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y Unusual Love
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 22.03.200522.03.2005 751057 4.84
Bei 19 Vote(s)
1272
Autor: Lestat
Pairing: Ken x Schuldig
Kategorien: Romantik
Inhalte: Limone, Lemon
Einführung: Ken entdeckt seine Liebe zu Schuldig, der aber nichts von ihm wissen will...
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y Kapitel 1
Titel: Unusual Love
Teil: 1
Autoren: Wildest_Angel & Lestat
E-Mail: Wildest_Angel@gmx.de & XlXLestatXlX@aol.com
Fanfiction: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: ?
Pairing: Schuldig x Ken

Disclaimer: All diese Charaktere sind Kyoko Tsuchiya entsprungen und nicht unserer Vielseitigkeit. Aber wir haben sie uns eben mal geborgt, damit wir ein paar Leutchen unterhalten können. Wir verdienen keinen müden Euro damit. ^ ^°

Kommentar: Diese FF ist eine Zusammenarbeit von der wunderbaren Wildest_Angel und von meiner Wenigkeit. Wildest ist für den guten Schu zuständig und ich für den lieben Ken. (So am Rande mal erwähnt… ^ ^) Wir hoffen selbstverständlich, dass euch diese FF gefällt. Wenn nicht, dann eben mit E-Mails oder Kommentaren bombardieren… (aber natürlich könnt ihr auch nette Sachen mailen oder im Kommentar schreiben. *kicher*)
_______________________________________________________

Während Ken Hidaka, auch bekannt unter Fußball-Freak, schon fit und munter in der Küche das Frühstück für sich und seine Teamkameraden vorbereitete, lagen eben diese Teamkameraden noch friedlich in ihren Betten und schliefen. Fröhlich stand er am Herd und buk Omelettes. Zwei mit Schinken und Käse für Omi, zwei mit Erdbeermarmelade und Nuss-Nougat-Creme für Youji und zwei mit verschiedenem Gemüse für Aya. Man konnte den herrlichen Duft praktisch schon riechen und das taten die Schlafenden auch. Praktisch weckte der köstliche Duft ihre Lebensgeister.

Der Erste, der nach Ken die Küche betrat war Aya. Ken grüßte freundlich mit einem „Guten Morgen“ und bekam von Aya das patentierte „Hn“ als Antwort. Da sie das ja alle schon gewohnt waren, störte es auch Ken nicht, wenn Aya ihn so euphorisch begrüßte. Omi kam ein paar Minuten nach ihrem Leader herein, rief ein fröhliches „Morgen“ in die Runde, welches von Ken natürlich sofort genauso fröhlich erwidert und von Aya mit einem weiteren „Hn“ bedacht wurde und setzte sich zu dem Rotschopf an den Tisch, während Ken nun seine DREI Omelettes briet. Er hatte so einen großen Hunger, da er ja immerhin ein Sportler war. Da durfte man ihm nichts vorwerfen. Was ja auch keiner tat.

Für jeden war natürlich gedeckt und Ken hatte bereits die Omelettes der anderen drei auf deren Teller platziert. Nun kam er mit seinen auch noch und setzte sich. Die Drei begannen zu Essen, da man nie genau wusste, wann das älteste Teammitglied seinen Alabasterkörper denn in die Küche bewegen würde. Der Jüngste unterhielt sich mit Ken, als nach einer Stunde ein frisch gestylter Youji die Küche betrat. Die Haare saßen perfekt, genau wie die Kleidung, und er sah aus, als wolle er mit seinem Outfit die anderen Drei zum erröten bringen.

„Morgen“ brummte er, als er sich an seinen Platz setzte, seine Omelettes zusammenrollte und eines nach dem anderen verschlang. Youji war das beste Beispiel für einen Morgenmuffel. Ken und Omi unterbrachen kurz die Unterhaltung, wünschten einen guten Morgen und ließen sich des Weiteren nicht stören, während Aya wieder „hnte“. Heute war Sonntag, der Laden also geschlossen und ein Auftrag stand erst heute Abend an. Ken machte sich sodann auch auf den Weg zum Fußballplatz, da er den Kids versprochen hatte, heute mit ihnen zu spielen. Und er hatte wahrlich nichts dagegen.

Er liebte es über den Rasen zu rennen, mit den Kindern herumzutollen. Auf dem Spielfeld fühlte er sich nicht wie ein Mörder. Er fühlte sich frei von allen Sorgen, von jeglichem Kummer. So wie damals, als er noch wirklich spielte. Als seine Hände noch nicht von Blut besudelt waren und als Kase noch lebte. Damals gab es nur Fußball für ihn. Aber er hatte diesen anderen Weg selbst gewählt. Es half nichts, wenn er sich darüber ärgerte. Schließlich hatte es auch etwas Gutes, zu Weiß gestoßen zu sein. Er hatte Aya, Youji und Omi kennen lernen dürfen.

