahrgang nur ein paar Schüler. Insgesamt waren es vielleicht 15 oder 20 Schüler, die ihn nun abwartend ansahen.
„Miss Malfoy hat recht. Auf jeden von ihnen liegt seit sie hereingekommen sind ein Fluch. Doch bevor sie mich jetzt an das Ministerium ausliefern, halten sie ein! Es ist nichts schlimmes, nur eine kleine weiße Feder, welche ihnen von nun an folgen wird. Es ist ihre erste Aufgabe in meinem Unterricht sie wieder loszuwerden.“
Harry lächelte sacht und sah in die Runde. Wieder brach leises Getuschel aus, bis die ersten begannen zu nicken und dann verstummten. Neugierig betrachteten sie Harry, was denn nun noch kommen würde.
„Gut wenn sie sich dann alles setzen möchten können wir mit Unterricht beginnen.“ meinte Harry bewegte sich aber nicht weiter. Als Emilia sich neben ihn vom Tisch schieben wollte, hielt er sie mit einer kleinen Geste zurück.
„Einen so klugen Geist behalte ich lieber in meiner Nähe.“ erklärte er, worauf die Kleine nervös lächelte.
Eine kurze Hektik entstand als sich jeder einen Platz suchte, doch dann wurde Harry wieder aufmerksam gemustert.
„Sie wissen das dieser Kurs freiwillig ist und für alle Klassen zur selben Zeit läuft. Sie setzen sich aus den verschiedenen Jahrgängen zusammen und so ist es nur logisch das eine gewisse Wissenskluft zwischen ihnen besteht. Meine Erwartung an diese Klasse ist es nicht sie zu perfekten Zaubern im Kampf gegen die dunklen Mächte auszubilden sondern ihnen die Augen für die dunklen Seiten dieser Welt zu öffnen. Ihnen einen scharfen Blick zu vermitteln so wie ihn Miss Malfoy bereits besitz.“
Wieder zuckte die Kleine neben ihm zusammen.
„Einen Fluch zu erkennen ist manchmal wichtiger als ihn bekämpfen zu können. Denn es ist einfach ihm aus dem Weg zu gehen, als ihn los zu werden.“
Harry lächelte die gesamte Zeit, doch es war kalt und ungeübt. Vorsichtig hob einer der Schüler die Hand und nachdem Harry genickte hatte stellte er vorsichtig die erste Frage.
„Bitte, Mr. Evans.“ setzte der Drittklässler an, worauf Harry ihn gnädig anlächelte.
„Ich sehe keine Feder.“ meinte er schließlich, doch wie auf Kommando stoben die anderen Schüler plötzlich von ihren Tischen weg und eine kurze aber erschrockene Aufregung verteilte sich im Raum.
„Da.“ meinte ein anderer und wies vorsichtig nach oben. Über dem Kopf des Drittklässlers erschien gerade eine weiße kleine Feder. Sie baute sich in allen Einzelheiten vor den Augen der Schüler auf, stellte sich aufrecht hin und fuhr dann hinab auf den Kopf des Jungen. Dieser riss sofort die Arme über den Kopf und versuchte sich zu verstecken, doch die Feder folgte jeder seiner Bewegungen. Die Jagt ging schnell durch das ganze Klassenzimmer, doch immer wieder wurde der Junge von seinem neuen Begleiter gefunden. Harry lachte leise und dunkel, schnippte kurz mit den Fingern und sofort erstarrte der kleine weiße Verfolger. Der Junge atmete erleichtert auf und ließ sich einfach auf den Boden fallen. Neugierig wurde er von den anderen umringt, denn die Feder schwebte kurz vor ihm bewegungsunfähig in der Luft.
„Es wird sie vielleicht einige Mühe kosten der Feder beizubringen, was sie zu tun und zu lassen hat, ganz zu schweigen davon sie wieder loszuwerden. Aber trotzdem bitte ich sie nicht aufzugeben und auch keine ausgebildeten Zauberer und Hexen um Hilfe zu bitten. Gern können sie sich innerhalb der Klasse austauschen und auch die Bücher in der Bibliothek zu Rate ziehen, aber ansonsten stelle ich die Bedingung das jeder von ihnen diese Aufgabe allein löst.“ erklärte Harry worauf die erstaunten Schüler wie hypnotisiert nickten. Noch immer starrten sie auf die kleine Feder und dann entstand wieder Hektik. „Ich will auch eine.“ war der einzige Ruf den Harry klar heraushörte. Wieder musste er sich durch das heben der Stimme Gehör verschaffen und dann wurden die Federn an jeden verteilt. Nur Emilia saß auf dem Lehrertisch und tat als würde sie das alles nichts angehen. Harry verteilte also die Federn, worauf die Schüler sofort begann alles möglichen Fragen zu stellen bis die Schulglocke das Ende der Stunde verkündete.
„Schluss für heute.“ meinte Harry nur und als Emilia wieder versuchte sich von seinem Tisch hinunter zu schieben ließ er sie diesmal gewähren.
