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Unusual Love |
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Alter |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
22.03.2005 | 22.03.2005 |
751057 |
4.84 Bei 19 Vote(s) |
1285 |
| Autor: |
Lestat |
| Pairing: |
Ken x Schuldig |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Limone, Lemon |
| Einführung: |
Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will... |
| Kommentare: |
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Bewertung: |
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Kapitel 22
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Titel: Unusual Love
Teil: 22
Autoren: wildest_angel & Lestat
E-Mail: wildest_angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: Lime
Pairing: Schuldig x Ken
Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen
und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal ge-
borgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen
keinen müden Euro damit. ^ ^°
Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren
wildest_angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten
Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt...
^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn
nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren... (aber
natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schrei-
ben. *kicher*)
@akuma no tenshi: Auf die Reaktion von Aya wegen Brad und Omi sind
wir auch schon mehr als gespannt! ^ ~
Danke für Dein liebes Kommi!
@farfu-chan: Wildest hat Farf ganz toll hinbekommen! Da stimme ich Dir
und natürlich auch akuma zu. *mit lob und streichel*
Waaas? Du denkst wegen _uns_, dass Omi _sexsüchtig_ ist? Was haben
wir da nur angestell?! *gg* Aber so darfst Du das einfach nicht sehen.
Nja. Was für eine Meinung hattest Du denn von Brad vorher? *mal in-
teressiert frag*
Bis dennchen *mal doll knuddel* und Dankeschön für Dein Comment!
__________________________________________
So gut! Er fühlte sich so wohl. Nun musste er nicht einmal mehr Angst
vor Berserker haben. Der war anscheinend fast normal. Kaum zu
glauben.
Lächelnd fertigte er sein Gesteck. Wieder hatte er mit seinem Leader
Dienst, doch dieser war wirklich in Ordnung heute. Kein Gletscherblick,
keine barschen Worte. Es war so angenehm. Irgendwie war alles
angenehm! Seit gestern fühlte er sich noch um Vieles besser. Alles
hatte sich zum Guten gewandt. Omi war glücklich, Aya schien zu-
frieden, Youji war auch viel ausgeglichener geworden, das mit Farf
hatte sich geklärt, er war ausgezogen, Aya akzeptierte Schuldig und
das Beste war, dass er Schuldig überhaupt hatte. Seinen Engel.
Ohne diesen sah er gar keine mögliche Zukunft mehr.
Seufzend beendete er seine Arbeit und betrachtete das Produkt.
Wirklich gut gelungen! Wahrscheinlich hatte er zurzeit eine riesige
Glückssträhne. Noch nie war er so zufrieden in seinem Leben ge-
wesen. Es passte einfach alles.
Seine Schicht war zu Ende und gleich würde Schuldig kommen, um
ihn abzuholen. Schnell ging er, um sich umzuziehen.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Ein kalter Blick empfing den Deutschen.
„Was machst du denn schon wieder hier, Schwarz“, blaffte Aya,
während der Angesprochene nur sein altbekanntes Grinsen aufsetzte
und gelassen antwortete:
„Meinen Freund abholen.“ Der rothaarige Weißleader schaute noch
eine Spur frostiger, doch das brachte den anderen Mann zum Lachen.
„Abyssinian-chan, was stört dich denn so“, fragte er vergnügt, während
er problemlos dem Gletscherblick standhielt.
„Dass du ein verdammter Schwarz bist, stört mich“, zischte er und
wütend schmiss er seine Handschuhe in die nächste Ecke, die er zum
Umtopfen angehabt hatte.
„Das hat dich damals aber nicht gestört“, merkte der Rotblonde noch
eine kleine Spur breiter grinsend an. Ein Schnauben seitens Aya.
„_Damals_ hatte ich getrunken. Da wäre ich wohl sogar mit Takatori
ins Bett gegangen“, presste er wütend zwischen den Zähnen hervor.
