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y Unusual Love
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.03.200522.03.2005 751057 4.84
Bei 19 Vote(s)
1285
Autor: Lestat
Pairing: Ken x Schuldig
Kategorien: Romantik
Inhalte: Limone, Lemon
Einführung: Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will...
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
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y Kapitel 21
Titel: Unusual Love
Teil: 21
Autoren: wildest_angel & Lestat
E-Mail: wildest_angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung:
Pairing: Schuldig x Ken

Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen
und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal ge-
borgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen
keinen müden Euro damit. ^ ^°

Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren
wildest_angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten
Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt...
^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn
nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren... (aber
natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schrei-
ben. *kicher*)

@farfu-chan: Danke für die Taschentücher! *Tränchen abtupf*

Ja. Der gute Aya hat’s echt nicht leicht. Das wird bestimmt bald wieder.
Nja… Sobald das Baby da ist, hat er sicher andere Sorgen als jetzt.
(Die Frage hast Du richtig gestellt… Wer würde nicht gern’ mit Schu? *gg*)

Sicher. Omi braucht auf jeden Fall mal jemanden, der ihm Anstand beibringt!
Hat gar keinen Respekt, der Chibi. Also Braddy, streng’ Dich an!

Joa. Ken durfte, bzw. musste unten liegen. Mal sehen, wer demnächst oben
ist.

Dankeschön für Dein liebes Kommi! *reknuddel und knutsch*
__________________________________________

Sanft legten sich Lippen auf die Seinen. Der Deutsche schlug die Augen auf und erblickte
ein Paar Augen voller Liebe. „Frühstück“, strahlte sein Schatz. Tatsächlich hatte Ken es
wahrgemacht und seinem Engel Frühstück ans Bett gebracht.
„Leider haben wir nicht mehr viel Zeit“, bedauerte der Braunhaarige.
„Ich hab’ Schicht im Laden“, gab er zur Erklärung. Der Rotblonde seufzte enttäuscht.

Sie beeilten sich und wenig später wurde der Weiß von seinem Engel zur Arbeit gefahren.
Frech fuhr der Schwarz bis vor den Ladeneingang, stieg mit dem Anderen aus und ging
mit diesem zusammen in den Laden. Aya, mit dem der Fußballer mal wieder zusammen
Dienst hatte, hatte bereits alles vorbeireitet. Er sah auf, als die Tür’ sich trotz des Closed
schildes öffnete und das Glöckchen klingelte. Ken grüßte, als ob nichts gewesen wäre und
dennoch konnte man seine Nervosität und Angst, abgewiesen zu werden, spüren.

„Gut, dass du schon da bist“, meinte sein Leader und erstaunt sah der Kleinere den Rot-
schopf an.
„Ich muss sowieso mit dir reden“, sprach dieser weiter. Ken sah, wie Schuldigs Blick sich
verfinsterte, als wolle er sagen: „Wehe, du fügst Ken noch mehr Leid zu!“
„Es tut mir leid, wie ich mit dir gesprochen habe, Ken. Ich habe wirklich kein Recht, dich
zu verurteilen. Schließlich bin ich selbst nicht besser. Es war ungerecht, dich so nieder-
zumachen. Genau wie Omi und Youji wünsche ich dir alles Glück der Welt und das dieses
anhält.“
Vor lauter Verwunderung hatte Hidaka seine Augen aufgerissen und starrte ungläubig
seinen sonst so kühlen Leader an.
„Du bist und bleibst ein Weiß. Und wenn mal irgendwas ist - wir sind für dich da."
Die violetten Augen schimmerten fast schmerzlich, doch Ken musste sich irren. Wieso
sollte Aya denn Schmerz empfinden? Tat es ihm denn so leid?

