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Archiv > Harry Potter > Alles auf Anfang!?

y Alles auf Anfang!?
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Ab 18 Jahren Deutsch 15.07.200706.09.2008 273995 4.22
Bei 18 Vote(s)
451
Autor: vegachen
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y Fragen über Fragen
Wieder zuhause angekommen richtete Harry schweigend ein Bad für sie beide und James setzte Tee auf. Irgendwie ging jeder seinen eigenen Gedanken nach bis sie sich im Bad trafen und eine Weile in dem heißen Wasser kuschelten.
„Also?“ lenkte der Junge das Thema wieder zurück auf die Schule.
Harry seufzte schwer und zog den Jungen noch enger an sich, bevor er begann von seinem Leben zu erzählen. James hörte ihm aufmerksam zu, fragte ab und an wenn er etwas nicht ganz verstanden hatte, doch ansonsten staunte er einfach nur das es neben der Welt welche er kannte wohl noch eine andere gab. Harry erzählte von den beiden großen Kriegen denn etwas anderes waren die Kämpfe für ihn nie gewesen. Sinnlose falsche Kriege, davon wie er enge Freunde verloren hatte, die Zaubererwelt in die Zerstörung getrieben wurde und die welche über waren sie mühsam wieder aufgebaut hatten. Das sie nicht mehr so viele waren wie früher, das sie ihre Macht nicht mehr so nutzen wie früher und das sich irgendwie alles verändert hatte. Zwar mochten 20 Jahre keine lange Zeit sein, aber sie hatte ausgereicht um vielleicht wieder etwas Normalität herzustellen und eben die Leute vergessen zulassen. Als Harry geendet hatte seufzte James leise und schmiegte sich an seinen Vater.
„Hätte ich mir auch nicht erzählt.“ meinte er leise und spürte wie Harry ihm über die dunklen Haare strich.
„Und wo willst du nun zur Schule gehen?“ fragte der Vater, doch als sein Sohn den Blick hob kannte er die Antwort schon.
„Normale Schule sind doch öde.“ lächelte der Kleine, worauf der Ältere nickte. James konnte wirklich nichts mit normalen Schulen anfangen. Nicht das er verhaltensauffällig wäre, aber irgendwie doch immer unterfordert.
„Nun gut, dann gehen wir also demnächst wieder zur Schule.“ schnurrte Harry und schloss die Augen.
„WIR?“ fragte der Junge überrascht, was den Älteren leise kichern ließ.
„Ich werde einer deiner Lehrer sein. Miss Granger hat mir eine Stelle angeboten.“ erklärte Harry worauf der Junge sich erschrocken von ihm entfernte.
„Mein Vater ein Lehrer, oh welch Schande.“ rief er aus, hüpfte aus der Wanne und eilte in ein weiches Badetuch gehüllt lachend davon.

Leise murrte Harry, wärmte noch einmal das Wasser auf und ließ sich komplett hineinsinken. Wieder entschwanden seine Gedanken in die alte Zeit. Ob Harry es schaffen würde normal mit der Zauberei umzugehen und wie sich sein Junge wohl anstellen würde dabei. Waren es denn wirklich schon 20 Jahre die er allein war?
Schwer strich er sich durch die langen schwarzen Haare doch als er seine Hand wieder senkte erstarrte er plötzlich, denn erst jetzt wurde ihm bewusst das er nicht im selben Maß gealtert war wie alles andere um ihn herum. Er war irgendwann einfach in der Zeit stehen geblieben, hatte sich weder weiter noch zurück entwickelt. Tief in seinem Inneren kannte er den Grund dafür, doch bevor er sich ihm bewusst wurde riss ihn sein Junge zurück in die Gegenwart.
Der Junge kam und verlangte lautstark nach Abendessen bei dem ihm sein Vater dann ausführlich berichten musste was man alles für diese Schule benötigte wo man es herbekam und wie lange es dauern würde bis sie das alles besorgten.
„Morgen.“ meinte Harry leise.
„Morgen gehen wir einkaufen.“ sicherte er dem Jungen zu und danach war dieser nicht mehr zu halten.

