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y Freier Fall
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Ab 18 Jahren Deutsch 22.05.200716.04.2008 411923 5.00
Bei 5 Vote(s)
413
Autor: wildest_and_friends
Pairing: Schuldig/Nagi
Kategorien: Psycho, Romantik, Drama
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Limone
Einführung: Manchmal gerät man schneller in schlechte Gesellschaft, als einem lieb ist. Dann braucht man einen echten Freund...
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y Kapitel 6
Sorry, dass es SO lange gedauert hat... Ab jetzt geht`s ein wenig schneller - hoffe ich. *seufz*

Vielen Dank für das nette Feedback!








Am Montag - also drei Tage später - konnte Nagi es kaum erwarten, von der Schule nach Hause zu kommen. Schuldig ging es inzwischen deutlich besser, weswegen es auch keinen Grund mehr gab, rund um die Uhr bei ihm zu bleiben. Auch wenn Nagi absolut nichts dagegen gehabt hätte, noch ein paar Tage länger mit dem Telepathen herumzublödeln... Aber natürlich freute er sich darüber, dass der Andere sich wieder eigenständig fortbewegen konnte ohne Gefahr zu laufen umzukippen.

Freudig, da er jetzt ja immerhin noch den ganzen Nachmittag mit Schuldig verbringen konnte, stürmte Nagi in die Schwarz-Villa und lief gleich die Treppen hinauf. Ob der Deutsche wohl noch immer schlief?
Kaum hatte der Telekinet das Zimmer bertreten, wurde er von Schuldig mit einem zärtlichen Kuss empfangen. Der Deutsche schlief schon lange nicht mehr, vielmehr hatte er sich den ganzen Vormittag über daran gemacht, das Reich des Schwarzjüngsten wieder bewohnbar zu machen, nachdem die penible Ordnung durch seine Anwesenheit und vor allem Hilflosigkeit doch gewaltig gelitten hatte. Nachdem er mit Nagis Zimmer fertig gewesen war, hatte er sich in sein eigenes Zimmer begeben - und war rückwärts aus demselben wieder hinausgestolpert. Okay, er war schon immer ein kleiner Chaot gewesen, aber DAS war selbst für ihn zuviel... Seufzend hatte er die Tür von aussen geschlossen und war wieder zurück zu Nagi gegangen. Dieses Tohuwabohu würde er in Angriff nehmen, wenn es ihm noch ein wenig besser ging, diese Aktion würde er sonst nicht unbeschadet überleben, schätzte er.

Lächelnd erwiderte Nagi den Begrüssungskuss und hielt sich dabei ein bisschen an Schuldig fest. Über die doch gar nicht so seltenen Küsse, die sie in den letzten Tagen geteilt hatten, verlor keiner von ihnen ein ernstes Wort; sie schienen irgendwie in den alltäglichen Umgang miteinander eingeflochten worden zu sein und doch war jeder einzelne von ihnen ein Highlight, wenn man Nagi fragte.
Nachdem er sich wieder von dem Älteren gelöst und sich ein wenig erstaunt in seinem; plötzlich wieder so ordentlichen, Zimmer umgesehen hatte meinte er neckend: "Hey, was ist denn hier passiert? Man kann ja den Zimmerboden wieder erkennen... Ich hatte schon ganz vergessen, wie der aussieht..."

Ein wenig verlegen guckte der Telepath auf eben diesen Boden. "Naja", meinte er leise, "Irgendwie muss ich mich ja für deine Hilfe erkenntlich zeigen. In den nächsten Tagen werd ich meine Bude in Angriff nehmen, und wenn die dann wieder bewohnbar ist, bist du mich los..." Vielleicht war auch das der Grund gewesen, warum er heute davor zurück geschreckt war, sein Zimmer aufzuräumen: Er wollte im Grunde gar nicht wieder ohne Nagi einschlafen oder aufwachen.

"Danke schön..." Nagi stellte sich auf die Zehenspitzen, um Schuldig einen kurzen Kuss auf die Wange zu drücken. Dass der Telepath nicht gerne aufräumte war kein Geheimnis, insofern war diese Tat wohl wirklich als sehr großes Dankeschön aufzufassen. "Wenn du magst helf ich dir auch bei deinem Zimmer... das ist ja doch ein ganzes Stück Arbeit", bot er dann an und ging währenddessen zu seinem Schreibtisch hinüber, um seinen Schulrucksack abzustellen. Auch in ihm vermochte der Gedanke, dass er sein Zimmer bald wieder für sich alleine haben würde, nicht wirklich Freude auszulösen... Viel lieber hätte er weiterhin mit Schuldig gekuschelt, ohne sich dafür eine Ausrede ausdenken zu müssen. Aber natürlich musste Schuldigs Zimmer wieder begehbar gemacht werden und er würde sich auch damit abfinden müssen, dass er den Deutschen wohl nicht mehr lange ganz für sich haben würde. Ein wenig betrübt betrachtete Nagi die Arbeitsfläche seines Schreibtisches - Schuldig hatte er dabei den Rücken zugewandt. "Da fällt mir was ein... Brad wollte mit dir reden, wenn du dich wieder besser fühlst." meinte er dann, in möglichst normalem Tonfall.

