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y ewige Verträge
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Ab 18 Jahren Deutsch 16.10.200726.04.2008 297962 5.00
Bei 11 Vote(s)
209
Autor: vegachen
Pairing: Kingston x Alexander
Kategorien:
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Lemon, Gewalt
Einführung: Die Vorgeschichte zu Sitz,Platz,AUS!!! Meine Leidenschaft für Erinnerungen... Kingston, Alexander, Gin, Jaron, Adam, und, und , und ... Die Fragen nach dem WIE, WARUM, WESHALB
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y Ein Vertrag für Gin
Gin seufzte schwer. Sollte er wirklich einfach so von sich erzählen? Kurz blickte er zu den braunen Augen noch einmal auf, lächelte schwer und strich sich noch einmal durch die schwarzen Haare, bevor er wirklich begann zu berichten.

„Mit 15 hielt ich es einfach nicht mehr aus und lief davon. Ich hatte immer geglaubt Kingston käme zurück und würde mich holen, doch er kam einfach nicht. Ich irrte einige Zeit umher, hielt mich mit allem Möglichen über Wasser bis ich in einem kleinen Laden einen Job fand. Es lief recht gut aber eine blasse Haut und ein schönes Gesicht können ein Fluch sein. Es kam nicht selten vor das ich seltsame Angebote bekam, von wildfremden Männern und zu beginn verstand ich sie auch nicht, aber eines davon war eindeutig genug, damit ich wusste was er wollte.“ Gin atmete wieder schwer und versuchte zu lächeln.
„Ich lehnte ab, aber er ließ nicht locker, bis mein Boss ihm eine harte Abfuhr erteilte. Ich war ihm wirklich dankbar, doch nur solang bis seine Berührungen nicht mehr nur flüchtig waren. Wieder lief ich davon, landete irgendwann auf der Straße. Eine Weile ging auch das gut, weil ich meist nur nachts unterwegs war. Ich hielt meinen Job und meine Bleibe streng voneinander getrennt und war mir eigentlich sicher das man mich in Ruhe lässt, doch eines Nachts wurde ich überfallen und verschleppt.“ Gin wunderte sich selbst wie einfach er über diese Dinge sprechen konnte, jetzt wo er es sich traute.

„Als ich wieder aufwachte, lag ich angekettet in einem kleinen, dreckigen Raum und verbrachte da die nächste Zeit, als Spielzeug für den widerlichsten Abschaum.“ Wieder schluckte Gin hart, denn an mehr konnte er sich nicht wirklich erinnern. Er wusste nicht einmal wie lang er dort eingesperrt war, nur das es für ihn die Hölle war.
„Irgendwann ließen sie mich raus und steckten mich in ein anderes Bordell, wo ich wenigstens regelmäßig etwas zu essen bekam. Eines Nachts wurde ich von einem dieser Kerle runter gezogen, hergerichtet und einer Gruppe von Männern vorgeführt. Sie steigerten um mich, als wäre ich ein Stück Fleisch und Jaron hat schließlich gewonnen. Ich weiß noch genau, wie seine roten Augen mich musterten. Er nahm mich sofort mit. Man hatte mir beigebracht alles stillschweigend zu ertragen, also schwieg ich auch jetzt. Er brachte mich in sein Haus, gab mir das Zimmer am Ende des Flurs und ließ Margaret sich um mich kümmern. Zu Beginn verstand ich das nicht, aber irgendwann löste ich mich von meiner Panik und begann zu denken. Jaron gab mir dieses Zimmer, weil es am weitesten von der Treppe entfernt ist. Man hört jeden Schritt der sich auf die Tür zu bewegt. Dann bekam ich ihn niemals zu Gesicht. Es war als würde er mir aus dem Weg gehen. Manchmal habe ich ihn gesehen, wenn er zum Hubschrauber eilte, oder im Garten spazieren ging, aber sonst nie. Es vergingen beinahe 4 Monate in denen ich mich dank Margaret bestens erholte. Sie erzählte mir alles was ich wissen wollte und ich stellte fest, dass erst eineinhalb Jahre vergangen waren, seit ich von zuhause weggelaufen war. Als es mir besser ging, vergrub ich mich in der Bibliothek. Ich wollte schon immer alles wissen und dieser Raum hatte soviel Bücher.“
Gin setzte kurz ab und sah wieder zu den braunen Augen des jungen Mannes ihm gegenüber auf. Sie wirkten fragend, nachdenklich, irgendwie auch geängstigt.
„Wie schon gesagt Jaron ging mir seit ich hier war aus dem Weg. Ich hatte mir selbst geschworen nie jemanden auf der Tasche zu liegen, aber ich hatte viel zu sehr Angst vor dem was Jaron mit mir vor hatte, schließlich hatte er mich gekauft und ich wusste von Anderen was das bedeutete. Eines Morgens hörte ich Jaron mit Margaret laut streiten. Eigentlich wollte ich sie nicht belauschen, aber als sie *über den Jungen* sprachen, konnte ich einfach nicht anders.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hier beginnt unsere eigentliche Geschichte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Sorg einfach dafür, dass er heut Abend in seinem Zimmer bleibt. Ich will nicht das er das mitbekommt.“ knurrte Jaron böse.
„Aber du kannst ihn nicht einsperren und er verbringt eh die meiste Zeit in der Bibliothek.“ versuchte Margaret ihren Chef zu beruhigen.
„Noch so was. Halt ihn da heut fern. Du weißt, dass Black ein Bücherfanatiker ist. Er wird sich die neuen sicher ansehen wollen. Es ist nur ein Abend also kümmere dich darum.“ fauchte Jaron weiter und knallte Margaret die Tür seines Büros vor der Nase zu. Die junge Frau seufzte schwer und versuchte weiterhin zu lächeln, als sie sich wieder an ihre Arbeit machte.

