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Archiv > Weiß Kreuz > Unusual Love

y Unusual Love
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.03.200522.03.2005 751057 4.84
Bei 19 Vote(s)
1285
Autor: Lestat
Pairing: Ken x Schuldig
Kategorien: Romantik
Inhalte: Limone, Lemon
Einführung: Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will...
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
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y Kapitel 17
Titel: Unusual Love
Teil: 17
Autoren: wildest_angel & Lestat
E-Mail: wildest_angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: Lemon
Pairing: Schuldig x Ken

Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen
und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal ge-
borgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen
keinen müden Euro damit. ^ ^°

Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren
wildest_angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten
Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt...
^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn
nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren... (aber
natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schrei-
ben. *kicher*)

@Galu: Vielen Dank für Dein liebes Comment! *darüber sehr freu*

@farfu-chan: Ja, gelle?! Sind schon putzig, die Beiden. Schuldig hat’s
endlich geschafft. Kaum zu glauben, was?! Babiesmachen wäre ja
toll. Da müsste Schu sie dann wohl kriegen… *gg*

Tja. Was mit Aya ist und noch sein wird, wirst Du bald lesen. Haha.
Bin ich wieder gemein, ja?! Naja. Kann nicht’s dafür. Wildest hat mich
angesteckt und die hat’s von Crawfie. *gg*

Dass Omi so frech ist gefällt Dir? Uns auch! *sfg* Soll ja nicht immer das
Unschuldslamm bleiben.

Nun gut. Dann trink’ einen Tee für uns mit! ^ ~ Wir werden möglichst
schnell weiterschreiben. *promise*
Dankeschön für Dein Kommentar! ^ ^
__________________________________________

„So“, spach Ken und wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß
von der Stirn. Es war wirklich eine Heidenarbeit. Die Möbel waren nicht
leicht und obwohl er viele Hilfskräfte eingestellt hatte, konnte er sich
nicht einfach zurücklehnen. Er traute diesen Leuten nicht zu, dass sie
es genau so einrichteten, wie er das wollte. Außerdem wollte er dabei
sein, wenn alles hergerichtet, aufgebaut wurde. Die Wände waren be-
reits im ganzen Penthouse gestrichen worden, die Teppiche lagen
auch schon und nun waren nur noch die Möbel übrig. Seit einer Woche
werkelte er herum, ließ jedoch seinen Engel noch keinen Blick darauf
werfen.

Dieser sollte es erst sehen, wenn es fertig war. Zufrieden sah er sich
um. Wirkte doch schon ganz wohnlich. Aya und Youji hatte er noch
nichts von seinem Plan erzählt. Das würde er erst dann machen, wenn
alles bereit war. Hm. Er vermisste Schuldig schon wieder. In Gedan-
ken rief er nach diesem und er erhielt sofort eine Antwort.

‚Wie geht’s dir, mein Engel?’, wollte er von eben diesem wissen.
‚Naja’, antwortete der Rotblonde. ‚Ich frage mich, was du solange
allein im Penthouse machst. Langsam muss es doch fertig sein“, em-
pörte er sich. Der Braunhaarige musste nur lächeln.
‚Bald. Es dauert nicht mehr lange’, versicherte er.
‚Das hast du schon vor einer Woche gesagt’, nörgelte der Deutsche
wieder.
‚Ok, ok! Ich weiß! Aber ich hab’ wirklich nicht gedacht, dass es solange
dauert. Jetzt bin ich aber wirklich fast fertig’, versuchte er seinen auf-
gebrachten Schatz zu beruhigen.
Der Andere schwieg und Ken wusste, dass der Schwarz schmollte.
‚Ich liebe dich’, beteuerte er, doch Schuldig sagte nichts.
Lächelnd guckte er aus dem Fenster. Es wurde schon dunkel. Nun
würde er aufhören müssen, da am Abend eine Mission anstand.
Schnell schickte er seine Leute aus dem Haus, schnappte sich seinen
Fußball und ging nach Hause, wobei dieses bald nicht mehr sein Zu-
hause sein würde.

Den Fußball hatte er zur Tarnung mitgenommen. Wie sollte er sonst
erklären, warum er ständig weg war? Und schließlich war er immer
verschwitzt, wenn er mit der Arbeit fertig war. Strahlend betrat er die
Wohnung über dem Koneko, duschte kurz, zog sich um und ging
dann ins Wohnzimmer, um von seinem Leader die Anweisungen zu
erhalten.