Seufzend nickte der Orangehaarige. Er hatte gehofft, dass Nagi fragen würde, ob er nicht bei ihm bleiben wollte... Aber statt dessen bot er ihm sogar Hilfe an. Unerklärliche Enttäuschung machte sich in Schuldig breit. "Ich geh dann mal...", murmelte er bedrückt und meinte damit, er würde zu Crawford gehen. Trotzdem hörte es sich in seinen Ohren wie ein Abschied an.
Mit, ob des plötzlich recht traurigen Tonfalls, leicht fragendem Blick wandte Nagi sich wieder zu dem Anderen um. "Du musst ja nicht sofort gehen... Brad weiss ja zum Glück nicht wie's dir geht und vielleicht hat er auch schon wieder vergessen, dass er mit dir reden wollte", meinte er aufmunternd. Für gewöhnlich war es Schuldig doch auch ziemlich egal was Brad ihm zu sagen hatte... Wieso er sich heute wohl so vom bevorstehenden Gespräch bedrücken liess? Nun, vielleicht war er ja wirklich noch nicht ganz er selbst.
"Schon gut, ich bring's lieber hinter mich." Im Moment konnte der Telepath die Gegenwart des Kleinern nicht ertragen, da er mit jeder Sekunde die Enttäuschung als größer empfand. Erst eine ziemliche Zeit später hatte er die Standpauke seines Chefs hinter sich, genehmigte sich danach in der Küche zum ersten Mal wieder eine Tassee Kaffee und starrte betrübt in die schwarze Flüssigkeit, während er am Küchentisch lümmelte.

Ziemlich ratlos sah Nagi dem Älteren hinterher und stürzte sich dann erst einmal auf seine Schulaufgaben, um sich abzulenken. Erst als sein Magen nach einer Weile nachdrücklich zu rumoren begann fiel ihm ein, dass er heute ganz darauf vergessen hatte, sich etwas zu Essen mit nach oben zu nehmen. Ein wenig genervt, da er es nicht leiden konnte seine Arbeit zu unterbrechen, stand er also auf und trabte hinunter in die Küche, wo er Schuldig vorfand.

"Und? War's schlimm?" fragte er gleich nach der Standpauke, ging einstweilen zum Kühlschrank hinüber und studierte das Vorratsangebot. Zum kochen hatte er heute absolut keine Lust... vielleicht war es das Beste sich einfach irgendein Sandwich zusammenzubasteln...

Immer noch nicht besser gelaunt, was nicht nur dem Mega-Anpfiff des Schwarzhaarigen zu verdanken war, rang sich der Deutsche erst nach einigen Sekunden zu einer Antwort durch."Mh, ging schon", meinte er leise und seltsam monoton. Es interessierte ihn ja nicht wirklich, was der Amerikaner zu sagen gehabt hatte, schließlich war das immer noch sein Leben. Einzig Nagis Gleichgültigkeit machte ihm zu schaffen.
"Hm... Na wenigstens hast du es jetzt hinter dir", meinte Nagi, wieder in aufmunterndem Tonfall. Er suchte sich die Zutaten für ein simples Sandwich zusammen und fragte dann: "Hast du Hunger? Soll ich dir auch was machen?" Wieder ging ein leicht fragender Blick in Richtung des Telepathen. Nagi wunderte sich wirklich, was dem Anderen wohl so die Laune vermiest hatte. Es konnte doch nicht tatsächlich an Brads Gelaber liegen... War Schuldig vielleicht die Aufräumerei so gegen den Strich gegangen? Oder hatte er das Gefühl, dass er, Nagi, diese Tat nicht genug gewürdigt hatte? "Mh... nochmal danke für's Aufräumen... Das war echt lieb von dir", sagte er also sicherheitshalber ein wenig leiser als sonst.

Mit einem energischen Laut landete die Tasse so heftig auf dem Tisch, dass der Kaffee durch die Gegend spritzte. "Schon gut", gab er deutlich angefressen zurück, während er aufstand und sich anschickte, die Küche zu verlassen. "Du bist mich heute schon los, keine Angst. Darauf scheinst du dich ja richtig zu freuen. Tut mir leid, wenn ich dich so belästigt habe." So schnell wie nach diesen Worten war er schon lange nicht mehr die Treppe hinauf gerannt.

