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ewige Verträge |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
16.10.2007 | 26.04.2008 |
297962 |
5.00 Bei 11 Vote(s) |
209 |
| Autor: |
vegachen |
| Pairing: |
Kingston x Alexander |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lemon, Gewalt |
| Einführung: |
Die Vorgeschichte zu Sitz,Platz,AUS!!!
Meine Leidenschaft für Erinnerungen... Kingston, Alexander, Gin, Jaron, Adam, und, und , und ... Die Fragen nach dem WIE, WARUM, WESHALB |
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böser kleiner Hund
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Einige Wochen vergingen und ab und an nahm Gin einen Auftrag an und wie Jaron es versprochen hatte blieb es bei reinen Begleitdiensten. Das er Nathan einige Kunden wegnahm trug nicht gerade dazu bei das die beiden Männer sich anfreundeten, im Gegenteil. Bald brach unter ihnen ein kalter Krieg aus. Nathan war zwei Jahre älter als Gin, hatte silberne Haare und grau, stechende Augen, die den Schwarzhaarigen immer zornig fixierten. Gin hielt sich immer zurück wenn er nach seinen Kunden gefragt wurde, so wie Jaron es ihm erklärt hatte, denn Diskretion war in diesem Job nun mal die oberste Regel. Niemand außer Jaron und Jean wussten, dass Gin keinen Sex mit seinen Kunden hatte und der Schwarzhaarige würde sich auch hüten, das jemanden auf die Nase zu binden.
Es war Mitte Januar als Gin lächelnd in die Lobby des Clubs trat. Es schneite schon seit Tagen ohne Unterbrechung und war bitter kalt draußen, doch Gin trug wie gewohnt keine Handschuhe oder einen Schal. Er mochte die Kälte und sie beruhigte ihn ungemein. Lächelnd sah er sich um und klopfte sich den Schnee aus den Kleidern. Schweigend nahm Finn ihm den Mantel ab und als Gin sich an die Bar setzte bekam er wie sonst auch eine Tasse Kakao.
„Danke.“ lächelte er den Kellner an und nippte vorsichtig an seiner Tasse. Erst jetzt fiel ihm die gedrückte Stimmung auf und fragend schaute er in die Runde.
„Ist jemand gestorben?“ fragte er vorsichtig und Finn versuchte ihn anzulächeln. Gin legte leicht den Kopf schief. Nicht einmal wenn Nathan hier war und schlechte Stimmung schob, war die Atmosphäre so eisig.
„Was ist denn los?“ fragte Gin mit einem verständnislosen Lächeln, doch er bekam nur eisiges Schweigen und die 4 Männer die außer Finn noch hier waren, erhoben sich und gingen hinaus.
„Was ist los?“ knurrte er den Kleineren an und dieser zuckte nur kurz zusammen. Finn war zwar schon 19 aber er sah nicht wirklich so aus. Er war wirklich niedlich, hatte kurze braune Haare und wache bernsteinfarbene Augen.
„Einer von Jarons Angestellten hat sich angemeldet und wir haben entschieden wer ihn übernimmt.“ erklärte Finn und strich sich dabei nervös durch die Haare.
„A ja und der ist der Teufel selbst?“ fragte Gin mit einem Lächeln.
„Schlimmer.“ meinte der Andere leise und setzte sich neben Gin an die Bar. Der Schwarzhaarige zuckte leicht zusammen und legte wieder den Kopf etwas schief.
„Was?“ fragte er dann. Finn atmete schwer durch suchte nach innerer Ruhe bevor er Gin alles erklärte.
„Er ist ein gemeiner Sadist und liebt es mit uns zu spielen. Aber das ist nicht das Schlimmste. Der Kleine der ihn begleite ist noch schlimmer. Gerade mal 17, aber ein Waffennarr sondergleichen. Er hat Edward fast 30 Minuten eine an den Kopf gehalten und nur gegrinst genauso wie der Ältere. Aber irgendjemand muss ihn begleiten, sonst tickt Jaron aus.“ wieder atmete Finn schwer durch und in seinen Augen stand die blanke Verzweiflung.
„Wir haben Stäbchen gezogen und ich hab verloren.“ meinte er dann nüchtern und warf das abgebrochene Streichholz vor sich auf die auf hochglanzpolierte Bar.