Gin hockte oben im Flur, an einen der Pfeiler gelehnt und die blanke Panik stand ihm im Gesicht. Zitternd erhob er sich und ging zurück zu seinen Bücher. Er nahm sich einfach eines vom Tisch, verkroch sich damit in die hinterste Ecke und begann zu lesen. Als Margaret am Nachmittag nach ihm suchte, blieb er zuerst verschwunden, doch als sie die Bibliothek wieder verließ, schlich sich Gin zurück in sein Zimmer und saß lächelnd auf dem Bett als sie später auch hier nach ihm suchte.
„Da bist du ja.“ lächelte sie sacht, hielt sich aber damit zurück den Jungen zu ermahnen, weil er nicht gleich gekommen war, als sie sich nach ihm gerufen hatte.
„Master Jaron bekommt heut Abend Gäste und wünscht das du in deinem Zimmer bleibst.“ erklärte sie dem Schwarzhaarigen kurz und ging dann wieder hinaus, ohne zu warten ob dieser ihr antwortete. Gin hatte nur kurz genickt. In den letzten Wochen hatte er Jaron beobachtet, weil ihm einfach nicht klar werden wollte, warum er von jemand für viel Geld gekauft wurde und dieser ihn dann nicht beachtete.
Nach dem Gespräch was er belauscht hatte nahm Gin an das Jaron ihn weiterverkaufen würde, denn er hatte den Älteren vor zwei Tagen in der Bibliothek gesehen, wie dieser die Ketten betrachtet hatte, in denen er Gin erworben hatte. Leise schlich sich der Schwarzhaarige wieder in seinen Lieblingsraum, dort zu dem schweren Schreibtisch und zog die unterste Schublade auf, um gleich darauf zu erstarren.

Es war Mitte Oktober und dementsprechend schon dunkel draußen. Der Vollmond warf sein müdes Licht durch das hohe Fenster genau auf den Inhalt dieser Schublade. Kalt glänzten die schweren Fesseln zusammen mit dem Halsband im fahlen Licht, als Gin danach griff und mit ihnen in sein Versteck flüchtete. Er hatte sehr weit hinten in der Bibliothek eine kleine Nische gefunden, die man nur fand wenn man danach suchte und hier fühlte er sich halbwegs sicher, denn er konnte hören und manchmal auch sehen, was unten im Raum geschah. Warum Gin die Ketten an sich nahm würde er vielleicht selbst nicht erklären können, aber irgendetwas drängte ihn dazu. Ruhig verharrte Gin in seiner Nische und las sein Buch.

Die Tür zur Bibliothek war schwer und als sie sacht aufgeschoben wurde, spitze Gin die Ohren. Vorsichtig spähte der Schwarzhaarige um die Ecke und konnte zwei Gestalten ausmachen. Die eine war eindeutig Jaron, die andere vom Aussehen her ähnlich. Schwer ließen sich die Beiden in den hohen Sesseln nieder und Margaret brachte ihnen eine Flasche Wein.
„Was führt dich zu mir?“ knurrte Jaron, als die junge Frau sie allein gelassen hatte.
„Das weißt du doch längst Jaron.“ erwiderte der Fremde, nahm sich eines der gefüllten Gläser und erhob sich wieder. Interessiert begutachtete er die neuen Bücher, die noch immer auf Jarons Schreibtisch darauf warteten in die Regale einsortiert zu werden.
„Verrat es mir trotzdem Black.“ fauchte Jaron gelangweilt weiter und sah dem Anderen nicht einmal zu, während dieser sein Eigentum durchsah.
„Ich will den Jungen.“ knurrte Black zurück und ließ Gin durch seine kalte Stimme zusammenzucken.
„Du hast ihn mir vor der Nase weggeschnappt und nun will ich ihn endlich haben. Man hat mir zugetragen, dass du eh keine Verwendung für ihn hast. Du lässt ihn sogar neu einkleiden wie man hört.“ meinte Black weiter und in seiner Stimme schwang tiefer Spott mit.
„Wie viel hast du für den Kleinen noch mal hingelegt? Eine Million?“ fragte Black dann weiter und blätterte interessiert in einem der Bücher, wohingegen Jaron nur leise ein Ja knurrte. Gin zuckte wieder in seinem Versteck zusammen.
„Natürlich kann ich dir nicht den vollen Preis erstatten, schließlich ist der Kleine nun schon aus dritter Hand.“
„Verstehe.“ knurrte Jaron nur und nippte wieder an seinem Glas.
„Also was verlangst du?“ fauchte Black und Gin wurde beinahe schlecht bei diesem hinterhältigen Grinsen.
„Der Junge muss noch einiges lernen.“ meinte Jaron nur ungerührt.
„Wenn du ihn auch noch erziehst, sinkt er natürlich noch weiter im Preis, schließlich macht das doch den Reiz aus.“ erklärte Black.
„Also wie viel?“ fragte er dann wieder.

