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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2005 | 07.03.2005 |
394892 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
867 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
jede menge ;-) |
| Kategorien: |
|
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise...
Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel* |
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Kapitel 16
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Okay, auf zum letzten Teil.... Viel Spaß damit!!!
Ein wenig müde von dem durchaus anstrengenden gestrigen Tag und mit klopfendem Herzen betrat Schuldig hinter seinem Schatz das Haus des Weiß-Teams. Obwohl er ja schon ein paar Mal hier gewesen war, war es diesmal doch etwas anderes. Der Deutsche dachte kurz an die vergangenen Stunden zurück, in denen so viel geschehen war. Nach ihrem wahnsinnigen Erlebnis waren sie beide eingeschlafen, bis ein hartes Klopfen an der Tür sie an diesem Morgen geweckt hatte. Ohne Einladung und mit einem boshaft anzüglichen Grinsen hatte Crawford in Schuldigs Zimmer gestanden. Er hatte Aya unumwunden erklärt, dass Omi für die nächste Zeit bei ihm bleiben würde und der Rotschopf rein gar nichts dagegen unternehmen konnte. Daraufhin hatte Schuldig beschlossen, zum Ausgleich mit zu seinem Liebsten „durchzubrennen“ und für einige Tage bei ihm zu bleiben. So brauchte sich Omi nicht mit Aya zu stressen und auch die beiden Rothaarigen hatten, was sie wollten. Nur war der Langhaarige jetzt gespannt, was der Fußballer von Weiß zu der neuen Situation sagen würde.
Leise schloss Aya die Haustüre auf, wartete einen kurzen Moment bis sein Geliebter hinter ihm eintrat und ihm zu folgen begann. Auf der Hälfte der Treppe aber drehte er sich um, weil er Schuldigs Schritte nicht mehr vernahm. Er drehte sich um und sah Schuldig auf einer Stufe stehen, versonnen lächelnd. "Schatz?", fragte er mit unterdrückter Stimme. "An was denkst du?" Vielleicht dachte er an diesen Morgen. Zum Glück hatte er selbst, was seinen Körper betraf, nichts vor Crawford zu verheimlichen, ansonsten wäre er noch aus dem Bett gefallen bei dem Versuch sich von Schuldig zu lösen und eine Decke über seine Blöße zu ziehen…
"An verschiedene Sachen", wich der Angesprochene aus. Und das stimmte auch. Wieder stieg in ihm die Erinnerung hoch, wie er seinen Liebsten am Fenster gesehen hatte, als er zum ersten Mal seinen Anführer hier abholte; an die seltsame Wut, die sich dabei in ihm aufgestaut hatte, als er das laute und überaus erregte Gedankenmuster emfping. Jetzt wusste er, daß es sich um Eifersucht gehandelt haben musste. Nachdenklich schaute er auf den rothaarigen Mann vor sich.
Diese Antwort reichte Aya eigentlich nicht, wollte aber auch nicht den Anderen mit seinen Fragen bedrängen. "Komm", forderte er Schuldig auf und stieg die restlichen Treppen nach oben. Etwas mehr als nötig gewesen wäre wackelte er dabei mit den Hüften, wollte sehen, ob Schuldig ihm nicht doch etwas schneller nachkäme. Rasch warf er einen Blick über die Schulter, sah dass der Orangehaarige ein wenig aufgeholt hatte. Er selbst verlangsamte nun seinen Schritt und wartete, bis Schuldig ihn erreicht hatte und seine Finger auf Ayas Hüften legte. In dem Moment, als Aya seinen Kopf abermals zu seinem Geliebten drehen wollte, durchdrang ein heller Lichtstrahl den verhältnismäßig dunklen Flur. Aus der Türe kam Ken. Der allerdings blieb sofort stehen, als er das Paar in dieser mehr als eindeutigen Position sah, und wurde rot. Er fragte sich betrübt, ob er nicht mehr gut genug war, oder ob Aya oder Schuldig einfach nur wieder Abwechslung brauchten. Ungewollt verengten sich seine Augen zu Schlitzen.
Schuldigs Augen blitzten schelmisch auf, als er den Braunhaarigen mit fast verletzter Miene und zu Eis erstarrt auf dem Gang stehen sah. Eine kleine, sehr gemeine Idee machte sich in seinem Kopf breit und ließ sich nicht verscheuchen. Er war ja schließlich seinem Schatz noch etwas schuldig… Schnell klinkte er sich bei dem Fußballer ein. `Schau nicht so bedröppelt! Wenn du willst, kann ich dir deinen größten Wunsch erfüllen!` Mit einem kaum zu unterdrückenden Grinsen sah er das Auffunkeln der braunen Augen und nahm das einfach als Zustimmung, obwohl der Kleinere sicher nicht wusste, was der Telepath meinte.
