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y Unusual Love
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.03.200522.03.2005 751057 4.84
Bei 19 Vote(s)
1285
Autor: Lestat
Pairing: Ken x Schuldig
Kategorien: Romantik
Inhalte: Limone, Lemon
Einführung: Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will...
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
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y Kapitel 23
Titel: Unusual Love
Teil: 23
Autoren: wildest_angel & Lestat
E-Mail: wildest_angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: Lime
Pairing: Schuldig x Ken

Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen
und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal ge-
borgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen
keinen müden Euro damit. ^ ^°

Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren
wildest_angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten
Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt...
^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn
nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren... (aber
natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schrei-
ben. *kicher*)





Jetzt geht’s in die Endrunde, Ladies & Gents!
____________________________________________________________

„Geht’s dir besser“, fragte Ken besorgt, als sein Geliebter die Augen
öffnete. Dieser musste sich erst einmal orientieren. Er lag in ihrem Bett.
Etwas verwirrt fragte er den Braunhaarigen, wie er da hin kam und der
antwortete nur, dass er ihn hochgetragen habe.
„Hast du noch starke Kopfschmerzen“, wollte der Kleinere nun immer
noch sehr besorgt wissen. Der Rotblonde lächelte und antwortete,
dass es ihm viel besser ginge und die Kopfschmerzen zu einem
leichten Klopfen geworden waren.
„Ich möchte nicht, dass du dich nochmal so überanstrengst“, meinte
der Weiß streng.

„Zwar weiß ich nicht ganz genau, was alles passieren kann, aber…
Aber ich möchte es auch nicht rausfinden. Nicht über dich. Du glaubst
gar nicht, was du mir für einen Schrecken eingejagt hast“, versuchte
er seine Angst zum Ausdruck zu bringen. Seine Stimme wurde immer
wackeliger. „Außerdem weiß ich, was für Schmerzen es sind, wenn
auch nur vielleicht ein Achtel davon! Du hast es mir damals selbst
gezeigt.“ Den Blick gesenkt saß er immer noch in der Hocke auf
dem Boden vor dem Bett. Ken schwieg und sein Partner wusste,
dass er nicht reden wollte wegen der Tränen, die sich in seinen
Augenwinkeln sammelten und einen dicken Kloß im Hals herbei-
führten.

Er sah erst auf, als er eine Hand auf seinem Kopf spürte, die ihn leicht
streichelte. „Es tut mir leid, Schatz“, beteuerte der Deutsche aufrichtig.
„Ich wollte dir keine Angst einjagen. Ich verspreche dir, mehr aufzu-
passen, ok“, fragte er, als würde er ein Kind beruhigen. Doch es half.
Der Andere beruhigte sich wirklich etwas, beugte sich vor und gab ihm
einen Kuss.

In dieser Situation fiel Hidaka auf, wie verletzlich er geworden war. Die
Angst, die er gehabt hatte, als Schuldig einfach ohnmächtig wurde, saß
ihm immer noch in den Gliedern. Doch er hatte versucht, in Ruhe
nachzudenken was zu tun sei und was überhaupt der Auslöser war und
als es klar war, dass es nur an der Telepathie liegen konnte, war der
Fußballer schon etwas beruhigter gewesen. Und nun, da die rotblonde
Schönheit versprochen hatte, besser aufzupassen, hatte er sich wieder
vollends eingekriegt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Ach, Ken, wenn du wüsstest! Mein Schädel hämmert immer noch wie
wild, doch es ist mir lieber, ich verheimliche das vor ihm, als dass er
sich meinetwegen Sorgen macht! Ich bin ja nur heilfroh, dass mein
Liebling noch nicht auf den Dreh gekommen ist, sich darüber mit einem
meiner Kollegen zu unterhalten! Denn dann würde er sich wahr-
scheinlich nicht mehr so leicht beruhigen lassen...

Wäre es nicht so schmerzhaft, hätte ich jetzt laut gelacht. Es ist genau
das passiert, was mich immer davon abgehalten hat, eine ernsthafte
Beziehung auch nur in Erwägung zu ziehen: Wir beide nehmen viel
mehr Rücksicht und sorgen uns viel zu sehr um den Anderen, als es
gut für uns ist. Ein Auftragskiller kann sich solche Gedanken eigentlich
nicht leisten. Nicht, wenn er konzentriert arbeiten muss, um selber zu
überleben...

