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Blinder Schnee |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
22.09.2007 | 09.08.2011 |
98622 |
4.88 Bei 17 Vote(s) |
287 |
| Autor: |
vegachen |
| Pairing: |
verschiedene |
| Kategorien: |
Mystery |
| Inhalte: |
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| Einführung: |
Ilas, ein Händler findet auf einer seiner Reisen eine blinde, stumme Gestalt, doch der Fremde scheint mehr zu sein als ein gewöhnlicher Sklave. |
| Kommentare: |
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dreizehn sind einer zuviel...
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Mal ein Orginal von mir... ich hoffe meine Gedanken gefallen euch an bisschen...
Ilas ließ seinen kalten Blick müde über die Objekte streifen welche ihm angeboten wurden. Während der bullige Verkäufer zu jedem Sklaven seinen Text herunter spulte, nickte der junge Mann immer wieder oder schüttelte eben den Kopf. Jedes Mal vernahm er ein tiefes Knurren hinter sich denn er unterbrach den „ehrenwerten Händler“ schon nach der ersten Silbe und ging weiter.
„Mehr nicht.“ fauchte Ilas nach dem zwölften Sklaven den er sich ausgesucht hatte und wendete sich dann von der Reihe ab. Schirba knurrte wieder hinter ihm denn er hatte sich wirklich erhofft mehr seiner Ware an diesen Kerl loszuwerden.
„Dann lasst uns den Preis bestimmt.“ sabberte er dennoch fröhlich und warf seinen Wachen nur einen kurzen Blick zu das sie die welche Ilas genommen hatte für den Transport fertig machen sollten und den Rest zurück in ihre Zellen verfrachten. Einer der jungen Männer sah Schirba verwirrt an und als Ilas schon hinausgegangen war wurde er zu seinem Boss heran gewunken.
„Was ist mit dem?“ fragte er im Flüsterton und deutete auf eine gebeugte Gestalt welche von den Wachen misstrauisch beäugt und nicht angerührt wurde. Langsam wendete sich der Zerlumpt ab und wurde von zwei Wachen in sicherem Abstand begleitet.
„Schieb ihn einfach mit zu den anderen. Ilas wird erst nachzählen wenn er sie wieder raus lässt. Das fällt nicht auf.“ knurrte der Alte aber in seiner Stimme schwang eine seltsame Unsicherheit mit. Der junge Wächter nickte einfach nur und verschwand dann. Schirba folgte nun seinem Gast und regelte mit ihm die letzten Formalitäten, sodass Ilas keine zwei Stunden später diesen traurigen Ort wieder verlassen konnte.
Müde streckte sich der junge Mann auf seinem Lager aus und schloss die Augen. Er hasste diese Orte einfach, aber was blieb ihm den anderes übrig, wenn es seinem Herrn nach neuen Sklaven verlangte. Müde rollte er sich zusammen und schlief einfach ein, ohne sich daran zu stören das er noch immer seine volle Uniform aber auch den schweren abgewetzten Mantel der seine Gestalt vor all zu aufdringlichen Blicken verbarg trug. Wie lang er diesmal schlafen konnte, wusste Ilas nicht aber sein Körper spürte das man ihn weit vor der Zeit geweckt hatte, denn er fühlte sich einfach unausgeruht. Das leise Klopfen war in den letzten Minuten beständig in seinen Geist gesickert und riss ihn mit jedem neuen Schlag gegen seine Tür weiter aus dem traumlosen Schlaf.
„Herein.“ knurrte er mit dunkler belegter Stimme.
„Entschuldigt Meister Ilas.“ stotterte er junge Uniformierte welcher vorsichtig zur Tür hereinspäte. Der Raum seines Kommandanten lag wie gewohnt vollkommen schwarz vor ihm aber Juka diente ihm schon so lang das er einfach wusste wohin er sehen musste. Ilas kniff selbst bei dem spärlichen Licht was hereinfiel die Augen zusammen, denn es brannte entsetzlich.
„Was ist denn Juka?“ fragte Ilas schon etwas freundlicher, was den Jungen sich wie gewohnt entspannen ließ.