Die Schüler verließen wild schwatzend das Klassenzimmer, nur Emilia blieb an der Tür noch einmal stehen?
„Ja Miss Malfoy?“ fragte Harry ohne sie wirklich anzusehen.
„Was ist meine Aufgabe? Ich meine ich hab doch diese Feder nicht.“
Nun hob Harry doch den Kopf und lächelte.
„Keine Angst, Miss Malfoy ich finde sicher noch etwas das ich ihnen anhängen kann.“ grinste er dann, worauf Emilia kurz stutzte, dann aber kicherte.
„Das können sie gern versuchen, Sir.“ gab sie zurück und machte sich dann auf den Weg zu ihrem nächsten Unterricht.
Die ersten Tage liefen an James vorbei wie ein Film. Er konnte sich gar nicht so viel umsehen, wie Neues auf ihn einströmte und so war er froh von Lewis und Lukas immer alles erklärt zu bekommen, was er nicht verstand. Die beiden wussten wirklich alles und keine Frage war ihnen zu dumm sodass James bald nicht einmal mehr fragen musste, sondern die Erklärung frei Haus geliefert bekam sobald er nur das Gesicht komisch verzog. James hatte sich gegen den Unterricht bei seinem Vater entschieden, was dieser auch mit einem Lächeln hingenommen hatte. Er hatte gehofft das sein Sohn sich nicht gleich mit der dunklen Seite dieser für ihn vollkommen neuen Welt auseinander setzen würde, schließlich hatte man das Harry selbst sofort zugemutet. Was den Kleinen allerdings verwundert, war das niemand die Ähnlichkeit zwischen ihm und seinem Vater aufzufallen schien und was noch seltsamer war, wenn man die Schüler fragte wie der neue Lehrer denn so sei, konnten sie nur sein Verhalten niemals sein Äußeres beschreiben.
James zögerte etwas als er an einem Donnerstagnachmittag durch die langen Flur schlich um zum Klassenraum seines Vaters zu gelangen. Sie waren nun schon 3 Wochen hier und hatten sich seither außer bei den Mahlzeiten nicht zu Gesicht bekommen. Nicht das der Junge seinen Vater mied, aber es gab hier einfach soviel Neues zu entdecken das er keine Zeit für andere Dinge mehr fand. Schwatzend kamen die Schüler seines Vaters ihm entgegen und jeder wurde von einer kleinen weißen Feder verflogt außer Emilia Malfoy. Diese erkläre kichernd und doch mit erhobenem Zeigefinger wie und woran man leichte Flüche erkennt. Diese Federn waren seit der ersten Stunde Thema dieser Klasse, oder viel mehr wie man sie wieder loswurde. Harry hatte die Feder so verhext das sie wie ein kleines Haustier funktionierten. Zwar wollten sie nicht gefüttert oder ausgeführt werden, doch musste man sich ab und an mit ihnen beschäftigen, oder die Feder beschäftigte sich eben mit ihrem Besitzer. Was daraus bestand die Schüler hinter dem Ohr zu kitzeln, oder wenn sie nicht aufmerksam dem Unterricht folgten sie zu pieksen.
James kicherte leise, als wieder einer der Schüler aufquiekte und dann auf seine Feder einschimpfte, welche sich zusammenrollte und leise wimmernde Laute vernehmen ließ. Der Dunkelblauhaarige presste sich leicht in eine der Nischen als d
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Shikava
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Username: Shikava
Datum: 17.06.2011 - 22:08
Kommentar Nr.: 8933
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mir is auch nich klar über was die beiden geister reden, wenn du nich weiter schreibst. lass mir ein licht aufgehen!
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Kommentar von: Ingrid
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Username: Ingrid
Datum: 12.10.2010 - 17:09
Kommentar Nr.: 8045
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schreib bitte bitte weiter.
Du kannst uns an so einer Stelle nicht hängen lassen.
Die Geschichte ist toll
*+mehr will*
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Kommentar von: Mimimomo
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Username: Mimimomo
Datum: 17.08.2010 - 15:02
Kommentar Nr.: 7711
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Ich find die Story richtig super!!
Schreibst du noch weiter?? *bitte*
*mehr lesen möchte*
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Kommentar von: vegachen
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Username: vegachen
Datum: 04.02.2010 - 22:07
Kommentar Nr.: 7094
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noch mehr klarstellen? ich schreib sicher nicht hin jetzt fängt er an sich zu erinnern... ich denke es wird so ausreichend klar, schließlich sind die abschnitte immer sichtbar getrennt...
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Kommentar von: Shayra
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Username: Shayra
Datum: 04.02.2010 - 21:32
Kommentar Nr.: 7093
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Also ich finde deine Story grundsetzlich echt gut, allerdings ist der Verlauf der Geschichte manchmal nicht ganz klar. Wenn du zum beispiel einen Sprung in die Vergangenheit machst oder von den Gedanken einer Person Schreibst, solltest du das vorher auch klarstellen. Ich hab mich nämlich ein paar mal gefragt ob ich vielleicht was überlesen habe =)
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