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Wenn Götter sich verlieben... |
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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
15.09.2007 | 09.07.2010 |
419965 |
5.00 Bei 9 Vote(s) |
228 |
| Autor: |
vegachen |
| Pairing: |
..... |
| Kategorien: |
Mystery |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Götter / Engel / Menschen
zwar orginal aber mit Seto Einschübe, weil ich den Charkter sehr gern mag, aber es sind wirklich nur kleine Erwähnungen damit mein Gott auftauchen kann...
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| Kommentare: |
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Geweckt durch einen Schrei!!!
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Seth schritt in seinem schwarzen Palast unermüdlich auf und ab, während er immer wieder finster vor sich hin knurrte.
Wann war es denn endlich soweit?
Seth war nie gut darin gewesen zu warte und auf etwas Unmögliches wartete es sich noch schlechter. Wann vernahm er endlich den erlösenden Laut welcher ihn - Seth den Gott der Unterwelt - an die Oberfläche, in die Welt der Menschen rufen würde. Es war jede Nacht das selbe und als würde sich seine eigen Hölle gegen ihn richten schienen sich die wenigen Stunden zu unendlichen Ewigkeiten auszudehnen. Immer wieder lauschte Seth auf den erhofften Ruf, doch nichts, aber auch wirklich nichts war zu vernehmen. Sicher Seth hätte auch ohne den Ruf hinauf gehen können, doch war es mühsam einen Körper zu übernehmen wenn dieser nicht willig war ihn aufzunehmen. Sowieso glaubte kaum noch jemand an den Gott, denn seit Ägypten unterging, waren unendliche Jahre vergangen. Seth wusste nicht einmal wie viele es wirklich waren, nur das er lang seine Ruhe hatte. Gut ab und an hatte er sich gelangweilt, wirklich mit dem Gedanken gespielt sich Hörner und einen langen Schwanz zuzulegen und seinen Namen in Luzifer zu ändern, doch immer war ihm etwas anderes interessanter erschienen und so hatte er das einem gefallenen Engel überlassen sich als Inbegriff des Bösen zu etablieren. Sowieso hatte sich Seth kaum mehr für die Belange der Menschen interessiert.
Warum auch?
Doch eines Nachts, Seth wusste nicht wirklich wie spät es war, nur das die Dunkelheit ihren Zenit noch nicht erreicht hatte, da hatte jemand gerufen. Zu Beginn wollte Seth das den Jüngeren überlassen, doch niemand hatte auf den Ruf reagiert, was seltsam war denn sonst stürzten sie sich doch wie die Geier auf eine verzweifelte Seele. Seth hatte der Stimme eine Weile gelauscht. Sich daran gelabt wie sie mit jeder nicht beantworteten Wiederholen gequälter wurde, der Mensch welcher diese Worte sprach immer mehr verzweifelte, bis er kurz davor stand es einfach aufzugeben. Seth lächelte gehässig. Die Menschen waren schwach geworden. Sie hielten es ja nicht einmal mehr aus über längere Zeit um etwas zu bitten, zu hoffen und dann vielleicht erhört zu werden. Der Totengott wollte sich gerade von der Stimme abwenden als sie gequält aufjaulte. Seth erschütterte dieser Schrei bis in den letzen Winkel seines Körpers. Das war kein normaler Schrei. Hier schrie eine Seele und nicht das Bewusstsein welches über ihr steht betete da, sondern die Seele selbst. Seth lauschte wieder, doch die Stimme war nach dem Schrie einfach verstummt. Seth schüttelte den Kopf das war einfach unmöglich. Eine Seele konnte nicht schreien, jedenfalls nicht so laut das es ein Gott hören würde. Sicher die Menschen konnten beten und hoffen, doch ob man sie dann hörte war auch fraglich. Es hing einfach davon ab, ob der Gerufene es hören wollte, doch hatte Seth sich nicht deswegen hierher zurückgezogen, um nichts mehr zu hören? Um nichts mehr hören zu müssen was er nicht wollte und nun das. Missmutig setzte er sich in seinem Bett auf und rieb sich die Augen. Seth mochte es gar nicht so geweckt zu werden doch nun war er schon einmal wach, also konnte er sich auch etwas bewegen. Mit finsterem Blick mied der Totengott den Spiegel in seinen Gemächern, schleppte sich nur ins Bad um zu duschen und sich herzurichten. Gedankenverloren lächelte Seth, denn in diesen Moment war ihm bewusst wie wenig sich ihre Rasse eigentlich von der der Menschen unterschied. Als er sich vollständig gerichtet hatte, schlüpfte Seth in die unauffälligsten Kleider welche er im Kleiderschrank fand und schritt dann auf die schwere, mit Staub überzogene Tür zu.
