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Unusual Love |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
22.03.2005 | 22.03.2005 |
751057 |
4.84 Bei 19 Vote(s) |
1285 |
| Autor: |
Lestat |
| Pairing: |
Ken x Schuldig |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Limone, Lemon |
| Einführung: |
Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will... |
| Kommentare: |
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Bewertung: |
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Kapitel 18
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Titel: Unusual Love
Teil: 18
Autoren: wildest_angel & Lestat
E-Mail: wildest_angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: Lemon
Pairing: Schuldig x Ken
Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen
und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal ge-
borgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen
keinen müden Euro damit. ^ ^°
Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren
wildest_angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten
Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt...
^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn
nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren... (aber
natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schrei-
ben. *kicher*)
@farfu-chan: Nun ja. Youji hat sich das ja auch nicht direkt ausgesucht.
*gg* Warum er das nicht gleich gesagt hat, erfährst Du in diesem Teil.
*neugierig mach* <-hoffentlich
Ob sie das Kind behalten, wirst Du auch in diesem Teil erfahren! (Also
doch nicht so viel Tee… ^ ^) Und im Prinzip ist Aya nicht stur. Nur Youji.
*Aya in Schutz nehm*
Ist wirklich der Hammer, oder? Endlich hat der Kleine seine Unschuld
verloren. Wurde ja auch Zeit! Vielleicht sollten wir wirklich eine Party
feiern? *gg* Aber das wäre Omi dann wohl doch unangenehm. Hehe.
Naja. Schu färbt eben sehr auf Ken ab, denke ich mal. Aber im Prinzip
ist das halt doch eine sehr erregende Unterhaltung, der sie sich nicht
entziehen konnten. *rausred* Nun… eigentlich sind wir alle nicht besser.
Denn jeder von uns war dabei! Auch du! *gg* In jedem Menschen steckt
ein Voyeur… <-wirklich so
Und wenn wir alle mal ganz ehrlich sind: _Keiner_ würde sich das mit
Omi und Crawfie entgehen lassen. *nick*
Liebe Grüße zurück und Dankeschön für Dein Kommi!
__________________________________________
Schuldig machte Ken schier wahnsinnig. Sie konnten nicht einen Schritt
gehen, ohne dass sie sich nicht küssten oder befummelten. Derweil
mussten sie wirklich aufpassen, da Aya und Youji da waren. Aber das
machte es um so spannender. Vor der Zimmertür’ des Weiß eskalierte
es dann fast. Sie wurden immer leichtsinniger, stöhnten, seufzten und
hatten sichtlich ihren Spaß, bis der Braunhaarige es dann doch schaffte,
die Türe zu öffnen und seinen Engel mit hineinzuziehen. Der Schwarz
war wirklich was Besonderes. Kaum zu glauben, dass er an dessen
Gefühlen gezweifelt hatte. Dass er wegen diesem geweint hatte und
verzweifelt gewesen war.
Im Zimmer ging es dann weiter. Die beiden waren wie Tintenfische und
hatten ihre Hände überall. Ungeduldig zog der Jüngere den Älteren
weiter. Schuldig war allerdings noch ungeduldiger als sein Geliebter,
drückte diesen zu Boden und machte einfach dort weiter. Zwar hätten
sie es nicht mehr weit bis zum Bett gehabt, doch der Rotblonde konnte
sich anscheinend nicht mehr zusammenreißen. Ken war das gleich.
Er wollte den Schwarz immer und überall. Auch in aller Öffentlichkeit
würde er’s tun. Wahrscheinlich würde es ein schlimmes Ende mit den
beiden nehmen.
Als der Kleinere erkannte, was der Andere vorhatte, drehte er sich
blitzschnell mit diesem um und der Mann mit den langen Haaren lag
unten. Lüstern grinsend sah er in dessen grüne Iriden und befreite
seinen Liebsten schnell von den lästigen Kleidungsstücken. Er wollte
nun wirklich kein Vorspiel mehr. Im Prinzip hatten sie das ja schon
gehabt. Danach zog er sich selbst aus, setzte sich auf die Oberschen-
kel seines erregten Geliebten und küsste dessen Oberkörper ausgie-
big.