Die anderen drei saßen schon auf der Couch, als der Fußballer kam.
Er nahm Platz und hörte aufmerksam zu, wobei er trotzdem strahlte,
als wäre er verseucht. Der Rothaarige ignorierte diese Tatsache ge-
flissentlich. Das war nun schon seit einer Woche so und einmal hatte
er Ken zwar darauf angesprochen, doch dieser wollte einfach nichts
sagen. Er hatte gemeint, früher oder später würde er ihnen alles er-
klären. Das gefiel Aya gar nicht. Da passierte etwas, von dem er nichts
wusste. Das hieß, er hatte keine Kontrolle und das machte ihn nervös.

Noch dazu war Youji in den letzten Tagen ungenießbar, obwohl er ei-
gentlich derjenige hätte sein müssen. Aber nein! Der Prinz meinte ja,
er müsse rumzicken und nicht sagen, worum’s dabei ging. Omi wurde
auch immer frecher und Aya wurde mit der jetzigen Situation einfach
nicht fertig. Und überhaupt! Wie ging ihm das alles an die Substanz!
Warum musste alles anormal sein, in letzter Zeit? Wieso konnte nicht
alles wie gehabt weitergehen? Wieso war ihm Youji fast untreu ge-
worden? Dann auch noch so mutwillig!

Dann waren sie angekommen. Diese ganzen Gedanken schwirrten
dem Leader von Weiß durch den Kopf. Während der Missionsbe-
sprechung, während der Autofahrt. Nun musste er das endlich abstellen,
da er sich sonst nicht konzentrieren konnte. Hoffentlich lief ihm Schwarz
heute nicht über den Weg. Das ganze Durcheinander reichte auch so
schon. Da konnte er nicht noch einen nervigen Deutschen ertragen,
der ihn die ganze Zeit blöd anlaberte. Obwohl… In letzter Zeit war er
Mastermind gar nicht mehr begegnet. Ständig hatte er Farfarello an
der Backe und der ging ihm mächtig auf den Keks.

Ständig dieses irre Gekicher und das Gequatsche über „God hurting“.
Das machte ihn wirklich ganz meschugge. Der Irre war noch nerviger
als sonst und er hoffte wirklich innigst, dass er keinem Schwarz be-
gegnete. Sonst würde er sich erdrosseln. Oder aber selbst aufschlitzen.
Ging wohl schneller.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Lächelnd huschte Ken durch die Gänge. Gleich war er bei Schu. Als
er ankam, schloss er schleunigst die Türe hinter sich und zog seinen
orangehaarigen Traummann in die Arme. Wild küsste er ihn und ihm
wurde ganz schwindelig. Damit er einen besseren Halt hatte, presste
er den Schwarz gegen die Türe, sich an diesen und machte weiter.
Nach einiger Zeit trennten sie sich und Hidaka küsste sanft die
Fingerspitzen seines Geliebten. „Ich hab’ dich so vermisst“, erklärte
er zwischen den Küssen.

„Du bist ja selbst Schuld“, konterte Schuldig. „Du bist derjenige, der
ständig rumwerkelt und mir sagt, ich darf nicht eher kommen, ehe
nicht alles fertig ist. Und du arbeitest bis abends…“ Ken nickte und
machte mit seinen Schmetterlingsküssen am Hals weiter. „Sonst is’
es doch keine Überraschung mehr“, nuschelte er, am Ohr ange-
kommen. Die Handgelenke hielt er leicht gegen die Tür’ gedrückt fest.
Immer mehr reagierte sein Körper und lüstern rieb er seine Lenden an
die des Anderen.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Endlich! Endlich halte ich meinen Schatz wieder in den Armen! Das
wurde ja aber auch langsam Zeit! Dass er sich die ganze letzte Woche
in der Wohnung verbarrikadiert und mir sogar den Schlüssel abgenom-
men hat, damit ich nicht anschauen kann, was er so treibt, ist wirklich
eine Gemeinheit! Noch dazu merkt er auch immer sofort, wenn ich in
seinem Kopf rumspionieren will. Er wurde sogar schon mal richtig sauer
deswegen. So macht mir das dann natürlich auch keinen Spaß, vor
allem, weil ich ihn ja gar nicht ärgern will. Ich bin einfach nur neugierig...

