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y Unusual Love
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.03.200522.03.2005 751057 4.84
Bei 19 Vote(s)
1285
Autor: Lestat
Pairing: Ken x Schuldig
Kategorien: Romantik
Inhalte: Limone, Lemon
Einführung: Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will...
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
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y Kapitel 9
Titel: Unusual Love
Teil: 9
Autoren: Wildest_Angel & Lestat
E-Mail: Wildest_Angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: ?
Pairing: Schuldig x Ken

Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen
und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal ge-
borgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen
keinen müden Euro damit. ^ ^°

Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren
Wildest_Angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten
Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt...
^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn
nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren... (aber
natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schrei-
ben. *kicher*)

@Peng: Vielen Dank für Dein Lob! *freu* Schön, wenn Du Dich über
jedes neue Kapitel freust. Wir freuen uns nämlich, wenn Du Dich freust.
Mal sehen, ob’s weiterhin für Dich so spannend bleibt. Das musst Du
ja leider selbst entscheiden. Hoffentlich schon… ^ ^
________________________________________________


Vorwitzig kitzelten einige Strahlen der Sonne Ken’s Gesicht. Langsam
erwachte er und öffnete vorsichtig die Augen. Der junge Mann hatte
keine Vorhänge, da er lieber morgens vom Wetter – egal ob Regen,
Schnee oder Sonnenschein – geweckt, bzw. empfangen wurde. Der
Himmel war strahlendblau und nur einige Kondensstreifen waren zu
sehen. Entschlossen rappelte der Braunhaarige sich auf, reckte und
streckte sich und machte sich dann samt Handtüchern und frischer
Wäsche zum Badezimmer auf.

Unter der Dusche fiel ihm auf, wie glücklich er eigentlich war. So gut
gelaunt wie in den letzten Tagen war er schon lange nicht mehr ge-
wesen. Das letzte Mal damals, als er noch Fußball spielte und als
Kaze noch da war. Fröhlich singend wusch er sich, beendete die Du-
sche, summte dann nur noch leise vor sich hin und zog sich an.
Nachdem er also fertig war, machte er sich auf den Weg in die Küche.
Heute hatte er etwas länger geschlafen, da er Spätschicht im Laden
hatte. Es war allerdings noch nicht sonderlich spät, im Gegenteil, ei-
gentlich eher extrem früh, wie es ihm auffiel, als er den noch unge-
deckten Tisch sah. Also macht er sich schnell an die Arbeit und be-
reitete das Frühstück vor.

Noch immer summend nahm er platz und wartete auf seine Team
kollegen. Zuerst kam Aya. Der rothaarige Mann „hnte“ und Ken warf
ihm ein fröhliches „Guten Morgen“ zu. Skeptisch zog der andere eine
seiner elegant geschwungenen Augenbrauen in die Höhe. Mit einem
Lächeln auf den Lippen und einem fragenden Gesichtsausdruck
schaute der Braunhaarige den Älteren an. „Hn“ bekam er zur Antwort
und das Gesicht von dem Mann mit den violetten Augen normalisierte
sich wieder. Auch er wartete nur noch auf Omi.

Dieser kam zwar angezogen, aber total verstrubbelt und mit mikros-
kopisch kleinen Augen zum Esstisch und setzte sich. Kaum, dass er
saß, stützte er seinen Kopf in die Hände und gähnte. Ken runzelte die
Stirn und Aya’s Augenbraue wanderte wieder in die Höhe. „Was’ los,
Omi“, fragte der Braunhaarige immer noch fröhlich. „Bin so müde“, ant-
wortete dieser, ohne aufzusehen. „Hn“, machte Aya nun auffordernd. Der
Jüngste sah auf. „Hab’ schlecht geschlafen.“ Ken grinste. „Haben wir uns
fast gedacht“, erwiderte er.

„Warum hast du denn schlecht geschlafen?“ Omi sah Ken immer noch
in die Augen und meinte dann: „Hab’ eben seltsam geträumt.“ „Hn“, kam
natürlich wieder vom Weiß-Leader. Vorsichtig wanderten die kleinen,
babyblauen Äuglein zu den Violetten. „Eben seltsam geträumt. Kann mich
nicht mehr daran erinnern“, schob er auffällig unauffällig hinterher und
senkte schnell den Kopf wieder in die Hände. Doch weder Ken noch Aya
hatten den Rotschimmer auf Omi’s Wangen übersehen. Hatte der Kleine
etwa feuchte Träume? Diese Frage ging durch die Köpfe der älteren
Beiden.