Einen Moment lang stand Nagi nur völlig baff da und sah dem davonstürmenden Deutschen hinterher. "Wie... was?" murmelte er dann komplett verwirrt und dachte ein wenig über das nach, was ihm Schuldig da soeben hingeknallt hatte. Wieso hatte der Andere plötzlich das Gefühl, ihn belästigt zu haben?
Kopfschüttelnd folgte Nagi dem Orangehaarigen nach oben - auf's Essen hatte er im Moment völlig vergessen. Als er Schuldig nicht in seinem Zimmer vorfinden konnte, wagte er es, einen Blick in die total chaotische Müllhalde des Deutschen zu werfen und tatsächlich; da saß der Ältere inmitten all dem Kram auf seinem Bett und schmollte. "So, und jetzt nochmal von vorne. Wer hat gesagt, dass ich dich loswerden will?" fragte Nagi ohne Umschweife und begann, sich einen Weg durch die unappetitliche Unordnung zu bahnen. Unter normalen Umständen hätte er ein sich in einem solchen Zustand befindliches Zimmer nicht einmal unter Morddrohungen betreten... Aber das hier war ja auch kein normaler Umstand.

Zuerst kam nur verächtliches Schnauben von dem Deutschen, dann jedoch traf ein eindeutig gekränkter Blick den Kleineren und Schuldig ließ sich schießlich herab, doch noch zu antworten. "Du selbst!", schnappte er genervt. "Du kannst es doch gar nicht mehr abwarten, wenn du mir sogar helfen willst, hier aufzuräumen, damit du mich schneller los bist!" Im Anschluss fixierte er wieder die Bettdecke, die er wahrscheinlich die letzten hundert Jahre nicht mehr frisch bezogen hatte -jedenfalls nach deren Aussehen zu urteilen- und versuchte, sich seinen Unmut und seine Enttäuschung nicht allzu sehr anmerken zu lassen.

Einen Moment lang sah Nagi den Älteren nur ungläubig an und konnte dabei den Impuls, sich vielsagend an die Stirn zu tippen, nur mit Mühe unterdrücken. "Hast du schon mal wirklich registriert, wie es hier aussieht?" wollte er dann erst einmal wissen, während er mit umfassender Geste auf das Chaos in Schuldigs Zimmer verwies. "Man kann sich hier nicht mehr normal fortbewegen, es ist schmutzig und unappetitlich und es stinkt! Meinst du es ist erstrebenswert, deine Sachen noch weiter so herumgammeln zu lassen? Ich wollte dir lediglich helfen, weil das hier wohl verdammt viel Arbeit sein wird. Und weil ich weiss, dass du Aufräumen absolut nicht leiden kannst. Ich hab nie gesagt, dass du mir danach gefälligst aus dem Weg gehen sollst, oder so..."

"Du hast aber auch nicht gesagt, dass ich bei dir bleiben soll", nuschelte der Telepath fast unverständlich vor sich hin. Natürlich hatte er bemerkt, wie es hier aussah. Er mochte zwar ein Chaot sein, aber dumm war noch lange nicht. Allerdings war der leise Spott in Nagis Stimme auch nicht gerade dazu geeignet, seine ohnehin angeschlagene Laune wesentlich zu bessern. Stur vermied er es weiter, den Braunhaarigen anzusehen. Nein, er schmollte wirklich. Wenn es auch nur äußerst selten jemand fertig brachte, seine Coolness zu durchbrechen, Nagi hatte es mit einem einzigen Satz geschafft...

Mit einem leisen Seufzen setzte sich Nagi - wenn auch widerwillig, da Schuldigs Bettzeug wirklich nicht dazu einlud - zu dem Anderen auf's Bett. "Ja... Weil ich nicht geglaubt hab', dass wir dein Zimmer in einem Nachmittag fertig bekommen, nachdem du dich nach wie vor ausruhen sollst und ich auch noch Hausaufgaben machen muss. Also hab' ich mir gedacht, ich hab' ja eh noch Zeit und... Naja, sonst hätt' ich mir halt wieder irgendwas ausgedacht... dass ich Angst habe oder schlechte Träume..." Nach und nach wurde Nagi immer leiser, da er mit diesen Worten ja doch einiges zugab - wenigstens, dass er sehr wohl Ausreden benutzte, um bei Schuldig schlafen zu dürfen. Und das war etwas, was er bisher immer bestritten hatte.

Unendlich langsam hob der Orangehaarige den Kopf und sah seinen kleinen Kollegen ernst an. Doch dieser für ihn doch recht ungewöhnliche Ausdruck machte bald schon einem regelrechten Strahlen platz, das seine Augen aufleuchten ließ. "Ausreden?", fragte er sicherheitshalber nochmal nach, auch wenn allein schon sein Tonfall verriet, wie glücklich er im Moment war. Bedächtig legte er dem Kleineren die Hand in den Nacken und zog ihn nahe an sich heran.

Nagi nickte leicht, rutschte dann näher an Schuldig heran und wagte es sogar, dem Älteren auf den Schoß zu klettern. "Ich hab' gar keine Angst, wenn ich nachts aufwache", gestand er dann leise. "Ich schlaf' nur viel lieber bei dir als alleine und... naja, was anderes fiel mir nicht ein und du hast es mir ja immer abgekauft..." Ein wenig entschuldigend sah er seinen Teamkollegen an. "Auf jeden Fall fühl' ich mich weder von dir belästigt, noch will ich, dass du wieder in dein Zimmer übersiedelst... Das hast du falsch verstanden", fügte er dann noch hinzu, um auf das eigentliche Thema zurückzukommen.