Wirklich langsam drehte Ken seinen Kopf um in die Richtung, wo Schuldig stand und mit seinen Fingerspitzen Aya einen kleinen Seufzer entlockte. 'Was?'
`Ich hab eine Überraschung für dich`, kam es ruhig von Schuldig zurück. `Warte nur noch ein wenig. Ich ruf dich dann!` Dabei unterbrach er seine Streicheleinheiten an dem begehrten Körper seines Lovers nicht. Oh ja, das würde allerdings eine Überraschung werden! Er freute sich jetzt schon auf Kens Gesicht. Und nicht nur darauf…
Sowohl Ken als auch Aya waren etwas verwirrt, schauten Schuldig fragend an, der aber nur wie üblich grinste. Der Erste, der in Bewegung kam, war Ken. Er ging wieder in sein Zimmer, schloss die Türe und wartete, wie es ihm befohlen war. Die Minuten schienen endlos, und die Gedanken, was wohl kommen würde, verkürzten die Zeit genau so wenig.
Aya senkte seinen Blick, als er die Berührungen zurück auf seiner Haut spürte. Ungeduldig hielt er Schuldig fest, so gut, wie es in dieser Position ging, und zog ihn hinter sich her, um endlich in sein Zimmer zu kommen. "Schu… ich liebe dich", hauchte er mit leiser Stimme, bevor er Schuldigs Lippen in Besitz nahm und seine Zunge das süße Reich plünderte.
Eine leichte Aufregung befiel den Orangehead. Er war mit Aya in dessen Zimmer, etwas, das er sich schon seit langer Zeit gewünscht hatte, wie ihm nun klar wurde. Aya, der ihm sagte, dass er ihn liebte. Genauso, wie er den Rothaarigen liebte… Er intensivierte den betörenden Kuss, forderte die sanfte Zunge zu einem spielerischen Kampf heraus, ließ seine Hände über den fantastischen Körper wandern und lauschte entzückt dem schneller werdenden Atem des Anderen.
Mit einem Mal war Aya so heiß wie gestern Abend. Er begann in den Kuss zu lächeln, als er sich an das wunderbare Ereignis erinnerte. Wahrlich, er hatte es nicht bereut. "Schatz…", sagte er plötzlich unsicher, löste seinen Mund von den warmen Lippen. "Auch wenn das jetzt etwas… unverschämt klingt… aber ich will dich…" Ein Stück weit beugte er sich vor, flüsterte rau: "Ganz tief in mir spüren!"
Den Deutschen überliefen bei diesen plötzlichen Worten heiße Schauer. Auch er wollte seinen Liebsten. Immer und immer wieder; konnte scheinbar nicht genug von ihm bekommen. Anscheinend machte Aya süchtig… Bei diesem Gedanken lächelte er leicht und sah seinen Rotschopf verliebt an. Dann eroberte er dessen Lippen zu einem erneuten, anheizenden Kuss und drängte ihn dabei rückwärts zum Bett. Fast schon hektisch glitten seine Hände unter das Shirt des Anderen, streiften es nach oben. Wieder konnte er sich kaum an dem so wunderbar gebauten Oberkörper satt sehen, überhäufte ihn mit sanften Küssen.
Erfreut stellte er fest, dass es Schuldig anscheinend genauso erging. Zumindest sagten das die eiligen Berührungen. Kehlig lachte Aya auf. Wie gut es war, dass er sich mit seinem Liebsten auch auf diesem Gebiet verstand und auf einer Wellenlänge lag! Dieses Mal jedoch wollte er sich für den vorherigen Abend revanchieren und nicht nur passiv genießen. Trotz der Küsse, richtete sich der Rothaarige auf, schob seine Finger zielsicher zu der Hose Schuldigs. Zuerst kratzte er leicht über den Jeans-Stoff, entlockte damit ihm mehr als nur ein leises Keuchen. Er nahm seine zweite Hand zur Hilfe, öffnete mit geübten Bewegungen die Knöpfe und den Reißverschluss. In seinen eigenen Augen glänzte bereits Lust, ebenso wie in Schuldigs, als er hineinsah, während er mit dem Daumen stärkeren Druck auf die Shorts und die darunter liegende angehende Erektion ausübte.
Das Lächeln auf Schuldigs Lippen verschwand unter den luststeigernden Händen seines Schatzes, zurück blieb ein ernster, genießender Ausdruck. Okay, sollte Aya seinen Spaß haben, ehe es wirklich lustig wurde… Der Deutsche seufzte tief auf, als er die fordernden Finger auf seiner erhitzten Erregung verspürte. Aya wollte die Führung? Konnte er haben - für eine kleine Weile.