Wie lang hatte er seine Gemächer jetzt nicht mehr verlassen?
Ob sich die Welt wohl sehr verändert hatte?
Kurz zögerte der Gott noch bevor er den Staub von der Klinke wischte und sie dann schwer herunter drückte. Das Schloss war alt, eingestaubt und verrostet doch es öffnete sich unter lautem, knarrendem Protest in den die Tür ächzend einstimmt als Seth sie aufschob. Der Flur dahinter war vollkommen dunkel, roch modrig und die Luft darin war abgestanden, kalt und faulig. Seth verzog das Gesicht, trat dann aber doch über die Schwelle und sah sich prüfend um. Diese Dunkelheit war natürlich also konnte er problemlos durch sie hindurchblicken und seinen Weg bis zu der einzigen schmalen Treppe die nach oben führte sicher zurücklegen. Wieder hielt Seth inne, lauschte, überlegte ob er diesem Schrei wirklich folgen sollte. Doch er hatte ihn neugierig gemacht. Nicht unbedingt nur auf seinen Ursprung, sondern auf die Welt und wie sie sich verändert hatte.
Luzifer tigerte durch seinen Thronsaal und fauchte gefährlich vor sich hin. Irgendwie ging ihm in letzter Zeit nichts mehr von der Hand. Jede Seele die er sich ausgekuckt hatte, widerstand ihm oder erwies sich als doch nicht so wertvoll wie er geglaubt hatte.
Hatte er vielleicht seinen Spürsinn verloren?
Konnte er etwa nicht mehr das verkörpern was er sich so mühsam erarbeitet hatte?
Er fühlte wie die unteren Dämonen nach seinem Platz gierten, eine Intrige nach der anderen gegen ihn gesponnen wurde. Selbst die Himmel verbündeten sich gegen ihn, griffen immer wieder an, versuchten jetzt nicht mehr nur die Menschen auf ihre Seite zu ziehen, sondern auch die Bewohner der ersten und sogar zweiten Höllenebene soweit zum Guten zu bewegen das sie wiedergeboren werden könnten. Luzifer wusste das das unmöglich war, doch griff nicht jeder Verzweifelte nach dem noch so dünnsten Strohhalm um sich selbst retten zu können. Untote und Vampire nahmen so auf der Erde immer mehr zu und wem wurde das nun wieder in die Schuhe geschoben? Genau. IHM.
Er soll die Menschen verderben, sie auf die dunkle Seite ziehen und sie dem Himmel entfremden, dabei war es genau umgekehrt. Die Himmlischen drangen in die Gebiete seiner Hölle ein und setzten den Toten Flausen in den Kopf, zogen sie zurück auf die Erde wo sie verflucht war auf Menschen Jagt zu machen um existieren zu können.
Wütend schüttelte Luzifer den Kopf, fauchte wieder, ließ sich an seinem Schreibtisch nieder und machte sich daran eine Lösung für dieses Problem zu finden, doch plötzliche Schritte ließen ihn zusammenzucken.
Hatte er nicht alle weggeschickt?
Hatte er ihnen nicht gesagt er wolle nicht gestört werden?
Missmutig beugte er sich wieder über seine Unterlagen, doch die Schritte kamen immer näher, bis sie den Thronsaal erreichten und das reichte ihm nun wirklich.
„Ich hatte befohlen mich nicht zu stören.“ brüllte er dem ungebeten Gast entgegen ohne aber den Blick zu heben.
„Verzeih mir.“ hauchte Seth verführerisch und lächelte leicht. Der Junge war noch immer so aufbrausend wie früher und noch genauso hektisch. Luzifer riss bei dieser Stimme den Kopf hoch und erstarrte einfach, während Seth sicher auf ihn zuschritt, die ozeantiefen blauen Augen ihn musterten und die schmalen Lippen kaum sichtbar lächelten.
„Meister Seth.“ stotterte der gefallene Engel, sprang vom Tisch auf, nur um einige Schritte auf den anderen zuzueilen und sich dann auf die Knie fallen zu lassen.
„Guten Abend mein dunkler Engel.“ wisperte der Gott verführerisch und als er Luzifer über den Kopf strich schauderte es diesen wundervoll. Beinahe hätte der Jüngere aufgestöhnt doch er biss sich auf die Lippen und hielt es aus. Er wartete bis Seth an ihm vorbei war und Platz genommen hatte, bevor er sich umdrehte, aber auf den Knien blieb.
