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y Unusual Love
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.03.200522.03.2005 751057 4.84
Bei 19 Vote(s)
1285
Autor: Lestat
Pairing: Ken x Schuldig
Kategorien: Romantik
Inhalte: Limone, Lemon
Einführung: Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will...
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y Kapitel 6
Titel: Unusual Love
Teil: 6
Autoren: Wildest_Angel & Lestat
E-Mail: Wildest_Angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: ?
Pairing: Schuldig x Ken

Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal geborgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen keinen müden Euro damit. ^ ^°

Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren Wildest_Angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt… ^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren… (aber natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schreiben. *kicher*)

@Peng: Danke auch für Dein Kommentar auf dieser Seite! *freu* Du bist wirklich treu! Schankedöööööööön! Domo arigatou! *um den Hals fall*
____________________________________________________________________

Völlig baff stand Ken da. Er war der einzige, dessen Blick nicht auf dem Weiß-Leader ruhte. Schuldig - DER Schuldig – hatte ihm eben sein Leben gerettet. Naja. Nicht direkt das Leben, aber er hatte ihn vor einem mächtig wütenden Aya gerettet. Leider war der Held nun weg. Derweil hatte er heute wieder so richtig toll ausgesehen. Und außerdem hatte der Fußballer das Gefühl, dass erst jetzt richtig die Post abgehen würde. Nicht nur sein Leader sah aus, als würde er irgendwen meucheln wollen.

Oracle sah wirklich finster aus. Noch finsterer als sonst. Schuldig würde bestimmt ausgepeitscht werden. Als dem Braunhaarigen das Bild von den beiden in den Sinn kam, wie der Schwarz-Boss Schuldig auspeitschte, errötete er leicht. Irgendwie hatte diese Vorstellung was, auch wenn Ken niemals wollen würde, dass der Orangehaarige Schmerzen erlitt. Ein Schnauben seitens Oracle riss ihn aus seinen Gedanken.

„Das ist ja alles wieder sehr interessant“, zischte er sichtlich mehr als nur verärgert. Das war kein guter Tag für ihn. Erst ließen die Weiß-Kiddies Stunden auf sich warten, dann machte der absolut beknackte Telepath seine Pläne zunichte und zum Schluss kam auch noch heraus, dass diese Samurai-Schnitte ein Schäferstündchen mit dem strunzdoofen Deutschen hatte.

„Wir plaudern ein andermal“, brachte er noch zwischen den Zähnen heraus, machte eine knappe Handbewegung, die die anderen beiden Schwarz zum Rückzug befehligte und dann verschwanden sie alle drei. Einfach so.

Aya stand die ganze Zeit über regungslos da. Ken drehte sich zeitlupenmäßig um und sah ihm mutig ins Gesicht. Sofort erfassten zwei Amethyste seine braunen Augen. Doch das hielt nicht lange. Schnell warf der Rothaarige noch den beiden anderen einen äußerst flüchtigen Blick zu, drehte sich um und verließ den Raum. Der Rest folgte ihm. Youji war beängstigend still und Omi guckte ganz unglücklich.

Ken war die ganze Zeit so beschäftigt mit seinen Gedanken, dass ihm erst im Auto auffiel, was Schuldig da eigentlich zu Aya gesagt hatte. Und vor allem, _wie_ der Telepath gesprochen hatte. Ken warf einen kurzen, forschenden Blick zu seinem Leader. Der Braunhaarige grübelte kurz, dann ging ihm ein Licht auf. Wenn er das jetzt richtig verstanden hatte, hatte sein Leader mit Schuldig …? Hatte er! Ja so eine Frechheit aber auch! Er wurde bis vor kurzem noch völlig ignoriert und Aya durfte ihm so nahe sein! Wie ungerecht die Welt doch sein konnte! Und wie gemein sein Anführer! Was fiel genau ihm ein, mit _seinem_ Schuldig zu…? Er traute sich einfach nicht, diesen Satz zu Ende zu denken.