Doch ich will unter keinen Umständen, dass Ken sich noch mehr Sor-
gen macht. Er hat es nicht verdient, um sein Glück Angst haben zu
müssen. Hoffentlich kommt er niemals auf die Idee, seinen kleinen
Teamkameraden darum zu bitten, nach den Akten über mich zu for-
schen.
Um diese Gedanken zu verdrängen, schlinge ich meine Arme um
meinen Liebsten und küsse ihn verlangend, als ich seine Lippen auf meinen spüre.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

„Was fällt diesem Angeber ein“, fragte Aya wütend Youji, als könne
der ihm eine Antwort geben. Schon seitdem sie vom Auftrag zurück-
gekehrt waren, regte sich der sonst so ruhige Leader auf.
„Dieser verdammte Ich-weiß-was-was-du-nicht-weißt-Crawford! Nur,
weil er die Zukunft sehen kann, heißt das nicht, dass er mich damit
nerven und sich in unsere Angelegenheiten einmischen muss! Weiß
erledigt die Aufträge selbst. Wir haben es sonst auch immer ohne
Schwarz geschafft. Doch jetzt, da sich sowieso schon dieser ver-
fluchte Telepath zur _Familie_ zählen darf, meint dieser verdammte
arrogante Schwarzleader, er darf mal eben kommen und uns helfen
und dabei ganz einfach übersehen, dass er der SCHWARZleader
und nicht der WEIßleader ist!

Er gibt doch tatsächlich _Weiß_ Befehle und _Weiß_ befolgt diese auch
noch! Ist das nun Verrat, Youji, oder etwa nicht?!“ Der Braungelockte
musste nur grinsen. Fujimiya konnte es nicht ertragen, wenn er die
Kontrolle über eine Sache verlor. Wahrscheinlich kam es dem Rot-
schopf so vor, als wolle ihn jemand seines Postens berauben. Ihn
einfach vom Thron runterschubsen. Doch nun musste er erst mal
seinen Liebling beruhigen, bevor der noch einen Herzinfarkt bekam.
Also erhob er sich vom Bett, auf dem er bäuchlings gelegen hatte,
nahm seinen immer noch wütenden Partner in die Arme und küsste
ihn innig, bis keine Gegenwehr mehr erfolgte.

„Ärger’ dich doch nicht so darüber. Crawford hat’s sicher nur gut
gemeint! (Warum auch immer…) Jedenfalls sind wir doch schneller
fertig geworden. Und wenn du mal richtig darüber nachdenkst, dann
hätte es erheblich länger gedauert, wenn wir Schwarz nicht gehabt
hätten. Vergib also dem tollen Crawford und lass’ es auf sich beruhen.“
Aufmunternd lächelte er den Mann in seinen Armen an und dieser
schien sich wirklich wieder zu beruhigen. Seufzend entspannte sich
der Weißleader und legte seinen Kopf auf die Schulter des ehemaligen
Playboys, den er nun sein Eigen nennen durfte.

Dieser streichelte über seinen Rücken, begann seinen Hals zu küssen
und ab und an sanft an der empfindlichen Haut zu saugen. Ein Seufzer
entrann den rosafarbenen Lippen des sonst so kühlen Mannes und
leicht lächelnd ließ er sich zum Bett tragen. Kudou sorgte dafür,
dass er erst einmal auf ganz andere Gedanken kam, die ganz ge-
wiss nichts mit Schwarz zu tun hatten.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

„Brad, was soll ich tun“, fragte Omi, wobei er immer weniger klar den-
ken konnte, da ihn die Hand in seinem Schritt ständig etwas Unan-
ständiges denken und erwarten ließ. Der Ältere hielt seine Finger
keine Sekunde still.
„Weißt du“, begann dieser zu antworten, schob seine Hand nach
hinten und drang mit einem Finger in den Blondschopf ein, wofür
er ein Stöhnen erntete.
„Ich würde mir darüber jetzt keine Sorgen machen. Abyssinian hat
keine Ahnung, wo du dich in deiner Freizeit aufhältst. Sofern du ihm
keine Andeutungen machst, wird das auch so bleiben.“