„Weiß Jaron davon?“ fragte Gin dann und Finn nickte.
„Sicher weiß er davon. Kingston kommt auf seine Anweisung her und er kommt grundsätzlich einige Tage früher um mit uns zu spielen.“ Gin zuckte bei dem Namen zusammen und starrte Finn einfach nur an. Als der Kleinere wieder versuchte zu lächeln und wieder scheiterte, schüttelte Gin den Kopf kurz aus und grinst dann.
„Ich mach das.“ erklärte er dann und nahm das Streichholz an sich. Finn zuckte zusammen.
„Spinnst du? Das übersteht ja kaum einer von uns. Du bist nicht mal 5 Wochen dabei, das macht Jean niemals mit.“ protestierte Finn, doch Gin lächelte ihn nur an.
„Sie kommen doch her oder?“ fragte er dann und Finn lächelte sacht.
„Ja.“ meinte der Andere erstaunt und Gin lächelte ihn wieder nur an.
„Sehr schön. Ich hab Hunger, gibt’s noch was?“ fragte der Schwarzhaarige dann und brachte Finn mit seiner Leichtigkeit beinahe an den Rand der Verzweiflung. Der Kellner nickte leicht und gab dann Gins Bestellung an die Küche weiter. Der Schwarzhaarige lächelte sacht während er sich über sein Abendessen hermachte. Finn saß nur daneben und verstand den Anderen einfach nicht, verstand nicht einmal was hier gerade vorging.
„Wann kommen die zwei denn?“ fragte Gin und musterte Finn eingehend, der scheinbar gerade vom Glauben abfiel, denn der schüttelte immer nur wieder leicht den Kopf. Das die Zwei beobachtete wurden bekam sie gar nicht mit.
„Um 9?!“ meinte Finn sehr unsicher.
„Hm klingt wie eine Frage. Na ja Jean weiß es bestimmt. Ist er in seinem Büro?“ Finn nickte nur und Gin schob lächelnd seinen Teller von sich weg. Der Schwarzhaarige sprang von seinem Barhocker herunter und nickte dann dem Kellner sacht zu, dass er wegräumen konnte. Erst jetzt sah er die Anderen neugierig am Durchgang zu den oberen Etagen stehen und nervös lächeln. Leise klopfte der Schwarzhaarige und Jean flötete ein fröhliches herein. Sacht senkte Gin den Blick und wartet bis Jean sich Zeit für ihn nahm, denn auch das, hatte er in den letzten Wochen gelernt, warten, obwohl er das auch schon vorher konnte nur da hatte er nur panisch auf den Tod gewartet. Beinahe 10 Minuten stand er regungslos vor Jeans Schriebtisch und erst dann sah dieser zu Gin auf.
„Du wärst ein guter Sklave.“ lächelte er den Jüngeren an und Gin erwiderte das Lächeln leicht gequält, aber er konnte dem Älteren ja keinen Vorwurf machen, schließlich wusste niemand außer Jaron von seiner Vergangenheit.
„Was kann ich für dich tun?“ fragte der Blonde nachdem Gin nichts weiter sagte.
„Ich will den Kingston-Auftrag.“ schnurrte Gin und lächelte einnehmend.
„Sicher kannst du ihn haben. Ich hänge nicht an meinem Leben.“ meinte der Andere sarkastisch und seine Augen blitzen wütend auf.
„Soll ich allein anrufen und Jaron fragen?“ gab Gin nur gelangweilt zurück denn für ihn stand die Sache längst fest und er würde das auch ohne Jean oder Jarons Zustimmung machen.
„Hast du was Schlechtes gegessen oder bis du taub? Nein und damit Schluss. Jaron würde das niemals zulassen.“
„Fragen kostete nichts.“ lächelte Gin und das ließ Jean wirklich an dessen Verstand zweifeln.
„Haben die Jungs dir erzählt was Kingston für ein Typ ist und der Kleine?“ fragte Jean mit der Bemühung ruhig zu bleiben doch als der Jüngere nickte und dabei breit grinste, war es schließlich aus. Kalt lachte der Ältere auf und schüttelte den Kopf denn dafür fand er einfach keine Worte.