"Du bist ein richtiger Kindskopf, weißt du das? Du hättest es mir doch nur einfach sagen brauchen..." Noch immer konnte Schuldig das fröhliche Lächeln nicht aus seinem Gesicht wischen. "Aber wenn das so ist... dann schlaf ich eben immer bei dir." Was ihm, nach der ganzen Zeit, sowie das liebste gewesen wäre. "Oder wir reissen einfach die Zwischenwand ein und machen ein großes Zimmer aus unseren beiden." Oh ja, ein sehr guter Plan. Und Brad würde jubelnd seine Zustimmung geben, dass sein ausgeflippter Telepath mit seinem Adoptivsohn quasi zusammen ziehen wollte...

"Sowas hätte ich dir doch nicht einfach sagen können...", begann Nagi, war von Schuldigs Vorschlag allerdings so verblüfft, dass ihm erst einmal die Worte fehlten. Kurz liess er sich dazu hinreissen, über die Idee mit dem zusammengelegten Zimmer nachzudenken. Freudig leuchteten seine Augen auf, während er sich vorstellte, was ein gemeinsames Zimmer alles bedeuten konnte. All die gemeinsame Zeit, abendliche Kuschelstunden... Er würde Schuldig einfach so dabei zusehen können, wie er sich zum Ausgehen zurechtmachte - ganz ohne sich einen ganzen Katalog an Wissensfragen zurechtlegen zu müssen, um nicht weggeschickt zu werden. Ein kurzes verträumtes Lächeln erschien auf Nagis Gesicht, bevor er sich in die Gegenwart zurückholte. "Ich glaub' nicht, dass das gut gehen würde...", meinte er dann leise, lehnte sich dabei an den Älteren. "Ich würd' dir mit der Zeit wohl ziemlich auf die Nerven gehen... und was, wenn du mal jemanden mit nach Hause nehmen willst?" Nein, irgendwie sah es bei näherer Betrachtung nicht mehr so aus, als ob so etwas auf Dauer gut gehen konnte...

Das Lächeln auf Schuldigs Gesicht breitete sich zu einem ausgewachsenen Grinsen aus. "Würde ich das dann noch müssen?", wollte er mit plötzlich rauchiger Stimme wissen und versenkte seinen Blick in den strahlend dunklen Augen. Seltsam... Ein, zwei Sätze, eine kleine Bewegung, und schon herrschte wieder ein Knistern zwischen ihnen, das dafür sorgte, dass sich dem Orangehead sämtliche Haare aufstellten.
Einen kurzen Moment lang hielt Nagi einfach die Luft an und erwiderte den Blick der leuchtend grünen Augen, der ihm einen heissen Schauer durch den ganzen Körper jagte. Plötzlich mit deutlichem Herzklopfen suchte der Brünette nach Worten. "Ich... du meinst... meinst du...?" Nahm ihn Schuldig hier eigentlich gerade auf den Arm? Der Deutsche konnte das was er da gesagt hatte doch nicht ernsthaft so gemeint haben, wie es geklungen hatte? Sicherlich war das nur dem üblichen Geplänkel zuzuordnen... oder?

Das Gestotter des Jüngeren war so niedlich, dass Schuldig hellauf lachte. "Ja. Genau DAS meine ich", bestätigte er, allerdings leiser und mit einem wirklich ernsthaften Unterton. Obwohl ihn Nagis Reaktion schon ein wenig verunsicherte, weil er nicht zuordnen konnte, ob der sich nun freute oder über diese Aussicht entsetzt war.

Ungläubig schüttelte Nagi den Kopf, während er den Anderen weiterhin anstarrte, als ob ihm dieser gerade erzählt hatte, dass er neuerdings fliegen konnte. Schuldig konnte doch nicht wirklich mit _ihm_ zusammen sein wollen? Oder meinte der Andere gar nichts so ernstes, sondern nur... Unsinn. Wenn er schon den Vorschlag machte, dass sie ihre Zimmer zusammen legten, dann musste es ihm eigentlich ernst sein, oder? Nagi fühlte, wie ihm das Blut mehr und mehr in die Wangen schoss, während seine Gedanken nur so Purzelbäume schlugen. Sein Herz fühlte sich, als ob es gleich vor Glück platzen wollte, doch sein Kopf warnte ihn nachdrücklich davor, sich ja nicht zu früh zu freuen...

Je länger Nagi schwieg, desto nervöser wurde der Deutsche. "Nags?", fragte er daher vorsichtig nach. "Wenn du nicht willst, bin ich dir nicht böse. Aber so langsam solltest du was sagen..." Er wusste wirklich nicht, was er von der Reaktion, oder vielmehr vn der fehlenden Reaktion, halten sollte. Hatte er sich vielleicht einfach geirrt und sich damit bis auf die Knochen blamiert? Es sah ganz danach aus...