Gin begann in seinem Versteck zu zittern, doch dann erhob er sich und verlor vollkommen die Kontrolle über seine Taten. Mit leerem Blick zog Gin sich Shirt, Schuhe und Socken aus, legte die Fesseln an und das schwere Band um den Hals. Zwar war es nicht einfach das komplizierte Geflecht allein anzulegen, aber irgendwie schaffte Gin es ordentlich und ohne viel Lärm zu machen. Eine schmale Treppe führte hinunter in die Bibliothek die man von dort wo die zwei Männer saßen nicht erkennen konnte. Schwer atmete der Schwarzhaarige noch einmal durch, bevor er sich langsam auf die zwei Männer zu bewegte. Lautlos ließ er sich links von Jarons Sessel auf die Knie sinken und spürte den Älteren leicht erschrocken zusammenzucken, als er den Jungen bemerkte. Eiskalte musterte Jaron den Jungen und legte ihm dann schwer die Hand auf den Kopf. Black war so in eines der Bücher vertieft, das er Gin erst bemerkte, als er wieder aufsah um Jaron zu mustern, weil dieser ihm keine Antwort gab. Der Schwarzhaarige erstarrte unter dem schweren Griff in seinen Haaren, hielt aber vollkommen still und senkte demütig den Kopf, hielt den Oberkörper jedoch aufrecht, damit sein Herr sich nicht zu ihm lehnen musste. Kalt musterte Black den halbnackten Jungen und dann Jarons zufriedenes Gesicht.
„Er steht nicht zum Verkauf.“ knurrte der Rotäugige nur und seine Finger spielten schwer mit den schwarzen Haaren.

In Gins Geist ging alles drunter und drüber.
Was machte er hier eigentlich?
Er war dieser Hölle doch gerade erst entkommen und nun bettelte er regelrecht darum?

„Und wie du siehst, Adrian genießt er meine Erziehung schon lang genug um für deine Zwecke nicht mehr dienlich zu sein.“ Jarons Augen blitzen teuflisch auf und er tippte Gin kurz auf den Kopf. Der Junge kroch zitternd vor den Sessel und küsste Jaron dann sacht das Knie. Gin versuchte sich so langsam zu bewegen wie möglich und den Älteren so flüchtig zu berühren wie es nur ging, ohne das es unecht aussah was er tat, denn ob es das Richtige war wusste der Junge einfach nicht. Black knurrte wütend und als sich der Kopf des Kleinen unter sachten Küssen immer höher bewegte, wobei Jarons Lächeln immer breiter und gehässiger wurde, knallte er wütend das Buch auf den Tisch und stolzierte dann wortlos hinaus. Jaron hörte die schweren Schritte des Anderen durch die Eingangshalle poltern und schließlich wie der Sportwagen mit kreischenden Reifen die Auffahrt herunterraste. Noch immer hing der Kopf des Jungen in seinem Schoss und Jaron trat ihn hart von sich weg, sodass der schmale Körper einige Meter von ihm entfernt hart auf den Boden aufschlug.
„Was denkst du dir eigentlich?“ fauchte er den Jungen an, der nur flehend zu ihm aufsah. Die blanke Panik stand Gin in den Augen, als er Jarons Blick sah, denn er war eiskalt und voller Zorn. Unaufhaltsam drängten sich Tränen in die amethystfarbenden Augen und quollen über die weißen Wangen. Schwer rappelte sich Gin auf und rannte dann einfach hinaus. Immer wieder stürzte er als er hinauf in sein Zimmer rannte, schlug sich die Knie an den kalten Marmortreppen auf und warf sich dann einfach aufs Bett, wo er herzerweichend zu weinen begann.