Gerade Aya! Aya, dessen Schwester durch diesen Telepathen im Koma lag! Aya, der den Deutschen mit Flüchen, Beleidigungen und Verwünschungen nur so überhäufte! Aya, der seinen Hass auf das wunderschöne Geschöpf gar nicht mit Worten beschreiben konnte! Und Aya, der nur wegen Schuldig und Schwarz zu einem Killer geworden war.

Ken wurde schlagartig stocksauer. Er war sehr gutmütig - man konnte ihm vieles antun, ihn oft verletzen, ihn erniedrigen, ihn schlecht behandeln, ihm Unrecht tun, ihm noch mehr Arbeit als den anderen geben, ihm nichts zutrauen, ihn für völlig inkompetent in jeglicher Hinsicht darstellen und/oder halten -, aber irgendwann war das Maß auch voll! Irgendwann riss sein Geduldsfaden auch! Aber alle dachten wohl immer, er wäre ewig das gutmütige, treue Schaf, das er normaler Weise ja auch war.

Doch nun hatte er die Nase gestrichen voll. Von jetzt an würde er sich nichts mehr gefallen lassen. Die glaubten wohl, sie könnten ewig auf ihm rumhacken. Damit war jetzt Schluss! Einzig Omi hielt was von ihm und behandelte ihn wie ein wahrer Freund. Warum wohl der Jüngste auch der herzlichste Mensch aus der Truppe war? Wie dem auch sei! Nun war es aus mit der Liebe. Aya und Youji konnten sich warm anziehen!

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Gelassen lehne ich an Crawfords Wagen und warte in aller Seelenruhe. Ich weiß, was auf mich zukommen wird. Also warum soll ich mich aufregen? Ich muss gar nicht lange warten. Oha, das ging ja viel schneller als gedacht! Crawford baut sich wütend vor mir auf, ohne Vorwarnung kommt der erste Schlag. Ich verliere dabei fast den Boden unter den Füßen, meine linke Geschichtshälfte brennt wie Feuer. Doch ich richte meine Augen wieder fast herausfordernd auf ihn. Er soll nicht das Gefühl bekommen, ich hätte Angst vor ihm.

"Steig ein!", ist alles, was er mir zuzischt. Bewusst langsam folge ich Crawfords Befehl. Wenn ich schon Ärger bekomme, dann soll es sich wenigstens lohnen! Und ich weiß genau, wie ich meinen Boss zur Weißglut treiben kann. Auf der Rückbank sitzend, frage ich mich selbst, wie ich so bescheuert sein konnte, um mich in diese Situation zu reiten. Was, um Himmels Willen, hat mich dazu bewogen, mich für Siberian einzusetzen? Ausgerechnet für den? So dumm kann doch wirklich nur ich sein! Aber nun ist es schon passiert, und ich werde die Konsequenzen tragen.

Mir ist völlig klar, dass mein Leader diese Gelegenheit auskosten wird. Was mich erwartet, ist nicht nur eine perfide Bestrafung für mein Verhalten von vorhin. Nein, er wird seine gesamte Wut und den Frust, die sich wegen unserem Kleinsten die ganze Zeit über in ihm angestaut haben, an mir auslassen. Kurz beneide ich Farfarello und seine Fähigkeit, keine Schmerzen zu empfinden. Das könnte ich jetzt auch gut gebrauchen, denn ich schätze, unsere "Aussprache" wird brutal. Seufzend sehe ich unser Haus aus dem Dunkel auftauchen.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Zu Hause angekommen versammelten sich alle im Wohnzimmer. Ken saß neben Omi, Youji auf einem Sessel und Aya ebenfalls auf einem. Nachdem er sich geräuspert hatte, fing der Weiß-Leader im forschen, eiskalten Ton an, welcher seine Mimik widerspiegelte, ihnen eine Standpauke zu halten. Erst kam Omi dran. Er warf dem Kleinen vor, dass er sich nicht sofort, nachdem er bemerkt hatte, dass der Code anders war, gemeldet hatte. Es wäre ja wohl offensichtlich gewesen, dass da was nicht stimmte und dass dies eine Falle war, bzw. gewesen sein musste.