Als ob Schuldigs Worte erst jetzt bis in den Teil seines Gehirns vorgedrungen war, in dem sie verarbeitet wurden, schlang Nagi dem Älteren mit einem freudigen Quietschen die Arme um den Hals und warf ihn einfach um. Stürmisch bedeckte er das Gesicht des Anderen mit nicht enden wollenden Küssen; liess ihm gerade noch so die Gelegenheit zum weiteratmen. Unglaublich... aber scheinbar hatte Schuldig das wirklich alles ernst gemeint! Nagi konnte sein Glück kaum fassen.

"Okay, ich nehm das als Ja", japste der Orangehaarige schwach, als er langsam wieder genügend Atem zum Reden hatte. "Dann darf ich dich jetzt ganz offiziell meinen kleinen Engel nennen, ja?", zwinkerte er dem Anderen schelmisch zu. Seine Entscheidung, mit Nagi so etwas wie eine Beziehung anzufangen, hatte nicht nur emotionale Gründe. Damit würde er sich selber auch von Dummheiten abhalten, da er den Jungen weder enttäuschen noch verletzen wollte. Aber in erster Linie hatte er sich in der ganzen Zeit, die er mit dem Telekineten verbracht hatte, ganz schön heftig in ihn verknallt. Auch wenn er immer der Meinung gewesen war, dass ihm so etwas, vor allem mit einem um so viel jüngeren, niemals passieren könnte.

"Wenn du mich in der Öffentlichkeit Engel nennst, dann war's das", entgegnete Nagi sofort regelrecht entsetzt. Er stützte seine Hände links und rechts von Schuldigs Kopf auf dem Bett ab und drückte sich ein wenig in die Höhe, sah glücklich lächelnd auf den Telepathen hinab. "Meinst du das wirklich wirklich ernst?" wollte er dann leise wissen. "Dass du mit _mir_... zusammen sein willst?" Dass jemand wie Schuldig überhaupt so viel Aufmerksamkeit für ihn übrig hatte, wie sie ihm der Ältere oft schenkte, war schon ein kleines Wunder ansich; dass er ihn neuerdings wie selbstverständlich küsste und streichelte umso mehr. Und dass er sich jetzt tatsächlich auf eine Beziehung mit ihm einliess... Das sollte verstehen wer wollte.

Immer noch lächelnd sah der Telepath in Nagis Augen. "Ja", bestätigte er noch einmal und streichelte dabei sanft über die Wange des Jüngeren. "Ich meine es wirklich wirklich so, wie ich es sage. Ich will mit dir zusammen sein." Auch wenn es wohl schwer für ihn werden würde, denn er verstand darunter unter Garantie ein wenig anderes als es Nagi wohl tat. Aber damit musste er wohl leben. Und der Telekinet würde nicht immer so schüchtern und zurückhaltend sein und sich mit einfachen Streicheleinheiten begnügen. So lange musste er eben warten. Schließlich gab es noch andere Methoden, gewissen Druck abzubauen.

Vor Glück regelrecht strahlend schmiegte Nagi sich gegen die Hand des Anderen, beugte sich dann wieder zu Schuldig und stahl sich einen dieser Küsse, von denen er seit ein paar Tagen einfach nicht mehr genug bekommen konnte. Langsam beruhigten sich seine aufgebrachten Gedanken; nur ein einziger blieb wirklich hartnäckig... "Brad dreht uns beiden den Hals um", murmelte Nagi leise, als sie den Kuss für eine Atempause unterbrachen. Leicht amüsiert, da er sich automatisch die Reaktion des Amerikaners vorstellen musste, wenn der ihnen auf die Schliche kam, sah er seinen Freund an.

Fast schmerzlich verzog der Ältere das Gesicht. "Dann sollten wir dafür sorgen, dass er's nicht mitbekommt", stimmte er dem Kleineren zu. Naja, so wirklich tragisch konnte das ja nicht werden, so lange nichts schlimmeres als ein paar Küsse und recht jugendfreie Streicheleinheiten zwischen ihnen stattfanden. Und warum sollte sich daran so schnell etwas ändern, überlegte Schuldig. Nagi hatte bisher nicht das leiseste Interesse gezeigt, mehr zu wollen. Aufmunternd grinste er den Brünetten an. "Das wird schon, keine Sorge", behauptete er einfach mal, zog den Anderen dann wieder zu einem anregenden Kuss zu sich.

Nagi nickte zustimmend, bevor er sich auf den neuerlichen Kuss einliess. Die gefühlvolle Verbindung geniessend schloss er die Augen und liess sich wieder mehr auf Schuldig sinken, als ihm auffiel, dass vom Bettzeug wirklich ein recht strenger Geruch ausging... Wieder unterbrach er den Kuss, diesmal schenkte er dem Anderen danach ein leicht entschuldigendes Lächeln. "Was meinst du, gehen wir wieder zu mir rüber?" schlug er vor. "Aufräumen können wir ja später immernoch... oder morgen. Eilt ja nicht." Er wollte ja wirklich nicht pingelig sein, aber der Zustand dieses Zimmers versetzte ihn nun einmal nicht gerade in Kuschellaune...