Jaron stand in der Bibliothek und starrte einfach fassungslos vor sich hin. Nur langsam begriff er, dass der verschreckte Junge nicht mehr vor ihm am Boden kauerte, aber er musste doch den Kopf ausschütteln um sich dem wirklich bewusst zu werden. Margaret hatte sich vorhin verabschiedet und war im Moment auf dem Weg nach Paris, also war er mit dem Kleinen und dem Personal allein im Haus. Schwer atmete Jaron noch einmal durch und verließ dann die Bibliothek. Zitternd strich er sich immer wieder durch die Haare und betrat das Zimmer seines Gastes schließlich ohne anzuklopfen.

Gin lag noch immer weinend auf dem Bett und bemerkte den Älteren gar nicht bis er ihm sacht über die Schulter strich. Panisch zuckte der Junge zusammen, sprang vom Bett und verkroch sich in der hintersten Zimmerecke vor der sachten Berührung.
„Hey.“ versuchte Jaron zu lächeln, doch der Kleine verkroch sich nur noch weiter in die Zimmerecke und starrte ihm panisch entgegen.
„Ich hoffe ich hab dir nicht zu sehr wehgetan.“ meinte Jaron sacht, setzte sich aufs Bett und lehnte sich schwer gegen einen der Bettpfosten. Er konnte den Jungen zittern hören, sah ihn aber nicht an, versuchte nicht einmal sich dem Jungen zu nähern. Gin starrte den Älteren einfach nur an, ließ ihn nicht einen Moment aus den Augen, denn er hatte schreckliche Angst vor diesem Mann und vor dem was er mit ihm tun würde. Schweigend wartete er auf Antwort und gegen morgen hörte er ein leises Poltern aus der Ecke wo der Junge kauerte. Erschocken drehte Jaron sich herum und lächelte dann. Gin war einfach erschöpft zusammengebrochen. Er hatte am vorigen Tag das Fenster geöffnete und niemand hatte es geschlossen, sodass es klirrend kalt in dem Raum war. Fröstelnd rieb sich Jaron die Arme als er aufstand und auf den Jungen zuging. Sacht hob er ihn auf und selbst ohnmächtig zitterte er noch und immer wieder wimmerte die zarte Stimme ein Nein. Müde lächelte Jaron, strich Gin sacht über den Kopf und legte ihn wieder ins Bett. Stumm setzte er sich neben den Jungen und betrachtete ihn einfach. Wie zerbrechlich der Kleine doch war und dann tat er so was.
Jaron begann zu zittern. Er hatte den Jungen doch gerade gekauft um ihn vor so was zu schützen, damit er nicht Black in die Hände fiel. Vorsichtig strich er über die Bettdecke unter der sich Gins Körper abzeichnete, was den Jungen aber wieder zusammenzucken ließ. Wie lang Jaron den Kleinen bewachte, wusste er nicht genau, wollte er auch nicht wissen. Er nahm ihm die Ketten wieder ab, ließ sie aber einfach neben dem Bett fallen und schaute dann ob er dem Jungen wirklich nicht wehgetan hatte. Da wo er ihn erwischt hatte, trug der schmale Körper einen blauen Fleck, aber sonst schien es ihm gut zu gehen.