Am Platz angekommen überfielen ihn seine jungen Freunde sofort und er musste lachen. Vielleicht suchte er seine verloren gegangene Reinheit in diesen Kindern. Aber jetzt wollte er sich keine Gedanken mehr machen. Er wollte einfach nur spielen und seine Sorgen vergessen. Jeder von Weiß hatte eine andere Art und Weise mit Problemen, die eben ihr Job mit sich bringt, fertig zu werden. Youji ging aus und/oder betrank sich, Aya trainierte bis zum Umfallen mit seinem Katana oder besuchte seine Schwester im Krankenhaus und Omi hing stundenlang am PC oder hielt sich in seinem Zimmer auf, um darüber nachzudenken.

Ja, und er selbst spielte Fußball. Gewissermaßen war das wie Alkohol. Denn während des Spielens dachte er an nichts Negatives. Und das brauchte er wirklich wie die Luft zum Atmen. Sonst hatte er ja nichts. Klar, er konnte auch mit Omi über seine Probleme reden, aber Omi war jünger als er und hatte genug eigene Sorgen. Mit Youji kam er einfach auf keinen grünen Zweig, da Youji viel zu sorglos war und auch nichts von anderen Leuten hören wollte und Aya... Gut, wer kam zu Aya und plauderte feucht-fröhlich über seine Probleme, die ihn plagten? Ihr Leader war kein schlechter Mensch, aber er war eben nicht dieser Jemand, dem man seine Sachen erzählen wollte.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Au man, was machen die da draußen am einem Sonntagmorgen für einen Radau? Ich drehe mich, nur halb bei Bewusstsein, zu meinem Wecker um. Durch ein halbgeöffnetes Auge erkenne ich gerade noch die grünen Zahlen. Was? Erst halb zwölf? Das heißt ja, ich bin grade mal vor etwa fünf Stunden ins Bett gekommen... Und nun lärmen Nagi und Farf lautstark im Haus herum und rauben mir so meinen wohlverdienten Schönheitsschlaf. Grummelnd ziehe ich mir die Decke über den Kopf, was den Lärm zwar dämpft, aber nicht ganz ausschaltet. Soeben versinke ich wieder in der angenehmen Dunkelheit des Schlafes, als heftig an meine Tür geklopft wird und ein wütender Crawford meinen Namen brüllt.

Leise vor mich hinnuschelnd, wie ungerecht das alles doch sei, rolle ich mich aus meinem warmen Bett und tapse zur Tür. Als ich sie öffne, steht Brad, wie immer im Designeranzug und mit funkelnden Brillengläsern, vor mir. Wie kann man um halb zwölf mittags, also praktisch mitten in der Nacht, nur so wach aussehen wie er? Gerade will ich mich eingehender mit dieser Frage beschäftigen, da prasselt auch schon eine Schimpfkanonade seitens meines Bosses auf mich ein. Da der größte Teil meines Gehirns noch schläft, verstehe ich von dem ganzen Gesülze nur Bruchstücke wie "unzuverlässig", "ständig besoffen" und "total durchgeknallt". Ja ja, Crawford, sprich dich nur aus, glaubst du wirklich, dass mich interessiert, was du über mich denkst? Aber dann fallen auch die Worte "Auftrag" und "Weiß", und sofort bin ich hellwach. Ein boshaftes Grinsen wandert über mein Gesicht. Endlich kann ich mal wieder die zahmen Hauskätzchen ein wenig ärgern, welch erfreuliche Abwechslung.

Immerhin ist es ja schon eine ganze Weile her, dass ich einen der Möchtegern-Killer von Weiß getroffen habe. Vor meinem geistigen Auge lasse ich die Bilder der Jungs entstehen. Der kühle Abyssinian, wunderschön in seiner Unnahbarkeit; Balinese, groß, gutaussehend und rattenscharf; der niedliche Bombay mit seinen riesigen Kulleraugen, die sich immer zu verdunkeln scheinen, wenn er uns sieht; und Siberian, sportlich, durchtrainiert und irgendwie unschuldig. Wie gern würde ich mich mal _näher_ mit denen beschäftigen, vorzugsweise mit Aya oder Youji. Bei diesen Gedanken wird mein Grinsen noch eine Spur breiter.

