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y Unusual Love
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.03.200522.03.2005 751057 4.84
Bei 19 Vote(s)
1285
Autor: Lestat
Pairing: Ken x Schuldig
Kategorien: Romantik
Inhalte: Limone, Lemon
Einführung: Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will...
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
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y Kapitel 16
Titel: Unusual Love
Teil: 16
Autoren: wildest_angel & Lestat
E-Mail: wildest_angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung:
Pairing: Schuldig x Ken

Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen
und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal ge-
borgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen
keinen müden Euro damit. ^ ^°

Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren
wildest_angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten
Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt...
^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn
nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren... (aber
natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schrei-
ben. *kicher*)

Comment von wildest_angel: Danke an akuma_no_tenshi, die den Anstoß für die letzte
Szene gegeben hat. Bist du nun zufrieden? ;-)

@rikku-chan: Freut uns, wenn Dir die Story von Mal zu Mal besser findest! ^ ^

Ach, komm! Wildest mag ja sehr talentiert sein, aber meine Wenigkeit wurde
nicht allzu sehr damit ausgestattet. *schief grins* Trotzdem, danke. Dramatisch
schreiben kann nicht jeder, das ist wahr. Aber man kann ja nicht alles können.

Wenn einem die eigene Story nicht mehr zusagt, dann ist es schwer, sie zu be-
enden. Ich habe auch zwei Stories angefangen, die ich noch nicht beendet habe.
Dass ich diese solange weiterführe, liegt eigentlich an Wildest. Wenn ich nicht
weiß, wie sie es weiterschreibt, dann macht mich das wahnsinnig und dann
schreibe ich weiter, weil ich wissen will, wie es weitergeht. Und noch dazu liebe
ich diese Geschichte, genau wie Wildest auch. Sie ist uns wahrlich ans Herz
gewachsen. ^ ^

Dankeschön für Dein Comment.

@farfu-chan: Einen wunderschönen guten Abend! ^ ~

Es freut uns, wenn Dich dieser Teil bewegt hat. Leider mutiert Ken zu einer
richtigen Heulsuse. *seufz* Aber da kann man nix machen. Zur Zeit ist es
eben ein wenig stressig. Schuldig ist nun einmal sehr stur. Mal sehen, ob
Ken ihn ein wenig zurechtstutzen kann.

Tja. Was Aya angeht, so hat der ein sehr feines Gespür dafür, wann er
stören muss. Vielleicht denkt er, dass es reicht, wenn er und Youji mit
Schu im Bett waren. Oder er denkt, Omi wäre noch etwas zu jung.
Wie auch immer. Er stört halt gern’! *gg*

Du knuddelst den armen Aya ja noch zu Tode. Du wirst noch erfahren,
was mit Youji und dem Weißleader ist. Musst Dich allerdings noch ein
bisschen in Geduld üben. Doch: Keine Sorge! Das bringen wir auf je-
den Fall noch.

Vielen, vielen Dank für Dein Kommentar! Und wir hoffen, Dich auch
beim nächsten Mal zu lesen. ^ ^
__________________________________________

Aus dem Gehen wurde Rennen. Es hatte ihn alle Beherrschung abverlangt, nicht zu
weinen und anschließend nicht fortzurennen. Derweil hatte er sich so gefreut, Schuldig
zu sehen. Er hatte gedacht, er könne mit ihm reden und dann würde sich alles als ein
Missverständnis herausstellen und sie wären noch enger verbunden, als kurz nach der
Nacht, die sie zusammen verbracht hatten. Der Braunhaarige liebte Schuldig doch so
sehr! Für ihn gab es nichts, was er für den rotblonden Mann nicht getan hätte.

Er war so lange und so schnell gerannt, dass ihm die Kondition ausging und sich Sei-
tenstechen bemerkbar machte. Völlig außer Atem stand er vorm Koneko. Durch die
Glasfront konnte er sehen, dass Aya und Youji im Laden standen. Aya arbeitete an
einem Gesteck und schien den Braungelockten zu ignorieren, der ihm irgendetwas
klarzumachen versuchte. Keine lästigen Mädels da. War eigentlich seltsam. Erst jetzt
bemerkte der Fußballer das „Closed“-Schild, welches an der geschlossenen Türe
hing. Wahrscheinlich war das Gesteck, welches der rothaarige Leader bearbeitete,
für eine Kundin, die Morgen oder so kommen und ihre Bestellung abholen würde.