Am späten Nachmittag wachte der Junge wieder auf, doch kaum merkte er das er nicht allein war, bekam er wieder Panik, sprang auf und wollte vor Jaron fliehen, doch der Ältere schnappte sich den Kleinen nur und zog ihn in seine Arme. Wie von Sinnen begann Gin um sich zu schlagen und zu treten, doch Jarons Umarmung wurde dadurch nur noch härter.
„Halt endlich still.“ knurrte der Ältere, was den Jungen aber scheinbar nur noch mehr antrieb. Als Gins Ellenbogen den Älteren schließlich hart am Kopf traf löste sich der eiserne Griff etwas und er konnte sich endlich befreien. Schmerzhaft jaulte der Ältere auf und fiel vom Bett herunter, was Gin wieder erstarren ließ.
„Scheiße.“ fauchte Jaron nur und griff sich an die feuchte Augenbraue. Der Kleine hatte ihn richtig gut getroffen und nun ran ihm das Blut in einem schmalen Rinnsal übers Gesicht. Erschrocken starrte Gin den Mann am Boden an und langsam kam es ihm in den Sinn, dass er vielleicht gar nicht in Gefahr war.
„Das hab ich wohl verdient.“ knurrte Jaron und tastete sich vorsichtig über die Platzwunde. Immer wieder zuckte er schmerzhaft zusammen. Er war schon lang nicht mehr geschlagen worden und hatte schon vergessen wie weh das eigentlich tat. Als er eine Bewegung auf dem Bett spürte, blickte er kurz auf und die Amethyste des Kleines leuchteten ihn verschreckt an.
„Geht’s dir gut?“ fragte Jaron ihn vorsichtig und der Kleine nickte. Nur langsam erkannte Gin das Bild, welches er da betrachtete. Als ihm klar wurde das der Mann vor ihm wegen ihm blutete, sprang er auf, eilte ins Bad und kam mit einem feuchten Tuch wieder. Vorsichtig reichte er es Jaron, der es sich sacht gegen die Wunde presste.
„Danke.“ lächelte der Ältere, blieb aber weiter auf dem Boden sitzen. Der Schlag des Kleinen hatte ihn vollkommen aus dem Konzept geworfen und er musste sich erstmal wieder sammeln.
„Wie heißt du?“ fragte Jaron und klang dabei so neutral wie möglich.
„Gin, Sir.“ antwortete ihm der Kleine und Jaron lächelte wieder.
„Gut Gin.“ setzte er an, was den Schwarzhaarigen zusammenzucken ließ, aber nicht vor Angst sondern vor Entzücken. Noch nie hatte sich sein Name so klangvoll angehört wie von dieser Stimme gesprochen.
„Was sollte das?“ fragte Jaron weiter. Gin wendete sofort den Blick ab.
„Ich wollte euch nicht schlagen, Herr.“ Diese Mal erschreckte sich Jaron, lächelte dann aber wieder.
„Das meine ich nicht. Ich meine das in der Bibliothek. Was denkst du dir dabei mich so zu erschrecken und nenn mich nicht Herr. Jaron ist vollkommen ausreichend.“
„Ja Sir.“ flüsterte der Kleine, sagte sonst aber nichts.
„Ja Sir. beantwortete aber nicht meine Frage.“ knurrte Jaron leicht gereizt denn langsam bekam er Kopfschmerzen. Gin zuckte nur vorsichtig mit den Schultern. Er saß zusammengesunken vor Jaron und heftete den Blick stur auf den Boden.
„Gibt’s da was Interessantes?“ fragte Jaron lächelnd und besah sich die Stelle wo Gin die ganze Zeit hinstarrte.
„Nein Sir.“ erklärte der Kleine und sah ein Stück auf. Leise begann der Magen des Jungen zu knurren und wieder zuckte er erschrocken zusammen.
„Na wenigstens eine gute Idee heute.“ lachte Jaron und erhob sich mühsam. Ihm schwirrte noch immer der Kopf von dem harten Schlag aber die Wunde blutete nicht mehr so stark. Leicht schwankend ging er an dem Kleinen vorbei zur Tür, blieb dann dort aber stehen.
„Kommst du? Ich hab auch Hunger.“ meinte er sacht und Gin nickte nur leicht. Er verstand im Moment überhaupt nichts mehr.
Er hatte diesen Mann geschlagen und er lächelte einfach.
Dieser Mann hatte ihn als Sklaven gekauft und wenn er seine Rolle annahm, schimpfte er mit ihm.
Verwirrt erhob sich der Schwarzhaarige und schlich Jaron dann hinterher in die Küche.

Das Personal war schon die ganze Zeit nett zu ihm gewesen und das änderte sich auch nicht viel, als Jaron in der Küche auftauchte.
„Wünschen Sie einen Arzt, Sir?“ fragte der Butler, nachdem er seinen Schrecken über das plötzliche Auftauchen des Mannes überwunden und die Platzwunde entdeckt hatte, doch Jaron schüttelte nur leicht den Kopf, hielt aber gleich wieder inne, weil sein Schwindel dadurch nur zunahm.
„Nein Danke.“ meine er dann und setzte sich an den großen Tisch.
„Setz dich.“ meinte er zu Gin, der nur zusammenzuckte und sich schüchtern auf einen der Stühle niederließ.

Der Butler nahm Jaron das blutverschmierte Tuch ab und brachte einen Verbandskasten. Vorsichtig reinigte er die Wunde, was der Ältere nur widerwillig und finster dabei knurrend mit sich machen ließ und klebte dann ein schmales Pflaster darauf.
„Darf ich das Essen im Salon herrichten, Sir?“ fragte er dann vorsichtig, doch Jaron schüttelte nur wieder leicht den Kopf.
„Diesen Aufwand müssen wir nicht treiben. Ich muss noch arbeiten.“ meinte er dann streng und der Butler nickte. Keine 10 Minuten später hatten die Beiden einen Teller vor der Nase zu stehen, den Jaron aber nur bis ca. zur Hälfte leerte und dann einfach hinausging.