In dem Gesicht des Rothaarigen war nichts abzulesen. Er begann sein
Frühstück stillschweigend wie immer. Ken grinste über beide Ohren und
konnte es sich nicht verkneifen, Omi die ganze Zeit über anzustarren und
diesem, sobald er mal aufsah, keck zuzuzwinkern. Omi war peinlich be-
rührt. Hatten die anderen anscheinend eine gewisse Ahnung, von was er
da geträumt hatte. Zum Glück allerdings nicht, _von wem_.

Wüssten die Beiden, dass er von Oracle geträumt hatte, hätten sie ihn
wahrscheinlich des Frühstücks verwiesen und Aya hätte ihm ein Shine
hinterher gerufen oder so. Er schämte sich wirklich gewaltig, konnte
aber nichts dagegen tun. Die Träume waren einfach gekommen und
völlig verschwitzt sowie erregt war er jedes Mal aufgewacht. Wüsste
er’s nicht besser, würde er sagen, jemand hätte ihm diese Träume
geschickt. _Sowas_ konnte man doch nicht von selbst träumen!

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Lächelnd saß Ken im Gras an der üblichen Stelle. Nach seiner
Schicht im Laden war er wieder joggen gegangen. Omi war so süß
gewesen, heute Morgen. Wirklich zum Fressen. Er hätte wirklich alles
gemacht um zu erfahren, was genau Omi denn geträumt hatte. Zwar
hätte er ihn als sein bester Freund fragen können, doch erschien es
ihm zu intim. Er wollte seinen kleinen Freund ja nicht noch mehr durch-
einander bringen. Doch nun wanderten seine Gedanken wieder dorthin,
wo sie sonst den ganzen Tag auch waren. Zu Schuldig.

Ob er wohl heute kommen würde? Sehnsüchtig drehte er sich um und
sah zu dem kleinen Pavillon. Klar war er dort nicht. Er würde es spüren,
wenn der Deutsche da wäre. Die Sonne ging bereits unter und er be-
obachtete das orangene Glitzern im Wasser. Orange. Er mochte diese
Farbe. Noch lieber als Grasgrün. Immer, wenn er diese Farbe irgendwo
sah, musste er sogleich an seinen Schwarm denken. Gut – eigentlich
dachte er immerzu an diesen, aber bei Orange eben noch mehr.

Lächelnd ließ er sich nach hinten fallen und schloss die Augen. Er
spürte einen sanften Luftzug am Hals und meinte, es sei der Wind ge-
wesen. Als sich schließlich wunderbar weiche Lippen hauchzart auf die-
selbe Stelle legten, war er sich sicher, dass es doch nicht nur ein
Windchen war. Sofort erschien ein Lächeln auf seinen Lippen und er
genoss es, wie sein Hals sanft verwöhnt wurde. Genüsslich zog er den
Duft ein, der ihm entgegenkam. Wenn es jemals Blumen gäbe, die so
rochen, würde Ken sein ganzes Zimmer damit ausschmücken.

„Ich hab’ auf dich gewartet“, sagte Ken leise, noch immer mit ge-
schlossenen Augen und ein Seufzen entfuhr seinen Lippen, als die
Lippen des Anderen sein Schlüsselbein beglückten. Seine Hände, die
neben ihm im Gras lagen, hob er an und umfasste zielsicher das
Gesicht des Mannes, der immer noch mit seinem Schlüsselbein be-
schäftigt war. Vorsichtig hob er den Kopf an und als dieser in gleicher
Höhe mit seinem war, öffnete er die Augen.

Unglaublich schön, ging ihm nur durch den Kopf. Sich dessen bewusst,
dass sein Gegenüber die Gedanken las. Ken wollte, dass Schuldig
seine Gedanken las. Es gab viele Dinge, die er Schuldig sagen wollte
und es hatte was, es per Gedankenübertragung zu tun. Der Braun-
haarige lächelte immer noch und seine Lippen waren leicht geöffnet.
Vorsichtig strich seine Zunge darüber. Sie waren etwas trocken.
Immer, wenn er diesen wunderschönen Mann sah. Da blieb ihm
einfach wort-wörtlich die Spucke weg.