„Danke“, meinte der Fußballer schließlich, als er sich halbwegs gefasst hatte und er hatte
Mühe, seine Tränen der Erleichterung zurückzuhalten. Schuldig hatte die ganze Zeit still
neben seinem Partner gestanden und den Ausführungen des Weißhäuptlings gelauscht.
Er war nicht minder überrascht. Dann, plötzlich, wandte sich besagter Häuptling an den
Telepathen und meinte:
„Entschuldige, Mastermind. Du hattest Recht, mit dem was du sagtest. Wenn Ken das so
will, soll er es haben“, erklärte er.
Der Rotblonde dachte, dass er träumte. Seit wann entschuldigte sich denn dieser Weiß?
Noch dazu bei ihm?!

Sein Schatz jedenfalls war vollkommen erleichtert und schnell ging er weg, um sich für die
Arbeit fertig zu machen. Kaum war dieser verschwunden, verfinsterten sich die violetten
Iriden und fixierten Schuldig.
„Wehe, er leidet wegen dir“, drohte er dem Schwarz. Dieser zog pikiert seine Augenbraue
empor und meinte: „Er hat durch dich schon genug gelitten, Abyssinian! Da werde ich ihm
nicht noch mehr Schaden zufügen!“ Wut spiegelte sich in den Augen des Weiß wider und
gerade wollte er weiter reden, als Ken erschien und er stumm blieb. Weder Schuldig noch
Aya machten einen Mucks.

„Ist was“, wollte der Braunhaarige verwirrt wissen. Beide Anderen schüttelten synchron den
Kopf. Während er zu seinem Liebsten ging, band er sich das Tuch um den Kopf und machte
die Schürze zu, dann legte er sachte seine Lippen auf die des Älteren.
„Wir sehen uns dann später. Pass’ ja auf dich auf“, wies er seinen Geliebten an.
„Klar. Du auch auf dich. Und wenn was ist, gibst du mir bescheid“, bestimmte der Schwarz
lächelnd. Artig nickte sein Süßer.

Knapp verabschiedete er sich von dem anderen Weiß, dann verließ er das Geschäft. Ken
sah ihm kurz nach, drehte sich zu Aya um und meinte: „Danke, Aya. Das hat mich eben
echt erleichtert!“ Daraufhin lächelte er strahlend und sein Leader fragte sich, ob das wohl
wirklich an Schuldig liegen konnte. Grübelnd arbeitete er weiter, während der Braunhaarige
gutgelaunt vor sich hinsummte. Dieses Strahlen hielt die ganze Schicht lang an.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Langeweile. Dem jüngsten Weiß war mehr als einfach nur langweilig. Er saß in der
Schule und musste sich irgendetwas von der Momoyama-Periode, welche um 1573 bis
1603 war, anhören. Es war wirklich nicht interessant. Gelangweilt kritzelte er in seinem
Heft. Herzchen, Brad, Herzchen, Brad und so weiter. Moment! Herzchen? _Herz_-chen?
Gut, Brad war ein sehr guter Liebhaber. Aber er empfand rein gar nichts für ihn. Die Lei-
denschaft war das einzige Gefühl. Aber doch nicht Liebe! Es musste schon einiges ge-
schehen, damit Omi Tsukiyono auch nur ansatzweise verliebt war!

Seine erste Liebe war Ken gewesen. Sein bester Freund war immer lieb, fröhlich und
einfühlsam gewesen. Irgendwann jedoch hatte sich die Verliebtheit in Rauch aufgelöst,
da der Braunhaarige nichts begriffen hatte. Der Blondschopf hatte alles gegeben! Ihn
angeflirtet, sich aufreizend angezogen und doch hatte es nichts gebracht. Wahrscheinlich
war es besser so gewesen! Schließlich war dieser jetzt glücklich und Omi hatte auch
eine neue Beschäftigung.