Zustimmend nickte Schuldig und stand fast sofort auf. Einladend hielt er dem Kleineren die Hand hin, um ihm aufzuhelfen. "Gehen wir zu dir", bestätigte er noch einmal, holte sich aus dem Schrank noch ein paar saubere Sachen und aus einem Regal ein paar DVDs und ging dann mit Nagi aus dem Saustall, der einmal sein Zimmer gewesen war. "Ich will nachher noch duschen, bevor wir ins Bett gehen", erklärte er dem Jüngeren auf dem Gang. "Und dann können wir uns nen Film anschauen, wenn du magst." Filmabende mit Kuscheln hatte Nagi früher immer sehr gern gehabt und der Telepath wollte ihm einfach eine Freude machen.

"Au ja!" Begeistert leuchteten Nagis Augen auf - etwas schöneres als Filmabende mit Schuldig konnte er sich kaum vorstellen. Besonders jetzt, wo er praktisch die offizielle Erlaubnis hatte, sich jederzeit an den Orangehaarigen zu schmiegen; auch wenn es sich nicht um einen gruseligen Film handelte. So fröhlich wie selten folgte er dem Anderen hinüber in sein Zimmer und war richtig traurig darüber, dass er heute noch Hausaufgaben machen musste...

Während sich Nagi über seine Schulsachen hermachte, nützte der Telepath die Zeit und verschwand im Bad. Er brauchte einfach mal ein wenig Zeit für sich selbst und ein gewisses Mass an Pflege hatte er sich auch schon lange nicht mehr gegönnt. Erst nach einer ganzen Weile kam er, frisch gestylt und in einen weichen, modisch weißen Jogginganzug gehüllt, in Nagis Zimmer zurück. Nach einem schnellen Blick über dessen Schulter tippte er auf die Zeile, die der Jüngere soeben geschrieben hatte. "Das ist falsch!", meinte er einfach nur und ließ sich danach auf das Bett des Telekineten fallen.

"Gar nicht wahr", protestierte Nagi sofort, noch bevor er nachprüfte, was er gerade geschrieben hatte. Überzeugt schüttelte er den Kopf und sah dann zu Schuldig. "Wieso meinst du, dass das falsch ist?" wollte er dann wissen, während er sich Zeit nahm, den Anderen ein Weilchen zu betrachten. Von den Schatten, die vor ein paar Tagen noch nur zu deutlich im Gesicht des Telepathen zu sehen gewesen waren, war nichts mehr übrig und auch sonst sah Schuldig wieder deutlich gesünder aus - immer noch ein bisschen schmäler als gewohnt, aber das würde sich schon geben. Nagi registrierte, dass sogar das Funkeln in die grünen Augen zurückgekehrt war. Ein zufriedenes Lächeln huschte über sein Gesicht. Dann erst registrierte er, dass er dem Älteren gerade überhaupt nicht zuhörte, obgleich ihm dieser soeben ausführlich erklärte, wo sein Fehler lag. "Äh, sorry. Nochmal von vorne bitte..."

Verblüfft stoppte der Deutsche seinen Redefluss und schaute Nagi mit hochgezogenen Augenbrauen an. "Wie willst du mit deiner Arbeit fertig werden, wenn du dich nicht konzentrierst?", wollte er stirnrunzeld wissen, wobei ihm nicht in den Sinn kam, dass er vielleicht der Grund für diese Ablenkung sein könnte. Seufzend machte er sich daran, mit seiner Erklärung noch einmal von vorn anzufangen. Um diesmal jedoch den Kleineren zu seinen Aufgaben zurückzubringen, stand er auf, stellte sich hinter Nagi und beugte sich über dessen Schulter, während er wieder auf das Heft tippte und ihm so zeigen wollte, warum das, was er geschrieben hatte, verkehrt war.

Leise murmelte Nagi eine Entschuldigung und versuchte dann, sich wieder auf seine Schulaufgaben zu konzentrieren; wobei ihm Schuldigs Nähe absolut nicht behilflich war. Kurz schloss er die Augen, während ihm der vertraute Geruch des Anderen in die Nase stieg. Dann betrachtete er eine der orangenen Haarsträhnen des Älteren, die ihm über die Schulter und somit ins Sichtfeld hing. Nur mit Mühe konnte er den Impuls unterdrücken, einfach danach zu greifen und ein wenig mit den seidigen Haaren zu spielen. Schnell schüttelte er den Kopf und begann, sich gedanklich selbst zu ermahnen. Bisher hatte er sich doch auch immer ganz gut im Griff gehabt, was Schuldig betraf. Es gab keinen Grund, gleich durchzuticken, nur weil der Deutsche offenbar ebenfalls etwas für ihn empfand. Im Gegenteil - jetzt würde er sicherlich genug Gelegenheiten haben, dem Anderen nahe zu kommen und musste sich nicht länger über jede einzelne Situation freuen...