Der Rothaarige genoss es sichtlich, einmal wieder in der Rolle des Führenden zu sein. Und dann noch bei diesem Prachtexemplar, dachte Aya grinsend. Bei der Vorstellung, was er noch alles mit seinem Geliebten anstellen wollte, durchzog ihn ein heißkalter Schauder. Seine Berührung wechselte nun von intensiv zu federleicht. Nur die Nägel und Fingerkuppen strichen über den Stoff, machten Schuldig beinah verrückt. Nochmals schaute er in die grünen verlangenden Augen seines Liebsten. Er küsste ihn, dominierte ebenso den Kuss und drängte Schuldig auf das Laken.
Seinen Blick fest auf seinen Geliebten gerichtet, folgte Schuldig der eindeutigen Aufforderung und ließ sich zurückfallen. Er genoss es unwahrscheinlich, endlich auch die Leidenschaft Ayas zu spüren. Seine Hände strichen immer wieder verlangend über die Brust des Kleineren, umspielten auch schon die sich langsam zusammenziehenden Brustwarzen und verfolgte das dunkle Aufkeuchen des Anderen, das dieser verzweifelt zu unterdrücken versuchte.
Während er eine Hand in den schwarzen Shorts verschwinden ließ, lehnte er sich vor, um Schuldig besser küssen zu können. Aya leckte über die rot glänzenden Lippen, neckte die Zunge mit seiner eigenen. Seine Finger jedoch spielten mit der Erektion, indem sie zart und wie schüchtern über das heiße Fleisch huschten, ohne es jemals richtig zu berühren.
Schuldig verlangten diese federleichten Berührungen wirklich alles an Selbstbeherrschung ab, um nicht jetzt schon nach mehr zu betteln. Aber das lag wohl genau in Ayas Absicht. Der Kleinere spielte mit ihm! Und das verdammt gut, schlug ihn fast in seinem eigenen Spiel! Doch er wollte seinem Schatz diese Freude gönnen, bald genug würde nämlich Aya winselnd und halb verrückt vor Erregung vor ihm liegen. Aufstöhnend gab er sich den Zärtlichkeiten des Anderen hin.
Aya begann zu lächeln, als er die ungeduldigen Reaktionen seines Geliebten bemerkte. "Was ist?", flüsterte er leise an Schuldigs Ohr, leckte kurz darüber, damit er Schuldig einen Schauer schenkte. "Willst du mehr?" Sanft streichelte er sowohl den Schaft als auch die gespannten Hoden. Seine Zunge hatte bereits wieder ihren Gegenpart gefunden und spielte mit ihr.
Da er durch diesen himmlisch erregenden Kuss nicht sprechen konnte, hauchte er einfach ein lüsternes `Ja! Dich!` direkt in den Geist seines Lovers, was diesen kurz erzittern ließ. Schuldigs Finger wanderten über Ayas Rücken, massierten die perfekten Halbkugeln hart. Mehr wollte er allerdings nicht für seinen Schatz tun, wenn der schon meinte, unbedingt die Kontrolle übernehmen zu müssen.
Ein wohliges Ziehen durchquerte seine Magengegend, ließ ihn kurz aufstöhnen. Auch seine Hand hatte sich etwas derber um die Erektion Schuldigs geschlossen, was wiederum den Orangehaarigen keuchen ließ. Langsam begann diese erregende Spielerei an Ayas Nerven zu zehren. Er entschied sich endlich, Schuldig von den Hosen zu befreien. So richtete er sich auf, zog die Jeans über die langen Beine, ließ die Shorts wesentlich langsamer und genüsslicher folgen. Bevor er sich wieder zu seinem Liebsten legte, küsste er dessen Oberschenkel hinauf, knabberte leicht an der weichen Haut. Sein Atem streifte bereits Schuldigs Hoden und das aufrechte Glied, als er auch dort die warme Haut mit seinen Lippen liebkoste und ihm und sich selbst Lust schenkte.
Schuldigs Lider klappten bei diesen Aktionen unwillkürlich nach unten. Wie abwesend wuschelte er durch die Haare seines Liebsten, drückte sich den anturnenden Lippen entgegen. "Mehr!", raunte er schwer atmend. Wie lange hatte er sich nun das gewünscht? Er warf seinen Kopf weit in den Nacken, als ihn die ersten ziehenden Blitze durchzuckten, die durch Ayas Zunge auf seiner Härte ausgelöst wurden.
Ein wenig nickte Aya, nahm bei dieser Aktion die Erektion ein Stück tiefer in den Mund, schluckte leicht. Diese Worte und Laute waren Honig in seinen Ohren, er war sich sicher nicht mehr lange auf diese Weise durchhalten zu können. Der Rothaarige stützte sich auf Schuldig ab, stich mit zwei Fingern der anderen Hand über Schuldigs Lippen. Etwas Angst konnte der Ältere schon bekommen. Gedanklich grinsend, versuchte Aya noch einmal zu schlucken.