Gin hatte es in dieser Zeit nicht einmal gewagt aufzusehen, oder sich auch nur schneller zu bewegen als notwendig und erstarrte nun ganz als Jaron an ihm vorbei die Küche verließ. Sofort entspannte sich das Personal um Gin herum etwas.
„Willst du noch mehr?“ fragte der Koch mit einem leichten Lächeln und Gin nickte vorsichtig. Er hatte seit er das Gespräch von Jaron und Margaret belauscht hatte nichts mehr zu sich genommen und war dankbar für jeden Bissen. Als Gin fertig war blieb er einfach in der Küche sitzen und sah den Anderen zu, wie sie das Besteck putzen und sich fröhlich unterhielten, Kaffee kochten und als dieser fertig war, ein Tablett herrichteten.
„Bitte darf ich?“ fragte Gin vorsichtig, als der Butler das Tablett aufnahm und hinaus tragen wollte. Verwundert musterte der Ältere Gin, lächelte aber dann und nickte.
„Er ist in seinem Büro. Die schwere Tür, drei neben der Bibliothek.“ erklärte der Butler und Gin nickte leicht, nahm das Tablett in die zitternden Hände und wollte gerade gehen als der Butler ihm noch eine Schale mit Keksen dazustellte. Aufmunternd nickte er dem Jüngeren zu und Gin versuchte zu lächeln, als er das Tablett aus der Küche hinausbalancierte. Sacht klopfte er an der beschriebenen Tür und Jarons tiefe Stimme rief ihn herein. Vorsicht schob Gin die Tür auf und seine Hände zitterten immer mehr und so auch das Geschirr auf dem Tablett, was Jaron erstaunt aufschauen ließ.
„Hey.“ grüßte er freundlich lächelnd und musterte den Jungen, der hoch konzentriert das Tablett zum Tisch trug und dort abstellte. Nervös schenkte er ein und als er nach Milch und Zucker griff sah er Jaron kurz an. Der Ältere hob zwei Finger und schüttelte gleichzeitig etwas den Kopf. Gin nickte lächelnd, tat zwei Stück Zucker in die Tasse und keine Milch. Je näher er Jaron kam, desto nervöser wurde Gin, als er dem Älteren den Kaffee brachte.
„Danke.“ lächelte Jaron, sah aber wieder nicht zu Gin auf. Vorsichtig stellte der Jüngere die Tasse ab und wurde langsam ruhiger. Der Ältere war scheinbar gar nicht so wie er geglaubt hatte. Gin versuchte das Lächeln zu erwidern und ging dann wieder zur Tür.
„Bleib ruhig hier.“ lächelte Jaron über seine Papiere gelehnt und sofort erstarrte Gin wieder. Vorsichtig ging er zurück und setzte sich auf die breite Fensterbank. Er zog die Beine an und sah Jaron stumm zu.
„Entschuldigung.“ platzte er irgendwann aus Gin heraus und Jaron sah erstaunt zu ihm auf.
„Wofür?“ fragte er dann und der Jüngere deutete vorsichtig auf die Wunde an Jarons Augenbraue, die schon wieder zu bluten begann.
„Schon ok.“ lächelte Jaron.
„Hast du nun eine Antwort auf meine Frage gefunden?“ wollte er dann wissen, lehnte sich dabei in seinem Sessel zurück, nahm die Tasse an sich und nippte vorsichtig daran.
„Ich dachte nur… Ich wollte nicht…“ begann Gin nervös mit einem Erklärungsversuch.
„Du dachtest, dass ich dich wieder verkaufe und du wolltest mich davon überzeugen es nicht zu tun?“ nahm Jaron dem Jungen die Erklärung ab. Gin nickte leicht und senkte wieder den Blick.
„Gut dann hör mir jetzt gut zu. Ja ich habe dich gekauft, aber sicher nicht um dich zu besitzen, sondern um dich da wegzuholen. Ich habe nicht vor dich wegzuschicken. Du bist frei und kannst gern hingehen wo immer du willst, oder auch hier bleiben. Ich werde nicht zulassen das dich jemand anrührt und schon gar nicht so ein Mann wie Adrian Black. Hast du noch Fragen?“ Jarons Stimme war streng aber nicht mahnend und doch zuckte Gin leicht zusammen. Ihm spukten dutzende von Fragen im Kopf herum aber keine konnte er genauer formulieren, also schüttelte er nur den Kopf. Jaron lächelte leicht und wendete sich dann wieder seinen Papieren zu.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