Nochmal schüttelte Nagi den Kopf und er zwang sich endlich, Schuldig wirklich zuzuhören. Dummerweise war dieser inzwischen beim Schluss seines kleinen Vortrags angelangt... und Nagi konnte ihn wohl kaum bitten, alles ein drittes Mal herunterzubeten. Also nickte er schnell und strich das falsche Ergebnis weg, bevor er anfing, über die mögliche Lösung nachzudenken. Obgleich Schuldig ihm die Antwort vermutlich gerade vorhin erst verraten hatte...

Kopfschüttelnd beobachtete der Orangehead seinen kleinen Freund. "Du kannst mir ruhig glauben, wenn ich dir was erkläre", meinte er nach einigen Sekunden, in denen Nagi immer noch keine Anstalten machte, die richtige Lösung hinzuschreiben. Dann ging ihm allerdings ein Licht auf. "Du hast mir wieder nicht zugehört, stimmt's? Mensch, wofür red ich denn dann überhaupt, wenn dich nicht interessiert, was ich sage?" Fast ein wenig beleidigt setzte er sich wieder auf das Bett und ließ sich nach hinten fallen.

"Es tut mir leid", sagte Nagi sofort und seufzte leise. "Ich will dir ja zuhören... ich..." Kurz suchte er nach Worten, um Schuldig zu sagen was er ausdrücken wollte. "Ich kann nur nicht denken, wenn du so aussiehst... und so riechst... und mir nahe bist...", murmelte er dann und senkte seinen Blick ein wenig verlegen auf den Boden. Wie sollte man sich auch auf irgendwelche Formeln und Zahlen konzentrieren, wenn jemand wie Schuldig in der Nähe war? Vor allem, wenn man die Option hatte, mit diesem jemand zu schmusen, anstatt hier dumm herumzurechnen...

Schuldig seufzte, konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen, auch wenn er es zu unterdrücken versuchte. Dabei fiel ihm eine Szene ein, die er einmal in einem Manga gesehen hatte... Aber nein, DANN würde ihn Nagi auf jeden Fall an die Wand klatschen, wortwörtlich. Schnell verwarf er diesen Gedanken also wieder. "Na, komm schon her", grinste er statt dessen Nagi zu und breitete die Arme aus, damit sich sein Kleiner gleich an kuscheln konnte.

Das liess sich Nagi nicht zweimal sagen; sofort stand er auf und übersiedelte zu Schuldig aufs Bett. Zufrieden schmiegte er sich an den Älteren und schlang beide Arme um ihn. Fast ein wenig entschuldigend sah er zu dem Anderen auf. "Irgendwie hab' ich das Gefühl, du bist schlecht für meine Bildung", meinte er dann allerdings mit einem leicht frechen Grinsen. Was sollte es schon... Manchmal gab es eben Dinge, die wichtiger waren als Hausaufgaben.

"Im Gegenteil", schnurrte der Orangehaarige zufrieden. "Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich dir wohl mehr helfen kann, als du überhaupt ahnst." Schließlich konnte ja auch nicht jeder bei einer Differentialrechnung auf Anhieb einen Fehler entdecken... Zärtlich nahm er den Jüngeren in die Arme und streichelte leicht über dessen Rücken.

"Hm... dann schreibst du in Zukunft meine Hausaufgaben und ich kuschel' inzwischen mit dir?" schlug Nagi daraufhin gespielt ernst vor und verkniff sich ein weiteres Grinsen. Er wusste genau, dass ihn mit der Zeit der Ehrgeiz wieder packen und hinter seine Bücher zwingen würde - immerhin hatte er nach wie vor vor, die Schule so bald als möglich hinter sich zu lassen. "Ach ja, ich wollte dich noch wegen einer Sache um deine Meinung fragen", fiel dem Brünetten zu diesem Thema dann noch ein. "Ich hab mir da was ausgedacht... Aber für den Fall, dass du es doof findest brauch' ich Brad gar nicht erst damit zu kommen..."

Interessiert hob der Telepath den Kopf, ließ den Anderen aber nicht los. "Schieß los", forderte er Nagi nur auf. Egal um was es ging, er war auch dafür da, dem Jungen zuzuhören und ihn zu unterstützen, wenn es darauf ankam. So jedenfalls definierte er Freundschaft. Obwohl er das auch gemacht hätte, wenn er jetzt nicht so nah an den Brünetten herangekommen wäre. Wahrscheinlich hatte das schon immer ihre Beziehung ausgemacht: sie waren füreinander da gewesen.

"Naja, ich hab mir gedacht... So im Allgemeinen fällt mir der ganze Schulkram ja nicht schwer. Und es wäre doch eigentlich für alle besser, wenn ich die Schule möglichst schnell hinter mich bringe. Du weisst schon, dann steht einem nicht wegen jeder Kleinigkeit eine Vorladung ins Haus... Also hab' ich mir überlegt, ich könnte doch vielleicht eine Klasse überspringen. Von den Noten her ginge das und ich hab' in der letzten Zeit auch schon zusätzlich an den Aufgaben gearbeitet, die die höheren Klassen aufhatten... und es funktioniert ganz gut, bisher. Ich weiss nur nicht, ob Brad sowas unterstützen würde... wenn es schief geht macht so etwas natürlich viel Ärger", berichtete Nagi leise von seinem Plan. Er spielte ein wenig mit Schuldigs Haarspitzen, während er mit klopfendem Herzen auf eine Antwort wartete.

