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y Unusual Love
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.03.200522.03.2005 751057 4.84
Bei 19 Vote(s)
1285
Autor: Lestat
Pairing: Ken x Schuldig
Kategorien: Romantik
Inhalte: Limone, Lemon
Einführung: Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will...
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y Kapitel 4
Titel: Unusual Love
Teil: 4
Autoren: Wildest_Angel & Dark_Lestat
E-Mail: Wildest_Angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz

Rating: MA
Warnung: Lemon
Pairing: Schuldig x Ken

Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal geborgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen keinen müden Euro damit. ^ ^°

Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren Wildest_Angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt… ^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren…
(aber natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schreiben. *kicher)

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Erschrocken riss Ken die Augen auf. Master… Nein, Schuldig! Schuldig war da über ihn gebeugt. Und er sah wahrlich nicht aus, als wäre er ihm freundlich gesonnen. Der rot-blond-Haarige kam wieder in die Senkrechte und wartete anscheinend darauf, dass der Jüngere sich erhob. Nachdem sich der Weiß langsam wieder gefasst hatte, tat er dies auch und stand nun dem anderen gegenüber. Wortlos sahen sie sich einige Sekunden an, bevor der Telepath eine leichte Kopfbewegung Richtung Pavillon machte. Noch ehe der Braunschopf reagieren konnte, hatte sich Mastermind schon umgedreht und war auf dem Weg zum Pavillon.

Ken trottete mehr oder minder hinter ihm her. Er wusste nicht, was das sollte. Bestimmt hatte der Typ nicht vor, ihn umzulegen, denn sonst hätte er dies schon tun können. Aber was wollte dann der Schwarz von ihm? Bestimmt nicht plauschen. Dafür sah er auf jeden Fall zu wütend aus. Kein Grinsen zierte sein Gesicht. Und das durfte viel heißen, da Schuldig auch unterm Kampf grinste. Als sie sich nun beide auf der Bank im Pavillon niedergelassen hatten, schwiegen sie erst wieder eine Weile. Jeder schien vom anderen zu erwarten, anzufangen.

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Ich warte, äußerlich ruhig, aber innerlich immer noch kurz vor einer Explosion stehend, bis Siberian kapiert, dass er aufstehen soll. Als er sich endlich bewegt, baue ich sofort eine geistige Verbindung zu ihm auf, um ihn jederzeit übernehmen zu können, sollte er auf die dumme Idee kommen, flüchten zu wollen. Der Weiß starrt mich verängstigt und verwirrt an, ich erwidere seinen Blick hasserfüllt. Mit dem Kopf deute ich leicht in die Richtung, aus der ich gekommen bin und setzte mich in Bewegung, ohne eine Antwort abzuwarten.

Die Gedanken des Anderen überschlagen sich, während er mir folgt, wie ich zufrieden feststelle. Na, wenigstens hat er schon mal verstanden, dass ich ihn nicht umbringen werde, jedenfalls jetzt noch nicht. Er ist anscheinend gar nicht so doof, wie er immer tut. Am Pavillon angekommen, setzte ich mich nicht, wie üblich, auf die Stufen, sondern auf eine Bank in Inneren der Holzkonstruktion. Der Braunhaarige nimmt mit ein wenig Abstand zu mir ebenfalls Platz. Da ich ihn noch ein bisschen schmoren lassen will, fixiere ich einen imaginären Punkt vor mir und sage kein Wort, sondern verfolge nur die rasenden Gedanken meines Begleiters.

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Doch der Junge mit den schokoladenbraunen Augen wusste ja gar nicht, was überhaupt Sache war. Nach einer endlos langen Zeit und einem ausgestoßenen Seufzer fragte er, endlich den Mut gefasst: "Was möchtest du?" Obwohl Ken ziemlich nervös war und ihm positive sowie negative Gedanken durch den Kopf schossen, war seine Stimme erstaunlich ruhig und gefasst. Während er die Frage gestellt hatte, hatte er den Blick auf seine auf den Knien gefalteten Hände gerichtet. Aus dem Augenwinkel sah er, dass Mastermind stur geradeaus sah. „Idiot“, zischte dieser plötzlich.