In den nächsten Wochen lebte sich Gin wirklich in dem großen Haus ein, vertraute sich Jaron immer mehr an, bis keine Zweifel mehr zwischen ihnen standen, doch mit jeder Woche nagte mehr der Stolz an dem jungen Mann. Gin verbrachte viel Zeit in Jarons Gegenwart, holte auf was er durch seinen Schulabbruch verpasst hatte und lernte auch so viel von dem Älteren. Er war nun schon ein halbes Jahr bei Jaron. Wie gewohnt saßen sie im Büro und Jaron erklärte ihm einen Matheaufgabe die Gin nicht verstand. Ein leises Klopfen ließ die Zwei aufblicken und Margaret sah nervös herein.
„Jaron?“ fragte Margaret und als der Ältere sie heranwinkte, lächelte sie unsicher und schloss leise die Tür hinter sich.
„Was denn?“ fragte er sacht.
„Es gibt Probleme im Club.“ erklärte sie leise, was Gin aufhorchen ließ.
„Gut. Mach den Heli klar ich komme gleich.“ lächelte er leicht und gab Gin noch einige Aufgaben. Doch kaum wendete sich der Ältere zum gehen erhob sich Gin ebenso.
„Ich möchte gern mit.“ erklärte er mit fester Stimme und flehendem Blick. Jaron schüttelte nur kurz den Kopf und drehte sich dann wieder zur Tür.
„Bitte Jaron.“ meinte Gin eindringlich, folgte ihm und zog den Älteren zu sich herum. Die roten Augen von Jaron blitzen strafend auf, doch Gin schreckte das diesmal nicht ab. Er hatte es bislang vermieden Jaron zu berühren, oder ihn um etwas zu bitten, aber das hier wollte er unbedingt, denn langsam fiel ihm hier einfach die Decke auf den Kopf.
„Bitte.“ setzte er noch einmal nach. Jaron knurrte nur und machte sich von dem Jüngeren los.
„Wenn du in 10 Minuten nicht fertig umgezogen bist, flieg ich allein.“ Gins Augen begannen freudig zu leuchten, er nickte kurz und rannte noch vor Jaron aus dem Büro. Jaron schüttelte nur den Kopf und hoffte das er diese Entscheidung nicht bereuen würde. Man hörte die Stimme des Jungen nach Margaret durchs Haus rufen, denn er hatte überhaupt keine Ahnung was er anziehen sollte. Die junge Frau war etwas erstaunt, half ihm aber und keine 10 Minuten später stand Gin frisch geduscht, in einem noblen schwarzen Anzug mit dunkelgrünem Hemd vor Jaron und senkte schüchtern den Blick. Dem Älteren verschlug es einfach die Sprache. Er wusste ja, dass der Kleine einen gut geschnittenen Körper hatte, aber das übertraf doch alle seine Vorstellungen. Wo er den Anzug herhatte wusste Jaron auch ziemlich genau denn Margaret lächelte viel zu schuldig. Jaron selbst trug einen ähnlichen Anzug nur mit dunkelrotem Hemd und einem langen schwarzen Mantel.
„Gut.“ meinte er nur.
„Du hältst dich zurück und keinen Mucks will ich von dir hören, sonst war das das erste und letzte Mal.“ fauchte Jaron, drehte sich herum und ging dann vor zum Heli. Margaret hauchte Gin einen mütterlichen Kuss auf die Wange und drückte ihm dann einen Mantel gleich dem von Jaron in die Arme.

Gin folgte ihm hibbelig und konnte seinen Blick gar nicht vom Fenster abwenden, als sie sich in die Luft erhoben und die Landschaft unter ihnen hinwegraste und sich in eine dicht bebaute Stadt wandelte.
Auf dem Dach eines Wolkenkratzers setzte der Pilot den Heli sanft ab und dort wurden sie auch schon von einem schwarzen Schrank erwartet.
„Guten Abend Sir.“ grüsste er steif und Jaron nickte nur. Die Limousine welche vor dem Haus wartet nahm die Drei in ihrem warmen Inneren auf und der Mann der sie begrüßt hatte war sichtlich nervös.
„Halt.“ fauchte Jaron böse und sowohl Fahrer als auch Leibwächter zuckten zusammen.
„Wir gehen zu Fuß.“ brummte Jaron nur und kaum das der Wagen gehalten hatte, stieg der Ältere auch schon aus. Gin folgte ihm und auch der Schrank.
„Allein.“ knurrte Jaron den Dritten an, der sich schleunigst wieder in den Wagen verzog und davon fuhr.
Gin sah Jaron nur verwundert an, schlug seinen Kragen hoch und schlang den Mantel eng um den Körper als der kalte Wind nach ihm griff. Jaron sah hinauf zum Himmel, von dem ihm stumm die weißen Flocken entgegentanzten. Er hatte seinen Mantel nur zur Hälfte geschlossen und lächelte Gin kalt an. Stumm ging der Rotäugige voran und Gin folgte genauso stumm.
„Weißt du wo wir hinwollen?“ fragte Jaron überraschend.
„In einen Club.“ gab Gin zurück. Jaron nickte sacht.
„Dieser Club ist unter anderem eine Begleitagentur.“ meinte Jaron vollkommen ruhig und Gin zuckte zusammen, blieb wie angewurzelt sehen und starrte den Älteren an. Jaron lächelte sacht.
„Du wolltest ja unbedingt mit.“ meinte er und Gin nickte leicht. Ja er wollte mit und gerade deswegen damit er mehr über Jaron erfahren konnte.
„Keine Angst. Du bist mein Engel und wenn jemand meint dich anfassen zu müssen, werde ich ihm Manieren beibringen.“ lächelte Jaron und ging einfach weiter. Gin starrte ihm kurz hinterher, lief ihm dann aber nach.
„Und die Agentur gehört euch?“ fragte er dann neugierig. Jaron nickte nur und warf einen sanften Blick über die Schulter.

