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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.03.2005 | 07.03.2005 |
394892 |
5.00 Bei 5 Vote(s) |
867 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
jede menge ;-) |
| Kategorien: |
|
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya legt ein unnormales Verhalten an den Tag. Seine Freunde versuchen herauszufinden, was geschehen sein mag. Jeder Auf seine Weise...
Vielen DAnk an Brad-san für eine erneute, wundervolle Zusammenarbeit! *knuddel* |
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Kapitel 15
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So, und auch hier geht es weiter... *freu*
@ Peng: Schön, daß wir dir nach der ganzen Quälerei doch noch ein seliges Grinsen entlocken können! *mitgrins* Und ja, es kommt noch eine davon. Aber nicht jetzt... ;-)
@ farfu-chan: Es war ja auch ein langer Weg bis dahin, nicht? Bleibt nur noch abzuwarten, ob die beiden jetzt wirklich das haben, was sie wollen, oder ob ihnen nicht noch irgendwer die Tour vermasselt... *seufz*
@ Ginko: Danke für deinen Kommi! Naja, ich schreibe ja nicht allein, von daher ist es gar nicht so viel, was _ich_ geschrieben habe... Immerhin geht ja gut die Hälfte (wenn nicht mehr) auf Brad-san`s Konto! (Bei der ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich dafür bedanken möchte, daß sie sich meinen bescheuerten Ideen immer so freundlich anschließt!) Und natürlich freuen wir uns sehr, wenn du weiterliest und uns deine Meinung dazu sagst!
Nun, dann wollen wir doch mal sehen, was Brad und Omi in der Zwischenzeit so treiben...
Sofort als Crawford die Tür vor Ayas Nase zugeschmissen hatte, zog er Omi hinter sich her, setzte sich zusammen ihm auf den
größeren Sessel, wo sie beide aneinander gedrängt Platz fanden. "Hast du wirklich gut gemacht." Der Schwarzhaarige sprach
leise, da er sah, wie Omi diese Konfrontation zugesetzt hatte. Er hoffte nur, Omi würde sich beruhigen und Aya irgendwie vergessen können.
Schon wieder schniefend und um seine Fassung bemüht starrte der Blonde zu Boden. Zwar tat die Nähe zu dem Schwarz gut, aber
es war doch etwas Anderes als bei Aya. In vieler Hinsicht. Ob das Besser oder Schlechter war, konnte der Kleinere noch nicht
entscheiden. "Danke", meinte er mit zittriger Stimme. Wenn Aya nicht so unwahrscheinlich wütend ausgesehen hätte oder einfach
nur "Bitte" gesagt hätte, wäre Omi sofort wieder dahin geschmolzen und auf der Stelle mit seinem Leader mitgegangen. Aber so…
Er ließ den Kopf hängen und kuschelte sich noch näher an den Älteren.
"Es war gut so, glaub mir… bitte." Er wollte die Geste des Jüngeren nicht falsch verstehen, lehnte der seinen Kopf doch sicher nur aus Trauer an Crawfords Schulter. Wie er es schon ein paar Mal zuvor getan hatte, legte er seinen Arm um Omi, seine Hand auf dessen Haar, strich leicht hindurch, bis er abrutschte und dann versuchte die Anspannung durch kleine Massagegriffe zu lösen.
Mit verweinten Augen sah Omi auf, direkt in das Gesicht des Anderen. Trotz seiner Verzweiflung fiel ihm auf, das Crawford gut
aussah. Anders gut als Aya, aber nichts desto trotz gut. Unbeholfen lächelte der Kleine den Mann neben sich an, als er dessen Bemühungen, ihn ein wenig zu entspannen, verspürte.
Er bemerkte, dass der Blonde seinen Kopf hob. Crawford drehte seinen eigenen zu Omi, sah dieses von Trauer und Hoffnungslosigkeit geprägte Gesicht. Während er Omi sanft hinter den Ohren kraulte, meinte er: "Bitte Omi, nicht mehr…"
Ungewollt wurde er hellhörig. Diese Geräusche waren zu eindeutig, um sie miss zu verstehen. "…weinen." Dennoch hoffte er, der
andere hörte sie nicht. Zur Ablenkung lehnte er sich näher zu Omi, hoffte keinen Fehler zu begehen.
Der kleine Weiß schmiegte sich noch enger an den anderen Körper, als sich der Ältere an ihn lehnte. Doch dann erstarrte Omi, seine Augen wurden riesengroß. Alles Blut verließ sein Gesicht, er begann zu zittern. Verzweifelt schüttelte er den Kopf.
"Nein… Nein…", wimmerte er. Ihm wurde schlagartig schlecht. Neue, heiße Tränen rannen über seine Wangen, als er Hilfe suchend zu Brad schaute.