Der Braunschopf hatte sich richtig erschrocken. Erst dann fiel ihm die Bedeutung des Wortes ein. Was hatte seine Frage damit zu tun, dass er ein Idiot war? Moment! Idiot? Wieso betitelte ihn Schuldig so? Was hatte er denn jetzt bitte getan, außer nach dem Grund gefragt? Oder war genau das der Grund? „Nein,“ schrie der Orangehaarige mit abrupt zugewandtem Gesicht. Wieder erschreckte Hidaka sich. „Wa-was nein“ fragte er nun unsicher und traute sich kaum in das Gesicht des Wütenden zu blicken. Mastermind schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn. „Bist du so blöd oder tust du nur so“ herrschte er sein Gegenüber an. „Schon vergessen? Ich kann Gedanken lesen!“

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Siberian sitzt neben mir wie ein Kaninchen vor einer Schlange und wagt kaum, zu atmen. Seine ganze Körperhaltung sagt mir, wie wahnsinnig nervös er ist. Schließlich nimmt er allen Mut zusammen und fragt mich endlich, was ich von ihm will. Noch immer sehe ich ihn nicht an, tausend verschiedene Antworten auf seine Frage schießen mir durch den Kopf. Dann spreche ich das aus, was ich ihm schon seit einiger Zeit sagen wollte: "Idiot!"

Logischerweise versteht er meine Gründe für diese Beschimpfung nicht, seine Gedanken gehen in eine völlig falsche Richtung. Ich kann wirklich nicht glauben, was der Typ da gerade denkt! Ich sehe ihn an und unterbreche seine Überlegungen mit einem scharfen "Nein!" Geschockt zuckt er zurück und hat gar keine Peilung mehr, was ich nun damit wieder meine. Auf alles Mögliche kommt der Kerl, nur nicht darauf, dass ich eventuell seine Gedanken lese. Wie kann man nur so verplant sein? Dem muss man aber echt alles einzeln erklären! Langsam frage ich mich, wie es wohl möglich ist, dass er bei soviel Schusseligkeit so lange in seinem Job überlebt hat.

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Da ging Ken ein Licht auf. Stimmt! Er konnte ja Gedanken lesen! „Blitzmerker“, spöttelte der Andere wieder, immer noch ihn ansehend. Vorsichtig sah der Braunhaarige in die grünen Augen, die sich ihm darboten. Sah er da etwa einen Funken Belustigung in diesen Augen? Toll. Jetzt hatte er es wieder einmal geschafft, sich zum Deppen zu machen. Warum war er nur so bescheuert? Konnte er nicht einmal - wenigstens _einmal_ - normal schlau sein?

Ehe er sich noch mehr über seine eigene Dummheit aufregen konnte, unterband sein Banknachbar dies, indem er anfing zu lachen. Verwundert sah Ken ihn an. Dann kam ihm wieder der Gedanke, dass Schuldig ja nur über ihn lachen konnte und er wurde noch wütender: „Hör’ auf, mich auszulachen, Schuldig“, schrie er. Und wirklich! Der rot-blonde hörte tatsächlich auf zu lachen. Warum guckte er ihn jetzt so seltsam an? So, als würde er über etwas nachdenken? Er hatte doch nur geschrieen Schuldig solle aufhören, ihn auszulachen.

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Weiterhin verfolge ich die Gedankengänge meines Gesprächspartners. Ich kann förmlich sehen, wie die Schlussfolgerung, dass ich seine Gedanken lese, in seinem Gehirn einrastet. Trotz meiner Wut über den Weiß und den Rest der Welt, bricht ein wildes Lachen aus mir hervor, das ich beim besten Willen nicht verhindern kann, sein Gesichtsausdruck ist zu komisch und seine Gedanken drehen sich, wieder einmal, darum, dass er glaubt, er wäre dämlich. Erst, als er mich zornig anschreit, bekomme ich mich wieder in den Griff und sehe ihn ernst an. Warum macht er sich nur selbst so nieder? Hat ihn sein ach-so-verehrter Leader dermaßen einer Gehirnwäsche unterzogen, dass er sich wirklich für so minderwertig hält? Und warum glaubt er, ich würde ihn auslachen? Dazu habe ich keinen Grund.

Im Gegenteil, er hat mehr Mut bewiesen, als ich ihm jemals zugetraut hätte. Wer von seinen Teamkollegen wäre im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten allein mit mir in diese abgelegene Ecke des Parks gegangen? Keiner! Abyssinian war stockbesoffen, als er sich in meine Nähe gewagt hat, und Balinese war - naja, geben wir’s ruhig zu - viel zu spitz gewesen, um nicht auf meine übliche Anmache einzugehen. Aber keiner von ihnen hätte den Mumm gehabt, mich so anzubrüllen, wie es der gute Siberian eben getan hat. Er hat gerade unglaublich viel Selbstbewusstsein gezeigt, ohne es zu merken.

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„Sag das noch mal“, forderte eben dieser. „Bitte was?!“ Der Braunhaarige hatte das gefragt, noch ehe er überhaupt realisiert hatte, was Mastermind gesagt hatte. „Bist du schwer von Begriff oder was? Ich habe gesagt, dass du es noch mal sagen sollst.“ Hidaka stutzte. Und vor lauter Verwirrung wiederholte er es sogar. „Ich… Ich habe gesagt…“ „Geschrieen, meinst du wohl“, unterbrach ihn Schuldig. „Ja, Mensch! Ok, ok! Ich habe geschrieen, du sollst aufhören, mich auszulachen, Schuldig!“ Schon wieder schien Schuldig zu grübeln.