Sie brauchten beinahe 20 Minuten bis zur Agentur und traten dann durchgefroren in die warme Lobby. Einige junge Männer kamen ihnen entgegengelaufen, nahmen Jaron und Gin die schweren Mäntel ab und lächelten sacht. Die Zwei wurden in ein Büro geleitet im zweiten Stock mit einer riesigen Glasfront durch die man den gesamten Club überblicken konnte und dann ließ man sie allein. Neugierig schaute sich Gin um und sah durch die hohe Glasfront hinunter in den Club.
„Wow.“ meinte er nur leise, beäugte alles neugierig, bis die Tür aufgerissen wurde und ein junger Mann nervös hereinkam. Immer wieder strich er sich die blonden Haare aus der Stirn und versuchte zu lächeln.
„Gut Abend Sir.“ grüßte er nervös und setzte sich dann an den Schreibtisch. Er legte die schwarze Aktenmappe auf den Tisch und strich sich wieder durch die Haare.
„Probleme, Jean?“ fragte Jaron lächelnd und der Blonde nickte schwer.
„Nathan ist nicht aufgetaucht und wir können ihn weder finden noch erreichen.“ erklärte er dem Rotäugigen und legte mit der Bemühung ruhiger zu werden die Fingerspitzen aufeinander.
„Hm.“ brummte Jaron leise.
„Wer ist der Kunde?“ fragte er dann weiter. Gin lauschte den Wort ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Linny
Username: Linny
Datum: 25.04.2011 - 18:18

Kommentar Nr.: 8754
Hast du aufgehört an dieser geschichte zuschreiben? Dabri fand ich sie sooo toll. Ich liebe Kingston und Alex. Ich liebe sie einfach und ich will unbedingt mehr über sie erfahren.
Love LInny
Kommentar von: kacura_chan
Username: kacura_chan
Datum: 27.04.2008 - 02:16

Kommentar Nr.: 4986
LEMON, LEMON, LEMON, LEMON - ENDLICH!!!

Ich dachte das hast du schon irgendwo unterwegs verloren biggfrin
Ich bin zwar kein solcher Anhänger des Pairing KingstonxNiclas, einfach weil ich finde das Alex 1000mal besser zu ihm passt, aber so wie du das hier dargestellt hast ist es echt genies. Vor allem weil es ja Quasi Niclas ist der Kngston verführt - einfach super.
Und der Spitzname "Phoenix" ist nach dem man den Anfang von "Ewige Verträge 3" kennt auch sowas von passend.
Deine Geschichten sind ja so....*schwärm*....unglaublich genial und fesselnd. Ich will mehr (ich krieg auch nie genug, mach dir keine falschen hoffnungen )wink

LG kacura_chan
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 25.04.2008 - 21:55

Kommentar Nr.: 4980
Naklar wollen wir das wissen , du kannst doch nicht glauben das du uns neugierig machen kannst und dann einfach nix davon schreiben brauchst.tongue

baba das StoFftiErchEnbiggfrin
Kommentar von: kacura_chan
Username: kacura_chan
Datum: 23.04.2008 - 19:09

Kommentar Nr.: 4971
Ähm....wow....das geht jetzt irgendwie alles sehr schnell - du machst mir Angst *zitter*

Aber natürlich freue ich mich riesig wieder Neues von Alex und Kingston zu erfahren. Vor allem auch mal wieder mehr von Kingstons kalter Seite zu sehen und we alle vor ihm kuschen^^.
Hoffe das es bald wieder mehr davon gibt.

Wegen der Frage am Ende: NATÜRLICH WILL ICH ES WISSEN!!!
Und ich glaube da bin ich nicht die Einzigewink

Viel erfolg noch beim Weiterschreiben
LG kacura_chanbiggfrin
Kommentar von: fee-chan
Username: fee-chan
Datum: 23.04.2008 - 09:18

Kommentar Nr.: 4969
Also als Erstes bekommst Du mal ein ganz dickes Lob von mir.
Es ist schön, wenn denn Du die Kapitel in so kurzer Abfolge hochlädst. Danke dafür.
Es ist schon erstaunlich, dass Du so viele Charaktere in den verschiedensten und doch miteinander verwobenen Geschichten so perfekt miteinander "spielen" lässt.
Deswegen habe ich auch großen Spaß, eben diese Geschichten immer wieder zu lesen.
Ich habe auch absolut nichts gegen den von Dir erwähnten dritten Teil einzuwenden.^^

Aber eine Frage habe ich doch.
Was schätzt Du, wann mit weiteren Kapitel bei Deinen anderen FF gerechnet werden kann?
Die Frage ist nicht böse gemeint und soll Dich auch nicht treiben.
Ich würde es nur zu gerne wissen, da mir diese Geschichten auch sehr am Herzen liegen.

Ganz liebe Grüße

fee-chan
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