„Es gibt Probleme mit dem Einkauf.“ hauchte die zarte Stimme aus dem Dunkel, als Juka die Tür wieder zugeschoben hatte.
„Probleme?“ fragte Ilas, denn eigentlich gab es niemals Probleme mit der gekauften Ware.
„Es sind dreizehn.“ erklärte Juka leise und zog den Kopf etwas ein auch wenn sein Herr es nicht sehen konnte.
„Hast du nachgezählt?“ fragte dieser nur ruhig.
„Ja, Meister Ilas. Vier Mal.“ antwortete der Junge und nun erhob sich der Ältere doch. „Und es sind immer dreizehn?“ fragte er, während er in die schweren Stiefel schlüpfte und auf den anderen zuging. Juka zuckte ungewollt zusammen als sich die Konturen seines Herrn langsam aus dem Dunkel schälten und er matt lächelnd gemustert wurde. Ilas war gute zwanzig Zentimeter größer als er selbst und die grünen Augen wurden von schwarzen langen Haarsträhnen halb verdeckt. Die Gesichtszüge des Älteren wirkten selbst jetzt wo er so unsanft geweckt wurde, wach und aufmerksam, aber niemals hart und gemein, was andere oft zu dem Trugschluss verführte, das Ilas ihnen bedingungslos wohl gesonnen war. Juka hob vorsichtig den Blick und als Ilas die Hand hob um ihm sacht über den Kopf zu streichen, zuckte der Junge wieder zusammen.
„Ruhig, Juka.“ mahnte der Schwarzhaarige und schob den Kleineren vorsichtig zur Seite.
„Hast du die Rechnung überprüft?“ fragte Ilas als er hinausging.
„Ja, Meister. Es ist der vereinbarte Preis gezahlt worden.“ bestätigte Juka und strich sich nervös die blonden Haare aus dem Gesicht, während er seinem Herrn durch die kahlen Flure des Transporters folgte. Noch immer trug Ilas den schweren Mantel und zog sich die Kapuze besonders tief ins Gesicht, als er in den Raum trat in dem seine Ware den Transport fristete. Sofort zuckten die zerlumpten Gestalten zusammen und pressten sich noch mehr an die Wand vor der sie aufgestellt worden waren.
„Wen hab ich nicht bezahlt?“ fauchte Ilas herrisch und spürte die Unruhe unter den Sklaven. Es würde schwer werden das entsprechende Objekt zu finden denn für ihn sahen sie immer alle gleich aus. Auch spürte er wie Juka hinter ihm begann zu zittern, was nicht verwunderlich war, schließlich war der Kleine für den korrekten Ablauf dieser Einkäufe verantwortlich.
Als Ilas noch näher trat versteiften sich die Sklaven rechts von ihm, doch dann hielt der Uniformierte verwundert inne, denn eine der Gestalten schob sich ein Stück aus der Reihe heraus. Fragend verengten sich die grünen Augen, als Ilas an den gebeugten Sklaven herantrat.
„Du?“ fragte Ilas mit aufkeimendem Zorn in der Stimme. Der Gebeugte nickte kaum merklich, was ein nervöses Gebrabbel unter den anderen Sklaven auslöste. Erst jetzt fiel Ilas auf das sie alle sich so weit es ihre Ketten erlaubten von diesem hier weg schoben.
„Mitnehmen.“ fauchte der Schwarzhaarige und sofort trat Juka an ihn heran und löste dem Fremden die Fesseln, soweit das man ihn raus bringen konnte. Die anderen schienen sich zu entspannen als der überzählige Sklave weggebracht wurde, doch das kümmerte Ilas wenig, schließlich würde er diese Gestalten nach der Landung nie wieder zu Gesicht bekommen. Allerdings umklammerte ein seltsames Gefühl sein Herz als der Fremde an ihm vorbei geführt wurde, doch der Grünäugige achtete schon lang nicht mehr darauf, denn er fühlte sich immer komisch bei solchen Einkäufen.
Der Überzählige wurde in einen anderen Raum gestoßen und dann allein zurückgelassen. Ilas würde sich erst nach ihrer Landung mit ihm beschäftigen denn im Moment konnte er sowieso nichts anderes tun und zuviel bezahlt hatte er auch nicht.