„Was ist daran jetzt so komisch, hm?“ Langsam glaubte Ken, dass der rot-Blonde ihn entweder gehörig verkohlte oder aber total geisteskrank war, was ja bei dem Irren, der bei Schwarz war, ja gar nicht so abwegig war. Jetzt grinste Schuldig wieder. „Ich bin nicht auf diese Art und Weise verrückt, da muss ich dich enttäuschen, Siberian.“ Er sagte es so ruhig, überhaupt nicht sarkastisch oder zynisch. "Mein Name ist Hidaka. Ken Hidaka", nuschelte der Braunhaarige unbewusst. Mastermind nahm es mit einem leichten Kopfnicken zu Kenntnis, schwieg aber im Übrigen wieder. Mit gerunzelter Stirn saß der Weiß da.

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Nachdenklich betrachte ich mein Gegenüber. Fast empfinde ich Mitleid für ihn. Aber nur fast. Schließlich ist sein nicht vorhandenes Selbstvertrauen sein Problem und nicht meins. Außerdem müsste er so eine Reaktion wie das Gelächter vorhin von mir absolut gewohnt sein. Habe ich irgendwann schon mal einen von Weiß wirklich ernst genommen? Die Jungs sind doch nur Spielzeug für mich. Und doch: So positiv überrascht wie er mit seiner Schreierei hat mich selten jemand.

Seine Überlegungen über meinen Geisteszustand lassen mich schon fast wieder laut auflachen, aber dieses Mal kann ich mich beherrschen. Langsam fängt der Kleine wirklich an, mich zu amüsieren. Meine Wut auf ihn verfliegt jedenfalls zusehends. Ruhig und gelassen stelle ich klar, dass ich zwar durchgeknallt sein mag, aber sicher nicht verrückt bin. Noch nicht, jedenfalls, wie ich insgeheim anfüge. Beiläufig registriere ich, dass mir der Andere seinen richtigen Namen nennt. Das ist auch ein Punkt, den ich ihm hoch anrechne. Kein anderer von Weiß würde sich mir freiwillig vorstellen. Schweigend starre ich vor mich hin, meine Gedanken wandern von seinem Team ab zu meinem eigenen und dem unverständlichen Ärger, den ich mit Crawford habe. Fast vergesse ich darüber, dass ich ja nicht allein hier bin, und so bringen mich die Worte Ken’s, der die Stille anscheinend nicht mehr aushält, in die Realität zurück.

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Nach einiger Zeit war es Ken zu unangenehm, schweigend neben dem so selten ernsten Typen zu sitzen und er fragte erneut, was dieser nun eigentlich von ihm wollte. „Stimmt.“ Schon veränderte sich seine Miene. „Ich wollte ja was von dir“, stellte Mastermind nochmals fest, in einem wesentlich kälteren Ton. „Blitzmerker“, meinte Ken grinsend. Unerwartet begann der Schwarz zu lachen. Das war ein Lachen, welches die Augen berührte. Der Braunschopf erstarrte zuerst und dann lachte er mit.

„Mist“, sagte Mastermind, noch immer lachend. „Jetzt hast du mir den Wind aus den Segeln genommen.“ Ken hob die Augenbrauen empor. Ein Seufzer spiegelte seine Erleichterung wider. Schon wieder überlegte das Weiß-Mitglied, ob er vielleicht noch einmal nach dem Grund fragen sollte, entschied sich aber dagegen. Der andere schien allerdings gelesen zu haben, was er dachte. „Bist ja ganz schön neugierig, Siberian. Neugier ist des Killers Tod.“ Das übliche Grinsen legte sich auf einmal wieder auf das Gesicht des Telepathen.

„Glaubst du, es ist gut, Gedankenlesen zu können?“ Immer noch das Grinsen. Ken überlegte. Natürlich hatte es gewisse Reize, die Gedanken anderer lesen zu können, sie zu manipulieren und so was. Aber manchmal war es besser, nicht alles zu wissen. Schuldig beobachtete genau Ken’s Mimik. Und dem Weiß-Member war es momentan relativ egal, ob sein Gegenüber nun seine Gedanken mitverfolgte oder nicht. „Irgendwie schon“, meinte Hidaka langsam. „Wahrscheinlich hängen noch mehr schlechte Sachen damit zusammen, als die, die ich mir gedacht habe, aber manchmal ist es bestimmt sehr hilfreich oder interessant.“