Kurz unterbrach er, um seine zwei Finger mit Speichel zu benetzen,
fuhr dann fort mit den Küssen, kümmerte sich um die Brustwarzen und
drang dann gleichzeitig mit beiden Fingern - noch so vorsichtig und
beherrscht wie nur möglich - in den Mann unter ihm ein. Wie dieser
darauf reagierte, zeigte, dass er sogleich den Sweetspot gefunden hatte.
Er stieß ein paar Mal mit den beiden Fingern zu, genoss das Stöhnen,
zog diese dann heraus und sein Schatz wollte protestieren, doch er
versiegelte dessen Lippen mit den Seinen.
Währenddessen positionierte er sich und drang vorsichtig ein. Eine
kurze Weile blieb er unbewegt und schließlich machte er weiter. Ging
immer ein Stückchen weiter heraus, nur, um dann feste zu Stoßen.
Diese Stöße wurden immer stärker und beide stöhnten ohne Unterlass.
Dass die Mitbewohner von Ken alles mitkriegten, störte weder den
Schwarz noch den Weiß. Schließlich kamen beide, fast zur gleichen
Zeit und Ken ließ sich sanft auf seinen Geliebten fallen. War das wieder
gut gewesen! Schuldig war so eng, so süß und sexy. Er konnte sich
keinen besseren Partner vorstellen und Schuldig gehörte ihm! Ihm
allein!
Diesen würde er sich von niemandem nehmen lassen. Eher würde er
Schuldig an sein Bett ketten. Niemand würde ihn kriegen. Vielleicht
wurde er gerade größenwahnsinnig und er war sich sicher, dass sein
Engel diese Gedanken mitlas und deshalb musste er lachen. Der Rot-
blonde stimmte in das Lachen mit ein. Es war schon komisch. Erst
hatten sie wilden, hemmungslosen Sex und dann lachten sie. Zum
Glück war der Boden mit weichem Teppich ausgelegt. So hatten sie
wenigstens keine blauen Flecken.
Nach einiger Zeit erhob sich Ken und glitt damit aus seinem Gespielen.
Sachte nahm er den Älteren auf die Arme und trug ihn ins Bett. Er
selbst legte sich dazu, zog den Oberkörper des Anderen auf seinen
Brustkorb und war zufrieden. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie
sehr ich dich liebe“, behauptete er und lächelte. Der Größere seufzte
nur und auch seine Lippen umspielte ein Lächeln. „Dachtest du wirk-
lich, ich lasse dich führen“, fragte Hidaka nach einer Zeit fast amüsiert.
Ein Grummeln antwortete ihm und dann meinte Schuldig trotzig:
„Früher oder später wirst du unten liegen und betteln, dass ich dich
nehme!“ Wieder mussten beide grinsen.
Sie verstanden sich wirklich gut. „Darauf bin ich gespannt“, erwiderte
der Kleinere.
„Wie willst du das denn anstellen“, fragte er neckend.
„Wenn ich’s dir sage, weißt du’s ja und dann komm’ ich vielleicht nicht
damit durch“, erklärte der Orangekopf. Der Braunhaarige kicherte.
„Ja, klar, und dann bist du aufgewacht“, foppte er den Anderen.
„Tse“, machte Schuldig nur und tat so, als ob er nun schmollte.
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Ich kuschle mich bequem an die Brust meines Liebsten und genieße
das angenehme Schweigen, das gerade zwischen uns herrscht. Leicht
vor mich hin grinsend lasse ich meine Gedanken schweifen.