Sofort, als er Ayas Finger auf seinen Lippen spürte, öffnete er den Mund, sog die Finger ein, umspielte sie mit seiner Zunge, ebenso gekonnt, wie er es mit Ayas Erektion gemacht hätte. Doch auch der Rothaarige hatte einige Überraschungen für ihn auf Lager. Bei den Schluckbewegungen keuchte der Langhaarige atemlos auf, drängte sich tiefer in seinen Schatz, ein leichtes Zittern überfiel ihn, feucht und kalt fühlte er Schweiß auf seiner Brust.
Schuldigs Zungenfertigkeit überraschte ihn nicht zum ersten Mal, dennoch assoziierte Aya seine Finger mit etwas ganz anderem, musste unwillkürlich den Atem anhalten. Als er sie für genug feucht hielt, zog er sie zurück, ließ sie neckend an Schuldigs Muskelring drücken. Er hörte amüsiert das Zischen seines Geliebten. Gab es denn so etwas, das Schuldig Angst um seinen Hintern hatte?
Das… das konnte jetzt nicht Ayas Ernst sein, oder? Mit Schwung riss er seine Augen wieder auf und sah panisch in die schimmernden Amethyste. Doch ehe er noch etwas sagen, den Kleineren von seinem Vorhaben abhalten konnte, befand sich auch schon der erste Finger in ihm. Schuldig wusste nicht, ob es schmerzte oder doch angenehm war… es war ein Mittelding, dem er nicht so recht vertraute. Unwillkürlich verkrampfte er sich. Nun, also DAS hatte er sich ganz sicher nicht vorgestellt! Es ging sogar soweit, dass seine Erregung ein wenig abflaute.
Entschädigend leckte Aya besonders eifrig über die Eichel. Dies war ein Schuss in den Ofen gewesen. Er zog seinen Finger aus dem verkrampften Körper. Als Entschuldigung setzte er zarte Küsse auf die Erektion, was Schuldig schon mehr zu gefallen schien. Währenddessen wischte er sich schnell den Finger am Bettlaken ab, hoffte, Schuldig schaute ihn nun nicht mehr an. Er führte seine Hand nun zu seinem eigenen Hinterteil, versenkte den Finger in sich, soweit es ihm möglich war. Seine Lider flatterten, kurz darauf nahmen seine Lippen jedoch wieder ihre vorherige Tätigkeit auf. Nein, er wollte Schuldig nicht um Hilfe bitten, genauso wenig wie er ungedehnt das Kommende erleben wollte. Seine Wangen glühten, als er sich nun mit zwei Fingern flüchtig vorbereitete.
Dankbar entspannte sich der Orangehaarige, als ihn der Finger verließ. Verdammt, nun, da er wusste, wie sich das anfühlte, nahm er sich vor, in Zukunft noch ein wenig vorsichtiger und zärtlicher zu seinem Schatz zu sein und das Geschenk, das dieser ihm in Form seines Körpers gab, noch mehr zu würdigen. Langsam öffnete er seine Augen und was er sah, raubte ihm absolut den Atem. Konnte Aya noch schöner aussehen als in diesem Moment? Schuldigs Erregung stieg augenblicklich wieder an, erreichte neue Dimensionen, sein Atem wurde flach und seine Härte begann, sehnsüchtig zu pochen.
Mit einem Seitenblick stellte Aya fest, dass Schuldig ihn doch beobachtete. Am liebsten hätte Aya ihm das verboten, war ihm doch diese Situation unangenehm. Wenn er doch auf eine gute Beziehung bauen wollte, sollte ihm doch fast nichts peinlich sein, oder? Mit einem erneuten Kuss auf die feuchte Spitze, zog er seine Finger aus sich und trennte sich unwillig von Schuldig. Er griff in seine halb auf dem Bett liegende Hose, holte ein Gummi hervor, den er schnell über der pochenden Härte abrollte.
Alleine die kühlen Hände auf seiner erhitzten Haut stachelten seine Erregung noch mehr an. Und die streichelnde Bewegung, mit der Aya das Latexteil überstreifte, ließ ihn ungehalten aufstöhnen. Ehe der Kleinere noch auf die Idee kam, irgendwelche Spielchen zu treiben, packte er grob nach dessen Hüfte und zog ihn über sich. Er konnte einfach nicht mehr warten.