„Fein dann ruf ich Jaron an und frag ihn selber.“ lächelte Gin und zog beim hinausgehen sein Handy aus der Taschen. Jean stürzte dem Jüngeren hinterher doch drei Schritte bevor er die Tür erreichte hörte er den Jungen auch schon reden.
Gin lächelte leicht als er Jarons Nummer wählte und geduldig wartete das der Ältere abnahm.
„Ja?“ meldete sich die eiskalte Stimme des Rotäugigen.
„Verzeiht die Störung Sir, aber ich möchte heut Abend gern einen Auftrag annehmen. Finn sollte ihn eigentlich machen, aber er hat jetzt schon Panik.“ Jaron lächelte sacht und hörte Gin nur mit halbem Ohr zu.
„Welchen?“ fragte er weiterhin kalt.
„Kingston und sein Begleiter.“ Jaron lächelte diabolisch und musterte die beiden Männer welche vor ihm standen denn das waren genau die Zwei.
„Sicher. Gib ihn mir.“ meinte Jaron und lächelte noch immer kalt. Gin öffnete lächelnd die Tür zu Jeans Büro der wie versteinert dahinter stand und in ungläubig anstarrte.
„Hier.“ grinste Gin nur und hielt ihm das Handy hin.
„Er bekommt den Auftrag. Mach alles fertig und niemand mischt sich ein.“ erklärte Jaron und Jeans Blick ruhte verzweifelt auf dem Schwarzhaarigen der ihn einfach nur anlächelte.
„Verstehe.“ flüsterte der Blonde matt und Gin nahm ihm das Handy wieder ab.
„Noch was?“ knurrte Jaron dann, aber Gin hörte wie er innerlich lächelte.
„Nein, Danke Sir.“
„Gut.“ meinte Jaron und legte dann auf.
Gin grinste von einem Ohr zum anderen und streckte sein Handy wieder weg.
„Siehst du ganz einfach. Ich leg mich noch etwas hin.“ meinte er dann und schloss einfach die Tür zu Jeans Büro wieder. Gin ging zurück in die Bar, blieb aber im Zwischengang stehen.
„Ich leg mich etwas hin. Weckst du mich bitte Finn eine Stunde vorher sollte reichen.“ Der Kleinere nickte nur verwirrt und die Anderen starrten Gin an, als währe er ein Irrer.
„Danke, Sweet.“ lächelte der Schwarzhaarige und warf Finn einen Kuss zu. Müde war er eigentlich nicht wirklich aber er brauchte etwas Ruhe und ein Bett, vielleicht würde er ja trotzdem schlafen. Der kalte Spaziergang steckte Gin noch immer in den Knochen, er streifte sich die Kleider vom Leib und kuschelt sich in seinem Zimmer in die Decken und schlief auch sofort ein, doch als er plötzlich eine fremde Wärmequelle neben sich spürte schreckte er kurz auf. Finn hatte sich zu ihm ins Zimmer geschlichen und kuschelte sich neben ihn.
„Danke.“ flüsterte der Kleine in der Hoffnung Gin würde ihn verstehen, denn der Schwarzhaarige rührte sich nicht einen Millimeter und schien noch immer zu schlafen. Langsam drehte sich Gin zu Finn, schlang seine Arme um den zitternden Jungen und zog ihn an sich. Er wirkte so zerbrechlich, obwohl er doch 2 Jahre älter als Gin war.
„So kannst du mich aber nicht wecken, meine Taube.“ lächelte Gin sacht. Finn kicherte leise, denn er mochte diesen Spitznamen den Gin ihm gegeben hatte.
„Edward weiß bescheid.“ flüsterte der Kleiner und kuschelte sich fest an den Schwarzhaarigen. Gin schloss die Augen und strich sacht über die braunen Haare. Mit keinem Anderen verstand sich Gin so gut wie mit Finn, obwohl sie sich erst drei Wochen kannten. Er erinnerte sich noch genau an den Tag wo sie sich kennen gelernt hatte.
Es war kurz nach Weihnachten gewesen und in der Agentur war mal wieder nur der Umsatz das Thema Nummer 1. Das ödete Gin so an, also ging er in den Park und ließ seinen Gedanken von der klirrenden Kälte umarmen, bis er ohne Blick durch eine Meute von Tauben schritt und als diese aufflatterten, hätte er beinahe einen Herzschlag bekommen. Ein leises Kichern hatte ihn von seinem Schrecken losgerissen und er hatte das erstmal in diese leuchtenden Bernsteine schauen dürfen.