Auch Youji bekam sein Fett weg. Ihm wurde vorgeworfen, völlig getrödelt zu haben. Was ihm denn überhaupt einfiele, sich während eines Auftrags auf den Balkon des Zielhauses zu stellen und eine zu rauchen. Weder Yotan noch Omi sagten etwas zu ihrer Verteidigung. Beide schwiegen und hielten den Kopf gesenkt. Dann kam Ken an die Reihe.

„Wieso haben sie dir dein Leben lassen müssen? Warst du wieder einmal zu unvorsichtig? Bist du wieder ins Fettnäpfchen getreten? Und warum weiß ich nichts davon? Ich bin euer Leader. Ich _muss_ so was wissen.“ Der Junge, der immer noch seine Fliegerbrille in den Haaren hatte, da sich noch keiner umgezogen hatte und sie also noch alle in „Arbeitskleidung“ da saßen, sah seinem Gegenüber fest in die Augen. Noch war seine Mimik neutral. Weder verängstigt, noch wütend.

„Und jetzt die wahrscheinlich wichtigste Frage“, machte der Rotschopf weiter, „warum hat dir Mastermind den Kopf retten wollen?“ Als die Frage ausgesprochen war, war es mucksmäuschenstill im Raum. Man hätte gar den Aufprall einer Stecknadel auf dem Teppich gehört. Schon wieder hatte Aya Ken niedergemacht. Ja, praktisch eingefroren mit seinem Blick und seinen Worten.

Keinen der anderen beiden hatte er vorher so kühl angesehen. Nur Ken. Und der konnte sich keinen Reim darauf machen, wieso. Was genau hatte sein Leader eigentlich gegen ihn? Was hatte er ihm getan, dass dieser ihn so ansah? Wenn der Fußballer es nicht besser wüsste, würde er sogar meinen, dass Hass aus diesen Augen spräche. Nun war es Zeit, der Gutmütigkeit Lebewohl zu sagen. Es wurde Zeit, dass sich der Sklave gegen seinen Herrscher erhob.

„Und wie kommt es, dass du Mastermind im Bett hattest“, beantwortete Ken alle Fragen mit dieser einzigen Gegenfrage. Omi schluckte hörbar und zuckte zusammen, während Youji’s Blick immer noch nach unten gerichtet war, wobei er seine Augen allerdings auf die Frage hin aufgerissen hatte. Das älteste Mitglied und das jüngste – beide glaubten, sich verhört zu haben.

Und ihr Leader? Der saß da und zeigte keine einzige Regung. Somit erachtete Ken das Gespräch als erledigt, erhob sich und begab sich zu seinem Zimmer. Der Kopf des Weiß-Teams sprach ein gefährlich ruhiges „Stopp“. Der Braunhaarige hielt darauf auf dem Treppensatz inne und drehte sich um. Mit einer hochgezogenen Augenbraue, das genauso gekonnt aussah wie bei dem Anführer selbst, sah er diesen an.

„Wo willst du hin? Wir sind noch nicht fertig“, zischte er. „Auf mein Zimmer. Obwohl… Wahrscheinlich werde ich als erstes das Badezimmer aufsuchen“, meinte Ken trocken. Sprach’s, wandte sich ab und lief die Treppen empor. Jetzt fielen Aya für einen Moment die Augen fast aus dem Kopf, die Maske war angekratzt. Doch gleich wieder fing er sich und guckte genauso, wie er es die ganze Zeit über getan hatte.

Während Ken in aller Seelenruhe duschte und seine Gedanken wieder bei Schuldig’s seltsamen Verhalten waren, platzte Ran Fujimiya, dem Leader von Weiß, der Kragen. Er war so erbost, dass er schnurstracks das Haus verließ.