Etwas anderes hatte Aya gar nicht vor. Dafür war er selbst zu begierig auf diese rote, bösartig pochende Erektion. Langsam ließ er sich nieder, merkte wie sein Eingang geweitet wurde. Seine Lider begannen erneut zu flattern und seine Beine zu zittern. Zum Glück boten ihm Schuldigs Hände ein wenig Hilfe. Stöhnend drückte er sich tiefer, bis er endlich die Härte seines Geliebten gänzlich in sich aufgenommen hatte.
Schuldig verdrehte die Augen, als er in den warmen Körper eindrang. Er biss die Zähne fest aufeinander, um nicht wie besinnungslos in seinen Geliebten zu stoßen. Das Feuer in ihm, das der Andere mit seinen traumartig langsamen Bewegungen hervorrief, drohte, ihn auf der Stelle zu verbrennen. Hart krallte er sich in das kühle Laken, bemüht, ruhig liegen zu bleiben und Aya das Tempo bestimmen zu lassen. Sämtlich Muskeln zitterten vor Erwartung, nur mit Mühe schaffte er es, Luft in seine Lungen zu pressen.
Es war so warm. Heiß. Ein Schweißtropfen löste sich von Ayas Nacken lief über den ganzen Rücken, bis er zwischen den Pobacken zum Erliegen kam. Mühsam schluckte Aya, es war zu viel. Zu viele Empfindungen strömten auf ihn ein. So bedächtig wie er sich gesenkt hatte, erhob er sich wieder, wiederholte das Spiel auf dem niedrigsten Level, das er halten konnte. Unter sich sah er Schuldig, wie er sich vor Lust wand. "Stoß zu", befahl er kehlig.
Mit einem heiseren Aufschrei kam Schuldig sofort dieser Aufforderung nach. Und es geschah etwas, dass ihm noch nie zuvor passiert war: Er verlor die Kontrolle. Sein Verlangen nach diesem Körper überschwemmte ihn ebenso wie seine Liebe zu Aya. Tief und hart rammte er sich in den Jüngeren.
Hätte Aya in diesem Moment lächeln gekonnt, hätte er es getan. Doch so schrie auch er auf, da Blitze ihn durchzucken. Er konnte gar nicht anders als den groben Bewegungen zu folgen, schnell sein Becken zu bewegen, damit er nicht den Rhythmus verlor. Keuchend lehnte er sich zu Schuldig, verflocht so gut es ging seine Finger mit denen seines Geliebten. In seinem Inneren konnte jeden Moment der Feuersturm ausbrechen.
In Zeitlupentempo und mit enormer Anstrengung öffnete Schuldig seine Augen, sah in das von Lust überzogene Gesicht seines Lovers und steigerte seinen ohnehin harten Rhythmus noch einmal. Dann spürte er das Ziehen in seinen Leisten. "Aya.. ich… ich… liebe dich!", schrie er auf, als sein Körper sich verspannte und sein Inneres in einem unglaublichen Orgasmus explodierte.
Der Rothaarige senkte sich nach den Worten ein letztes Mal, spürte den heißen Samen in sich, bevor die Welt wie ein Puzzle auseinander fiel und er seinem Geliebten in einen ebenso wahnsinnigen Höhepunkt folgte. Nur langsam ließen seine Bewegungen nach, bis er sich auf Schuldigs Brust sinken ließ und glücklich grinste. Erfüllend, anders konnte Aya dies nicht beschreiben. Und diesen einen Satz kurz vor seinem Orgasmus zu hören, war doch das beste Geschenk, was er sich wünschen konnte. "Ich dich auch", antworte er verspätet.
Ein boshaft verspieltes Lächeln seitens Schuldig, das Aya jedoch nicht sehen konnte, war die Antwort. Er legte seine Arme um den Kleineren, drückte ihn fest an sich, küsste die leicht feuchten Haare und die Stirn. Dann streichelte er über die Arme des Jüngeren zu dessen Händen, verflocht seine Finger fest mit Ayas und begann, ihrer beiden Arme nach oben zu heben. In der Aufwärtsbewegung hakte Schuldig seinen Daumen in sein Bandana ein, zog es sich so von der Stirn, ohne dass sein Geliebter etwas davon mitbekam. Eine kurze Weile lag er nun mit Aya auf sich da, hielt ihn immer noch an den Händen, konnte auf diese Weise den gesamten Körper des Kleineren komplett auf sich spüren. Dann ließ er blitzschnell eine Hand seines Liebsten los, packte diese gleichzeitig mit seiner anderen Hand, legte ihm das Stirnband um die Gelenke und zog es zusammen.
