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y Wenn Götter sich verlieben...
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Ab 18 Jahren Deutsch 15.09.200709.07.2010 419965 5.00
Bei 9 Vote(s)
228
Autor: vegachen
Pairing: .....
Kategorien: Mystery
Inhalte: Lemon
Einführung: Götter / Engel / Menschen zwar orginal aber mit Seto Einschübe, weil ich den Charkter sehr gern mag, aber es sind wirklich nur kleine Erwähnungen damit mein Gott auftauchen kann...
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y Zeit ist nur ein Fluss... jedenfalls für mich
Die Ereignisse nachdem Seth und Luzifer die Erde betreten haben...
zwei Jahre bevor Horus die Erde betritt...

über der Hölle -> unter dem Himmel

„Los Seth komm hoch.“ Seto warf ein Kissen nach dem anderen nach seinem Bruder der sich nur immer wieder murren im Bett herumdrehte und einfach nicht aufstehen wollte.
„Ja glaub ich’s denn?“ fluchte der Brünette und stiefelte ins Bad wo er eine Becher mit kaltem Wasser füllte und damit zu Seth zurückkehrte, doch kurz bevor er den Inhalt über seinem Zwilling ausschütten konnte, riss dieser die Augen auf und starrte Seto böse an.
„Wenn du das machst, bring ich dich um.“ knurrte Seth, doch das Grinsen im Gesicht des Jüngeren zeigte nicht eine Spur von Angst.
„Dann steh endlich auf. Ich will nicht gleich am ersten Tag zu spät kommen.“ Innerlich stöhnte Seth.

Da hatte er sich ja einen schönen Menschen zum bewachen ausgesucht. Nicht nur das dieser Junge pflichtbewusst bis zum Erbrechen war, nein er hatte auch noch einen so starken Willen das Seth seinen Körper nicht übernehmen konnte. Er hatte sich dieser Familie anschließen müssen. Die Vergangenheit von diesen Menschen ändern müssen, sodass jeder wusste das die Frau nicht einen Sohn sondern Zwillinge geboren hatte. Doch das allein war nicht das Schlimmste an der Sache. Nein. Seth musste wieder zur Schule gehen. In eine verdammte Schule für Menschenkinder.

Seth knurrte leise, doch der Wasserbecher schwebte noch immer bedrohlich über seinem Gesicht.
„Mach.“ forderte der Jüngere wieder. Seth schloss nur ergeben die Augen.
„Ich komm ja schon.“ maulte er also und schob sich langsam aus dem Bett. Seto lachte hell auf. Er wusste schon wie er seinen Bruder aus dem Bett bekam, oder zu mindestens dieses Wesen was jeder als seinen Bruder ansah. Der Brünette wusste einfach das sie enger miteinander verbunden waren, als nur über ihr Blut, doch er würde auch einen Teu…
„Nicht dieses Wort.“ brüllte Seth im selben Moment als Seto nur daran dacht. Schnell schüttelte der Jüngere den Kopf.
„Is ja schon gut.“ maulte er leise. Gut er würde es niemanden erzählen, das der andere jeden seiner Gedanken zu kennen schien. Ihm verbot Flüche über Gott und den Höllenfürsten auch nur zu denken und manchmal mit seinem Spiegelbild redete.