Da lachte der Andere gleich noch mehr. Als er sich halbwegs einge-
kriegt hatte und er spürte, dass die Blicke seines Gegenübers ihn fast
erdolchten, fragte er scheinheilig:
„Soll ich ein Treffen zwischen euch beiden arrangieren?“
Da platzte dem Kleineren der Kragen und mühsam um Fassung be-
herrscht stapfte er aus dem Laden, hinter ins Gewächshaus, wo er
den Deutschen dann mit allerlei Beschimpfungen und Flüchen versah,
die ihm einfielen.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
„Wo ist denn Aya“, wollte Ken wissen, als er zurückkam. Der Rotblonde
sah ihn verwundert an und meinte, der Weißleader hätte etwas im
Gewächshaus zu tun und sie könnten schon gehen, was sie auch in
die Tat umsetzten.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
„Langsam nervst du mich.“
„Danke, Naoe. Du _musst_ ja nicht die Türe aufmachen. Kannst ja
Farf schicken.“ Der Blondschopf grinste und wartete darauf, dass der
Telekinet beiseite ging. Besagter starrte ihn nur mit seinen großen
nachtblauen Augen an und trat dann gottergeben zur Seite. Weiß ging
ihm mächtig auf den Keks zurzeit. Erst Ken, dann auch noch Omi. Noch
dazu wurde der immer dreister. Bildete sich wohl was drauf ein, weil
er mit Crawford poppte.
Grinsend ging Omi durch das Wohnzimmer und grüßte Farfarello, der
auf der Couch lag und so tat, als würde er schlafen. Oder aber, er
schlief wirklich. So genau konnte man das ja nie wissen.
Schnell hüpfte er die Treppen rauf und betrat das Büro. Zu Klopfen
brauchte er nicht, da der Ami immer wusste, wann er vor der Tür’ stand.
Ohne ein Geräusch durchquerte er den Raum, ging hinter den Büro-
sessel und fing an, seinem Geliebten die Schultern zu massieren, was
dieser sichtlich genoss. Dann nahm der Ältere seine Brille ab und legte
den Kopf nach hinten, auf die Schulter des Kleineren. Die Augen hielt
er geschlossen und seine Gesichtszüge waren entspannt, als würde
er schlafen. Diese Nähe genoss der Weiß.
Sicher, Sex mit Crawford machte ihm auch unheimlich viel Spaß und
er war mehr als befriedigt danach, aber diese wenigen, kleinen, fast
liebevollen Szenen, die er manchmal mit dem Schwarz hatte, genoss
er genauso. Und als er ebenfalls die Augen schloss und sich auf diese
Nähe und die Massage konzentrierte, als er den Kopf auf seiner
Schulter noch intensiver wahrnahm, genau wie den typischen Geruch,
der von dem Mann ausging, da war ihm klar, dass er wirklich verliebt
war. Es war kaum zu glauben, aber es war schlimmer um ihn geschehen,
als er sich das vorgestellt hatte. Das war nicht gut. Er durfte sich ja
nichts anmerken lassen.
Tsukiyono wusste nicht, wie der Andere auf solche Gefühle reagieren
würde. Und er würde es keinesfalls ertragen, wenn ihn dieser fort-
schickte. Er brauchte Brad einfach. Natürlich konnte er keine Erwi-
derung seiner Gefühle erwarten. Der Schwarzleader war ein erwachsener
Mann und stand mit beiden Beinen im Leben, während er noch fast ein
hormongesteuerter Teenager war. Im Gegensatz zu dem Schwarz
war er ein Kind. Es ärgerte ihn maßlos.
„Was hast du“, fragte ihn die unheimlich sanfte Stimme seines Lovers.
Doch er dachte nicht daran, die Wahrheit zu sagen. Zu sehr fürchtete
er sich vor den Konsequenzen.
„Nichts“, antwortete er deshalb. Die Augen hatte er einen Spalt breit
geöffnet und blickte auf das immer noch entspannte Gesicht des
Dunkelhaarigen.
„Du bist heute außergewöhnlich still und fast lustlos“, merkte Crawford
an, während auch er seine Augen öffnete und in die des Anderen sah.
„Hat Aya geschimpft“, wollte er nun wissen. Ein kleines Lächeln
huschte über das Gesicht des Jüngeren und sanft schüttelte er sein
Haupt.
„Vermisst du Ken“, fragte der Mann auf dem Sessel weiter und immer
noch lag sein Kopf auf der Schulter des Kleineren.
„Das schon, aber mir geht’s wirklich gut“, behauptete dieser. Dann
setzte sich der Ältere aufrecht hin, drehte sich und somit den Sessel
um, nahm eine Hand des Jungen, der da stand und dessen Augen so
traurig aussahen. Er wusste den Grund für diese Trauer nicht.
Zärtlich küsste er die Handinnenfläche und anschließend die Finger-
spitzen.
„Omi, was ist los? Meinst du, ich finde es toll, wenn du mich anlügst?