Erst jetzt machte Aya erschrocken und überrumpelt die Augen auf und sah ihn mit einem verständnislosen Ausdruck an. Doch da hatte der Deutsche schon äußerst geschickt die Enden des Stoffes um die Metallstreben des Bettrahmens geschlungen und verknotet und wand sich unter seinem Lover hervor. Mit einem kleinen und wirklich gemeinen Lächeln drehte er Aya auf den Rücken und hauchte heiser in dessen Ohr: "So gefällst du mir, Sweet!", ehe er dem Anderen den Rücken zuwandte und lässig aufstand. Den Kosenamen hatte Schuldig mit Absicht benutzt, um seinen Schatz ein wenig mit dem Gedanken an Crawford zu ärgern. Mit einem kurzen, gedanklichen Befehl beorderte er Ken in Ayas Zimmer.
Ken saß wie betäubt auf seinem Bett und folgte mit Entsetzen den lauter werdenden Geräuschen, die durch die Tür ein paar Zimmer weiter hinten ertönten. Verzweifelt schüttelte er den Kopf, er betete innerlich, dass Aya nicht für lange bei dem Telepathen bleiben würde. Wobei er aber nicht wirklich wusste, ob er dieses Stoßgebet wegen seinem Anführer oder wegen dem Deutschen zum Himmel sandte. Als die eindeutigen Töne lauter wurden, sammelten sich erste Tränen in den braunen Augen. Er beneidete Schuldig. Nein, er beneidete Aya. Beide. Keinen…
Ken seufzte tief. Was hatte es noch für Sinn, zu leugnen. Er war verliebt. In Aya. Und in Schuldig. In beide gleichzeitig. Irgendwie. Die beiden Rothaarigen, die sich so sehr ähnelten und doch so sehr voneinander unterschieden. Und nun schien er sie beide verloren zu haben. Soviel zum Thema Badboys…
Das hatte er nun davon! Der Braunhaarige zuckte zusammen, als er Schuldigs Aufschrei durch das Haus lärmen hörte. Es gab ihm den Rest. Doch nur wenige Augenblicke später hörte er die erotische Stimme des Deutschen klar in seinen Gedanken. Wie in Trance stand er auf, um dem Ruf Folge zu leisten.
"Lass mich ein wenig hier liegen", murmelte Aya schlaftrunken. In Schuldigs Armen fühlte er sich so sicher, dass er jedes Mal einschlafen wollte. Nun, es gab halt Menschen die erst nach dem Sex wach wurden - und welche, die danach müde waren. Und bei dieser Aktion von gerade eben wunderte es Aya nicht, dass er sich zufrieden an die Brust kuschelte. Nur dass seine Arme keine Bewegungsfreiheit mehr hatten, störte ihn mehr als nur gewaltig. Alleine das brachte ihn in Rage, doch Schuldigs Worte dazu. "SCHULDIG!" Doch auch dieser wütende Ruf brachte den Orangehaarigen nicht dazu, sich umzudrehen. Aya zog mit all seiner Kraft an diesem Band, fragte sich wie es nur hatte dazu kommen können. "Verdammt, Schuldig." Momentan war es ihm egal, wer ihn hörte, solange er nur frei kam. "Mach mich los!"
"Och, Sweet! Wart doch erst mal ab!", meinte der Angesprochene amüsiert über die Schulter zurück, drehte sich dann aber doch noch einmal zu dem festgebundenen Mann um und ließ seinen Blick mit dem nach wie vor boshaften Lächeln gierig über den schönen Körper gleiten.
Nicht dieses Wort. Wie Aya es aus Schuldigs Mund verabscheute. Nicht dass ihm Crawford kein Spaß gebracht hätte, doch war das nun vorbei. Doch bei dieser Aktion war er sich noch etwas unsicher, ob er bei dem Schwarz bleiben sollte. Vorhin hätte er Schuldig vielleicht doch durchnehmen sollen. Schade, dachte sich Aya, schloss frustriert die Augen. Er öffnete seine Augen wieder, sah den forschenden Blick und das hinterhältige Lächeln. Beleidigt drehte er sich wieder auf den Bauch, stemmte sich auf Knie und versuchte ungeachtet von Schuldig aus den Fesseln zu entkommen.
Belustigt sah der Langhaarige den vergeblichen Bemühungen seines Liebsten zu, als es leise und vorsichtig klopfte. "Komm rein!", grinste Schuldig gut hörbar, ohne das entsetzte Gesicht seines Lovers zu beachten. Als sich die Tür langsam aufschob und Ken seinen braunen Schopf in das Zimmer streckte, wurde das Grinsen des Deutschen noch breiter.
Immer noch versuchte Aya die störenden Bänder um die Handgelenke zu lösen, scheiterte jedoch. "Verflucht noch mal, Schuldig!" Das leise Klopfen hatte er vernommen, sah irritiert zur Tür und bekam in diesem Moment den nächsten Schock. Ken wagte es tatsächlich, in dieses Zimmer zu kommen. Und dann auch noch, als er an sein Bett gekettet war und seinen erhobenen Hintern Ken offensichtlich zugewandt hatte. Dennoch erregte ihn diese Situation auf eine unerklärlich Weise.