Seth hatte sich ins Bad verzogen und als Seto ihm folgte wurde er kaum das er über die Schwelle getreten war von dem Älteren gepackt und gegen die kalte Wand gepresst.
„Morgen.“ raunte Seth schwer und drängte sich dem Jüngeren in einen schweren Kuss entgegen. Seto riss die Augen auf, obwohl er sich an diese Begrüßung doch schon hätte gewöhnen müssen, ließ sie ihn doch jeden Tag aufs Neue nach Luft schnappen.
„Morgen.“ hauchte er also nur leise zurück als Seth sich wieder von ihm gelöst hatte. Noch ein Grund warum sie keine Brüder sein konnten, selbst wenn sie sich bis aufs Haar glichen.
„Freust du dich auf die Schule?“ fragte der Ältere mit rauer Stimme. Seto nickte nur. Bislang hatte man ihn auf einem Internat eingesperrt und als Seth vor drei Monaten bei ihm erschienen war, hatte er ihm einen Wunsch in Aussicht gestellt. Seto hatte natürlich sofort gewusst was er haben wollte, doch nichts im Leben gab es umsonst und so war auch die Erfüllung seines Wunsches an eine Bedingung geknüpft. Er sollte dieses Wesen bei sich aufnehmen, ihn beherbergen. Seto sollte dieses Wesen an seiner Seite akzeptieren.
Zuerst hatte Seto gelacht, hatte geglaubt man wolle ihn veralbern, doch dann hatte er doch zugestimmt. Und sein einziger Wunsch war ihm auch erfüllt worden. Er wollte seine Familie wiederhaben. Seine Mutter, seinen Vater ab in erster Linie seinen kleinen Bruder. Seth hatte ihm diesen Wunsch umgehend erfüllt und am nächsten Morgen als wäre es das normalste der Welt hatte die Hausmutter im Internat ihn ans Telefon gerufen. Seine Mutter wäre dran und seinem Bruder ginge es gut.
Seto brauchte erstmal einen Moment eigentlich mehrere Wochen um das alles zu realisieren. Er hatte noch all seine Erinnerungen an die Zeit nach dem Unfall und doch wussten die anderen nichts davon.
„So abwesend?“ Seths Stimme riss den Jüngeren aus den Gedanken. Mit trübem Blick lehnte sich Seto an die Brust des anderen.
„Danke.“ hauchte er nur. Seth lächelte wissend. Er hatte es nicht geschafft diesen Körper zu übernehmen und auch konnte er diesen Jungen nicht dauerhaft von seinen Erinnerungen befreien, also war er beim ihm geblieben.
„Soll ich dir helfen?“ fragte er ruhig. Seto nickte nur leicht und selben Moment verschwanden die dunklen Gedanken aus seinem Kopf und seine Seele fühlte die lang vermisste Leichtigkeit eines schönen Lebens.
„Besser?“ fragte Seth vorsichtig. Der Junge nickte nur und als Seth ihm durch die dunklen Haare strich, schmiegte sich der Mensch an seine Hand.
Wie war es nur möglich das dieser Junge einfach nicht vergessen konnte?
Das er immer wieder von seinem alten, eigentlich nicht mehr existenten Leben eingeholt wurde?
„Gut. Ich komm gleich runter ok?“ Wieder nickte Seto nur leicht und ging dann noch immer etwas zitterig hinunter zum Frühstück.