Er rannte in der weitläufigen Wohnung umher, sich alle möglichen Fragen stellend und sie Harry zurufend, bis wieder ein weißer Schatten an seinem Kopf vorbeisegelte. Hedwig klapperte erbost mit dem Schnabel denn sie war es einfach nicht gewohnt das hier solch eine Hektik herrschte und sofort verstummte James.
„Weg.“ fauchte er sie giftig an als die weiße Eule seinen Kopf streifte und sich dann flatternd bei Harry niederließ.
„Muss die etwa auch mit?“ knurrte der Junge doch wusste er schon das sein Vater nur nickten würde.
Was hatte James nur gegen Eulen?
„Gewöhn dich besser dran denn bei den Zauberern sind sie hoch angesehen.“
James fauchte irgendwas und verzog sich dann lieber auf sein Zimmer. Wie sein Vater sich dieses Vieh überhaupt halten konnte verstand er einfach nicht. Sie waren groß und wild und laut und alles andere als hübsch anzusehen. Leise fauchte der Junge und ging irgendwann zu Bett, doch wie so oft hielt es ihn hier nicht lang. Leise und auf nackten Füßen machte er sich mitten in der Nacht auf den Weg zu seinem Vater welcher lesend auf dem Sofa lag und ihn gar nicht wahrzunehmen schien. Dennoch wurde die dünne Decke kommentarlos gehoben, konnte sich James auf dem Älteren zusammenkuscheln und ruhig schlafen.
„Papa?“ fragte er diesmal jedoch leise und wieder antwortete die kalte Stimme nur mit einem gebrummten hm.
„Ach nichts.“ meinte der Kleine darauf und war kurze Zeit später eingeschlafen.

Als Harry am nächsten Morgen erwachte fühlte er sich unendlich entspannt als wäre ihm eine schwere Last von den Schultern genommen worden. James schlief noch immer auf ihm und begann leise zu murren als er den Älteren erwachen spürte.
„Morgen Kleiner.“ hauchte Harry sacht und blies seinen Atme vorsichtig über den dunklen Schopf.
„Morgen Papa.“ gab der Kleine noch immer schlaftrunken zurück und kuschelte sich noch einmal zusätzlich auf seinem Vater zusammen.
Leise kicherte Harry und begann den Jüngeren vorsichtig zu streicheln. So noch zwischen Schlaf und Wachen verweilend standen sie erst am späten Vormittag auf und während Harry Frühstück machte belegte der Kleinere das Bad, was Harry wieder zum schmunzeln brachte. Ihm wurde früher auch immer vorgeworfen er sei eitel nur weil er nicht wie manch andere nur das nötigste früh zu erledigen pflegte, sondern wirklich auf sein Äußeres geachtete hatte.
Leise seufzte Harry wieder als das kurz Bild einer Erinnerung in ihm aufleuchtete, welches er aber sofort wieder verdrängte.
„Wenn du noch lange rührst, wird meinem Kakao noch schlecht.“ murrte der Kleine worauf Harrys Blick erschrocken zu der Tasse zuckte in welche er gerade einen Löffel stetig im Kreis bewegte.
„Entschuldigung.“ hauchte er nur und drückte dem Jungen seine Tasse in die Hand.
James setze sich mi ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Shikava
Username: Shikava
Datum: 17.06.2011 - 22:08

Kommentar Nr.: 8933
mir is auch nich klar über was die beiden geister reden, wenn du nich weiter schreibst. lass mir ein licht aufgehen!
Kommentar von: Ingrid
Username: Ingrid
Datum: 12.10.2010 - 17:09

Kommentar Nr.: 8045
schreib bitte bitte weiter.
Du kannst uns an so einer Stelle nicht hängen lassen.
Die Geschichte ist toll
*+mehr will*
Kommentar von: Mimimomo
Username: Mimimomo
Datum: 17.08.2010 - 15:02

Kommentar Nr.: 7711
Ich find die Story richtig super!! smile
Schreibst du noch weiter?? *bitte*
*mehr lesen möchte*
Kommentar von: vegachen
Username: vegachen
Datum: 04.02.2010 - 22:07

Kommentar Nr.: 7094
noch mehr klarstellen? ich schreib sicher nicht hin jetzt fängt er an sich zu erinnern... ich denke es wird so ausreichend klar, schließlich sind die abschnitte immer sichtbar getrennt...
Kommentar von: Shayra
Username: Shayra
Datum: 04.02.2010 - 21:32

Kommentar Nr.: 7093
Also ich finde deine Story grundsetzlich echt gut, allerdings ist der Verlauf der Geschichte manchmal nicht ganz klar. Wenn du zum beispiel einen Sprung in die Vergangenheit machst oder von den Gedanken einer Person Schreibst, solltest du das vorher auch klarstellen. Ich hab mich nämlich ein paar mal gefragt ob ich vielleicht was überlesen habe =)
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