Ich bin 27 Jahre alt und ich habe genug Erfahrung im Leben, dass ich
weiß, wann mich jemand anlügt.“ Der ruhige Ton war nun völlig
verschwunden und Kühle an seine Stelle getreten. Die Hand des
Jüngeren ließ er los und je eine seiner Hände umfasste sanft eine
Schulter des Blondschopfs.
„Wenn du mir nicht sagst, was ist, muss ich mir Sorgen machen“,
meinte der Schwarzhaarige nachdrücklich, zog den Weiß näher zu
sich und nahm ihn in den Arm.
Unwillkürlich wurde Omi rot. Was war denn heute mit seinem Geliebten
los? Der war so sanft, so liebevoll und besorgt…? Zögerlich schlang er
seine Arme um den Hals des Größeren und dieser zog ihn auf seinen
Schoß.
„Ich möchte nicht jetzt darüber sprechen“, meinte der Kleine und drückte
einen Kuss in die Halsbeuge des Anderen.
„In Ordnung. Sobald du darüber sprechen möchtest, tu’ es.“ Dankbar
lächelte Tsukiyono. Noch traute er sich nicht, die Gefühle preiszugeben.
Die Angst vor Einsamkeit war einfach zu groß. Noch dazu wollte er nicht
irgendwen an seiner Seite. Er wollte Brad dort haben.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
„Komm’ endlich her“, forderte der Deutsche ungeduldig.
„Ich wa~rte“, trällerte er weiter. Der Braunhaarige sah kurz auf und
meinte kurz angebunden, er würde sich beeilen. Ein Schnauben
antwortete ihm. Nun machte Ken schon seit drei Stunden sauber. Er
hatte festgestellt, dass sein Engel inzwischen leider ein kleines Problem
mit der Ordentlichkeit entwickelt hatte. Nicht mal eine Woche war
vergangen, seit sie hier lebten und es sah aus, als hätte eine Granate
eingeschlagen.
Manchmal kam es ihm vor, der Rotblonde wäre eine Eidechse. Überall
in der Wohnung lagen Kleidungsstücke herum, als würde er sich häuten.
Dass er ihm jetzt hinterher räumte, während sein Engel faul im Bett lag
und von ihm erwartete, nachzukommen, störte ihn nicht einmal. Alles,
was er für seinen Schwarz tun konnte, wollte er tun und schließlich war
Schuldig in anderen Dingen fleißig. Er kochte zum Beispiel meistens.
Und das sehr gut.
Mit einem „So“, gab er bekannt, dass er fertig war mit der Arbeit und
grinsend kam er rüber ins Schlafzimmer zum Bett. Sein Engel lag auf
der Decke, die Kleidung etwas verschoben, sodass sie Haut am
Brustkorb freigab. Unbewusst leckte sich der Braunhaarige über die
Lippen. Heute würde Schuldig unten sein. Auf jeden Fall. Als Antwort
auf seine Gedanken bekam er nur ein amüsiertes Grinsen vom Älteren.
Langsam befreite er sich von seinem Muscleshirt, während er sich ritt-
lings auf Schuldigs Hüften setzte. Er schmiss es auf den Boden und gab
einen Kuss auf die entblößte Haut beim Brustkorb. Sich über die Lippen
leckend spürte er das Erschauern des Anderen. Seine rechte Hand
fuhr über das Shirt von dem Deutschen, streichelte sich nach unten,
glitt unter das Hemd und liebkoste die Haut. Die Fingerspitzen fanden
eine Brustwarze und zwirbelten sie. Der Größere seufzte. Während
Ken seine Lippen auf die des Anderen senkte, fuhr seine Hand den
Bauch hinab und glitt in die Hose, gleichzeitig verließ er seinen Platz
auf den Hüften des Anderen und kniete sich neben seinen Engel.
An den Lippen lächelnd fühlte er die wachsende Erregung und er
drückte leicht zu. Das Stöhnen, welches darauf folgte, genoss er und
zufrieden knabberte er an der Unterlippe des Ausländers. Seine Hand
bahnte sich ihren Weg in die Pants seines Geliebten und streichelte
sanft das Glied, das schon beträchtlich hart war. Mit Zeigefinger und
Daumen schob er die Vorhaut zurück, ließ sie wieder los, schob sie
zurück, ließ sie wieder los. Das machte er ein paar Mal, bis der Phallus
vollends aufgerichtet war und sein Engel gequält stöhnte.