Die Hände, die immer noch den Kopf des Deutschen hielten, zogen
diesen nun runter, bis die Münder aufeinander trafen. Fast vorsichtig
strich Ken’s Zunge über die Lippen des Gegenübers und bat verhalten
um Einlass. Lächelnd wurde ihm dieser gewährt. Als wäre die
Schüchternheit anfangs nur Theater gewesen, wurde der Kuss nun
innerhalb einer Sekunde so leidenschaftlich, dass beiden nach und
nach Seufzer entfuhren. Anschließend mussten sie den Kuss ab-
brechen, aufgrund von Sauerstoffmangel.

Für kurze Zeit blickten zwei vor Lust dunkelgrüne – so dunkelgrün wie
Smaragde – Augen in Schokoladenfarbene. Am liebsten würde Ken
über den Schwarz herfallen. Aber das war etwas gefährlich. Das letzte
Mal, bei Schuldig daheim, konnte er sich gerade noch zusammenrei-
ßen, weiterzugehen. Ob er’s diesmal schaffte, wagte er zu bezweifeln.
Und da er diesen schönen Mann nicht verschrecken und ihn auch nicht
nur für _eine_ Nacht wollte, wollte er’s langsam angehen.

Vorsichtig und doch bestimmt drehte er sich einmal, sodass er nun
über Schuldig war. Sanft setzte er sich auf die Hüften, darauf bedacht,
keine lädierte Stelle zu berühren. Seine Hände hatte er neben dem
Kopf des Orangehaarigen abgestützt. Der Fußballer überlegte nicht
lange, beugte sich herab und küsste zärtlich über das Ohrläppchen.
Anschließend knabberte er daran, ging über zum Hals, küsste sich
seinen Weg weiter hinab und blieb an der Halsbeuge stehen. Dort
saugte er. Momentan war’s ihm egal, wer diesen Fleck später sehen
würde oder wie der Deutsche gedachte, ihn zu verdecken.

Wichtig war jetzt nur Schuldig. Nur er und sonst niemand. Nachdem er
leidenschaftlich gesogen und von Schuldig dafür einen Seufzer ge-
erntet hatte, arbeitete er sich weiter nach unten. Nun war er beim
Schlüsselbein angekommen und er widmete sich ihm voller Zärtlich-
keit und Leidenschaft. Seine rechte Hand wurde entlastet und strei-
chelte nun über Schuldig’s Schulter, strich über den Brustkorb, öff-
nete die Knöpfe des weißen Mantels, den Schuldig des Öfteren trug
und bahnte sich einen Weg unter das Hemd.

Genüsslich striff er über den Sixpack, wobei er vorsichtig genug war,
dem Schwarz nicht wehzutun, da die Blutergüsse ja immer noch da
sein mussten. Langsam streichelte er über den Verband, welcher um
den Brustkorb gewickelt worden war, suchte die Verbandsstreifen,
unter denen sich die eine Brustwarze befinden mussten, und schob
vorsichtig zwei seiner Finger durch die Ritzen. Gezielt zwirbelte er
diese. Der Mann unter ihm stöhnte leise und wand sich etwas. Wieder
musste Ken lächeln.

Gemächlich nahm er den Mund vom Schlüsselbein seines _Opfers_
und eroberte von neuem die Lippen. Wild fechtete er mit seiner Zunge
und gewann den Kampf, obwohl Schuldig’s Geschicklichkeit beachtlich
war. Er konnte gar nicht mehr aufhören, den Mann unter sich – wort-
wörtlich - in Grund und Boden zu küssen. Als er dann irgendwann leider
ablassen musste, blickte er in das Gesicht des für ihn schönsten
Mannes der ganzen Galaxis und die geschwollenen Lippen, sowie die
wie fiebrig glänzenden Augen machten ihn schier wahnsinnig.

Zwar waren sie beide noch außer Atem, doch konnte Ken nicht mehr
an sich halten. Wie ein Adler auf seine Beute stürzte er nochmals auf
die Lippen, die Hand entfernte sich von der Brustwarze, strich fahriger
über den Bauch und glitt mir nichts dir nichts zum Hosenbund des
Größeren. Ungeduldig öffnete er die Knöpfe der weißen Hose und
ließ seine Finger in die Retro-Pants des Älteren sinken. Ungezügelt
streichelte der Weiß das Glied. Fuhr auf und ab mit seinen Fingern,
reizte die Eichel und spürte die ersten Lusttropfen. Stürmisch liebko-
ste er auch die Hoden seines Angebeteten und dieser stöhnte immer
wieder in den Kuss hinein.