„Keine Angst.“ hatte Finn gelacht und Gin hatte gelächelte. Der Kleiner hatte eine Tüte Vogelfutter in der Hand und die Tauben versammelten sich nach einigen Minuten wieder um ihn. Mit überschlagenden Beinen saß Finn auf einer Parkbank verteilte gerecht das Futter an alle.
„Willst du auch?“ fragte der Brünette mit einem fröhlichen Lächeln und hielt Gin die Tüte hin. Der musterte den Jungen nur und schüttelte sacht den Kopf.
„Nein Danke ich mach mir nichts aus Körnerfutter.“ meinte Gin ernst und der Kleine lachte hell auf, was Gin erschaudern ließ, so schön fand er das.
„Doch nicht zum Essen. Zum verteilen.“ lachte der Brünette und nun lachte Gin auch. Er setzte sich neben den Kleineren auf die Bank und griff in die Tüte. Eine halbe Hand voll Futter fischte er aus der Tüte und warf sie vorsichtig in die Taubenschwarm. Stumm saßen sie da bis Finns Handy klingelte und er traurig seufzte. Stumm lauschte er dem Anrufer und seufzte dann schwer als er wieder auflegte. Matt lächelte der junge Mann und drückte Gin die Futtertüte in die Hand.
„Entschuldige aber ich muss jetzt los. Die Arbeit ruft.“ meinte der Kleiner, richtete seine Kleider und lächelte noch einmal sacht.
„An einem Sonntag?“ fragte Gin leise und der Brünette seufzte wieder schwer und nickte.
„Geht nicht anders.“ meinte er sacht und wendete sich zum gehen.
„Du bist ein Wolf.“ lächelte Gin sacht, sah den Kleinen erstarren und wie er sich erschrocken zu ihm umwendete.
„Mein Name ist Gin.“ lächelte der Schwarzhaarige und er streckte dem Kleineren die Hand entgegen.
„Finn.“ meinte der nur und erwiderte das Lächeln und den Handschlag.
„Wollen wir zusammen gehen?“ fragte Gin dann und Finn nickte leicht.
Gin lächelte immer noch und kuschelte sich eng an den warmen Körper neben sich. Edward klopfte gegen halb 6 leise an der Tür und als ihm niemand antwortete, trat er leise ein.
„Gin?“ fragte er leise und strich dem Schwarzhaarigen flüchtig über den Arm. Müde drehte sich der herum und hörte Finn neben sich leise knurren.
„Es sind zwar noch zweieinhalb Stunden aber Jean wollte noch mit dir sprechen und Kingston verlangt besondere Kleidung.“ erklärte der junge Mann und Gin nickte leicht. Vorsichtig schob er Finn ein Stück von sich weg und entstieg dann dem weichen Bett. Müde rieb er sich die Augen und versuchte zu lächeln.
„Du kannst bei mir duschen wenn du willst.“ Gin nickte vorsichtig und beide verließen dann leise das Zimmer. Finn schlief immer viel und lang, doch er war neben Nathan der absolut Top im Club, also durfte er sich das auch erlauben. Noch immer spürte Gin die Kälte in seinen Knochen und er fühlte sich seltsam steif.
„Jean will dich um 8 sprechen und wird dir dann die Kleidung erklären und was du noch so beachten musst.“ Gin nickte immer nur wieder denn er war noch immer nicht komplett wach und irgendwie hatte er einen dichten Schleier vor den Augen, aber vor allem über seinen anderen Sinnen liegen. Noch halb schlafend tapste er Edward hinterher und ließ sich von dem Älteren dann entkleiden und unter die Dusche schieben. Er wusste nicht wirklich was mit ihm los war, aber als Edward das warme Wasser aufdrehte und ihn dann allein ließ wurde er sehr, sehr, sehr langsam wach. Nur nach und nach formte sich das Bild in seinem Kopf wieder, wie er diesen Abend gestalten wurde und ein diebisches Grinsen legte sich über seine Züge. Doch diesen Gedanken schüttelte er schnell wieder ab und genoss dann nur noch das heiße Wasser, denn das hatte er als er gefangen gehalten wurde nie gehabt und vielleicht sehnte er sich gerade deswegen so sehr danach. Gin lächelte leicht, als er sich daran erinnerte wie Jaron sich darüber immer aufregte, wenn er über eine halbe Stunde das Wasser einfach nur an sich hinunterfließen ließ. Auch die Junges wussten von seiner Vorliebe und ließen ihn einfach gewähren. Doch nach einer halben Stunde riss ihn Edwards Stimme sacht in die Wirklichkeit zurück.