„Aber er…“, und wieder stöhnte der Kleinere, als Brad mit zwei Fingern
eindrang, „…er will ständig wissen, wo ich bin. Ich versuche ihn immer
abzuwimmeln und sage, dass ich achtzehn bin und es meine Sache
ist, wo ich bin, aber er will die Person kennenlernen, die soviel Zeit mit
mir verbringt.“ Eine Zeit lang konnte keiner von beiden was sagen, da
sie sich küssten.
„Soll ich mal bei euch vorbeischauen“, schlug Crawford grinsend vor.
Der Weiß konnte nicht grinsen, da eben drei Finger eingeführt wurden.
Lüstern schob er sich den Fingern entgegen.

„Hah… Brad, bitte! Mach’ endlich“, forderte der Untere ungeduldig. Der
Schwarzhaarige grinste nur und meinte: „Das kann aber noch viel besser
klingen.“ Da wusste der Blonde schon wieder, was es geschlagen hatte.
Aber damit er möglichst schnell das bekam, was er wollte, musste er
sich dem fügen. Und irgendwie hatte es doch immer etwas sehr An-
regendes.

„Bitte, Brad…“ Der Ausdruck in den Augen wurde flehend.
„Was soll ich tun“, wollte der Mann von ihm wissen. Ganz ungerührt.
„Bitte, nimm mich“, flehte er weiter.
Anscheinend wollte Brad es doch genauso schnell wie er, denn er kam
der Bitte nach und katapultierte den Kleinen in die höchsten Höhen.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

„So geht das einfach nicht“, meinte Ran Fujimyia, selbsternannter Vor-
mund des nun schon achtzehnjährigen Omi Tsukiyono. „Du bist kaum
noch eine Nacht da und dann kommst du morgens wieder, jedoch mit so
tiefen Augenringen und so blass, dass man sich einfach Sorgen machen
muss. Ich möchte nun endlich wissen, mit wem du dich da immer triffst.
Sag’ mir nicht wieder, es sei ein Klassenkamerad. Du denkst wohl, ich
bin geistig umnachtet, aber da irrst du dich! Jedenfalls scheint diese
Person nicht gut für dich zu sein. Entweder, du sagst mir, wer sie ist
und stellst sie mir vor oder aber, du hörst auf dich mit ihr zu treffen.“
Die Worte und der Blick des Rothaarigen waren streng.

„Aya. So sehr ich dich auch respektiere und so sehr ich es anerkenne,
dass du dich um mich sorgst, aber ich bin achtzehn Jahre alt. Ich weiß,
was ich tue. Du musst dir keine Sorgen machen.“ Doch damit ließ sich
der verantwortungsbewusste Leader nicht abspeisen.
„Ich muss mir wohl Sorgen machen, wenn du tagsüber fast im Stehen
einschläfst und du dich kaum noch konzentrieren kannst. Ich will nicht,
dass das so weiter geht. Wie gesagt: Stell’ mir die Person vor oder triff
dich nicht mehr mit ihr. Such’s dir aus.“

Es half nichts. Mit Aya war in dieser Angelegenheit nicht zu reden.
Wortlos wandt Omi sich ab und verschwand in seinem Zimmer. Der
Ältere konnte über diese Reaktion nur den Kopf schütteln. Was war so
schlimm an der Person, dass Omi sie nicht vorstellen konnte? War sie
kriminell? Ein Seufzen entschwand seinen Lippen.
„Was seufzt du denn so“, fragte Youji, der gerade ins Wohnzimmer kam
und einen Arm um die Schultern des Kleineren legte.
„Omi macht mir Sorgen. Er will mir partout nicht sagen, mit wem er sich
ständig trifft. Wer weiß, was diese Person macht, sodass er sie mir nicht
vorstellen will?“ Der Braungelockte lachte.
„Bestimmt gar nichts. Wahrscheinlich schämt sich Omi nur. Er hat
bestimmt eine Freundin und geniert sich einfach, sie uns vorzustellen.
Er ist in diesem Alter, wo man so was erst einmal für sich behalten will.
Also beruhig’ dich.“ Ein Kuss auf die Schläfe des Rothaarigen folgte.
„Vielleicht hast du Recht“, meinte Aya schließlich.