Schuldig’s Hände fuhren immer wieder über den Rücken von Ken.
Als es dann aber immer heißer herging, klammerten sich die Hände
im Nacken fest. Er spreizte seine Beine, stellte sie angewinkelt etwas
auf und kam Ken mit dem Becken entgegen. Der Braunhaarige
massierte währenddessen das Glied in einem schnellen Rhythmus,
in welchen das Becken von Schuldig mit einstimmte. Immer höher
trieb der Weiß den rotblonden Mann und letztendlich ergoss dieser
sich mit einem lauten Keuchen.

Zufrieden spürte Ken die heiße, klebrige Flüssigkeit in seiner Hand,
zog sie heraus und leckte alles genüsslich ab. Ihm war bewusst,
dass er von dem Mann, auf dessen Oberschenkel er nun aufrecht
saß, angestarrt wurde. Danach nahm er ein Taschentuch aus der
Tasche und säuberte den Genitalbereich des Schwarz. Lächelnd
rückte Ken erst die Kleider Schuldig’s und dann seine eigenen zu-
recht.

Plötzlich wurde dem Braunhaarigen bewusst, was passiert war. Er
hatte sich wieder nicht unter Kontrolle gehabt. Wieder hatte er den
anderen überfallen. Voller Panik, dass der andere vielleicht böse
auf ihn sein könnte, senkte er den Blick und murmelte eine Ent-
schuldigung. Da erklang ein schallendes Lachen. Überrascht sah
der Mann mit den braunen Augen auf.

„Erst fällst du über mich her und dann sagst du, dass es dir leid tut?“
Schuldig grinste. „Ist das nicht ein bisschen spät“, fragte der Deutsche
über beide Ohren grinsend weiter. Ken errötete und hielt verlegen den
Blick weiterhin gesenkt. „Sorry…“ Wieder lachte der Schwarz. „Jetzt
entschuldigst du dich schon wieder. Das ist echt nicht zu fassen“,
stellte er fest, während er sich vor Lachen fast nicht mehr einkriegte.
Ken fand das nicht lustig. Er war einfach nur verlegen.

„Kann es sein, dass du schizophren bist, Ken“, fragte der Deutsche
neckend. „Erst bist du die personifizierte Leidenschaft und dann wirst
du verlegen. Das ist echt der Wahnsinn. Warum denn? Warum tut’s
dir denn bitteschön leid“, fragte der Mann nun interessiert. „N-naja …
Wie du ja selbst gesagt hast, habe ich dich überfallen. Das wollte ich
nicht. Ich mein – äh – ich will einfach nicht, dass du falsch von mir
denkst. Ich möchte mehr, als nur das Eine von dir, verstehst du?“
Beim letzten Wort hob Ken den Kopf und sah in die schönen Augen
des Mannes, für den er alles tun würde.

Verwirrt runzelte der Weiß die Stirn. Schuldig’s Gesichtsausdruck
drückte Erstaunen aus. „Hab ich was Falsches gesagt“, fragte er
nun vorsichtig. Eine ganze Zeit lang sagte der Schwarz nichts und
dann, ganz überraschend, erschien ein sanftes Lächeln auf seinen
Lippen. Ein Lächeln, das die Augen berührte und das Ken faszinierte.
„Du bist wirklich dumm, wenn du das denkst“, antwortete er auf die
Frage, die ihm vorher gestellt wurde. Etwas schwerfällig setzte sich
Ken’s _Feind_ auf, stützte sich mit der linken Hand im Gras ab und
zog den Nacken des jungen Mannes, welcher immer noch auf seinem
Schoß saß, so nah zu sich, dass er jenen küssen konnte.

Der Kuss war diesmal nicht leidenschaftlich. Es steckte eher ein Gefühl
darin. Ein Gefühl, das Ken sich nicht zu deuten wagte. Schließlich
konnte der andere doch keine Gefühle für ihn hegen – oder doch? Ein
Gefühl wie Zuneigung? Für ihn? Für K ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: crisisfire
Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47

Kommentar Nr.: 9523
aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~

Kommentar von: Miku_Yuya
Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51

Kommentar Nr.: 9086
Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*

Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD

Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*

Liiiiiebe Früße: Light :DD
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57

Kommentar Nr.: 4331
Hallo liebe Schreiberlinge

Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*

Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint eek

Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
Kommentar von: Yamo
Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41

Kommentar Nr.: 1279
Hallo meine Liebe :)

Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.

HDL lieb Mutti :)
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23

Kommentar Nr.: 287
*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*

dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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