„Willst du vorher noch was essen?“ fragte er über das Rauschen des Wassers hinweg und Gin drehte sich lächelnd zu ihm um.
„Nein danke.“ meinte er nur schäumte sich noch einmal mit dem Rosenholzduschgel ein und spülte den Schaum dann eilig wieder herunter. Er schlang sich ein Handtuch um die Hüften und hüllte sich dann in einen schweren, weichen Bademantel und ging zu Jean ins Büro. Wieder klopfte er leise und Jean rief ihn herein. Wieder wartet Gin beinahe 10 Minuten bis Jean sich ihm endlich zuwendete.
„Dort drüben liegen die Sachen, probier sie an. Halsband und Ketten wurden ausdrücklich gewünscht, aber ich hab leider nur die.“ erklärte der Blonde und deute dann auf das schwarze Sofa rechts von ihm. Gin folgte dem Fingerzeig und sah die Sachen durch. Die Ketten waren grob und schlecht geschmiedet und deswegen verzog der Schwarzhaarige auch das Gesicht.
„Ich komm gleich wieder.“ meinte er leise und ging dann wieder hinaus. Barfuss ging er zurück in sein Zimmer wo Finn noch immer im Bett lag und versuchte seinen Traum festzuhalten. Leise knurrte der Brünette als er die Bewegung im Raum spürte, wollte aber nicht aufwachen. Gin lächelte leicht und zog dann eine der schweren Schubladen auf. Er hatte schon lang seine eigenen Ketten, aber bisher hatte er sie nur einmal getragen und das war als er sie mit Jaron gekauft hatte. Gin hatte die Ketten nach ihrer ersten Begegnung wieder an sich genommen und manchmal getragen, bis Jaron das mitbekommen hatte. Er hatte von dem Schwarzhaarigen wissen wollen warum er sie freiwillig trug, doch das hatte Gin ihm zu Beginn auch nicht sagen können. Nachdem er tagelang darüber nachgedacht hatte, war er zu dem Schluss gekommen das er sich manchmal mit ihnen einfach sicherer fühlte. Jaron hatte gelächelte um am nächsten Tag hatte Gin neue bekommen, feinere, geschmeidigere, welche mit Jarons Zeichen auf dem Halsband und genau das wollte er heute tragen. Mit einem undefinierbaren Lächeln kehrte er zu Jean zurück und ließ sich von ihm helfen die Ketten anzulegen. An Fuß- und Handgelenken trug er breit silberne Manschetten und ein massives silbernes Halsband. Alles wurde mit einem Kettengeflecht verbunden und dann zog Gin noch eine dünne schwarze Hose über. Matt lächelnd ließ er sich in einen der Sessel sinken, nachdem Jean ihn eingehend gemustert hatte und lächelte dann leicht vor sich hin.
„Was sollte ich noch wissen?“ fragte Gin. Jean sah ernst zu ihm auf.
„Der Kleine ist Kingstons Sklave, aber geniest einen Sonderstatus. Er wird nur von Kingston gemaßregelt und ist beinahe genauso grausam wie der Ältere.“ Gin nickte immer nur mit einem leichten Lächeln.
„Provozier ihn besser nicht, ansonsten könntest du einige unschöne Spuren zurückbehalten und dann würde Jaron mir den Kopf abreißen.“ wieder nickte Gin, hörte aber kaum auf das was der Ältere ihm erzählte.
„Gut Jaron wird kurz nach den Beiden eintreffen, aber darauf brauchst du nicht zu achten.“ Wieder nickte Gin und Jean reichte ihm ein Glas Champagner.
„Zum Wohl.“ lächelte Jean und Gins Augen blitzen kurz auf.