Wo er jetzt aber schon wach war, konnte Ilas auch noch einiges an Arbeit erledigen, was er sonst eigentlich erst tat wenn Juka die Sklaven umlud.
Wieder riss ein leises Klopfen den Schwarzhaarigen aus seinen Gedanken und wieder schlüpfte Juka nach Aufforderung ins Zimmer.
„Hast du schon alles weiter verkauft?“ fragte Ilas ruhig was den Blonden vorsichtig nicken ließ.
„Bitte was wird mit dem Fremden geschehen?“ wollte der Junge wissen. Ilas hob den Blick und musterte seinen Diener verwundert.
„Warum interessiert dich das?“ entgegnete Ilas statt einer Antwort.
„Die anderen Sklaven tuscheln ängstlich über ihn. Es fallen Worte wie Teufel und böser Geist und das Schirba ihn auf Biegen und Brechen loswerden wollte.“ erklärte der Blonde mit einem leichten Zittern in der sanften Stimme.
„Aberglaube.“ knurrte Ilas dunkle und strich Juka wieder einmal über den Kopf, der sich sofort wieder die Haare aus dem Gesicht strich und seinem Herrn damit ein seelenleichtes Lachen entlockte.
„Ich werde mich mit diesem Sklaven beschäftigen wenn wir gelandet sind. Vielleicht findet sich jemand der sich für ihn interessiert.“ erklärte der Ältere und wendete sich wieder seinen Unterlagen zu.
„Werden alle in die Finantmienen gehen?“ wollte er irgendwann wissen und schrecke Juka aus seinen dunklen Gedanken über den Fremden auf.
„Ja Meister.“ antwortete der Junge mit einer seltsamen Bitterkeit in der Stimme. Ilas seufzte nur leicht und lächelte den Jungen aufmunternd an.
„Hast du noch immer Angst das ich dich zurückschicke, Juka?“ wollte er dann wissen, schob sich etwas von seinem Arbeitsplatz weg und drehte sich zu dem Blonden herum. Der Junge nickte ängstlich, trat dann aber auf ein Zeichen des Älteren an diesen heran und wurde sofort auf dessen Schoss gezogen. Zwar entspannte sich Juka sofort etwas aber seine Niedergeschlagenheit konnte er nicht so leicht abschütteln.
„Wie oft habe ich dir das nun schon erklärt Juka, das ich dich nicht zurück in die Mienen schicke, egal was für Fehler dir passieren?“ wollte Ilas vertraut wissen, doch wie immer schwieg der Kleine.
„Na siehst du. Also schenk mir ein Lächeln und dann lass uns warten das wir endlich wieder zuhause ankommen.“ Juka nickte leicht und dann lächelte er warmherzig, wobei er sich gegen Ilas Brust kuschelte. Ja dieser Mann hatte ihm wirklich ein zuhause gegeben in das er gern zurückkehrte und das er auch um nichts in der Welt mehr verlieren wollte.
Es vergingen noch einige Stunden bis sie schließlich auf dem kleinen Landefeld runter gingen und sich Juka daran machte die Ware zu verladen. Als letztes wagte er sich in die Zelle wo der überzählige Sklave untergebracht worden war. Die gebeugte Gestalt war kaum von der Umgebung zu unterscheiden und hatte sich in die hinterste Ecke verkrochen. Juka warf ihm einen mitleidigen Blick zu und leckte sich nervös über die Lippen.
„Komm hoch.“ fauchte er dann herrisch und sofort zuckte der Fremde zusammen. Mühsam rappelte er sich auf und wankte dann auf den blonden Uniformierten zu. Juka drehte sich einige Schritte bevor dieses Ding bei ihm war wieder um und ging hinaus. Die schleifenden Schritte folgten ihm und er spürte einen kalten Blick der sich ihm in den Rücken bohrte. Sie würden nur einige Stunden in dem kleinen Raumhafen verbringen und dann zu ihrem eigentlichen Ziel aufbrechen. Ilas hatte ihm erlaubt den Fremden nicht anzurühren und so führte der junge Mann ihn nur aus dem Transporter, in ein Nebengebäude und hier in eine kleine Kammer.