„…Was meinen Sie dazu, Herr Tsukiyono?“ Besagter erschrak, als er aufblickte und di-
rekt vor ihm der Lehrer stand. Erschrocken und sichtlich verwirrt sah der Junge die Person
vor sich an und fragte: „Bitte was?“ Empört zog der Geschichtslehrer eine Braue empor
und meinte: „Anscheinend interessiert Sie mein Unterricht nicht. Sie malen wohl lieber
Herzchen“, fügte er hinzu und deutete mit seinem Zeigestab auf Omis Heft. Der lief über
beide Ohren rot an und entschuldigte sich, was die Klasse nur noch mehr zum Lachen
brachte. Er selbst fand das allerdings gar nicht witzig.

Au weia! Er musste unbedingt mehr aufpassen! Wenn Aya davon Wind bekäme, dass er
nicht im Unterricht aufpasste und mitarbeitete, würde es ganz schön Ärger geben! In
nächster Zeit würde er besonders darauf achten und mitarbeiten. Schließlich hatte er
nicht vor, seinem Leader von seiner neuen Freizeitbeschäftigung zu erzählen. Erstens
war es ein Feind und zweitens meinte Aya bestimmt immer noch, dass er zu jung für so
was sei und er eh keine Ahnung von Tuten und Blasen hatte. Eigentlich ganz schön naiv.
Doch so war nun einmal der Rotschopf.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Auf dem Nachhauseweg ließ sich der Jüngste von Weiß viel Zeit. Eigentlich hatte er keine
Lust auf die Schicht im Laden und die kreischenden Mädels, die ihn irgendwann sicher
taub machten. Er war wirklich demotiviert. Wahrscheinlich brauchte er Sex. Ob er bei
seinem Lover vorbeischauen sollte? Der hatte sicher etwas Zeit für ihn.

Entschlossen strebte er die Schwarz-Villa an. Sein Finger drückte auf die Klingel und Nagi,
dessen Schule wahrscheinlich früher aus gewesen war, öffnete. Das Gesicht war neutral,
unnahbar wie immer und etwas verwirrt blickte er da auf seinen persönlichen
_Sparringspartner_.
„Was willst _du_ denn hier“, wollte er recht kühl von dem Älteren wissen. Dieser lächelte
nur zuckersüß und antwortete: „Dich verführen“. Dann ging er einen Schritt nach vorn’,
leckte dem etwas Kleineren über die rosa Lippen, küsste sie ein wenig, drängelte sich
dann an dem Telekineten vorbei und ließ diesen mit weitaufgerissenen Augen stehen.

Schnell huschte er die Treppen hoch und klopfte an Brads Tür’. „Komm’ rein“, war die
Antwort und sofort folgte er der Aufforderung. Wie nicht anders zu erwarten, saß der
Schwarzleader an seinem Schreibtisch über irgendwelchen Papieren. Langsam schritt
der Kleine auf das Objekt seiner Begierde zu, stützte die Händchen auf die Schreibtisch-
platte und grinste. „Du arbeitest schon wieder, hm“, fragte er seinen Gegenüber und blickte
auf die Blätter, die säuberlich gestapelt dalagen.

Es standen einige Zahlen darauf. Wohl irgendwelche Rechnungen und Sonstiges, was
genauso interessant war. Schnell schob er den Stapel zur Seite, hüpfte auf den
Schreibtisch, drehte sich um, rutschte weiter vor bis zum Rand und ließ auf jeder Seite
ein Bein runterhängen. Zwischen seinen Beinen saß der Ami und grinste. Der Kleine
setzte seinen unschuldigsten Unschuldsblick auf und fragte mit zartem Stimmchen:
„Willst du mit mir spielen?“ Der Ältere antwortete nicht. Er handelte.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Pünktlich, als der Vormittagsdienst zu Ende war, stand Schuldig im Koneko und forderte
das zurück, was ihm rechtmäßig gehörte. Dieses Etwas begrüßte ihn freudig, küsste ihn
innig und zog sich schnellstens um. Aya beobachtete das Spektakel und kaum, dass der
Braunhaarige den Raum verlassen hatte, meinte er an den _Feind_ gewandt: „Du bist ja
pünktlich wie der Haftelmacher! Hast wohl nichts zu tun, den ganzen Tag“, mutmaßte er.