„Möchtest du’s mal ausprobieren?“, fragte der Andere. Ken sah ihn fragend an, nickte dann aber. „Kann ja nicht schaden, oder?!“

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Hidaka erinnert mich daran, dass ich ja eigentlich noch etwas mit ihm vorhabe. Schlagartig kehrt ein Teil der alten Wut auf ihn zurück. Doch schon mit seiner nächsten Bemerkung bringt er mich wieder zum Lachen. Der Gute hat eine besondere Art an sich, die es schwer macht, auf ihn sauer zu sein. Zufrieden bemerke ich, wie Ken in das Gelächter mit einfällt und endlich beginnt, sich ein wenig zu entspannen. Ich hoffe allerdings, dass er nicht bemerkt, wie sehr ich es inzwischen genieße, hier mit ihm zu sitzen und mich unterhalten zu können.

Seine naive Neugier jedoch bringt mich wieder auf meinen ursprünglichen Plan zurück. Auch wenn es mir bei der aufkeimenden Sympathie nicht leicht fällt, ich werde ihm zeigen, wie _schön_ es ist, Telepath zu sein. Obwohl mir gar nicht danach ist, beginne ich, wie immer, zu Grinsen.

Ich stelle ihm die Frage, die ich schon immer mal Jemandem - einem `normalen` Menschen - stellen wollte. Interessiert betrachte ich Siberian’s Miene, als er ernsthaft über die Vor- und Nachteile des Gedankenlesens nachdenkt. Mir ist klar, dass er nicht wissen kann, welche Auswirkungen diese Gabe hat, trotzdem bin ich erschüttert, dass er in seinen Überlegungen die positiven Seiten weitaus rosiger sieht, als sie sind, und bei den negativen Aspekten nicht mal annähernd an die Wahrheit herankommt. Seine einzige Sorge besteht darin, womöglich Sachen erfahren zu können, die er gar nicht wissen wollen würde. Er glaubt wirklich, alle mentalen Strömungen wären so ruhig, geordnet und leise wie seine.

ohne den Hauch eines schlechten Gewissens biete ich dem Braunhaarigen an, einmal selbst zu versuchen, wie sich Telepathie anfühlt. Solange ich die Kontrolle nicht verliere, kann ihm bei diesem Experiment nichts passieren. Erneut bin ich erstaunt über seinen Mut und die kindlich anmutende Neugier, als er dem Versuch zustimmt. Ihm ist gar nicht bewusst, wie sehr er sich mir damit ausliefert. Mit fast schon sadistischem Lächeln verstärke den Link zu ihm und öffne alle geistigen Schleusen.

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Mastermind’s Miene veränderte sich nicht. Das Grinsen lag immer noch auf seinen wohlgeformten Lippen und wurde sogar noch eine Spur breiter, anschließend fühlte der Braunhaarige plötzlich ein leichtes Ziehen im Kopf und dann hörte er etwas. Anfangs konnte er es nicht zuordnen, doch dann stellte er fest, dass es Stimmen waren. Viele verschiedene Stimmen. Und alle auf einmal. Er versuchte, nur auf eine Stimme zu hören, aber er war überfordert. Und dann bekam er immer stärker werdende Kopfschmerzen.

Ken zischte leise und er war sich sicher, dass Schuldig wusste, dass er Schmerzen hatte. Die Schmerzen wurden immer intensiver, bis der Fußballfreak glaubte, sein Kopf würde zerspringen. Fest umklammerten seine Hände seinen Kopf, er krümmte sich und schrie vor Schmerzen. Vor Schmerz immer noch schreiend flehte er seinen Feind an, damit aufzuhören. Abrupt war sein Kopf schmerzfrei. Die Hände immer noch leicht am Kopf, sah Ken langsam auf und direkt in zwei grüne Augen. „Jetzt hast du einen Nachteil, der dir nicht eingefallen ist“, meinte der Schwarz gelassen. „Nun kannst du dir fast die Schmerzen vorstellen, die ich habe, wenn ich jemanden übernommen habe oder die Gedanken einer Person lesen muss, die sich weiter weg befindet.“ Der rot-Blonde hatte eben nur die Andeutung seines Grinsens auf seinen Lippen. „Aber auch nur ansatzweise“, fügte er noch hinzu.

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: crisisfire
Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47

Kommentar Nr.: 9523
aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~

Kommentar von: Miku_Yuya
Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51

Kommentar Nr.: 9086
Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*

Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD

Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*

Liiiiiebe Früße: Light :DD
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57

Kommentar Nr.: 4331
Hallo liebe Schreiberlinge

Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*

Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint eek

Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
Kommentar von: Yamo
Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41

Kommentar Nr.: 1279
Hallo meine Liebe :)

Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.

HDL lieb Mutti :)
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23

Kommentar Nr.: 287
*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*

dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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