Der Deutsche ließ sich das alles genau durch den Kopf gehen und wog das Für und Wider ebenso ab, wie es Brad machen würde. Nach einer ziemlichen Weile des Überlegens nickte er endlich. "Ja, ich denke, das sollte für dich kein Problem sein. Ich bin sicher, Brad wird auch einverstanden sein, solange du es ihm sachlich erklärst. Es wird sicher eine Menge Arbeit für dich werden, aber wenn du willst, werde ich dir helfen."

Erleichtert lächelte Nagi - dass Schuldig ihn in dieser Hinsicht nicht anlügen würde, davon war er überzeugt. "Ich weiss, dass es viel Arbeit wird, aber das schaff' ich schon. Und Hilfe wäre super. Ich will nur schnell aus der Schule raus... und vielleicht studieren, wenn das geht..." Nagi kuschelte sich noch ein wenig mehr an seinen Freund und streichelte leicht über den weichen Pullover, den dieser trug.

Zufrieden und geniesserisch schloss der Ältere die Augen, spürte die Berührungen des Kleineren bewusst und intensiv. "Das schaffst du schon", murmelte er noch einmal bekräftigend, nahm Nagi in den Arm und ließ sich mitihm einfach nach hinten kippen. Durch eine kleine Drehung landete der Telekinet dabei auf ihm, was Schuldig natürlich sofort ausnützen musste, um seinen kleinen Freund wieder einmal ausgiebig zu küssen.

Selig erwiderte Nagi den Kuss und er machte es sich auf dem Anderen gemütlich. Gleich darauf erwischte er sich bei dem Gedanken, dass das ja wohl zehntausendmal besser war als hinter irgendwelchen Schulbüchern zu hocken, und er wunderte sich kurz über sich selbst. Diese Einstellung galt es wohl nochmal gründlichst zu überdenken, denn sonst würde Schuldigs Gegenwart sich in Zukunft wirklich negativ auf seine schulischen Leistungen auswirken... Aber Unsinn. Immerhin waren sie erst seit heute zusammen - da war es doch wohl noch erlaubt, diese Tatsache zu geniessen und auszukosten.
Zufrieden lächelte der Telekinet also in den Kuss und wickelte die orangenen Haare des Älteren derweil einmal öfter um seine Finger.

"Wie wäre es, wenn du jetzt endlich mit deinen Schularbeiten weitermachst, statt hier faul ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: nani-chan
Username: nani-chan
Datum: 02.07.2008 - 13:47

Kommentar Nr.: 5202
Hey, da ich mich jetzt in meiner Unifreizeit auch immer mal öfter hierher verirre (absolut geniale Möglichkeit sich die Zeit zu vertreiben) hab ich die FF auch mal entdeckt und gleich verschlungen.
Ach ich freu mich, dass es den Beiden gut geht und sie jetzt auch hoffentlich ein wenig Ruhe haben. (Brad bekommen die schon ruhig, da bin ich sicher).
Und das Pairing war interessant. Also für den Fall, dass ihr noch Bestätigung dafür sucht, dass ihr super toll schreibt meine habt ihr^^
Kommentar von: sanisa
Username: sanisa
Datum: 18.04.2008 - 16:24

Kommentar Nr.: 4955
Das war das ende schade aber habe vom ersten bis zum letzten Kapitel begeistert mit gelesen.

Und bei der Story kann man nur Treu bleibenwink ich hoffe mal das ich noch etwas von euch lesen werde in Zukunft.

Ich finde ihr habt nen richtig guten Schreibstil drauf so schnell noch nen lieben Gruß da lass by sanisa
Kommentar von: sanisa
Username: sanisa
Datum: 13.04.2008 - 21:16

Kommentar Nr.: 4934
hola ja das kann ja was geben rolleyes und was Schuldig dazu sagen wird bin schon gespannt auf das nächste Kapitel.


so schnell noch nen Gruß von mir by sanisa
Kommentar von: sanisa
Username: sanisa
Datum: 10.04.2008 - 12:34

Kommentar Nr.: 4930
*freu* endlich gehts weiter dachte schon wider ne tolle Geschichte die nicht weiter geht.

naja läuft ja grade nicht so gut für die beiden aber mal schauen wie es weiter geht so noch schnell nen Gruß da las by sanisa
Kommentar von: shiroi
Username: shiroi
Datum: 19.01.2008 - 13:08

Kommentar Nr.: 4581
Uh... ich bin stolz auf Schuldig.. *gg* Er hat sich nicht komplett um den Finger wickeln lassen von Kobo...

Na ich bin ja mal gespannt, wie lange er der Versuchung mit Nagi zu schlafen noch wiederstehen kann.. xD

Freu mich das es weiter geht.

Liebe Grüße
shi
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