Es ist fast unglaublich, wie leidenschaftlich mein braunhaariger Gelieb-
ter ist. Das hätte ich niemals von dem schüchternen, zurückhaltenden
und unsicheren Siberian erwartet. Seit dem Moment, an dem er zum
ersten Mal in unserem neuen Zuhause war, sucht er ständig meine
Nähe. Oder zumindest doch den mentalen Kontakt, da er ja ununter-
brochen von Morgens bis abends in der Bude rumwerkelt, wenn er nicht
gerade Schicht im Blumenladen schiebt. Er scheint immer wieder
sicher gehen zu wollen, dass das alles wirklich passiert. Eigentlich
süß von ihm. Ihm zuliebe halte ich die lockere geistige Verbindung
aufrecht, damit er mich wirklich jederzeit erreichen kann.
Sicher vermisse ich ihn auch, wenn er nicht bei mir ist. Und ich freue
mich jedes Mal, wenn ich ihn höre oder auch, wie heute Nacht, sehe.
Ich weiß, er liebt mich. Er sagt es mir, und ich kann es in jeder seiner
Berührungen spüren. Trotzdem verschwindet die nagende Angst in
mir nicht und ich weiß auch nicht, wie ich sie bekämpfen kann.
Ich liebe Ken ebenso. Auch wenn ich es ihm bisher nicht gesagt habe.
Noch braucht er diese Bestätigung nicht. Aber es ist nur eine Frage
der Zeit, bis ihm die Zeichen, die ich ihm gebe, nicht mehr ausreichen
und er die berühmten Worte hören will. Was werde ich dann machen?
Ich habe keine Ahnung, ob ich die Angst in mir bis dahin soweit unter-
drückt habe, um ihm zu antworten. Denn ein Zögern meinerseits oder
gar ein Schweigen würde ihn nur verletzen...
Seufzend schiele ich auf den Kleineren unter mir. Das gleichmäßige
Heben und Senken seines Brustkorbs verrät mir, dass er mittlerweile
eingeschlafen ist. Lächelnd rutsche ich von ihm und ziehe ihn auf mich,
wie er es vorher mit mir gemacht hat. Im Schlaf schlingt er seine Arme
um mich und seufzt leicht. Er sieht so niedlich und unschuldig aus.
Ich setze wieder ruhige und friedliche Bilder in sein Gehirn und sorge
so dafür, dass er nicht von Albträumen gequält wird. Wie jede Nacht,
seit wir zusammen sind. Ich selber schlafe seither nicht sonderlich gut.
Einerseits kann ich es kaum erwarten, unsere Wohnung zu beziehen.
Andererseits frage ich mich, wie es wohl sein wird. Wird unsere Liebe
Bestand haben, wenn das erste Feuer der Verliebtheit erloschen ist
und dem Alltag Platz macht? Außerdem weiß ich, dass Ken Weiß
nicht verlassen wird, ebensowenig, wie ich bei Schwarz aussteigen
werde. Wie soll das weitergehen? Wir können uns nicht mehr als
Gegner gegenüberstehen, wenn wir privat zusammenleben. Wie sollte
ich meinen Liebling auch angreifen können? Eine Sache der Unmög-
lichkeit! Diese und ähnliche Gedanken rauben mir den Schlaf.
Dann haben wir auch noch das Problem, dass zwar mein Team durch-
aus über uns Bescheid weiß und diese Beziehung - bis jetzt jedenfalls –
mehr oder weniger toleriert. Das kann sich jedoch schnell ändern, wenn
ich meine Arbeit wegen Ken nicht zufrieden stellend ausübe. Tja, und
was Abyssinian und Balinese sagen werden, wenn sie von den Plänen
und vor allem von dem Partner ihres Teamkollegen erfahren, daran
will ich erst gar nicht zu denken.
Sanft streiche ich durch das seidige Haar meines Liebsten. Die vor-
witzige Strähne, die immer in sein Gesicht fällt, wenn er schläft, lässt
sich durch nichts bändigen. Noch eine Kleinigkeit an ihm, die mir aufge-
fallen ist und die ich unwahrscheinlich liebe. Wie so vieles an ihm. Bis
jetzt jedenfalls...