Schuldig zuckte nur mit den Schultern und grinste sein altbekanntes Grinsen.
„Ich bin eben nicht so ein Arbeitstier wie du, Ran-chan“, neckte er mit spöttischem Un-
terton und _Ran-chan_ wurde fast fuchsteufelswild.
"Außerdem braucht ihr hier im Laden nicht rumknutschen! Das gehört sich nicht!", fuhr
er den Deutschen wütend an.
"Eifersüchtig?", erwiderte der nur süffisant, wobei Aya sich wünschte, er hätte sein Ka-
tana griffbereit. Dann gäbe es jetzt auf der Stelle Telepathengeschnetzeltes.
"Du kannst in Zunkunft auch vor dem Laden auf Ken warten. Keiner will dich hier haben!",
knirschte Aya durch zusammengebissene Zähne.
"Doch, Ken will!", gab der Langhaarige gelassen zurück. Er wollte den Teufel tun, und sich
von dem Weißleader provozieren lassen. "Oder meinst du, ich komme wegen _dir_ in euer
Geschäft? Das hättest du wohl gerne, was? _So_ gut warst du nun auch wieder nicht,
Abyssinian."
Aya hatte schon eine bissige Bemerkung auf der Zunge, kam aber nicht mehr dazu, die
auszusprechen, da Ken zurückkehrte, sich schleunigst verabschiedete und dann mit sei-
nem Engel nach Hause fuhr.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Aya hingegen wunderte sich, wo wohl die Schichtablöse blieb. Youji schlief wahrscheinlich
noch, aber wo blieb Omi? In letzter Zeit war dieser immer weniger zu Hause und wenn er
dann mal da war, war er auf seinem Zimmer. Bei den Mahlzeiten war er immer geistig
abwesend. Oh, nein! Das hieß doch wohl nicht, dass… Dass Omi eine Freundin hatte?!

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Mit sich und der Welt völlig zufrieden verließ Omi die Schwarz-Villa nach einem Quickie
mit seinem Ami. Nun musste er sich aber beeilen. Aya durchbohrte ihn in letzter Zeit eh
immer so mit seinem Blick. So, als wolle er seine Gedanken lesen. Zum Glück konnte er
das nicht.

Er kam in den Laden und Aya war umringt von lauter jungen Damen, die meinten, dass
es wohl trendy war, in diesem Blumenladen zu stehen und sich über die neuesten
Neuigkeiten zu unterhalten. Der Rothaarige nahm den Jüngsten gar nicht wahr und dieser
verschwand schnell, zog sich um und kam wieder. Dann erst grüßte er den Älteren. Etwas
pikiert hob der Leader eine Braue empor, da der Blondschopf doch tatsächlich um ein-
einhalb Stunden zu spät und Youji immer noch nicht da war.

Schuldbewusst senkte Tsukiyono sein Haupt und entschuldigte sich. Dann machte er sich
schleunigst an die Arbeit. Und Aya durfte mal wieder Doppelschicht schieben, nur weil
Kudou seinen Hintern nicht aus dem Bettchen bekam… Ach! Omi war doch alt genug,
um für ein, zwei Stunden den Laden allein zu führen. Schließlich war heute nicht so viel
Trubel. Er gab dem Kleineren bescheid und ging.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

„Eigentlich wollte ich dich schimpfen“, murmelte Aya auf der Brust von Youji.
„Warum denn das“, fragte der Andere sichtlich ahnung ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: crisisfire
Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47

Kommentar Nr.: 9523
aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~

Kommentar von: Miku_Yuya
Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51

Kommentar Nr.: 9086
Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*

Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD

Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*

Liiiiiebe Früße: Light :DD
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57

Kommentar Nr.: 4331
Hallo liebe Schreiberlinge

Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*

Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint eek

Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
Kommentar von: Yamo
Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41

Kommentar Nr.: 1279
Hallo meine Liebe :)

Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.

HDL lieb Mutti :)
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23

Kommentar Nr.: 287
*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*

dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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