Entsetzt bemerkte Crawford, dass Omi einerseits auch die Stimmen von Schuldig und Aya hören konnte und andererseits von ihm
zurückwich - und ihn dennoch verzweifelt ansah. Er wusste wie idiotisch der Satz klingen würde, doch etwas anderes fiel ihm nicht ein, als er Omi an den Schultern packte, ihn an sich drückte. "Hör nicht hin." Dann drückte er ihn wieder ein wenig von sich weg und sagte: "Schau mich an, Omi. Was kann ich tun, damit du das vergisst?"
Crawfords gut gemeinter Ratschlag war leichter gesagt als getan. Hör nicht hin… Nur zu deutlich konnte er Aya hören - auf eine Art, wie ER ihn niemals gehört hatte. Stumm schüttelte der Kleine seinen Kopf. Nein, so lange das andauerte, würde nichts und niemand in der Lage sein, Omi Aya vergessen zu lassen.
Er war völlig verwirrt und mindestens genauso hilflos wie der Junge in seinen Armen. Es war eine der wenigen Situationen, die ihn überforderten und für die er keine Lösung parat hatte. Ebenso schüttelte Crawford den Kopf, nur etwas enthusiastischer.
"Bitte Omi…" Worum er bat, war ihm nicht klar, er wollte nur die Sorgen dem Kleineren nehmen. Er hob seine Hand abermals,
hielt Omis Kopf mit sanfter Gewalt fest, näherte sich ihm auf die gleiche Weise, wie vorhin schon einmal. Wenn er dieses Mal wieder zurückgestoßen wurde, wäre das der letzte Annäherungsversuch gewesen. Kurzzeitig schloss der Schwarzhaarige seine Augen, sah nicht mehr die großen, blauen und vor allem verweinten Augen.
Omi saß da wie zur Salzsäule erstarrt. Es schien ihm, als hätten sich alle Muskeln in Brei verwandelt, und sein Wille wäre
weggehext worden. Deswegen bekam er auch nicht wirklich mit, dass sich der Größere ihm wieder näherte. Und selbst wenn er es
bemerkt hätte, wenn er nicht in diesem unendlich anmutenden Albtraum gefangen wäre, hätte er nichts dagegen unternehmen
können. Sein ganzes Inneres schien nur noch aus Eis zu bestehen, seine Haut war schockkalt. Selbst die Szene mit Ken hatte ihn nicht so erschüttert wie das hier, das er zwar nicht sah, aber dennoch von Minute zu Minute lauter hörte. Ein leerer Blick ging in Richtung des Schwarzleaders.
Enttäuschung machte sich in dem Ältern breit, als er seine Augen wieder öffnete und nur den starren Ausdruck in den sonst so
lebensfrohen Augen entdeckte. Fassungslos lehnte er sich zurück, strich mit den Fingern über Stirn und Augen. "Entschuldige. Es… tut mir Leid. Natürlich." Seine Worte wurden leiser. Omis Reaktion war nur zu klar. Dennoch schmerzte es. "Dumm…", murmelte er, während er aufstand und langsam zum Fenster ging, nach draußen zu den in der Sonne erblühenden Bäumen blickte. Welch Ironie.
Omi spürte die plötzliche Leere und Kälte, die ihn streifte, als der Ältere sich erhob. Das brachte ihn wieder in die Realität zurück. Nein, er wollte nicht alleingelassen werden! Er brauchte gerade jetzt eine Schulter zum Anlehnen. Dabei war es ihm so was von egal, wer diese Schulter anbot. "Nein… Bitte!", flüsterte er schwach. Hilflos sah er den Schwarzhaarigen an. Was sollte er denn tun, wenn dieser ihm auch noch sagte, dass er unerwünscht war? Zu der sowieso schon in ihm herrschenden Verzweiflung machte sich zusätzlich auch noch eine bösartige Panik breit.
Ohne es verächtlich zu meinen, war seine Stimme plötzlich nicht mehr mitfühlend, sondern schneidend kalt. "Werd du dir klar, was du willst. Dann können wir noch einmal reden." Einige Vögel stiegen aus einem Kirschbaum auf, zwitscherten ein fröhliches Lied. Die Kälte in Crawfords Körper konnten weder sie noch die zartrosa Blüten vertreiben. "Bis dahin kannst du hier bleiben."
Omis Ausdruck wurde flehend. "Was ich will?", fragte er mit einer Ironie in der bebenden Stimme, die ihn selbst erschreckte.