Ich war mein Leben lang mehr oder weniger allein. Kann ich mich jetzt
auf einen anderen Menschen einstellen? Es wird sicher nicht leicht
werden, aber ich werde es auf jeden Fall zumindest versuchen. Wenn
uns nicht vorher jemand einen Strich durch die Rechnung macht. Vor
allem denke ich dabei an Aya und die graue Eminenz im Hintergrund,
Persia. Der Rothaarige hasst mich aus ganzem Herzen. Aus verständ-
lichem Grund. Und er wird es sicher nicht so ohne weiteres dulden,
dass Ken mit mir zusammenlebt.
Leicht taste ich nach Fujimiyas Gedanken und als ich seine Überle-
gungen klar empfange, werden meine Augen riesengroß. Donnerwetter,
da hat sich aber der rote Kater ganz gewaltig in ein ungewöhnliches
Problem geritten! Mit einem kurzen Blick schaue ich auf die braune
Mähne, die sich nur wenige Zentimeter unterhalb meines Gesichts
befindet. Ob ich wohl Ken davon erzählen sollte? Nein, das ist eine
weißinterne Sache. Das hat mich nichts anzugehen. Jedenfalls nicht,
solange ich es nicht für meine Zwecke ausnützen kann... Interessiert
verfolge ich, was der Weißleader macht
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
Das war ja kaum auszuhalten! Wie sollte man denn da nachdenken,
fragte sich Aya, als er das ungezügelte Stöhnen vernahm, welches
eindeutig aus Kens Zimmer kam. Erbost überlegte er, ob er dem ein
Ende bereiten sollte. Er würde da jetzt einfach reingehen und diesem
Gestöhne ein Ende bereiten. Moment mal… Wen hatte Hidaka da
eigentlich bei sich? Es hörte sich eindeutig nach einem Kerl an. Aber
wo hatte er diesen denn aufgegabelt? Sie waren doch auf Mission
gewesen?! Nun wurde es aber lustig… Vor allen Dingen Ken!
Der kleine, unschuldige Ken, der kein Wässerchen trüben konnte.
Ken, der mit den kleinen Kiddies Fußball spielte und selbst irgendwo
noch ein kleiner Bengel war. Ken, der seit Kaze eigentlich keinen Sex
mehr gehabt hatte, soweit er informiert war. Was sollte das denn jetzt?
War er nach der Mission etwa noch irgendwo gewesen und hatte sich
einen Gespielen mitgenommen? Wie schlecht stand es denn um ihn?
Zurzeit war der aber auch komisch! Erst war er so glücklich, dass es
einen nervte, dann war er so deprimiert, dass es einen auch wieder
nervte und dann wieder fröhlich, wieder traurig und letztendlich
schleppte er sich irgendwen an. Na das war ja was! Der konnte doch
ruhig Rücksicht nehmen. Er wohnte schließlich nicht alleine hier.
Und es hatte nicht jeder so schön wie er. Nun ja. Das führte ihn wieder
zum eigentlichen Hauptthema: Youji. Youji, der irgendwann mal ein
Kind gezeugt hatte. Deshalb hatte er ihn anfangs nicht rangelassen.
Und dann war es doch passiert und nun hatte er ihm alles gebeichtet.
Natürlich war es etwas erschreckend, so was zu erfahren, doch konnte
er die Entscheidung des Braungelockten nur verstehen und ihr zu-
stimmen. Der Kleine konnte nichts für die Umstände und irgendwo
aufzuwachsen, das war einfach nicht drin. Das würde Aya auch gar
nicht zulassen. Jeder hatt
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: crisisfire
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Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47
Kommentar Nr.: 9523
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aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~
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Kommentar von: Miku_Yuya
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Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51
Kommentar Nr.: 9086
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Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*
Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD
Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*
Liiiiiebe Früße: Light :DD
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Kommentar von: Arkturia
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Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57
Kommentar Nr.: 4331
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Hallo liebe Schreiberlinge
Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*
Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint
Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
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Kommentar von: Yamo
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Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41
Kommentar Nr.: 1279
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Hallo meine Liebe :)
Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.
HDL lieb Mutti :)
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23
Kommentar Nr.: 287
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*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*
dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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