Der Braunhaarige schaute verwirrt zuerst auf den Orangehaarigen, dann auf seinen Leader und auf dessen wohlgeformtes Hinterteil, bis er die Situation erkannte. Mit großen Augen schluckte er hart. "Das kann nicht dein Ernst sein!", flüsterte er fassungslos zu Schuldig, der jedoch mit einem gespielt süßen Lächeln auf ihn zukam und ihn ohne viele Umstände küsste.
Situationen, bei denen er die Kontrolle verlor, hasste Aya. Nichts hatte er dagegen die Kontrolle abzugeben, aber gänzlich zu verlieren? Nein. Und das hier übertraf alles. Panik brach in dem Rothaarigen aus, als Ken Schuldig in ein anheizendes Zungenspiel verwickelte. Jetzt war auch ihm klar, was das zu bedeuten hatte. "Nein", wimmerte er ungehört. Er gab auf, an dem Band zu zerren. Wie hypnotisiert beobachte er die beiden. Sein Geliebter nackt, wie auch er war, Ken noch angezogen und in einen wirklich heißen Kuss vertieft. Resigniert dachte er bei sich, dass es vielleicht auch ein Vorteil sein konnte…
Schuldig löste sich von Ken, hielt ihn aber immer noch im Arm. "Du willst ihn doch ficken, oder?", fragte er heiser, während seine Hand sich selbständig machte und in den anschwellenden Schritt des Kleineren glitt. Aus den Augenwinkeln schielte er zu seinem Geliebten, bemerkte, wie dieser aufgegeben hatte und ihn nun mit geröteten Wangen beobachtete.
Aya sah, wie Ken stumm auf diese wollüstige Frage nickte. Das durfte doch nicht Schuldigs Ernst sein, oder? Hart schluckend beobachte er, wie Schuldig nicht nur seine Hand mit steigender Geschwindigkeit Kens Schritt massierte, sondern auch ihn noch begann auszuziehen. "Und wer fragt mich mal nach meiner Meinung?" Wie es aussah keiner, doch diese Frage konnte Aya sich auch selbst beantworten.
Unabsichtlich stöhnte Ken bei diesen Berührungen leise auf. Seine Augen hingen wie festgenagelt an Ayas liegender Gestalt, ohne es zu bemerken, erwiderte er die anregenden Streicheleinheiten des Deutschen automatisch. Sein Atem wurde augenblicklich schwerer. So ganz nebenbei bekam er mit, dass der Langhaarige ihn aus seinen Kleidern schälte, er eroberte gierig Schuldigs Lippen.
So gerne Aya es auch verbergen wollte, doch alleine das Zusehen machte ihn heiß. Er hatte bereits die Fertigkeiten von beiden gekostet, konnte sich nicht vorstellen, was die Zusammenarbeit der Zwei bei ihm bewirken würde. Seit einigen Augenblicken lag er wieder auf dem Rücken, genoss schweigend die ihm sich bietende Vorstellung, die deutlich an Intention zunahm. Aya leckte sich unbewusst die Lippen, als Ken endlich nackt war und sich auf verspielte Weise an Schuldig verging.
Schuldig ließ seine Finger gekonnt über den muskulösen Körper des Kleineren tanzen, küsste sich für Aya gut sichtbar über die breite Brust, zog mit der Zungenspitze feuchte Spuren über die braune Haut, genoß das leise Aufstöhnen, das beide Anwesenden verlauten ließen...
Kens Blick war nach wie vor auf die liegende Gestalt gerichtet. In Gedanken vermischte er dieses Bild mit den Zärtlichkeiten, die ihm gerade widerfuhren. Erneut stöhnte Ken auf, als Schuldigs warme Zunge in den Bauchnabel stupste. Seine Finger verflochten sich in den offenen orangen Haaren, zogen vorsichtig daran.
Langsam drängte Schuldig den Mann in seinen Armen in Richtung Bett und schubste den Braunhaarigen neben Aya. Mit einem triumphierenden Grinsen auf den Rothaarigen beugte er sich wieder über Ken, umspielte mit der Zunge die schon feucht glänzende Spitze des Kleineren.
Mit einem Seitenblick stellte Ken fest, dass Aya mehr als nur ungläubig schaute. Er konnte selbst noch nicht glauben, zu was Schuldig ihn hier verführte. Sogar Ayas Hintern war ihm versprochen worden. Doch dieser Ausblick wurde vorerst von Schuldigs Kuss gemildert. Eine Hand zog Spuren über Schuldigs Körper während er mit der anderen nach Aya griff und dort abwechselnd dessen Seiten und Brustwarzen liebkoste.