"Ich wollte immer nur eins: geliebt werden. Aber anscheinend gibt es das für mich nicht." Mit diesen Worten stand er auf und ging mit roboterhaften Bewegungen zur Tür. Der kalte Ton, mit dem Crawford ihn angesprochen hatte, erinnerte ihn viel zu sehr
an seinen eigenen Leader, als dass er ihn ertragen konnte. Nein, wenn ihn hier die gleiche Kälte erwartete, wollte er lieber auf irgendeiner Parkbank schlafen, als hier in diesem Haus zu bleiben.
Crawford zuckte zusammen. Das gleiche Szenario wiederholte sich. "Omi! Geh nicht." Er drehte sich um. Allerdings auch nicht
mehr. Wenn Omi gehen wollte, so sollte er es tun. "Als ich dich vorhin fragte, wie ich dich vergessen lassen könnte, habe ich
eine Gegenfrage erwartet. Und weißt du - ich hätte dir darauf eine Antwort gegeben." Mühsam schluckte er den Kloß im Hals herunter. Es fiel ihm unendlich schwer mit dem Rücken am Fenster stehen zu bleiben und auf Omis Entscheidung zu warten. "Wenn du sie hören willst, bleib. Wenn nicht, kannst du gerne gehen. Keiner von uns wird dich aufhalten."
Omi blieb tatsächlich stehen, drehte sich aber nicht um. Mit hängenden Schultern meinte er resigniert: "Welche Antwort
hättest du mir geben können? WIE willst du mich DAS vergessen lassen?"
Die Antwort war so einfach. Lächerlich einfach. Und zugleich tonnenschwer. "Indem…" Crawford stieß sich vom Fenster ab, kam
mit langsamen Schritten zu Omi. "… ich dir verspreche, dir wahre Liebe zu zeigen." Nun lag es ganz bei Omi und dessen Entscheidung.
Noch immer starrte Omi auf die Türe, die sich nur wenige Zentimeter vor ihm befand. Wahre Liebe? Nein, an die glaubte er
nicht mehr. Nicht nach alldem. Und immer noch drangen diese verdammten Geräusche an seine gequälten Ohren. "Hören die
irgendwann auch mal wieder auf?", fauchte der Blonde urplötzlich. Die Leere in seinem Inneren hatte sich in eine rasende Wut
verwandelt. Er wirbelte zu dem Schwarzhaarigen herum und funkelte diesen zornig an, als wäre der Schuld an dem ganzen Elend.
Der Schwarzhaarige verschluckte einen bissigen Kommentar, schließlich konnte er sich nur für einen geringen Anteil an dieser
Situation die Schuld eingestehen. "Ich habe verstanden, du musst nicht hier bleiben - keiner zwingt dich, vor allem nicht ich." Vermutlich brachte es nichts, sich weiter mit dem kleinen Weiß unterhalten zu wollen. "Nur...", meinte Crawford kaum hörbar, "...erinnere dich an meine Worte." Obwohl ihm danach war, seinen Kopf zu senken und sich durch die Haare zu fahren, seine
Wut über die Unverständnis hinauszuschreien, tat er nichts dergleichen, stand weiter da, schaute Omi erhobenen Hauptes an.
Lediglich seine Augen wurden trüb.
Trotz - oder vielleicht gerade wegen - der rasenden Eifersucht, die Omi im Moment verspürte, wollte er den Mann vor sich nicht verletzen. Besonders, weil er an dessen Gesicht ablesen konnte, dass dieser auch auf irgendeine Art litt. "Es tut mir leid", murmelte der Blonde schüchtern und versuchte, ein zaghaftes Lächeln zustande zu bringen. Dann machte er einen zögerlichen Schritt auf den Anderen zu.
"Es braucht dir nicht Leid tun. Immerhin bin ich ja der 'Böse', der für alles verantwortlich ist." Hoffentlich hatte Crawford genug Sarkasmus in seine Stimme gelegt, um seine Gefühle zu überspielen. Es erstaunte ihn trotzdem, dass Omi noch immer genug Mut zu haben schien, um sich ihm zu nähern. Er schwieg, obwohl alles in ihm rief, nicht stumm auf eine Antwort zu warten.
Omi schüttelte den Kopf. "Nein", meinte er traurig, "du warst nicht schuld. Das behaupte ich ja auch gar nicht. Du kannst nichts dafür, dass Aya mich nicht geliebt hat. Dass mich niemand liebt…" Das ganze Leid, das er Zeit seines Lebens erfahren hatte, lag in seinen Augen, als er das sagte. Aber es war die Wahrheit.
Crawford öffnete seine Arme, sein Blick wurde weich. "Komm her", sagte er mit milder Stimme und einem leicht verletzlichem Lächeln. "Es ist falsch zu glauben, es gäbe keinen, der einen liebt." Er hielt sich zurück, um nicht noch im Nachhinein zu sagen "Denn ich könnte es". Noch konnte dieser Satz wohlbehütet in seinem Kopf verweilen, bis die richtige Zeit dafür gekommen war.