Außerdem ist mir ohne ihn schrecklich langweilig. Und ich vermisse ihn.
Die paar Tage, die ich ihn vorher nicht gesehen hatte, waren ja schon die
Hölle. Aber jetzt, nachdem ich aufgegeben habe und meine Gefühle für
ihn zulasse, ist die Zeit ohne ihn noch viel schlimmer. Echt ätzend!

Aber das ist jetzt alles egal! Ich spüre seine Lippen auf meiner Haut, sein
Verlangen nach mir. Und seine Liebe. Wie gut, dass ich meine Aufgabe
bei diesem Auftrag schon erfüllt habe! So kann ich wenigstens die kurze
Zeit mit Ken genießen, bis sein bescheuerter Leader ihn zurückpfeift...

Unter seinen Berührungen wird mir heiß, und als ich merke, dass auch
seine Erregung sprunghaft ansteigt, kann ich mich kaum beherrschen,
ihm nicht auf der Stelle die Klamotten vom Leib zu reißen. Leise stöhne
ich in den verlangenden Kuss, dränge mich seinen liebevollen Händen
entgegen. Oh Mann, wie habe ich mich danach gesehnt! Wie süchtig
streiche ich über seine Haut und höre das leise Seufzen, das mir verrät,
dass es meinem Liebsten nicht anders geht als mir.

Mit fahrigen Bewegungen streife ich das Shirt über seinen Kopf. Meine
Ungeduld lässt ihn leise auflachen. Ein herrliches Geräusch, das jedoch
schnell in ein erregtes Aufzischen übergeht, als meine Finger den Weg
zu seinen Brustwarzen finden.

Trotz der überschwappenden Emotionen richte ich meine geistigen
Fühler auf die nähere Umgebung. Das Letzte, das ich jetzt brauchen
kann, ist ein nerviger Weißleader, der plötzlich vor der Tür steht... Nein,
lieber überwache ich die Gegend. Es kostet mich ja nicht viel Kraft und
geht, nachdem ich so herrlich abgelenkt werde, fast nebenbei.

Plötzlich empfange ich etwas, mit dem ich nicht gerechnet habe. Je-
denfalls nicht hier und nicht jetzt. Ich kann mir ein überraschtes Aufla-
chen nicht verkneifen.
"Was ist los?", will Ken irritiert von mir wissen.
"Das musst du `sehen`, um es zu glauben!", erwidere ich, immer noch
breit grinsend.
"Na, dann zeig mal her!", fordert er mich auf.
Mittlerweile weiß Ken ja, was alles in meiner Macht liegt. Ich spiele ihm
die Bilder zu, die ich empfange, und auch sein Gesicht nimmt einen
überraschten Ausdruck an.
"Nee, nicht wirklich, oder?", flüstert er fassunglos, wobei er knallrot wird,
wie ich trotz des schwachen Lichts unschwer feststelle.

Mit einem gierigen Glimmen in den Augen beuge ich mich zu ihm und
küsse ihn wild. Die Bilder, die ich immer noch empfange und an Ken
weiterleite, pushen meine Erregung zusätzlich in die Höhe. Und nicht
nur meine...

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Vorsichtig lugte Omi um die Ecke. Er musste höllisch aufpassen. Es
waren einige Wachleute da und er hatte keine Lust, überrumpelt zu
werden. Leider war er mit seinen Gedanken woanders. Was war das
für eine Unfairness das letzte Mal gewesen?! Fast hätte er das be-
kommen, was er sich schon so lange wünschte und dann störte sein
Wenn-ich-sofort-sage-meine-ich-sofort-Leader! Manchmal war es wirk-
lich schlimm mit Aya. Der war wohl einfach nicht ausgelastet zurzeit.
Ständig murrte er herum und meckerte Omi an, weil Omi der Kleinste,
Ken war eh nie da und Youji auch seltsam abwesend in letzter Zeit war.
Es ärgerte ihn maßlos! Ständig bekam er den ganzen Frust ab.