In der Küche angekommen, schmiegte sich seine Mutter kurz an ihn.
„Morgen mein Schatz.“ meinte sie mit einem herzlichen Lächeln, küsste Seto kurz die Wange und stellte ihm dann einen Teller vor die Nase. Sofort fiel die seltsame Kälte von Seto ab und er lächelte.
„Morgen, Ma.“ gab er zurück und wuschelte dem kleinen Schwarzhaarigen am Tisch kurz über den Kopf.
„Wo ist dein Bruder Seto?“ wollte die Frau welche im Kühlschrank wohl gerade nach Milch suchte wissen.
„Duscht.“ murrte der Gefragte und begann dann zu essen.
„Seth mach hin. Ihr müsst gleich los.“ schallte darauf die Stimme der Frau durch das große Haus.
Der Brünette unter der Dusche verdrehte die Augen und maule ein leise ja doch, bevor er das Wasser noch etwas heißer stellte und es einfach genoss. Der Gott konnte sich selbst nicht erklären woher sein Genuss bei diesen alltäglichen menschlichen Tätigkeiten kam, aber irgendwo war ihm das auch egal. Als er sich endlich von der Dusche lösen konnte war es zum ausgiebigen Frühstücken natürlich zu spät und wie beinahe jeden Morgen seit einem Monat fragte sich Elena Kaiba wieso ihre Zwillinge so unterschiedlich waren.
„Warum bist du nicht wie dein Bruder Seth?“ stöhnte sie genervt als der Ältere ihrer Zwillinge sich wieder nur einen Kaffee nahm und diesen im Stehen austrank.
Weil ich ein uralter Gott bin und nicht mit ansehen musste wie meine Familie im Auto verbrennt als ich 7 Jahre alt war, dachte er dann immer doch sofort warf ihm Seto einen eiskalten Blick zu und so schwieg der Gott eben.
„Keine Ahnung Mam, wäre aber auch langweilig oder?“ fragte er die Frau, bevor er ihr einen Kuss auf die Wange hauchte und dann aus der Küche stolzierte. Elena seufzte nur ergeben.
„Ich will auch zur Schule.“ maulte Mokuba hinter seinem Müsli. Seto sah lächelnd zu ihm auf.
„Du weißt doch dass das nicht geht, mein Schatz.“ Mokuba wimmerte enttäuscht. Ja das wusste er. Es war ein Wunder das er überhaupt noch lebte und deswegen konnte er auch noch nicht gehen.
„Aber nächstes Jahr.“ meinte Seto bestimmt. Ihre Mutter lächelte.
„Ja nächstes Jahr kannst du zur Schule gehen.“ Mokuba lachte freudig und Seto nickte.

„Können wir dann?“ fauchte Seth plötzlich von der Tür her. Seto riss den Kopf nach oben, bevor er nickte.
„Ja ich komm schon.“ Das kannte er von seinem Ebenbild schon. Erst ewig nicht aus dem Knick kommen und dann Stress machen. Seth grinste ihn einfach nur an und dann machten sich die beiden auf den Weg in die neue Schule.