Der Kleinere schloss die Augen, in denen schon wieder Tränen brannten. Er konnte nicht glauben, was er gerade gehört hatte.
Trotzdem tapste er unsicher auf den Älteren zu. Sein ganzer Körper wurde von Angst geschüttelt - der Angst, wieder zu vertrauen und enttäuscht zu werden. In diesem Augenblick konnte er verstehen, warum Aya all die Jahre so kalt gewesen war. Omis Herz schrie nach der Nähe zu einer anderen Person, doch sein Verstand warnte ihn gleichzeitig davor. Bebend stand er vor dem größeren Mann.
Den letzten Schritt wagte Crawford, zog den Blonden in eine liebevolle Umarmung, die Omi noch genug Platz ließ, sich zu wehren, hätte er es gewollt. Glücklich schoss der Ältere die Augen, als er Omi an sich spürte. Hätte er dies nicht schon vor einigen Minuten haben können? Nun war mehr gesagt worden, er hatte gegen seine Prinzipien mehr von sich preisgeben müssen, als dass er hatte erfahren können. Dennoch bereute er nicht, diesen Schritt getan zu haben.
Noch immer zitterte Omi, doch er unternahm nichts dagegen, in diese Umarmung gezogen zu werden. Nach wenigen Sekunden war er sogar in der Lage, seine Arme ebenfalls um den Anderen zu legen, zög
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: ai-chan
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Username: ai-chan
Datum: 18.08.2009 - 06:31
Kommentar Nr.: 6673
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so da ich nun systematisch über deine fanfics stolper, hinterlass ich auch hier nin comment, ich hab nämlich auch ne meinung *gg*
nja zuaööererstmal: ich bewundere immernoch deinen grandiosen schreibstil und bin wie immer begeistert xD
aber ein bisschem maulen muss ich auch aber das is wohl eher meinungsbedingt...
ich kann ken einfach nich haben, außer in kombination mit schuldig *lach*
das ende hat mir nicht so gut gefallen, denn wie gesagt: ich mag ken einfach nicht >____<'
xD
aber das ist ansichtssache^^
des weiteren frag ich mich wo du immer diese genialen ideen her hast oO
ich muss stundenlang denken, bis mir ein gescheites thema einfällt... mir is auch letztlich eins eingefallen und nun versuch ich meine erste shounen ai fanfic zu schreiben...
ob mir das gelingt~
wer weiß^^'
nuja man liest sich ^-^
*knuddel, kekse dalass und davonflieg*
lg
ai-chan
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 22.06.2005 - 17:57
Kommentar Nr.: 228
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Ziemlich fies, wie Aya den armen Omi behandelt (obwohl der wirklich verdammt blauäugig rüber kommt - babyblau) - das Duell Omi x Ken in der Küche ist echt sagenhaft - öhm...australisches Bio-Eis??? - wer hätte vermutet, dass Braddy so einfühlsam sein kann - sich mit einem letzten Aufschrei in seinen Geliebten zu verströmen und ihn so als sein Eigentum zu markieren stell ich mir mit neu Kondom ziemlich schwierig vor *g* - ach ja *schwärm* der Dreier ist ja wohl echt grandios (ich überleg grad, ob ich den Lemon in meiner Story nicht doch lieber weg lasse) - obwohl ich Brad ja eigentlich nicht mag, ist er mir in der Geschichte um Längen sympathischer als Aya!!!
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 28.04.2005 - 10:59
Kommentar Nr.: 227
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^_________^ das ist der geilste dreier, den ich je gelesen habe. die story hat richtig spaß gemacht zu lesen. vielen dank für die schönen stunden, euch beiden.
klein *farfu-chan*
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 27.04.2005 - 19:00
Kommentar Nr.: 225
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Glückwunsch zum Abschluss, wildest.
Schön, wie diese Geschichte ausging.
Obwohl zwischendurch Aya mal vergessen hatte seine Hose auszuziehen *hust* Mein Fehler. Und die Frage ist warum Aya überhaupt noch Gummis vorher benutzt hat, wenn er dann darauf verzichtet. Nun, Details, an denen wir noch etwas arbeiten müssen *g*
*knuddel*
Braddy
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 24.04.2005 - 19:25
Kommentar Nr.: 224
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ach ist das schön. ich freu mich omi. und wehe brad tut ihm weh. dann nehme ich ihm seinen mercedes weg oder schlimmeres... das ist so schnuffig. *seufz* na hoffentlich kriegt der arme kleine chibi keinen tiefschlag und will zu aya zurück.
ach ja... der aya... und der schuldig. ich find die story einfach nur toll.
liebe grüße klein *farfu-chan*
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