Plötzlich packte ihn jemand mit dem Hasengriff im Nacken und er-
schrocken zuckte er zusammen. Dann wurde er allerdings auch wieder
losgelassen, er drehte sich um und hinter ihm stand… Berserker! Sich
wieder entspannend meinte er: „Musst du einen so erschrecken? Ir-
gendwann krieg’ ich einen Herzinfarkt!“ Besagter kicherte nur.
„Komm’, kicher’ nicht wieder so! Das hab’ ich schon längst gerafft“, teilte
er dem Anderen mit, der ihn nur etwas verblüfft ansah.
„Du magst ja irre sein, aber so sehr bist du es auch wieder nicht.
Wieso machst du das eigentlich", verlangte er zu wissen.
Schweigend und völlig ernst blickte der Weißhaarige den Weiß an.
Dann drehte er sich um und ging davon. Der Kleine schnaubte. Da ließ
ihn der Schwarz einfach so stehen! Wo waren sie denn hier? Es gab
wirklich keinen Anstand mehr auf der Welt.

Wieder trabte er weiter. Wenn Berserker da war, war Brad auch nicht
weit. Er konnte sich vorstellen, wo sich der Ami aufhielt und grinsend
lief er zum Büro. Er trat ein. Der Raum war dunkel, aber der Kleine
konnte nach kurzer Zeit Schemen erkennen. Eine Person saß im
Sessel hinter dem Schreibtisch und Tsukiyono ging auf diese zu. Mit
dem Po setzte er sich auf die Schreibtischplatte, schwang die Beine
rüber zur anderen Seite, spreizte sie etwas, rutschte nun auch mit
seinem Allerwertesten nach vorn’ und ließ sich auf den Schoß plump-
sen. Dann zog er am Nacken, sodass der Kopf tiefer kam und ver-
langend küsste er die Lippen.

Er wollte es so sehr. Ihm war der Ort egal. Nur dieser Mann sollte es
sein! Der Kuss wurde immer ungezügelter, immer intensiver. Der
Blondschopf saß genau Schritt auf Schritt, sodass kein Blatt mehr
dazwischen Platz hätte. Immer wieder drückte er seine Lenden an die
des anderen Mannes und seufzte in den Kuss. Der Andere konnte
vielleicht küssen! Wow! Crawford musste unheimlich viel Erfahrung und
Leidenschaft haben und heute würde ihn niemand stören! Wenn das
jemand täte, würde er diesem (auch Aya!) eigenhändig die Augen
auskratzen!

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Wow, Omi geht aber ran! Na, da dürfte er ja tatsächlich der richtige
Partner für meinen Boss sein! Während ich die Szene weiter beobachte
- sowas darf man sich schließlich nicht entgehen lassen, wenn man
schon mal die Chance dazu hat! - und auch Ken daran teilhaben lasse,
sinken seine Hände in meinen Schritt. Auch Kens erregtes Atmen zeugt
davon, dass ihn die ganze Situation mehr als nur anheizt.

*

Omi liegt mit inzwischen nacktem Oberkörper auf der Schreibtischplatte,
sein Headset hat irgendwo auf dem Boden seinen Platz gefunden, die
Hände meines Leaders streichen verlangend über seine Brust. Der
Kleine windet sich unter diesen Berührungen, bäumt sich den Fingern,
die schon jetzt wahnsinnig machen, entgegen. Ganz sanft berührt
Crawford die hart aufgerichteten Brustwarzen, lässt den Blonden da-
durch leise aufstöhnen. Im nächsten Moment reibt er sie fest zwischen
den Fingern, was Omi zu einem gleichzeitig schmerzerfüllten und doch
lustvollen Schrei bringt. Zur Entschädigung küsst Brad die harten
Knospen zart, bevor er leicht zubeißt. Die Blitze, die er damit in Omis
Körper auslöst, übertragen sich direkt auf mich und somit auch auf
meinen Liebsten.

*

Mit einem diabolischen Grinsen auf den Lippen knöpft Ken mein Hemd
auf und lässt seine Hände über meine Brust gleiten. Dieser Satans-
braten! Er ahmt Brads Reizungen an Omi bis ins kleinste Detail nach!
Meine Härte drückt sich pochend gegen meine Hose, ich halte dieses
Verlangen nach ihm kaum noch aus.

*

Omi befindet sich übrigens in der gleichen Verfassung wie ich. Obwohl
er schon vor Lust zappelt, hat mein Leader kein Einsehen mit ihm.
Immer noch widmet er sich hingebungsvoll der Brust des Kleineren, in
einem raschen Wechsel zwischen zarten und groben Berührungen.
Der Blonde wimmert leise vor sich hin und hat das Gefühl, gleich vor
Lust platzen zu müssen.
"Bitte!", flüstert er heiser, während er versucht, die Hände des Ameri-
kaners tiefer zu zwängen.
"Bitte was?", gibt Crawford amüsiert zurück.
"Ich... ich will..."
"Was, Bombay? Was willst du?"
".. dass du mich nimmst..."
Omi ist kaum noch in der Lage, sich vernünftig auszudrücken. Sein
ganzes Denken ist auf die Lust und das Verlangen in ihm reduziert.