Brad ist anscheinend auch ins Lager der Telepathen übergewechselt, denn er sieht mich grimmig an und zischt: "Schuldig, wie hast du es geschafft, so Pervers zu werden? Ist das angeboren, oder hast du dafür üben müssen? Und jetzt zieh dich endlich an und schwing deinen Arsch in mein Büro. Wir haben Besprechung!" Da es von mir erwartet wird, und ich meine Teamkollegen ungern enttäusche, maule ich unserem Leader noch kräftig hinterher, bevor ich mich dazu bequeme, seinen Anweisungen Folge zu leisten.

Nagi und Farfarello gammeln schon in Crawford`s Heiligtum herum, als ich das Büro betrete. Der Kleine steht mitten im Raum, ernst wie immer. Wenn man ihn so sieht, hält man es kaum für möglich, dass er eigentlich noch ein Kind ist. Irgendwo tut er mir Leid. Nicht, dass ich ihm das jemals zeigen würde, wie käme ich dazu? Der Ire lehnt lässig an einer Wand, spielt gedankenverloren mit seinen Messern. Auf welche Weise er wohl schon wieder einmal plant, Gott zu verletzen? Naja, es kann mir egal sein, es ist ja nicht mein Problem. Schulterzuckend lasse ich mich in einen der Sessel fallen und richte meine Aufmerksamkeit mehr oder weniger auf unseren Chef.

Brad beginnt, unseren Auftrag zu erläutern. Wir sollen gewisse Dokumente und Fotos sicherstellen. Ein Kinderspiel. Mühsam verkneife ich mir ein Gähnen. Gibt’s vielleicht auch irgendwann mal was Interessantes zu tun? Aber immerhin werde ich wenigstens eins der Kuschelkätzchen quälen können... Mit der Anweisung, abends pünktlich bei den Fahrzeugen zu sein, ist das Briefing abgeschlossen. Und bis dahin kann ich ja noch eine Runde Schlafen. Voller Vorfreude grinsend gehe ich in mein Zimmer zurück.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Erst gegen Abend kam Ken zurück. Im Wohnzimmer saß nur Aya mit einem Buch in der Hand. Der Rothaarige las wirklich viel. Aber Aya schien auch sehr gebildet zu sein. Youji war wohl auf dem Balkon, um zu rauchen. Aya wollte nicht, dass er in der Wohnung rauchte. Und Ken fand das auch besser. Youji konnte sich auch alleine verpesten. Omi war wohl an seinem Rechner. Langsam setzte sich Ken gegenüber von Aya. Gleich würden sie noch eine kurze Besprechung wegen der Mission haben und es lohnte sich nicht, jetzt noch ins Zimmer zu gehen. Danach konnte er sich immer noch umziehen.

Nach zwei bis drei Minuten waren auch die anderen beiden da und Aya fing an, die Fakten zu erklären. „Es kann gut sein, dass wir auf Schwarz treffen. In letzter Zeit haben sie oft das gleiche oder ähnliche Ziel wie wir. Wahrscheinlich werden sie wissen, dass wir da sind. Wenn Oracle keine Vision hatte, dann weiß dieser bescheuerte Telepath, dass wir uns in der Nähe aufhalten. Also denkt nichts, was Kritiker, Weiß oder uns persönlich betrifft. Verstanden?“ Von allen ein einstimmiges Nicken. „Egal, was Sache ist. Erst wenn ich den Rückzug befehle, ziehen wir uns zurück. Verstanden?“ Dabei sah der Weiß-Leader besonders einen an. Youji grinste nur dämlich und zuckte die Schultern. „War ja keine Absicht. Aber Oracle war wirklich heftig. Soll ich freiwillig abnippeln?“

Aya stöhnte entnervt. „Nein, aber wie wär’s, wenn du dich richtig wehrst oder auf einen von uns wartest?“ Omi und Ken sahen nur zwischen beiden hin und her und Omi meinte dann: „Ist ja gut!“ Er hob beschwichtigend die Hände. „Youji wird diesmal keinen Fehler machen, Aya.“ Aya nickte zufrieden und Youji knurrte nur erbost. „In einer halben Stunde beim Auto. Wer zu spät kommt“, dabei sah er wieder Youji an, „der darf Morgen meine Schicht im Laden übernehmen. Verstanden?“ Wieder ein Nicken allseits und ein kleines, aber unüberhörbares Knurren von Youji. Ken dachte sich nur, dass die zwei irgendein Problem miteinander haben mussten. Sonst waren sie auch nicht so streitlustig. Schon gar nicht ihr Leader.