Schweigend durchquerte er den Laden und ignorierte seinerseits alle beide. Diese bei-
den schwiegen ebenfalls verblüfft und sahen dem Braunhaarigen hinterher. Dann ging er
hinten die Treppen hoch, kam in den Wohnbereich und schloss sich in sein Zimmer ein.
Völlig verzweifelt warf er sich auf’s Bett, legte den Kopf auf die Arme und begann zu
schluchzen. Das war das Ende! Schuldig hatte ihm gesagt, dass er ihn nicht liebte,
dass alles nur ein Spiel war. Er hatte ihn nur ins Bett ziehen wollen. Aber Ken war es
anfangs doch selbst gewesen, der die Aufmerksamkeit des Schwarz auf sich gelenkt
hatte. Hätte er _das_ nur nicht getan! Er hätte sich so viel Kummer gespart.

Nun wusste er wirklich nicht mehr weiter. Egal, wie er’s drehte und wendete. Der
Braunhaarige musste ohne seinen rotblonden Engel leben. Sein Engel, mit dem be-
zauberndsten Lächeln, welches auf Erden existierte. Sein Engel, der so unheimlich
weiche, süße Lippen hatte. Sein Engel, mit dem er sich so oft im Park getroffen hatte.
Sein Engel, der ihm gesagt hatte, er interessiere sich jetzt nicht mehr für ihn. Ach,
was war er für ein Dummkopf gewesen! Wieso hatte er einem Schwarz vertraut?!

Es war doch klar gewesen. Früher oder später hatte so etwas kommen müssen. Hidaka
war einfach zu blauäugig. Er hasste es, dass er sich das alles selbst eingebrockt hatte.
Er hasste es, das Schuldig nun triumphierte. Er hasste es, ein Spielzeug gewesen zu
sein. Und am allermeisten hasste er es, dass er Schuldig dennoch liebte.

Diese ganze Situation war zum Verrücktwerden! Natürlich musste es weitergehen. Nur
wie? Wie sollte es ohne seine Liebe weitergehen? Gut, Kaze hatte er auch geliebt und
er hatte furchtbar gelitten. Doch bei Schuldig schien es ihm noch extremer vorzu-
kommen. Es war eine einzige Qual. Eine Qual, für die er selbst verantwortlich war und
doch wurde es dadurch nicht besser. Nun gab es wohl nichts mehr, was ihn aufheitern
konnte. Wahrscheinlich würde er den Rest seines Lebens Trübsal blasen. Der Braun-
haarige war sich sicher, dass er nie wieder jemanden finden würde, den er so sehr
liebte. Gut – wahrscheinlich dachte man das bei jeder Liebe. Noch dazu, wenn man
verletzt wurde. Aber er konnte nichts daran ändern. Ken war frustriert. Die Tränen
nahmen gar kein Ende.

Er wollte es einfach nicht wahrhaben! Wieso war ihm kein bisschen Glück vergönnt?
Ken verlangte doch nicht viel. Er wollte doch nur geliebt und gebraucht werden. Dass
es anderen Menschen wie ihm ging, tröstete ihn auch nicht weiter. Vielleicht sollte er
später nochmal mit Omi sprechen. Der Jüngere hatte vielleicht eine Idee, wie er aus
diesem dunklen Loch kam. Dann hörte er, wie jemand die Treppen hochtrampelte,
wobei es sich nur um den Jüngsten handeln konnte. Eben dieser klopfte nun an seine
Tür’, doch er hatte jetzt nicht die geringste Lust zu öffnen.

„Mach’ auf, Ken-kun“, forderte der Blondschopf. Besagter „Ken-kun“ ignorierte diese
Aufforderung jedoch und schwieg. „Ich hab’ was für dich! Bitte, mach’ auf!“ Immer noch
keine Reaktion. Von unten rief Aya, Omi solle nicht so einen Lärm machen und der
Kleine brüllte zurück, dass er jetzt andere Sorgen als Lautstärke hatte. „Wenn du nicht
willst, dann eben so", sprach Tsukiyono und schob das Kuvert, welches er von Schuldig
bekommen hatte, unter dem Türschlitz durch. Danach ging er auf sein Zimmer. Früher
oder später würde Ken das Ding schon ansehen. Und Schuldig gnade Gott, wenn Ken
das nicht glücklich machte!