Zufrieden schob er die Hand weiter nach hinten und der Zeigefinger
streichelte ein wenig über die Rosette, bis er eindrang. Zwar vorsichtig,
doch bestimmt. Schnell fand er den Sweetspot und ein Stöhnen
belohnte ihn.
„Beeil’ dich Mal“, forderte Schuldig ungeduldig. Da musste der Kleinere
wieder grinsen. Ganz langsam nahm er den zweiten Finger hinzu und
irgendwann danach den Dritten. Der Rotblonde stöhnte, aber beschwerte
sich, dass es nicht schneller ging.
Gemächlich zog er zuerst dem Schimpfenden beide Hosen runter und
dann sich selbst. Immer noch grinsend und doch sehr erregt schob er
die Schenkel weiter auseinander, positionierte sich und … Es klingelte.
Völlig irritiert sah er Richtung Schlafzimmertür, dann ins Gesicht seines
Geliebten.
„Wer ist das“, wollte er überrascht wissen. Schnell zog er sich die Hosen
hoch und das Hemd an. Sein Liebling stöhnte entnervt, tat es ihm gleich
und meinte, dass es sein Lieblingstelekinetenbalg war. Lächelnd ging
Hidaka zur Türe, um dem Jungen zu öffnen.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Mist, verdammter! Ich hatte völlig vergessen, dass Nagi uns, oder
besser gesagt: mich, heute besuchen wollte. Dass uns der Kleine eben
jetzt stört, wo`s gerade interessant wird, liegt einzig und allein daran,
dass sich Ken viel zu viel Zeit mit dem Aufräumen gelassen hat. Ach
Menno! Ist das ja sowas von unfair! Insgeheim beschließe ich, meinem
Schatz die Arbeit hier im Haus abzunehmen. Mein Zimmer früher war
ja auch immer sauber und aufgeräumt, und eigentlich hat Ken mit seiner
Arbeit im Laden schon genug zu tun. Und überhaupt und allgemein
hätten wir schon längst zufrieden nebeneinander liegen können, wenn
ich mich etwas mehr anstrengen würde...
Leicht grummelig folge ich meinem Süßen an die Tür, um Nagi zu be-
grüßen. Na, wenigstens hatte ich nicht vergessen, ihn beim Portier
anzumelden. Ist doch auch schon mal etwas, ne?
Mein kleiner Kollege betritt die Wohnung und bedenkt meinen Liebsten
erst mal mit einem etwas genervten Blick, was Ken aber zum Glück
nicht wirklich auffällt. Als Prodigy dann mich sieht, strahlt er über das
ganze Gesicht, rennt auf mich zu und wirft sich mir an den Hals, ohne
den Weiß weiter zu beachten. Armer Ken! Er tut mir in dem Moment
echt leid.
Der Gesichtsausdruck meines Geliebten spricht Bände, als Nagi über-
glücklich "Mann, hab ich dich vermisst!" ausruft. Wahrscheinlich denkt
der Braunhaarige an Farfarellos Worte in Bezug auf Naoe. Sanft, aber
bestimmt, entferne ich Nagis Arme von meinem Hals, was diesem ein
kleines Murren entlockt.
"Hey, ist ja gut!", beruhige ich den Kleinen.
Naoes gespanntem Blick zufolge, erwartet er jetzt eine Führung durch
unser neues Domizil. Grinsend gebe ich nach und führe ihn in der
Wohnung herum. In jedem Zimmer bricht er halb in Begeisterungs-
stürme über die tolle Einrichtung aus, was meinen Schatz von Se-
kunde zu Sekunde stolzer grinsen lässt.
Im Wohnzimmer lässt unser kleiner Gast auf die Couch fallen und meint
anerkennend: "Wow, Schu, das ist ja einmalig! Ich hätte nie gedacht,
dass du einen so tollen Geschmack hast!"
„Ähm... Hab ich auch nicht. Die Einrichtung war Kens Sache", stelle
ich schmunzelnd richtig, werfe
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: crisisfire
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Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47
Kommentar Nr.: 9523
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aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~
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Kommentar von: Miku_Yuya
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Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51
Kommentar Nr.: 9086
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Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*
Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD
Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*
Liiiiiebe Früße: Light :DD
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Kommentar von: Arkturia
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Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57
Kommentar Nr.: 4331
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Hallo liebe Schreiberlinge
Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*
Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint
Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
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Kommentar von: Yamo
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Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41
Kommentar Nr.: 1279
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Hallo meine Liebe :)
Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.
HDL lieb Mutti :)
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23
Kommentar Nr.: 287
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*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*
dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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