Der Deutsche ließ kurz von Kens Erektion ab und schaute die beiden Männer belustigt und selbst reichlich erregt an. "Ken", raunte er heiser, "wenn du seinen Schwanz willst, nimm ihn dir doch. Massier ihn hart!" Er konnte selbst nicht ganz glauben, was er hier tat. Da teilte er doch tatsächlich seinen Liebsten mit Ken… Unglaublich.
Mehr als nur hart schluckte Ken, als er diese Aufforderung hörte. Ohne über seine Handlung nachzudenken, verließ er die aufgerichteten Brustwarzen, glitt ohne Umschweife zu der traumhaften Erektion, tat genau das, was ihm befohlen war. Er drehte sich gänzlich zu Aya um, nahm auch seine zweite Hand zur Hilfe, massierte sowohl die Härte als auch die seidigen, schweren Hoden. Grinsend vernahm er Ayas kurzatmiges Keuchen. Wie er diesen Mann begehrte. Und Aya lag ihm hilflos ausgeliefert zu Füßen. Seine eigene Erregung nahm mit einem Schlag ungeheuer zu, zumal sie sich in Schuldigs Händen befand.
Schuldig nahm seine Arbeit an Kens hochaufgerichtetem Glied wieder auf, vergrößerte dessen Verlangen beständig. Er konzentrierte sich nur auf den Jungen, der unter ihm lag und beachtete seinen Liebsten erst mal gar nicht.
"Ken!" Ayas Stimme tropfte vor Leidenschaft. Bei dieser Behandlung störte es ihn auch nicht, dass sein Geliebter sich nicht um ihn kümmerte. Der Versuch, seine Hand zu Kens Gesicht zu führen, scheiterte kläglich. Daraufhin schien der Braunhaarige seine Bemühungen noch einmal zu intensivieren, rieb seinen Daumen hart über die feuchte Eichel. "Stopp", bat Aya atemlos.
Mit einem frechen Blick, der zu überlegen schien, ob er der Aufforderung folgen sollte oder nicht, auf seinen Leader ließ Ken von Aya ab und sah in fragend an. Doch ohne diese Ablenkung spürte er die aufreizenden Bewegungen des Telepathen an sich umso mehr. Voller Verlangen stöhnte er auf.
"Wer…" Aya sog mühsam Luft in seine Lunge, bevor er weiter sprach. "… mich fickt, bestimme ich." Plötzlich hatte auch Schuldig seine Hände wieder unter Kontrolle, schenkte Ken keine Liebkosungen mehr, sondern guckte ihn ebenso fragend an. "Zeigt mir, was ihr könnt und ich werde entscheiden, wer mich kriegt." Süffisant lächelte er in die perplexen Gesichter.
"Für jemanden, der gefesselt ist, hast du aber eine große Klappe", meinte Ken grinsend. In seinem Kopf überlegte er angestrengt mit was er den Rothaarigen überraschen konnte. 'Blas ihm einen!' Die Worte hallten in Kens Gehirn wider. Genüsslich und langsam beugte er sich hinab, folgte erneut Schuldigs Befehl. Sein Blick war auf die violetten Augen gerichtet, als er die Lippen über seine Zähne stülpte und Ayas Erektion ein kleines Stück in sich aufnahm.
Schuldig sah diesem anregenden Spiel einen Moment zu, bis ihm seine eigene Erregung einfiel. Mit einem verführerischen Lächeln rutschte er nach oben und befahl seinem Geliebten fordernd: "Du nimmst jetzt erst mal meinen Schwanz in den Mund und zeigst mir, was DU kannst!"
Bereitwillig öffnete Aya seinen Mund, hob seinen Kopf, um über die rote, pochende Spitze zu züngeln. Ken zeigte seine volle Zungenfertigkeit, umspielte Ayas Härte gekonnt. Unbewusst ahmte er Kens Bewegungen nach, um auch seinem Geliebten dieses gleiche wunderbare Gefühl zu vermitteln. Dann legte er seinen Kopf wieder zurück, bearbeitete weiterhin mit den gleichen Spielereien wie Ken Schuldigs Erektion, erzeugte ein leichtes Vakuum.
Schuldig warf den Kopf in den Nacken und keuchte überrascht auf. Verdammt, war das _gut_! Seine Hand tastete sich zu Ken, wuschelte wie abwesend durch dessen Haare. Automatisch stießen seine Hüften nach vorne
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31
Kommentar Nr.: 6673
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so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'
nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57
Kommentar Nr.: 228
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Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59
Kommentar Nr.: 227
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^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden.
klein *farfu-chan*
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00
Kommentar Nr.: 225
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Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25
Kommentar Nr.: 224
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ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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