Nach dem Duschen hüpfte der Killer mit der leicht gebräunten Haut in sein Bett und machte es sich bequem. Dann klopfte es vorsichtig und ihm war klar, wer vor der Tür stand. Ein „Ja, bitte“ bedeutete Omi einzutreten. Zögerlich tapste der Kleine zum Bett. Ken, der das Licht noch nicht gelöscht hatte, machte ihm mit einer Handbewegung klar, dass er sich setzen durfte. Dieser Aufforderung kam der Blondschopf sofort nach und er sah Ken fragend und irgendwie leicht verwirrt in die Augen.

„Ken…“ Als wäre dieses „Ken“ nicht nur ein Seufzen, eine Art wie „Keine Ahnung, ich weiß doch auch nicht, wie ich anfangen soll“ gewesen, antwortete Ken mit einem scheinheiligen „Ja“.
„W-wieso kamst du damit?“
„Womit?“
„Mit der Sache wegen Mastermind und Aya.“
Ken lächelte. Dann wurden seine Züge wieder ernster. „Weil Aya kein Recht der Welt dazu hat, uns irgendwelche Dinge in dieser Art und Weise vorzuhalten, während er selbst nicht besser ist. Darum“, antwortete der Ältere auf die vorsichtig ausgedrückte Frage von Omi.

„Aber…“, fing der Kleine an, doch sein Gegenüber unterbrach ihn. „Nichts _aber_! Er hat kein Recht dazu, Omi, keines! Ich habe mir das jetzt lange genug angesehen. Weißt du, er ist als letztes gekommen und führt das Regiment. Am Anfang war das furchtbar, nach einer Weile eigentlich ganz in Ordnung und jetzt ist es unausstehlich! Ich habe keine Lust mehr, mich von ihm niedermachen zu lassen. Ständig stellt er mich dumm hin und denkt das wahrscheinlich auch. Er traut mir rein gar nichts zu. Außerdem bringt er selbst so ein Ding und hüpft mit seinem _schlimmsten_ Feind ins Bett und dann mag er uns Vorwürfe machen. Das ist mir ein schöner Leader! Nichts hat er uns zu sagen.“

Verzweifelt biss sich Omi auf die Unterlippe. Noch nie hatte er den Älteren dermaßen wütend erlebt. Oft hatte er mitbekommen, dass er traurig oder sogar frustriert war, aber nie war der Fußballfreak so zornig gewesen und noch nie hatte er derartig das Wort gegen Aya erhoben. Keiner hatte wirklich den Mut dazu gehabt. Ken hatte sich das, was niemand all die Zeit wagte, getraut. Einfach so. Und jetzt fürchtete er sich nicht einmal.

Urplötzlich wurde der Gesichtsausdruck Ken’s weicher. Ermutigend lächelte er Omi zu. „He. Keine Sorge. Aya wird nun endlich mal nachdenken und dann ist alles wieder im Lot.“ Freundschaftlich legte er einen Arm um den Kleineren und zwinkerte ihm schelmisch zu. „Weißt du… Nie haben wir uns beschwert. Vielleicht ist es Aya aber selbst nie aufgefallen. Nun hat er die Möglichkeit, etwas daran zu ändern. Wenn er’s nicht tut, müssen wir eben noch eine andere Lösung finden.“

Zwar wusste der Blondschopf, dass Ken einiges auf dem Kasten hatte und dass er durchaus in der Lage war, vernünftig nachzudenken. Aber diese Art und so intensiv hatte er noch nie erlebt. Jetzt war er noch beeindruckter von seinem besten Freund als vorher. Was nicht alles in einem Menschen stecken konnte und man ahnte nicht einmal etwas davon.