20 Minuten vor 9 wurde es ihm Club unruhig, doch Gin ließ sich davon nicht anstecken. Stumm stand er vor der Glasfront in Jean Büro und starrte dem Eingang entgegen.
Kingston Augen lächelten böse und er legte seine Hand schwer auf den Kopf in seinem Schoss und drückt ihn noch etwas tiefer, bis er kurz zusammenzuckte, mit einem schweren Stöhnen die Augen schloss und sich in Alexanders Mund ergoss. Die zarten Lippen lösten sich aber nicht sofort von seiner abklingenden Erregung und Kingston spürte wie der Kleine vor ihm gierig schluckte. Als Daniel seine Hand hob, hob Alexander auch den Kopf und lächelte seinen Herr leicht an, der nur schwer atmend vor ihm saß. Auf einen kleinen Wink hin rückte Alexander von seinem Herrn ab und leckte sich noch einmal schwer über die Lippen.
„Freust du dich?“ fragte Daniel ohne die Augen zu öffnen.
„Ja Herr.“ lächelte der Blauhaarige. Er überprüft den Sitz seiner Kleidung und auch den der Waffe. Die letzte Zeit war sehr hart gewesen und das Gespräch am Nachmittag mit Jaron war nicht gerade erfolgreich gewesen. Alexander wusste was heut, spätestens morgen noch auf ihn warten würde und er freute sich wirklich darauf, aber im Moment stand seinem Herrn und auch ihm der Sinn nach fremdem Leid. Mit einem schelmischen Blitzen in den Augen, lehnte er sich nach vor, damit Daniel ihm das Halsband anlegen konnte und bekam dann eine harten Kuss auf die Lippen gepresst.
„Gut.“ meinte Kingston nur als der Wagen hielt und stieg dann aus. Alexander folgte ihm gewohnt arrogant und stolz, dennoch demütig und gehorsam. Daniel ließ seinen kalten, herrischen Blick über die Lobby schweifen und ließ seinen schweren Mantel absichtlich daneben fallen, als ein junger Mann ihm diesen abnehmen wollte. Stumm ging der Junge auf die Knie hob den Mantel auf und brachte ihn dann weg. Despotisch grinste Kingston. Scheinbar war jedem ihr letzter Besuch noch gut in Erinnerung.
Gin zuckte leicht zusammen als er seinen Bruder erblickte, aber sofort stiegen ihn ihm Ekel und Zorn auf. Mit einem Lächeln drehte er sich um, leerte sein Champagnerglas in einem Zug und Jean richtete ihm noch einmal die Haare. Langsam und stolz schritt Gin aus dem Büro, den Flur entlang und hielt kurz vor der Lobby inne. Er wartete bis Kingston und der Kleine sich gesetzt hatten und mit Getränken versorgt waren, küsste Finn noch einmal leicht und schritt dann auf die Beiden zu.
Alexander kuschelte sich mit arrogantem Blick neben seinen Herrn und musterte die Anwesenden. Wen sie wohl heut zu spielen bekommen würden? Wie immer interessierte das Kingston herzlich wenig. Er war eigentlich nur hier damit sein Wolf etwas spielen konnte und das amüsierte ihn auch immer. Stumm baute sich Gin vor Alexander auf und lächelte ihn geheimnisvoll an.
„Runter.“ fauchte der Blauhaarige und Gin folgte lächelnd.
„Was grinst du so blöd?“ fauchte Alexander den Schwarzhaarigen an, doch er bekam nur eisiges Schweigen zur Antwort.
„Antworte.“ forderte der Kleine, doch Gin lächelte nur noch etwas sanfter. Kingston hörte nur mit halbem Ohr hin und lächelte sacht. Hatte man also endlich jemanden gefunden der nicht sofort vor seinem Sklaven kuschte. Alexander spürte wie die Wut ihn ihm hochstieg, doch er grinste nur hämisch zog seine Waffen und richtete sie auf sein Spielzeug.
„Antworte.“ fauchte er noch einmal doch wieder lächelte Gin nur. Kingston hätte beinahe gelacht, aber er lächelte nur noch etwas mehr. Die Show gefiel ihm jetzt schon.