„Du kannst ruhig aufstehen. Wäre ungünstig wenn dich jemand so sieht, Luzifer.“ hauchte Seth und wieder schauderte es den Jüngeren bei dieser Stimme. Langsam richtete er sich nun aber wieder auf und sah den Gott fragend an. Er hatte sich damit abgefunden das dieser sich schon vor über tausend Jahren schlafen gelegt hatte, doch warum war er denn jetzt aufgewacht. Luzifer biss sich noch immer auf der Unterlippe herum während sich unzählige Fragen in seinen Geist drängten.
„Wie ist es dir ergangen, mein dunkler Prinz.“ wisperte Seth nun und riss den anderen somit aus seinen Gedanken.
„Sehr gut, Danke Meister.“ erwiderte dieser sofort und trat leicht zitternd näher, entspannte sich aber als Seth seine Bewegung mit einem Nicken akzeptierte.
„Du hast auch schon einmal besser gelogen.“ lächelte der Gott und musterte den gefallen Engel.
„Zeig mir deine Flügel. Ich will sehen ob sie sich gut regeneriert haben.“ Luzifer zuckte bei dieser Aufforderung wieder zusammen.
Wie lang hatte er sie nun nicht mehr jemanden gezeigt?
Wie lang vermieden sie an die Oberfläche treten zu lassen?
„Nun?“ mahnte Seht und strich sich eine braune Haarsträhne aus dem blassen Gesicht.
Wieder schauderte es Luzifer, als er diese Bewegung sah und sich seinen Meister betrachtete. Er wusste das Seth dieses Aussehen bevorzugte und es das Ebenbild eines altägyptischen Priesters war. Luzifer wusste nicht genau warum Seth immer dieses Aussehen wählte aber es gefiel ihm. Denn diese Augen waren das Erste gewesen was er nach seinem Sturz gesehen hatte. Sie hatten ihn kalt und abweisend gemustert und der gefallene Engel hatte schon geglaubt er würde weiterhin gefoltert werden, doch Seth hatte ihn einfach aufgehoben, mitgenommen und ihn wieder aufgepäppelt. Luzifer musterte Seth noch einmal, bevor er nickte und dann die schwere Jacke von den Schultern streifte. Ein kurzes Rascheln, gefolgt von einem zischenden unterdrückten Schmerzlaut, unterbrach die herrschende Stille und dann brummte Seth dunkel. Der Brünette erhob sich wieder und schritt auf den zitternden Luzifer zu, welcher abwartende den Blick senkte, sogar kurz die Luft anhielt. Seth spürte die Angst in dem anderen und zog die Hand zurück welche er nach den schweren schwarzen Flügeln ausgestreckt hatte. „Schon gut.“ hauchte er sanft und sah wie der Jüngere aufatmete.
„Sind meine Räume hier oben noch immer gerichtet?“ fragte er dann so beiläufig wie möglich. Luzifer nickte sofort. Das waren die einzigen Räume neben seinen eigenen die er stets und ständig herrichten ließ und die niemand außer ihm benutzen durfte. Manchmal hatte sich Luzifer einfach in das fremde Bett gelegt, dort geschlafen wenn ihm einfach alles zuviel geworden war. Seth nickte leicht und ging dann hinaus. Er würde wohl erst einmal etwas essen und den Jungen den Schock seiner Rückkehr überwinden lassen. Kaum das der Gott hinaus war sackte Luzifer in sich zusammen.
Hatte er ihn vielleicht geweckt?
War er zu laut gewesen?
Waren seine Flüche zu schwarz gewesen?
Hatte er Seth vielleicht verärgert?
Luzifer schüttelte den Kopf. So hatte der Ältere gar nicht gewirkt, obwohl er doch angespannt war, das hatte der gefallene Engel deutlich gespürt. Einige Momente hockte der oberste Höllendämon noch wie ein verkippter Schluck Wasser auf dem kalten Boden, bevor er sich erhob, alles zusammenpackte und Seth zu dessen Gemächern folgten.
Der Gott lächelte schwer als er seine Räume betrat und sie geschmackvoll eingerichtet und liebevoll gepflegt vorfand. Auf einem
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 21.06.2010 - 23:11
Kommentar Nr.: 7442
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So ein Mist! Da schreibe ich einen so tollen Kommentar, und als ich ihn senden will, bin ich plötzlich nicht mehr eingelogt?! Was soll das?
Jetzt muss ich alles noch mal schreiben.
Na gut, was soll´s?
Ich finde Deine beiden neuen Kapitel wieder klasse.