Die schwarzen Uniformen schimmerten sacht in der strahlenden Sonne und als sie an der richtigen Haltestelle aus der U-Bahn stiegen, mischten sie sich einfach in den Pulk von Gleichgekleideten. Trotzdem wurden sie von einigen aufmerksamen Schülern neugierig gemustert.
„Ich hasse das.“ dachte Seto mürrisch.
„Was?“ fragte Seth wortlos zurück.
„Wenn die einen anglotzen wie Vieh.“ maulte der Jüngere weiter.
„Du bist für sie etwas neues, also entweder du lächelst freundlich oder…“ Seth hielt inne und genau in diesem Moment sah Seto ihn an. Die Miene seines Ebenbilds hatte sich versteinert und die blauen Augen starrten kalt daraus hervor. Hatte Kaiba wirklich einmal so ausgesehen. Innerlich lächelte er noch einmal bevor auch sein Gesicht zu einer kalten Maske wurde. Stolz und mit einem Blick als würden sie schon seit ihrer Erbauung hier zur Schule gehen, schritten die beiden verfolgt von den neugierigen Blicken der anderen über den Schulhof, bis zum Zimmer des Direktors, wo Seth klopfte.
„Herein.“ wurde brummig verlangt. Seth schob die Tür auf und musterte den Älteren welcher hinter seinem Schreibtisch hockte und vorgab etwas zu tun zu haben.
„Sie sind…“ verlangte der Alte ohne jeden weiteren Gruß zu wissen.
„Seto und Seth Kaiba. Ihre neuen Schüler.“ informierte Seth den Direktor welcher nun doch interessiert den Blick hob.
„Sollten sie nicht von jemand begleitet werden?“ fragte er etwas erstaunt. Seth lächelte eiskalt.
„Unser Vater lässt sich entschuldigen, aber dringende Geschäfte verlangten seine Anwesenheit in Europa.“ erklärte er ruhig.
„Verstehe.“ meinte der Graumelierte und erhob sich ächzend. Seth verdreht innerlich die Augen, was er auch bei Seto spürte.
„Ich bringe sie in ihre Klasse. Um alles andere wird sich dann Miss Schäfer ihre Klassenlehrerin kümmern.“ Seth nickte leicht und dann folgten die Beiden, dem kleinen, runden Mann durch die nun leeren Flure. Vor einem Klassenraum hielt er an, klopfte und ging dann hinein.
„Miss Schäfer.“ sprach er die junge Frau an, welche wohl gerade die Anwesenheit abfragte.
„Ich habe hier zwei neue Schüler für sie.“ brummte der Mann nur sodass Seth nicht widerstehen konnte in seinen Geist zu spähen. Die beiden mochten sich nicht weil die junge wirklich attraktive Frau diesen alten Sack hatte abblitzen lassen. Verständlich, wie Seth fand. Seth lächelte kalt, als der Direktor sich ohne noch auf eine Reaktion zu warten wieder abwandte und hinausging. Die junge Frau erhob sich und lächelte die beiden sanft an.
„Stellt euch bitte vor.“ meinte sie zu den beiden, doch als sie Seth in die Augen sah, zuckte sie doch kurz zusammen. Und dessen Ebenbild schaute auch nicht gerade freundlicher.
„Seth Kaiba.“ meinte der Ältere und verneigte sich leicht.
„Seto Kaiba.“ tat es der Jüngere ihm gleich. Kurz wartete Miss Schäfer noch, doch als nichts weiter kam und die Klasse langsam unruhig wurde, wies sie den beiden nur einen Platz zu und begann dann mit dem Unterricht.
Seto ließ seinen Blick kalt über seinen neuen Mitschüler schweifen während Seth sich gelangweilt mit einem seiner Bücher zu beschäftigen begann. Miss Schäfer seufzte innerlich. Diese beiden würden ihr noch viel Freude zu bereiten, das wusste sie jetzt schon.
Es fiel der jungen Frau schwer die neugierigen Schüler jetzt noch zur Ruhe zu bewegen und ihren Unterricht abzuhalten. Immer wieder musste sie jemanden ermahnen, seufzte dann, wendete sich wieder zur Tafel nur damit sich das Gemurmel hinter ihr wieder erhob.
„Ist nun bald mal Ruhe.“ herrschte eine aggressive Stimme plötzlich alle an und augenblicklich verstummte alles. Miss Schäfer war erschrocken herumgewirbelt, doch Seth lächelte sie nur kalt an.
„Bitte Miss Schäfer.“ forderte er sie auf, ihren Unterricht weiter zu führen, bevor er sich wieder in seinem Buch zuwendete.

Seto knurrte leise. Er hatte seinen Blick interessiert über die Schüler schweifen lassen. Es war wirklich ein bunt gemischter Haufen und es schien beinahe so als würden die Mitglieder dieser Klasse aus der gesamten Welt stammen, aber wirklich jemand der ihn interessieren würde konnte er nicht entdecken ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: fee-chan
Username: fee-chan
Datum: 21.06.2010 - 23:11

Kommentar Nr.: 7442
So ein Mist! Da schreibe ich einen so tollen Kommentar, und als ich ihn senden will, bin ich plötzlich nicht mehr eingelogt?! Was soll das?
Jetzt muss ich alles noch mal schreiben.

Na gut, was soll´s?

Ich finde Deine beiden neuen Kapitel wieder klasse.
Es hat Spaß gemacht sie zu lesen und es sind wieder einige Fragen aufgetaucht, welche sich mir stellen.

Aber erst mal zu der Hölle, wie Du sie beschrieben hast. Ich konnte mir alles superbildlich vorstellen und um nichts in der Welt würde ich dort hin wollen.
Um so erstaunlicher finde ich, dass Azazel dort hin "freiwillig" zurückgekehrt ist um Vidar zu schützen.

Jetzt zu den Fragen. Was findet Lucifer an Finn? Was ist das Besondere an ihm, dass Lucifer sich so zu ihm hingezogen fühlt?

Und was ist mit Gin? Wieso reagiert Lucifer so "verstört" auf ihn, als dieser ihn anspricht und berührt?