Als sie am Auftragsort angekommen waren, gab es noch einen kurzen Befehl von Aya, woraufhin sich jeder in eine andere Richtung begab. Ken sollte in das Zimmer ganz hinten im Westflügel. Der Gang war stockdunkel und Siberian huschte lautlos wie ein Ninja durch die Finsternis. Am Zielort angekommen, prüfte er vorsichtig den Türgriff, bemerkte, dass die Tür abgeschlossen war, öffnete sie mit einem Dietrich und schlich hinein, die ausgefahrenen Bugnuks immer bereit. Und das war auch gut so. Denn dort, in den Regalen nach etwas suchend, stand Mastermind. So, als wäre er allein und hätte Ken gar nicht bemerkt.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Mein Zielort ist das letzte Zimmer im Westflügel, das Archiv. Also bitte, wer so verfängliche Unterlagen in seinem Archiv aufbewahrt, ist selber schuld. Ich glaube ja nicht wirklich daran, dass ich ausgerechnet dort die benötigten Sachen finden werde. Aber was soll’s? Also wühle ich mich durch die verstaubten Akten, bis ich auf einmal vier mir nicht ganz unbekannte mentale Strömungen empfange. Haben sich Weiß also doch hergetraut. Kurz überlege ich, ob ich meine Kollegen warnen sollte, entscheide mich aber dagegen. Wozu auch?

Eine Präsenz wird immer stärker, ich erkenne in den ruhigen Gedanken Siberian, der anscheinend ebenfalls das Archiv als Ziel hat. Oooch, muss ich gerade auf den treffen? Hätte das nicht Balinese sein können? Sonst legt sich der gute Siberian doch auch immer mit Farf an. Warum heute nicht? Und ich darf ihm, laut Oracle’s Befehl, noch nicht mal ernsthaft was tun. Wie gemein! Leise vor mich hinsummend warte ich ab, bis er sich endlich entschließt, die Tür zu öffnen, die ich boshafter Weise hinter mir wieder abgeschlossen habe. Seelenruhig durchforste ich weiter die Mappen und Ordner, als der Braunhaarige mit einsatzbereiten Bugnuks den Raum betritt. Wozu soll ich mich zu ihm umdrehen? Er ist sowas von uninteres ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: crisisfire
Username: crisisfire
Datum: 29.12.2011 - 00:47

Kommentar Nr.: 9523
aww :3
"Omis unschuldigen
Ohren" - "Telepathengeschnetzeltes" Ich hab richtig losgelacht :D Die FF ist wirklich wuuunderschön,Schu und Ken passen wirklich gut zusammen <3 Und ein großes Lob an die beiden Verfasser *knuffz* *Lorbeeren verteil*
PS: auch wenn ich unbekannt daherkomme ich habe mich durch fast alle FF's von wildest (und Mitschreibern) durchgelesen und war himmelwärts begeistert ;) *sich still und heimelich davontroll* ~

Kommentar von: Miku_Yuya
Username: Miku_Yuya
Datum: 31.07.2011 - 01:51

Kommentar Nr.: 9086
Es ist 1.50 und ich hab die FF durch. Was ich aber echt blöd finde xD *schnief*

Die..war so toll.. :D Und das _war_ in dem Satz stört mcih ganz gewaltig xDD

Na jaa, ich würde ja jetzt konstrukzive Kritik geben, gebe es welche. Aber ich fand die FF eifach nur Klasse!! *Q*

Liiiiiebe Früße: Light :DD
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 07.12.2007 - 12:57

Kommentar Nr.: 4331
Hallo liebe Schreiberlinge

Also es tut mir leid, dass ich jetzt erst was schreibe, aber ich habe die Seite erst vor kurzem entdeckt *leicht erötet*

Ich finde die Story einfach fantastisch... es ist wie ein kleines Buch und ich bin mir sicher, es könnte auch eins werden. Ich habe gelacht und fast mal geweint eek

Aber die Story ist gut überlegt und macht Spaß zu lesen und sie ist spannend. DANKE
Kommentar von: Yamo
Username: Yamo
Datum: 24.01.2006 - 00:41

Kommentar Nr.: 1279
Hallo meine Liebe :)

Tja, der Micha hat suich mal wieder Zeit genommen zum lesen und das nicht zu knapp. Ich konnte mich nicht losreißen und hab alles gelesen. Du hast dich mal wieder selbstübertroffen. Mensch dafür hab ich heute auch oft das programmieren sein lassen. Als ich meinen Hawaii-Toast gegessen habe wäre ich fast erstickt. Einfach nur super Klasse und absolut spitze. Du bist die größte.

HDL lieb Mutti :)
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 07.07.2005 - 12:23

Kommentar Nr.: 287
*vom stuhl fall* farf ist ja ein ganz... ähm... netter. (ich liebe ihn... )im weitesten sinne. *wildest knuddel* haste fein gemacht. *streichel*

dank euch bin ich jetzt der jetzt der meinung, dass omi sexsüchtig ist! über braddylein will ich gar nicht reden... *g*
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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