Es hat Spaß gemacht sie zu lesen und es sind wieder einige Fragen aufgetaucht, welche sich mir stellen.
Aber erst mal zu der Hölle, wie Du sie beschrieben hast. Ich konnte mir alles superbildlich vorstellen und um nichts in der Welt würde ich dort hin wollen.
Um so erstaunlicher finde ich, dass Azazel dort hin "freiwillig" zurückgekehrt ist um Vidar zu schützen.
Jetzt zu den Fragen. Was findet Lucifer an Finn? Was ist das Besondere an ihm, dass Lucifer sich so zu ihm hingezogen fühlt?
Und was ist mit Gin? Wieso reagiert Lucifer so "verstört" auf ihn, als dieser ihn anspricht und berührt?
Und wie wird das Gespräch zwischen Finn und Mark verlaufen? Wie verhält sich Lucifer wärend dessen? Immerhin hat er ja die Beiden zu sich geholt.
Gespannt bin ich schon auf Baals Erzählung über Azazel. Wird er auch von Adrian berichten?
Hach, ich bin schon wieder so hibbelig.
Bitte schreibe schnell weiter.
Liebe Grüße
Deine fee-chan
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 04.01.2010 - 07:57
Kommentar Nr.: 6970
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Und hier gibt es gleich das nächste Kapitel über das ich mich sehr freue.
Eiwei. Da hat Vidar ja was angerichtet, indem er seine Kräfte benutzt hat. Ich kann verstehen, dass Luzifer deswegen aufgebracht ist. Immerhin ist er auch ein beträchtliches Risiko eingegangen indem er Vidar bei sich versteckt und Azazel wieder zurückgeholt hat.
Mir ist gerade etwas aufgefallen. Ich weiß aber nicht, ob ich richtig liege. Bei "Sitz, Platz, Aus!!!" habe ich ja nach Gin und Finn und deren Verbindung zueinander gefragt. Ist das hier vielleicht die Antwort? Ist dieser Gin hier der Gleiche, wie aus "Sitz, Platz, Aus!!!"? Ich glaube es zwar nicht wirklich, aber vielleicht ist es ja doch möglich. Allerdings gibt es hier Luzifer und nicht Jaron. Vielleicht habe ich mich doch geirrt.
Ich freue mich aber trotzdem aud das nächste Kapitel
Bis dann
fee-chan
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 17.10.2009 - 20:46
Kommentar Nr.: 6775
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Oh mein gott, ich bin verliebt… und zwar in diese story. Die handlund ist echt super interessant und auch die idee die agyptischen götter mit den europäischen Religiosvorstellung zu mischen ist genial, die charaktere sind außerdem wunderbar vielschichtig und geheimnisvoll…
Einzig und allein was ich vewirrend fand waren die seltsamen zeitsprünge zu beginn…^^
Und auch wenn die kapis kurz sind… bitte bitte mach schnell weiter…
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: Starna
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Username: Starna
Datum: 05.10.2009 - 13:54
Kommentar Nr.: 6756
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Na, da war fee-chan schneller... *grins* - machen wir hier eigentlich einen Wettstreit *lach*?
Zu den Kapis: Ich habe das auch so verstanden, dass Marius der eigentliche Ausbilder ist und Jasin nur die Lorbeeren einheimst und sich darauf einen guten Namen macht.
Bin jedenfalls auch mal gespannt, was für einen "Rohdiamanten" Vidar da ausgegraben hat - im wahrsten Sinne des Wortes.
Und was macht Saphir nun mit der Info, dass der Tiger eigentlich Vidar ist (und umgekehrt)?
Freue mich auch, wenn Du mehr oder öfter hochlädst!
Bis zum nächsten Kapi
Ndt Starna
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Kommentar von: fee-chan
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Username: fee-chan
Datum: 04.10.2009 - 13:00
Kommentar Nr.: 6752
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Oh man! Das wird ja immer besser.
Schön, dass Du jetzt öfter etwas hochladen möchtest. Da freue ich mich.
Die beiden Kapitel waren auch wieder spannend.
Jetzt ist die Frage, was hat Vidar dort entdeckt?
Habe ich das eigentlich richtig verstanden, dass Marius Jasins einziger wirklicher Sklave ist und die anderen sozusagen Marius "gehören"? Jasin sagte doch, er gebe nur seinen Namen.
Oder gehören die Sklaven noch jemand ganz anderem?
Argh ich kanns gar nicht abwarten bis das nächste Kapitel kommt.^^
Ungeduldige Grüße
fee-chan
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