„Ruh dich aus. Mein Herr bricht in wenigen Stunden auf. Du wirst uns begleiten.“ fauchte Juka als er die Tür aufgestoßen hatte. Die Gestalt nickte kurz und schlürfte dann an ihm vorbei. Eine seltsame Aura umgab die gebeugte Gestalt die Juka ungewollt erschaudern ließ. Eiligst warf er die Tür wieder zu und schloss dann ab. Daran dem Fremden etwas Wasser und vielleicht etwas zu Essen zu bringen dachte er gar nicht, denn dafür war er viel zu nervös.
Der Abend senkte sich unaufhaltsam über die kleine Stadt welche die einzige Verbindung mit den restlichen Sternen am Himmel darstellt und so wie die Bewohner schlafen gingen, erwachten die Mitglieder der Karawane des Ilas aus ihrer tiefen Ruhe. Es war bekannt das Ilas die Kälte der Nacht, der Hitze des Tages vorzog und so wurden schwere Umhänge verteilt und die Lampen an den Lasttieren noch einmal überprüft. Juka brüllte eiligst Befehle durch die Reihen, wies jedem seinen Platz zu und achtete darauf das das Yivan seines Herrn bereit stand. Vorsichtig strich er dem schwarzen Tier über den Kopf was dieses ihm mit einem tiefen Schnaufen dankte.
„Ruhig, Tivar. Gleich kannst du laufen.“ erklärte Juka dem Tier ruhig was nervös mit den schweren Hufen im weichen Sand scharrte. Der Blonde ließ vom Reittier seines Herrn ab und seufzte dann schwer. Er hatte lang überlegt wie er den Fremden in die Karawane einbinden sollte und hatte sich schließlich dafür entschieden in einfach wie jeden wertlosen Sklaven an Fesseln hinterher laufen zu lassen. Mit einem kalten Blick stieß er die Kammer auf und fand den Fremden wieder zusammengekauert in der Ecke hocken.
„Es geht los.“ knurrte Juka verächtlich und wieder rappelte sich die Gestalt gebrechlich hoch. Juka schluckte schwer, denn vielleicht würde seine Entscheidung sie doch zu sehr aufhalten, doch als die laufenden Lumpen schließlich an ihm vorbei gingen, wirkten seine Bewegungen nicht mehr so gebrechlich wie noch vor einigen Stunden. Vielleicht hatte ihm die Pause gut getan und nun fiel Juka auch ein das man dem Fremden noch nichts zu Essen gegeben hatte. Etwas umständlich suchte Juka aus den unzähligen Taschen seines schweren Umhangs einen trockenen Brotkanten heraus und hielt ihn dem Fremden hin.
„Hier. Mehr hab ich im Moment nicht.“ meinte er nun schon etwas ruhiger, doch zu seinem Erstaunen schüttelte die Gestalt nur den Kopf und ging dann noch ein paar Schritte bevor sie wartete das weitere Befehle von dem Jungen kamen. Juka zuckte kurz mit den Schultern und schob das Stück Brot zurück in seinen Umhang. Als sie ins Freie traten atmete die Gestalt mit einem widerlichen Geräusch ein, was Juka zusammenzucken ließ und auch die Umstehenden. Der Blonde übergab den Fremden schließlich an eine der Wachen und gab Befehl in an eines der Lasttiere zu binden. Um sich wirklich weiter Gedanken um dieses Ding zu machen fehlte, Juka schlichtweg der Nerv. Ilas trat gerade in den Hof als Juka die Gurte an Tivar noch einmal überprüfte und das stolze Tier zu seinem Herren führte.
„Alles vollständig?“ fauchte der Schwarzhaarige und Juka nickte kurz, während Ilas aufstieg und seinen kalten Blick über die Karawane schweifen ließ. Sein Blick blieb kurz an der gebeugten Gestalt hängen, was ihm einen kalten Schauer über den Rücken rinnen ließ. Langsam setzte sich die Karawane in Bewegung und die 100 Tiere und bestimmt doppelt so vielen Diener folgten ihrem Herrn in die abendliche Wüste hinaus.