Und wie wird das Gespräch zwischen Finn und Mark verlaufen? Wie verhält sich Lucifer wärend dessen? Immerhin hat er ja die Beiden zu sich geholt.

Gespannt bin ich schon auf Baals Erzählung über Azazel. Wird er auch von Adrian berichten?

Hach, ich bin schon wieder so hibbelig.

Bitte schreibe schnell weiter.

Liebe Grüße
Deine fee-chan
Kommentar von: fee-chan
Username: fee-chan
Datum: 04.01.2010 - 07:57

Kommentar Nr.: 6970
Und hier gibt es gleich das nächste Kapitel über das ich mich sehr freue.
Eiwei. Da hat Vidar ja was angerichtet, indem er seine Kräfte benutzt hat. Ich kann verstehen, dass Luzifer deswegen aufgebracht ist. Immerhin ist er auch ein beträchtliches Risiko eingegangen indem er Vidar bei sich versteckt und Azazel wieder zurückgeholt hat.

Mir ist gerade etwas aufgefallen. Ich weiß aber nicht, ob ich richtig liege. Bei "Sitz, Platz, Aus!!!" habe ich ja nach Gin und Finn und deren Verbindung zueinander gefragt. Ist das hier vielleicht die Antwort? Ist dieser Gin hier der Gleiche, wie aus "Sitz, Platz, Aus!!!"? Ich glaube es zwar nicht wirklich, aber vielleicht ist es ja doch möglich. Allerdings gibt es hier Luzifer und nicht Jaron. Vielleicht habe ich mich doch geirrt.

Ich freue mich aber trotzdem aud das nächste Kapitel

Bis dann
fee-chan
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 17.10.2009 - 20:46

Kommentar Nr.: 6775
Oh mein gott, ich bin verliebt… und zwar in diese story. Die handlund ist echt super interessant und auch die idee die agyptischen götter mit den europäischen Religiosvorstellung zu mischen ist genial, die charaktere sind außerdem wunderbar vielschichtig und geheimnisvoll…
Einzig und allein was ich vewirrend fand waren die seltsamen zeitsprünge zu beginn…^^

Und auch wenn die kapis kurz sind… bitte bitte mach schnell weiter…

Baba das StoFftiErchEn
Kommentar von: Starna
Username: Starna
Datum: 05.10.2009 - 13:54

Kommentar Nr.: 6756
Na, da war fee-chan schneller... *grins* - machen wir hier eigentlich einen Wettstreit *lach*?

Zu den Kapis: Ich habe das auch so verstanden, dass Marius der eigentliche Ausbilder ist und Jasin nur die Lorbeeren einheimst und sich darauf einen guten Namen macht.

Bin jedenfalls auch mal gespannt, was für einen "Rohdiamanten" Vidar da ausgegraben hat - im wahrsten Sinne des Wortes.

Und was macht Saphir nun mit der Info, dass der Tiger eigentlich Vidar ist (und umgekehrt)?

Freue mich auch, wenn Du mehr oder öfter hochlädst!

Bis zum nächsten Kapi
Ndt Starna
Kommentar von: fee-chan
Username: fee-chan
Datum: 04.10.2009 - 13:00

Kommentar Nr.: 6752
Oh man! Das wird ja immer besser.
Schön, dass Du jetzt öfter etwas hochladen möchtest. Da freue ich mich.
Die beiden Kapitel waren auch wieder spannend.
Jetzt ist die Frage, was hat Vidar dort entdeckt?

Habe ich das eigentlich richtig verstanden, dass Marius Jasins einziger wirklicher Sklave ist und die anderen sozusagen Marius "gehören"? Jasin sagte doch, er gebe nur seinen Namen.
Oder gehören die Sklaven noch jemand ganz anderem?
Argh ich kanns gar nicht abwarten bis das nächste Kapitel kommt.^^

Ungeduldige Grüße
fee-chan
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