„Etwas mehr zwischen die Augen.“ meinte Gin nur ruhig, lehnte sie etwas nach vorn und leckte schwer über die Mündung der Waffe. Alexander erstarrte einfach und die Waffe in seiner Hand begann zu zittern.
/Der Kerl vor ihm war ja irre./ schoss es ihm durch den Kopf doch weiter kam er in seinen Überlegungen nicht.
Kingston horchte bei der zarten Stimme auf. Die hätte er überall wieder erkannt und als Daniel aufsah, stockte ihm der Atem. Jemand packte hart Alexanders Hand, entwand ihm schmerzhaft die Waffe und trat ihn dann so hart in die Seite, das er einige Meter entfernt auf dem Boden aufschlug. Der Blauhaarige verstand die Welt nicht mehr, als ihm klar wurde das Kingston ihn gerade so behandelt hatte. Sein Herr starrte ihn wütend an während sich der Kleine neben Kingston erhob und ihn noch immer angrinste. Langsam kam er auf A
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Linny
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Username: Linny
Datum: 25.04.2011 - 18:18
Kommentar Nr.: 8754
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Hast du aufgehört an dieser geschichte zuschreiben? Dabri fand ich sie sooo toll. Ich liebe Kingston und Alex. Ich liebe sie einfach und ich will unbedingt mehr über sie erfahren.
Love LInny
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Kommentar von: kacura_chan
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Username: kacura_chan
Datum: 27.04.2008 - 02:16
Kommentar Nr.: 4986
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LEMON, LEMON, LEMON, LEMON - ENDLICH!!!
Ich dachte das hast du schon irgendwo unterwegs verloren
Ich bin zwar kein solcher Anhänger des Pairing KingstonxNiclas, einfach weil ich finde das Alex 1000mal besser zu ihm passt, aber so wie du das hier dargestellt hast ist es echt genies. Vor allem weil es ja Quasi Niclas ist der Kngston verführt - einfach super.
Und der Spitzname "Phoenix" ist nach dem man den Anfang von "Ewige Verträge 3" kennt auch sowas von passend.
Deine Geschichten sind ja so....*schwärm*....unglaublich genial und fesselnd. Ich will mehr (ich krieg auch nie genug, mach dir keine falschen hoffnungen )
LG kacura_chan
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 25.04.2008 - 21:55
Kommentar Nr.: 4980
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Naklar wollen wir das wissen , du kannst doch nicht glauben das du uns neugierig machen kannst und dann einfach nix davon schreiben brauchst.
baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: kacura_chan
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Username: kacura_chan
Datum: 23.04.2008 - 19:09
Kommentar Nr.: 4971
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Ähm....wow....das geht jetzt irgendwie alles sehr schnell - du machst mir Angst *zitter*
Aber natürlich freue ich mich riesig wieder Neues von Alex und Kingston zu erfahren. Vor allem auch mal wieder mehr von Kingstons kalter Seite zu sehen und we alle vor ihm kuschen^^.
Hoffe das es bald wieder mehr davon gibt.
Wegen der Frage am Ende: NATÜRLICH WILL ICH ES WISSEN!!!
Und ich glaube da bin ich nicht die Einzige
Viel erfolg noch beim Weiterschreiben
LG kacura_chan
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 23.04.2008 - 09:18
Kommentar Nr.: 4969
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Also als Erstes bekommst Du mal ein ganz dickes Lob von mir.
Es ist schön, wenn denn Du die Kapitel in so kurzer Abfolge hochlädst. Danke dafür.
Es ist schon erstaunlich, dass Du so viele Charaktere in den verschiedensten und doch miteinander verwobenen Geschichten so perfekt miteinander "spielen" lässt.
Deswegen habe ich auch großen Spaß, eben diese Geschichten immer wieder zu lesen.
Ich habe auch absolut nichts gegen den von Dir erwähnten dritten Teil einzuwenden.^^
Aber eine Frage habe ich doch.
Was schätzt Du, wann mit weiteren Kapitel bei Deinen anderen FF gerechnet werden kann?
Die Frage ist nicht böse gemeint und soll Dich auch nicht treiben.
Ich würde es nur zu gerne wissen, da mir diese Geschichten auch sehr am Herzen liegen.
Ganz liebe Grüße
fee-chan
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