Nach geraumer Zeit wandte der junge Mann auf dem Bett seinen Kopf zur Tür und
entdeckte am Boden den kleinen Umschlag. Verwundert fragte er sich, warum Omi ihm
denn einen Brief schrieb. Stand es so schlecht um ihn, dass der Jüngere ihn schon
anschrieb, um ihn zu erreichen? Das konnte doch nicht sein! Mit geschwollenen Augen
und noch aktiver Tränenproduktion erhob sich der Neunzehnjährige, ging zur Türe,
schnappte sich das Kuvert, schlurfte zum Bett zurück, setzte sich und machte es neu-
gierig auf. Auf dem Umschlag selbst stand nichts außer eine Straße mit Hausnummer.

Zuerst erblickte er etwas Silbernes und als er es herausnahm, entpuppte sich dies als
Schlüssel. Nun noch neugieriger als zuvor entnahm er den Briefbogen. Es stand nur ein
einziger Satz darauf: „Du wolltest die Möbel besorgen…“ Verständnislos starrte er auf
das Geschriebene. Langsam begriff er, was dort stand und seine Augen nahmen eine
bisher nie erreichte Größe an.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Mit einem schweren Seufzen sehe ich Omi hinterher, bis er in der Menge verschwindet.
Hoffentlich gibt der Kleine Ken auch wirklich meinen Brief... Allzu begeistert hat er ja
nicht ausgesehen, als ich ihm erzählte, was für Mist ich mit seinem Teamkollegen ab-
gezogen habe. Ich kann jetzt wirklich nur abwarten, ob der jüngste Weiß sein Versprechen
hält. Und ob Ken den Brief auch wirklich liest. Erneut drängt sich ein tiefer Seufzer aus
meiner Brust. Warum musste ich Volltrottel das auch soweit kommen lassen?

Kurz blitzt eine neue Idee in meinem gestressten Gehirn auf. Rasch sehe ich auf die Uhr,
dann werfe ich einen frustrierten Blick auf den Wolkenkratzer. Wie viel Zeit habe ich
voraussichtlich, bis der Braunhaarige meine Nachricht bekommt und dann in der Wohnung
auftaucht? Dreißig Minuten bis zwei Stunden, schätze ich mal grob. Nicht viel Zeit, um
meine Idee zu verwirklichen...

Eilig laufe ich los und stürme ungebremst in die Empfangshalle des IB. Der Portier, ein
kleiner, rundlicher Mensch, begrüßt mich unterkühlt. Doch schnell mache ich ihm klar,
wer ich bin und wo ich hin will. Daraufhin wechselt seine Miene schlagartig von ab-
weisend zu katzenhaft freundlich, wie ich schmunzelnd feststelle. Klar, wer hier wohnt,
gehört zu den Reichen. Je weiter oben die Bude, desto größer das Konto. Und ich
habe nun mal das Haus auf dem Dach dieses Bunkers gekauft... Dass mein Konto
jetzt so gut wie leer ist, weiß der Gute ja nicht.

Ich will mich schon umdrehen und zu den Aufzügen gehen, als mir noch etwas einfällt.
"Hier wird in Kürze ein junger Mann eintreffen, Hidaka-san. Er besitzt ebenfalls einen
Schlüssel für das Penthouse. Würden Sie ihm bitte erklären, wie er dorthin kommt?"
Der kleine Concierge überschlägt sich fast vor Freundlichkeit, als er meiner Bitte zu-
stimmt und sich tief verbeugt. Es wirkt schon fast übertrieben. Wenn der nur wüsste,
welchen Beruf seine beiden neuen Bewohner haben... Gerade noch kann ich mir ein
ziemlich unhöfliches Auflachen verkneifen.