Nun lächelte auch der Jüngere. Dann erhob er sich, wünschte Ken eine gute Nacht und verließ das Zimmer. Völlig zufrieden mit sich und der Welt ließ sich der Junge mit den schokoladenbraunen Augen wieder in die Kissen sinken. Schon wieder tauchte eine rot-blonde Mähne in seinem Geist auf. Schuldig hatte ihm tatsächlich den Kopf gerettet. Einfach so. Er wusste nicht warum, aber es war so. Und als dieses perfekte Wesen den Raum verließ, hatte es ihm sogar zugezwinkert.

Für Hidaka war der Schwarz ein Engel. Er sah einfach aus wie einer. Gut. Eigentlich war er ein sehr mörderischer Engel, aber wenn man einmal davon absah… Diese Statur, diese Hautfarbe, diese Smaragde, die wunderschöne Nase, die wohlgeformten Lippen und dann diese wunderschönen Haare. Und schon klatschte Ken seine Hand gegen die eigene Stirn. Er, ein total unauffälliger Typ, hatte sich in einen auffälligen Paradiesvogel verschossen.

Es reichte ja nicht, dass er ihn nur begehrte und mit ihm in die Kiste wollte, nein – natürlich musste er sich Hals über Kopf in ihn verlieben. Keine halben Sachen! Ken stöhnte. Sowas konnte auch nur ihm passieren. Aber Moment mal! Warum alles so düster sehen? Er war ja vielleicht nicht der Traummann schlechthin, aber vielleicht hatte er trotzdem eine Chance?! Schließlich sah er doch schon irgendwo ganz gut aus. Nicht die auffallende Schönheit, aber man sagte ja auch immer, dass sich Gegensätze anziehen würden. Und Schuldig war auf jeden Fall ein sehr krasser Gegensatz zu ihm.

Langsam aber sicher war Ken klar, dass er etwas tun musste. Er musste etwas aus sich machen. Musste versuchen, den Telepathen für sich zu gewinnen. Solange er es nicht versucht hatte, konnte er nicht wissen, ob er nicht vielleicht doch eine Möglichkeit hatte. Probieren geht über studieren. Dieses Sprichwort benutzte er doch selbst des Öfteren. Wenn er es versucht hatte, konnte er immer noch aufgeben. Mit diesen Gedanken sank er in einen erholsamen Schlaf.

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Kaum steht der Mercedes des Amerikaners, springt er auch schon heraus, reißt die Hintertuer auf und zerrt mich an den Haaren aus dem Wagen. Sein Gesicht ist eine Maske eiskalter Wut. Er schleift mich hinter sich her, ich habe das Gefühl, er wolle mich dabei skalpieren. Im Haus wirft mein Boss mich erst einmal wortlos gegen die nächste Wand, dann prasseln augenblicklich harte Schläge auf mich ein. Es ist ihm anscheinend egal, wo er mich trifft. Bei einem besonders heftigen Fausthieb ins Gesicht spüre ich meine Lippe platzen, warmes Blut rinnt mir über die Haut und in den Mund. Mit einer beiläufigen Bewegung wische ich über die verletzte Stelle, die Berührung mit dem rohen Fleisch schmerzt mehr als der Schlag vorher.

Wieder und wieder treffen mich die Fäuste des Schwarzhaarigen, ich habe aufgegeben, mich irgendwie schützen zu wollen. Es ist ja sowieso zwecklos. Er prügelt auf mich ein, wo immer er mich erwischt. Kopf, Arme, Rippen, Magen. Nach wenigen Augenb ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: crisisfire
Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47

Kommentar Nr.: 9523
aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~

Kommentar von: Miku_Yuya
Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51

Kommentar Nr.: 9086
Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*

Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD

Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*

Liiiiiebe Früße: Light :DD
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57

Kommentar Nr.: 4331
Hallo liebe Schreiberlinge

Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*

Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint eek

Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
Kommentar von: Yamo
Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41

Kommentar Nr.: 1279
Hallo meine Liebe :)

Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.

HDL lieb Mutti :)
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23

Kommentar Nr.: 287
*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*

dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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