Er konnte eh nichts tun. War nur zu hoffen, dass dieser Mensch seinen
kleinen Omi auch gut behandelte. Vielleicht würde er ja auch irgendwann
von selbst kommen und sie ihnen vorstellen. Er musste nur Geduld
haben.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

„Dann los“, sprach der Weißführer und alle machten sich auf den Weg
zu den jeweiligen Zielen. Ken traf Schuldig in seinem Zielraum, begrüßte
ihn kurz und beide suchten sie die Papiere. Nach kurzer Zeit fanden sie
diese auch und Hidaka machte sich auf den Weg zu Ayas Wagen. Er
war der Erste. Die Anderen hatten ihre Sachen wahrscheinlich noch
nicht gefunden, beziehungsweise erledigt. Youji musste ein paar Ziele
ausschalten, war dann auch fertig und kehrte zum Auto zurück, wo Ken
schon wartete und lächelte.

Omi tapste durch die Dunkelheit, fand den Raum schnell, gab den rich-
tigen Code an der Türe ein, kam rein und sah natürlich den, den er schon
erwartet hatte. „Hi Brad“, grüßte er grinsend. Und obwohl er so cool tat,
ließ es ihn gar nicht kalt, dass da sein Ami saß. Sein Herz klopfte so laut,
dass er meinte, der Andere würde es sicher hören. „Hey, Pretty“ grüßte
der Mann, der mit dem Gesäß am Schreibtisch gelehnt stand zurück.

Gelassener, als er sich fühlte, trat er auf den Größeren zu, stellte sich
auf die Zehenspitzen, zog den Schwarz ein Stück nach unten und küsste
ihn. Schneller, als er es überhaupt registrierte, lag er schon auf dem
Tisch und sein Hemd war hochgeschoben. Die Küsse auf seiner Haut
erregten ihn. Er könnte immer und überall mit Brad. Bisher war der
Schwarzleader sein Erster und Einziger gewesen. Aber er verlangte
auch nach gar keinem Anderen. Der Ami machte seine Sache zu gut.

Die Hand, die sich schon wieder um sein bestes Stück kümmerte, sti-
mulierte ihn zusätzlich. Dann plötzlich, als sein Freund gerade richtig
erwacht war, hörte der Schwarzhaarige mit seinen Liebkosungen auf.
Fragend sah er in die braunen, fast schwarzen Augen. Der Mann über
ihm grinste nur dreckig und meinte: „Heute darfst du mich mal verwöhnen.
“ Der Blondschopf erwiderte das Grinsen mit einem Grinsen, rappelte
sich dann halbwegs auf, als der Amerikaner von ihm runter war,
machte sich auch gar nicht die Mühe, seine Hose zu schließen, ging
vor dem Größeren auf die Knie, öffnete dessen Anzughose, schob
sie samt den Pants nach unten, sodass er freie Bahn hatte.

Seine Hände legte er an die Hüften des Älteren, dann beugte er sich
ein Stück nach vorn’, küsste die Spitze, leckte etwas darüber und
erntete ein Seufzen dafür. Dann knabberte er ein wenig daran, schob
mit den Zähnen die Vorhaut zurück, hielt sie so hinten und leckte mit
der Zunge über die Länge. Danach umschloss er die harte Erregung
mit den Lippen und nahm sie ganz in sich auf. Seine Zunge arbeitete
währenddessen weiter und der Schwarzhaarige stöhnte.

Schließlich schluckte er mehrmals, um seinen Geliebten weiterzureizen.
Dieser verlor seine Beherrschung und fing an, in die warme Mundhöhle
zu stoßen. Der Kleine passte sich den Bewegungen und dem Rhythmus
an. < ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: crisisfire
Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47

Kommentar Nr.: 9523
aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~

Kommentar von: Miku_Yuya
Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51

Kommentar Nr.: 9086
Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*

Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD

Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*

Liiiiiebe Früße: Light :DD
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57

Kommentar Nr.: 4331
Hallo liebe Schreiberlinge

Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*

Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint eek

Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
Kommentar von: Yamo
Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41

Kommentar Nr.: 1279
Hallo meine Liebe :)

Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.

HDL lieb Mutti :)
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23

Kommentar Nr.: 287
*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*

dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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