Kurz darauf stehe ich in den großen kahlen Räumen. Mich überfällt urplötzlich wieder
ein Panikgefühl. War das wirklich richtig? Wäre es nicht doch besser gewesen, ich
hätte mich von dem Weiß zurückgezogen? Doch jetzt ist es zu spät...

Entschlossen drehe ich mich um und verlasse die Wohnung wieder. Ich habe noch
etwas zu erledigen, bevor Ken hier eintrifft. Hoffentlich bleibt mir genug Zeit...

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Fujimiya war währenddessen hoch zu Omi gekommen und hatte ihn sich zur Brust
genommen. Was ihm denn wohl einfiele, so einen Krach zu machen und auch noch
so dreist zu antworten. Der Jüngere grinste nur frech und meinte, dass Aya sich nicht
so aufregen sollte. Außerdem gäbe es Schlimmeres als Lärm. Den Leader von Weiß
kostete es alle Beherrschung, nicht auszurasten. Wann war der Kleine nur so frech
geworden? Hatte der denn überhaupt keinen Respekt mehr vor ihm? Empört hob er
eine Augenbraue empor.

Gerade, als er Omi etwas von Respekt gegenüber seinem Boss erzählen wollte, ertönte
ein Schrei. Erschrocken blickte er um sich und auch der Blondschopf schien verwirrt.
Das hatte sich fast nach dem Fußballer angehört, wie wenn seine Lieblingsmannschaft
ein Tor geschossen oder gar ein Spiel gewonnen hatte. Und doch konnte sich weder
Aya noch Omi einen Reim daraus machen. Dann flitzte Fujimiya blitzschnell aus dem
Raum, stürmte zum Zimmer seines Teamkollegen und wollte die Türe aufreißen.
Diese war jedoch abgeschlossen. Mühsam beherrscht sagte der Rotschopf: „Ken,
alles ok? Was ist los? Mach’ sofort die Tür’ auf, oder ich tret’ sie ein!“

Dem jungen Mann auf der anderen Seite schien das jedoch egal zu sein, denn er rea-
gierte weder mit Worten noch mit Taten. Oder aber dieser hatte sich etwas angetan!
Entschlossen trat der Weißleader die Türe ein. Das jüngste Teammitglied hatte sich
hinter dem Größeren versteckt und beobachtete gespannt das Geschehen. Sie fanden
keinen Hidaka vor, dessen seelenloser Körper von der Decke baumelte oder auf dem
Bett lag und aus dessen Pulsadern Blut strömte. Nein. Dieser saß lebendig (!) auf sei-
nem Bett, hielt irgendein Blatt in der einen Hand und die andere hatte er auf seinen
Mund gepresst. Aus den Augen rannen Sturzbäche von Tränen. Wie apathisch starrte
er auf dieses Blatt Papier.

Als der Anführer näher trat, schien Ken wieder da zu sein, denn schnell drückte er das
Blatt an seine Brust. Wie ein Kind, das ein Geheimnis geschrieben hatte und es nicht
preisgeben wollte. Dazu konnte dann auch Fujimiya nichts mehr sagen. Ungläubig
schüttelte er sein Haupt und verließ das Zimmer. Erst jetzt traute sich der beste Freund
des auf dem Bett Sitzenden ins Zimmer, er schloss die Türe und nahm gleich neben
diesem Platz. „Was’ denn los, Ken-kun?“, fragte er sichtlich interessiert.

Immer noch wortlos reichte der Größere dem Kleineren den Brief. Der Blondschopf las
den einen Satz und runzelte die Stirn. Was sollte das denn bitte heißen? Musste man
da irgendeinen Sinn drin erkennen? „Ist ja schön und gut, aber was soll denn das?“,
fragte er schließlich. Dann blickten ihn zwei große, s ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: crisisfire
Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47

Kommentar Nr.: 9523
aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~

Kommentar von: Miku_Yuya
Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51

Kommentar Nr.: 9086
Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*

Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD

Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*

Liiiiiebe Früße: Light :DD
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57

Kommentar Nr.: 4331
Hallo liebe Schreiberlinge

Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*

Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint eek

Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
Kommentar von: Yamo
Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41

Kommentar Nr.: 1279
Hallo meine Liebe :)

Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.

HDL lieb Mutti :)
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23

Kommentar Nr.: 287
*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*

dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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