Trotz der schweren Lasten und der ungewohnten Größe kamen sie recht schnell voran. Ilas führte die Karawane wie gewohnt an, während Juka immer wieder vor und zurück ritt, prüfte ob alles in Ordnung war und Anweisungen gab. Kaum das die Sonne untergegangen war, fielen die Temperaturen spürbar und nur die Erinnerung an den heißen Tag flimmerte in den Augen der Reisenden. Juka warf immer wieder einen prüfenden Blick auf die Gestalt welche am Ende des Zuges hinter dem Lasttier hergezerrt wurde. Obwohl sie immer wieder stolperte, spannten sich die Fesseln niemals soweit, das das Tier davor es spürte. Manchmal erschien es Juka sogar als ob dieses Ding aus der Nacht Kraft schöpfen würde, denn dessen Schritte wurden mit jeder Stunde sicherer.
Als der Morgen sich langsam ankündigte traf die Karawane in der vorgesehen Oase ein. Es gab nicht viele auf ihrem Weg, aber sie reichten und in der Nacht kamen sie eben schneller voran. Juka ließ abladen und ein Lager für den Tag errichten, während Ilas die Umgebung wie gewohnt kurz auskundschaftete und erst zurückkehrte als sein Lager aufgeschlagen war. Juka ließ Wasser und Proviant verteilen und ging dann zu seinem Herrn um Bericht zu erstatten.
„Keine Vorkommnisse im Lager.“ meldete er militärisch und nahm Haltung vor Ilas an. Der Ältere lächelte gnädig und sofort entspannte sich der Junge.
„Was ist mit dem Fremden?“ wollte Ilas wissen und ließ sich müde auf sein Lager fallen. Juka zuckte zusammen. Wieder hatte er es versäumt sich um den überzähligen Sklaven zu kümmern oder auch nur nach ihm zu sehen.
„Verzeiht Herr.“ hauchte der Blonde als ihm sein Fehler bewusst wurde und als Ilas abwinkte, eilte Juka hinaus. Suchend zuckte sein Blick über das errichtete Lager und dann fand er den Fremden etwas abseits unter einem kläglichen Baum kauern. Die Fesseln waren eiligst um die karge Pflanze geschlungen worden und dann hatte man ihm sich selbst überlassen. Juka nahm etwas Proviant und Wasser an sich und ging vorsichtig auf den Fremden zu.
Wieso gingen sie eigentlich davon aus das er ein Sklave war? schoss es dem Blonden unerwartet durch die Gedanken.
Denn eigentlich hatte man ihn doch nur bei den Sklaven gefunden, ihn aber nicht gekauft. Vielleicht war
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: vampirelady
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Username: vampirelady
Datum: 15.08.2011 - 15:46
Kommentar Nr.: 9114
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endlich ist es weitergegangen. hoffentlich dauert es nicht wieder so lange, bis der nächste teil da ist. die geschichte is so klasse.
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Kommentar von: KAZUMA
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Username: KAZUMA
Datum: 09.04.2011 - 02:50
Kommentar Nr.: 8698
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klasse ff hoffe das es bald weiter geht bin doch schon gespannt was es mit firn auf sich hat
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Kommentar von: Tomo-chan
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Username: Tomo-chan
Datum: 02.07.2010 - 18:44
Kommentar Nr.: 7470
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Ich finde die Story toll und hoffe du schreibst bald weiter.
Ich bin schon richtig gespannt!
lg
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 25.12.2009 - 22:29
Kommentar Nr.: 6935
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ich würde gerne wissen wie es weiter geht
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Kommentar von: saspi
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Username: saspi
Datum: 30.09.2008 - 19:50
Kommentar Nr.: 5608
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Hey!!!
Super kappi!!! Bitte schreib schnell weiter!
Bin schon neugierig wie 's weitergeht!!!
die kleine ist ja süß.
wie hat er das geamcht das er mit ihnen mithalten konnte??
Freu mich aufs nächste kappi.
Bye
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