Aufreizend langsam streichen Crawfords Hände über den Bauch des
Blondschopfs, bis sie an dessen Hosenbund angekommen sind. Als
sie dort stoppen, stöhnt der Jüngere frustriert auf.
"Ich hab dich nicht verstanden. Was willst du?", fragt der Schwarz-
haarige noch einmal mit einem boshaften Grinsen in der Stimme. Da-
bei gleitet ein Finger federleicht über die unübersehbare Beule in Omis
Hose. Der Kleine hält bei dieser Berührung den Atem an und stößt ihn
zischend wieder aus, als Brad seine Hand wegzieht und ihn auffordernd
ansieht.

"Nimm mich!", fordert der kleine Weiß nun etwas deutlicher.
Meinen Anführer scheint das nur noch mehr zu amüsieren.
"Hm, jetzt bin ich aber enttäuscht! Versuch’s nochmal, ich bin sicher,
das kannst du besser!"
Dabei öffnet er quälend langsam den Kopf und den Reißverschluss an
Omis Jeans. Er zieht die Bekleidung des Blonden ein Stück nach unten
und begutachtet die freigelegte Härte mit beeindruckter Miene.

Nur mit der Fingerspitze zieht er vorsichtige Kreise über die rotschim-
mernde Eichel. Omi versucht, sich in der Tischplatte festzukrallen und
hebt sein Becken den lustbringenden Fingern entgegen.
"Ich warte nicht gern auf eine Antwort!", erinnert ihm mein Leader un-
gehalten.
Schwer atmend kratzt der Blonde sein letztes bisschen Konzentration
zusammen.
"Fick mich...", bringt er mühsam unter keuchenden Atemzügen hervor.
Die Finger des Amerikaners schieben sich weiter nach unten, zwischen
die knackigen Pobacken des Kleineren.
"Hast du nicht etwas vergessen, Omi?", raunt er heiser.
Auch Crawford ist hochgradig erregt, beherrscht sich aber noch.
Gequält hebt der Angesprochene seine Lider. Leichter Unglaube macht
sich in ihm breit, als er begreift, worauf der Ältere hinaus will.
"Bitte...", wimmert das jüngste Weißmitglied.
Brads Finger kreist aufreizend um den engen, jungfräulichen Muskel.
"Bitte was?"
Die Linien um den zuckenden Eingang werden immer kleiner, immer
heftigere Blitze schießen durch Omis Unterleib.
"Bitte fick mich!", stößt er atemlos hervor.
In genau diesem Moment presst der Schwarzhaarige seinen Finger
durch den kleinen Ring und Omi schreit lustvoll auf.

*

"Hast du.. mir nichts... zu sagen?", höre ich die vor Verlangen bebende
Stimme meines Lovers an meinem Ohr.
Heiße Schauer peitschen durch mein Inneres, als ich ihm antworte:
"Ich will dich. Jetzt. Ganz tief in mir!"

*

Mit einer ungeduldigen Bewegung zieht mein Anführer seinem kleinen
Opfer die Jeans komplett von den Beinen und schleudert sie in den
Raum. Er hebt ein Bein des Blonden an und legt es auf seine Schulter.
Das andere Bein drückt er mit seinem eigenen zur Seite. Omi liegt nun
mit weit gespreizten Beinen vor ihm und Crawford hat einen ungehin-
derten Zugang zu der verlockenden Pforte, in die er langsam mit seinem
Finger weiter eindringt.

Der Blonde wirft den Kopf in den Nacken, sein Atem ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: crisisfire
Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47

Kommentar Nr.: 9523
aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~

Kommentar von: Miku_Yuya
Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51

Kommentar Nr.: 9086
Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*

Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD

Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*

Liiiiiebe Früße: Light :DD
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57

Kommentar Nr.: 4331
Hallo liebe Schreiberlinge

Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*

Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint eek

Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
Kommentar von: Yamo
Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41

Kommentar Nr.: 1279
Hallo meine Liebe :)

Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.

HDL lieb Mutti :)
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23

Kommentar Nr.: 287
*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*

dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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